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	Kommentare zu: Marx: Britischer Notenbankchef warnt vor Rückkehr des Marxismus	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2018 10:16:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Zwackelmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zwackelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 10:16:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39031&quot;&gt;Zwackelmann&lt;/a&gt;.

https://youtu.be/lXUQ-DdSDoE

For now the Google AI still talks to humans. You guess whose jobs are threatened there and in the not to far future.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39031">Zwackelmann</a>.</p>
<p><a href="https://youtu.be/lXUQ-DdSDoE" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/lXUQ-DdSDoE</a></p>
<p>For now the Google AI still talks to humans. You guess whose jobs are threatened there and in the not to far future.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 09:48:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39056&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Danke für den Link.

Ich stimme Ihnen zu, insbesondere was den Energieersatz betrifft.

Deshalb wird man sich in großen Teilen der Welt auch nicht abrücken von den fossilen Brennstoffen. Da sie aber vor allem der Erschließung wegen teurer werden dürften, sind längerfristig höhere Preise zu erwarten, die einen Druck hin zum sparsameren Umgang ausüben werden.

Nur nebenbei:

Das Buch von Prof. Sinn hat in der deutschsprachigen Ausgabe den Untertitel:

„Plädoyer Für Eine Illusionsfreie Energiepolitik“
 
In der englischen lautet er:

“A Supply-Side Approach To Global Warming”

So unterschiedlich werden die Dinge gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39056">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Danke für den Link.</p>
<p>Ich stimme Ihnen zu, insbesondere was den Energieersatz betrifft.</p>
<p>Deshalb wird man sich in großen Teilen der Welt auch nicht abrücken von den fossilen Brennstoffen. Da sie aber vor allem der Erschließung wegen teurer werden dürften, sind längerfristig höhere Preise zu erwarten, die einen Druck hin zum sparsameren Umgang ausüben werden.</p>
<p>Nur nebenbei:</p>
<p>Das Buch von Prof. Sinn hat in der deutschsprachigen Ausgabe den Untertitel:</p>
<p>„Plädoyer Für Eine Illusionsfreie Energiepolitik“</p>
<p>In der englischen lautet er:</p>
<p>“A Supply-Side Approach To Global Warming”</p>
<p>So unterschiedlich werden die Dinge gesehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39069</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 06:37:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39056&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Tischer: das würde ich auch nicht für ausgeschlossen halten, aber die Frage ist für mich, ob uns die Zeit nicht davon läuft. Wenn fossile Brennstoffe schneller als physisch bzw. wirtschaftlich abbaubar aus Gründen der CO-2-Vermeidung gar nicht mehr erst verwertet werden dürfen, kommt das nicht erst im 22. Jahrhundert, sondern in den nächsten 25 Jahren oder wir haben noch ganz andere Sorgen. Und so schnell sehe ich den Energieersatz nicht kommen, vor allem aus Gründen der Verfügbarkeit. Prof. Sinn hat hier viel Richtiges dazu gesagt:

https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39056">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Tischer: das würde ich auch nicht für ausgeschlossen halten, aber die Frage ist für mich, ob uns die Zeit nicht davon läuft. Wenn fossile Brennstoffe schneller als physisch bzw. wirtschaftlich abbaubar aus Gründen der CO-2-Vermeidung gar nicht mehr erst verwertet werden dürfen, kommt das nicht erst im 22. Jahrhundert, sondern in den nächsten 25 Jahren oder wir haben noch ganz andere Sorgen. Und so schnell sehe ich den Energieersatz nicht kommen, vor allem aus Gründen der Verfügbarkeit. Prof. Sinn hat hier viel Richtiges dazu gesagt:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 19:57:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39037&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ Wolfgang Selig

Ihr Verweis auf den Faktor Energie ist nur zu berechtigt. 

Vor allem die hocheffiziente „Zuteilung“ von „homogener“ elektrischer Energie in genau der Menge, in der sie an irgendeinem Ort gebraucht wird, war ein Quantensprung bezüglich der Steigerung der Produktivität. 

Ich sehe eine vergleichbare Entwicklung heute auch nicht.

Aber:

Ich bin auch nicht sicher, ob wir ihn in DIESER Art brauchen werden. 

