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	Kommentare zu: „Maybe Albert’s Crazy Forecast Is Not That Crazy After All“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Feb 2016 13:28:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16677</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:28:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16676&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

:-) Ich habe auch nicht dazu aufgerufen, jetzt alles Geld in 10-jährige Staatsanleihen zu stecken! Ich bleibe bei meinem Portfolioansatz. Ich denke aber mit Blick auf die Eiszeit – ja, den Begriff habe ich geklaut – in der Weltwirtschaft können wir schon froh sein, das Vermögen zu erhalten. Siehe auch meinen Kommentar: http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/langfristanleger-gewinnen-das-weiss-doch-jeder-depp/ 

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16676">Felix Kurt</a>.</p>
<p>:-) Ich habe auch nicht dazu aufgerufen, jetzt alles Geld in 10-jährige Staatsanleihen zu stecken! Ich bleibe bei meinem Portfolioansatz. Ich denke aber mit Blick auf die Eiszeit – ja, den Begriff habe ich geklaut – in der Weltwirtschaft können wir schon froh sein, das Vermögen zu erhalten. Siehe auch meinen Kommentar: <a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/langfristanleger-gewinnen-das-weiss-doch-jeder-depp/" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/langfristanleger-gewinnen-das-weiss-doch-jeder-depp/</a> </p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16676</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 13:20:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16675&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Gut, bis hierher richtig. Bei Bonds kann man aber simpel ausrechnen, das die Performance (Kursgewinn + Kupon) sich so nicht fortsetzen kann. Wirtschaftswachstum und Gewinnwachstum - unter Schwankungen - schon eher. Beteiligung am Kapital produktiver Unternehmen ist langfristig positiv. Ob Renten die Aktien über die nächsten 10 Jahre nochmals schlagen können oder gleichauf liegen, ist wohl kaum zu erwarten. Die Bond-Rally ist doch die größte Blase, auch wenn sie - notenbankbedingt - noch nicht platzen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16675">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Gut, bis hierher richtig. Bei Bonds kann man aber simpel ausrechnen, das die Performance (Kursgewinn + Kupon) sich so nicht fortsetzen kann. Wirtschaftswachstum und Gewinnwachstum &#8211; unter Schwankungen &#8211; schon eher. Beteiligung am Kapital produktiver Unternehmen ist langfristig positiv. Ob Renten die Aktien über die nächsten 10 Jahre nochmals schlagen können oder gleichauf liegen, ist wohl kaum zu erwarten. Die Bond-Rally ist doch die größte Blase, auch wenn sie &#8211; notenbankbedingt &#8211; noch nicht platzen muss.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 12:23:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16674&quot;&gt;Felix Kurt&lt;/a&gt;.

Danke für den Kommentar. Ich habe Edwards auch persönlich erlebt. Sie haben recht. Allerdings zeigt er ein beeindruckendes Chart, wonach US-Staatsanleihen seit seinem Call, Ende der 1990er-Jahre, Aktien geschlagen haben. Jetzt waren die Aktien kurz wieder an den Bonds dran – und schwups, wieder geht es bergab. Ich denke, Aktien sind der beste Weg, um langfristig am Wohlstandszuwachs zu partizipieren. Dennoch sind Aktien heute in den USA (und wenn man einige Sektoren ausrechnet), auch in Europa, im langfristigen Vergleich teuer. Aber alles ist teuer in einer Null-Zins-Welt ...

Freue mich auf weitere Beiträge von Ihnen.

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16674">Felix Kurt</a>.</p>
<p>Danke für den Kommentar. Ich habe Edwards auch persönlich erlebt. Sie haben recht. Allerdings zeigt er ein beeindruckendes Chart, wonach US-Staatsanleihen seit seinem Call, Ende der 1990er-Jahre, Aktien geschlagen haben. Jetzt waren die Aktien kurz wieder an den Bonds dran – und schwups, wieder geht es bergab. Ich denke, Aktien sind der beste Weg, um langfristig am Wohlstandszuwachs zu partizipieren. Dennoch sind Aktien heute in den USA (und wenn man einige Sektoren ausrechnet), auch in Europa, im langfristigen Vergleich teuer. Aber alles ist teuer in einer Null-Zins-Welt &#8230;</p>
<p>Freue mich auf weitere Beiträge von Ihnen.</p>
<p>DSt</p>
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/maybe-alberts-crazy-forecast-is-not-that-crazy-after-all/#comment-16674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 09:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Überlegungen sind richtig und wichtig. Der Kommentar auf Zero Hedge ist auch gut.  -- 
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der gute Albert so in den letzten 10 Jahren die kräftigen  Kursanstiege der Aktienmärkte auf neue Rekordhochs (und nicht auf neue Bewertungshochs wie in der Dot.com-Blase !) so ziemlich verpasst hat. Und das trotz der Finanzkrise 2007-2009 und des Fukushima-Einbruchs 2011. Er vertritt sein Eiszeit-Szenario schon so viele Jahre. Und an der Börse haben viele Doom-Propheten natürlich auch mal recht- vorübergehend. Das Timing fällt ihnen auch immer schwer. (Vgl. Roland Leuschel u. a.) Langfristig geht das Wirtschaftswachstum und die Unternehmensgewinne nach oben. Wenn sich das wirklich mal nachhaltig ändern sollt, dann wären Kursrückgänge die geringsten Probleme, welche die Welt hätte.
Anm.: Ich habe Albert und Andrew während meiner beruflichen Tätigkeit vielfach getroffen und immer interessante und spannende Diskussionen mit ihnen gehabt. Auch wenn am Ende die Sichtweisen und das Herangehen nicht deckungsgleich waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überlegungen sind richtig und wichtig. Der Kommentar auf Zero Hedge ist auch gut.  &#8212;<br />
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der gute Albert so in den letzten 10 Jahren die kräftigen  Kursanstiege der Aktienmärkte auf neue Rekordhochs (und nicht auf neue Bewertungshochs wie in der Dot.com-Blase !) so ziemlich verpasst hat. Und das trotz der Finanzkrise 2007-2009 und des Fukushima-Einbruchs 2011. Er vertritt sein Eiszeit-Szenario schon so viele Jahre. Und an der Börse haben viele Doom-Propheten natürlich auch mal recht- vorübergehend. Das Timing fällt ihnen auch immer schwer. (Vgl. Roland Leuschel u. a.) Langfristig geht das Wirtschaftswachstum und die Unternehmensgewinne nach oben. Wenn sich das wirklich mal nachhaltig ändern sollt, dann wären Kursrückgänge die geringsten Probleme, welche die Welt hätte.<br />
Anm.: Ich habe Albert und Andrew während meiner beruflichen Tätigkeit vielfach getroffen und immer interessante und spannende Diskussionen mit ihnen gehabt. Auch wenn am Ende die Sichtweisen und das Herangehen nicht deckungsgleich waren.</p>
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