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	Kommentare zu: Natürlich kann man unter bestimmten Umständen aus den Schulden herauswachsen	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Oct 2018 10:52:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Ondoron		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 10:52:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51333&quot;&gt;Denker&lt;/a&gt;.

Der Stöcker hat Ihren @Denker Beitrag gar nicht kapiert. Herrlich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51333">Denker</a>.</p>
<p>Der Stöcker hat Ihren @Denker Beitrag gar nicht kapiert. Herrlich!</p>
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		<title>
		Von: Denker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Denker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 07:55:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51333&quot;&gt;Denker&lt;/a&gt;.

Na dann schlaf mal schön weiter Herr Stöcker...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51333">Denker</a>.</p>
<p>Na dann schlaf mal schön weiter Herr Stöcker&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 09:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51333&quot;&gt;Denker&lt;/a&gt;.

„Scheinbar gibt es noch genug angeblich kluge Köpfe die dieses System IMMER noch nicht in der Gänze verstanden haben,“

Ja, die gibt es. Sie gehören ganz sicher dazu. Der nicht mitgeschöpfte Zins ist und bleibt einer der zahlreichen Mythen, die sich um die Zinsfunktion ranken: https://zinsfehler.com/2013/08/21/zinsmythen/. Einfach noch mal nachdenken. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51333">Denker</a>.</p>
<p>„Scheinbar gibt es noch genug angeblich kluge Köpfe die dieses System IMMER noch nicht in der Gänze verstanden haben,“</p>
<p>Ja, die gibt es. Sie gehören ganz sicher dazu. Der nicht mitgeschöpfte Zins ist und bleibt einer der zahlreichen Mythen, die sich um die Zinsfunktion ranken: <a href="https://zinsfehler.com/2013/08/21/zinsmythen/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/08/21/zinsmythen/</a>. Einfach noch mal nachdenken. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Happel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51354</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Happel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 20:46:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Könnten Sie ausführen warm Japan besser läuft als Italien und Belgien? Insbrsondere da die Staatsschulden im Bezug zum BIP doch viel höher sind finde ich das interessant.

Viele Grüsse

Jens Happel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könnten Sie ausführen warm Japan besser läuft als Italien und Belgien? Insbrsondere da die Staatsschulden im Bezug zum BIP doch viel höher sind finde ich das interessant.</p>
<p>Viele Grüsse</p>
<p>Jens Happel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Denker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Denker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 17:08:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12863#comment-51333</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51291&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

Absolut korrekt dargestellt... bitte noch den nicht mitgeschöpften Zins miteinrechnen. 
Scheinbar gibt es noch genug angeblich kluge Köpfe die dieses System IMMER noch nicht in der Gänze verstanden haben, daher müssen wir uns bis zur vollkommen Erkenntnis solchen geistlosen Überlegungen und Schlußfolgerungen stellen.
Alles läuft nach Plan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51291">foxxly</a>.</p>
<p>Absolut korrekt dargestellt&#8230; bitte noch den nicht mitgeschöpften Zins miteinrechnen.<br />
Scheinbar gibt es noch genug angeblich kluge Köpfe die dieses System IMMER noch nicht in der Gänze verstanden haben, daher müssen wir uns bis zur vollkommen Erkenntnis solchen geistlosen Überlegungen und Schlußfolgerungen stellen.<br />
Alles läuft nach Plan.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51322</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 16:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51291&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

Beantworten Sie doch einfach erst einmal meine Fragen (oder machen sich wenigsten ein paar eigene Gedanken dazu), bevor Sie immer wieder dasselbe Glaubensbekenntnis verbreiten: https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-gibt-den-ausweg-aus-der-target-falle/#comment-51227.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51291">foxxly</a>.</p>
<p>Beantworten Sie doch einfach erst einmal meine Fragen (oder machen sich wenigsten ein paar eigene Gedanken dazu), bevor Sie immer wieder dasselbe Glaubensbekenntnis verbreiten: <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-gibt-den-ausweg-aus-der-target-falle/#comment-51227" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-gibt-den-ausweg-aus-der-target-falle/#comment-51227</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 12:08:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Braunberger beginnt seinen Artikel damit:

&#062;Italiens Staatsschulden entsprechen rund 130 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP). Das führt Schwarzmaler zur Schlussfolgerung, ein Schuldenschnitt wäre unumgänglich. Wie das Beispiel Belgiens zeigt, ist diese These unhaltbar. Die italienische Krise ist selbstverschuldet, aber nicht ausweglos.&#062;

Nichts ist ausweglos  und selbstverständlich ist ein Schuldenschnitt nicht erforderlich, um die italienische Schuldenkrise zu lösen. 

Der Verweis auf Belgien ist jedoch irreführend, weil die BEDINGUNGEN, unter denen sich die Staatsverschuldung dort zurückbilden konnte, nicht für das heutige Italien gelten. 

