<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Mit MMT den Euro „retten“	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Aug 2020 14:14:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: anonymous		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-160168</link>

		<dc:creator><![CDATA[anonymous]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 14:14:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-160168</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Stelter,

vielen Dank für Ihren Blog. Es ist ja schon furchtbar mit welchen Phantasievorstellungen in der mainstream-Ökonomie gearbeitet wird. Da stehen Sie und einige andere wie ein Fels in der Brandung.

Ich glaube, wir sollten bei der ganzen Diskussion mal einen großen Schritt zurück machen und uns auf Martins Kernthesen konzentrieren. Hierfür will ich gleich bei diesem Satz einhaken:

„Die Sache mit dem Geldmonopol des Staates sehe ich genauso. Er zwingt uns, etwas zu beschaffen und zu akzeptieren, weil er nur dies akzeptiert. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Staat erst später zu dem Spiel dazu kam. Davor war es privates Geld als Folge von Kreditverträgen.“

Wo gab es denn dieses Privatgeld jemals? Vor dem Staat gab es nirgendwo Geld. Erst wenn von einer Zentralgewalt eine Abgabe erhoben wird, wird diese zum Bewertungsmaßstab. Zuvor gab es nur Solidargemeinschaften (Stämme), die auch Waren tauschten, aber eben ohne Geld und Märkte.

Geld ist im Kern eine Steuerforderung. Diese muss durch Leistung abgearbeitet werden, um seine Steuerschuld zu tilgen. Auf der Steuerforderungen bauen in einer Eigentumsgesellschaft private Forderungen auf (heute Giralgeld), die immer auf die Steuerforderung lauten. Auch sie müssen durch Leistung abgearbeitet werden, indem Nachschuldner gesucht und gefunden werden.

Wenn nun ein Staat sich das Steuertilgungsmittel selbst schafft, noch dazu durch Nullzinsen, dann erzeugt er Nachfrage, ohne Gegenleistung. Er müsste zumindest den Steuersatz dann über seine Ausgaben hinaus erhöhen, um die entsprechende Leistung zu erzwingen (wenn schon die Zinsen bei Null sind. Der Notenbankzins ist ja eigentlich eine Steuer auf die Steuer bzw. ein Zinseszins auf den ersten Zins, ergo ein Zins auf die Steuer oder anders: Der Preis dafür, mit zukünftigen Steuerzahlungen in der Gegenwart arbeiten zu dürfen). Bei Nullzinsen muss man eben die Steuer um den entsprechenden Betrag erhöhen, sonst hat man statt Wirtschaftswachstum, im nächsten oder übernächsten Durchlauf Wirtschaftsschrumpfung bei gleichzeitiger Inflation bzw. den Zwang von staatlicher Seite erneut Geld in die Wirtschaft zu pumpen, d.h. künstliche Nachfrage zu schaffen, um einen deflationären Kollaps zu verhindern. Am Ende steht die Hyperinflation. Wie will man da das Ruder wieder rumreißen, zumal es der Kapitalismus so an sich hat, dass jedem Schuldner ein Gläubiger gegenübersteht, es daher grundsätzlich eine Schicht gibt, die Erträge abschöpft und in unbelastetes Eigentum verwandelt und eine andere, die sie erwirtschaftet, während sie sich immer weniger Eigentum leisten kann. Nur Steuererhöhungen, d.h. eine Erhöhung des Abgabendrucks kann die Wirtschaft wieder ins Laufen bringen und genügend Nachschuldner in Stellung bringen. Das geht aber nur, wenn das Eigentum als Basis des Wirtschaftens breit gestreut ist, wie sonst soll die Kreditnachfrage wieder anspringen, wenn sich dieses in einer kleinen Schicht konzentriert? 