Auch wenn ich nicht dem Kinderglauben anhänge, dass die „kommunikative Mobilität“ die physische ersetzt, halt ich es nicht für geschlossen ausgeschlossenen, dass Energie irgendwann einmal eine RELATIV geringere Rolle spielen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39037">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ Wolfgang Selig</p>
<p>Ihr Verweis auf den Faktor Energie ist nur zu berechtigt. </p>
<p>Vor allem die hocheffiziente „Zuteilung“ von „homogener“ elektrischer Energie in genau der Menge, in der sie an irgendeinem Ort gebraucht wird, war ein Quantensprung bezüglich der Steigerung der Produktivität. </p>
<p>Ich sehe eine vergleichbare Entwicklung heute auch nicht.</p>
<p>Aber:</p>
<p>Ich bin auch nicht sicher, ob wir ihn in DIESER Art brauchen werden. </p>
<p>Auch wenn ich nicht dem Kinderglauben anhänge, dass die „kommunikative Mobilität“ die physische ersetzt, halt ich es nicht für geschlossen ausgeschlossenen, dass Energie irgendwann einmal eine RELATIV geringere Rolle spielen könnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alex		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39052</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 19:11:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herrn Stöcker hat den im Artikel besprochenen Sachverhalt, als Video mit Mark Carney verlinkt. Wer sich dafür interessiert:
https://www.youtube.com/watch?v=4GpM8GmD_Mg



Es ist ja nicht nur die digitale Entwicklung. Sei es die Forschung im Bereich Kernenergie, Genetik, Verarbeitung von fossilen Brennstoffen (Kohle inbesondere), Pflanzenschutzmitteln. Soviel wurde &quot;outgesourct&quot; das für eine fortschrittliche Entwicklung sorgen könnte. Stattdessen glaubt man tatsächlich im eingemachten Nest zu sitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Stöcker hat den im Artikel besprochenen Sachverhalt, als Video mit Mark Carney verlinkt. Wer sich dafür interessiert:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=4GpM8GmD_Mg" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=4GpM8GmD_Mg</a></p>
<p>Es ist ja nicht nur die digitale Entwicklung. Sei es die Forschung im Bereich Kernenergie, Genetik, Verarbeitung von fossilen Brennstoffen (Kohle inbesondere), Pflanzenschutzmitteln. Soviel wurde &#8220;outgesourct&#8221; das für eine fortschrittliche Entwicklung sorgen könnte. Stattdessen glaubt man tatsächlich im eingemachten Nest zu sitzen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Lucie Fischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Lucie Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 16:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[K.Marx konnte mit Geld nicht umgehen- gut belegt in verschiedenen Biographien. Als Student lebte er  über seine Verhältnisse  von Wechseln seines Vaters, später tat es sich schwer, Schulden zurück zu zahlen. Das Erbe seiner Frau Jenny war schnell verbraucht, ohne F.Engels finanziellen Zuwendungen hätte Marx´s Familie in London nicht überlebt. Das &quot; Kapital&quot; ist im Stil so zwanghaft  geschrieben, dass nur wenige mehr als  die ersten Seiten gelesen haben. 
Marx ging vom &quot; Warencharakter&quot; des Geldes aus, sehr  pfiffig war seine Analyse also nicht. 
Warum also gilt  K.Marx eigentlich als grosser ökonomischer Analyst?
Er fasste einige soziologische Tendenzen wortgewaltig zusammen ( &quot; Manifest&quot; , &quot;deutsche Ideologie)&quot;  aber sein persönliches Leben war neben bitterer Armut  geprägt durch ständige verbale Aggressionen gegen frühere Weggefährten. Ein trauriges Leben, die 68-ziger haben den Falschen idealisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K.Marx konnte mit Geld nicht umgehen- gut belegt in verschiedenen Biographien. Als Student lebte er  über seine Verhältnisse  von Wechseln seines Vaters, später tat es sich schwer, Schulden zurück zu zahlen. Das Erbe seiner Frau Jenny war schnell verbraucht, ohne F.Engels finanziellen Zuwendungen hätte Marx´s Familie in London nicht überlebt. Das &#8221; Kapital&#8221; ist im Stil so zwanghaft  geschrieben, dass nur wenige mehr als  die ersten Seiten gelesen haben.<br />
Marx ging vom &#8221; Warencharakter&#8221; des Geldes aus, sehr  pfiffig war seine Analyse also nicht.<br />
Warum also gilt  K.Marx eigentlich als grosser ökonomischer Analyst?<br />
Er fasste einige soziologische Tendenzen wortgewaltig zusammen ( &#8221; Manifest&#8221; , &#8220;deutsche Ideologie)&#8221;  aber sein persönliches Leben war neben bitterer Armut  geprägt durch ständige verbale Aggressionen gegen frühere Weggefährten. Ein trauriges Leben, die 68-ziger haben den Falschen idealisiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39041</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 14:42:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39033&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT: ,Die Leute werden, infiltriert durch immer wieder aufgewärmten Marx glauben, dass ein Teil der Gesellschaft auf Kosten des anderen lebt.‘

