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	Kommentare zu: Jobmaschine Deutschland – Rückgang der Produktivität	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2019 21:05:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Tobias W.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2019 21:05:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70180&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

&quot;Deutsche Unternehmen können im globalen Wettbewerb sehr wohl mithalten, wenn sie ihre Produktionsstätten dorthin verlagern, wo die Arbeitskosten deutlich geringer sind und eine möglicherweise zugleich geringere Arbeitsproduktivität durch Automatisierung kompensiert werden kann.&quot;

Und wenn sie im Ausland einfacher die hochqualifizierten Spitzenkräfte finden, die es in Deutschland immer weniger gibt - alles richtig, was sie geschrieben haben.

So wie Volkswagen, die für die Entwicklung ihrer Automotive Cloud in China ein Entwicklungszentrum für 4.000 Entwickler und Ingenieure aufbauen.

Die deutschen Unternehmen und ihr Kapital sind ja nicht auf den Standort Deutschland angewiesen - es ist andersherum. Das gleiche trifft auf hochqualifizierte und mobile Arbeitnehmer zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70180">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>&#8220;Deutsche Unternehmen können im globalen Wettbewerb sehr wohl mithalten, wenn sie ihre Produktionsstätten dorthin verlagern, wo die Arbeitskosten deutlich geringer sind und eine möglicherweise zugleich geringere Arbeitsproduktivität durch Automatisierung kompensiert werden kann.&#8221;</p>
<p>Und wenn sie im Ausland einfacher die hochqualifizierten Spitzenkräfte finden, die es in Deutschland immer weniger gibt &#8211; alles richtig, was sie geschrieben haben.</p>
<p>So wie Volkswagen, die für die Entwicklung ihrer Automotive Cloud in China ein Entwicklungszentrum für 4.000 Entwickler und Ingenieure aufbauen.</p>
<p>Die deutschen Unternehmen und ihr Kapital sind ja nicht auf den Standort Deutschland angewiesen &#8211; es ist andersherum. Das gleiche trifft auf hochqualifizierte und mobile Arbeitnehmer zu.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70370</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 08:56:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70195&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
Nachdem ich mir die Entwicklung der Löhne und die BIP Entwicklung in Ostdeutschland angesehen habe, ist die Aussage von @Horst  für mich schon nachvollziehbar, dass die Löhne sich seit 1990 nur verdoppelt haben und die Produktivität sich vervierfacht hat. Insofern sollte die Meldung stimmen.

ABER die Ausgangslage war eben nicht stimmig dafür, dass die Löhne im Gleichschritt mit der Produktivität steigen konnten ohne negative wirtschaftliche verwerfungen. Es ist immer das Problem mit solchen Aussagen/Statistiken eine wirkliche sinnvolle Ausgangsbasis zu haben. Man kommt zu vollkommen unterschiedlichen Ergebnissen, wenn die Basis nicht stimmt. Je nach politischer Deutungsabsicht... Nicht ganz einfach, da neutral zu bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70195">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
Nachdem ich mir die Entwicklung der Löhne und die BIP Entwicklung in Ostdeutschland angesehen habe, ist die Aussage von @Horst  für mich schon nachvollziehbar, dass die Löhne sich seit 1990 nur verdoppelt haben und die Produktivität sich vervierfacht hat. Insofern sollte die Meldung stimmen.</p>
<p>ABER die Ausgangslage war eben nicht stimmig dafür, dass die Löhne im Gleichschritt mit der Produktivität steigen konnten ohne negative wirtschaftliche verwerfungen. Es ist immer das Problem mit solchen Aussagen/Statistiken eine wirkliche sinnvolle Ausgangsbasis zu haben. Man kommt zu vollkommen unterschiedlichen Ergebnissen, wenn die Basis nicht stimmt. Je nach politischer Deutungsabsicht&#8230; Nicht ganz einfach, da neutral zu bleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 06:03:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70207&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@Horst

&quot;In diesen Perioden (vor dem „FIAT-Money“) war GOLD kein Zahlungsmittel, nicht einmal Tauschmittel. Siehe Geschichte der Inka und Maya bspw. und vieler anderer indigener Völker.&quot;

Oh, die Maya sind da aber ein schlechtes Beispiel! Die haben sogar Kakaobohnen als Geld benutzt, allerdings nur echte Bohnen und keine Schuldscheine auf Kakaobohnen (&quot;Fiat-Cocoa-Money&quot;). Und zum Beispiel im römischen Reich wurden sogar Münzen aus schnöden Silberlegierungen benutzt, die nicht einmal in nennenswertem Anteil Gold enthielten. 

