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	Kommentare zu: Langfriststudie: Globales Immobilienportfolio und Aktien die beste Geldanlage	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Jan 2018 15:19:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: RW		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34266</link>

		<dc:creator><![CDATA[RW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 15:19:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Strategie global in REITs bzw. Immobilienaktien zu investieren verfolge ich schon seit längerer Zeit. (11 REITs/Immobilienaktien verteilt über 6 Währungen). Insofern verwundert mich das Ergebnis der Studie nicht. Man sollte aber bei diesem Modell einen hohen Cashflow erzeugen,  der über monatliche, vierteljährliche bzw. halbjährliche Dividendenausschüttungen gewährleistet werden kann. Damit kann man etwaige Währungsschwankungen oder Zinsänderungen durch Zukäufe abmildern. Das Ganze ist natürlich langfristig ausgerichtet, man zinst dabei den durchschnittlichen Kaufpreis ab. Wichtig dabei ist, dass man sich mit den einzelnen  Segmenten, in denen sich die REITs/Immobilienaktien betätigen, beschäftigt und die angewandten  Strategien versucht zu verstehen. Fällt der Preis unter Einstiegskaufpreis minus Ausschüttungen kann man, wenn fundamental nichts dagegen spricht, zukaufen.

Diese Strategie kann man mit Aktien aus anderen Bereichen kombinieren, bei denen Potential für Kursgewinne besteht und im günstigsten Falle auch Dividendenzahlungen erfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strategie global in REITs bzw. Immobilienaktien zu investieren verfolge ich schon seit längerer Zeit. (11 REITs/Immobilienaktien verteilt über 6 Währungen). Insofern verwundert mich das Ergebnis der Studie nicht. Man sollte aber bei diesem Modell einen hohen Cashflow erzeugen,  der über monatliche, vierteljährliche bzw. halbjährliche Dividendenausschüttungen gewährleistet werden kann. Damit kann man etwaige Währungsschwankungen oder Zinsänderungen durch Zukäufe abmildern. Das Ganze ist natürlich langfristig ausgerichtet, man zinst dabei den durchschnittlichen Kaufpreis ab. Wichtig dabei ist, dass man sich mit den einzelnen  Segmenten, in denen sich die REITs/Immobilienaktien betätigen, beschäftigt und die angewandten  Strategien versucht zu verstehen. Fällt der Preis unter Einstiegskaufpreis minus Ausschüttungen kann man, wenn fundamental nichts dagegen spricht, zukaufen.</p>
<p>Diese Strategie kann man mit Aktien aus anderen Bereichen kombinieren, bei denen Potential für Kursgewinne besteht und im günstigsten Falle auch Dividendenzahlungen erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34232</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 08:51:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34185&quot;&gt;troodon&lt;/a&gt;.

Naja im Zeitraum 1900 - 2016 gab es zwei Weltkriege nach denen Staatsanleihen wertlos verfallen sind.

Ob 3% Überrendite viel oder wenig ist, ist auch eine Frage des Risikos, welches ein Anleger einzugehen bereit ist. Eine weitere Frage ist es, ob (deutsche) Staatsanleihen wirklich risikolos sind. Ich erinnere hier an die Änderung der Ausgabebedingungen im Jahr 2013 (Collective Action Clause).

Persönlich kaufe ich derzeit weder Aktien noch Anleihen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34185">troodon</a>.</p>
<p>Naja im Zeitraum 1900 &#8211; 2016 gab es zwei Weltkriege nach denen Staatsanleihen wertlos verfallen sind.</p>
<p>Ob 3% Überrendite viel oder wenig ist, ist auch eine Frage des Risikos, welches ein Anleger einzugehen bereit ist. Eine weitere Frage ist es, ob (deutsche) Staatsanleihen wirklich risikolos sind. Ich erinnere hier an die Änderung der Ausgabebedingungen im Jahr 2013 (Collective Action Clause).</p>
<p>Persönlich kaufe ich derzeit weder Aktien noch Anleihen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34230</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 08:44:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34180&quot;&gt;Dr. Doom&lt;/a&gt;.