Das Leben auf Kosten der anderen wird dann vernebelnd ,Gerechtigkeit‘ gennant und steht ,natürlich‘ i. S. einer ,guten Sache‘. Am Horizont sehe ich der Tat eine Gesellschaft, in der Eigenverantwortung und ein selbstbestimmtes Leben Erzählungen aus einer fernen Vergangenheit sein werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39033">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT: ,Die Leute werden, infiltriert durch immer wieder aufgewärmten Marx glauben, dass ein Teil der Gesellschaft auf Kosten des anderen lebt.‘</p>
<p>Das Leben auf Kosten der anderen wird dann vernebelnd ,Gerechtigkeit‘ gennant und steht ,natürlich‘ i. S. einer ,guten Sache‘. Am Horizont sehe ich der Tat eine Gesellschaft, in der Eigenverantwortung und ein selbstbestimmtes Leben Erzählungen aus einer fernen Vergangenheit sein werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39037</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 12:06:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: „Productivity soared 150 years ago as the industrial revolution took hold and new technology accelerated manufacturing...&quot;

Ich sehe noch ein anderes, nicht angesprochenes Problem. Im 19. Jahrhundert bekam die Erschließung fossiler Energien richtig Schwung. Erdöl und Erdgas kamen aus den Startlöchern, Kohle wurde so richtig ausgebaut, der Holzabbau durch neue Techniken wie z.B. Eisenbahn industrialisiert. Die massive Erhöhung des Energieangebots ermöglichte auf Produktivitätsfortschritte durch günstigere Preise für Metallwaren, aber auch Mobilität. Einen solchen Schub auf energetischer Basis sehe ich heute nicht, im Gegenteil. Knapper werdende Vorräte v.a. beim Öl in Verbindung mit den Bestrebungen, CO2-Ausstöße zu reduzieren, führen eher in die Gegenrichtung. Wie hier bei gleichzeitiger Digitalisierung für die Arbeitnehmer etwas getan werden kann, erschließt sich mir (noch) nicht. Emotionale Intelligenz alleine dürfte m.E. nicht reichen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: „Productivity soared 150 years ago as the industrial revolution took hold and new technology accelerated manufacturing&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich sehe noch ein anderes, nicht angesprochenes Problem. Im 19. Jahrhundert bekam die Erschließung fossiler Energien richtig Schwung. Erdöl und Erdgas kamen aus den Startlöchern, Kohle wurde so richtig ausgebaut, der Holzabbau durch neue Techniken wie z.B. Eisenbahn industrialisiert. Die massive Erhöhung des Energieangebots ermöglichte auf Produktivitätsfortschritte durch günstigere Preise für Metallwaren, aber auch Mobilität. Einen solchen Schub auf energetischer Basis sehe ich heute nicht, im Gegenteil. Knapper werdende Vorräte v.a. beim Öl in Verbindung mit den Bestrebungen, CO2-Ausstöße zu reduzieren, führen eher in die Gegenrichtung. Wie hier bei gleichzeitiger Digitalisierung für die Arbeitnehmer etwas getan werden kann, erschließt sich mir (noch) nicht. Emotionale Intelligenz alleine dürfte m.E. nicht reichen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: RW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39036</link>

		<dc:creator><![CDATA[RW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 11:37:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer Sachkapital in Form von Aktien hält, ist sowieso schon Marxist. Denn die Produktionsmittel sollen doch den Arbeitern gehören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Sachkapital in Form von Aktien hält, ist sowieso schon Marxist. Denn die Produktionsmittel sollen doch den Arbeitern gehören.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39033</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[M. A. n. sieht Carney einiges falsch, anderes richtig.

&#062;„If you substitute platforms for textile mills, machine learning for steam engines, Twitter for the telegraph, you have exactly the same dynamics as existed 150 years ago – when Karl Marx was scribbling the Communist Manifesto.“&#062;

Das ist eine spekulative, empirisch nicht gerechtfertigte Aussage. 

