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	Kommentare zu: Sind Negativzinsen die Regel in die&#173;sem Jahrhundert?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Feb 2022 07:38:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228287</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 07:38:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228183&quot;&gt;Skeptiker&lt;/a&gt;.

@Skeptiker

&quot;Nicht in direkter Linie verwandt -&#062; übriger Empfänger. Freibetrag CHF 10,000; danach 30%.&quot;

Die ganze Kantonsliste gibt es Hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Erbschaftssteuer_in_der_Schweiz

Wer wirklich nicht in &quot;direkter Linie&quot; vererben will und lieber an Greenpeace,Kirche  oder an das Katzentierheim vererben will,dem soll der Staat ruhig die Kohle &quot;abluchsen&quot;. Jeder wie er kann und will....!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228183">Skeptiker</a>.</p>
<p>@Skeptiker</p>
<p>&#8220;Nicht in direkter Linie verwandt -&gt; übriger Empfänger. Freibetrag CHF 10,000; danach 30%.&#8221;</p>
<p>Die ganze Kantonsliste gibt es Hier:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erbschaftssteuer_in_der_Schweiz" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Erbschaftssteuer_in_der_Schweiz</a></p>
<p>Wer wirklich nicht in &#8220;direkter Linie&#8221; vererben will und lieber an Greenpeace,Kirche  oder an das Katzentierheim vererben will,dem soll der Staat ruhig die Kohle &#8220;abluchsen&#8221;. Jeder wie er kann und will&#8230;.!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Skeptiker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Skeptiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 01:46:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228170&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@weico: &quot;Das der Schweizer Staat beim erben praktisch NICHTS erhält&quot;

Schaue hier:

https://www.sg.ch/steuern-finanzen/steuern/steuerarten/erbschafts-schenkungssteuer.html#collapse-sgch_accordion_list_1992058362_sgch_accordion_1143762731

Nicht in direkter Linie verwandt -&#062; übriger Empfänger. Freibetrag CHF 10,000; danach 30%.

Deutschland Steuerklasse II: Freibetrag 20,000€; bis 600,000€ 25% (dürfte meistens darunter liegen).

Ups.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228170">weico</a>.</p>
<p>@weico: &#8220;Das der Schweizer Staat beim erben praktisch NICHTS erhält&#8221;</p>
<p>Schaue hier:</p>
<p><a href="https://www.sg.ch/steuern-finanzen/steuern/steuerarten/erbschafts-schenkungssteuer.html#collapse-sgch_accordion_list_1992058362_sgch_accordion_1143762731" rel="nofollow ugc">https://www.sg.ch/steuern-finanzen/steuern/steuerarten/erbschafts-schenkungssteuer.html#collapse-sgch_accordion_list_1992058362_sgch_accordion_1143762731</a></p>
<p>Nicht in direkter Linie verwandt -&gt; übriger Empfänger. Freibetrag CHF 10,000; danach 30%.</p>
<p>Deutschland Steuerklasse II: Freibetrag 20,000€; bis 600,000€ 25% (dürfte meistens darunter liegen).</p>
<p>Ups.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228182</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 01:23:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24406#comment-228182</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228171&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Richard Ott 
&quot;In Deutschland gab es sogar schon mehrmals das Projekt, dass der Staat die Familie ersetzen sollte. Das nennt man dann je nach kollektivistischer Lieblingsfarbe entweder “Volksgemeinschaft”, “sozialistisches Kollektiv” oder “klimagerechte und queerfeministische Wertegemeinschaft”…


..zurzeit wird ja in der &quot;europäischen Wertefamilie&quot; ja wird wieder mal kräftig Angst unter den Mitgliedern geschürt.

Ob die USA und ihre Vasallen auch so vernünftig handeln,wie die Russen damals bei der Kuba-Krise ...wird sich ja bald zeigen !


https://www.spiegel.de/politik/deutschland/krise-in-osteuropa-cia-rechnet-mit-russischem-angriff-kommende-woche-a-2e10a45f-b6eb-4b1a-b692-2edc64c04adf

Nebenbei:
Warum die Russen, auf jegliche OSTERWEITERUNGEN, so sensibel reagieren.... sollten die sozialistischen Politiker Deutschlands ja eigentlich am besten wissen.

