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	Kommentare zu: McKinsey zeigt, wie Technologie die Lösung ist	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Jun 2019 06:16:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73709</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 06:16:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73582&quot;&gt;Mr. Dave&lt;/a&gt;.

&quot;Und wie wäre es mit einer CO2-Steuer von USD 100-200 pro Tonne, Klimaschutzimportzöllen für nicht kooperative Exportnationen um die heimische umweltschonende Industrie zu schützen, und mit dem Geld dann Aufträge vergeben werden für die CO2-Sequestrierung aus der Atmosphäre?&quot;

Sie könnten auch einfach die Mehrwertsteuer verdreifachen und mit dem Geld Leute in Staatsanstellung bezahlen, die im Herbst die heruntergefallenen Blätter wieder an die Bäume ankleben. 

Das ist ungefähr genau so günstig und genau so effektiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73582">Mr. Dave</a>.</p>
<p>&#8220;Und wie wäre es mit einer CO2-Steuer von USD 100-200 pro Tonne, Klimaschutzimportzöllen für nicht kooperative Exportnationen um die heimische umweltschonende Industrie zu schützen, und mit dem Geld dann Aufträge vergeben werden für die CO2-Sequestrierung aus der Atmosphäre?&#8221;</p>
<p>Sie könnten auch einfach die Mehrwertsteuer verdreifachen und mit dem Geld Leute in Staatsanstellung bezahlen, die im Herbst die heruntergefallenen Blätter wieder an die Bäume ankleben. </p>
<p>Das ist ungefähr genau so günstig und genau so effektiv.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2019 15:29:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73582&quot;&gt;Mr. Dave&lt;/a&gt;.

@ Mr. Dave

&#062;Die Adaption unseres wirtschaftspolitischen Systems wird vermutlich die grössere Herausforderung als die Technologie zur Reduzierung des atmosphärischen CO2.&#062;

Sie sehen immerhin, dass unser Wirtschaftssystem nicht nur auf Basis anderen Technologien wird operieren müssen, sondern als PRINZIP der Interessenbefriedigung, Ressourcennutzung und Erfolgsbelohnung umfassend AUFGEGEBEN werden MUSS.  

Sie denken aber nicht einmal ansatzweise zu Ende, was das für die betroffenen Menschen heißt. 

Zu glauben, dass sie das Projekt mehr oder weniger umstandslos mitmachen, weil – unterstellt, aber längst nicht sicher – die Welt damit vor der Klimakatastrophe gerettet würde, ist HEROISCH, weil durch NICHTS belegt.

Darauf zu antworten – und nur diese Antwort ist angemessen –, dass diesmal alles anders ist, weil es noch nie vorher in der Geschichte der Menschheit eine derart bewusst wahrgenommene globale Katastrophe gegeben habe, ist WUNSCHDENKEN.

Kann man haben, sollte man aber auch so benennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73582">Mr. Dave</a>.</p>
<p>@ Mr. Dave</p>
<p>&gt;Die Adaption unseres wirtschaftspolitischen Systems wird vermutlich die grössere Herausforderung als die Technologie zur Reduzierung des atmosphärischen CO2.&gt;</p>
<p>Sie sehen immerhin, dass unser Wirtschaftssystem nicht nur auf Basis anderen Technologien wird operieren müssen, sondern als PRINZIP der Interessenbefriedigung, Ressourcennutzung und Erfolgsbelohnung umfassend AUFGEGEBEN werden MUSS.  </p>
<p>Sie denken aber nicht einmal ansatzweise zu Ende, was das für die betroffenen Menschen heißt. </p>
<p>Zu glauben, dass sie das Projekt mehr oder weniger umstandslos mitmachen, weil – unterstellt, aber längst nicht sicher – die Welt damit vor der Klimakatastrophe gerettet würde, ist HEROISCH, weil durch NICHTS belegt.</p>
<p>Darauf zu antworten – und nur diese Antwort ist angemessen –, dass diesmal alles anders ist, weil es noch nie vorher in der Geschichte der Menschheit eine derart bewusst wahrgenommene globale Katastrophe gegeben habe, ist WUNSCHDENKEN.</p>
<p>Kann man haben, sollte man aber auch so benennen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mr. Dave		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73582</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mr. Dave]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2019 08:09:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73582</guid>

