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	Kommentare zu: Morgan Stanley: &#8220;This Will Not Be The Wipeout Scenario That Permabears Have Been Warning About For 8 Years&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2018 16:05:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39581</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2018 16:05:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39454&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ jobi
Auf das FED Modell hatte ich nicht abgestellt.
Alleine auf das Buffet Modell abzustellen bei Anlageentscheidungen (ohne in dieses die Zinsen mit einzubeziehen), erachte ich für absolut nicht sinnvoll.
Aufgrund der historischen Buffet Modell Bewertung hätte man wahrscheinlich spätestens 1996 aussteigen müssen...
„Die Märkte können länger irrational bleiben, als du solvent!“ ist zu Recht ein beliebter Gassenhauer. 
Auch kann ich mich nicht erinnern, das Buffet sich kürzlich extrem negativ zu den US-Börsen geäußert hat. Müsste er doch aber, wenn er selbst NUR auf MCAP/GDP schauen würde . Macht er aber aus gutem Gutem anscheinend.
nicht...
Und nochmal: Es kann crashen, aber man kann eben auch fundamental begründen, warum es nicht crashen muss. Und für die Abwägung spielt m.E. die zukünftige Zinsentwicklung eine ganz entscheidende Rolle. Ganz gleich, wie es in der Vergangenheit war.
VG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39454">troodon</a>.</p>
<p>@ jobi<br />
Auf das FED Modell hatte ich nicht abgestellt.<br />
Alleine auf das Buffet Modell abzustellen bei Anlageentscheidungen (ohne in dieses die Zinsen mit einzubeziehen), erachte ich für absolut nicht sinnvoll.<br />
Aufgrund der historischen Buffet Modell Bewertung hätte man wahrscheinlich spätestens 1996 aussteigen müssen&#8230;<br />
„Die Märkte können länger irrational bleiben, als du solvent!“ ist zu Recht ein beliebter Gassenhauer.<br />
Auch kann ich mich nicht erinnern, das Buffet sich kürzlich extrem negativ zu den US-Börsen geäußert hat. Müsste er doch aber, wenn er selbst NUR auf MCAP/GDP schauen würde . Macht er aber aus gutem Gutem anscheinend.<br />
nicht&#8230;<br />
Und nochmal: Es kann crashen, aber man kann eben auch fundamental begründen, warum es nicht crashen muss. Und für die Abwägung spielt m.E. die zukünftige Zinsentwicklung eine ganz entscheidende Rolle. Ganz gleich, wie es in der Vergangenheit war.<br />
VG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39481</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 21:11:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39454&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@troodon

S&#038;P zu GDP,GNP oder GVA (gross value added) oder auch S&#038;P ohne den Finanzsektor - ganz gleich welche Spielart man wählt, man kommt zum selben Ergebnis: eine 2-3-fache Überbewertung des US-Aktienmarktes zum langjährigen Mittelwert.

An Buffett schätze ich, dass er mit griffigen Faustformeln den Blick auf das Wesentliche lenkt und nicht versucht, Sachverhalte auf 3 Nachkommastellen zu berechnen.

Interessanter ist die Frage, wie die Marktbewertung mit dem Zinsniveau zusammenhängt. ( wurde auch hier bei bto schon diskutiert. )

Ich persönlich halte es mit Hussman, der ausführlich und nachvollziehbar erklärt, warum eine hohe Bewertung der Aktienmärkte eben NICHT mit niedrigen Zinsen zu rechtfertigen ist.
https://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc171009.htm

Insbesondere zeigt er anhand von Daten der vergangenen 70 Jahre, dass  S&#038;P-Marketcap  mit der tatsächlich erzielten Aktienrendite im nachfolgenden 10-jahres-Zeitraum  eine hohe Korrelation aufweist.

