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	Kommentare zu: Mass default looms as world sinks beneath a sea of debt	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Oct 2014 19:27:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 19:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8645&quot;&gt;Hartmut G.&lt;/a&gt;.

Sie sind zumindest eine Diversifikation gegenüber Geld auf Bankkonten. Gegenüber Bargeld insofern als Barzahlungen drastisch beschränkt werden könnten. Die Zeiten sind sicherlich nicht ohne Risiken.

Dst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8645">Hartmut G.</a>.</p>
<p>Sie sind zumindest eine Diversifikation gegenüber Geld auf Bankkonten. Gegenüber Bargeld insofern als Barzahlungen drastisch beschränkt werden könnten. Die Zeiten sind sicherlich nicht ohne Risiken.</p>
<p>Dst</p>
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		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8645</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 09:26:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[100% ACK
Ihr Diversifizierungstip ist natürlich richtig und schon klar. Über den Value-Investor-Ansatz kann natürlich jeder für sich entscheiden, was wie sinnvoll erscheinen könnte und muss das Risiko dafür übernehmen. Das Problem sehe ich aber nicht in der realen Wirtschaft, oder die Bewertung dieser und Positionierung entsprechend.

Das Problem der heutigen Zeit liegt ja in dem irrationalen wild Umsichschlagen des Staates (s. IMF &quot;Taxing Times&quot;), der seine versiegenen Einnahmequellen bei Disinflation/Defaltion fürchtet. Irgendein Sündenbock muss dann halt gefunden werden und &quot;sozial gerecht&quot; geschlachtet werden. Die BCG hat da ja dem Staat schon gute Tipps gegeben (sic).

Cash: Risiko Bargeldverbot
Sichteinlagen: &quot;Solidaritätsabgabe&quot;
Staatsanleihen: CAC
Aktien&#038;ETFs: Besteuerung &#038; Staatsinterventionen
Immobilien: Dachsteuer, Fenstersteuer, Hauszinssteuer, Lastenausgleich (Früher), heute schon: Luxussteuer (s.z.Z. griechische Swimming-pools), Zwangsbewirtschaftung, Ökowahn, Grundsteuer, Grunderwerbssteuer, Veräußerungsbesteuerung
Gold: Ein Goldverbot bzw. ein Wertrückgang aufgrund eines solchen, ist IMO vollkommen unrealistisch und in jeglicher Hinsicht unsinnig, aber das ist sicherlich ein ganz anderes Thema, somit &quot;lediglich&quot; Kursrisiko gegenüber &quot;Geld&quot;.
physische Rohstoffe (z.B. übrige Edelmetalle): MwSt. Aufschlag &#038; Kursrisiko bei deflationärem Crash.

Die Kernfrage die sich mir jedoch bei Ihrer Asset-Diversifikation stellt: Sind Staatsanleihen mit zu vernachlässigender Rendite eine reale Diversifizierung gegenüber Bargeld? Wenn Sie diese Frage mit ja beantworten, stehen uns wirklich böse faschistoide Zeiten bevor.
Danke für Ihre Zeit &#038; mfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>100% ACK<br />
Ihr Diversifizierungstip ist natürlich richtig und schon klar. Über den Value-Investor-Ansatz kann natürlich jeder für sich entscheiden, was wie sinnvoll erscheinen könnte und muss das Risiko dafür übernehmen. Das Problem sehe ich aber nicht in der realen Wirtschaft, oder die Bewertung dieser und Positionierung entsprechend.</p>
<p>Das Problem der heutigen Zeit liegt ja in dem irrationalen wild Umsichschlagen des Staates (s. IMF &#8220;Taxing Times&#8221;), der seine versiegenen Einnahmequellen bei Disinflation/Defaltion fürchtet. Irgendein Sündenbock muss dann halt gefunden werden und &#8220;sozial gerecht&#8221; geschlachtet werden. Die BCG hat da ja dem Staat schon gute Tipps gegeben (sic).</p>
<p>Cash: Risiko Bargeldverbot<br />
Sichteinlagen: &#8220;Solidaritätsabgabe&#8221;<br />
Staatsanleihen: CAC<br />
Aktien&amp;ETFs: Besteuerung &amp; Staatsinterventionen<br />
Immobilien: Dachsteuer, Fenstersteuer, Hauszinssteuer, Lastenausgleich (Früher), heute schon: Luxussteuer (s.z.Z. griechische Swimming-pools), Zwangsbewirtschaftung, Ökowahn, Grundsteuer, Grunderwerbssteuer, Veräußerungsbesteuerung<br />
Gold: Ein Goldverbot bzw. ein Wertrückgang aufgrund eines solchen, ist IMO vollkommen unrealistisch und in jeglicher Hinsicht unsinnig, aber das ist sicherlich ein ganz anderes Thema, somit &#8220;lediglich&#8221; Kursrisiko gegenüber &#8220;Geld&#8221;.<br />
physische Rohstoffe (z.B. übrige Edelmetalle): MwSt. Aufschlag &amp; Kursrisiko bei deflationärem Crash.</p>
<p>Die Kernfrage die sich mir jedoch bei Ihrer Asset-Diversifikation stellt: Sind Staatsanleihen mit zu vernachlässigender Rendite eine reale Diversifizierung gegenüber Bargeld? Wenn Sie diese Frage mit ja beantworten, stehen uns wirklich böse faschistoide Zeiten bevor.<br />
Danke für Ihre Zeit &amp; mfG</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 08:13:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8641&quot;&gt;Hartmut G.&lt;/a&gt;.