Braunberger wie teilweise auch bto zitieren Saphir:  

„In Belgien existierte ein politischer Konsens, dass das hohe Staatsschuldenniveau eine Quelle der Fragilität bildete und die Mitgliedschaft im Euro wirtschaftlich und politisch für das Wohlergehen des Landes wesentlich war. 

In Italien war die Lage ganz anders. Die schwächere Verpflichtung heimischer Politiker mit Bezug auf die Nachhaltigkeit der Staatsverschuldung und sogar dem Euro versetzte die Märkte in eine Panik und zwang die Politik zum ungünstigsten Zeitpunkt zu einer Austeritätspolitik“. 

Das ist nicht einmal die halbe Wahrheit, weil es auch um den GESELLSCHAFTLICHEN Konsens geht, der den politischen, d. h. die Regierung und ihre Fiskalpolitik trägt.

Der heutige in Italien ist völlig ANDERS als er es Belgien war. 

Die heutige italienische BEVÖLKERUNG ist lt. Umfragen mehrheitlich für die Fiskalpolitik der jetzigen Regierung, d. h. die deutliche Erhöhung des Staatsdefizits.  

Daran kommt auch Daniel Gros nicht vorbei, wenn er davon träumt, dass ein  nachhaltiger Konsolidierungsprozess à la Belgien für Italien noch möglich sei.  

Braunberger verweist in der Diskussion zu seinem Artikel auf folgenden lesenswerten Aufsatz von Oliver Blanchard und Jeromin Zettelmeyer:

https://piie.com/blogs/realtime-economic-issues-watch/how-worried-should-we-be-about-italian-debt-crisis

Daraus der letzte Absatz, der sich auf zuvor erörterte Möglichkeiten  POLITISCHER Anpassung angesichts einer eskalierenden Krise bezieht:  

Because one of the scenarios in this class is likely to come to pass, Italy’s membership in the euro area may live to see another day. A European catastrophe may be avoided. But the costs of doing so could still be high, both for the political and social cohesion in Italy and for the future of Europe.

Heißt:

Es geht JETZT nur noch darum, ob Italien die Eurozone verlässt. 
Gelingt das, was durchaus möglich ist, dann ist zwar eine europäische Krise vermieden,  aber die sozialen und politischen Kosten bleiben für Italien und das zukünftige Europa hoch. 

Das ist die REALISTISCHE Alternative. 

Sie schließt jegliche Überlegung à la Braunberger und Groß aus, dass die Italiener ihrer hohen Staatsverschuldung noch entkommen können.  