Und zwar signifikant höher als zu Bewertungsmodellen, welches die Langfristzinsen mit einbeziehen,  wie das sog. FED-Modell, das in den 90&#039;er Jahren u.a. durch Yardeni publik wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39454">troodon</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>S&amp;P zu GDP,GNP oder GVA (gross value added) oder auch S&amp;P ohne den Finanzsektor &#8211; ganz gleich welche Spielart man wählt, man kommt zum selben Ergebnis: eine 2-3-fache Überbewertung des US-Aktienmarktes zum langjährigen Mittelwert.</p>
<p>An Buffett schätze ich, dass er mit griffigen Faustformeln den Blick auf das Wesentliche lenkt und nicht versucht, Sachverhalte auf 3 Nachkommastellen zu berechnen.</p>
<p>Interessanter ist die Frage, wie die Marktbewertung mit dem Zinsniveau zusammenhängt. ( wurde auch hier bei bto schon diskutiert. )</p>
<p>Ich persönlich halte es mit Hussman, der ausführlich und nachvollziehbar erklärt, warum eine hohe Bewertung der Aktienmärkte eben NICHT mit niedrigen Zinsen zu rechtfertigen ist.<br />
<a href="https://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc171009.htm" rel="nofollow ugc">https://www.hussmanfunds.com/wmc/wmc171009.htm</a></p>
<p>Insbesondere zeigt er anhand von Daten der vergangenen 70 Jahre, dass  S&amp;P-Marketcap  mit der tatsächlich erzielten Aktienrendite im nachfolgenden 10-jahres-Zeitraum  eine hohe Korrelation aufweist.</p>
<p>Und zwar signifikant höher als zu Bewertungsmodellen, welches die Langfristzinsen mit einbeziehen,  wie das sog. FED-Modell, das in den 90&#8217;er Jahren u.a. durch Yardeni publik wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39469</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 14:22:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39426&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@ D.T.
Danke + die Entwicklung einiger EM Währungen in den letzten Tagen/Wochen mahnen jedenfalls zur noch stärkeren Beobachtung... aber die Entwicklung sehen alle Marktteilnehmer und noch nehmen die es gelassen 

Frohe Pfingsten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39426">jobi</a>.</p>
<p>@ D.T.<br />
Danke + die Entwicklung einiger EM Währungen in den letzten Tagen/Wochen mahnen jedenfalls zur noch stärkeren Beobachtung&#8230; aber die Entwicklung sehen alle Marktteilnehmer und noch nehmen die es gelassen </p>
<p>Frohe Pfingsten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39463</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 10:59:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11087#comment-39463</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39454&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ troodon

&#062;Falls die 10 Y Zinsen nicht deutlich weiter steigen, KÖNNTE sich ein längere Phase von „hohen“ Bewertungen ergeben….Entscheidend ist der Zins, der sich auf verschiedenen Wegen durch das System frisst. Wann dabei die Grenze erreicht ist, der zu nachhaltig fallenden Kursen führt, wird der Aktienmarkt selbst anzeigen. 3% bei 10 Y Treasury waren es anscheinend noch nicht.
5% wird es aber wohl kaum bedürfen, um die US-Aktien zum Einbruch zu bringen , aber wo genau die Grenze ist, weiß niemand vorher…&#062;

Das ist eine empirisch gesicherte und bezüglich der Wirkmechanismen – Zinsen sind KOSTEN – fundierte Einschätzung. 

Ich sehe mich durch Ihr überlegtes, differenzierendes Urteil bestätigt.

Ihr abgewogener Beitrag ist einmal mehr eine Bereicherung für dieses Blog. 

Wir gehen spannenden Zeiten entgegen.

Ich glaube, dass die Zinsen fundamental bedingt steigen werden (Vollbeschäftigung in USA), es sei denn wir bekommen dort bzw. auch dort eine Rezession.

Wenn die Zinsen steigen, werden insbesondere die Zinsen der Junk-Bonds steigen, weil bei steigenden Zinsen deren ohnehin hohes Ausfallrisiko nochmals steigt.  

