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	Kommentare zu: Kapitalflucht aus China – kein gutes Omen für die Weltwirtschaft	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		Von: Dieter Krause		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 16:55:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kanadischer oder australischer (seit kurzem auch portugiesischer) Paß - Geld außer Landes schaffen und dann weg aus dem kommunistischen Paradies, wo sich die Dinge politisch und rechtlich blitzschnell über Nacht ändern können! Bemerkenswert ist auch, dass die christlichen Religionsgemeinschaften in China mittlerweile mehr Mitglieder als die kommunistische Partei haben.  Diese werden jetzt in der Börsenbaisse wohl wieder großen Zulauf bekommen haben, zumal von denen vielleicht wirklich dort noch mal so etwas wie eine Revolution (Auch friedlich wie in Ostdeutschland?) ausgehen könnte:
Wer Erfolg hat, interessiert sich nicht für den Glauben? Das ist in China ganz anders. Gerade der christliche Glaube erlebt hier einen enormen Boom. Darüber berichtet aktuell die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Sie zeigt, dass es in China mittlerweile mehr Christen gibt als Mitglieder der Kommunistischen Partei. - Herr Zhang wird als typisches Beispiel für diese wachsende christliche Kirche vorgestellt. Als Programmierer gehört er zu den bessergestellten Chinesen. Doch als er in eine Krise gerät, lässt er sich von einem Arbeitskollegen in eine Hauskirche einladen. Hier erfährt er nicht nur die rettende Botschaft von Jesus, der auch für ihn am Kreuz gestorben ist, er erlebt auch Menschen, die Gefühle zeigen – was in China noch weniger üblich ist als in Westeuropa...So unterstreicht der Programmierer Herr Zhang, dass seine Generation von Kindesbeinen an auf Konkurrenzkampf gedrillt und diesen müde sei. Die christlichen Gemeinden würden dagegen Lebensfragen positiv behandeln, Solidarität leben und Emotionen zeigen. Dies sei ein echter Kontrapunkt zur ansonsten von Korruption und Kälte geprägten Gesellschaft. Auch christliche Unternehmer förderten die christliche Kultur in ihrer Firma: Sie veranstalteten keine Saufgelage mehr und Mätressen würden nicht länger geduldet.
http://www.livenet.de/themen/gesellschaft/international/asien/267710-china_mehr_christen_als_mitglieder_der_kommunistischen_partei.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kanadischer oder australischer (seit kurzem auch portugiesischer) Paß &#8211; Geld außer Landes schaffen und dann weg aus dem kommunistischen Paradies, wo sich die Dinge politisch und rechtlich blitzschnell über Nacht ändern können! Bemerkenswert ist auch, dass die christlichen Religionsgemeinschaften in China mittlerweile mehr Mitglieder als die kommunistische Partei haben.  Diese werden jetzt in der Börsenbaisse wohl wieder großen Zulauf bekommen haben, zumal von denen vielleicht wirklich dort noch mal so etwas wie eine Revolution (Auch friedlich wie in Ostdeutschland?) ausgehen könnte:<br />
Wer Erfolg hat, interessiert sich nicht für den Glauben? Das ist in China ganz anders. Gerade der christliche Glaube erlebt hier einen enormen Boom. Darüber berichtet aktuell die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Sie zeigt, dass es in China mittlerweile mehr Christen gibt als Mitglieder der Kommunistischen Partei. &#8211; Herr Zhang wird als typisches Beispiel für diese wachsende christliche Kirche vorgestellt. Als Programmierer gehört er zu den bessergestellten Chinesen. Doch als er in eine Krise gerät, lässt er sich von einem Arbeitskollegen in eine Hauskirche einladen. Hier erfährt er nicht nur die rettende Botschaft von Jesus, der auch für ihn am Kreuz gestorben ist, er erlebt auch Menschen, die Gefühle zeigen – was in China noch weniger üblich ist als in Westeuropa&#8230;So unterstreicht der Programmierer Herr Zhang, dass seine Generation von Kindesbeinen an auf Konkurrenzkampf gedrillt und diesen müde sei. Die christlichen Gemeinden würden dagegen Lebensfragen positiv behandeln, Solidarität leben und Emotionen zeigen. Dies sei ein echter Kontrapunkt zur ansonsten von Korruption und Kälte geprägten Gesellschaft. Auch christliche Unternehmer förderten die christliche Kultur in ihrer Firma: Sie veranstalteten keine Saufgelage mehr und Mätressen würden nicht länger geduldet.<br />
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