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	Kommentare zu: Irrt der IWF mit seiner Zins&#173;prognose?	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Apr 2023 19:22:36 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307674</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 19:22:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307653&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Ihr Bekenntnis aus dem Link:

&#062;Die Zeit ist reif für ein neues geldpolitisches Paradigma, in dessen Zentrum ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld von anfänglich 80 EUR pro Kopf und Monat steht (=Citoyage, ein Neologismus aus Citoyen und Seigniorage). Ziel ist es, Geld als mittelalterliches Herrschaftsinstrument des Lehensherrn (Seigneur), über die Bankokratur der entfesselten Finanzmärkte zu dem weiter zu entwickeln, was Geld im Geiste der französischen Revolution eigentlich sein sollte: Eine Allmende, die als soziale Verpflichtungsrelation über die Citoyage ihre Wirkung zum Wohle aller Bürger entfalten kann. ….

… Und so bekommen alle gesellschaftlichen Gruppen dasjenige, was sie begehren: Der Kapitalist und Unternehmer eine höhere monetäre Rendite, der Staat höhere Steuereinnahmen für Bildung und Infrastruktur und der Bürger höhere Kaufkraft und einen sichereren Arbeitsplatz.&#062;

WOW, Sie sind ein echter VORDENKER und PIONIER: 

Schon 2015 Bürgergeld gefordert, was der Minister Heil erst in diesem Jahr durchgesetzt hat.

Leider bekommen mit dem Bürgergeld von Heil nicht alle gesellschaftlichen Gruppen dasjenige, was sie begehren – Heil und die Koalition sind eben Stümper. 

Die haben einfach nicht verstanden, was eine zeitgemäße „soziale Verpflichtungsrelation“ ist. 

Und dann noch diese ewigen Nörgler, die auf stur schalten, wenn sie „zentralbankfinanziert“ hören. 

Es ist offensichtlich noch ein langer Weg, bis ALLE gesellschaftlichen GRUPPEN so bedient worden sind, dass sie haben, was sie BEGEHREN. 

Auf einem guten Weg dahin sind wir aber schon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307653">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Ihr Bekenntnis aus dem Link:</p>
<p>&gt;Die Zeit ist reif für ein neues geldpolitisches Paradigma, in dessen Zentrum ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld von anfänglich 80 EUR pro Kopf und Monat steht (=Citoyage, ein Neologismus aus Citoyen und Seigniorage). Ziel ist es, Geld als mittelalterliches Herrschaftsinstrument des Lehensherrn (Seigneur), über die Bankokratur der entfesselten Finanzmärkte zu dem weiter zu entwickeln, was Geld im Geiste der französischen Revolution eigentlich sein sollte: Eine Allmende, die als soziale Verpflichtungsrelation über die Citoyage ihre Wirkung zum Wohle aller Bürger entfalten kann. ….</p>
<p>… Und so bekommen alle gesellschaftlichen Gruppen dasjenige, was sie begehren: Der Kapitalist und Unternehmer eine höhere monetäre Rendite, der Staat höhere Steuereinnahmen für Bildung und Infrastruktur und der Bürger höhere Kaufkraft und einen sichereren Arbeitsplatz.&gt;</p>
<p>WOW, Sie sind ein echter VORDENKER und PIONIER: </p>
<p>Schon 2015 Bürgergeld gefordert, was der Minister Heil erst in diesem Jahr durchgesetzt hat.</p>
<p>Leider bekommen mit dem Bürgergeld von Heil nicht alle gesellschaftlichen Gruppen dasjenige, was sie begehren – Heil und die Koalition sind eben Stümper. </p>
<p>Die haben einfach nicht verstanden, was eine zeitgemäße „soziale Verpflichtungsrelation“ ist. </p>
<p>Und dann noch diese ewigen Nörgler, die auf stur schalten, wenn sie „zentralbankfinanziert“ hören. </p>
<p>Es ist offensichtlich noch ein langer Weg, bis ALLE gesellschaftlichen GRUPPEN so bedient worden sind, dass sie haben, was sie BEGEHREN. </p>
<p>Auf einem guten Weg dahin sind wir aber schon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307653</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 16:44:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307652&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Die Lösung für die zentrale Frage von Marx, wie aus Geld mehr Geld werden kann (G-W-G‘), bzw. anders formuliert: Der Kapitalist kann nicht mehr Geld aus dem System herausholen, als er zuvor hineingeworfen hat, die finden Sie in diesem Beitrag von vor 8 Jahren: https://zinsfehler.com/2015/03/23/die-citoyage-keynesianischer-monetarismus-als-ordnungspolitisches-korrektiv/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307652">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Die Lösung für die zentrale Frage von Marx, wie aus Geld mehr Geld werden kann (G-W-G‘), bzw. anders formuliert: Der Kapitalist kann nicht mehr Geld aus dem System herausholen, als er zuvor hineingeworfen hat, die finden Sie in diesem Beitrag von vor 8 Jahren: <a href="https://zinsfehler.com/2015/03/23/die-citoyage-keynesianischer-monetarismus-als-ordnungspolitisches-korrektiv/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2015/03/23/die-citoyage-keynesianischer-monetarismus-als-ordnungspolitisches-korrektiv/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 16:43:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-307652</guid>