Habe ich nicht bei der Hand. Müssten Sie selber errechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34180">Dr. Doom</a>.</p>
<p>Habe ich nicht bei der Hand. Müssten Sie selber errechnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 02:01:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9880#comment-34218</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34191&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Danke für den Link.

Habe A. Turner etwa ein Stunde zugehört und kann ihn daher noch nicht abschließend beurteilen. 

Er ist wie immer klar, präzise und stringent – eben mit der angelsächsischen akademischen Ausbildung ausgestattet, der zu begegnen einfach nur Freude bereitet.

Der erster Teil ist Standard hier am Blog, hätte Dr. Stelter auch so bringen können. 

Nun aber zum Punkt, wo er m. A. n. nicht liefern kann, etwa bei Minuten 53:00 bis 55:00:

Er sagt, dass er nicht sehe, warum es nicht möglich sein sollte, REGELN zu definieren und eine unabhängige Zentralbank darauf zu VERPFLICHTEN, diesen Regeln entsprechend Helikoptergeld - mein Begriff, der ihn nicht verfälscht - zu generieren derart, dass dem Wirtschaftswachstum genüge getan und das Inflationsziel eingehalten würde. Also: keine german Angst vor Hyperinflation. 

Beispielhaft dafür seiner Meinung nach:

Die Kontrolle der Zinshöhe habe der Staat doch auch aus der Hand gegeben und der Zentralbank überlassen.

Meine Kritik:

Ich bezweifle, dass die Zentralbank GENERELL die Zinshöhe bestimmen kann, weil ich ebenso wie Sie glaube, dass sie speziell im längeren Bereich von den Gegebenheiten der Realwirtschaft abhängt.

Darüber kann man vielleicht noch streiten, nicht aber darüber, dass diejenigen, die Regeln DEFINIEREN, auch Regeln BRECHEN oder zulassen können, dass sie gebrochen werden. 

Turner würde dem nicht prinzipiell widersprechen, glaubt aber, dass es möglich ist, es auszuschließen: 

Seiner Meinung nach würden die Regeln eingehalten, wenn man ein intelligentes Instrument bastelte, sie einzuhalten – UNABHÄNGIGE Zentralbanken eben installiere.

Das ist eine Position, die bereits widerlegt ist.

Wie hier oft genug dargelegt, überschreitet die UNABHÄNGIGE EZB ihr Mandat, NUR für hinreichende Liquidität zu sorgen, wenn sie die Solvenz von Staaten sichert. 

Das tut sie.

Und Staaten würden das auch so mit ihrer Zentralbank tun:

SPÄTESTENS dann, wenn der Zerfall des Systems droht, werden die Regeln gebrochen – meistens auch schon früher, siehe Bruch der Maastricht Kriterien.

Und in Gesellschaften, die auf den Weg der Anpassung nach unten geraten, also mit zunehmenden sozialen Konflikten fertig werden müssen, wird es genauso sein:

Man wird zum rettenden Strohhalm greifen – dem BRUCH der Regeln, um die wachsenden Ansprüche zu bedienen. 

Das ist gerade bei Helikoptergeld eine wunderbare Lösung, weil sie diejenigen, die sie brechen, NICHTS, aber auch gar nichts KOSTET. 

Helikoptergeld ist die IDEALE Finanzierung von Regelbrüchen. 

Turner hat es noch nicht begriffen:

Es gibt für das, was er empfiehlt keine Versicherung und erst recht keine Garantien -  auch Regeln sind keine. 

