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	Kommentare zu: Reichen die Roh&#173;stoffe aus?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Tom96		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280934</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tom96]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 09:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280932&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander
#&quot;defund them all &#039;science&#039;&quot;

Grüße an das Team der pathologischen Konferenz, die Bilder sehen so ähnlich wie ihre Präparate ...:

&quot;Die vorliegende Erfindung stellt Zusammensetzungen und Systeme für die Abgabe von Nanoträgern an Zellen des Immunsystems bereit. Die Erfindung stellt Impfstoff-Nanoträger zur Verfügung, die in der Lage sind, eine Immunantwort in T-Zellen und/oder B-Zellen zu stimulieren, und die in einigen Ausführungsformen mindestens ein immunmodulatorisches Mittel und optional mindestens eine Targeting-Einheit und optional mindestens ein immunstimulatorisches Mittel umfassen. Die Erfindung stellt pharmazeutische Zusammensetzungen bereit, die erfindungsgemäße Impfstoff-Nanoträger umfassen. Die vorliegende Erfindung stellt Verfahren zur Entwicklung, Herstellung und Verwendung von erfindungsgemäßen Impfstoff-Nanoträgern und deren pharmazeutischen Zusammensetzungen bereit. Die Erfindung stellt Verfahren zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Krankheiten, Störungen und Zuständen bereit, die die Verabreichung mindestens eines erfindungsgemäßen Impfstoff-Nanoträgers an einen Patienten, der dies benötigt, umfassen.

&quot;In einigen Ausführungsformen ist das kleine Molekül ein Toxin. In einigen Ausführungsformen stammt das Toxin von einer chemischen Waffe, einem biologischen Kampfstoff oder einem gefährlichen Umweltstoff.&#039;&quot; Seite 9&quot;
(DeepL.com/Translator)

STATEMENT OF GOVERNMENT SUPPORT
This invention was made with government support under Grant Nos. CA119349, AI069259, AI072252, EB003647, HL056949 and AI061663 awarded by the National Institutes of Health. The government has certain rights in the invention.                     https://patents.google.com/patent/US9539210B2/en

Wer noch nicht hat beim Havard Professor L. melden, der hat gerade wieder versucht die Briefe zur Einladung zu zustellen auf Koster unserer Vermögen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280932">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander<br />
#&#8221;defund them all &#8216;science'&#8221;</p>
<p>Grüße an das Team der pathologischen Konferenz, die Bilder sehen so ähnlich wie ihre Präparate &#8230;:</p>
<p>&#8220;Die vorliegende Erfindung stellt Zusammensetzungen und Systeme für die Abgabe von Nanoträgern an Zellen des Immunsystems bereit. Die Erfindung stellt Impfstoff-Nanoträger zur Verfügung, die in der Lage sind, eine Immunantwort in T-Zellen und/oder B-Zellen zu stimulieren, und die in einigen Ausführungsformen mindestens ein immunmodulatorisches Mittel und optional mindestens eine Targeting-Einheit und optional mindestens ein immunstimulatorisches Mittel umfassen. Die Erfindung stellt pharmazeutische Zusammensetzungen bereit, die erfindungsgemäße Impfstoff-Nanoträger umfassen. Die vorliegende Erfindung stellt Verfahren zur Entwicklung, Herstellung und Verwendung von erfindungsgemäßen Impfstoff-Nanoträgern und deren pharmazeutischen Zusammensetzungen bereit. Die Erfindung stellt Verfahren zur Prophylaxe und/oder Behandlung von Krankheiten, Störungen und Zuständen bereit, die die Verabreichung mindestens eines erfindungsgemäßen Impfstoff-Nanoträgers an einen Patienten, der dies benötigt, umfassen.</p>
<p>&#8220;In einigen Ausführungsformen ist das kleine Molekül ein Toxin. In einigen Ausführungsformen stammt das Toxin von einer chemischen Waffe, einem biologischen Kampfstoff oder einem gefährlichen Umweltstoff.'&#8221; Seite 9&#8243;<br />
(DeepL.com/Translator)</p>
<p>STATEMENT OF GOVERNMENT SUPPORT<br />
This invention was made with government support under Grant Nos. CA119349, AI069259, AI072252, EB003647, HL056949 and AI061663 awarded by the National Institutes of Health. The government has certain rights in the invention.                     <a href="https://patents.google.com/patent/US9539210B2/en" rel="nofollow ugc">https://patents.google.com/patent/US9539210B2/en</a></p>
<p>Wer noch nicht hat beim Havard Professor L. melden, der hat gerade wieder versucht die Briefe zur Einladung zu zustellen auf Koster unserer Vermögen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280932</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 08:30:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selbst renomierteste Wissenschaftler wie Professor Doktor Karl Lauterbach 
sollen wenigstens 1x Studien aufgesessen sein, welche sich im Nachgang aus Schafscheiß erwiesen. 