Vielleicht sollten die Russen wieder ins Auge fassen, Raketen in Kuba zu stationieren.Natürlich nur mit demokratischem Einverständnis und auf Einladung  bzw.  ausdrücklichen Wunsch der kubanischen Regierung .Könnte man ja &quot;russische Westerweiterung&quot; nennen.  Ups..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228171">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Richard Ott<br />
&#8220;In Deutschland gab es sogar schon mehrmals das Projekt, dass der Staat die Familie ersetzen sollte. Das nennt man dann je nach kollektivistischer Lieblingsfarbe entweder “Volksgemeinschaft”, “sozialistisches Kollektiv” oder “klimagerechte und queerfeministische Wertegemeinschaft”…</p>
<p>..zurzeit wird ja in der &#8220;europäischen Wertefamilie&#8221; ja wird wieder mal kräftig Angst unter den Mitgliedern geschürt.</p>
<p>Ob die USA und ihre Vasallen auch so vernünftig handeln,wie die Russen damals bei der Kuba-Krise &#8230;wird sich ja bald zeigen !</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/krise-in-osteuropa-cia-rechnet-mit-russischem-angriff-kommende-woche-a-2e10a45f-b6eb-4b1a-b692-2edc64c04adf" rel="nofollow ugc">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/krise-in-osteuropa-cia-rechnet-mit-russischem-angriff-kommende-woche-a-2e10a45f-b6eb-4b1a-b692-2edc64c04adf</a></p>
<p>Nebenbei:<br />
Warum die Russen, auf jegliche OSTERWEITERUNGEN, so sensibel reagieren&#8230;. sollten die sozialistischen Politiker Deutschlands ja eigentlich am besten wissen.</p>
<p>Vielleicht sollten die Russen wieder ins Auge fassen, Raketen in Kuba zu stationieren.Natürlich nur mit demokratischem Einverständnis und auf Einladung  bzw.  ausdrücklichen Wunsch der kubanischen Regierung .Könnte man ja &#8220;russische Westerweiterung&#8221; nennen.  Ups..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 00:26:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24406#comment-228171</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228170&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@weico

&quot;Das der Schweizer Staat beim erben praktisch NICHTS erhält,ist vom Wähler so gewollt.Der Staat gehört ja auch nicht zur Familie…Ups.&quot;

In Deutschland gab es sogar schon mehrmals das Projekt, dass der Staat die Familie ersetzen sollte. Das nennt man dann je nach kollektivistischer Lieblingsfarbe entweder &quot;Volksgemeinschaft&quot;, &quot;sozialistisches Kollektiv&quot; oder &quot;klimagerechte und queerfeministische Wertegemeinschaft&quot;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228170">weico</a>.</p>
<p>@weico</p>
<p>&#8220;Das der Schweizer Staat beim erben praktisch NICHTS erhält,ist vom Wähler so gewollt.Der Staat gehört ja auch nicht zur Familie…Ups.&#8221;</p>
<p>In Deutschland gab es sogar schon mehrmals das Projekt, dass der Staat die Familie ersetzen sollte. Das nennt man dann je nach kollektivistischer Lieblingsfarbe entweder &#8220;Volksgemeinschaft&#8221;, &#8220;sozialistisches Kollektiv&#8221; oder &#8220;klimagerechte und queerfeministische Wertegemeinschaft&#8221;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228170</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 00:03:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der demografische Trend,sollte nicht nur als Nachteil betrachten werden. 

Jetzt wo die grosse Babyboomer-Generation langsam &quot;ausstirbt&quot; bzw. ihr Erschaffenes dem wenigen Nachwuchs weitergibt, kommen Summen auf die Erben zu ,die vielfach gleich wieder in Immobilien,Aktien Fonds usw. &quot; wandern&quot;. 

Viele der ebenfalls schon leicht angegrauten Erben haben selbst keine Kinder oder höchsens 1-2 und (Ver)brauchen das Erbe nur zum Teil.Somit wir vielfac  schon von diesem &quot;ererbten&quot; , mit &quot;warme Händen&quot;, ein Teil an die nächste btw. übernächste Enkel-Generation  weitergereicht.

Nullzins- bzw. Negativzins &quot;schreckt&quot; diese neue Anleger-Generation viel weniger, als die alte Sparbuchgeneration.