Am Ende führt KEIN Weg an großflächigen Enteignungen von Eigentumstitel und einer breiten Streuung in der Bevölkerung vorbei. Es sei denn man will einen langsamen Tod sterben, wie das Römische Reich und selbst dort gab es Enteignungen en mass, allerdings nie in dem Umfang, um das System zu resetten und auch nie mit diesem Ziel (es ging immer nur um die kurzfristige Finanzierung des Reichs). Man sieht es ja bereits jetzt, mit dem Wegbrechen des Mittelstandes, dass wir genau diesen Weg beschreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Stelter,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Blog. Es ist ja schon furchtbar mit welchen Phantasievorstellungen in der mainstream-Ökonomie gearbeitet wird. Da stehen Sie und einige andere wie ein Fels in der Brandung.</p>
<p>Ich glaube, wir sollten bei der ganzen Diskussion mal einen großen Schritt zurück machen und uns auf Martins Kernthesen konzentrieren. Hierfür will ich gleich bei diesem Satz einhaken:</p>
<p>„Die Sache mit dem Geldmonopol des Staates sehe ich genauso. Er zwingt uns, etwas zu beschaffen und zu akzeptieren, weil er nur dies akzeptiert. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Staat erst später zu dem Spiel dazu kam. Davor war es privates Geld als Folge von Kreditverträgen.“</p>
<p>Wo gab es denn dieses Privatgeld jemals? Vor dem Staat gab es nirgendwo Geld. Erst wenn von einer Zentralgewalt eine Abgabe erhoben wird, wird diese zum Bewertungsmaßstab. Zuvor gab es nur Solidargemeinschaften (Stämme), die auch Waren tauschten, aber eben ohne Geld und Märkte.</p>
<p>Geld ist im Kern eine Steuerforderung. Diese muss durch Leistung abgearbeitet werden, um seine Steuerschuld zu tilgen. Auf der Steuerforderungen bauen in einer Eigentumsgesellschaft private Forderungen auf (heute Giralgeld), die immer auf die Steuerforderung lauten. Auch sie müssen durch Leistung abgearbeitet werden, indem Nachschuldner gesucht und gefunden werden.</p>
<p>Wenn nun ein Staat sich das Steuertilgungsmittel selbst schafft, noch dazu durch Nullzinsen, dann erzeugt er Nachfrage, ohne Gegenleistung. Er müsste zumindest den Steuersatz dann über seine Ausgaben hinaus erhöhen, um die entsprechende Leistung zu erzwingen (wenn schon die Zinsen bei Null sind. Der Notenbankzins ist ja eigentlich eine Steuer auf die Steuer bzw. ein Zinseszins auf den ersten Zins, ergo ein Zins auf die Steuer oder anders: Der Preis dafür, mit zukünftigen Steuerzahlungen in der Gegenwart arbeiten zu dürfen). Bei Nullzinsen muss man eben die Steuer um den entsprechenden Betrag erhöhen, sonst hat man statt Wirtschaftswachstum, im nächsten oder übernächsten Durchlauf Wirtschaftsschrumpfung bei gleichzeitiger Inflation bzw. den Zwang von staatlicher Seite erneut Geld in die Wirtschaft zu pumpen, d.h. künstliche Nachfrage zu schaffen, um einen deflationären Kollaps zu verhindern. Am Ende steht die Hyperinflation. Wie will man da das Ruder wieder rumreißen, zumal es der Kapitalismus so an sich hat, dass jedem Schuldner ein Gläubiger gegenübersteht, es daher grundsätzlich eine Schicht gibt, die Erträge abschöpft und in unbelastetes Eigentum verwandelt und eine andere, die sie erwirtschaftet, während sie sich immer weniger Eigentum leisten kann. Nur Steuererhöhungen, d.h. eine Erhöhung des Abgabendrucks kann die Wirtschaft wieder ins Laufen bringen und genügend Nachschuldner in Stellung bringen. Das geht aber nur, wenn das Eigentum als Basis des Wirtschaftens breit gestreut ist, wie sonst soll die Kreditnachfrage wieder anspringen, wenn sich dieses in einer kleinen Schicht konzentriert? </p>
<p>Am Ende führt KEIN Weg an großflächigen Enteignungen von Eigentumstitel und einer breiten Streuung in der Bevölkerung vorbei. Es sei denn man will einen langsamen Tod sterben, wie das Römische Reich und selbst dort gab es Enteignungen en mass, allerdings nie in dem Umfang, um das System zu resetten und auch nie mit diesem Ziel (es ging immer nur um die kurzfristige Finanzierung des Reichs). Man sieht es ja bereits jetzt, mit dem Wegbrechen des Mittelstandes, dass wir genau diesen Weg beschreiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 14:06:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159879</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159878&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Insbesondere auch auf diese hier: https://www.deutsche-finanzagentur.de/fileadmin/user_upload/institutionelle-investoren/pdf/TransactionReview30YBund_dt.pdf