Es geht realistischerweise nur darum, ob sie – im günstigen Fall – stabil gehalten werden kann oder – nach Lage der Dinge wahrscheinlicher – in welchem Maß sie sich erhöht, wenn das Land die Eurozone nicht verlässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braunberger beginnt seinen Artikel damit:</p>
<p>&gt;Italiens Staatsschulden entsprechen rund 130 Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP). Das führt Schwarzmaler zur Schlussfolgerung, ein Schuldenschnitt wäre unumgänglich. Wie das Beispiel Belgiens zeigt, ist diese These unhaltbar. Die italienische Krise ist selbstverschuldet, aber nicht ausweglos.&gt;</p>
<p>Nichts ist ausweglos  und selbstverständlich ist ein Schuldenschnitt nicht erforderlich, um die italienische Schuldenkrise zu lösen. </p>
<p>Der Verweis auf Belgien ist jedoch irreführend, weil die BEDINGUNGEN, unter denen sich die Staatsverschuldung dort zurückbilden konnte, nicht für das heutige Italien gelten. </p>
<p>Braunberger wie teilweise auch bto zitieren Saphir:  </p>
<p>„In Belgien existierte ein politischer Konsens, dass das hohe Staatsschuldenniveau eine Quelle der Fragilität bildete und die Mitgliedschaft im Euro wirtschaftlich und politisch für das Wohlergehen des Landes wesentlich war. </p>
<p>In Italien war die Lage ganz anders. Die schwächere Verpflichtung heimischer Politiker mit Bezug auf die Nachhaltigkeit der Staatsverschuldung und sogar dem Euro versetzte die Märkte in eine Panik und zwang die Politik zum ungünstigsten Zeitpunkt zu einer Austeritätspolitik“. </p>
<p>Das ist nicht einmal die halbe Wahrheit, weil es auch um den GESELLSCHAFTLICHEN Konsens geht, der den politischen, d. h. die Regierung und ihre Fiskalpolitik trägt.</p>
<p>Der heutige in Italien ist völlig ANDERS als er es Belgien war. </p>
<p>Die heutige italienische BEVÖLKERUNG ist lt. Umfragen mehrheitlich für die Fiskalpolitik der jetzigen Regierung, d. h. die deutliche Erhöhung des Staatsdefizits.  </p>
<p>Daran kommt auch Daniel Gros nicht vorbei, wenn er davon träumt, dass ein  nachhaltiger Konsolidierungsprozess à la Belgien für Italien noch möglich sei.  </p>
<p>Braunberger verweist in der Diskussion zu seinem Artikel auf folgenden lesenswerten Aufsatz von Oliver Blanchard und Jeromin Zettelmeyer:</p>
<p><a href="https://piie.com/blogs/realtime-economic-issues-watch/how-worried-should-we-be-about-italian-debt-crisis" rel="nofollow ugc">https://piie.com/blogs/realtime-economic-issues-watch/how-worried-should-we-be-about-italian-debt-crisis</a></p>
<p>Daraus der letzte Absatz, der sich auf zuvor erörterte Möglichkeiten  POLITISCHER Anpassung angesichts einer eskalierenden Krise bezieht:  </p>
<p>Because one of the scenarios in this class is likely to come to pass, Italy’s membership in the euro area may live to see another day. A European catastrophe may be avoided. But the costs of doing so could still be high, both for the political and social cohesion in Italy and for the future of Europe.</p>
<p>Heißt:</p>
<p>Es geht JETZT nur noch darum, ob Italien die Eurozone verlässt.<br />
Gelingt das, was durchaus möglich ist, dann ist zwar eine europäische Krise vermieden,  aber die sozialen und politischen Kosten bleiben für Italien und das zukünftige Europa hoch. </p>
<p>Das ist die REALISTISCHE Alternative. </p>
<p>Sie schließt jegliche Überlegung à la Braunberger und Groß aus, dass die Italiener ihrer hohen Staatsverschuldung noch entkommen können.  </p>
<p>Es geht realistischerweise nur darum, ob sie – im günstigen Fall – stabil gehalten werden kann oder – nach Lage der Dinge wahrscheinlicher – in welchem Maß sie sich erhöht, wenn das Land die Eurozone nicht verlässt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51291</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 11:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[... einzelne unternehmen  und personen etc., können aus den schulden herauswachsen. aber niemals das gesamte system bzw. eine volkswirtschaft. wer was anderes denkt, glaubt, oder in betracht zieht, der hat das schuldgeldsystem nicht ansatzweise verstanden. Alles wirtschaften und wachsen ist auf kredit aufgebaut, selbst unsere leistung und der zuwachs. jeder mehrwert ist wiederum ein kredit. daher gibt es mit diesen unseren system absolt kein schuldenfreies wachstum, - auf die allgemeinheit bezogen. sollte jemand schneller wachsen, dann nur überproportional zu lasten anderer. aber irgenwer macht schulden dabei.
der fehler ist, dass das geld den banken gehört (rechtlich) und leider nicht dem volke als ganzes. die zinsen gehen also immer von der wirtschaft zu den banken (und diese ohne gegenleistung, oder -wert) das schuldgeldsystem ist ein schneeballsystem bzw. pyramidensystem, welches ohne ausweg in eine katastrophe führen wird. es ist nur die frage wann, - nicht ob! der schuldenberg ist schon gewaltig aufgebläht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; einzelne unternehmen  und personen etc., können aus den schulden herauswachsen. aber niemals das gesamte system bzw. eine volkswirtschaft. wer was anderes denkt, glaubt, oder in betracht zieht, der hat das schuldgeldsystem nicht ansatzweise verstanden. Alles wirtschaften und wachsen ist auf kredit aufgebaut, selbst unsere leistung und der zuwachs. jeder mehrwert ist wiederum ein kredit. daher gibt es mit diesen unseren system absolt kein schuldenfreies wachstum, &#8211; auf die allgemeinheit bezogen. sollte jemand schneller wachsen, dann nur überproportional zu lasten anderer. aber irgenwer macht schulden dabei.<br />
der fehler ist, dass das geld den banken gehört (rechtlich) und leider nicht dem volke als ganzes. die zinsen gehen also immer von der wirtschaft zu den banken (und diese ohne gegenleistung, oder -wert) das schuldgeldsystem ist ein schneeballsystem bzw. pyramidensystem, welches ohne ausweg in eine katastrophe führen wird. es ist nur die frage wann, &#8211; nicht ob! der schuldenberg ist schon gewaltig aufgebläht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/natuerlich-kann-man-unter-bestimmten-umstaenden-aus-den-schulden-herauswachsen/#comment-51277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 07:36:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=12863#comment-51277</guid>

					<description><![CDATA[bto: klar. Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!

Dazu hat ein Kabarettist mal treffend angemerkt: &quot;Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu!&quot; 

Genau so wird es wieder kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: klar. Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!</p>
<p>Dazu hat ein Kabarettist mal treffend angemerkt: &#8220;Spare in der Not, da hast Du Zeit dazu!&#8221; </p>
<p>Genau so wird es wieder kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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