					<description><![CDATA[@ Vater Thiel

Aus Zeitgründen nur zwei Verlinkungen, die Ihnen vielleicht weiter helfen. Hier eine gute Beschreibung der zentralen Marxschen Fehlleistung von Benjamin Franksen aus dem Jahr 2001 (schon vor der Finanzkrise haben sich Menschen mit dem Geldsystem befasst): http://www.dieterb.de/newmoney/texte/Ben_GWG.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Vater Thiel</p>
<p>Aus Zeitgründen nur zwei Verlinkungen, die Ihnen vielleicht weiter helfen. Hier eine gute Beschreibung der zentralen Marxschen Fehlleistung von Benjamin Franksen aus dem Jahr 2001 (schon vor der Finanzkrise haben sich Menschen mit dem Geldsystem befasst): <a href="http://www.dieterb.de/newmoney/texte/Ben_GWG.html" rel="nofollow ugc">http://www.dieterb.de/newmoney/texte/Ben_GWG.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307364</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 06:48:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-307364</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306917&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Oder meinen Sie mit &quot;Geldwirtschaft&quot; nur das Bankensystem selbst ?

Bezogen auf das Beispiel würde ein sinkender Zins natürlich bedeuten, dass  für die Mitarbeiter und Eigentümer des Bankensystems der Anteil am Volkseinkommen fällt und somit der Anreiz zur Vergabe unproduktiver Kredite steigt.

In diesem Fall würde die Zentralbank mit QE solchen Ausweichaktionen aber geradezu in die Hände spielen.

Eine &quot;vernünftige&quot; Alternative wäre eine Reduktion des Bankensystems auf das geringer gewordene Mass.
In einer hochproduktiven Realwirtschaft liegt es in der Natur der Sache, dass der Realzins sinkt.

Mit unproduktiven Krediten meine ich Kredite, die nicht in Zusammenhang mit der Produktion realer Wirtschaftsgüter stehen.
Beispiele sind Spekulationskredite, Konsumkredite an Staat und Haushalte, Kredite zum Kauf von Bestandsimmobilien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306917">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Oder meinen Sie mit &#8220;Geldwirtschaft&#8221; nur das Bankensystem selbst ?</p>
<p>Bezogen auf das Beispiel würde ein sinkender Zins natürlich bedeuten, dass  für die Mitarbeiter und Eigentümer des Bankensystems der Anteil am Volkseinkommen fällt und somit der Anreiz zur Vergabe unproduktiver Kredite steigt.</p>
<p>In diesem Fall würde die Zentralbank mit QE solchen Ausweichaktionen aber geradezu in die Hände spielen.</p>
<p>Eine &#8220;vernünftige&#8221; Alternative wäre eine Reduktion des Bankensystems auf das geringer gewordene Mass.<br />
In einer hochproduktiven Realwirtschaft liegt es in der Natur der Sache, dass der Realzins sinkt.</p>
<p>Mit unproduktiven Krediten meine ich Kredite, die nicht in Zusammenhang mit der Produktion realer Wirtschaftsgüter stehen.<br />
Beispiele sind Spekulationskredite, Konsumkredite an Staat und Haushalte, Kredite zum Kauf von Bestandsimmobilien.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 06:32:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-307353</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306917&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

Korrektur:

&quot;an ihre Arbeitnehmer und Haushalte ausgezahlt werden&quot;

musss heissen

&quot;an die Haushalte ihrer Arbeitnehmer und Eigentümer ausgezahlt werden&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306917">Vater Thiel</a>.</p>
<p>Korrektur:</p>
<p>&#8220;an ihre Arbeitnehmer und Haushalte ausgezahlt werden&#8221;</p>
<p>musss heissen</p>
<p>&#8220;an die Haushalte ihrer Arbeitnehmer und Eigentümer ausgezahlt werden&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 06:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-307348</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306917&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&quot;Was ist das Ziel einer Geldwirtschaft? Aus Geld mittels Produktion mehr Geld zu machen (G-W-G‘) ...&quot;

Übersetze ich diesen Gedankengang wie folgt richtig ?

Nehmen wir an, Die Unternehmer Betaniens leihen sich in Periode T 10.000 Dollar vom Bankensystem, um damit die Produkte P1 und P2 zu produzieren und ihren Maschinenbestand in Schuss zu halten und zu verbessern. 
Die Produkte P1 gehen an die Reichen und die Armen, die Produkte P2 nur an die Reichen. Der Maschinenbestand ist dafür da, die Produktion von P1 und P2 zu ermöglichen.

Die 10.000 Dollar gehen als Löhne, Gehälter und Gewinnausschüttungen an die Haushalte der Reichen und die Haushalte der Armen. Vermutlich sind die Unternehmerhaushalte vorwiegend auf Seiten der Reichen zu finden.

Ziel der &quot;Geldwirtschaft&quot;, ich nehme an Sie meinen damit die Unternehmer, ist es doch nicht, sich in der nächsten Periode mehr als 10.000 Dollar zu leihen, sondern vielmehr, den Anteil der Gewinnausschüttungen möglichst hoch zu halten, d.h. vom gesamten Volkseinkommen von 10.000 Dollar sollte möglichst viel an die Unternehmerhaushalte ausgeschüttet werden ?

Im Beispiel fehlen die Zinsen.
Hier sind wir uns denke ich einig, dass die Zinsen in den 10.000 Dollar enthalten sind und von den Banken, die selbst Unternehmen sind, an ihre Arbeitnehmer und Haushalte ausgezahlt werden. Die Banken selbst sind natürlich auch daran interessiert, von den 10.000 Dollar einen möglichst hohen Anteil zu ergattern, am besten durch einen hohen Zins ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306917">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&#8220;Was ist das Ziel einer Geldwirtschaft? Aus Geld mittels Produktion mehr Geld zu machen (G-W-G‘) &#8230;&#8221;</p>
<p>Übersetze ich diesen Gedankengang wie folgt richtig ?</p>
<p>Nehmen wir an, Die Unternehmer Betaniens leihen sich in Periode T 10.000 Dollar vom Bankensystem, um damit die Produkte P1 und P2 zu produzieren und ihren Maschinenbestand in Schuss zu halten und zu verbessern.<br />
Die Produkte P1 gehen an die Reichen und die Armen, die Produkte P2 nur an die Reichen. Der Maschinenbestand ist dafür da, die Produktion von P1 und P2 zu ermöglichen.</p>
<p>Die 10.000 Dollar gehen als Löhne, Gehälter und Gewinnausschüttungen an die Haushalte der Reichen und die Haushalte der Armen. Vermutlich sind die Unternehmerhaushalte vorwiegend auf Seiten der Reichen zu finden.</p>
<p>Ziel der &#8220;Geldwirtschaft&#8221;, ich nehme an Sie meinen damit die Unternehmer, ist es doch nicht, sich in der nächsten Periode mehr als 10.000 Dollar zu leihen, sondern vielmehr, den Anteil der Gewinnausschüttungen möglichst hoch zu halten, d.h. vom gesamten Volkseinkommen von 10.000 Dollar sollte möglichst viel an die Unternehmerhaushalte ausgeschüttet werden ?</p>
<p>Im Beispiel fehlen die Zinsen.<br />
Hier sind wir uns denke ich einig, dass die Zinsen in den 10.000 Dollar enthalten sind und von den Banken, die selbst Unternehmen sind, an ihre Arbeitnehmer und Haushalte ausgezahlt werden. Die Banken selbst sind natürlich auch daran interessiert, von den 10.000 Dollar einen möglichst hohen Anteil zu ergattern, am besten durch einen hohen Zins &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 20:26:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-307085</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders

„Ausblenden“ würde ich nicht sagen, weil ich darunter ein AKTIVES nicht sehen WOLLEN verstehe. 