In der Schweiz wird Teils schon von einer &quot;Erb-Preis-Spirale&quot; gesprochen:

https://www.20min.ch/story/erben-treiben-haeuserpreise-in-die-hoehe-861269098900


Nebenbei:
Das der Schweizer Staat beim erben praktisch NICHTS erhält,ist vom Wähler so gewollt.Der Staat gehört ja auch nicht zur Familie...Ups.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der demografische Trend,sollte nicht nur als Nachteil betrachten werden. </p>
<p>Jetzt wo die grosse Babyboomer-Generation langsam &#8220;ausstirbt&#8221; bzw. ihr Erschaffenes dem wenigen Nachwuchs weitergibt, kommen Summen auf die Erben zu ,die vielfach gleich wieder in Immobilien,Aktien Fonds usw. &#8221; wandern&#8221;. </p>
<p>Viele der ebenfalls schon leicht angegrauten Erben haben selbst keine Kinder oder höchsens 1-2 und (Ver)brauchen das Erbe nur zum Teil.Somit wir vielfac  schon von diesem &#8220;ererbten&#8221; , mit &#8220;warme Händen&#8221;, ein Teil an die nächste btw. übernächste Enkel-Generation  weitergereicht.</p>
<p>Nullzins- bzw. Negativzins &#8220;schreckt&#8221; diese neue Anleger-Generation viel weniger, als die alte Sparbuchgeneration.</p>
<p>In der Schweiz wird Teils schon von einer &#8220;Erb-Preis-Spirale&#8221; gesprochen:</p>
<p><a href="https://www.20min.ch/story/erben-treiben-haeuserpreise-in-die-hoehe-861269098900" rel="nofollow ugc">https://www.20min.ch/story/erben-treiben-haeuserpreise-in-die-hoehe-861269098900</a></p>
<p>Nebenbei:<br />
Das der Schweizer Staat beim erben praktisch NICHTS erhält,ist vom Wähler so gewollt.Der Staat gehört ja auch nicht zur Familie&#8230;Ups.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228152</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 22:42:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228119&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Thomas M.

&quot;Sobald eine andere Bank wieder 0,5% anbieten würde, gingen die meisten vermögenden Kunden sofort dahin und blieben nicht bei ihrer Bank mit -0,5%.&quot;


Die Banken benutzen (für die Schweiz gesprochen) diese Negativzinsphase, um mit &quot;sanftem Druck&quot;  ......ihre &quot;Produkte&quot; an den Kunden zu bringen.

Für den Durchschnittskunden genügt meist schon ein Fonds oder ein weiteres &quot;&quot;Kundenprodukt&quot;  usw. und die Bank verzichtet auf die Negativzinsen. 

https://www.moneyland.ch/de/negativzinsen-schweizer-banken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228119">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Thomas M.</p>
<p>&#8220;Sobald eine andere Bank wieder 0,5% anbieten würde, gingen die meisten vermögenden Kunden sofort dahin und blieben nicht bei ihrer Bank mit -0,5%.&#8221;</p>
<p>Die Banken benutzen (für die Schweiz gesprochen) diese Negativzinsphase, um mit &#8220;sanftem Druck&#8221;  &#8230;&#8230;ihre &#8220;Produkte&#8221; an den Kunden zu bringen.</p>
<p>Für den Durchschnittskunden genügt meist schon ein Fonds oder ein weiteres &#8220;&#8221;Kundenprodukt&#8221;  usw. und die Bank verzichtet auf die Negativzinsen. </p>
<p><a href="https://www.moneyland.ch/de/negativzinsen-schweizer-banken" rel="nofollow ugc">https://www.moneyland.ch/de/negativzinsen-schweizer-banken</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228131</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 20:19:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24406#comment-228131</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228116&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&#062;In einer übervermögenden Welt benötige ich jemanden, der diese monetären Überschüsse “einlagert”. Und dafür zahlt man eine zeitliche Lagergebühr, also einen Negativzins.&#062;

Diese Sicht der Dinge basiert letztlich auf Ihrer Weigerung zu erkennen, dass Notenbanken die Kapitalmarktzinsen beeinflussen.

Die &quot;Einlagerung&quot; monetärer Überschüsse erfolgt durch das Aufblasen von Assetpreisen, Negativzinsen sind dafür nicht erforderlich.