Aber haben Sie überhaupt verstanden, worauf ich hinauswollte? Wenn nicht Fiat Money, sondern irgendetwas anderes als Zahlungsmittel und Tauschmittel in einer Volkswirtschaft verwendet wird, dann können Sie auch Goldabbau organisieren ohne dass sich dafür irgendjemand zwingend verschulden muss, weil das Zahlungsmittel als solches nicht schuldenbasiert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70207">Horst</a>.</p>
<p>@Horst</p>
<p>&#8220;In diesen Perioden (vor dem „FIAT-Money“) war GOLD kein Zahlungsmittel, nicht einmal Tauschmittel. Siehe Geschichte der Inka und Maya bspw. und vieler anderer indigener Völker.&#8221;</p>
<p>Oh, die Maya sind da aber ein schlechtes Beispiel! Die haben sogar Kakaobohnen als Geld benutzt, allerdings nur echte Bohnen und keine Schuldscheine auf Kakaobohnen (&#8220;Fiat-Cocoa-Money&#8221;). Und zum Beispiel im römischen Reich wurden sogar Münzen aus schnöden Silberlegierungen benutzt, die nicht einmal in nennenswertem Anteil Gold enthielten. </p>
<p>Aber haben Sie überhaupt verstanden, worauf ich hinauswollte? Wenn nicht Fiat Money, sondern irgendetwas anderes als Zahlungsmittel und Tauschmittel in einer Volkswirtschaft verwendet wird, dann können Sie auch Goldabbau organisieren ohne dass sich dafür irgendjemand zwingend verschulden muss, weil das Zahlungsmittel als solches nicht schuldenbasiert ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70351</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 05:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70195&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@troodon

Das stimmt, falls die Ausgangsverteilung vernünftig ist - wenn Horst auch richtige Zahlen hätte und nicht nur eine Radiomeldung lückenhaft aus dem Gedächtnis nacherzählen würde, könnten wir das sogar vernünftig analysieren. Man müsste halt wissen, worauf sich &quot;Faktor 2&quot; und &quot;Faktor 4&quot; genau beziehen, da kommt es auf die präzise Formulierung an, gerade wenn es eine Meldung aus dem öffentlich-rechtlichen Framingrundfunk war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70195">Richard Ott</a>.</p>
<p>@troodon</p>
<p>Das stimmt, falls die Ausgangsverteilung vernünftig ist &#8211; wenn Horst auch richtige Zahlen hätte und nicht nur eine Radiomeldung lückenhaft aus dem Gedächtnis nacherzählen würde, könnten wir das sogar vernünftig analysieren. Man müsste halt wissen, worauf sich &#8220;Faktor 2&#8221; und &#8220;Faktor 4&#8221; genau beziehen, da kommt es auf die präzise Formulierung an, gerade wenn es eine Meldung aus dem öffentlich-rechtlichen Framingrundfunk war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70348</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 05:23:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15021#comment-70348</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70331&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@ Horst
Offensichtlich haben Sie sich die Grafiken aus dem bereits aufgeführten Link nicht angesehen. Können Sie aber noch nachholen. Immer noch auf Seite 4:
https://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/mawi.inst.150/lehre/ws0910/GVWL/Ostdeutschland.pdf

&quot; Der Kauf der Aktien durch Private ist auf Ihren Link in einem anderen Kommentarstrang gemünzt.

Was weiß ich, was das Individuum mit mehr Lohn macht, um auf Ihre Frage zu antworten, z.B. Aktien kaufen, dann MÜSSEN es nicht die Unternehmen selbst machen.&quot;