					<description><![CDATA[Sie haben völlig recht, Herr Dr. Stelter, dass Technologie die Lösung sein wird. Die Adaption unseres wirtschaftspolitischen Systems wird vermutlich die grössere Herausforderung als die Technologie zur Reduzierung des atmosphärischen CO2. Die Technologie zur CO2-Sequestrierung aus Luft existiert für Mikrokosmen wie U-Boote schon seit dem Zweiten Weltkrieg. Langsam wird diese aber auch für den Makrokosmos Erde weiterentwickelt: https://www.ft.com/content/da48cd04-4b2f-11e9-8b7f-d49067e0f50d. 
Und wie wäre es mit einer CO2-Steuer von USD 100-200 pro Tonne, Klimaschutzimportzöllen für nicht kooperative Exportnationen um die heimische umweltschonende Industrie zu schützen, und mit dem Geld dann Aufträge vergeben werden für die CO2-Sequestrierung aus der Atmosphäre? So würde dann ein Produkt aus China z.B. mit dem Klimaschutzzoll belegt, wenn es in die EU importiert wird und das CO2, welches für die Herstellung des Produkts in China angefallen ist, wird dann in der EU von europäischen Unternehmen wieder aus der Luft entfernt. Damit wird nicht nur die gesamte Produktion in der EU klimaneutral, sondern auch der gesamte Konsum, und das Race to the Bottom der dritten Welt, wer niedrigere Umweltstandards für die Produktion voraussetzt, um Investitionen anzulocken, wäre beendet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben völlig recht, Herr Dr. Stelter, dass Technologie die Lösung sein wird. Die Adaption unseres wirtschaftspolitischen Systems wird vermutlich die grössere Herausforderung als die Technologie zur Reduzierung des atmosphärischen CO2. Die Technologie zur CO2-Sequestrierung aus Luft existiert für Mikrokosmen wie U-Boote schon seit dem Zweiten Weltkrieg. Langsam wird diese aber auch für den Makrokosmos Erde weiterentwickelt: <a href="https://www.ft.com/content/da48cd04-4b2f-11e9-8b7f-d49067e0f50d" rel="nofollow ugc">https://www.ft.com/content/da48cd04-4b2f-11e9-8b7f-d49067e0f50d</a>.<br />
Und wie wäre es mit einer CO2-Steuer von USD 100-200 pro Tonne, Klimaschutzimportzöllen für nicht kooperative Exportnationen um die heimische umweltschonende Industrie zu schützen, und mit dem Geld dann Aufträge vergeben werden für die CO2-Sequestrierung aus der Atmosphäre? So würde dann ein Produkt aus China z.B. mit dem Klimaschutzzoll belegt, wenn es in die EU importiert wird und das CO2, welches für die Herstellung des Produkts in China angefallen ist, wird dann in der EU von europäischen Unternehmen wieder aus der Luft entfernt. Damit wird nicht nur die gesamte Produktion in der EU klimaneutral, sondern auch der gesamte Konsum, und das Race to the Bottom der dritten Welt, wer niedrigere Umweltstandards für die Produktion voraussetzt, um Investitionen anzulocken, wäre beendet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 21:55:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73534</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73091&quot;&gt;Peter Pan&lt;/a&gt;.

@Christian Hu

Zum ersten Mal widerspreche ich Ihnen.

Bilanzieren Sie doch mal den netto-Input an CO2 in&#039;s globale System. Also sofortige Freisetzung durch Verbrennung minus Absorption durch Pflanzenwachstum.

Sie stellen fest, dass das Verfeuern von 1 Baum CO2 schneller freisetzt, als das Wachstum von 1 Baum es bindet. Ob der Baum jetzt als Öl, Kohle oder Frischholz vorliegt, ist egal (eigentlich entfernt Baumfällen sogar noch eine aktive CO2-Senke).

Das Kreislaufargument gilt immer und ist für uns nur als Nettobilanz von Belang - und für eine solche unterscheiden sich CO2 aus verschiedenen Quellen einfach nicht. Das heißt, es ist für Kohle vs. Holz nutzlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73091">Peter Pan</a>.</p>
<p>@Christian Hu</p>
<p>Zum ersten Mal widerspreche ich Ihnen.</p>
<p>Bilanzieren Sie doch mal den netto-Input an CO2 in&#8217;s globale System. Also sofortige Freisetzung durch Verbrennung minus Absorption durch Pflanzenwachstum.</p>
<p>Sie stellen fest, dass das Verfeuern von 1 Baum CO2 schneller freisetzt, als das Wachstum von 1 Baum es bindet. Ob der Baum jetzt als Öl, Kohle oder Frischholz vorliegt, ist egal (eigentlich entfernt Baumfällen sogar noch eine aktive CO2-Senke).</p>
<p>Das Kreislaufargument gilt immer und ist für uns nur als Nettobilanz von Belang &#8211; und für eine solche unterscheiden sich CO2 aus verschiedenen Quellen einfach nicht. Das heißt, es ist für Kohle vs. Holz nutzlos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lenz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 08:38:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73112&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Afrika: Wobei Solar dort sicher besser/einfacher/zuverlässiger ist, als Öl/Diesel über hunderte Km heran zu karren. 