Und mit Zeitpräferenz hat das schon gar nichts zu tun.

Ganz aktuell:

Welche Bedeutung die BoJ und das Verhalten japanischer Sparer für die Stabilität des globalen Finanzsystems haben könnte:

https://youtu.be/t9l2flhMSVE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228116">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;In einer übervermögenden Welt benötige ich jemanden, der diese monetären Überschüsse “einlagert”. Und dafür zahlt man eine zeitliche Lagergebühr, also einen Negativzins.&gt;</p>
<p>Diese Sicht der Dinge basiert letztlich auf Ihrer Weigerung zu erkennen, dass Notenbanken die Kapitalmarktzinsen beeinflussen.</p>
<p>Die &#8220;Einlagerung&#8221; monetärer Überschüsse erfolgt durch das Aufblasen von Assetpreisen, Negativzinsen sind dafür nicht erforderlich.</p>
<p>Und mit Zeitpräferenz hat das schon gar nichts zu tun.</p>
<p>Ganz aktuell:</p>
<p>Welche Bedeutung die BoJ und das Verhalten japanischer Sparer für die Stabilität des globalen Finanzsystems haben könnte:</p>
<p><a href="https://youtu.be/t9l2flhMSVE" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/t9l2flhMSVE</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 15:40:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24406#comment-228122</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228116&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&#062;Nein, das muss es nicht, da sich die Zeitpräferenz in einer alternden Gesellschaft umkehrt&#062;

Ich würde mit Blick auf eine alternde Gesellschaft so sagen:

In einer alternden Gesellschaft ändern sich die Konsumpräferenzen und damit die Sparneigung:

Es wird während des Arbeitslebens mehr gespart, wenn nach dem Arbeitsleben ein langes Leben mit wenig Einkommen zu erwarten ist.

Sie zitieren sich mit der Verlinkung so:

&#062;In einer übervermögenden Welt benötige ich jemanden, der diese monetären Überschüsse “einlagert”. Und dafür zahlt man eine zeitliche Lagergebühr, also einen Negativzins.&#062;

Das ist m. A. n. nicht die zutreffende Erklärung.

Theoretisch könnten die monetären Überschüsse auch als Bargeld gehortet werden. 

Ist genauso negativ, wie sie auf einem Konto zu belassen, auf dem keine Zinsen gutgeschrieben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228116">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Nein, das muss es nicht, da sich die Zeitpräferenz in einer alternden Gesellschaft umkehrt&gt;</p>
<p>Ich würde mit Blick auf eine alternde Gesellschaft so sagen:</p>
<p>In einer alternden Gesellschaft ändern sich die Konsumpräferenzen und damit die Sparneigung:</p>
<p>Es wird während des Arbeitslebens mehr gespart, wenn nach dem Arbeitsleben ein langes Leben mit wenig Einkommen zu erwarten ist.</p>
<p>Sie zitieren sich mit der Verlinkung so:</p>
<p>&gt;In einer übervermögenden Welt benötige ich jemanden, der diese monetären Überschüsse “einlagert”. Und dafür zahlt man eine zeitliche Lagergebühr, also einen Negativzins.&gt;</p>
<p>Das ist m. A. n. nicht die zutreffende Erklärung.</p>
<p>Theoretisch könnten die monetären Überschüsse auch als Bargeld gehortet werden. </p>
<p>Ist genauso negativ, wie sie auf einem Konto zu belassen, auf dem keine Zinsen gutgeschrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 15:23:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24406#comment-228119</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228116&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Hr. Stöcker

Die Zeitpräferenz dreht sich nicht wirklich um; was Sie beschreiben ist die Vermögenssituation in Kombi mit Risikopräferenz (siehe auch mein Post unten). Sobald eine andere Bank wieder 0,5% anbieten würde, gingen die meisten vermögenden Kunden sofort dahin und blieben nicht bei ihrer Bank mit -0,5%.