Das Risiko für die Bewertungen wird m. A. n. mit steigenden Zinsen ÜBERPROPORTIONAL steigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39454">troodon</a>.</p>
<p>@ troodon</p>
<p>&gt;Falls die 10 Y Zinsen nicht deutlich weiter steigen, KÖNNTE sich ein längere Phase von „hohen“ Bewertungen ergeben….Entscheidend ist der Zins, der sich auf verschiedenen Wegen durch das System frisst. Wann dabei die Grenze erreicht ist, der zu nachhaltig fallenden Kursen führt, wird der Aktienmarkt selbst anzeigen. 3% bei 10 Y Treasury waren es anscheinend noch nicht.<br />
5% wird es aber wohl kaum bedürfen, um die US-Aktien zum Einbruch zu bringen , aber wo genau die Grenze ist, weiß niemand vorher…&gt;</p>
<p>Das ist eine empirisch gesicherte und bezüglich der Wirkmechanismen – Zinsen sind KOSTEN – fundierte Einschätzung. </p>
<p>Ich sehe mich durch Ihr überlegtes, differenzierendes Urteil bestätigt.</p>
<p>Ihr abgewogener Beitrag ist einmal mehr eine Bereicherung für dieses Blog. </p>
<p>Wir gehen spannenden Zeiten entgegen.</p>
<p>Ich glaube, dass die Zinsen fundamental bedingt steigen werden (Vollbeschäftigung in USA), es sei denn wir bekommen dort bzw. auch dort eine Rezession.</p>
<p>Wenn die Zinsen steigen, werden insbesondere die Zinsen der Junk-Bonds steigen, weil bei steigenden Zinsen deren ohnehin hohes Ausfallrisiko nochmals steigt.  </p>
<p>Das Risiko für die Bewertungen wird m. A. n. mit steigenden Zinsen ÜBERPROPORTIONAL steigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39454</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 06:35:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39426&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

&quot;Warren Buffett macht es richtig: S&#038;P500 ins Verhältnis zum nominalen GDP – dann sieht man die historische Überbewertung ...&quot;
Auch der Buffet Indikator sollte immer in das Verhältnis zum aktuellen oder erwarteten 10 Y US-Staatsanleihen Zins gesetzt werden.
Macht man das, KANN man zu der Erkenntnis kommen, dass der S+P zwar hoch bewertet, aber im historischen Vergleich unter Berücksichtigung des 10 Y Zins nicht in einer absoluten Blase ist.
Daten dazu liefert Yardeni, der statt GDP das GNP nimmt. Dazu dann Inflation und 10 Y Zins ins Verhältnis setzten. Historische Daten dazu unter: 
http://www.macrotrends.net/2016/10-year-treasury-bond-rate-yield-chart
http://www.usinflationcalculator.com/inflation/historical-inflation-rates/