Deshalb sich einfach mal wieder ins Gedächtnis rufen:

Es gibt ein System, das effektiv REGELT:

Freie Märkte - allerdings auch sie mit unerwünschten Nebeneffekten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34191">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Danke für den Link.</p>
<p>Habe A. Turner etwa ein Stunde zugehört und kann ihn daher noch nicht abschließend beurteilen. </p>
<p>Er ist wie immer klar, präzise und stringent – eben mit der angelsächsischen akademischen Ausbildung ausgestattet, der zu begegnen einfach nur Freude bereitet.</p>
<p>Der erster Teil ist Standard hier am Blog, hätte Dr. Stelter auch so bringen können. </p>
<p>Nun aber zum Punkt, wo er m. A. n. nicht liefern kann, etwa bei Minuten 53:00 bis 55:00:</p>
<p>Er sagt, dass er nicht sehe, warum es nicht möglich sein sollte, REGELN zu definieren und eine unabhängige Zentralbank darauf zu VERPFLICHTEN, diesen Regeln entsprechend Helikoptergeld &#8211; mein Begriff, der ihn nicht verfälscht &#8211; zu generieren derart, dass dem Wirtschaftswachstum genüge getan und das Inflationsziel eingehalten würde. Also: keine german Angst vor Hyperinflation. </p>
<p>Beispielhaft dafür seiner Meinung nach:</p>
<p>Die Kontrolle der Zinshöhe habe der Staat doch auch aus der Hand gegeben und der Zentralbank überlassen.</p>
<p>Meine Kritik:</p>
<p>Ich bezweifle, dass die Zentralbank GENERELL die Zinshöhe bestimmen kann, weil ich ebenso wie Sie glaube, dass sie speziell im längeren Bereich von den Gegebenheiten der Realwirtschaft abhängt.</p>
<p>Darüber kann man vielleicht noch streiten, nicht aber darüber, dass diejenigen, die Regeln DEFINIEREN, auch Regeln BRECHEN oder zulassen können, dass sie gebrochen werden. </p>
<p>Turner würde dem nicht prinzipiell widersprechen, glaubt aber, dass es möglich ist, es auszuschließen: </p>
<p>Seiner Meinung nach würden die Regeln eingehalten, wenn man ein intelligentes Instrument bastelte, sie einzuhalten – UNABHÄNGIGE Zentralbanken eben installiere.</p>
<p>Das ist eine Position, die bereits widerlegt ist.</p>
<p>Wie hier oft genug dargelegt, überschreitet die UNABHÄNGIGE EZB ihr Mandat, NUR für hinreichende Liquidität zu sorgen, wenn sie die Solvenz von Staaten sichert. </p>
<p>Das tut sie.</p>
<p>Und Staaten würden das auch so mit ihrer Zentralbank tun:</p>
<p>SPÄTESTENS dann, wenn der Zerfall des Systems droht, werden die Regeln gebrochen – meistens auch schon früher, siehe Bruch der Maastricht Kriterien.</p>
<p>Und in Gesellschaften, die auf den Weg der Anpassung nach unten geraten, also mit zunehmenden sozialen Konflikten fertig werden müssen, wird es genauso sein:</p>
<p>Man wird zum rettenden Strohhalm greifen – dem BRUCH der Regeln, um die wachsenden Ansprüche zu bedienen. </p>
<p>Das ist gerade bei Helikoptergeld eine wunderbare Lösung, weil sie diejenigen, die sie brechen, NICHTS, aber auch gar nichts KOSTET. </p>
<p>Helikoptergeld ist die IDEALE Finanzierung von Regelbrüchen. </p>
<p>Turner hat es noch nicht begriffen:</p>
<p>Es gibt für das, was er empfiehlt keine Versicherung und erst recht keine Garantien &#8211;  auch Regeln sind keine. </p>
<p>Deshalb sich einfach mal wieder ins Gedächtnis rufen:</p>
<p>Es gibt ein System, das effektiv REGELT:</p>
<p>Freie Märkte &#8211; allerdings auch sie mit unerwünschten Nebeneffekten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 23:44:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Real estate investment trusts, or REITs, are investment funds that specialize in the purchase and management of residential and commercial real estate.

Nur kurz zwei m.E. zentrale Einstiegsinfos für jene, die sich jetzt für REITs anfangen zu interessieren.