Zum Staub weg wedeln gibt es genug Menschen und jede dort verbaute Zelle spart wohl mehr Öl ein als eine in Deutschland. Die grünen schaden mit ihrem Wahnsinn der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73112">Horst</a>.</p>
<p>Afrika: Wobei Solar dort sicher besser/einfacher/zuverlässiger ist, als Öl/Diesel über hunderte Km heran zu karren. </p>
<p>Zum Staub weg wedeln gibt es genug Menschen und jede dort verbaute Zelle spart wohl mehr Öl ein als eine in Deutschland. Die grünen schaden mit ihrem Wahnsinn der Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73245</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 07:45:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73245</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73064&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
Warten wir die Entwicklung einfach ab...
&quot;Ziel der Projektpartner ist eine Speicherkapazität im Gigawattstunden-Bereich zu erreichen&quot;

In einem anderen Artikel zum gleichen Projekt heißt es:
&quot;In absehbarer Zeit will Siemens Gamesa deutlich größere Gesteinsspeicher mit mehreren Gigawattstunden Leistung bauen. Eine Gigawattstunde – 1000 Megawattstunden – entspricht dem täglichen Stromverbrauch von rund 50.000 Haushalten. Je größer die Anlagen, desto höher ist der zurückgewinnbare Anteil der gespeicherten Energie und desto geringer die Kosten. Siemens Gamesa geht davon aus, künftig deutlich mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie aus dem Speicher zurückgewinnen zu können. Laut Tacke strebt das Unternehmen Kosten für die Speicherung von Energie von weniger als zehn Cent je Kilowattstunde an. Die neue Technologie des Gesteinsspeichers reduziere die Kosten für größere Speicherkapazitäten auf einen Bruchteil des üblichen Niveaus für die Batteriespeicherung.&quot;
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article195143935/Siemens-Gamesa-testet-neuen-Energiespeicher.html

Entscheidend wird sein, gelingt es die Kosten so zu senken oder nicht ?
Da müssen wir uns wohl noch einige Jahre gedulden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73064">troodon</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
Warten wir die Entwicklung einfach ab&#8230;<br />
&#8220;Ziel der Projektpartner ist eine Speicherkapazität im Gigawattstunden-Bereich zu erreichen&#8221;</p>
<p>In einem anderen Artikel zum gleichen Projekt heißt es:<br />
&#8220;In absehbarer Zeit will Siemens Gamesa deutlich größere Gesteinsspeicher mit mehreren Gigawattstunden Leistung bauen. Eine Gigawattstunde – 1000 Megawattstunden – entspricht dem täglichen Stromverbrauch von rund 50.000 Haushalten. Je größer die Anlagen, desto höher ist der zurückgewinnbare Anteil der gespeicherten Energie und desto geringer die Kosten. Siemens Gamesa geht davon aus, künftig deutlich mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie aus dem Speicher zurückgewinnen zu können. Laut Tacke strebt das Unternehmen Kosten für die Speicherung von Energie von weniger als zehn Cent je Kilowattstunde an. Die neue Technologie des Gesteinsspeichers reduziere die Kosten für größere Speicherkapazitäten auf einen Bruchteil des üblichen Niveaus für die Batteriespeicherung.&#8221;<br />
<a href="https://www.welt.de/regionales/hamburg/article195143935/Siemens-Gamesa-testet-neuen-Energiespeicher.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/regionales/hamburg/article195143935/Siemens-Gamesa-testet-neuen-Energiespeicher.html</a></p>
<p>Entscheidend wird sein, gelingt es die Kosten so zu senken oder nicht ?<br />
Da müssen wir uns wohl noch einige Jahre gedulden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Hu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73240</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Hu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 07:25:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73240</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73091&quot;&gt;Peter Pan&lt;/a&gt;.

@Christian Anders

Genau, aber jüngeres Öl, dass sich im Kreislauf befindet - fossile Brennstoffe liegen in der Erde und werden dem Kreislauf zugeführt.