Was das Einlagern gegen Gebühr in % Negativzins betrifft: Ich bin mir sicher, dass ein Tech-Startup den Kontostand auch für 1 € pro Monat oder alternativ werbefinanziert für 0 € speichern könnte; da braucht es keine x% Negativzinsen als Einlagerungsgebühr des digitalen Geldes. Das Geschäftsmodell mit x% Kosten wäre ruckzuck erledigt in einem freien Markt - sofern es nur um die Speicherung des Kontostandes geht. Aufgrund der Struktur EZB-Geschäftsbank geht das freilich nicht - aber da kennen Sie sich besser aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228116">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Hr. Stöcker</p>
<p>Die Zeitpräferenz dreht sich nicht wirklich um; was Sie beschreiben ist die Vermögenssituation in Kombi mit Risikopräferenz (siehe auch mein Post unten). Sobald eine andere Bank wieder 0,5% anbieten würde, gingen die meisten vermögenden Kunden sofort dahin und blieben nicht bei ihrer Bank mit -0,5%.</p>
<p>Was das Einlagern gegen Gebühr in % Negativzins betrifft: Ich bin mir sicher, dass ein Tech-Startup den Kontostand auch für 1 € pro Monat oder alternativ werbefinanziert für 0 € speichern könnte; da braucht es keine x% Negativzinsen als Einlagerungsgebühr des digitalen Geldes. Das Geschäftsmodell mit x% Kosten wäre ruckzuck erledigt in einem freien Markt &#8211; sofern es nur um die Speicherung des Kontostandes geht. Aufgrund der Struktur EZB-Geschäftsbank geht das freilich nicht &#8211; aber da kennen Sie sich besser aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228116</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 15:06:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24406#comment-228116</guid>

					<description><![CDATA[„Zum Beispiel besteht die Gefahr einer Bonitätsänderung, einer unerwarteten Inflation etc. und es gibt eine ökonomische Zeitpräferenz. Wenn es das gibt, muss es – zumindest ex ante – einen positiven Realzins geben.“

Nein, das muss es nicht, da sich die Zeitpräferenz in einer alternden Gesellschaft umkehrt: https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/uebertriebene-risiken-und-zu-tiefe-zinsen-sind-ursache-fuer-die-naechste-krise/#comment-26660

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Zum Beispiel besteht die Gefahr einer Bonitätsänderung, einer unerwarteten Inflation etc. und es gibt eine ökonomische Zeitpräferenz. Wenn es das gibt, muss es – zumindest ex ante – einen positiven Realzins geben.“</p>
<p>Nein, das muss es nicht, da sich die Zeitpräferenz in einer alternden Gesellschaft umkehrt: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/uebertriebene-risiken-und-zu-tiefe-zinsen-sind-ursache-fuer-die-naechste-krise/#comment-26660" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/uebertriebene-risiken-und-zu-tiefe-zinsen-sind-ursache-fuer-die-naechste-krise/#comment-26660</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228113</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 13:30:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=24406#comment-228113</guid>

					<description><![CDATA[&#062;‘Es gibt einen Trend zu fallenden Renditen auf Staatsanleihen, teilweise weil die Welt reicher und sicherer geworden ist’, glaubt Moritz Schularick, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn. Folglich seien die Risikoprämien auf Staatsanleihen gefallen. Schreibt man den Trend aus den letzten 500 Jahren fort, wird es für die kommenden Generationen zur Normalität, etwas dafür zu zahlen, wenn sie Geld auf dem Konto haben.&#062;

„Reicher“ ist etwas anderes als „sicherer“, und beide haben UNTERSCHIEDLICHE Effekte auf Investitionen, die das Zinsniveau bestimmen.

Wenn die Menschen wohlhabender (reicher) sind, dann besteht potenziell eine geringere Konsumgüternachfrage (bei fehlenden attraktiven Innovationen) daher auch eine geringe für Investitionen, die das Zinsniveau bestimmen. Demografie und anderes außen vor. 

Umgekehrt: Siehe aktuell China.  

Wenn die Menschen in sicheren Verhältnissen leben, ist die Voraussetzung für Investitionen gegeben, weil diese langfristig Gewinne erwirtschaften müssen, um die Verpflichtungen aus den sie finanzierenden Krediten bedienen zu können.  

Die Frage der Sicherheit ist m. A. n. aktuell wichtiger als die nach dem Reichtum:

Können wir den Trend, der bis jetzt in praktisch ALLEN großen Märkten (USA, China, EU) Investitionssicherheit aufweist, fortschreiben?

Ich habe keine definitive Antwort, glaube aber nicht an global Sicherheit eliminierende Kriege.

