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	Kommentare zu: Kann die Stabilisierungspolitik der Notenbanken wirklich scheitern?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Jan 2020 11:29:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109681</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 11:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander
Ihrer grundsätzlichen Systemkritik stimme ich absolut zu. Sehe aber den schleichenden Ablauf auch weiter schleichend.
Und ab einem bestimmten Zeitpunkt X (wohlweislich ohne Zeitangabe ;) ), besteht zumindest theoretisch die Chance, dass es auch wieder anders wird. Ob es dafür tatsächlich einen echten Systemcrash geben muss, ich weiß es nicht...
Wir werden sehen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander<br />
Ihrer grundsätzlichen Systemkritik stimme ich absolut zu. Sehe aber den schleichenden Ablauf auch weiter schleichend.<br />
Und ab einem bestimmten Zeitpunkt X (wohlweislich ohne Zeitangabe ;) ), besteht zumindest theoretisch die Chance, dass es auch wieder anders wird. Ob es dafür tatsächlich einen echten Systemcrash geben muss, ich weiß es nicht&#8230;<br />
Wir werden sehen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109669</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 10:18:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@troodon

Es spielt in der Realität überhaupt keine Rolle was &quot;man&quot; sich ausdenkt, befürwortet oder fordert. Alle Bundesregierungen jeder Farbe weigern sich beharrlich Steuerfreibeträge, Grenzbeträge, Pauschbeträge, Messbeträge zur Steuer und Abgabenermittlung an ein &quot;eine Form von Inflation&quot; zu indexieren und verhandeln lieber extrem verzögert neue gesetzliche Beträge aus.

Spitzensteuersätze wegen Samstagsarbeit und Überstundenfleiß in Mangelberufen....ist normal. Gewerbesteuerfreibeträge seit den 1980ern unverändert, aber ja doch. Über 60 Jahre zur Anpassung von GWG von 409€ (1950er) auf 800€ (2018) sind ein Konjunkturstimuli erster Güte! Diese Politik ist abgehoben, masslos und dimensionslos.

Welche Ehre keinen geldwerten Steuervorteil nachversteuern zu müssen, wenn der Schlüsseldienst mit dem BetriebsKfz nach Hause fahren darf..... Die Auslösen für Monteure sind nicht mehr steuerfrei und prompt entsteht Mangel......Trinkgelder für Kellnerei oder Friseurinnen werden geschätzt..... Die laufend steigenden Kosten jeder Handwerkerstunde behindern Lohnsteigerungen, wenn der Markt nicht mehr hergibt. Mögliche Schwarzarbeit ist Ziel bewaffneter Steuerfahnder.....neuerdings Belege für jede Semmel, weil Generalverdacht besteht. In so einem Land hat das &quot;Handwerk goldenen Boden&quot;?

Genauso wie der Abwertungsbedarf des ital. Euro vielleicht 20Jahre x 3% beträgt, müssten verschiedene Mangelberufe um 30J x 5% aufgewertet werden. Das wäre nicht im Sinne von Systemstabilität und wird durch den crash von alleine ablaufen. Wo dieses Europa dann steht wissen die Götter, Politik und Zentralbank spielen dann keine Rolle mehr :o)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Es spielt in der Realität überhaupt keine Rolle was &#8220;man&#8221; sich ausdenkt, befürwortet oder fordert. Alle Bundesregierungen jeder Farbe weigern sich beharrlich Steuerfreibeträge, Grenzbeträge, Pauschbeträge, Messbeträge zur Steuer und Abgabenermittlung an ein &#8220;eine Form von Inflation&#8221; zu indexieren und verhandeln lieber extrem verzögert neue gesetzliche Beträge aus.</p>
<p>Spitzensteuersätze wegen Samstagsarbeit und Überstundenfleiß in Mangelberufen&#8230;.ist normal. Gewerbesteuerfreibeträge seit den 1980ern unverändert, aber ja doch. Über 60 Jahre zur Anpassung von GWG von 409€ (1950er) auf 800€ (2018) sind ein Konjunkturstimuli erster Güte! Diese Politik ist abgehoben, masslos und dimensionslos.</p>
<p>Welche Ehre keinen geldwerten Steuervorteil nachversteuern zu müssen, wenn der Schlüsseldienst mit dem BetriebsKfz nach Hause fahren darf&#8230;.. Die Auslösen für Monteure sind nicht mehr steuerfrei und prompt entsteht Mangel&#8230;&#8230;Trinkgelder für Kellnerei oder Friseurinnen werden geschätzt&#8230;.. Die laufend steigenden Kosten jeder Handwerkerstunde behindern Lohnsteigerungen, wenn der Markt nicht mehr hergibt. Mögliche Schwarzarbeit ist Ziel bewaffneter Steuerfahnder&#8230;..neuerdings Belege für jede Semmel, weil Generalverdacht besteht. In so einem Land hat das &#8220;Handwerk goldenen Boden&#8221;?</p>
<p>Genauso wie der Abwertungsbedarf des ital. Euro vielleicht 20Jahre x 3% beträgt, müssten verschiedene Mangelberufe um 30J x 5% aufgewertet werden. Das wäre nicht im Sinne von Systemstabilität und wird durch den crash von alleine ablaufen. Wo dieses Europa dann steht wissen die Götter, Politik und Zentralbank spielen dann keine Rolle mehr :o)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109657</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 09:32:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17746#comment-109657</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109654&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Und hier noch die Erläuterungen dazu von Bloomberg für 2020: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-18/germany-breaks-korea-s-six-year-streak-as-most-innovative-nation