Auf der Basis solcher Arbeiten mehrere Erdteile in Panik versetzen um ihre Bevölkerungen aus Angst kollektiv über reale Klippen zu jagen ist &quot;neue Normalität&quot; -- seit der Entdeckung von &quot;peak irgendwas&quot;.

Mehrheitlich möchten diese &quot;wissenschaftlichen&quot; Erkenntnisse dem bisherigen &quot;way of life&quot; ein Ende bereiten 
und die politische Ausführung lässt keine Wünsche offen. Tabus gibt es keine....mehr. 

Solange niemand wagt 1x gegebene Grundannahmen wg. politisch motiviert auf Falschheit zu prüfen, 
gibt es keinen Ausweg.

Lösungen gäbe es schon, 
defund them all.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst renomierteste Wissenschaftler wie Professor Doktor Karl Lauterbach<br />
sollen wenigstens 1x Studien aufgesessen sein, welche sich im Nachgang aus Schafscheiß erwiesen. </p>
<p>Auf der Basis solcher Arbeiten mehrere Erdteile in Panik versetzen um ihre Bevölkerungen aus Angst kollektiv über reale Klippen zu jagen ist &#8220;neue Normalität&#8221; &#8212; seit der Entdeckung von &#8220;peak irgendwas&#8221;.</p>
<p>Mehrheitlich möchten diese &#8220;wissenschaftlichen&#8221; Erkenntnisse dem bisherigen &#8220;way of life&#8221; ein Ende bereiten<br />
und die politische Ausführung lässt keine Wünsche offen. Tabus gibt es keine&#8230;.mehr. </p>
<p>Solange niemand wagt 1x gegebene Grundannahmen wg. politisch motiviert auf Falschheit zu prüfen,<br />
gibt es keinen Ausweg.</p>
<p>Lösungen gäbe es schon,<br />
defund them all.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 07:31:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26466#comment-280925</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280899&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

&quot;Wir sind NICHT die für ewiges Überleben ausgewählte Spezies.&quot;

Um unseren schwäbischen Propheten sinngemäß zu zitieren:
&quot;In einer fernen Vergangenheit gab es einst einen kleinen Planeten, auf dem kluge Tiere das Denken erfanden.
Für eine kurze Zeit.
Es war der hochmütigste Moment in der Geschichte des Universums&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280899">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>&#8220;Wir sind NICHT die für ewiges Überleben ausgewählte Spezies.&#8221;</p>
<p>Um unseren schwäbischen Propheten sinngemäß zu zitieren:<br />
&#8220;In einer fernen Vergangenheit gab es einst einen kleinen Planeten, auf dem kluge Tiere das Denken erfanden.<br />
Für eine kurze Zeit.<br />
Es war der hochmütigste Moment in der Geschichte des Universums&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: TOm		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280922</link>

		<dc:creator><![CDATA[TOm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 05:25:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26466#comment-280922</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280856&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