Ernsthaft, Sie denken der normale D-AN hätte mit einer an die Produktivität gekoppelten Lohnsteigerung massiv US Aktien (um die ging es in dem anderen Post) gekauft ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70331">Horst</a>.</p>
<p>@ Horst<br />
Offensichtlich haben Sie sich die Grafiken aus dem bereits aufgeführten Link nicht angesehen. Können Sie aber noch nachholen. Immer noch auf Seite 4:<br />
<a href="https://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/mawi.inst.150/lehre/ws0910/GVWL/Ostdeutschland.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/mawi.inst.150/lehre/ws0910/GVWL/Ostdeutschland.pdf</a></p>
<p>&#8221; Der Kauf der Aktien durch Private ist auf Ihren Link in einem anderen Kommentarstrang gemünzt.</p>
<p>Was weiß ich, was das Individuum mit mehr Lohn macht, um auf Ihre Frage zu antworten, z.B. Aktien kaufen, dann MÜSSEN es nicht die Unternehmen selbst machen.&#8221;</p>
<p>Ernsthaft, Sie denken der normale D-AN hätte mit einer an die Produktivität gekoppelten Lohnsteigerung massiv US Aktien (um die ging es in dem anderen Post) gekauft ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 21:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ M. Stöcker

&#062; Es geht vor allem um Systemstabilität; und das geht auch ohne REALES Wachstum, jedoch nicht ohne MONETÄRES Wachstum (Stichwort G-&#062;G‘).&#062;

In einem einzigen Satz, einfach mal so dahin gesagt, was und was nicht geht.  

Es ist schlicht Ignoranz und Irreführung zu behaupten, dass das (gegenwärtige) System OHNE reales Wachstum stabil bleiben könne. 

Die MÄRKTE, die es bei Ihnen gedanklich schon nicht mehr zu geben scheint, werden das System zu Fall bringen und zwar gerade WEIL monetäres Wachstum ohne reales keine Bewertungsstabilität erzeugen kann.

Die mit „monetärem Wachstum“ befeuerten steigenden Asset-Preise werden keinen Turmbau zu Babel erstellen, der festgefügt bis in den Himmel reicht. Dieses „Projekt“ wird nicht mit einer Sprachverwirrung zu Ende gehen, sondern mit Zerfall. 

Und wenn die Märkte den Zerfall nicht schaffen sollten, dann sind es die Bevölkerungen, die mit  politischem Regimewechsel das System destabilisieren.

Alternde Gesellschaften ohne Wachstum werden nicht einfach verschwinden. 

Schauen Sie sich einfach mal um und nehmen Sie zur Kenntnis, dass sich nicht nur immer größere Risse bilden, sondern schon ganze Felswände abstürzen (Brexit). 

Am fehlenden monetären Kitt liegt es ganz sicher nicht, dass eine Nation so gespalten ist wie die in GB.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ M. Stöcker</p>
<p>&gt; Es geht vor allem um Systemstabilität; und das geht auch ohne REALES Wachstum, jedoch nicht ohne MONETÄRES Wachstum (Stichwort G-&gt;G‘).&gt;</p>
<p>In einem einzigen Satz, einfach mal so dahin gesagt, was und was nicht geht.  </p>
<p>Es ist schlicht Ignoranz und Irreführung zu behaupten, dass das (gegenwärtige) System OHNE reales Wachstum stabil bleiben könne. </p>
<p>Die MÄRKTE, die es bei Ihnen gedanklich schon nicht mehr zu geben scheint, werden das System zu Fall bringen und zwar gerade WEIL monetäres Wachstum ohne reales keine Bewertungsstabilität erzeugen kann.</p>
<p>Die mit „monetärem Wachstum“ befeuerten steigenden Asset-Preise werden keinen Turmbau zu Babel erstellen, der festgefügt bis in den Himmel reicht. Dieses „Projekt“ wird nicht mit einer Sprachverwirrung zu Ende gehen, sondern mit Zerfall. </p>
<p>Und wenn die Märkte den Zerfall nicht schaffen sollten, dann sind es die Bevölkerungen, die mit  politischem Regimewechsel das System destabilisieren.</p>
<p>Alternde Gesellschaften ohne Wachstum werden nicht einfach verschwinden. </p>
<p>Schauen Sie sich einfach mal um und nehmen Sie zur Kenntnis, dass sich nicht nur immer größere Risse bilden, sondern schon ganze Felswände abstürzen (Brexit). </p>
<p>Am fehlenden monetären Kitt liegt es ganz sicher nicht, dass eine Nation so gespalten ist wie die in GB.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70332</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 21:34:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15021#comment-70332</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70327&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

Natürlich wird die Baubranche die Folgen spüren, aber nicht, weil sie nicht genauso produktiv ist wie die anderen Branchen, sondern weil die Nachfrage nach Immobilien und Infrastruktur in einem Land mit düsteren demographischen Aussichten wegbricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70327">JürgenP</a>.</p>
<p>Natürlich wird die Baubranche die Folgen spüren, aber nicht, weil sie nicht genauso produktiv ist wie die anderen Branchen, sondern weil die Nachfrage nach Immobilien und Infrastruktur in einem Land mit düsteren demographischen Aussichten wegbricht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 21:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15021#comment-70331</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70193&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Darüber hinaus, glauben Sie wirklich an das AmmenMärchen, das sie von sich geben?