Damit sollte auch klar sein, dass dieser Thron mehr als bedroht ist. 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109654">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Und hier noch die Erläuterungen dazu von Bloomberg für 2020: <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-18/germany-breaks-korea-s-six-year-streak-as-most-innovative-nation" rel="nofollow ugc">https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-01-18/germany-breaks-korea-s-six-year-streak-as-most-innovative-nation</a></p>
<p>Damit sollte auch klar sein, dass dieser Thron mehr als bedroht ist. </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 09:31:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Innovation

Hier sind die Zahlen aus 2019 ein wenig weiter aufbereitet: https://www.visualcapitalist.com/the-10-most-innovative-economies-in-2019/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Innovation</p>
<p>Hier sind die Zahlen aus 2019 ein wenig weiter aufbereitet: <a href="https://www.visualcapitalist.com/the-10-most-innovative-economies-in-2019/" rel="nofollow ugc">https://www.visualcapitalist.com/the-10-most-innovative-economies-in-2019/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109650</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 09:14:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Alexander
Was Sie so alles bei youtube ausgraben können...
Relativer Abstieg in D ggü. Asien ja, ggü. anderen europäischen Staaten sehe ich das eher nicht.Absoluter, dauerhafter Wohlstandstandsverlust (BIP/Kopf) sehe ich längerfristig für D nicht. Kann mich irren...

Bzgl. Steuern bei Handwerkern u.a. körperlich arbeitenden Menschen dachte ich zudem eher an zusätzliche, persönliche Steuerfreibeträge o.ä.. Als Anwalt, Versicherungsvertreter, Banker u.ä. könnte man m.E. auch noch - zumindest oft als Teilzeit- mit z.B. 69 Jahren arbeiten. Das wird bei körperlich Tätigkeit nicht in gleichem Umfang möglich sein. Deshalb Anreiz schaffen für diese über weniger Steuern/ Zuschüsse zu Sozialabgaben als Idee. Denn gebraucht werden diese Berufe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Alexander<br />
Was Sie so alles bei youtube ausgraben können&#8230;<br />
Relativer Abstieg in D ggü. Asien ja, ggü. anderen europäischen Staaten sehe ich das eher nicht.Absoluter, dauerhafter Wohlstandstandsverlust (BIP/Kopf) sehe ich längerfristig für D nicht. Kann mich irren&#8230;</p>
<p>Bzgl. Steuern bei Handwerkern u.a. körperlich arbeitenden Menschen dachte ich zudem eher an zusätzliche, persönliche Steuerfreibeträge o.ä.. Als Anwalt, Versicherungsvertreter, Banker u.ä. könnte man m.E. auch noch &#8211; zumindest oft als Teilzeit- mit z.B. 69 Jahren arbeiten. Das wird bei körperlich Tätigkeit nicht in gleichem Umfang möglich sein. Deshalb Anreiz schaffen für diese über weniger Steuern/ Zuschüsse zu Sozialabgaben als Idee. Denn gebraucht werden diese Berufe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 20:10:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17746#comment-109550</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@troodon

Meine Flüchtigkeits-/Buchstabendreher- u.o. glatte Schreibefehler (s.o. le&quot;h&quot;sbar) würde ich gerne behalten; meist findet sich nach dem Absenden im Großformat der Fehler von gaaaanz allein.. 

