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	Kommentare zu: Jetzt kommen die Goldenen Zwanziger 2.0	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Nov 2020 22:53:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 22:53:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168433&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;&#039;Du hast uns (!!) an die Weltspitze geführt.&#039; UNS, das Pleiteland Argentinien an die Spitze von WAS geführt?&quot;

Na, Maradona hat Argentinien 1986 an die Weltspitze des Fußballs geführt. Ich glaube nicht, dass die Argentinier da noch irgendeine tiefere Interpretationsebene mit hineinlegen wollen. Argentinien geht es wirtschaftlich schlecht, da hilft die Erinnerung an einen der größten sportlichen Erfolge des Landes in den letzten 50 Jahren. Da finde ich die Argentinier deutlich sympathischer als das Geheule unserer Nationalspieler über angeblichen Rassismus, wenn sie sich zur Wahlkampfunterstützung mit Sultan Erdogan fotografieren lassen und dann dafür öffentlich kritisiert werden. Naja, vielleicht kriegt Özil ja eines Tages ein Staatsbegräbnis in der Türkei.   

Und falls Sie sich an dem Sprachduktus stören: Den kennen Sie doch noch aus Zeiten, als &quot;die Mannschaft&quot; noch die deutschen Nationalfarben trug und &quot;Deutsche Fußballnationalmannschaft&quot; hieß. Damals waren &quot;wir&quot; auch Weltmeister und Merkel ging sogar in die Mannschaftskabine und ließ sich mit den halbnackten Spielern fotografieren. 

&quot;Wir&quot; waren sogar mal eine Zeit lang Papst, erinnern Sie sich noch daran? 

&quot;Die Argentinier scheinen dagegen die Realität weitgehend aus dem Blick VERLOREN zu haben.&quot;

Wenn wir schon beim Thema Realitätsverlust sind, hier ein viel schöneres Beispiel aus Deutschland. AKK gesteht ihre eigene Inkompetenz ein, hält das aber für wertvolle Unterstützung für die Frauenquote: 

&quot;Ich bin Annegret Kramp-Karrenbauer und ich bin eine Quotenfrau und habe kein Problem damit.&quot; 
https://twitter.com/CDU/status/1332037406019600385]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168433">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;&#8216;Du hast uns (!!) an die Weltspitze geführt.&#8217; UNS, das Pleiteland Argentinien an die Spitze von WAS geführt?&#8221;</p>
<p>Na, Maradona hat Argentinien 1986 an die Weltspitze des Fußballs geführt. Ich glaube nicht, dass die Argentinier da noch irgendeine tiefere Interpretationsebene mit hineinlegen wollen. Argentinien geht es wirtschaftlich schlecht, da hilft die Erinnerung an einen der größten sportlichen Erfolge des Landes in den letzten 50 Jahren. Da finde ich die Argentinier deutlich sympathischer als das Geheule unserer Nationalspieler über angeblichen Rassismus, wenn sie sich zur Wahlkampfunterstützung mit Sultan Erdogan fotografieren lassen und dann dafür öffentlich kritisiert werden. Naja, vielleicht kriegt Özil ja eines Tages ein Staatsbegräbnis in der Türkei.   </p>
<p>Und falls Sie sich an dem Sprachduktus stören: Den kennen Sie doch noch aus Zeiten, als &#8220;die Mannschaft&#8221; noch die deutschen Nationalfarben trug und &#8220;Deutsche Fußballnationalmannschaft&#8221; hieß. Damals waren &#8220;wir&#8221; auch Weltmeister und Merkel ging sogar in die Mannschaftskabine und ließ sich mit den halbnackten Spielern fotografieren. </p>
<p>&#8220;Wir&#8221; waren sogar mal eine Zeit lang Papst, erinnern Sie sich noch daran? </p>
<p>&#8220;Die Argentinier scheinen dagegen die Realität weitgehend aus dem Blick VERLOREN zu haben.&#8221;</p>
<p>Wenn wir schon beim Thema Realitätsverlust sind, hier ein viel schöneres Beispiel aus Deutschland. AKK gesteht ihre eigene Inkompetenz ein, hält das aber für wertvolle Unterstützung für die Frauenquote: </p>
<p>&#8220;Ich bin Annegret Kramp-Karrenbauer und ich bin eine Quotenfrau und habe kein Problem damit.&#8221;<br />
<a href="https://twitter.com/CDU/status/1332037406019600385" rel="nofollow ugc">https://twitter.com/CDU/status/1332037406019600385</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168541</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 22:34:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168462&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

@Horst

Kommt immer auf die eigenen Prioritäten und den Vergleichszeitraum an. 