Falls die 10 Y Zinsen nicht deutlich weiter steigen, KÖNNTE sich ein längere Phase von &quot;hohen&quot; Bewertungen ergeben. So wie es umgekehrt in den Jahren 1974 bis 1985 ein lange Phase von niedrigen Bewertungen, bezogen auf 
Mcap /GNP gab, aufgrund der damals deutlich höheren Zinsen (1982 15% für 10jährige US Anleihen).
Entscheidend ist der Zins, der sich auf verschiedenen Wegen durch das System frisst.  Wann dabei die Grenze erreicht ist, der zu nachhaltig fallenden Kursen führt, wird der Aktienmarkt selbst anzeigen. 3% bei 10 Y Treasury waren es anscheinend noch nicht. 
5% wird es aber wohl kaum bedürfen, um die US-Aktien zum Einbruch zu bringen , aber wo genau die Grenze ist, weiß niemand vorher...
Die hochbezahlten Analysten der Investmentbanken müssen aber jeden Tag etwas schreiben, um ihren Job zu rechtfertigen, obwohl dies nur selten einen nachhaltigen Mehrwert bietet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39426">jobi</a>.</p>
<p>&#8220;Warren Buffett macht es richtig: S&amp;P500 ins Verhältnis zum nominalen GDP – dann sieht man die historische Überbewertung &#8230;&#8221;<br />
Auch der Buffet Indikator sollte immer in das Verhältnis zum aktuellen oder erwarteten 10 Y US-Staatsanleihen Zins gesetzt werden.<br />
Macht man das, KANN man zu der Erkenntnis kommen, dass der S+P zwar hoch bewertet, aber im historischen Vergleich unter Berücksichtigung des 10 Y Zins nicht in einer absoluten Blase ist.<br />
Daten dazu liefert Yardeni, der statt GDP das GNP nimmt. Dazu dann Inflation und 10 Y Zins ins Verhältnis setzten. Historische Daten dazu unter:<br />
<a href="http://www.macrotrends.net/2016/10-year-treasury-bond-rate-yield-chart" rel="nofollow ugc">http://www.macrotrends.net/2016/10-year-treasury-bond-rate-yield-chart</a><br />
<a href="http://www.usinflationcalculator.com/inflation/historical-inflation-rates/" rel="nofollow ugc">http://www.usinflationcalculator.com/inflation/historical-inflation-rates/</a></p>
<p>Falls die 10 Y Zinsen nicht deutlich weiter steigen, KÖNNTE sich ein längere Phase von &#8220;hohen&#8221; Bewertungen ergeben. So wie es umgekehrt in den Jahren 1974 bis 1985 ein lange Phase von niedrigen Bewertungen, bezogen auf<br />
Mcap /GNP gab, aufgrund der damals deutlich höheren Zinsen (1982 15% für 10jährige US Anleihen).<br />
Entscheidend ist der Zins, der sich auf verschiedenen Wegen durch das System frisst.  Wann dabei die Grenze erreicht ist, der zu nachhaltig fallenden Kursen führt, wird der Aktienmarkt selbst anzeigen. 3% bei 10 Y Treasury waren es anscheinend noch nicht.<br />
5% wird es aber wohl kaum bedürfen, um die US-Aktien zum Einbruch zu bringen , aber wo genau die Grenze ist, weiß niemand vorher&#8230;<br />
Die hochbezahlten Analysten der Investmentbanken müssen aber jeden Tag etwas schreiben, um ihren Job zu rechtfertigen, obwohl dies nur selten einen nachhaltigen Mehrwert bietet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 23:38:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39426&quot;&gt;jobi&lt;/a&gt;.

@jobi: so ist es. Blödsinn trifft es. Hier hat der Vertrieb von Morgan Stanley den Analysten mal wieder vorgegeben, dass Optimismus auf der Tagesordnung steht. Man findet bestimmt noch weitere Großbanken, die das genauso sehen. Die aktuelle Cashquote von Berkshire H. ist für mich auch der zuverlässigere Indikator...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39426">jobi</a>.</p>
<p>@jobi: so ist es. Blödsinn trifft es. Hier hat der Vertrieb von Morgan Stanley den Analysten mal wieder vorgegeben, dass Optimismus auf der Tagesordnung steht. Man findet bestimmt noch weitere Großbanken, die das genauso sehen. Die aktuelle Cashquote von Berkshire H. ist für mich auch der zuverlässigere Indikator&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39426</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 16:23:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[S&#038;P500 zu Goldpreis - und die Extrempunkte mit irgendwelchen unbedeutenden 
Ereignissen in Zusammenhang gebracht.
Ende der Goldpreisbindung und Aufhebung des privaten Goldbesitzverbotes in den USA Ende 1974 hatten mit Sicherheit einen größeren Einfluss als die missglückte Geiselbefreiung im Iran.