 Von welchen Lohnstückkosten reden Sie? Die Betriebe im Osten wurden ab 1990 reihenweise plattgemacht, gerade weil sie nicht konkurrenzfähig waren. Und selbst wenn, glauben Sie tatsächlich, dass Im harten globalen kapitalistischen Verwertungsprozess diese Entwicklung 18 Jahre (Angleichung der Löhne im Osten gemessen an der Produktivität) hätte dauern sollen, respektive können (Bei den übriggebliebenen Unternehmen respektive bei dem Neugründungen)?

Ich halte das für mehr als unwahrscheinlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70193">Horst</a>.</p>
<p>Darüber hinaus, glauben Sie wirklich an das AmmenMärchen, das sie von sich geben?</p>
<p> Von welchen Lohnstückkosten reden Sie? Die Betriebe im Osten wurden ab 1990 reihenweise plattgemacht, gerade weil sie nicht konkurrenzfähig waren. Und selbst wenn, glauben Sie tatsächlich, dass Im harten globalen kapitalistischen Verwertungsprozess diese Entwicklung 18 Jahre (Angleichung der Löhne im Osten gemessen an der Produktivität) hätte dauern sollen, respektive können (Bei den übriggebliebenen Unternehmen respektive bei dem Neugründungen)?</p>
<p>Ich halte das für mehr als unwahrscheinlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 20:59:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15021#comment-70330</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70195&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Statt Unsinn zu schreien, fragen sie einfach nach: Der Kauf der Aktien durch Private ist auf Ihren Link in einem anderen Kommentarstrang gemünzt.

Was weiß ich, was das Individuum mit mehr Lohn macht, um auf Ihre Frage zu antworten, z.B. Aktien kaufen, dann MÜSSEN es nicht die Unternehmen selbst machen.

Den Fokus auf Ostdeutschland haben Sie gelegt, ich habe lediglich eine Radiomeldung zitiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70195">Richard Ott</a>.</p>
<p>Statt Unsinn zu schreien, fragen sie einfach nach: Der Kauf der Aktien durch Private ist auf Ihren Link in einem anderen Kommentarstrang gemünzt.</p>
<p>Was weiß ich, was das Individuum mit mehr Lohn macht, um auf Ihre Frage zu antworten, z.B. Aktien kaufen, dann MÜSSEN es nicht die Unternehmen selbst machen.</p>
<p>Den Fokus auf Ostdeutschland haben Sie gelegt, ich habe lediglich eine Radiomeldung zitiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70327</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 18:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15021#comment-70327</guid>

					<description><![CDATA[„Um das Produktionswachstum der deutschen Baubranche ist es laut der Studie &quot;Reinventing Construction: A Route To Higher Productivity&quot; des McKinsey Global Institutes (MGI) nicht allzu gut bestellt. Denn während die deutsche Gesamtwirtschaft seit 1995 jährlich um 1,32 Prozent produktiver wurde, wuchs die Baubranche nur um 0,26 Prozent“.

Folgen nach Ansicht der Analysten: „Zum einen würden der deutschen Wirtschaft so jährlich fast 100 Milliarden Euro entgehen, zum anderen werde der Infrastrukturbedarf des Landes nicht gedeckt“.

Seit 1995 wurde Fachwissen durch Managementkonfusion und babylonischer Minderleistung, gepaart mit völlig fehlgeleiteter &quot;Digitalisierung&quot; und europakonformen Vorschriftenwust, ersetzt. 22 Jahre später ist um die Produktivität der Bauwirtschaft keinen Deut besser bestellt. Im Gegenteil, vor dem Hintergrund des Booms wird die miserable Produktivität verdeckt. 