Wenn man nach Volumen geht ist Kupfer der bessere Leiter, wenn man  nach Gewicht geht ist Allu der 3 mal bessere Leiter, deshalb liegen sie falsch, Allukabel werden nicht nur aus preislichen Grünen eingesetzt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280856">Thomas M.</a>.</p>
<p>Wenn man nach Volumen geht ist Kupfer der bessere Leiter, wenn man  nach Gewicht geht ist Allu der 3 mal bessere Leiter, deshalb liegen sie falsch, Allukabel werden nicht nur aus preislichen Grünen eingesetzt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280905</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 19:09:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26466#comment-280905</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280901&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@RO  ... welche Entlastung hätte wir in der Biosphäre ohne die Braunen. Kupfer ... ich hab grad mal nachgeschaut an der Birke (Amtsdeutsch &quot;Straßenbegleitgrün&quot;). Da steckt nur der Kupfernagel vom Nachbarn drin. Sonst braucht die zum Energie-/Stromtransport kein Kupfer. Scheint auch ohne zu gehen mit etwas &quot;Bio&quot;-Phantasie. Naja, irgendeinen Vorteil muss die Species mit ihren zig Mio. Jahren Entwicklungsvorsprung doch haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280901">Richard Ott</a>.</p>
<p>@RO  &#8230; welche Entlastung hätte wir in der Biosphäre ohne die Braunen. Kupfer &#8230; ich hab grad mal nachgeschaut an der Birke (Amtsdeutsch &#8220;Straßenbegleitgrün&#8221;). Da steckt nur der Kupfernagel vom Nachbarn drin. Sonst braucht die zum Energie-/Stromtransport kein Kupfer. Scheint auch ohne zu gehen mit etwas &#8220;Bio&#8221;-Phantasie. Naja, irgendeinen Vorteil muss die Species mit ihren zig Mio. Jahren Entwicklungsvorsprung doch haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 18:57:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26466#comment-280903</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280856&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Tom

&quot;naja Manganknollen sind de facto ne unendliche Resource für sehr viele Metalle &quot;

Sind sie nicht. Gibt es etwa &quot;de facto&quot; (!) unendlich viele von ihnen? 

&quot;Ja Allukabel sind ne super Sache, leichter als Kupfer, die neuen Natrium-Ionen-Akkus verwenden natürlich auch Allu anstelle von Kupfer.&quot;

Nein. Alukabel sind eine Notlösung, weil Aluminium eine viel schlechtere Leitfähigkeit als Kupfer hat. Freiwillig verbaut die niemand - solange genug Kupfer verfügbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280856">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Tom</p>
<p>&#8220;naja Manganknollen sind de facto ne unendliche Resource für sehr viele Metalle &#8221;</p>
<p>Sind sie nicht. Gibt es etwa &#8220;de facto&#8221; (!) unendlich viele von ihnen? </p>
<p>&#8220;Ja Allukabel sind ne super Sache, leichter als Kupfer, die neuen Natrium-Ionen-Akkus verwenden natürlich auch Allu anstelle von Kupfer.&#8221;</p>
<p>Nein. Alukabel sind eine Notlösung, weil Aluminium eine viel schlechtere Leitfähigkeit als Kupfer hat. Freiwillig verbaut die niemand &#8211; solange genug Kupfer verfügbar ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280902</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 18:56:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280899&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT  vmtl. ein Missverständnis. Selbstverständlich kann die Menschheit dem Artenschwund zum Opfer fallen. Bis dahin kann sie aber ein extrem widerstandsfähiges „Reallabor“ nutzen, um Konstruktionen zu entwickeln, die gemessen an dem aktuellen Stand noch sehr viel Luft nach oben bieten. Das gilt in besonderem Maße für Materialeinsatz, -qualität und Energieeffizienz. Das hat mit grüner Fiktion auch nichts zu tun (@RO, … nix Schublade) , sondern mit Einsatz finanzieller Mittel für Forschung &#038; Entwicklung &#038; Investitionen in die konsequente Umsetzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280899">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT  vmtl. ein Missverständnis. Selbstverständlich kann die Menschheit dem Artenschwund zum Opfer fallen. Bis dahin kann sie aber ein extrem widerstandsfähiges „Reallabor“ nutzen, um Konstruktionen zu entwickeln, die gemessen an dem aktuellen Stand noch sehr viel Luft nach oben bieten. Das gilt in besonderem Maße für Materialeinsatz, -qualität und Energieeffizienz. Das hat mit grüner Fiktion auch nichts zu tun (@RO, … nix Schublade) , sondern mit Einsatz finanzieller Mittel für Forschung &amp; Entwicklung &amp; Investitionen in die konsequente Umsetzung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280901</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 18:54:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26466#comment-280901</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280897&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@JürgenP