Vielmehr: 

Es scheint so, dass eine ZUNEHMENDE Tendenz besteht, die Rendite von Investitionen und davon abhängig die Beschäftigung in den genannten Wirtschafträumen durch ZÖLLE zu beeinflussen. 

Das könnte die Sicherheitsfrage (Bürgerkriege und Kriege!) relativieren.  

&#062;bto: Summers Überlegung ist auch Blödsinn, wie wir wissen, weil es keiner Ersparnisse bedarf, um zu investieren. Die Überschuldung dürfte der Hauptgrund für die Stagnation sein.&#062;

Falsche Logik. 

Es geht NICHT darum, was es bedarf, um zu investieren, sondern darum, warum NICHT genügend Investitionen generiert werden, OBWOHL sie trotz hoher Ersparnisse FINANZIERT werden könnten. 

Richtig ist: 

Wenn zu wenig konsumiert (nachgefragt) wird, weil zu viel gespart wird, dann bedarf es KEINER hinreichend zunehmenden Investitionen, um die Nachfrage zu befriedigen und steigende Zinsen zu generieren. 

&#062;… hoher Zinsen im Umfeld von Krieg, Naturkatastrophen und unsicherer Eigentumsordnung und tiefe Zinsen – abgesehen von dem starken Anstieg im Zuge der Papiergeldordnung – im Umfeld von Frieden, Gesundheit und sicherem Eigentum.&#062;

Das ist die richtig Erklärung: 

Die jeweils benannten KONKRETEN Situationen sind für tiefe oder hohe Zinsen ursächlich. 

Das zeigen die die Daten.

Interessant:

Ab 1800 – ca. Beginn der industriellen Revolution mit dem Beginn enormer Investitionen – sind die Zinsen mit Ausnahme von WK I und großer Ausnahme Nach-Weltkrieg II KONTINUIERLICH gefallen. 

Das passt übrigens zu der Auffassung von Marx, dass es ein „Gesetz der fallenden Profitrate im Kapitalismus“ gäbe, seiner Meinung nach unabhängig von Kriegen, die er sich in der Dimension, wie sie im 20. Jahrhundert stattfanden, natürlich nicht vorstellen konnte.   

&#062;“Most of the eight previous cyclical ‚real rate depressions‘ were eventually disrupted by geopolitical events or catastrophes, with several – such as the Black Death, the Thirty Years War, or World War Two – combining both demographic, and geopolitical inflections.” – bto: Könnte es diesmal auch so sein? Aber natürlich! Denken wir an Korea, Saudi-Arabien, Islam, Demografie, ungedeckte Versprechen usw.&#062;

Nicht zu vergessen:

Die Energiewende als das GEWOLLTE Großprojekt, durch Vernichtung von Bestandskapital (fossile Energieerzeugung und -nutzung) sowie damit verbunden Verarmung der Bevölkerung die VORAUSSETZUNGEN schaffend, durch einen gigantischen SCHUB von neuen Investitionen die Zinsen in die Höhe zu treiben. 

Wir lernen offensichtlich aus der Geschichte und haben einen Weg gefunden, der uns Katastrophen erspart! 😉

Das ist doch wahrer Fortschritt, oder?

Die spannenden Fragen:

Hält dies die Bevölkerung durch?

WO wird vorrangig investiert?

Damit sieht es m. A. n. alles andere als rosig aus.
 
Die damit verbundenen RISIKEN, die das Zinsniveau mitbestimmen werden, hat niemand auf der Rechnung.