Noch eine Perspektive auf die &quot;Goldenen 20er&quot;: Wer in Berlin lebte und vielleicht ein bisschen pervers war, konnte in den 1920ern seine Neigungen viel ungestörter ausleben als nach 1933.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168462">Horst</a>.</p>
<p>@Horst</p>
<p>Kommt immer auf die eigenen Prioritäten und den Vergleichszeitraum an. </p>
<p>Noch eine Perspektive auf die &#8220;Goldenen 20er&#8221;: Wer in Berlin lebte und vielleicht ein bisschen pervers war, konnte in den 1920ern seine Neigungen viel ungestörter ausleben als nach 1933.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jo BEER		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jo BEER]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 20:01:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20754#comment-168539</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168462&quot;&gt;Horst&lt;/a&gt;.

Hi,
ich fürchte, darauf ist die Antwort beschämend einfach: Weil danach die 30er kamen, und die MÜSSEN einfach als ein Niedergang des Vorigen betrachtet werden. In jeder Beziehung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168462">Horst</a>.</p>
<p>Hi,<br />
ich fürchte, darauf ist die Antwort beschämend einfach: Weil danach die 30er kamen, und die MÜSSEN einfach als ein Niedergang des Vorigen betrachtet werden. In jeder Beziehung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 15:50:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168515&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ jobi

Stimmt natürlich. Kürzung von mir, da unsere Zentralbanken ja regelmäßig nur noch Schrott kaufen. Gold, entsprechend hoch bewertet, könnte einigen Zentralbanken den Hals retten. Der Rest sollte sich schon mal mit dem von Herrn Tisch avisierten Baseballschläger vertraut machen. Das wird nicht für alle gut enden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168515">Felix</a>.</p>
<p>@ jobi</p>
<p>Stimmt natürlich. Kürzung von mir, da unsere Zentralbanken ja regelmäßig nur noch Schrott kaufen. Gold, entsprechend hoch bewertet, könnte einigen Zentralbanken den Hals retten. Der Rest sollte sich schon mal mit dem von Herrn Tisch avisierten Baseballschläger vertraut machen. Das wird nicht für alle gut enden können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168526</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 15:28:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20754#comment-168526</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168515&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Felix

&quot;Einige sagen als Faustformel, wenn die Zentralbank 100% des BIPs ihres Zahlungsraumes in der Bilanz hält.&quot;

Es hängt an der Qualität der Assets. 100% in Gold wären kein Problem :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168515">Felix</a>.</p>
<p>@Felix</p>
<p>&#8220;Einige sagen als Faustformel, wenn die Zentralbank 100% des BIPs ihres Zahlungsraumes in der Bilanz hält.&#8221;</p>
<p>Es hängt an der Qualität der Assets. 100% in Gold wären kein Problem :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168523</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 15:09:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168519&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ tischer
insolvenzen:   was passiert dabei: der pleitier ist, wie auch immer, - nicht in der lage schneller zu wachsen, als seine belastungen sind. er verliert in der regel laufend an substanz. d.h. während dieses prozesses erringt die konkurenz marktanteil dazu. das heisst in der regel auch, dass deren verschuldung auch in etwa steigen. was der pleitier verloren hat, gewinnen die anderen hinzu. die gesamtbilanz der realwirtschaft steigt mit der pleite sogar.
das einzige was bleiben kann ist, dass die banken durch unterdeckung des pleitiers, eine gewinnminderung erleiden könnten. dies hätte für die realwirtschaft keinen einfluss, oder nahezu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168519">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ tischer<br />
insolvenzen:   was passiert dabei: der pleitier ist, wie auch immer, &#8211; nicht in der lage schneller zu wachsen, als seine belastungen sind. er verliert in der regel laufend an substanz. d.h. während dieses prozesses erringt die konkurenz marktanteil dazu. das heisst in der regel auch, dass deren verschuldung auch in etwa steigen. was der pleitier verloren hat, gewinnen die anderen hinzu. die gesamtbilanz der realwirtschaft steigt mit der pleite sogar.<br />
das einzige was bleiben kann ist, dass die banken durch unterdeckung des pleitiers, eine gewinnminderung erleiden könnten. dies hätte für die realwirtschaft keinen einfluss, oder nahezu.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168522</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:58:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20754#comment-168522</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168519&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ tischer
bei einem schuldenschnitt und inflation, werden alle wirtschaftsteilnehmer ärmer. ja wachstum ist gebremst. wie lange? recht kurz, denn es folgen weitere kreditaufnahmen um wieder wachsen zu können.  die verschuldung beschleunigt sich wieder.
wie lange können sie dies fortführen?
mit jeden schnitt, oder inflation erhöht sich die kreditaufnahme usw.  bis es nicht mehr geht. sie landen genauso hart , wie ohne die zwischen schnitte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168519">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ tischer<br />
bei einem schuldenschnitt und inflation, werden alle wirtschaftsteilnehmer ärmer. ja wachstum ist gebremst. wie lange? recht kurz, denn es folgen weitere kreditaufnahmen um wieder wachsen zu können.  die verschuldung beschleunigt sich wieder.<br />
wie lange können sie dies fortführen?<br />
mit jeden schnitt, oder inflation erhöht sich die kreditaufnahme usw.  bis es nicht mehr geht. sie landen genauso hart , wie ohne die zwischen schnitte!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168521</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:56:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20754#comment-168521</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168382&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ Carsten