&quot;Stellen wir uns mal vor, die Biosphäre hatte sich zu Beginn ihrer Aktivitäten vor rd. 2 / 3 Milliarden Jahren gefragt: „Reichen die Rohstoffe aus?“ und sie wäre auf einen Typen wie Mr. Robert Hunziker von CounterPunch.org getroffen, einem echten Mutmacher.&quot;

Damals gabs auch noch keine Grünen - eine erhebliche Entlastung für die Biosphäre. ;) 

&quot;Man spart mit solchen Methoden zukünftig einfach 40-90% des Materials, je nach Bauteil. Und schon haben wir kein Materialproblem mehr bei gleichzeitig viel besseren technischen Eigenschaften von Konstruktionen.&quot;

Sehr schön, aber mit Stromleitungen aus Kupfer funktioniert das nicht. Da gibts keinen Leichtbau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280897">JürgenP</a>.</p>
<p>@JürgenP</p>
<p>&#8220;Stellen wir uns mal vor, die Biosphäre hatte sich zu Beginn ihrer Aktivitäten vor rd. 2 / 3 Milliarden Jahren gefragt: „Reichen die Rohstoffe aus?“ und sie wäre auf einen Typen wie Mr. Robert Hunziker von CounterPunch.org getroffen, einem echten Mutmacher.&#8221;</p>
<p>Damals gabs auch noch keine Grünen &#8211; eine erhebliche Entlastung für die Biosphäre. ;) </p>
<p>&#8220;Man spart mit solchen Methoden zukünftig einfach 40-90% des Materials, je nach Bauteil. Und schon haben wir kein Materialproblem mehr bei gleichzeitig viel besseren technischen Eigenschaften von Konstruktionen.&#8221;</p>
<p>Sehr schön, aber mit Stromleitungen aus Kupfer funktioniert das nicht. Da gibts keinen Leichtbau.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 18:05:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26466#comment-280899</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280897&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@ JürgenP

&#062;Das Reallabor Biosphäre leistet in allen Maßstäben seit zwei Milliarden Jahren ganze Arbeit. Konstruktionen, Funktionen, Flexibilität und Effizienz soweit das Auge reicht. Selbst Gestirn aus dem Weltall kann dem Labor nichts anhaben. Einen Aufprall steckt es einfach weg.&#062;

&#062;… NICHTS anhaben.&#062;

Ihre Darlegungen sind UNGLAUBWÜRDIG, weil Sie über die Geschichte der Evolution hinwegbürsten. 

Bei wiki sollten Sie unter „Massenaussterben“ nachlesen, dass es im Lauf der Evolution MEHRFACH Ereignisse gab, die einen Artenschwund von bis 75% zur Folge hatten.

WIESO glauben Sie, dass die Menschheit davon NIE betroffen sein wird, wenn es KEINE Sicherheit gibt, zukünftig solche Ereignisse auszuschließen? 