Nein sorry, wenn man die Grafik anschaut, erkennnt man sofort was es ist: 
Blödsinn !
Warren Buffett macht es richtig: S&#038;P500 ins Verhältnis zum nominalen GDP - dann 
sieht man die historische Überbewertung und braucht sich auch keinerlei Gedanken darüber zu machen, wie Inflation gemessen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S&amp;P500 zu Goldpreis &#8211; und die Extrempunkte mit irgendwelchen unbedeutenden<br />
Ereignissen in Zusammenhang gebracht.<br />
Ende der Goldpreisbindung und Aufhebung des privaten Goldbesitzverbotes in den USA Ende 1974 hatten mit Sicherheit einen größeren Einfluss als die missglückte Geiselbefreiung im Iran.</p>
<p>Nein sorry, wenn man die Grafik anschaut, erkennnt man sofort was es ist:<br />
Blödsinn !<br />
Warren Buffett macht es richtig: S&amp;P500 ins Verhältnis zum nominalen GDP &#8211; dann<br />
sieht man die historische Überbewertung und braucht sich auch keinerlei Gedanken darüber zu machen, wie Inflation gemessen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39420</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 13:28:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zu der ersten Grafik: Man kann diese auch anders ´&quot;lesen&quot;. Nach jedem Top an der oberen Begrenzungslinie des Trendkanals, kam ein erster Absturz bis an die untere Begrenzungslinie, dann eine kräftige Erholung von ca. zwei Fünfteln in den Trendkanal hinein (= Echoblase), um dann noch einmal entweder die untere Trendkanallinie anzulaufen bzw. sogar noch weit darunter abzutauchen (1979/1980). Betrachte man die Grafik auf diese Art, wären wir jetzt ca. am Hoch der Echoblase des letzten Absturzes, der ca. im Jahr 2000 begann. Dann käme als nächstes noch ein Rücksetzer auf die untere Trendkanallinie. Natürlich ist das, was ich hier mache nur Kaffeesatzleserei. Die Chart-Deutung von Morgan Stanley ist dann aber auch nichts anderes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu der ersten Grafik: Man kann diese auch anders ´&#8221;lesen&#8221;. Nach jedem Top an der oberen Begrenzungslinie des Trendkanals, kam ein erster Absturz bis an die untere Begrenzungslinie, dann eine kräftige Erholung von ca. zwei Fünfteln in den Trendkanal hinein (= Echoblase), um dann noch einmal entweder die untere Trendkanallinie anzulaufen bzw. sogar noch weit darunter abzutauchen (1979/1980). Betrachte man die Grafik auf diese Art, wären wir jetzt ca. am Hoch der Echoblase des letzten Absturzes, der ca. im Jahr 2000 begann. Dann käme als nächstes noch ein Rücksetzer auf die untere Trendkanallinie. Natürlich ist das, was ich hier mache nur Kaffeesatzleserei. Die Chart-Deutung von Morgan Stanley ist dann aber auch nichts anderes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 10:59:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Dazu dann Zero Hedge: „To this, the permabears have only one response: the only reason the market appears to be in a secular bull cycle, is because central banks have inflated not one, not two, but three consecutive asset bubbles, at a cost of some $250 trillion in global debt, and the only real variable is whether they will be willing – and able – to blow a fourth, and final, asset bubble. If not, no amount of rhetorical goal-seeking will prevent the crash that is coming and that will make the Great Depression seem like a dress rehearsal.“ &#062;

Die Permabären, Sektion Tischer, nehmen folgende Position ein: 

Die Zentralbanken werden irgendwann nicht mehr FÄHIG sein, die Assetblase weiter aufzublasen. 

Das ist nicht gleichzusetzen mit „ONLY real variable“, die Zero Hedge in obiger Aussage unterstellt.  

Der Grund dafür sind folgende „Variablen“, richtiger Szenarien: 

a) die oder eine irgendwann bestehende Assetblase fällt mit globaler Kettenreaktion so zusammen, dass selbst die koordinierten Mechanismen der Notenbanken sie nicht wiederbeleben können, obwohl sie bei einem geordneten Ablauf dazu in der Lage wären. Bei diesem Szenario sind die Notenbanken überfordert (Erscheint im Augenblick nicht sehr wahrscheinlich, ist aber auch nicht ausgeschlossen).

oder 

b) das Geldsystem wechselt im politischen Konsens zu Helikoptergeld, was irgendwann zu nicht mehr tragbarer Inflation führen wird. Bei diesem Szenario übernimmt die Politik, weil die Notenbanken das Problem nicht lösen können (Vertrauensverlust in das Geld, heute noch relativ weit entfernt) 

oder 

c) Kriege und andere politische Destabilisierungsprozesse werden ziel- und ergebnisorientiertes Regelverhalten ablösen und zum Systemzerfall führen, etwa der Eurozone.  Bei diesem Szenario  sind die Notenbanken nicht mehr im Spiel (nach Lage der Dinge die m. A. n. naheliegendste Entwicklung)