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159878">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Insbesondere auch auf diese hier: <a href="https://www.deutsche-finanzagentur.de/fileadmin/user_upload/institutionelle-investoren/pdf/TransactionReview30YBund_dt.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.deutsche-finanzagentur.de/fileadmin/user_upload/institutionelle-investoren/pdf/TransactionReview30YBund_dt.pdf</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 14:06:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159878</guid>

					<description><![CDATA[@ R. Ott

„Wenn die Zentralbanken ankündigen, dass sie Staatsanleihen im Wert von Billionen US-Dollar oder Euro von den Geschäftsbanken aufkaufen und das dann auch tatsächlich tun, dann hat das Ihrer Meinung also keinen Einfluss auf die Preise und damit auf die Zinsen, die bei der Versteigerung der Staatsanleihen an die Geschäftsbanken von letzteren geboten werden?“

Um mit Jeff Snider zu sprechen: Ganz großes Puppentheater. Einfach mal auf die Zahlen schauen: https://www.deutsche-finanzagentur.de/de/institutionelle-investoren/primaermarkt/auktionsergebnisse/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ R. Ott</p>
<p>„Wenn die Zentralbanken ankündigen, dass sie Staatsanleihen im Wert von Billionen US-Dollar oder Euro von den Geschäftsbanken aufkaufen und das dann auch tatsächlich tun, dann hat das Ihrer Meinung also keinen Einfluss auf die Preise und damit auf die Zinsen, die bei der Versteigerung der Staatsanleihen an die Geschäftsbanken von letzteren geboten werden?“</p>
<p>Um mit Jeff Snider zu sprechen: Ganz großes Puppentheater. Einfach mal auf die Zahlen schauen: <a href="https://www.deutsche-finanzagentur.de/de/institutionelle-investoren/primaermarkt/auktionsergebnisse/" rel="nofollow ugc">https://www.deutsche-finanzagentur.de/de/institutionelle-investoren/primaermarkt/auktionsergebnisse/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Arda Sürel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arda Sürel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 12:52:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159870</guid>

					<description><![CDATA[&#039;Das geht solange gut, wie die Aktivposition der Fed von den Währungsnutzern für werthaltig angesehen wird. Beginnen die Zweifel an der Qualität der Bilanz zuzunehmen, sinkt das Vertrauen in die Stabilität des Geldwertes.&#039;

In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank nicht viel Kredibilitaet zukommen lassen (z.B. Argentinien oder Ukraine) kann man die Mieten eher nicht in heimischer Waehrung aber auf jeden Fall in USD oder Euro zahlen.

In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank vormals nicht viel Kredibilitaet zukommen liessen aber nunmehr der Zentralbank höhere Kredibilitaet zugestehen (z.B. Türkei) konnte man die Mieten ehedem nicht in TRL zahlen, kann es jetzt aber doch.