Das einzige, das wir dem Kreislauf aktuell wieder entziehen, ist Plastikmüll in Mülldeponien (Landfills).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73091">Peter Pan</a>.</p>
<p>@Christian Anders</p>
<p>Genau, aber jüngeres Öl, dass sich im Kreislauf befindet &#8211; fossile Brennstoffe liegen in der Erde und werden dem Kreislauf zugeführt.</p>
<p>Das einzige, das wir dem Kreislauf aktuell wieder entziehen, ist Plastikmüll in Mülldeponien (Landfills).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 06:52:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73236</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73108&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Peter Pan

Ich hab Sie auch lieb. Und es ist schön, dass Sie mich an Ihrem wild mäandernden Bewusstseinsstrom teilhaben lassen wollen, aber für eine Diskussion wäre es hilfreich, wenn Sie Antworten auf einen bestimmten Kommentar von mir jeweils unter den betreffenden Kommentar posten würden, okay?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73108">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Peter Pan</p>
<p>Ich hab Sie auch lieb. Und es ist schön, dass Sie mich an Ihrem wild mäandernden Bewusstseinsstrom teilhaben lassen wollen, aber für eine Diskussion wäre es hilfreich, wenn Sie Antworten auf einen bestimmten Kommentar von mir jeweils unter den betreffenden Kommentar posten würden, okay?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Pan		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Pan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 06:35:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73235</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73108&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Sehen Sie, Herr Ott, genau deswegen sind Sie mein Forumsliebling: klar, direkt, straight foward und keine Ahnung von Tuten und Blasen. 😂

Die Elektroinduktionplatten für (heute) unter 100 USD bezogen sich auf die Gaskocher neulich, Sie erinnern sich? Die ABB-Flash-Lader waren natürlich für die Berliner Verkehrsbetriebe gedacht - Ihr Link. Aber wie sacht der Berliner? Dafür sind unsere Verkehrbetriebe wohl zu blöödee, wa?

Ansonsten, lesen bildet... googlen Sie doch mal „Dieselelektrischer Antrieb“ und „Feststoffakku“. Und dann merken Sie sich diese Worte:

„Niemals werden diese Flachbildschirme an die Farbqualität und die Auflösung meines NEC Multisync 2 herankommen. Niemals!“

https://en.wikipedia.org/wiki/Multisync_monitor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73108">Richard Ott</a>.</p>
<p>Sehen Sie, Herr Ott, genau deswegen sind Sie mein Forumsliebling: klar, direkt, straight foward und keine Ahnung von Tuten und Blasen. 😂</p>
<p>Die Elektroinduktionplatten für (heute) unter 100 USD bezogen sich auf die Gaskocher neulich, Sie erinnern sich? Die ABB-Flash-Lader waren natürlich für die Berliner Verkehrsbetriebe gedacht &#8211; Ihr Link. Aber wie sacht der Berliner? Dafür sind unsere Verkehrbetriebe wohl zu blöödee, wa?</p>
<p>Ansonsten, lesen bildet&#8230; googlen Sie doch mal „Dieselelektrischer Antrieb“ und „Feststoffakku“. Und dann merken Sie sich diese Worte:</p>
<p>„Niemals werden diese Flachbildschirme an die Farbqualität und die Auflösung meines NEC Multisync 2 herankommen. Niemals!“</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Multisync_monitor" rel="nofollow ugc">https://en.wikipedia.org/wiki/Multisync_monitor</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 22:55:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73215</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73113&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@ Horst 

Ich verteidige Sie jetzt einmal energisch gegen diesen Richard Ott, der hier mit gezinkten Zahlen trickst. 

Denn Sie haben Recht:

5 Cent je kWh ist für den afrikanischen Haushalt darstellbar. 

Der afrikanische Haushalt verfügt nun also über hinreichende elektrische Energie und hat noch etwas Geld übrig, weil die Energie vergleichsweise günstig ist.

Was wird er tun?

Ich glaube er wird das tun, was bei der Hitze in Afrika und klimabedingt weiter steigenden Temperaturen nahe liegt:

Er wird Klimaanlagen und Kühlgeräte kaufen.

Diese werden selbstverständlich nicht von ausbeuterischen europäischen Kolonialisten geliefert, sondern von den Chinesen, die dafür gern noch ein paar Kohlekraftwerke anwerfen.

Und wer einen Kühlschrank im Haus hat, wird nicht mehr vom hinterm Haus liegenden Gemüsegarten in den Mund leben, sondern industriell produzierte Lebensmittel herankarren lassen – mit weiterem Energieverbrauch, der in Afrika und anderswo die Energiekosten und die Temperaturen steigen lässt.

