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	Kommentare zu: Der Ruf nach den Helikoptern wird immer lauter	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2015 17:17:17 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15010</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 17:17:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15007&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

„Das Gute ist ja, dass wir auch agree to disagree können.“

Ja, das können wir ganz gut. Aber vielleicht kann ich Sie ja doch noch überzeugen; oder Sie mich :-)

Sofortige Schuldentilgung hat etwas für sich, da viele Bonitätszweifel sicher und endgültig ausgeräumt würden und die Banken weniger Verluste schreiben. Dies hilft den Banken sofort. Aber wie wollen Sie die Einmaligkeit einer solchen Aktion garantieren? Jubeljahre sind keine Erfindung der Neuzeit.

Für mich sind die Zeit sowie die Kontinuität sehr wichtige Aspekte. Den gleichen Entschuldungseffekt kann ich schon heute antizipieren, wenn ich das Bürgergeld rechtlich auf Dauer verankere (10.000 über drei Jahre verteilt – sozusagen als Nachzahlung wegen verspäteter Einführung – und anschließend 80 EUR im Monat pro Kopf). Die meisten Kredite müssen ja auch nicht auf einmal getilgt werden, sondern typischerweise als Annuität. Viele Abzahlungsgeschäfte laufen über 2 bis 3 Jahre, Immobilienkredite über 20 bis 30 Jahre. Auch dieser Sachverhalt spricht eher für eine Streckung der 10.000 EUR auf 2 bis 3 Jahre.