In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank viel Kredibilitaet  zukommen lassen (Euroraum) 
reicht diese Kredibilitaet auf internationalem Parkett trotzdem weitestgehend dennoch nicht dazu aus, bestimmte Einkaeufe taetigen zu können (z.B. Rohöleinkauf gegen Euro)

In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank immer noch hohe Kredibilitaet zukommen lassen (Euroraum), kann man hohe Schuldenstaende haben oder MMT verwirklichen und dies auch eine Zeit lang durchhalten, wird sich aber Schritt für Schritt dem Punkt naehern, an dem die Kredibilitaet nicht mehr da ist dafür jedoch argentinische, ukrainische oder türkische Zustaende gegeben sind.

In einem Staat, dem selbst und dessen Zentralbank sowohl national als auch international die höchste Kredibilitiaet zugerechnet wird (USA) kann man machtpolitisch jahrzehntelang Monopole auf bestimmte Transaktionen aufrecht erhalten (Rohölerwerb mit heimischer Waehrung). Auch dieser Staat wird jedoch die Folgen der Abnahme dieser Kredibilitaetszurechnung zu spüren bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Das geht solange gut, wie die Aktivposition der Fed von den Währungsnutzern für werthaltig angesehen wird. Beginnen die Zweifel an der Qualität der Bilanz zuzunehmen, sinkt das Vertrauen in die Stabilität des Geldwertes.&#8217;</p>
<p>In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank nicht viel Kredibilitaet zukommen lassen (z.B. Argentinien oder Ukraine) kann man die Mieten eher nicht in heimischer Waehrung aber auf jeden Fall in USD oder Euro zahlen.</p>
<p>In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank vormals nicht viel Kredibilitaet zukommen liessen aber nunmehr der Zentralbank höhere Kredibilitaet zugestehen (z.B. Türkei) konnte man die Mieten ehedem nicht in TRL zahlen, kann es jetzt aber doch.</p>
<p>In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank viel Kredibilitaet  zukommen lassen (Euroraum)<br />
reicht diese Kredibilitaet auf internationalem Parkett trotzdem weitestgehend dennoch nicht dazu aus, bestimmte Einkaeufe taetigen zu können (z.B. Rohöleinkauf gegen Euro)</p>
<p>In einem Staat dessen Bürger der Zentralbank immer noch hohe Kredibilitaet zukommen lassen (Euroraum), kann man hohe Schuldenstaende haben oder MMT verwirklichen und dies auch eine Zeit lang durchhalten, wird sich aber Schritt für Schritt dem Punkt naehern, an dem die Kredibilitaet nicht mehr da ist dafür jedoch argentinische, ukrainische oder türkische Zustaende gegeben sind.</p>
<p>In einem Staat, dem selbst und dessen Zentralbank sowohl national als auch international die höchste Kredibilitiaet zugerechnet wird (USA) kann man machtpolitisch jahrzehntelang Monopole auf bestimmte Transaktionen aufrecht erhalten (Rohölerwerb mit heimischer Waehrung). Auch dieser Staat wird jedoch die Folgen der Abnahme dieser Kredibilitaetszurechnung zu spüren bekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 18:18:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159737</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159658&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

&quot;Die Zentralbank bestimmt weder das Zinsniveau noch die Inflationsrate.&quot;

Wenn die Zentralbanken ankündigen, dass sie Staatsanleihen im Wert von Billionen US-Dollar oder Euro von den Geschäftsbanken aufkaufen und das dann auch tatsächlich tun, dann hat das Ihrer Meinung also keinen Einfluss auf die Preise und damit auf die Zinsen, die bei der Versteigerung der Staatsanleihen an die Geschäftsbanken von letzteren geboten werden? 