Hier nur mal einige Überlegungen, die keine deterministisch begründete Prognose verbreiten, aber sehr wohl dazu anregen, einen naiven ÜBERLEBENSOPTIMISMUS abzulegen. 

https://www.spektrum.de/kolumne/evolution-das-ende-der-menschheit-durch-den-klimawandel/1681748

Verabschieden Sie sich vom GLAUBENSBEKENNTNIS einer unter allen Umständen MÖGLICHEN Problemlösung zum Erhalt der Menschheit. 

Wir sind NICHT die für ewiges Überleben ausgewählte Spezies.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280897">JürgenP</a>.</p>
<p>@ JürgenP</p>
<p>&gt;Das Reallabor Biosphäre leistet in allen Maßstäben seit zwei Milliarden Jahren ganze Arbeit. Konstruktionen, Funktionen, Flexibilität und Effizienz soweit das Auge reicht. Selbst Gestirn aus dem Weltall kann dem Labor nichts anhaben. Einen Aufprall steckt es einfach weg.&gt;</p>
<p>&gt;… NICHTS anhaben.&gt;</p>
<p>Ihre Darlegungen sind UNGLAUBWÜRDIG, weil Sie über die Geschichte der Evolution hinwegbürsten. </p>
<p>Bei wiki sollten Sie unter „Massenaussterben“ nachlesen, dass es im Lauf der Evolution MEHRFACH Ereignisse gab, die einen Artenschwund von bis 75% zur Folge hatten.</p>
<p>WIESO glauben Sie, dass die Menschheit davon NIE betroffen sein wird, wenn es KEINE Sicherheit gibt, zukünftig solche Ereignisse auszuschließen? </p>
<p>Hier nur mal einige Überlegungen, die keine deterministisch begründete Prognose verbreiten, aber sehr wohl dazu anregen, einen naiven ÜBERLEBENSOPTIMISMUS abzulegen. </p>
<p><a href="https://www.spektrum.de/kolumne/evolution-das-ende-der-menschheit-durch-den-klimawandel/1681748" rel="nofollow ugc">https://www.spektrum.de/kolumne/evolution-das-ende-der-menschheit-durch-den-klimawandel/1681748</a></p>
<p>Verabschieden Sie sich vom GLAUBENSBEKENNTNIS einer unter allen Umständen MÖGLICHEN Problemlösung zum Erhalt der Menschheit. </p>
<p>Wir sind NICHT die für ewiges Überleben ausgewählte Spezies.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alliban		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alliban]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 17:49:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280808&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

An Rohstoffe als Kapitalanlage habe ich auch sofort gedacht, als ich den Titel gelesen habe. Ich denke da aber mehr an Aktien von Minengesellschaften, die derzeit m.E. günstig zu haben sind. Für die Altersvorsorge braucht man halbwegs sichere Konzepte in der Hoffnung, dass einem der Staat diese nicht wegnimmt (s. kürzlicher Geisteserguss einer Saskia Esken zur Finanzierung des Wiederaufbaus der Ukraine). Für Rohstoffe spricht noch was anderes: Dieses Jahrhundert wird m.E. wirtschaftlich an Asien gehen. Da gibt es einige Staaten, die uns beim Wohlstand ausstechen wollen. Und dafür benötigen sie Rohstoffe (beispielsweise für den Schiffbau als wichtiges Transportmittel, gerade in Südasien).
PS: Mir ist schon bewusst, dass das nicht risikofrei ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280808">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>An Rohstoffe als Kapitalanlage habe ich auch sofort gedacht, als ich den Titel gelesen habe. Ich denke da aber mehr an Aktien von Minengesellschaften, die derzeit m.E. günstig zu haben sind. Für die Altersvorsorge braucht man halbwegs sichere Konzepte in der Hoffnung, dass einem der Staat diese nicht wegnimmt (s. kürzlicher Geisteserguss einer Saskia Esken zur Finanzierung des Wiederaufbaus der Ukraine). Für Rohstoffe spricht noch was anderes: Dieses Jahrhundert wird m.E. wirtschaftlich an Asien gehen. Da gibt es einige Staaten, die uns beim Wohlstand ausstechen wollen. Und dafür benötigen sie Rohstoffe (beispielsweise für den Schiffbau als wichtiges Transportmittel, gerade in Südasien).<br />
PS: Mir ist schon bewusst, dass das nicht risikofrei ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280897</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 16:57:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=26466#comment-280897</guid>