Wenn früher durch Konservative gesellschaftliche Fehlentwicklungen aus falscher politischer Intervention kritisiert wurden, waren diese Schäden niemals so offensichtlich wie zuletzt bei der Energiewende, Verbrennungsmotoren oder Zuwanderung. Dennoch veränderte jede Massnahme diese Gesellschaft und ihre Erklärung durch die Medien schafft Zustimmung. 

Für den Zeitraum seit 1990 würde ich eine schwere Entwertung von 50% der Bevölkerung ausmachen. Alte weiße Männer, toxische Männlichkeit sind nur Schlagworte einer Entwicklung, die heute darin mündet, dass man keine Forderung an junge Frauen zu stellen wagt - vgl. Eheschließung vor 50 Jahre, 60....

Die Wohlstandsspaltung durch Geldpolitik hat diesen Trend verstärkt, Hypergamie ist so alt wie Märchen von Prinzen. Dieser Trend ist global. Bsp. China: https://youtu.be/xid47gvtFHA ...überall dort, wo Kreditblasen Eigenkapitale marginalisieren. 

Bei den jungen Burschen ist der Anspruch im Vergleich zu den Ansprüchen vor 40 Jahren praktisch null. Deutsche mit Migrationshintergrund holen sich deshalb ihre Bräute gerne im ursprünglichen Heimatland (Migration ist Auftstieg), nur Indigene tun sich schwer...wenn das Vermögen überschaubar ist. Abhilfe gibt es keine durch neue Intervention, nur der crash erzwingt umdenken. Zu retten ist damit nichts, die qualitativen Beitragszahler für &quot;meine&quot; Rente wurden nie geboren. 

Wenn der BRD ein Abstieg auf das Niveau Brasiliens bevor steht, würde ich nicht mehr mit guten Handwerkern rechnen, denn dort sind die -guten Leute- (!) nach 6 Wochen Elektriker und die Netzspannung aus trifftigem Grund nur 110V - wie in den USA :o)
derhauptstadtbrief.de/cms/112-der-hauptstadtbrief-133/967-die-deutschen-leben-in-einem-abstiegsgefaehrdeten-land