Das unterschreibe ich alles. Dennoch sehe ich es als sehr sinnvoll an, nun die Edelmetalle nun zu forcieren. Selbst wer denkt, dass es kein Problem gibt, sollte immer 10-20% seines Vermögens in Gold halten. Eben weil man nichts vorhersagen kann und weil man ebenso weiß, dass Katastrophen passieren. 
Die Kursrendite wäre in den letzten 20% schon fast 10% p.a. gewesen und hätte somit jeden Index geschlagen. Mit Timing konnte das natürlich jeder verbessern oder verschlechtern. Mir scheint, dass wir jetzt an dem Punkt sind, an dem man sagt (aus Sicht von Goldeigentümern): &quot;Das Beste kommt zum Schluß.&quot;. 
Aber das kann ich natürlich nicht beweisen, noch nicht einmal in vernünftiger Zeit erläutern. Ich kann nur sagen, dass mein Timing auf einer Mischung aus Geschichte, Psychologie und Logik besteht und mir seit 1977 beste Dienste erwiesen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168382">Felix</a>.</p>
<p>@ Carsten</p>
<p>Das unterschreibe ich alles. Dennoch sehe ich es als sehr sinnvoll an, nun die Edelmetalle nun zu forcieren. Selbst wer denkt, dass es kein Problem gibt, sollte immer 10-20% seines Vermögens in Gold halten. Eben weil man nichts vorhersagen kann und weil man ebenso weiß, dass Katastrophen passieren.<br />
Die Kursrendite wäre in den letzten 20% schon fast 10% p.a. gewesen und hätte somit jeden Index geschlagen. Mit Timing konnte das natürlich jeder verbessern oder verschlechtern. Mir scheint, dass wir jetzt an dem Punkt sind, an dem man sagt (aus Sicht von Goldeigentümern): &#8220;Das Beste kommt zum Schluß.&#8221;.<br />
Aber das kann ich natürlich nicht beweisen, noch nicht einmal in vernünftiger Zeit erläutern. Ich kann nur sagen, dass mein Timing auf einer Mischung aus Geschichte, Psychologie und Logik besteht und mir seit 1977 beste Dienste erwiesen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168519</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:42:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168512&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@ foxxly

&#062;NEIN, denn ein Kreditgeldsystem hat eine exonentialfunktion.&#062;

Die Exponentialfunktion kann UNTERBROCHEN, d. h. ausgesetzt werden durch ENTSCHULDUNG.

Das kann durch Inflation, Schuldenschnitt oder Insolvenz erfolgen.  

Ob und unter welchen Bedingungen das eine oder andere erfolgt, ist offen und kann diskutiert werden.

Aber NICHT, dass die Exponentialfunktion KONTINUIERLICH fortlaufend sein MUSS.

Es gibt KEINE Quadratur des Kreises. 