Eine schleichende Inflation wiederum ist wichtig, damit Geld nicht zu einem eigenständigen Asset wird und somit zum Objekt Duckscher Besitz-/Badeinfantilität. Es wird somit unter investiven Verwertungsdruck gesetzt. Nicht umsonst gibt es ein Inflationsziel von 2 %. Aufgrund der 80 EUR ist der inflationäre Nachteil beim Sparen sogar an der Nullzinsgrenze für den Durchschnittsbürger mehr als kompensiert.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15007">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>„Das Gute ist ja, dass wir auch agree to disagree können.“</p>
<p>Ja, das können wir ganz gut. Aber vielleicht kann ich Sie ja doch noch überzeugen; oder Sie mich :-)</p>
<p>Sofortige Schuldentilgung hat etwas für sich, da viele Bonitätszweifel sicher und endgültig ausgeräumt würden und die Banken weniger Verluste schreiben. Dies hilft den Banken sofort. Aber wie wollen Sie die Einmaligkeit einer solchen Aktion garantieren? Jubeljahre sind keine Erfindung der Neuzeit.</p>
<p>Für mich sind die Zeit sowie die Kontinuität sehr wichtige Aspekte. Den gleichen Entschuldungseffekt kann ich schon heute antizipieren, wenn ich das Bürgergeld rechtlich auf Dauer verankere (10.000 über drei Jahre verteilt – sozusagen als Nachzahlung wegen verspäteter Einführung – und anschließend 80 EUR im Monat pro Kopf). Die meisten Kredite müssen ja auch nicht auf einmal getilgt werden, sondern typischerweise als Annuität. Viele Abzahlungsgeschäfte laufen über 2 bis 3 Jahre, Immobilienkredite über 20 bis 30 Jahre. Auch dieser Sachverhalt spricht eher für eine Streckung der 10.000 EUR auf 2 bis 3 Jahre.</p>
<p>Eine schleichende Inflation wiederum ist wichtig, damit Geld nicht zu einem eigenständigen Asset wird und somit zum Objekt Duckscher Besitz-/Badeinfantilität. Es wird somit unter investiven Verwertungsdruck gesetzt. Nicht umsonst gibt es ein Inflationsziel von 2 %. Aufgrund der 80 EUR ist der inflationäre Nachteil beim Sparen sogar an der Nullzinsgrenze für den Durchschnittsbürger mehr als kompensiert.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Dieter H.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 15:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15007&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Die Politik hat mit den taused roten Linien die überschritten wurden  ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Wenn es nur einmalig wäre, naja, der nächste Wahlkampf kommt bestimmt. Und um an die Macht zu kommen sich mit Helikoptergeld übertreffen. Das wäre noch süßeres Gift als jedes Wahlgeschenk vorher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15007">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Die Politik hat mit den taused roten Linien die überschritten wurden  ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Wenn es nur einmalig wäre, naja, der nächste Wahlkampf kommt bestimmt. Und um an die Macht zu kommen sich mit Helikoptergeld übertreffen. Das wäre noch süßeres Gift als jedes Wahlgeschenk vorher.</p>
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		<title>
		Von: Dieter H.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15008</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 15:19:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15007&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Die Politik hat mit den tausen roten Linien die überschritten wurden  ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Wenn es nur einmalig wäre, naja, der nächste Wahlkampf kommt bestimmt. Und um an die Macht zu kommen sich mit Helikoptergeld übertreffen. Das wäre noch süßeres Gift als jedes Wahlgeschenk vorher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15007">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Die Politik hat mit den tausen roten Linien die überschritten wurden  ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Wenn es nur einmalig wäre, naja, der nächste Wahlkampf kommt bestimmt. Und um an die Macht zu kommen sich mit Helikoptergeld übertreffen. Das wäre noch süßeres Gift als jedes Wahlgeschenk vorher.</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15007</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 14:57:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15006&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Das Gute ist ja, dass wir auch agree to disagree können. Ich denk,e eine große Einmalzahlung erlaubt sofortige Schuldentilgung für jene, die Schulden haben (dies müsste gesetzlich geregelt sein), und für jene ohne Schulden mehr Konsum. Zugleich muss es als eine einmalige Aktion garantiert sein. Dann auch nicht inflationär. Alles andere hätte Inflation zur Folge und dann bitte doch gleich radikal statt schleichend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15006">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Das Gute ist ja, dass wir auch agree to disagree können. Ich denk,e eine große Einmalzahlung erlaubt sofortige Schuldentilgung für jene, die Schulden haben (dies müsste gesetzlich geregelt sein), und für jene ohne Schulden mehr Konsum. Zugleich muss es als eine einmalige Aktion garantiert sein. Dann auch nicht inflationär. Alles andere hätte Inflation zur Folge und dann bitte doch gleich radikal statt schleichend.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15006</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 14:13:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die Meinungsbildung noch eine skeptische Stimme aus dem &quot;Untergrund&quot;. Quintessenz:

„For helicopter money to work, households and firms have to believe that all future central bankers and governments want to abandon inflation targeting.” http://bankunderground.co.uk/2015/08/05/helicopter-money-setting-the-tale-straight/

Um diesem längerfristigen Grundproblem entgegen zu treten gibt es in meinem 10 Punkteplan auch nach Rückzahlung aller Staatsschulden (also in ca. 50 - 100 Jahren) weiterhin einen verpflichtenden Haushaltsüberschuss, der dann an die Zentralbank abzuführen ist. Somit wird ein Teil des Helikoptergeldes wieder eingesammelt. Hält sich eine nationale Regierung nicht an diese Regel, so wird automatisch das Bürgergeld gekürzt (siehe Punkt III. Verfassungsmäßige Verankerung eines Haushaltsüberschusses).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Meinungsbildung noch eine skeptische Stimme aus dem &#8220;Untergrund&#8221;. Quintessenz:</p>
<p>„For helicopter money to work, households and firms have to believe that all future central bankers and governments want to abandon inflation targeting.” <a href="http://bankunderground.co.uk/2015/08/05/helicopter-money-setting-the-tale-straight/" rel="nofollow ugc">http://bankunderground.co.uk/2015/08/05/helicopter-money-setting-the-tale-straight/</a></p>
<p>Um diesem längerfristigen Grundproblem entgegen zu treten gibt es in meinem 10 Punkteplan auch nach Rückzahlung aller Staatsschulden (also in ca. 50 &#8211; 100 Jahren) weiterhin einen verpflichtenden Haushaltsüberschuss, der dann an die Zentralbank abzuführen ist. Somit wird ein Teil des Helikoptergeldes wieder eingesammelt. Hält sich eine nationale Regierung nicht an diese Regel, so wird automatisch das Bürgergeld gekürzt (siehe Punkt III. Verfassungsmäßige Verankerung eines Haushaltsüberschusses).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter H.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15005</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 12:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter,