Diese Zivilisation schafft sich ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Meine Flüchtigkeits-/Buchstabendreher- u.o. glatte Schreibefehler (s.o. le&#8221;h&#8221;sbar) würde ich gerne behalten; meist findet sich nach dem Absenden im Großformat der Fehler von gaaaanz allein.. </p>
<p>Wenn früher durch Konservative gesellschaftliche Fehlentwicklungen aus falscher politischer Intervention kritisiert wurden, waren diese Schäden niemals so offensichtlich wie zuletzt bei der Energiewende, Verbrennungsmotoren oder Zuwanderung. Dennoch veränderte jede Massnahme diese Gesellschaft und ihre Erklärung durch die Medien schafft Zustimmung. </p>
<p>Für den Zeitraum seit 1990 würde ich eine schwere Entwertung von 50% der Bevölkerung ausmachen. Alte weiße Männer, toxische Männlichkeit sind nur Schlagworte einer Entwicklung, die heute darin mündet, dass man keine Forderung an junge Frauen zu stellen wagt &#8211; vgl. Eheschließung vor 50 Jahre, 60&#8230;.</p>
<p>Die Wohlstandsspaltung durch Geldpolitik hat diesen Trend verstärkt, Hypergamie ist so alt wie Märchen von Prinzen. Dieser Trend ist global. Bsp. China: <a href="https://youtu.be/xid47gvtFHA" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/xid47gvtFHA</a> &#8230;überall dort, wo Kreditblasen Eigenkapitale marginalisieren. </p>
<p>Bei den jungen Burschen ist der Anspruch im Vergleich zu den Ansprüchen vor 40 Jahren praktisch null. Deutsche mit Migrationshintergrund holen sich deshalb ihre Bräute gerne im ursprünglichen Heimatland (Migration ist Auftstieg), nur Indigene tun sich schwer&#8230;wenn das Vermögen überschaubar ist. Abhilfe gibt es keine durch neue Intervention, nur der crash erzwingt umdenken. Zu retten ist damit nichts, die qualitativen Beitragszahler für &#8220;meine&#8221; Rente wurden nie geboren. </p>
<p>Wenn der BRD ein Abstieg auf das Niveau Brasiliens bevor steht, würde ich nicht mehr mit guten Handwerkern rechnen, denn dort sind die -guten Leute- (!) nach 6 Wochen Elektriker und die Netzspannung aus trifftigem Grund nur 110V &#8211; wie in den USA :o)<br />
derhauptstadtbrief.de/cms/112-der-hauptstadtbrief-133/967-die-deutschen-leben-in-einem-abstiegsgefaehrdeten-land</p>
<p>Diese Zivilisation schafft sich ab.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109531</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 18:34:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander
Doch noch etwas:
&quot;wird kein nachbessern durch politische Almosen (Absetzbarkeit Handwerksleistungen etc…) den Fachkräftemangel in den Sparten ändern, wo man aus Gründen des Auskommens gar nicht erst anfängt.&quot;
Was wären Ihre Vorschläge diesen Bereich wieder attraktiver zu machen. Denn Handwerker werden nur in geringerem Umfang von Automatisierung betroffen sein. Folglich eigentlich ein Bereich mit Zukunft für ehrgeizige, gut ausgebildete AN...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander<br />
Doch noch etwas:<br />
&#8220;wird kein nachbessern durch politische Almosen (Absetzbarkeit Handwerksleistungen etc…) den Fachkräftemangel in den Sparten ändern, wo man aus Gründen des Auskommens gar nicht erst anfängt.&#8221;<br />
Was wären Ihre Vorschläge diesen Bereich wieder attraktiver zu machen. Denn Handwerker werden nur in geringerem Umfang von Automatisierung betroffen sein. Folglich eigentlich ein Bereich mit Zukunft für ehrgeizige, gut ausgebildete AN&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109528</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 18:15:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17746#comment-109528</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander
&quot;leben wir alle in unseren Echokammern.&quot; Ja, da muss man aufpassen.
&quot;.nur die Ansprüche sind explodiert&quot;  Ja.
&quot;dass sein ältester Sohn (Maurer + Metzger) keine Aussicht auf Familie hat. Sein Stand sei zu niedrig um im Wettbewerb der female choice&quot; Würde ICH nicht als allgemeingültig ansehen, kann mich aber irren. Aber vielleicht sind auch seine Ansprüche zu hoch , zu speziell ... Aber Zustimmung, dass es Männer heute schwerer haben als früher, wenn sie sich nicht &quot;anpassen&quot;. 
&quot;der Einbruch im Winter 19/20 dürfte das in kürzester Zeit zunichte machen..nur, dass die Looser von früher heute keine Hilfe zu erwarten haben,&quot; Teile auch dies nicht als allgemeingültig, aber klar, eventuell bin ich auch zu wenig pessimistisch..
Und jetzt nicht böse sein : &quot;hang loose&quot;, aber  &quot;be a loser&quot; ;) Klugscheißerei muss auch mal sein ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander<br />
&#8220;leben wir alle in unseren Echokammern.&#8221; Ja, da muss man aufpassen.<br />
&#8220;.nur die Ansprüche sind explodiert&#8221;  Ja.<br />
&#8220;dass sein ältester Sohn (Maurer + Metzger) keine Aussicht auf Familie hat. Sein Stand sei zu niedrig um im Wettbewerb der female choice&#8221; Würde ICH nicht als allgemeingültig ansehen, kann mich aber irren. Aber vielleicht sind auch seine Ansprüche zu hoch , zu speziell &#8230; Aber Zustimmung, dass es Männer heute schwerer haben als früher, wenn sie sich nicht &#8220;anpassen&#8221;.<br />
&#8220;der Einbruch im Winter 19/20 dürfte das in kürzester Zeit zunichte machen..nur, dass die Looser von früher heute keine Hilfe zu erwarten haben,&#8221; Teile auch dies nicht als allgemeingültig, aber klar, eventuell bin ich auch zu wenig pessimistisch..<br />
Und jetzt nicht böse sein : &#8220;hang loose&#8221;, aber  &#8220;be a loser&#8221; ;) Klugscheißerei muss auch mal sein ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 17:11:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17746#comment-109513</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@troodon

Ich will Ihnen nicht zu nahe treten und kämpfe selbst darum nicht von der Wirklichkeit (dem Mark) zu weit getrennt zu sein. Aus Gründen des sozialen Standes, Alters und Umfeldes leben wir alle in unseren Echokammern. 

