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	Kommentare zu: Margin Call in und aus China? (II)	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2016 00:06:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/margin-call-in-und-aus-china-ii/#comment-21168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 00:06:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/margin-call-in-und-aus-china-ii/#comment-21162&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Schon nachvollziehbar, so verstehe ich den Mechanismus auch.

Der Punkt von ZeroHedge ist aber ein anderer, nämlich der VERGLEICH, demzufolge es SCHWIERIGER sei, die anziehenden Zinsraten in China als die in USA steigenden sowie den steigenden US Dollar zu ignorieren.

Abgesehen davon, dass ich „ignorieren“ in diesem Zusammenhang nicht verstehe – beides kann man überhaupt nicht ignorieren – erschließt sich mir nicht, warum das eine schwieriger als das andere sein soll. 

Ich sehe ledig einen Unterschied im Wirkmechanismus. Die von China ausgehenden Effekte sind mehr oder weniger wie von Ihnen dargelegt sequentieller Natur. Der Dollar-Effekt ist demgegenüber hinsichtlich von Bewertungen SOFORT wirksam, etwa wie ein steigender Wasserstand, der unmittelbar auf alles wirkt, was sich auf der Wasseroberfläche befindet. 

Derartige Unterschiede sind letztlich nicht so entscheidend wie die Entwicklungen, die zu derartigen Effekten führen. Insofern muss man über die Aussage von ZeroHedge nicht zu lange grübeln. Ich denke, dass sie das China-Problem mit der Aussage etwas dramatisieren wollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/margin-call-in-und-aus-china-ii/#comment-21162">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Schon nachvollziehbar, so verstehe ich den Mechanismus auch.</p>
<p>Der Punkt von ZeroHedge ist aber ein anderer, nämlich der VERGLEICH, demzufolge es SCHWIERIGER sei, die anziehenden Zinsraten in China als die in USA steigenden sowie den steigenden US Dollar zu ignorieren.</p>
<p>Abgesehen davon, dass ich „ignorieren“ in diesem Zusammenhang nicht verstehe – beides kann man überhaupt nicht ignorieren – erschließt sich mir nicht, warum das eine schwieriger als das andere sein soll. </p>
<p>Ich sehe ledig einen Unterschied im Wirkmechanismus. Die von China ausgehenden Effekte sind mehr oder weniger wie von Ihnen dargelegt sequentieller Natur. Der Dollar-Effekt ist demgegenüber hinsichtlich von Bewertungen SOFORT wirksam, etwa wie ein steigender Wasserstand, der unmittelbar auf alles wirkt, was sich auf der Wasseroberfläche befindet. </p>
<p>Derartige Unterschiede sind letztlich nicht so entscheidend wie die Entwicklungen, die zu derartigen Effekten führen. Insofern muss man über die Aussage von ZeroHedge nicht zu lange grübeln. Ich denke, dass sie das China-Problem mit der Aussage etwas dramatisieren wollten.</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/margin-call-in-und-aus-china-ii/#comment-21162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 20:20:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/margin-call-in-und-aus-china-ii/#comment-21150&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ich denke - zumindest habe ich es so gelesen/verstanden - dass damit eine Rezession in China verbunden mit einer dortigen Finanzkrise gemeint ist. Folge wäre vermutlich eine deutliche Exportorientierung, damit Export von Deflation und damit eine deutliche Weltrezession und mehr Protektionismus. So zumnindest mein Gedankengang. Nachvollziehbar?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/margin-call-in-und-aus-china-ii/#comment-21150">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ich denke &#8211; zumindest habe ich es so gelesen/verstanden &#8211; dass damit eine Rezession in China verbunden mit einer dortigen Finanzkrise gemeint ist. Folge wäre vermutlich eine deutliche Exportorientierung, damit Export von Deflation und damit eine deutliche Weltrezession und mehr Protektionismus. So zumnindest mein Gedankengang. Nachvollziehbar?</p>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/margin-call-in-und-aus-china-ii/#comment-21150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 21:55:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ZeroHedge:

“Why is all of the above relevant? Because while so far the global capital markets have been immune to the substantial tightening in financial conditions resulting from the sharp rise in the US Dollar and US interest rates, a similar tightening in China - which is now clearly taking place - will be far more difficult for global risk assets to ignore.”

Frage:

WARUM ist es WEIT schwieriger, die anziehenden Zinsraten in China als – auf GLOBALER Basis – die anziehenden Zinsraten sowie den anziehenden Dollar zu ignorieren? Es ist doch nicht nur China in einer Welle von Blasen gefangen. Oder gibt es etwas Besonderes an den Blasen bzw. der Blasen-Welle in China, was – wie suggeriert – Tsunami-Qualitäten hat?

Bitte um Aufklärung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ZeroHedge:</p>
<p>“Why is all of the above relevant? Because while so far the global capital markets have been immune to the substantial tightening in financial conditions resulting from the sharp rise in the US Dollar and US interest rates, a similar tightening in China &#8211; which is now clearly taking place &#8211; will be far more difficult for global risk assets to ignore.”</p>
<p>Frage:</p>
<p>WARUM ist es WEIT schwieriger, die anziehenden Zinsraten in China als – auf GLOBALER Basis – die anziehenden Zinsraten sowie den anziehenden Dollar zu ignorieren? Es ist doch nicht nur China in einer Welle von Blasen gefangen. Oder gibt es etwas Besonderes an den Blasen bzw. der Blasen-Welle in China, was – wie suggeriert – Tsunami-Qualitäten hat?</p>
<p>Bitte um Aufklärung.</p>
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