Wir irren vorwärts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;‘Es gibt einen Trend zu fallenden Renditen auf Staatsanleihen, teilweise weil die Welt reicher und sicherer geworden ist’, glaubt Moritz Schularick, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn. Folglich seien die Risikoprämien auf Staatsanleihen gefallen. Schreibt man den Trend aus den letzten 500 Jahren fort, wird es für die kommenden Generationen zur Normalität, etwas dafür zu zahlen, wenn sie Geld auf dem Konto haben.&gt;</p>
<p>„Reicher“ ist etwas anderes als „sicherer“, und beide haben UNTERSCHIEDLICHE Effekte auf Investitionen, die das Zinsniveau bestimmen.</p>
<p>Wenn die Menschen wohlhabender (reicher) sind, dann besteht potenziell eine geringere Konsumgüternachfrage (bei fehlenden attraktiven Innovationen) daher auch eine geringe für Investitionen, die das Zinsniveau bestimmen. Demografie und anderes außen vor. </p>
<p>Umgekehrt: Siehe aktuell China.  </p>
<p>Wenn die Menschen in sicheren Verhältnissen leben, ist die Voraussetzung für Investitionen gegeben, weil diese langfristig Gewinne erwirtschaften müssen, um die Verpflichtungen aus den sie finanzierenden Krediten bedienen zu können.  </p>
<p>Die Frage der Sicherheit ist m. A. n. aktuell wichtiger als die nach dem Reichtum:</p>
<p>Können wir den Trend, der bis jetzt in praktisch ALLEN großen Märkten (USA, China, EU) Investitionssicherheit aufweist, fortschreiben?</p>
<p>Ich habe keine definitive Antwort, glaube aber nicht an global Sicherheit eliminierende Kriege.</p>
<p>Vielmehr: </p>
<p>Es scheint so, dass eine ZUNEHMENDE Tendenz besteht, die Rendite von Investitionen und davon abhängig die Beschäftigung in den genannten Wirtschafträumen durch ZÖLLE zu beeinflussen. </p>
<p>Das könnte die Sicherheitsfrage (Bürgerkriege und Kriege!) relativieren.  </p>
<p>&gt;bto: Summers Überlegung ist auch Blödsinn, wie wir wissen, weil es keiner Ersparnisse bedarf, um zu investieren. Die Überschuldung dürfte der Hauptgrund für die Stagnation sein.&gt;</p>
<p>Falsche Logik. </p>
<p>Es geht NICHT darum, was es bedarf, um zu investieren, sondern darum, warum NICHT genügend Investitionen generiert werden, OBWOHL sie trotz hoher Ersparnisse FINANZIERT werden könnten. </p>
<p>Richtig ist: </p>
<p>Wenn zu wenig konsumiert (nachgefragt) wird, weil zu viel gespart wird, dann bedarf es KEINER hinreichend zunehmenden Investitionen, um die Nachfrage zu befriedigen und steigende Zinsen zu generieren. </p>
<p>&gt;… hoher Zinsen im Umfeld von Krieg, Naturkatastrophen und unsicherer Eigentumsordnung und tiefe Zinsen – abgesehen von dem starken Anstieg im Zuge der Papiergeldordnung – im Umfeld von Frieden, Gesundheit und sicherem Eigentum.&gt;</p>
<p>Das ist die richtig Erklärung: </p>
<p>Die jeweils benannten KONKRETEN Situationen sind für tiefe oder hohe Zinsen ursächlich. </p>
<p>Das zeigen die die Daten.</p>
<p>Interessant:</p>
<p>Ab 1800 – ca. Beginn der industriellen Revolution mit dem Beginn enormer Investitionen – sind die Zinsen mit Ausnahme von WK I und großer Ausnahme Nach-Weltkrieg II KONTINUIERLICH gefallen. </p>
<p>Das passt übrigens zu der Auffassung von Marx, dass es ein „Gesetz der fallenden Profitrate im Kapitalismus“ gäbe, seiner Meinung nach unabhängig von Kriegen, die er sich in der Dimension, wie sie im 20. Jahrhundert stattfanden, natürlich nicht vorstellen konnte.   </p>
<p>&gt;“Most of the eight previous cyclical ‚real rate depressions‘ were eventually disrupted by geopolitical events or catastrophes, with several – such as the Black Death, the Thirty Years War, or World War Two – combining both demographic, and geopolitical inflections.” – bto: Könnte es diesmal auch so sein? Aber natürlich! Denken wir an Korea, Saudi-Arabien, Islam, Demografie, ungedeckte Versprechen usw.&gt;</p>
<p>Nicht zu vergessen:</p>
<p>Die Energiewende als das GEWOLLTE Großprojekt, durch Vernichtung von Bestandskapital (fossile Energieerzeugung und -nutzung) sowie damit verbunden Verarmung der Bevölkerung die VORAUSSETZUNGEN schaffend, durch einen gigantischen SCHUB von neuen Investitionen die Zinsen in die Höhe zu treiben. </p>
<p>Wir lernen offensichtlich aus der Geschichte und haben einen Weg gefunden, der uns Katastrophen erspart! 😉</p>
<p>Das ist doch wahrer Fortschritt, oder?</p>
<p>Die spannenden Fragen:</p>
<p>Hält dies die Bevölkerung durch?</p>
<p>WO wird vorrangig investiert?</p>
<p>Damit sieht es m. A. n. alles andere als rosig aus.</p>
<p>Die damit verbundenen RISIKEN, die das Zinsniveau mitbestimmen werden, hat niemand auf der Rechnung.</p>
<p>Wir irren vorwärts.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Peter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/negativzinsen-die-regel-in-diesem-jahrhundert/#comment-228111</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 13:18:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Summers Überlegung ist auch Blödsinn, wie wir wissen, weil es keiner Ersparnisse bedarf, um zu investieren.“