Mich hat mein Ausflug in die Welt der Heranwachsenden und looser der Endschlosschleifen aus Weiterbildung/Vermittlung der Arbeitsverwaltung einigermaßen kalt aufgeweckt. 

Der konjunkturelle Erfolg der Geldpolitik hat einige schlimme Schäden der späten 90er und frühen 2000er lindern geholfen; der Einbruch im Winter 19/20 dürfte das in kürzester Zeit zunichte machen..nur, dass die Looser von früher heute keine Hilfe zu erwarten haben, nach Grenzöffnung wird ihre Not unterboten und hat der Staat andere Bedürftige im Fokus. 

Nachdem die Preisfindung via Zins quasi offline ist, wird kein nachbessern durch politische Almosen (Absetzbarkeit Handwerksleistungen etc...) den Fachkräftemangel in den Sparten ändern, wo man aus Gründen des Auskommens gar nicht erst anfängt. 

Erst letzten Sommer erklärte mir ein Orthopädieschuhmachermeister, dass sein ältester Sohn (Maurer + Metzger) keine Aussicht auf Familie hat. Sein Stand sei zu niedrig um im Wettbewerb der female choice punkten zu können. Mich fasziniert das, denn wir haben keinen Intelligenzsprung erlebt....nur die Ansprüche sind explodiert....von wegen nur alte weiße Männer würden ausgegrenzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Ich will Ihnen nicht zu nahe treten und kämpfe selbst darum nicht von der Wirklichkeit (dem Mark) zu weit getrennt zu sein. Aus Gründen des sozialen Standes, Alters und Umfeldes leben wir alle in unseren Echokammern. </p>
<p>Mich hat mein Ausflug in die Welt der Heranwachsenden und looser der Endschlosschleifen aus Weiterbildung/Vermittlung der Arbeitsverwaltung einigermaßen kalt aufgeweckt. </p>
<p>Der konjunkturelle Erfolg der Geldpolitik hat einige schlimme Schäden der späten 90er und frühen 2000er lindern geholfen; der Einbruch im Winter 19/20 dürfte das in kürzester Zeit zunichte machen..nur, dass die Looser von früher heute keine Hilfe zu erwarten haben, nach Grenzöffnung wird ihre Not unterboten und hat der Staat andere Bedürftige im Fokus. </p>
<p>Nachdem die Preisfindung via Zins quasi offline ist, wird kein nachbessern durch politische Almosen (Absetzbarkeit Handwerksleistungen etc&#8230;) den Fachkräftemangel in den Sparten ändern, wo man aus Gründen des Auskommens gar nicht erst anfängt. </p>
<p>Erst letzten Sommer erklärte mir ein Orthopädieschuhmachermeister, dass sein ältester Sohn (Maurer + Metzger) keine Aussicht auf Familie hat. Sein Stand sei zu niedrig um im Wettbewerb der female choice punkten zu können. Mich fasziniert das, denn wir haben keinen Intelligenzsprung erlebt&#8230;.nur die Ansprüche sind explodiert&#8230;.von wegen nur alte weiße Männer würden ausgegrenzt.</p>
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		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109504</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 16:32:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17746#comment-109504</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Alexander
&quot;Einkommensangebote des Marktes beschämend sind (- meint Kaufkraft netto bei den Vermögenspreisen.)&quot;
Da stimme ich Ihnen zu. Keine Ahnung, ob man das mit steuerlichen Zusatzfreibeträgen z.B. für Handwerker abmildern könnte...

&quot; So beschreibt ihr Kommentar nur Ihre Ferne zum Markt, der unentwegt looser produziert – ablehsbar in Demographie und gescheiterten Lebensläufen.&quot;
Das nehme ich jetzt mal so hin, frage mich allerdings, ob dies (&quot;unentwegt loser produziert&quot;) denn ein neues Phänomen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Alexander<br />
&#8220;Einkommensangebote des Marktes beschämend sind (- meint Kaufkraft netto bei den Vermögenspreisen.)&#8221;<br />
Da stimme ich Ihnen zu. Keine Ahnung, ob man das mit steuerlichen Zusatzfreibeträgen z.B. für Handwerker abmildern könnte&#8230;</p>
<p>&#8221; So beschreibt ihr Kommentar nur Ihre Ferne zum Markt, der unentwegt looser produziert – ablehsbar in Demographie und gescheiterten Lebensläufen.&#8221;<br />
Das nehme ich jetzt mal so hin, frage mich allerdings, ob dies (&#8220;unentwegt loser produziert&#8221;) denn ein neues Phänomen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109478</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 14:37:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17746#comment-109478</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@troodon

Der Teilzeiteffekt ist nicht zu leugnen und wird durch ausgeprägte weibliche Hypergamie überkompensiert, wenn Beziehungen/Jahrgang die Betroffene zur looser*inn der competition machen würde. 