					<description><![CDATA[Stellen wir uns mal vor, die Biosphäre hatte sich zu Beginn ihrer Aktivitäten vor rd. 2 / 3 Milliarden Jahren gefragt: „Reichen die Rohstoffe aus?“ und sie wäre auf einen Typen wie Mr. Robert Hunziker von CounterPunch.org getroffen, einem echten Mutmacher.
 
Was wäre passiert? Vor lauter Schreck hätten sich die ersten Mikroben wieder in die Ursuppe des jungen Planeten verkrochen. Nichts wäre passiert. 

Dabei ist viel passiert. Das Reallabor Biosphäre leistet in allen Maßstäben seit zwei Milliarden Jahren ganze Arbeit. Konstruktionen, Funktionen, Flexibilität und Effizienz soweit das Auge reicht. Selbst Gestirn aus dem Weltall kann dem Labor nichts anhaben. Einen Aufprall steckt es einfach weg. 

Und nun kommt da so ein Typ, eine richtige Zahlengranate, der uns vorrechnet, dass von allem viel zu wenig da ist, um sich eine lebenswerte Umwelt zu schaffen. Lieschen Müller rechnet nach, finden die Zahlen bestätigt und gerät in Panik. Clevere Ökonomen raten den Anlegern zum massenweise Aktien von Minenunternehmen und kaufen von den Prämien selbst ganz was anderes (siehe unten). 

Denn, Achtung: vielleicht wird das alles gar nicht so schlimm. Die ersten Biotechniker und Ingenieure sind unterwegs und kopieren Prinzipien, die sie dem Reallabor abschauen:

Beispiel 1, was läuft &#062;&#062; &quot;In einer Design-Studie hat Dassault Systèmes ein Bauteil entwickelt, das aus Kunststoff gedruckt wird. An besonders belasteten Stellen legt der 3D-Drucker einen dünnen Kevlarfaden ein, bevor die nächste Schicht aufgespritzt wird. Es handelt sich um ein Teil eines Gelenks in einem Heuwender, das seinen Vorgänger aus Metallguss ersetzt. Ziel war eine deutliche Gewichtsreduktion. Schaut man sich die Lasten in der Finiten Elemente Analyse (FEA) an, fällt auf, dass an dem alten Bauteil vielleicht die Hälfte des Volumens keinerlei Last aufnimmt und damit nur unnötig Gewicht und Kosten verursacht&quot;. 

Beispiel 2 &#062;&#062; Somit führt der Ansatz eine neue Dimension ein, indem er es ermöglicht, Mikrostrukturen mit dynamisch abstimmbarer Größe und mechanischen Eigenschaften zu schaffen. Die Herstellung programmierbarer Materialien, deren mechanische Eigenschaften bei Bedarf angepasst werden können, ist für ihre Anwendung in Bereichen wie Robotik, Biomedizin oder Mikrofluidik sehr begehrt. Dabei wird die Einbeziehung dynamischer und lebender Bindungen, wie z.B. [ ... BioChemie ...]  während die Form einschließlich feiner struktureller Details erhalten bleibt. Somit führt der Ansatz eine neue Dimension ein, indem er es ermöglicht, Mikrostrukturen mit dynamisch abstimmbarer Größe und mechanischen Eigenschaften zu schaffen&quot;.

Man spart mit solchen Methoden zukünftig einfach 40-90% des Materials, je nach Bauteil. Und schon haben wir kein Materialproblem mehr bei gleichzeitig viel besseren technischen Eigenschaften von Konstruktionen.