1. Es gibt auch sogenannte mortgage REITs. Die funktionieren komplett anders; da investiert man in die Finanzierung der Immobilie und der REIT hält anschließend die Hypothek und nicht direkt die Immobilie. Für eine &quot;Hard Assest&quot;-Investition dürfte dies wohl entsprechend weniger geeignet sein. Also genau durchlesen, weil das oftmals nicht gleich ersichtlich wird aus den Namen.

2. Ein einzelner REIT ist zwar über Immobilien diversifiziert, aber hat letztlich ein Management / ist ein Unternehmen mit entsprechenden Risiken. Von daher sollte man hier entsprechend streuen oder zu ETF / Fonds greifen, die in mehrere REITs investieren  - so man sie findet.

Mein Eindruck war, dass im deutschsprachigen Raum das Info-Material hierzu recht spärlich ist. Da liest man besser gleich auf den US-Seiten. Zudem war mein Eindruck, dass es nicht eben viele steuertransparente ETF für Deutschland gibt, die REITs bündeln. 

Grundsätzlich erschien mir der REIT-Ansatz recht schlau und deutlich sinnvoller als die deutschen offenen oder gar geschlossenen Immobilienfonds, um mit relativ überschaubaren Mitteln in Immobilien investieren zu können. Praktisches Problem dürfte eher das aktuelle Angebot sein sowie die - je nach Blickwinkel - historisch recht hohen Preise. Zudem sind einzelne REIT für &quot;Betongold&quot; wirklich sehr volatil und verhalten sich eher wie Aktien, weil sie fleißig getraded werden. Da geht&#039;s auch schon mal 20-30% in ein paar Wochen nach unten, wenn das Quartalsreporting enttäuscht. Insofern dürften REIT-ETF für Kleinanleger deutlich geeigneter sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Real estate investment trusts, or REITs, are investment funds that specialize in the purchase and management of residential and commercial real estate.</p>
<p>Nur kurz zwei m.E. zentrale Einstiegsinfos für jene, die sich jetzt für REITs anfangen zu interessieren.</p>
<p>1. Es gibt auch sogenannte mortgage REITs. Die funktionieren komplett anders; da investiert man in die Finanzierung der Immobilie und der REIT hält anschließend die Hypothek und nicht direkt die Immobilie. Für eine &#8220;Hard Assest&#8221;-Investition dürfte dies wohl entsprechend weniger geeignet sein. Also genau durchlesen, weil das oftmals nicht gleich ersichtlich wird aus den Namen.</p>
<p>2. Ein einzelner REIT ist zwar über Immobilien diversifiziert, aber hat letztlich ein Management / ist ein Unternehmen mit entsprechenden Risiken. Von daher sollte man hier entsprechend streuen oder zu ETF / Fonds greifen, die in mehrere REITs investieren  &#8211; so man sie findet.</p>
<p>Mein Eindruck war, dass im deutschsprachigen Raum das Info-Material hierzu recht spärlich ist. Da liest man besser gleich auf den US-Seiten. Zudem war mein Eindruck, dass es nicht eben viele steuertransparente ETF für Deutschland gibt, die REITs bündeln. </p>
<p>Grundsätzlich erschien mir der REIT-Ansatz recht schlau und deutlich sinnvoller als die deutschen offenen oder gar geschlossenen Immobilienfonds, um mit relativ überschaubaren Mitteln in Immobilien investieren zu können. Praktisches Problem dürfte eher das aktuelle Angebot sein sowie die &#8211; je nach Blickwinkel &#8211; historisch recht hohen Preise. Zudem sind einzelne REIT für &#8220;Betongold&#8221; wirklich sehr volatil und verhalten sich eher wie Aktien, weil sie fleißig getraded werden. Da geht&#8217;s auch schon mal 20-30% in ein paar Wochen nach unten, wenn das Quartalsreporting enttäuscht. Insofern dürften REIT-ETF für Kleinanleger deutlich geeigneter sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34213</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 21:21:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34199&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Bin ganz Ihrer Meinung - Durchschnittswerte über derart lange Betrachtungszeiträume haben einen eher akademischen Wert. Interessanteste Erkenntnis war für mich, dass die Risikoprämie in erster Linie von der Höhe der Safe Returns bestimmt wird während die Returns von Aktien und Immobilien relativ stabil und deutlich positiv bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34199">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Bin ganz Ihrer Meinung &#8211; Durchschnittswerte über derart lange Betrachtungszeiträume haben einen eher akademischen Wert. Interessanteste Erkenntnis war für mich, dass die Risikoprämie in erster Linie von der Höhe der Safe Returns bestimmt wird während die Returns von Aktien und Immobilien relativ stabil und deutlich positiv bleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34210</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 19:38:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9880#comment-34210</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34188&quot;&gt;Eugen Lehmkühler&lt;/a&gt;.