auch ich schließe mich Herrn Stöcker an und halte den masdiven Vertrauensverlust in Geld als extrem gefährlich mit unkalkulierbaren Risiken. Was, wenn keiner das Geld mehr möchte. Dann ginge es dem Euro (zwar umgekehrt) so, wie dereinst den Amsterdamer Tulpenzwiebeln. 
Hört der gemeinsame Wille einer Gemeinschaft auf, an einer Zukunft zu arbeiten (und dafür steht das Geld das dabei verdient wird als ein Parameter des stabilen Zukunftsglauben), endet m.E. die Zukunft dieser Gemeonschaft. 

LG
Dieter Harnecker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter,</p>
<p>auch ich schließe mich Herrn Stöcker an und halte den masdiven Vertrauensverlust in Geld als extrem gefährlich mit unkalkulierbaren Risiken. Was, wenn keiner das Geld mehr möchte. Dann ginge es dem Euro (zwar umgekehrt) so, wie dereinst den Amsterdamer Tulpenzwiebeln.<br />
Hört der gemeinsame Wille einer Gemeinschaft auf, an einer Zukunft zu arbeiten (und dafür steht das Geld das dabei verdient wird als ein Parameter des stabilen Zukunftsglauben), endet m.E. die Zukunft dieser Gemeonschaft. </p>
<p>LG<br />
Dieter Harnecker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15002</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 07:59:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14989&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Stelter,

ich stimme ja in den meisten Fällen mit Ihren Positionen und Einschätzungen überein. Aber so, wie Sie dies hier formulieren („…muss ein Vertrauensverlust in Geld stehen…“), muss ich ganz entschieden widersprechen. Es darf gerade KEINEN Vertrauensverlust ins Geld geben und somit auch keine großen Einmalbeträge. Ansonsten ist die Gefahr sehr groß, dass es auch zu einem Vertrauensverlust auf der zweiten Ebene der Geldhierarchie kommen wird und als Folge zu einer desaströsen Flucht in die oberste Geldhierarchie (Gold). Dies kann – außer den Goldbugs – keiner wirklich wollen.

„Eine Vertrauen schaffende Geldpolitik spielt nicht mit variierenden Inflationsraten.“ http://blogs.faz.net/fazit/2015/01/27/eine-waehrung-ist-kein-spielzeug-5272/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14989">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Lieber Herr Stelter,</p>
<p>ich stimme ja in den meisten Fällen mit Ihren Positionen und Einschätzungen überein. Aber so, wie Sie dies hier formulieren („…muss ein Vertrauensverlust in Geld stehen…“), muss ich ganz entschieden widersprechen. Es darf gerade KEINEN Vertrauensverlust ins Geld geben und somit auch keine großen Einmalbeträge. Ansonsten ist die Gefahr sehr groß, dass es auch zu einem Vertrauensverlust auf der zweiten Ebene der Geldhierarchie kommen wird und als Folge zu einer desaströsen Flucht in die oberste Geldhierarchie (Gold). Dies kann – außer den Goldbugs – keiner wirklich wollen.</p>
<p>„Eine Vertrauen schaffende Geldpolitik spielt nicht mit variierenden Inflationsraten.“ <a href="http://blogs.faz.net/fazit/2015/01/27/eine-waehrung-ist-kein-spielzeug-5272/" rel="nofollow ugc">http://blogs.faz.net/fazit/2015/01/27/eine-waehrung-ist-kein-spielzeug-5272/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-15001</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 07:56:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14989&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Pfister,