Sie haben es immer noch nicht kapiert, kommentieren hier aber weiterhin unbedarft in die Landschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168512">foxxly</a>.</p>
<p>@ foxxly</p>
<p>&gt;NEIN, denn ein Kreditgeldsystem hat eine exonentialfunktion.&gt;</p>
<p>Die Exponentialfunktion kann UNTERBROCHEN, d. h. ausgesetzt werden durch ENTSCHULDUNG.</p>
<p>Das kann durch Inflation, Schuldenschnitt oder Insolvenz erfolgen.  </p>
<p>Ob und unter welchen Bedingungen das eine oder andere erfolgt, ist offen und kann diskutiert werden.</p>
<p>Aber NICHT, dass die Exponentialfunktion KONTINUIERLICH fortlaufend sein MUSS.</p>
<p>Es gibt KEINE Quadratur des Kreises. </p>
<p>Sie haben es immer noch nicht kapiert, kommentieren hier aber weiterhin unbedarft in die Landschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168515</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:34:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20754#comment-168515</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168422&quot;&gt;M. Kabir&lt;/a&gt;.

@M. Kabir

Sie merken die Grenze, wenn Sie für Ihr Geld immer weniger bekommen. Desto schneller und spürbarer das wird, desto näher sind Sie der Grenze.
Einige sagen als Faustformel, wenn die Zentralbank 100% des BIPs ihres Zahlungsraumes in der Bilanz hält. Ich weiß nicht ob das noch stimmt, weil die BIP - Berechnungen mir heute schon Züge von Voodoo zeigen. Und weil man normalerweise beginnt, in Fremdwährungen zu rechnen, aber die werten ja auch alle ab. Wenn Menschen ins Spiel kommen wird es komplex. Und in komplexen Systemen sind exakte Voraussagen unmöglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168422">M. Kabir</a>.</p>
<p>@M. Kabir</p>
<p>Sie merken die Grenze, wenn Sie für Ihr Geld immer weniger bekommen. Desto schneller und spürbarer das wird, desto näher sind Sie der Grenze.<br />
Einige sagen als Faustformel, wenn die Zentralbank 100% des BIPs ihres Zahlungsraumes in der Bilanz hält. Ich weiß nicht ob das noch stimmt, weil die BIP &#8211; Berechnungen mir heute schon Züge von Voodoo zeigen. Und weil man normalerweise beginnt, in Fremdwährungen zu rechnen, aber die werten ja auch alle ab. Wenn Menschen ins Spiel kommen wird es komplex. Und in komplexen Systemen sind exakte Voraussagen unmöglich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168512</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ tischer  13:18
wieder ein versuch eine quatratur des kreises zu schaffen,- &quot;unter bestimmten bedingen!?? NEIN, denn ein Kreditgeldsystem hat eine exonentialfunktion.  ob es etwas langsammer oder schneller geht ist dabei egal. natürlich gäbe es regeln für ein langsameres zwangswachstum. die real-wirtschaft muss dabei stets mehr zurückzahlen, als sie kredit bekommt.  sowas kann nie stabil sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ tischer  13:18<br />
wieder ein versuch eine quatratur des kreises zu schaffen,- &#8220;unter bestimmten bedingen!?? NEIN, denn ein Kreditgeldsystem hat eine exonentialfunktion.  ob es etwas langsammer oder schneller geht ist dabei egal. natürlich gäbe es regeln für ein langsameres zwangswachstum. die real-wirtschaft muss dabei stets mehr zurückzahlen, als sie kredit bekommt.  sowas kann nie stabil sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 12:18:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=20754#comment-168501</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168432&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ alle 

Dem Kapitalismus als System ist Funktionalität zuzurechnen. 

Diese ist ABHÄNGIG von dem, was wir Menschen, die das System geschaffen haben, als IM System „gestaltender Faktor“ WOLLEN.  

Entsprechend unserem Wollen kommt der gegebenen Funktionalität des Systems ein ZWANG zu Wachstum zu; aber NUR dann, wenn wir Pleitewellen und Massenarbeitslosigkeit NICHT zulassen.    

Würden wir Pleitewellen und Massenarbeitslosigkeit zulassen, würde das Wachstum ins NEGATIVE fallen (Schrumpfung der Wirtschaftsleistung), weil a) weniger produziert würde und b) es Bürgerkriege und evtl. internationale Kriege gäbe, welche die Anzahl der Menschen verringern würden mit der Folge, dass noch weniger produziert werden müsste.

Kurzum:

Das kapitalistische System kann unter bestimmten Bedingungen – ABHÄNGIG von unserem Ansprüchen und unserem Verhalten – sich REGELND den Wachstumskurs verlassen.  