Vielen Ingenieuren widerstrebt es jedoch, bisheriges Material wegzulassen. Der Engpass liegt also im (Um-)denken, dem Fallenlassen alter Zöpfe, dem Erfinden und schnellen, direkten Umsetzen. Klar, das Phänomen ist bekannt: DIN-risikoscheues Mittelmanagement kurz vor der Rente und Chef&#039;s die gerade in Berlin anklopfen wg. &quot;Beihilfe&quot; als Überlebenshilfe ihrer gasfressenden Dinosaurierstrukturen. 

Dabei hatten die Forscher von Beispiel 1 für die Entwicklung gerade mal die Monats-Portokasse eines mittleren Unternehmens zur Verfügung. Damit entwickelten sie sogar eine Software, die das Umdenken erleichtert. Was wäre wenn diese Entwickler - JETZT - aus der Bundeskriegskasse richtig unterstützt werden. Mit Ministerbesuch wie bei Biontec oder bei der Panzerindustrie. Da wir nicht langwierig die Sonne nachbasteln müssen, könnte eine beispiellose Innovationswelle mit Sofortwirkung losgetreten werden. Alle notwendigen technischen Optionen sind vorhanden.

Anschub mit Doppel-dreifach-Wumms wäre die richtige Strategie gegen lineares Fortschreiben von &quot;Erkenntnissen&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen wir uns mal vor, die Biosphäre hatte sich zu Beginn ihrer Aktivitäten vor rd. 2 / 3 Milliarden Jahren gefragt: „Reichen die Rohstoffe aus?“ und sie wäre auf einen Typen wie Mr. Robert Hunziker von CounterPunch.org getroffen, einem echten Mutmacher.</p>
<p>Was wäre passiert? Vor lauter Schreck hätten sich die ersten Mikroben wieder in die Ursuppe des jungen Planeten verkrochen. Nichts wäre passiert. </p>
<p>Dabei ist viel passiert. Das Reallabor Biosphäre leistet in allen Maßstäben seit zwei Milliarden Jahren ganze Arbeit. Konstruktionen, Funktionen, Flexibilität und Effizienz soweit das Auge reicht. Selbst Gestirn aus dem Weltall kann dem Labor nichts anhaben. Einen Aufprall steckt es einfach weg. </p>
<p>Und nun kommt da so ein Typ, eine richtige Zahlengranate, der uns vorrechnet, dass von allem viel zu wenig da ist, um sich eine lebenswerte Umwelt zu schaffen. Lieschen Müller rechnet nach, finden die Zahlen bestätigt und gerät in Panik. Clevere Ökonomen raten den Anlegern zum massenweise Aktien von Minenunternehmen und kaufen von den Prämien selbst ganz was anderes (siehe unten). </p>
<p>Denn, Achtung: vielleicht wird das alles gar nicht so schlimm. Die ersten Biotechniker und Ingenieure sind unterwegs und kopieren Prinzipien, die sie dem Reallabor abschauen:</p>
<p>Beispiel 1, was läuft &gt;&gt; &#8220;In einer Design-Studie hat Dassault Systèmes ein Bauteil entwickelt, das aus Kunststoff gedruckt wird. An besonders belasteten Stellen legt der 3D-Drucker einen dünnen Kevlarfaden ein, bevor die nächste Schicht aufgespritzt wird. Es handelt sich um ein Teil eines Gelenks in einem Heuwender, das seinen Vorgänger aus Metallguss ersetzt. Ziel war eine deutliche Gewichtsreduktion. Schaut man sich die Lasten in der Finiten Elemente Analyse (FEA) an, fällt auf, dass an dem alten Bauteil vielleicht die Hälfte des Volumens keinerlei Last aufnimmt und damit nur unnötig Gewicht und Kosten verursacht&#8221;. </p>