Tja. Geldanlage ist ein schweres Thema in dieser Zeit. Ich überlege schon, ein eigenes Buch dazu zu schreiben. Zunächst würde ich sagen, schließen Sie kein Szenario aus. Ein Bargeldverbot bzw. eine Begrenzung ist leichter machbar als sie denken. Beispiel: die Initiative nach der die Banken jedem Bürger ein Konto geben müssen. Deshalb sollte man auch damit rechnen. Ansonsten würde ich folgende Tipps geben:

1. Glauben Sie keinen Tipps oder einfachen Versprechen. Daran verdienen nur die Verkäufer der Bücher oder der Anlageprodukte
2. Diversifizieren Sie: Cash, Aktien, sichere Anleihen kürzer Laufzeit, Gold, Immobilien. Sie werden nicht reich aber auch nicht alles verlieren.
3. investieren Sie in ihre Fortbildung und die Bildung ihrer Kinder.
4. Genießen sie trotz der wirtschaftlichen Probleme ihr Leben :-)

Ihr

Dat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8641">Hartmut G.</a>.</p>
<p>Tja. Geldanlage ist ein schweres Thema in dieser Zeit. Ich überlege schon, ein eigenes Buch dazu zu schreiben. Zunächst würde ich sagen, schließen Sie kein Szenario aus. Ein Bargeldverbot bzw. eine Begrenzung ist leichter machbar als sie denken. Beispiel: die Initiative nach der die Banken jedem Bürger ein Konto geben müssen. Deshalb sollte man auch damit rechnen. Ansonsten würde ich folgende Tipps geben:</p>
<p>1. Glauben Sie keinen Tipps oder einfachen Versprechen. Daran verdienen nur die Verkäufer der Bücher oder der Anlageprodukte<br />
2. Diversifizieren Sie: Cash, Aktien, sichere Anleihen kürzer Laufzeit, Gold, Immobilien. Sie werden nicht reich aber auch nicht alles verlieren.<br />
3. investieren Sie in ihre Fortbildung und die Bildung ihrer Kinder.<br />
4. Genießen sie trotz der wirtschaftlichen Probleme ihr Leben :-)</p>
<p>Ihr</p>
<p>Dat</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut G.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/mass-default-looms-as-world-sinks-beneath-a-sea-of-debt/#comment-8641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut G.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 14:54:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Entschuldigung, ich möchte nicht nerven und habe bereits heute schon einmal gepostet ;) dennoch hätte ich da eine kleine Nachfrage bzgl. Präzisierung:

&quot;oder drastische Belastung von Vermögen&quot;

was bedeutet genau &quot;Belastung&quot; und was genau bedeutet &quot;Vermögen&quot; in diesem Zusammenhang? Und was wird nicht &quot;belastet&quot;? Könnten Sie das vielleicht möglichst präzise beschreiben, damit man sich ggf. Gedanken darüber machen kann, wo man am &quot;sichersten&quot; aufgehoben ist?
Warum ist es nicht am intelligentesten einfach das Geld von der Bank abzuheben?
Sie haben in diesem ganzen Zusammenhang auch noch garnicht die Unterschiede bzgl. der verschiedenen Geldmengenagregate beleuchtet, vielleicht eine Anregung für eine spannende Betrachtung, wer am meisten wie rasiert werden wird?
Denn ich glaube nicht, dass die &quot;Larry Summers dieser Welt&quot; damit durchkommen, kurzerhand das Bargeld zu verbieten, um die Leute mittels &quot;Negativzinsen&quot; im Anschluss zu enteignen.
Danke &#038; mfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, ich möchte nicht nerven und habe bereits heute schon einmal gepostet ;) dennoch hätte ich da eine kleine Nachfrage bzgl. Präzisierung:</p>
<p>&#8220;oder drastische Belastung von Vermögen&#8221;</p>
<p>was bedeutet genau &#8220;Belastung&#8221; und was genau bedeutet &#8220;Vermögen&#8221; in diesem Zusammenhang? Und was wird nicht &#8220;belastet&#8221;? Könnten Sie das vielleicht möglichst präzise beschreiben, damit man sich ggf. Gedanken darüber machen kann, wo man am &#8220;sichersten&#8221; aufgehoben ist?<br />
Warum ist es nicht am intelligentesten einfach das Geld von der Bank abzuheben?<br />
Sie haben in diesem ganzen Zusammenhang auch noch garnicht die Unterschiede bzgl. der verschiedenen Geldmengenagregate beleuchtet, vielleicht eine Anregung für eine spannende Betrachtung, wer am meisten wie rasiert werden wird?<br />
Denn ich glaube nicht, dass die &#8220;Larry Summers dieser Welt&#8221; damit durchkommen, kurzerhand das Bargeld zu verbieten, um die Leute mittels &#8220;Negativzinsen&#8221; im Anschluss zu enteignen.<br />
Danke &amp; mfG</p>
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