&quot;Ich teile hier dezidiert die Einschätzung von Jeff Snider, die ich bereits vor sieben Jahren hier dargelegt hatte&quot;

Jaja, die CDU erklärte 1999 auch noch, dass es nie eine Vergemeinschaftlichung der Schulden in der EU geben würde: 

https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/mit-diesem-wahlplakat-fuehrten-merkel-und-co-die-deutschen-1999-hinters-licht-125068317]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159658">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&#8220;Die Zentralbank bestimmt weder das Zinsniveau noch die Inflationsrate.&#8221;</p>
<p>Wenn die Zentralbanken ankündigen, dass sie Staatsanleihen im Wert von Billionen US-Dollar oder Euro von den Geschäftsbanken aufkaufen und das dann auch tatsächlich tun, dann hat das Ihrer Meinung also keinen Einfluss auf die Preise und damit auf die Zinsen, die bei der Versteigerung der Staatsanleihen an die Geschäftsbanken von letzteren geboten werden? </p>
<p>&#8220;Ich teile hier dezidiert die Einschätzung von Jeff Snider, die ich bereits vor sieben Jahren hier dargelegt hatte&#8221;</p>
<p>Jaja, die CDU erklärte 1999 auch noch, dass es nie eine Vergemeinschaftlichung der Schulden in der EU geben würde: </p>
<p><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/mit-diesem-wahlplakat-fuehrten-merkel-und-co-die-deutschen-1999-hinters-licht-125068317" rel="nofollow ugc">https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/mit-diesem-wahlplakat-fuehrten-merkel-und-co-die-deutschen-1999-hinters-licht-125068317</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159668</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 17:14:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159668</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159656&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Herr Stöcker
Das sind Wettbewerbsausschaltung, Staatsschuldenfinanzierung und zentralistischer Dirigismus, die dagegen gehalten werden - somit volle Bekräftigung.
Mir scheint die ökonomische makroskopische Wirtschaftswelt kann nur noch von oben beurteilt werden, ohne die vor Ort Erwirtschaftenden der Geschäftstätigkeiten überhaupt selbständig entscheiden und handeln zu lassen.
Wirtschaftsordnungspolitik jedoch war die Grundlage deutscher Binnen- und Aussenwirtschaftsstärke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159656">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Herr Stöcker<br />
Das sind Wettbewerbsausschaltung, Staatsschuldenfinanzierung und zentralistischer Dirigismus, die dagegen gehalten werden &#8211; somit volle Bekräftigung.<br />
Mir scheint die ökonomische makroskopische Wirtschaftswelt kann nur noch von oben beurteilt werden, ohne die vor Ort Erwirtschaftenden der Geschäftstätigkeiten überhaupt selbständig entscheiden und handeln zu lassen.<br />
Wirtschaftsordnungspolitik jedoch war die Grundlage deutscher Binnen- und Aussenwirtschaftsstärke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159658</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 15:40:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159658</guid>

					<description><![CDATA[„Denn es ist keineswegs so, dass der Zinssatz ein Marktergebnis  ist, also durch Angebot und Nachfrage von Kreditmitteln bestimmt wird. Das ist ein Märchen aus den neoklassischen Lehrbüchern, das von der Konkurrenz um einen begrenzten Spartopf ausgeht. In Wirklichkeit setzt die Zentralbank den kurzfristigen Zins und bestimmt den langfristigen Zins entscheidend mit. Ist die Zentralbank mit dem Niveau der langfristigen Zinsen nicht zufrieden, kann sie mit Käufen oder Verkäufen am Sekundärmarkt intervenieren. Wenn sie etwa der Ansicht ist, dass die langfristigen Zinsen zu hoch sind, kauft sie Staatsanleihen am Sekundärmarkt auf und senkt so das Zinsniveau. Wenn sie die langfristigen Zinsen für zu niedrig hält, verkauft sie Staatsanleihen.“

Günther Grunert ersetzt hier das eine Märchen (Loanable Funds) durch ein anderes Märchen. Die Zentralbank bestimmt weder das Zinsniveau noch die Inflationsrate. Ich kann mich hier nur wiederholen:

Die Zentralbank REAGIERT auf die realwirtschaftlichen Entwicklungen und passt sich an diese an. Ich teile hier dezidiert die Einschätzung von Jeff Snider, die ich bereits vor sieben Jahren hier dargelegt hatte: https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/ (mit zahlreichen weiterführenden Links am Ende des Beitrags).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Denn es ist keineswegs so, dass der Zinssatz ein Marktergebnis  ist, also durch Angebot und Nachfrage von Kreditmitteln bestimmt wird. Das ist ein Märchen aus den neoklassischen Lehrbüchern, das von der Konkurrenz um einen begrenzten Spartopf ausgeht. In Wirklichkeit setzt die Zentralbank den kurzfristigen Zins und bestimmt den langfristigen Zins entscheidend mit. Ist die Zentralbank mit dem Niveau der langfristigen Zinsen nicht zufrieden, kann sie mit Käufen oder Verkäufen am Sekundärmarkt intervenieren. Wenn sie etwa der Ansicht ist, dass die langfristigen Zinsen zu hoch sind, kauft sie Staatsanleihen am Sekundärmarkt auf und senkt so das Zinsniveau. Wenn sie die langfristigen Zinsen für zu niedrig hält, verkauft sie Staatsanleihen.“</p>
<p>Günther Grunert ersetzt hier das eine Märchen (Loanable Funds) durch ein anderes Märchen. Die Zentralbank bestimmt weder das Zinsniveau noch die Inflationsrate. Ich kann mich hier nur wiederholen:</p>
<p>Die Zentralbank REAGIERT auf die realwirtschaftlichen Entwicklungen und passt sich an diese an. Ich teile hier dezidiert die Einschätzung von Jeff Snider, die ich bereits vor sieben Jahren hier dargelegt hatte: <a href="https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/</a> (mit zahlreichen weiterführenden Links am Ende des Beitrags).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159656</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 15:28:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159656</guid>

					<description><![CDATA[@ ruby

„Das Problem mit Flassbeck ist“

Das Problem mit ruby ist, dass er keine Ahnung von dem hat, wie Flassbeck zu MMT steht:

„Ich will bei meiner Kritik umgekehrt vorgehen: Ich ignoriere die Übereinstimmung und konzentriere mich auf drei kritische Punkte dieser Theorie, die teilweise auch in der Kritik Martin Höpners angeklungen sind. Ich tue das explizit auch auf die Gefahr hin, sofort von allen MMTlern dieser Welt in der Luft zerrissen zu werden.“

„Ein großer Schwachpunkt der MMT ist sicher ihr Eintreten für flexible Wechselkurse ohne großes Wenn und Aber.“

„Er braucht also Steuern, selbst wenn sie nicht „finanzieren“. Sich an dem Wort „finanzieren“ festzubeißen, ist in meinen Augen jedoch extrem ungeschickt und trägt wieder dazu bei, das muss ich leider sagen, dahinter eine Glaubensfrage zu vermuten, und das bei einem Sachverhalt, der eigentlich für jedermann leicht zu verstehen ist. Der Staat erhebt Steuern und tätigt Ausgaben, ist aber bei der Gesamtmenge seiner Ausgaben nicht auf die Höhe der Steuereinnahmen beschränkt, weil er sich sowohl am Kapitalmarkt als auch bei der Notenbank jederzeit viel mehr Mittel beschaffen kann.“

„Ein wirklicher Schwachpunkt der MMT ist für mich neben den flexiblen Wechselkursen die fehlende Inflationstheorie.“

„Was passiert, wenn die Löhne und Preise aus dem Ruder laufen, weil die Gewerkschaften und die Arbeitgeber bereit sind, viel höhere Zuwachsraten der Löhne zu vereinbaren, als mit der Zielinflationsrate in Übereinstimmung zu bringen ist? Dann muss auch bei MMT die Notenbank (und die Fiskalpolitik) offenbar dagegenhalten und dafür sorgen, dass – via Investitionseinbruch und Arbeitslosigkeit – die Lohnzuwächse wieder auf ein Normalmaß schrumpfen. Dann genau aber gibt es keine Beschäftigungsgarantie mehr.“ https://makroskop.eu/2018/04/was-ist-zu-kritisieren-an-der-mmt/  (mit Bezahlschranke).