dies ist nicht blöd, da wir ein progressives Einkommensteuersystem haben. Sehr niedrige Einkommen werden gar nicht besteuert, hohe Einkommen hingegen mit dem Höchststeuersatz. Ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld (ich nenne es Citoyage) sollte steuersystematisch zu einer weiteren Einkommensart führen oder aber den sonstigen Einkünften zugeordnet werden. Auf diese Weise wird zum einen Nachfrage durch die unteren Einkommens- und Vermögensdezilen mit hoher marginaler Konsumneigung generiert und zugleich ein höheres Steueraufkommen für die öffentlichen Haushalte bei den hohen Einkommen und Vermögen mit geringer marginaler Konsumneigung. Und da kenne ich keinen öffentlichen Haushalt, der nicht noch etwas zusätzlichen Finanzbedarf hätte. So können dann auch vermehrte Ausgaben für Bildung, Infrastruktur und öffentliche Sicherheit für zusätzliche Nachfrageimpulse sorgen.

Durch die Besteuerung der Citoyage wird somit zugleich das Verbot der direkten monetären Staatsfinanzierung umgangen; denn von direkter Bürgerfinanzierung steht nichts in Art. 123 AEUV. Insofern wird somit auch indirekt der Vorschlag von Adair Turner (OMF) realisiert: http://positivemoney.org/2013/02/adair-turner-debt-money-and-mephistopheles-how-do-we-get-out-of-this-mess/.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14989">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Lieber Herr Pfister,</p>
<p>dies ist nicht blöd, da wir ein progressives Einkommensteuersystem haben. Sehr niedrige Einkommen werden gar nicht besteuert, hohe Einkommen hingegen mit dem Höchststeuersatz. Ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld (ich nenne es Citoyage) sollte steuersystematisch zu einer weiteren Einkommensart führen oder aber den sonstigen Einkünften zugeordnet werden. Auf diese Weise wird zum einen Nachfrage durch die unteren Einkommens- und Vermögensdezilen mit hoher marginaler Konsumneigung generiert und zugleich ein höheres Steueraufkommen für die öffentlichen Haushalte bei den hohen Einkommen und Vermögen mit geringer marginaler Konsumneigung. Und da kenne ich keinen öffentlichen Haushalt, der nicht noch etwas zusätzlichen Finanzbedarf hätte. So können dann auch vermehrte Ausgaben für Bildung, Infrastruktur und öffentliche Sicherheit für zusätzliche Nachfrageimpulse sorgen.</p>
<p>Durch die Besteuerung der Citoyage wird somit zugleich das Verbot der direkten monetären Staatsfinanzierung umgangen; denn von direkter Bürgerfinanzierung steht nichts in Art. 123 AEUV. Insofern wird somit auch indirekt der Vorschlag von Adair Turner (OMF) realisiert: <a href="http://positivemoney.org/2013/02/adair-turner-debt-money-and-mephistopheles-how-do-we-get-out-of-this-mess/" rel="nofollow ugc">http://positivemoney.org/2013/02/adair-turner-debt-money-and-mephistopheles-how-do-we-get-out-of-this-mess/</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14997</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 04:27:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14991&quot;&gt;Hansjörg Pfister&lt;/a&gt;.

Gute Diskusion. Ich denke, am Ende muss ein Vertrauensverlust in Geld stehen, um Inflation zu erzeugen und Schulden zu entwerten. Da ist es dann egal, wie man es macht. Große Einmalbeträge schaffen das schneller.