Der  durchschnittliche Hauspreis liegt in London immer noch rd. 50% über dem letzten Hoch aus dem Jahr 2007.
http://www.globalpropertyguide.com/Europe/United-Kingdom/Price-History
Noch viel heiße Luft, FALLS der Brexit seine negative Wirkung auf den Finanzsektor deutlich entfalten sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34188">Eugen Lehmkühler</a>.</p>
<p>Der  durchschnittliche Hauspreis liegt in London immer noch rd. 50% über dem letzten Hoch aus dem Jahr 2007.<br />
<a href="http://www.globalpropertyguide.com/Europe/United-Kingdom/Price-History" rel="nofollow ugc">http://www.globalpropertyguide.com/Europe/United-Kingdom/Price-History</a><br />
Noch viel heiße Luft, FALLS der Brexit seine negative Wirkung auf den Finanzsektor deutlich entfalten sollte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 19:35:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9880#comment-34209</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34199&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Wolfgang Selig:
&quot;Was bringen die akademischen Rechnereien, wenn evtl. rivalisierende Banden oder Clans in 15 Jahren bestimmte Immobilieninvestitionen in Berlin wertlos machen würden, falls es dort aufgrund hoher Arbeitslosigkeit, Drogen o.ä. zu no-go-areas kommen würde.&quot;
Weshalb oben von sogar international gestreutem Immobilienbesitz geredet wurde...

Diese internationale Streuung ist aber auch nicht das gelbe vom Ei, wenn man dann die Mieteinnahmen nicht oder nur mit hohen Steuern ins eigene Land transferiert bekommt, weil die dortigen Bewohner nicht einsehen die hier lebenden Rentner zu finanzieren, die stattdessen ja auch auf die eigene Bevölkerung und insbesondere die eigene Jugend hätten setzen können...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34199">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Wolfgang Selig:<br />
&#8220;Was bringen die akademischen Rechnereien, wenn evtl. rivalisierende Banden oder Clans in 15 Jahren bestimmte Immobilieninvestitionen in Berlin wertlos machen würden, falls es dort aufgrund hoher Arbeitslosigkeit, Drogen o.ä. zu no-go-areas kommen würde.&#8221;<br />
Weshalb oben von sogar international gestreutem Immobilienbesitz geredet wurde&#8230;</p>
<p>Diese internationale Streuung ist aber auch nicht das gelbe vom Ei, wenn man dann die Mieteinnahmen nicht oder nur mit hohen Steuern ins eigene Land transferiert bekommt, weil die dortigen Bewohner nicht einsehen die hier lebenden Rentner zu finanzieren, die stattdessen ja auch auf die eigene Bevölkerung und insbesondere die eigene Jugend hätten setzen können&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 15:17:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9880#comment-34199</guid>