DS: &quot;Kann es nicht sein, dass wir durch billiges Geld, schwachen Euro und die explodierende Verschuldung in der Welt einen Scheinboom erlebt haben, der auch Geschäfte, die sonst nicht wettbewerbsfähig gewesen wären, gezogen hat? Dann haben wir eine Illusion, die bei Wegfall dieser Rahmenbedingungen platzt&quot;.

Ja, richtig. Das böse Erwachen nach dem Ende des Booms ist vorprogrammiert. Die Baubranche wird die Folgen deutlich zu spüren bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Um das Produktionswachstum der deutschen Baubranche ist es laut der Studie &#8220;Reinventing Construction: A Route To Higher Productivity&#8221; des McKinsey Global Institutes (MGI) nicht allzu gut bestellt. Denn während die deutsche Gesamtwirtschaft seit 1995 jährlich um 1,32 Prozent produktiver wurde, wuchs die Baubranche nur um 0,26 Prozent“.</p>
<p>Folgen nach Ansicht der Analysten: „Zum einen würden der deutschen Wirtschaft so jährlich fast 100 Milliarden Euro entgehen, zum anderen werde der Infrastrukturbedarf des Landes nicht gedeckt“.</p>
<p>Seit 1995 wurde Fachwissen durch Managementkonfusion und babylonischer Minderleistung, gepaart mit völlig fehlgeleiteter &#8220;Digitalisierung&#8221; und europakonformen Vorschriftenwust, ersetzt. 22 Jahre später ist um die Produktivität der Bauwirtschaft keinen Deut besser bestellt. Im Gegenteil, vor dem Hintergrund des Booms wird die miserable Produktivität verdeckt. </p>
<p>DS: &#8220;Kann es nicht sein, dass wir durch billiges Geld, schwachen Euro und die explodierende Verschuldung in der Welt einen Scheinboom erlebt haben, der auch Geschäfte, die sonst nicht wettbewerbsfähig gewesen wären, gezogen hat? Dann haben wir eine Illusion, die bei Wegfall dieser Rahmenbedingungen platzt&#8221;.</p>
<p>Ja, richtig. Das böse Erwachen nach dem Ende des Booms ist vorprogrammiert. Die Baubranche wird die Folgen deutlich zu spüren bekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ikkyu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70325</link>

		<dc:creator><![CDATA[ikkyu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 16:27:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15021#comment-70325</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70207&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@ M. Stöcker

Zitat:
&quot;Es verbleiben somit netto zusätzlich 168 EUR pro Monat. Um exakt diesen Betrag könnten die Energiesteuern steigen, bevor sich ein nachteiliger Effekt für die Mittelschicht einstellt.&quot;

Mit Verlaub, das ist eine Milchmädchenrechnung.

Energie wird für alle wirtschaftlichen Aktivitäten benötigt - von Entwicklung, Produktion, bis Transport und Lagerung, d.h. eine Erhöhung des Preises führt zu einer potenzierten Verteuerung des Endpreises eines Produktes oder einer Dienstleistung.
Für den Bürger kommen dann noch die steigenden Kosten für Heizung und individuelle Mobilität dazu.

Die energieintensive Industrie wird -falls nicht schon geschehen- endgültig aus Deutschland vertrieben.

Aber wie Sie schreiben, geht es bei diesem Konzept ja nicht um den Wohlstand der Mittelschicht, sondern um die Rettung des Geld-Systems auf Kosten der Mittelschicht. 

Die von Ihnen immer wieder in den Vordergrund geschobenen 1% der Reichen werden vom Systemerhalt überproportional profitieren und weiterhin die Privilegien genießen. Eine Reform der Erbschaftssteuer wird sicher einige Schlupflöcher lassen. (Wer schreibt die Gesetze in Deutschland?)