Dass sich bei gleicher Qualifikation wie der Eltergeneration jede Vollzeitarbeit für männliche Berufseinsteiger (ledig, 21 Jahre) ungleich weniger lohnt als bei Eltern damals, beschreibt die systemische Diskriminierung durch linke Autoren/Institutonen ...wie verlinkt. 

Eigentlich hätte ich erwartet, dass Sie einen besseren Treffer landen. So beschreibt ihr Kommentar nur Ihre Ferne zum Markt, der unentwegt looser produziert - ablehsbar in Demographie und gescheiterten Lebensläufen. 

Jedem Kurs, den ich begleiten durfte musste ich anraten sofort nach Abschluß der Gesellenprüfung nach Aufstiegsqualifikation zu streben, da die Einkommensangebote des Marktes beschämend sind (- meint Kaufkraft netto bei den Vermögenspreisen.)

Massenakademisierung ist natürlich keine Lösung für das Problem, genausowenig wie Massen an Lehrern, Steuerberatern, Parlementarieren, Radiologen, Zahnärzten, Apothekern...u.a.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109294">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Der Teilzeiteffekt ist nicht zu leugnen und wird durch ausgeprägte weibliche Hypergamie überkompensiert, wenn Beziehungen/Jahrgang die Betroffene zur looser*inn der competition machen würde. </p>
<p>Dass sich bei gleicher Qualifikation wie der Eltergeneration jede Vollzeitarbeit für männliche Berufseinsteiger (ledig, 21 Jahre) ungleich weniger lohnt als bei Eltern damals, beschreibt die systemische Diskriminierung durch linke Autoren/Institutonen &#8230;wie verlinkt. </p>
<p>Eigentlich hätte ich erwartet, dass Sie einen besseren Treffer landen. So beschreibt ihr Kommentar nur Ihre Ferne zum Markt, der unentwegt looser produziert &#8211; ablehsbar in Demographie und gescheiterten Lebensläufen. </p>
<p>Jedem Kurs, den ich begleiten durfte musste ich anraten sofort nach Abschluß der Gesellenprüfung nach Aufstiegsqualifikation zu streben, da die Einkommensangebote des Marktes beschämend sind (- meint Kaufkraft netto bei den Vermögenspreisen.)</p>
<p>Massenakademisierung ist natürlich keine Lösung für das Problem, genausowenig wie Massen an Lehrern, Steuerberatern, Parlementarieren, Radiologen, Zahnärzten, Apothekern&#8230;u.a.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schemde		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/kann-die-stabilisierungspolitik-der-notenbanken-wirklich-scheitern/#comment-109464</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schemde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 13:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=17746#comment-109464</guid>

					<description><![CDATA[@ Hoxworth
Ich würde nicht unbedingt sagen, daß Gold zu günstig ist im Moment.
Er gibt diverse Ansätze den fairen Preis für Gold zu ermitteln, alle haben Vor- und Nachteile und sind mit vielen Annahmen und Unsicherheiten behaftet.
Mein Ansatz ist relativ simpel und betrachtet den Zeitraum der letzten 49 Jahre (bis Januar 1971)
Goldpreis 1971: 70,70 EUR / Oz
Goldpreis heute: 1.425 EUR 
Also eine verzwanzigfachung innerhalb von 49 Jahren, was einer jährlichen nominellen Preissteigerung von 6,32% im Durchschnitt ergibt.
Jetzt nehmen Sie die durchschnittliche Inflationsrate der letzten 49 Jahre. 
Sie können die offiziellen Zahlen addieren und werden zu dem Ergebnis kommen, daß diese Inflation zu niedrig ist.
Also nehmen Sie eine realistische, evtl. selbst ermittelte. 
Ich rechne bei allen historischen Preisen immer mit 3,53% durchschnittlicher Inflation in Deutschland.
Diesen Wert habe ich durch umfangreiche Vergleiche echter alter Preise ermittelt.
Eine Inflation von 3,53% bedeutet, daß sich die Kaufkraft der Währung  innerhalb von 20 Jahren halbiert hat.
Gold hat nach dieser Rechnung nicht nur die Kaufkraft bewahrt, sondern pro Jahr 2,79% an realem Wert hinzugewonnen.