Kurzum: 

Zeige den Afrikanern, was alles mit erneuerbarer Energie möglich ist und sie werden uns folgend  begierig das tun, was zu vermehrtem CO2-Ausstoß führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73113">Horst</a>.</p>
<p>@ Horst </p>
<p>Ich verteidige Sie jetzt einmal energisch gegen diesen Richard Ott, der hier mit gezinkten Zahlen trickst. </p>
<p>Denn Sie haben Recht:</p>
<p>5 Cent je kWh ist für den afrikanischen Haushalt darstellbar. </p>
<p>Der afrikanische Haushalt verfügt nun also über hinreichende elektrische Energie und hat noch etwas Geld übrig, weil die Energie vergleichsweise günstig ist.</p>
<p>Was wird er tun?</p>
<p>Ich glaube er wird das tun, was bei der Hitze in Afrika und klimabedingt weiter steigenden Temperaturen nahe liegt:</p>
<p>Er wird Klimaanlagen und Kühlgeräte kaufen.</p>
<p>Diese werden selbstverständlich nicht von ausbeuterischen europäischen Kolonialisten geliefert, sondern von den Chinesen, die dafür gern noch ein paar Kohlekraftwerke anwerfen.</p>
<p>Und wer einen Kühlschrank im Haus hat, wird nicht mehr vom hinterm Haus liegenden Gemüsegarten in den Mund leben, sondern industriell produzierte Lebensmittel herankarren lassen – mit weiterem Energieverbrauch, der in Afrika und anderswo die Energiekosten und die Temperaturen steigen lässt.</p>
<p>Kurzum: </p>
<p>Zeige den Afrikanern, was alles mit erneuerbarer Energie möglich ist und sie werden uns folgend  begierig das tun, was zu vermehrtem CO2-Ausstoß führt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 22:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73204</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73064&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

@Christian Hu 

Och, wenn Sie das unbedingt wollen, nur zu. Ganz schön viel Aufwand für eine Speicherkapazität, die deutlich unter der eines kleinen Pumpspeicherkraftwerks liegt - und auch nur  Wieso Sie das so abfeiern, verstehe ich nicht. 

&quot;Angaben zu den Kosten und Wirkungsgrad des Wärmespeichers machte Siemens Gamesa nicht. &quot;

Tja, warum wohl? 

Leider muss ich den ineffizienten und teuren Quatsch mit bezahlen, obwohl ich nicht an den bevorstehenden Weltuntergang glaube.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73064">troodon</a>.</p>
<p>@Christian Hu </p>
<p>Och, wenn Sie das unbedingt wollen, nur zu. Ganz schön viel Aufwand für eine Speicherkapazität, die deutlich unter der eines kleinen Pumpspeicherkraftwerks liegt &#8211; und auch nur  Wieso Sie das so abfeiern, verstehe ich nicht. </p>
<p>&#8220;Angaben zu den Kosten und Wirkungsgrad des Wärmespeichers machte Siemens Gamesa nicht. &#8221;</p>
<p>Tja, warum wohl? </p>
<p>Leider muss ich den ineffizienten und teuren Quatsch mit bezahlen, obwohl ich nicht an den bevorstehenden Weltuntergang glaube.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73203</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 22:06:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15190#comment-73203</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73110&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

&quot;Sie verhalten sich wie jemand, der den nächsten, sicheren Börsencrash leugnet, weil der genaue Tag, selbst das Jahr nicht vorhergesagt werden können.&quot;

Sie verhalten sich wie jemand, der den nächsten Börsencrash, der garantiert irgendwann kommen wird, mit dem Weltuntergang gleichsetzt. 

Ich kenne noch die Club-of-Rome-Vorhersagen aus den 1970ern und 80ern, schön aufbereitet mit Grafiken in westdeutschen Umweltmagazinen. Keines der Horrorszenarien von damals ist eingetroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mckinsey-zeigt-wie-technologie-die-loesung-ist/#comment-73110">Richard Ott</a>.</p>
<p>&#8220;Sie verhalten sich wie jemand, der den nächsten, sicheren Börsencrash leugnet, weil der genaue Tag, selbst das Jahr nicht vorhergesagt werden können.&#8221;</p>
<p>Sie verhalten sich wie jemand, der den nächsten Börsencrash, der garantiert irgendwann kommen wird, mit dem Weltuntergang gleichsetzt. </p>
<p>Ich kenne noch die Club-of-Rome-Vorhersagen aus den 1970ern und 80ern, schön aufbereitet mit Grafiken in westdeutschen Umweltmagazinen. Keines der Horrorszenarien von damals ist eingetroffen.</p>
]]></content:encoded>
		
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