Dst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14991">Hansjörg Pfister</a>.</p>
<p>Gute Diskusion. Ich denke, am Ende muss ein Vertrauensverlust in Geld stehen, um Inflation zu erzeugen und Schulden zu entwerten. Da ist es dann egal, wie man es macht. Große Einmalbeträge schaffen das schneller.</p>
<p>Dst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hansjörg Pfister		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14991</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hansjörg Pfister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 19:21:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4188#comment-14991</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14989&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Geschenktes Helikoptergeld versteuern? Ist das nicht irgendwie blöd, oder habe ich da etwas nicht verstanden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14989">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Geschenktes Helikoptergeld versteuern? Ist das nicht irgendwie blöd, oder habe ich da etwas nicht verstanden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 15:34:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=4188#comment-14989</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14986&quot;&gt;Hansjörg Pfister&lt;/a&gt;.

„Es ist nun mal so, das vermögende Leute das geschenkte Geld vorzugsweise sparen statt es auszugeben, was die Assetpreise nur noch weiter antreibt. Das kann man nur erschweren, nicht verhindern.“

Kann man schon: Nennt sich Steuererhöhung :-)
http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-die-fed-in-der-abwaertsspirale-gefangen-ist-und-wir-gleich-mit/#comment-14980

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14986">Hansjörg Pfister</a>.</p>
<p>„Es ist nun mal so, das vermögende Leute das geschenkte Geld vorzugsweise sparen statt es auszugeben, was die Assetpreise nur noch weiter antreibt. Das kann man nur erschweren, nicht verhindern.“</p>
<p>Kann man schon: Nennt sich Steuererhöhung :-)<br />
<a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-die-fed-in-der-abwaertsspirale-gefangen-ist-und-wir-gleich-mit/#comment-14980" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/warum-die-fed-in-der-abwaertsspirale-gefangen-ist-und-wir-gleich-mit/#comment-14980</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hansjörg Pfister		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/money-making-scheme-must-be-made-of-stronger-stuff/#comment-14986</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hansjörg Pfister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 13:08:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie wäre es mit namentlichen Konsum- bzw. Dienstleistungsgutscheinen (um einen Sekundärmarkt zu erschweren) und mit einem Verfallsdatum versehen? Diese Gutscheine würden sich nur auf Konsumartikel beziehen (keine Artikel des täglichen Bedarfs) bzw. z.B. Handwerkerrechnungen. Diese Gutscheine sind von Geschäftsleuten gegen bar bei ihrer Bank einlösbar (Kontrolle stichprobenartig auf Vorhandensein entsprechender Rechnungen, bei Mißbrauch Bußgeld). Allerdings würde sich trotzdem ein Sekundärmarkt bilden, die Leute kaufen damit irgendwas und verscherbeln es dann wieder bei Ebay (deflationärer Effekt). Es ist nun mal so, das vermögende Leute das geschenkte Geld vorzugsweise sparen statt es auszugeben, was die Assetpreise nur noch weiter antreibt. Das kann man nur erschweren, nicht verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wäre es mit namentlichen Konsum- bzw. Dienstleistungsgutscheinen (um einen Sekundärmarkt zu erschweren) und mit einem Verfallsdatum versehen? Diese Gutscheine würden sich nur auf Konsumartikel beziehen (keine Artikel des täglichen Bedarfs) bzw. z.B. Handwerkerrechnungen. Diese Gutscheine sind von Geschäftsleuten gegen bar bei ihrer Bank einlösbar (Kontrolle stichprobenartig auf Vorhandensein entsprechender Rechnungen, bei Mißbrauch Bußgeld). Allerdings würde sich trotzdem ein Sekundärmarkt bilden, die Leute kaufen damit irgendwas und verscherbeln es dann wieder bei Ebay (deflationärer Effekt). Es ist nun mal so, das vermögende Leute das geschenkte Geld vorzugsweise sparen statt es auszugeben, was die Assetpreise nur noch weiter antreibt. Das kann man nur erschweren, nicht verhindern.</p>
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