Ihr Konzept ist nichts anderes als der Weg in den Öko-StamoKap mit dauerhafter Stagflation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70207">Horst</a>.</p>
<p>@ M. Stöcker</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Es verbleiben somit netto zusätzlich 168 EUR pro Monat. Um exakt diesen Betrag könnten die Energiesteuern steigen, bevor sich ein nachteiliger Effekt für die Mittelschicht einstellt.&#8221;</p>
<p>Mit Verlaub, das ist eine Milchmädchenrechnung.</p>
<p>Energie wird für alle wirtschaftlichen Aktivitäten benötigt &#8211; von Entwicklung, Produktion, bis Transport und Lagerung, d.h. eine Erhöhung des Preises führt zu einer potenzierten Verteuerung des Endpreises eines Produktes oder einer Dienstleistung.<br />
Für den Bürger kommen dann noch die steigenden Kosten für Heizung und individuelle Mobilität dazu.</p>
<p>Die energieintensive Industrie wird -falls nicht schon geschehen- endgültig aus Deutschland vertrieben.</p>
<p>Aber wie Sie schreiben, geht es bei diesem Konzept ja nicht um den Wohlstand der Mittelschicht, sondern um die Rettung des Geld-Systems auf Kosten der Mittelschicht. </p>
<p>Die von Ihnen immer wieder in den Vordergrund geschobenen 1% der Reichen werden vom Systemerhalt überproportional profitieren und weiterhin die Privilegien genießen. Eine Reform der Erbschaftssteuer wird sicher einige Schlupflöcher lassen. (Wer schreibt die Gesetze in Deutschland?)</p>
<p>Ihr Konzept ist nichts anderes als der Weg in den Öko-StamoKap mit dauerhafter Stagflation.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 16:03:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15021#comment-70314</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70308&quot;&gt;Jochen Römisch&lt;/a&gt;.

@ Jochen Römisch

„Die Kausalität zwischen niedrigem Einkommen und schlechterer Gesundheit könnte ja wohl genauso gut mit der ungesünderen Lebensweise in der „Unterschicht“ zu tun haben und wird im Einzelfall durch mehr Geld mitnichten verbessert.“

Jein: Einfach mal den verlinkten Beitrag in Ruhe durchlesen und den TED-Vortrag dazu anschauen. Ich habe hier aber schon des Öfteren darauf hingewiesen, dass zu einer frühkindlichen Bildung auch das Erlernen von gesunder Ernährung und gesundem Kochen in der Kita gehört (inkl. Gärtnern: https://www.bzfe.de/inhalt/gaertnern-im-kindergarten-1371.html ). Am besten werden Eltern aus sozial schwachen Verhältnissen hierbei mit einbezogen (Elternabende zu gesunder Ernährung und Lebensweise; Einsatz von arbeitslosen Müttern/Vätern beim Gärtnern etc.).

Statt über die „Unterschicht“ zu lästern, sollten wir ihnen Möglichkeiten aufzeigen, einen Ausweg aus ihrem oftmals verkorksten Leben zu finden. Alle wird man damit nicht erreichen können, aber schon 10 % wäre ein großer Erfolg. Denn auch Ihnen scheint es ja um den einzelnen Mensch zu gehen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jobmaschine-deutschland-rueckgang-der-produktivitaet/#comment-70308">Jochen Römisch</a>.</p>
<p>@ Jochen Römisch</p>
<p>„Die Kausalität zwischen niedrigem Einkommen und schlechterer Gesundheit könnte ja wohl genauso gut mit der ungesünderen Lebensweise in der „Unterschicht“ zu tun haben und wird im Einzelfall durch mehr Geld mitnichten verbessert.“</p>
<p>Jein: Einfach mal den verlinkten Beitrag in Ruhe durchlesen und den TED-Vortrag dazu anschauen. Ich habe hier aber schon des Öfteren darauf hingewiesen, dass zu einer frühkindlichen Bildung auch das Erlernen von gesunder Ernährung und gesundem Kochen in der Kita gehört (inkl. Gärtnern: <a href="https://www.bzfe.de/inhalt/gaertnern-im-kindergarten-1371.html" rel="nofollow ugc">https://www.bzfe.de/inhalt/gaertnern-im-kindergarten-1371.html</a> ). Am besten werden Eltern aus sozial schwachen Verhältnissen hierbei mit einbezogen (Elternabende zu gesunder Ernährung und Lebensweise; Einsatz von arbeitslosen Müttern/Vätern beim Gärtnern etc.).</p>
<p>Statt über die „Unterschicht“ zu lästern, sollten wir ihnen Möglichkeiten aufzeigen, einen Ausweg aus ihrem oftmals verkorksten Leben zu finden. Alle wird man damit nicht erreichen können, aber schon 10 % wäre ein großer Erfolg. Denn auch Ihnen scheint es ja um den einzelnen Mensch zu gehen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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