					<description><![CDATA[Die Studie ist akademisch sehr interessant, aber ich habe damit meine Magenschmerzen. Wenn ich sehe, dass der Betrachtungszeitraum für Immobilien 1870 bis 2015 ist und wenn ich sehe, dass im Appendix M lediglich die aktuelle deutsche Grundsteuer aufgezählt wird, komme ich ins Kopfschütteln. Wer wirklich von 1870 an in seiner Familie Immobilien gehalten hat, konnte die (relativ moderate) Grundsteuer zumindest in den letzten Jahrzehnten sogar auf seine Mieter als Betriebskosten umlegen. Völlig unerwähnt (zumindest habe ich das in der Schnelle nicht herausgelesen sind folgende echte deutsche Immobilienrisiken seit 1870:
1. Einführung der reichseinheitlichen Erbschaft- und Schenkungsteuer 1906
2. Enteignungen nach 1918 (z.B. in Teilen von Ostpreußen bzw. Pommern, die dann sowjetisch bzw. polnisch wurden).
3. Die Erzbergersche Finanz- und Steuerreform von 1919/20.
4. Bomben- und ähnliche Schäden zwischen 1939 und 1945, v.a. gegen Kriegsende
5. Vertreibungen mit Immobilienenteignung ohne Entschädigung in den früheren deutschen Gebieten Sudetenland, Schlesien, u.a.
6. Hypothekengewinnabgabe über den Lastenausgleich nach 1952 in der BRD (Westdeutschland)

Um es kurz zu machen, bleibe ich bei dem alten Spruch: &quot;I don´t worry about the return on my money but on the return of my money&quot;. Was bringen die akademischen Rechnereien, wenn evtl. rivalisierende Banden oder Clans in 15 Jahren bestimmte Immobilieninvestitionen in Berlin wertlos machen würden, falls es dort aufgrund hoher Arbeitslosigkeit, Drogen o.ä. zu no-go-areas kommen würde. Nicht umsonst warnt man alle Privatanleger ständig davor, aus den Ergebnissen eines Fonds der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen. Warum soll diese Regel hier nicht gelten? Für allgemeine Erkenntnisse finde ich die Studie auf den ersten Blick allerdings ganz brauchbar, nicht aber für konkrete Anlageentscheidungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie ist akademisch sehr interessant, aber ich habe damit meine Magenschmerzen. Wenn ich sehe, dass der Betrachtungszeitraum für Immobilien 1870 bis 2015 ist und wenn ich sehe, dass im Appendix M lediglich die aktuelle deutsche Grundsteuer aufgezählt wird, komme ich ins Kopfschütteln. Wer wirklich von 1870 an in seiner Familie Immobilien gehalten hat, konnte die (relativ moderate) Grundsteuer zumindest in den letzten Jahrzehnten sogar auf seine Mieter als Betriebskosten umlegen. Völlig unerwähnt (zumindest habe ich das in der Schnelle nicht herausgelesen sind folgende echte deutsche Immobilienrisiken seit 1870:<br />
1. Einführung der reichseinheitlichen Erbschaft- und Schenkungsteuer 1906<br />
2. Enteignungen nach 1918 (z.B. in Teilen von Ostpreußen bzw. Pommern, die dann sowjetisch bzw. polnisch wurden).<br />
3. Die Erzbergersche Finanz- und Steuerreform von 1919/20.<br />
4. Bomben- und ähnliche Schäden zwischen 1939 und 1945, v.a. gegen Kriegsende<br />
5. Vertreibungen mit Immobilienenteignung ohne Entschädigung in den früheren deutschen Gebieten Sudetenland, Schlesien, u.a.<br />
6. Hypothekengewinnabgabe über den Lastenausgleich nach 1952 in der BRD (Westdeutschland)</p>
<p>Um es kurz zu machen, bleibe ich bei dem alten Spruch: &#8220;I don´t worry about the return on my money but on the return of my money&#8221;. Was bringen die akademischen Rechnereien, wenn evtl. rivalisierende Banden oder Clans in 15 Jahren bestimmte Immobilieninvestitionen in Berlin wertlos machen würden, falls es dort aufgrund hoher Arbeitslosigkeit, Drogen o.ä. zu no-go-areas kommen würde. Nicht umsonst warnt man alle Privatanleger ständig davor, aus den Ergebnissen eines Fonds der Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen. Warum soll diese Regel hier nicht gelten? Für allgemeine Erkenntnisse finde ich die Studie auf den ersten Blick allerdings ganz brauchbar, nicht aber für konkrete Anlageentscheidungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34198</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 15:07:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34191&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Zustimmung, es sollte zusätzlich noch unterschieden werden zwischen eigengenutzter Wohnimmobilie und fremdgenutzter Wohnimmobilie / Gewerbeimmobilie (Pflicht zu höherem EK-Anteil). 
Und auf jeden Fall höhere EK-Quoten bei Banken, insbesondere im Verhältnis zur tatsächlichen Bilanzsumme. Im Falle eines Falles werden auch aus &quot;risikolosen&quot; Anlagen/Forderungen nämlich sehr schnell risikobehaftete Anlagen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34191">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Zustimmung, es sollte zusätzlich noch unterschieden werden zwischen eigengenutzter Wohnimmobilie und fremdgenutzter Wohnimmobilie / Gewerbeimmobilie (Pflicht zu höherem EK-Anteil).<br />
Und auf jeden Fall höhere EK-Quoten bei Banken, insbesondere im Verhältnis zur tatsächlichen Bilanzsumme. Im Falle eines Falles werden auch aus &#8220;risikolosen&#8221; Anlagen/Forderungen nämlich sehr schnell risikobehaftete Anlagen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 14:50:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9880#comment-34193</guid>