Praktisch ALLE Länder wollen -  koste, was es wolle -  um jeden Preis Pleitewellen und Massenarbeitslosigkeit verhindern, weil die Bevölkerungen dies NICHT akzeptieren würden anhand ihrer mit der Systementwicklung des Kapitalismus GEWACHSENEN materiellen Ansprüche. 

Daher gibt es einen GRUNDSÄTZLICHEN Wachstumszwang des gegebenen Systems, allerdings einen nach Ländern und Regionen unterschiedlichen. 

Die Parameter mit denen er begleitet wird, sind u. a. die, über die hier gestritten wird (Vermögensungleichheit, Geldpolitik der Notenbanken, Staatsaktivitäten etc.) 

Der Sozialismus als GESCHEITERTE Systemalternative:

Man hat den Renditewettbewerb als im Kapitalismus motivisch induzierenden Treiber eliminiert. Das erfolgte durch Verstaatlichung des produktiven Sachvermögen. 

Ist das stabil gesichert, kann DIKTATORISCH bestimmt werden, dass es kein Wachstum mehr gibt. 

Dann gibt es aber auch NICHT den Wohlstand, den die Menschen mit Bezug auf das WACHSTUMSPOTENZIAL des Kapitalismus FORDERN. 

Bei einer entsprechenden Konstellation können wie geschehen Mauern fallen. 

BEIDE Systeme sind nach jeweiliger Lage der Dinge tendenziell INSTABIL.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/jetzt-kommen-die-goldenen-20er-2-0/#comment-168432">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ alle </p>
<p>Dem Kapitalismus als System ist Funktionalität zuzurechnen. </p>
<p>Diese ist ABHÄNGIG von dem, was wir Menschen, die das System geschaffen haben, als IM System „gestaltender Faktor“ WOLLEN.  </p>
<p>Entsprechend unserem Wollen kommt der gegebenen Funktionalität des Systems ein ZWANG zu Wachstum zu; aber NUR dann, wenn wir Pleitewellen und Massenarbeitslosigkeit NICHT zulassen.    </p>
<p>Würden wir Pleitewellen und Massenarbeitslosigkeit zulassen, würde das Wachstum ins NEGATIVE fallen (Schrumpfung der Wirtschaftsleistung), weil a) weniger produziert würde und b) es Bürgerkriege und evtl. internationale Kriege gäbe, welche die Anzahl der Menschen verringern würden mit der Folge, dass noch weniger produziert werden müsste.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Das kapitalistische System kann unter bestimmten Bedingungen – ABHÄNGIG von unserem Ansprüchen und unserem Verhalten – sich REGELND den Wachstumskurs verlassen.  </p>
<p>Praktisch ALLE Länder wollen &#8211;  koste, was es wolle &#8211;  um jeden Preis Pleitewellen und Massenarbeitslosigkeit verhindern, weil die Bevölkerungen dies NICHT akzeptieren würden anhand ihrer mit der Systementwicklung des Kapitalismus GEWACHSENEN materiellen Ansprüche. </p>
<p>Daher gibt es einen GRUNDSÄTZLICHEN Wachstumszwang des gegebenen Systems, allerdings einen nach Ländern und Regionen unterschiedlichen. </p>
<p>Die Parameter mit denen er begleitet wird, sind u. a. die, über die hier gestritten wird (Vermögensungleichheit, Geldpolitik der Notenbanken, Staatsaktivitäten etc.) </p>
<p>Der Sozialismus als GESCHEITERTE Systemalternative:</p>
<p>Man hat den Renditewettbewerb als im Kapitalismus motivisch induzierenden Treiber eliminiert. Das erfolgte durch Verstaatlichung des produktiven Sachvermögen. </p>
<p>Ist das stabil gesichert, kann DIKTATORISCH bestimmt werden, dass es kein Wachstum mehr gibt. </p>
<p>Dann gibt es aber auch NICHT den Wohlstand, den die Menschen mit Bezug auf das WACHSTUMSPOTENZIAL des Kapitalismus FORDERN. </p>
<p>Bei einer entsprechenden Konstellation können wie geschehen Mauern fallen. </p>
<p>BEIDE Systeme sind nach jeweiliger Lage der Dinge tendenziell INSTABIL.</p>
]]></content:encoded>
		
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