Wenn Sie als Startpunkt 1948 wählen (Goldpreis damals ca. 60 EUR / Oz) kommen Sie auf

Goldpreis Juli 1948: 59,60 EUR / Oz
Goldpreis heute: 1.425 EUR 
eine vervierundzwanzigfachung innerhalb von 71,5 Jahren, was einer jährlichen nominellen Preissteigerung von 4,53% im Durchschnitt ergibt.
Gold hat also im Zeitraum von 71,5 Jahren nicht nur die Kaufkraft bewahrt, sondern pro Jahr 1% an realer Kaufkraft hinzugewonnen. (Wieder 3,53% Inflation angenommen)

Bei der ersten Rechnung (1971 bis heute) hat Gold somit einen echten Wertzuwachs von 285% erzielt
Bei der zweiten Rechnung (1948 bis heute) liegt der Wertzuwachs immerhin noch bei 71,5%.

Wenn Gold langfristig nur die Kaufkraft erhält (wie oftmals von Goldkritikern behauptet), dann wäre der jetzige Preis mit 1.425 EUR pro Unze zu hoch und es könnte irgendwann zu einer sehr deutlichen Korrektur nach unten kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hoxworth<br />
Ich würde nicht unbedingt sagen, daß Gold zu günstig ist im Moment.<br />
Er gibt diverse Ansätze den fairen Preis für Gold zu ermitteln, alle haben Vor- und Nachteile und sind mit vielen Annahmen und Unsicherheiten behaftet.<br />
Mein Ansatz ist relativ simpel und betrachtet den Zeitraum der letzten 49 Jahre (bis Januar 1971)<br />
Goldpreis 1971: 70,70 EUR / Oz<br />
Goldpreis heute: 1.425 EUR<br />
Also eine verzwanzigfachung innerhalb von 49 Jahren, was einer jährlichen nominellen Preissteigerung von 6,32% im Durchschnitt ergibt.<br />
Jetzt nehmen Sie die durchschnittliche Inflationsrate der letzten 49 Jahre.<br />
Sie können die offiziellen Zahlen addieren und werden zu dem Ergebnis kommen, daß diese Inflation zu niedrig ist.<br />
Also nehmen Sie eine realistische, evtl. selbst ermittelte.<br />
Ich rechne bei allen historischen Preisen immer mit 3,53% durchschnittlicher Inflation in Deutschland.<br />
Diesen Wert habe ich durch umfangreiche Vergleiche echter alter Preise ermittelt.<br />
Eine Inflation von 3,53% bedeutet, daß sich die Kaufkraft der Währung  innerhalb von 20 Jahren halbiert hat.<br />
Gold hat nach dieser Rechnung nicht nur die Kaufkraft bewahrt, sondern pro Jahr 2,79% an realem Wert hinzugewonnen.</p>
<p>Wenn Sie als Startpunkt 1948 wählen (Goldpreis damals ca. 60 EUR / Oz) kommen Sie auf</p>
<p>Goldpreis Juli 1948: 59,60 EUR / Oz<br />
Goldpreis heute: 1.425 EUR<br />
eine vervierundzwanzigfachung innerhalb von 71,5 Jahren, was einer jährlichen nominellen Preissteigerung von 4,53% im Durchschnitt ergibt.<br />
Gold hat also im Zeitraum von 71,5 Jahren nicht nur die Kaufkraft bewahrt, sondern pro Jahr 1% an realer Kaufkraft hinzugewonnen. (Wieder 3,53% Inflation angenommen)</p>
<p>Bei der ersten Rechnung (1971 bis heute) hat Gold somit einen echten Wertzuwachs von 285% erzielt<br />
Bei der zweiten Rechnung (1948 bis heute) liegt der Wertzuwachs immerhin noch bei 71,5%.</p>
<p>Wenn Gold langfristig nur die Kaufkraft erhält (wie oftmals von Goldkritikern behauptet), dann wäre der jetzige Preis mit 1.425 EUR pro Unze zu hoch und es könnte irgendwann zu einer sehr deutlichen Korrektur nach unten kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
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