Zero Hedge blendet alle drei Szenarien aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Dazu dann Zero Hedge: „To this, the permabears have only one response: the only reason the market appears to be in a secular bull cycle, is because central banks have inflated not one, not two, but three consecutive asset bubbles, at a cost of some $250 trillion in global debt, and the only real variable is whether they will be willing – and able – to blow a fourth, and final, asset bubble. If not, no amount of rhetorical goal-seeking will prevent the crash that is coming and that will make the Great Depression seem like a dress rehearsal.“ &gt;</p>
<p>Die Permabären, Sektion Tischer, nehmen folgende Position ein: </p>
<p>Die Zentralbanken werden irgendwann nicht mehr FÄHIG sein, die Assetblase weiter aufzublasen. </p>
<p>Das ist nicht gleichzusetzen mit „ONLY real variable“, die Zero Hedge in obiger Aussage unterstellt.  </p>
<p>Der Grund dafür sind folgende „Variablen“, richtiger Szenarien: </p>
<p>a) die oder eine irgendwann bestehende Assetblase fällt mit globaler Kettenreaktion so zusammen, dass selbst die koordinierten Mechanismen der Notenbanken sie nicht wiederbeleben können, obwohl sie bei einem geordneten Ablauf dazu in der Lage wären. Bei diesem Szenario sind die Notenbanken überfordert (Erscheint im Augenblick nicht sehr wahrscheinlich, ist aber auch nicht ausgeschlossen).</p>
<p>oder </p>
<p>b) das Geldsystem wechselt im politischen Konsens zu Helikoptergeld, was irgendwann zu nicht mehr tragbarer Inflation führen wird. Bei diesem Szenario übernimmt die Politik, weil die Notenbanken das Problem nicht lösen können (Vertrauensverlust in das Geld, heute noch relativ weit entfernt) </p>
<p>oder </p>
<p>c) Kriege und andere politische Destabilisierungsprozesse werden ziel- und ergebnisorientiertes Regelverhalten ablösen und zum Systemzerfall führen, etwa der Eurozone.  Bei diesem Szenario  sind die Notenbanken nicht mehr im Spiel (nach Lage der Dinge die m. A. n. naheliegendste Entwicklung)</p>
<p>Zero Hedge blendet alle drei Szenarien aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ondoron		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/morgan-stanley-this-will-not-be-the-wipeout-scenario-that-permabears-have-been-warning-about-for-8-years/#comment-39404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ondoron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 07:56:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11087#comment-39404</guid>

					<description><![CDATA[Naja, man kann an die Effizienz des konstruktivistischen, planwirtschaftlichen Financial Engineering glauben. Oder auch nicht. Wenn man Geschichtsbücher aufschlägt und nachliest, was Währungen anbelangt, dann wird man realistischerweise um eine eher pessimistischere Sicht der Dinge kaum herumkommen. Die Optimisten leiden womöglich am &quot;normalcy bias&quot;? Sind die Modelle der Notenbanken angemessen? Die Schulden steigen jedenfalls nach wie vor in erschreckendem Ausmaß.

Aber jeder ist für sich selbst verantwortlich. Und wenn wir nur hoffen und glauben, dann wird alles gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, man kann an die Effizienz des konstruktivistischen, planwirtschaftlichen Financial Engineering glauben. Oder auch nicht. Wenn man Geschichtsbücher aufschlägt und nachliest, was Währungen anbelangt, dann wird man realistischerweise um eine eher pessimistischere Sicht der Dinge kaum herumkommen. Die Optimisten leiden womöglich am &#8220;normalcy bias&#8221;? Sind die Modelle der Notenbanken angemessen? Die Schulden steigen jedenfalls nach wie vor in erschreckendem Ausmaß.</p>
<p>Aber jeder ist für sich selbst verantwortlich. Und wenn wir nur hoffen und glauben, dann wird alles gut.</p>
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			</item>
	</channel>
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