Der heutige technologische Wandel hat nicht die gleiche, sondern eine ANDERE Dynamik, weil er auf ANDEREN Voraussetzungen basiert.

Grob gesagt:

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts stieg vor allem die Produktivität der Güterproduktion mit einer insgesamt wachsenden Zahl Beschäftigter in der Güterproduktion. 

Eine STEIGERUNG der Produktivität auf der Basis NEUER Technologien wird möglicherweise – die Frage ist offen – nicht mehr zu einer wachsenden Zahl von Beschäftigten führen.

Von der heutigen technologischer Substitution auf eine gestrige Entwicklungsdynamik zu schließen, ist jedenfalls nicht begründet.   

Der Marxismus ist als Theorie, d. h. als RICHTIGE Abbildung bzw. Erklärung des wirtschaftlichen Geschehens, tot. 

Er ist nicht tot, was seine AKZEPTANZ, d. h. die ursächliche Zuordnung von Ungleichheit, betrifft.

Heißt:

Die Leute werden, infiltriert durch immer wieder aufgewärmten Marx glauben, dass ein Teil der Gesellschaft auf Kosten des anderen lebt. 

Welcher realwirtschaftlicher Sachverhalt wird diesen Glauben als gerechtfertigt bestätigen?

Meine Einschätzung:

Auch in unserer Gesellschaft wird eine Migration der Arbeitsplätze weg von der Güterproduktion zu den Dienstleistungen stattfinden. Was die Güterproduktion anlangt, liegt das vor allem an nicht hinreichend qualifizierten Menschen, zu geringen Investitionen und kostengünstiger Produktion anderswo. Was die Dienstleistungen betrifft, liegt das insbesondere an der demografischen Entwicklung mit wachsendem Betreuungsbedarf.

Robotisierung und Digitalisierung werden diese Entwicklungen beeinflussen. Inwieweit das der Fall ist, kann im Augenblick nicht  mit Sicherheit bestimmt werden. 

Fest steht aber, dass hochproduktive Jobs, die wesentlich für die Wertschöpfung sind, wegfallen und dadurch auch ein signifikanter Anteil hoher Einkommen. Die Einkommen in den Dienstleistungsbranchen können das nicht kompensieren.

Wir driften also zu geringeren Einkommen, geringeren Steuern und Abgaben und damit zu einer UNTERFINANZIERUNG der Sozialsysteme. 

Sie werden weniger leisten, d. h. geringere Transfers ermöglichen und damit die einkommensbezogene UNGLEICHHEIT im Land verstärken derart, dass immer mehr Menschen sich als abgehängt betrachten werden. 

Anders gesagt:

Die tätigkeitsbezogene Einkommensungleichheit in der Gesellschaft wird sich TENDENZIELL in Richtung der heute schon herrschenden Vermögensungleichheit bewegen. 

Das ist gesellschaftliches Dynamit.

Es kann durch hochbezahlte Jobs in der DIGITALWELT auch noch angereichert werden.   