<p>Beispiel 2 &gt;&gt; Somit führt der Ansatz eine neue Dimension ein, indem er es ermöglicht, Mikrostrukturen mit dynamisch abstimmbarer Größe und mechanischen Eigenschaften zu schaffen. Die Herstellung programmierbarer Materialien, deren mechanische Eigenschaften bei Bedarf angepasst werden können, ist für ihre Anwendung in Bereichen wie Robotik, Biomedizin oder Mikrofluidik sehr begehrt. Dabei wird die Einbeziehung dynamischer und lebender Bindungen, wie z.B. [ &#8230; BioChemie &#8230;]  während die Form einschließlich feiner struktureller Details erhalten bleibt. Somit führt der Ansatz eine neue Dimension ein, indem er es ermöglicht, Mikrostrukturen mit dynamisch abstimmbarer Größe und mechanischen Eigenschaften zu schaffen&#8221;.</p>
<p>Man spart mit solchen Methoden zukünftig einfach 40-90% des Materials, je nach Bauteil. Und schon haben wir kein Materialproblem mehr bei gleichzeitig viel besseren technischen Eigenschaften von Konstruktionen.</p>
<p>Vielen Ingenieuren widerstrebt es jedoch, bisheriges Material wegzulassen. Der Engpass liegt also im (Um-)denken, dem Fallenlassen alter Zöpfe, dem Erfinden und schnellen, direkten Umsetzen. Klar, das Phänomen ist bekannt: DIN-risikoscheues Mittelmanagement kurz vor der Rente und Chef&#8217;s die gerade in Berlin anklopfen wg. &#8220;Beihilfe&#8221; als Überlebenshilfe ihrer gasfressenden Dinosaurierstrukturen. </p>
<p>Dabei hatten die Forscher von Beispiel 1 für die Entwicklung gerade mal die Monats-Portokasse eines mittleren Unternehmens zur Verfügung. Damit entwickelten sie sogar eine Software, die das Umdenken erleichtert. Was wäre wenn diese Entwickler &#8211; JETZT &#8211; aus der Bundeskriegskasse richtig unterstützt werden. Mit Ministerbesuch wie bei Biontec oder bei der Panzerindustrie. Da wir nicht langwierig die Sonne nachbasteln müssen, könnte eine beispiellose Innovationswelle mit Sofortwirkung losgetreten werden. Alle notwendigen technischen Optionen sind vorhanden.</p>
<p>Anschub mit Doppel-dreifach-Wumms wäre die richtige Strategie gegen lineares Fortschreiben von &#8220;Erkenntnissen&#8221;.</p>
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		Von: Alliban		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/langen-die-rohstoffe/#comment-280893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alliban]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 15:30:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man das historisch betrachtet, wurde vor mehr als 300 Jahren bereits ausschließlich &quot;grüne&quot; Energie genutzt. Der Anteil der Leute, die diese Energie auch nutzen konnten bzw. in deren Genuss kamen, dürfte ähnlich sein wie damals, wenn man in Zukunft nur auf diese Energieform setzen würde. Zugegeben, etwas mehr als damals werden es schon sein, da Wirkungsgrade inzwischen signifikant verbessert wurden, aber der Anteil wird trotzdem weit unter 100% bleiben bzw. der Anteil wird etwa gleich bleiben bei einer deutlich gewachsenen Bevölkerung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das historisch betrachtet, wurde vor mehr als 300 Jahren bereits ausschließlich &#8220;grüne&#8221; Energie genutzt. Der Anteil der Leute, die diese Energie auch nutzen konnten bzw. in deren Genuss kamen, dürfte ähnlich sein wie damals, wenn man in Zukunft nur auf diese Energieform setzen würde. Zugegeben, etwas mehr als damals werden es schon sein, da Wirkungsgrade inzwischen signifikant verbessert wurden, aber der Anteil wird trotzdem weit unter 100% bleiben bzw. der Anteil wird etwa gleich bleiben bei einer deutlich gewachsenen Bevölkerung.</p>
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