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ ruby</p>
<p>„Das Problem mit Flassbeck ist“</p>
<p>Das Problem mit ruby ist, dass er keine Ahnung von dem hat, wie Flassbeck zu MMT steht:</p>
<p>„Ich will bei meiner Kritik umgekehrt vorgehen: Ich ignoriere die Übereinstimmung und konzentriere mich auf drei kritische Punkte dieser Theorie, die teilweise auch in der Kritik Martin Höpners angeklungen sind. Ich tue das explizit auch auf die Gefahr hin, sofort von allen MMTlern dieser Welt in der Luft zerrissen zu werden.“</p>
<p>„Ein großer Schwachpunkt der MMT ist sicher ihr Eintreten für flexible Wechselkurse ohne großes Wenn und Aber.“</p>
<p>„Er braucht also Steuern, selbst wenn sie nicht „finanzieren“. Sich an dem Wort „finanzieren“ festzubeißen, ist in meinen Augen jedoch extrem ungeschickt und trägt wieder dazu bei, das muss ich leider sagen, dahinter eine Glaubensfrage zu vermuten, und das bei einem Sachverhalt, der eigentlich für jedermann leicht zu verstehen ist. Der Staat erhebt Steuern und tätigt Ausgaben, ist aber bei der Gesamtmenge seiner Ausgaben nicht auf die Höhe der Steuereinnahmen beschränkt, weil er sich sowohl am Kapitalmarkt als auch bei der Notenbank jederzeit viel mehr Mittel beschaffen kann.“</p>
<p>„Ein wirklicher Schwachpunkt der MMT ist für mich neben den flexiblen Wechselkursen die fehlende Inflationstheorie.“</p>
<p>„Was passiert, wenn die Löhne und Preise aus dem Ruder laufen, weil die Gewerkschaften und die Arbeitgeber bereit sind, viel höhere Zuwachsraten der Löhne zu vereinbaren, als mit der Zielinflationsrate in Übereinstimmung zu bringen ist? Dann muss auch bei MMT die Notenbank (und die Fiskalpolitik) offenbar dagegenhalten und dafür sorgen, dass – via Investitionseinbruch und Arbeitslosigkeit – die Lohnzuwächse wieder auf ein Normalmaß schrumpfen. Dann genau aber gibt es keine Beschäftigungsgarantie mehr.“ <a href="https://makroskop.eu/2018/04/was-ist-zu-kritisieren-an-der-mmt/" rel="nofollow ugc">https://makroskop.eu/2018/04/was-ist-zu-kritisieren-an-der-mmt/</a>  (mit Bezahlschranke).</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159655</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 15:25:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159655</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159580&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@ Seuchenvogel

„Was passiert eigentlich, wenn Deutschland austritt. Denn dann müssten, ja eigentlich die Forderungen Deutschlands von den T2 Schuldnern ausgeglichen werden.“

Korrekt. In diesem Fall gehe ich davon aus, dass die TARGET-Salden einfach in Euro-Devisenreserven umgebucht werden (ist einfacher, als Banknotenbündel zu liefern). Es liegt dann an der Bundesbank, was sie hiermit macht. Sie hat dann sehr ähnliche Probleme wie in den 60er und 70er Jahren mit den vielen Dollarreserven.

Insofern wird Deutschland auch nicht austreten, WEIL es dann sofort zu hohen Abwertungsverlusten käme. Um diese zu reduzieren – sowie insbesondere zum Schutz des Exportsektors – müsste die Bundesbank zudem noch intensiver als die SNB am Devisenmarkt intervenieren. Dagegen wären die 1 Bio TARGET wohl Peanuts.