¬¬¬¬¬¬]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M. A. n. sieht Carney einiges falsch, anderes richtig.</p>
<p>&gt;„If you substitute platforms for textile mills, machine learning for steam engines, Twitter for the telegraph, you have exactly the same dynamics as existed 150 years ago – when Karl Marx was scribbling the Communist Manifesto.“&gt;</p>
<p>Das ist eine spekulative, empirisch nicht gerechtfertigte Aussage. </p>
<p>Der heutige technologische Wandel hat nicht die gleiche, sondern eine ANDERE Dynamik, weil er auf ANDEREN Voraussetzungen basiert.</p>
<p>Grob gesagt:</p>
<p>Ab Mitte des 19. Jahrhunderts stieg vor allem die Produktivität der Güterproduktion mit einer insgesamt wachsenden Zahl Beschäftigter in der Güterproduktion. </p>
<p>Eine STEIGERUNG der Produktivität auf der Basis NEUER Technologien wird möglicherweise – die Frage ist offen – nicht mehr zu einer wachsenden Zahl von Beschäftigten führen.</p>
<p>Von der heutigen technologischer Substitution auf eine gestrige Entwicklungsdynamik zu schließen, ist jedenfalls nicht begründet.   </p>
<p>Der Marxismus ist als Theorie, d. h. als RICHTIGE Abbildung bzw. Erklärung des wirtschaftlichen Geschehens, tot. </p>
<p>Er ist nicht tot, was seine AKZEPTANZ, d. h. die ursächliche Zuordnung von Ungleichheit, betrifft.</p>
<p>Heißt:</p>
<p>Die Leute werden, infiltriert durch immer wieder aufgewärmten Marx glauben, dass ein Teil der Gesellschaft auf Kosten des anderen lebt. </p>
<p>Welcher realwirtschaftlicher Sachverhalt wird diesen Glauben als gerechtfertigt bestätigen?</p>
<p>Meine Einschätzung:</p>
<p>Auch in unserer Gesellschaft wird eine Migration der Arbeitsplätze weg von der Güterproduktion zu den Dienstleistungen stattfinden. Was die Güterproduktion anlangt, liegt das vor allem an nicht hinreichend qualifizierten Menschen, zu geringen Investitionen und kostengünstiger Produktion anderswo. Was die Dienstleistungen betrifft, liegt das insbesondere an der demografischen Entwicklung mit wachsendem Betreuungsbedarf.</p>
<p>Robotisierung und Digitalisierung werden diese Entwicklungen beeinflussen. Inwieweit das der Fall ist, kann im Augenblick nicht  mit Sicherheit bestimmt werden. </p>
<p>Fest steht aber, dass hochproduktive Jobs, die wesentlich für die Wertschöpfung sind, wegfallen und dadurch auch ein signifikanter Anteil hoher Einkommen. Die Einkommen in den Dienstleistungsbranchen können das nicht kompensieren.</p>
<p>Wir driften also zu geringeren Einkommen, geringeren Steuern und Abgaben und damit zu einer UNTERFINANZIERUNG der Sozialsysteme. </p>
<p>Sie werden weniger leisten, d. h. geringere Transfers ermöglichen und damit die einkommensbezogene UNGLEICHHEIT im Land verstärken derart, dass immer mehr Menschen sich als abgehängt betrachten werden. </p>
<p>Anders gesagt:</p>
<p>Die tätigkeitsbezogene Einkommensungleichheit in der Gesellschaft wird sich TENDENZIELL in Richtung der heute schon herrschenden Vermögensungleichheit bewegen. </p>
<p>Das ist gesellschaftliches Dynamit.</p>
<p>Es kann durch hochbezahlte Jobs in der DIGITALWELT auch noch angereichert werden.   </p>
<p>¬¬¬¬¬¬</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Zwackelmann		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39031</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zwackelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 08:36:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://youtu.be/7Pq-S557XQU

&quot;... we&#039;ve gone from everyone needing to make food to modern agriculture with almost no one needing to make food - and yet we still have abundance.&quot;

Artificial intelligence is going to beat us in terms of emotional intelligence easily. And it&#039;s going to replace CEOs as well.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://youtu.be/7Pq-S557XQU" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/7Pq-S557XQU</a></p>
<p>&#8220;&#8230; we&#8217;ve gone from everyone needing to make food to modern agriculture with almost no one needing to make food &#8211; and yet we still have abundance.&#8221;</p>
<p>Artificial intelligence is going to beat us in terms of emotional intelligence easily. And it&#8217;s going to replace CEOs as well.</p>
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		Von: Bateman		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/marx-britischer-notenbankchef-warnt-vor-rueckkehr-des-marxismus/#comment-39030</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bateman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 07:37:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„The result could be that workers should prepare for jobs which require a higher emotional intelligence, the Governor said, in sectors such as leisure and care, as well as practical employment creating bespoke services and products.“

haha, mit emotional Intelligence stapelt er aber schon ganz schön hoch. Für die (neuangekommenen) &quot;worker&quot; in unserem Lande würde mal mit den absoluten Basics anfangen, wie Deutsche Sprache lernen, Grundrechenarten und kulturelle Mindeststandards (Körperhygiene zB). Und selbst dann ist die Frage, wie viele Burgerbrater, Kellner, Portiers und Gärtner wir absorbieren können]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„The result could be that workers should prepare for jobs which require a higher emotional intelligence, the Governor said, in sectors such as leisure and care, as well as practical employment creating bespoke services and products.“</p>
<p>haha, mit emotional Intelligence stapelt er aber schon ganz schön hoch. Für die (neuangekommenen) &#8220;worker&#8221; in unserem Lande würde mal mit den absoluten Basics anfangen, wie Deutsche Sprache lernen, Grundrechenarten und kulturelle Mindeststandards (Körperhygiene zB). Und selbst dann ist die Frage, wie viele Burgerbrater, Kellner, Portiers und Gärtner wir absorbieren können</p>
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