					<description><![CDATA[Und als Ergänzung noch die Analyse von Noah Smith: https://www.bloomberg.com/view/articles/2018-01-02/land-is-underrated-as-a-source-of-wealth.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und als Ergänzung noch die Analyse von Noah Smith: <a href="https://www.bloomberg.com/view/articles/2018-01-02/land-is-underrated-as-a-source-of-wealth" rel="nofollow ugc">https://www.bloomberg.com/view/articles/2018-01-02/land-is-underrated-as-a-source-of-wealth</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langfriststudie-globales-immobilienportfolio-und-aktien-die-beste-geldanlage/#comment-34191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 14:49:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=9880#comment-34191</guid>

					<description><![CDATA[Finanzkrisen werden oftmals vorbereitet durch lending against existing real estate. So auch die zentrale These von Adair Turner. Hier nochmals ein Hinweis auf seinen exzellenten Vortrag beim Ifo-Institut: https://youtu.be/ozoLOaxNk1c. Und auch die Austrians werden nicht gänzlich enttäuscht, da Turner auch von Hayek in seiner Argumentation berücksichtigt, ohne ihm aber auf den Leim zu gehen.

Um die Wahrscheinlichkeit solcher Krisen zu verringern, benötigen wir höhere EK-Quoten bei Banken (fordert auch Turner), einen antizyklischen Kapitalpuffer (bereits aktiv) sowie Beleihungsquoten von max. 70 Prozent, die ebenfalls antizyklisch adjustiert werden können. In einigen deutschen Großstädten sollten wir bei kreditfinanzierten Immobilienkäufen wohl besser schon 40 bis 50 Prozent EK fordern. Je höher der Preisanstieg, desto höher die EK-Anforderungen. Bei sinken Preisen vice versa.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzkrisen werden oftmals vorbereitet durch lending against existing real estate. So auch die zentrale These von Adair Turner. Hier nochmals ein Hinweis auf seinen exzellenten Vortrag beim Ifo-Institut: <a href="https://youtu.be/ozoLOaxNk1c" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/ozoLOaxNk1c</a>. Und auch die Austrians werden nicht gänzlich enttäuscht, da Turner auch von Hayek in seiner Argumentation berücksichtigt, ohne ihm aber auf den Leim zu gehen.</p>
<p>Um die Wahrscheinlichkeit solcher Krisen zu verringern, benötigen wir höhere EK-Quoten bei Banken (fordert auch Turner), einen antizyklischen Kapitalpuffer (bereits aktiv) sowie Beleihungsquoten von max. 70 Prozent, die ebenfalls antizyklisch adjustiert werden können. In einigen deutschen Großstädten sollten wir bei kreditfinanzierten Immobilienkäufen wohl besser schon 40 bis 50 Prozent EK fordern. Je höher der Preisanstieg, desto höher die EK-Anforderungen. Bei sinken Preisen vice versa.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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