Die weiteren Alternativen habe ich hier erläutert: https://zinsfehler.com/2018/07/30/target-und-kein-ende/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159580">Christian Anders</a>.</p>
<p>@ Seuchenvogel</p>
<p>„Was passiert eigentlich, wenn Deutschland austritt. Denn dann müssten, ja eigentlich die Forderungen Deutschlands von den T2 Schuldnern ausgeglichen werden.“</p>
<p>Korrekt. In diesem Fall gehe ich davon aus, dass die TARGET-Salden einfach in Euro-Devisenreserven umgebucht werden (ist einfacher, als Banknotenbündel zu liefern). Es liegt dann an der Bundesbank, was sie hiermit macht. Sie hat dann sehr ähnliche Probleme wie in den 60er und 70er Jahren mit den vielen Dollarreserven.</p>
<p>Insofern wird Deutschland auch nicht austreten, WEIL es dann sofort zu hohen Abwertungsverlusten käme. Um diese zu reduzieren – sowie insbesondere zum Schutz des Exportsektors – müsste die Bundesbank zudem noch intensiver als die SNB am Devisenmarkt intervenieren. Dagegen wären die 1 Bio TARGET wohl Peanuts.</p>
<p>Die weiteren Alternativen habe ich hier erläutert: <a href="https://zinsfehler.com/2018/07/30/target-und-kein-ende/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2018/07/30/target-und-kein-ende/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159614</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 06:04:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159614</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159538&quot;&gt;Al&lt;/a&gt;.

@AI:
Mir ist es lieber, wenn die Verhältnisse (wer profitiert wo und wer zahlt wo) möglichst nicht verschleiert werden. Weil das bisher verschleiert wurde, sind wir nun da, wo wir sind. Und da habe ich bei der MMT so meine Zweifel, dass das irgend etwas ehrlicher macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159538">Al</a>.</p>
<p>@AI:<br />
Mir ist es lieber, wenn die Verhältnisse (wer profitiert wo und wer zahlt wo) möglichst nicht verschleiert werden. Weil das bisher verschleiert wurde, sind wir nun da, wo wir sind. Und da habe ich bei der MMT so meine Zweifel, dass das irgend etwas ehrlicher macht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159605</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 23:08:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159605</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159570&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

@markus

Ja, der konventionelle Verschuldungsspielraum ist größtenteils ausgereizt. Daher werden jetzt diese unkonventionellen neuen Konzepte diskutiert und wahrscheinlich irgendwann ausprobiert. Wenn es einfach so weiter gehen könnte wie bisher, dann wären die Diskussionen unnötig. 

Federal Debt: Total Public Debt as Percent of Gross Domestic Product (USA) 
https://fred.stlouisfed.org/series/GFDEGDQ188S

(Der Einfluss der Neuschulden aus Q2 2020 und des Wirtschaftseinbruchs im gleichen Quartal ist in dem Chart *nicht* abgebildet - die Daten gehen nur bis Q1 2020.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159570">markus</a>.</p>
<p>@markus</p>
<p>Ja, der konventionelle Verschuldungsspielraum ist größtenteils ausgereizt. Daher werden jetzt diese unkonventionellen neuen Konzepte diskutiert und wahrscheinlich irgendwann ausprobiert. Wenn es einfach so weiter gehen könnte wie bisher, dann wären die Diskussionen unnötig. </p>
<p>Federal Debt: Total Public Debt as Percent of Gross Domestic Product (USA)<br />
<a href="https://fred.stlouisfed.org/series/GFDEGDQ188S" rel="nofollow ugc">https://fred.stlouisfed.org/series/GFDEGDQ188S</a></p>
<p>(Der Einfluss der Neuschulden aus Q2 2020 und des Wirtschaftseinbruchs im gleichen Quartal ist in dem Chart *nicht* abgebildet &#8211; die Daten gehen nur bis Q1 2020.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gregor_H		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159592</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gregor_H]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 19:29:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19987#comment-159592</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159591&quot;&gt;Gregor_H&lt;/a&gt;.

https://corona-ausschuss.de/sitzung13/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mit-mmt-den-euro-retten/#comment-159591">Gregor_H</a>.</p>
<p><a href="https://corona-ausschuss.de/sitzung13/" rel="nofollow ugc">https://corona-ausschuss.de/sitzung13/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