Wenn eine Bank einen Kredit „aus dem Nichts“ gewährt, dann passiert ökonomisch zunächst gar nichts. Das sind nur Buchungen. Wenn das neugeschaffene Geld ausgegeben wird fuer Güter oder Dienste, fängt ökonomisches Handeln an.
Dann muss dieses Geld aber von irgendwem gehalten werden (oder zur Schuldenrueckzahlung benutzt oder in andere Finanzinstrumente umgetauscht werden). Das ist dann die Ersparnis.
Jede reale Investition setzt ein Gut oder einen Dienst voraus, in das/den investiert wird. Und dieses Gut/dieser Dienst wird dann nicht verbraucht. 

Investition ist immer gleich Ersparnis (ich vernachlässige den Aussenbeitrag). Das sind lediglich zwei Seiten derselben Medaille.

Mark Schieritz’ Behauptung möchte ich mal in einem formalen Modell sehen. Das kann nicht funktionieren, denn man könnte sich beliebig verschulden (jedenfalls, wenn man sich zum risikofreien Zins verschulden kann). Das bedeutet, es gibt keine Budgetrestriktion. Offensichtlicher Unsinn!

Aehnliches gilt fuer folgende Behauptung:

„Dass die These von der dauerhaft über der Wachstumsrate der Wirtschaft liegenden Kapitalverzinsung absoluter Quatsch ist,…“

Dauerhaft kann der Realzins nicht unter der Wachstumsrate der Wirtschaft liegen. Er muss gleich oder höher sein. In der Realität kann das etwas schwanken, aber ein Gleichgewicht bei einem Zins unter der Wachstumsrate ist nicht möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Summers Überlegung ist auch Blödsinn, wie wir wissen, weil es keiner Ersparnisse bedarf, um zu investieren.“</p>
<p>Wenn eine Bank einen Kredit „aus dem Nichts“ gewährt, dann passiert ökonomisch zunächst gar nichts. Das sind nur Buchungen. Wenn das neugeschaffene Geld ausgegeben wird fuer Güter oder Dienste, fängt ökonomisches Handeln an.<br />
Dann muss dieses Geld aber von irgendwem gehalten werden (oder zur Schuldenrueckzahlung benutzt oder in andere Finanzinstrumente umgetauscht werden). Das ist dann die Ersparnis.<br />
Jede reale Investition setzt ein Gut oder einen Dienst voraus, in das/den investiert wird. Und dieses Gut/dieser Dienst wird dann nicht verbraucht. </p>
<p>Investition ist immer gleich Ersparnis (ich vernachlässige den Aussenbeitrag). Das sind lediglich zwei Seiten derselben Medaille.</p>
<p>Mark Schieritz’ Behauptung möchte ich mal in einem formalen Modell sehen. Das kann nicht funktionieren, denn man könnte sich beliebig verschulden (jedenfalls, wenn man sich zum risikofreien Zins verschulden kann). Das bedeutet, es gibt keine Budgetrestriktion. Offensichtlicher Unsinn!</p>
<p>Aehnliches gilt fuer folgende Behauptung:</p>
<p>„Dass die These von der dauerhaft über der Wachstumsrate der Wirtschaft liegenden Kapitalverzinsung absoluter Quatsch ist,…“</p>
<p>Dauerhaft kann der Realzins nicht unter der Wachstumsrate der Wirtschaft liegen. Er muss gleich oder höher sein. In der Realität kann das etwas schwanken, aber ein Gleichgewicht bei einem Zins unter der Wachstumsrate ist nicht möglich.</p>
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