Das ist nicht der Fall.

Aber Sie haben schon recht:

Ich habe die Wirkung flexibler Wechselkurse nicht erwähnt. 

Ihre Erklärung, dass sie die Lohnstückkostendifferenzen tendenziell angleichen, ist richtig. 

Es gibt noch andere Wirkmechanismen, die eine Rolle spielen, etwa die Entwicklung der jeweiligen Produktivität.

Mir geht es in der Auseinandersetzung mit M. Stöcker nicht darum, möglichst viele Aspekte einzubringen, sondern darum, dass die GEWICHTUNG zwischen realwirtschaftlicher und finanzwirtlicher Verursachung ENTSCHEIDEND ist – und dass wir da unterschiedlicher Auffassung sind.    

Darauf habe ich abgehoben:  

&#062;Das ist die FUNDAMENTAL richtige Ursache, aber selbstverständlich nicht die alleinige.&#062;

Die Qualifizierung „nicht die alleinige“ ist bewusst dazu gesetzt worden, um berechtigten Einwänden wir Ihrem gerecht zu werden.  

@ Michael Stöcker

&#062;Es ist WESENTLICH mehr, als nur „Garnierung“:&#062;

Unter „Garnierung“ kann man durchaus etwas anderes verstehen als mein pointierter Gebrauch des Begriffs suggeriert. 

Daher widerspreche ich Ihnen nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Christian Anders</p>
<p>„Ausblenden“ würde ich nicht sagen, weil ich darunter ein AKTIVES nicht sehen WOLLEN verstehe. </p>
<p>Das ist nicht der Fall.</p>
<p>Aber Sie haben schon recht:</p>
<p>Ich habe die Wirkung flexibler Wechselkurse nicht erwähnt. </p>
<p>Ihre Erklärung, dass sie die Lohnstückkostendifferenzen tendenziell angleichen, ist richtig. </p>
<p>Es gibt noch andere Wirkmechanismen, die eine Rolle spielen, etwa die Entwicklung der jeweiligen Produktivität.</p>
<p>Mir geht es in der Auseinandersetzung mit M. Stöcker nicht darum, möglichst viele Aspekte einzubringen, sondern darum, dass die GEWICHTUNG zwischen realwirtschaftlicher und finanzwirtlicher Verursachung ENTSCHEIDEND ist – und dass wir da unterschiedlicher Auffassung sind.    </p>
<p>Darauf habe ich abgehoben:  </p>
<p>&gt;Das ist die FUNDAMENTAL richtige Ursache, aber selbstverständlich nicht die alleinige.&gt;</p>
<p>Die Qualifizierung „nicht die alleinige“ ist bewusst dazu gesetzt worden, um berechtigten Einwänden wir Ihrem gerecht zu werden.  </p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Es ist WESENTLICH mehr, als nur „Garnierung“:&gt;</p>
<p>Unter „Garnierung“ kann man durchaus etwas anderes verstehen als mein pointierter Gebrauch des Begriffs suggeriert. </p>
<p>Daher widerspreche ich Ihnen nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 19:37:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„„Garnierung“ mit ursächlich wirkenden Entwicklungen in der Finanzwirtschaft gehört dazu, ist aber nicht DIE Ursache.“

Es ist WESENTLICH mehr, als nur „Garnierung“: https://economicsandbeyond.podbean.com/e/brendan-ballou-plunder-private-equity-s-plan-to-pillage-america/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„„Garnierung“ mit ursächlich wirkenden Entwicklungen in der Finanzwirtschaft gehört dazu, ist aber nicht DIE Ursache.“</p>
<p>Es ist WESENTLICH mehr, als nur „Garnierung“: <a href="https://economicsandbeyond.podbean.com/e/brendan-ballou-plunder-private-equity-s-plan-to-pillage-america/" rel="nofollow ugc">https://economicsandbeyond.podbean.com/e/brendan-ballou-plunder-private-equity-s-plan-to-pillage-america/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-307042</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 19:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-307042</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@DT

Ich wage zu sagen, dass Sie bei Ihrer Betrachtung ( die logisch schlüssig ist ) einen wesentlichen Faktor ausblenden:

Der Gedanke, dass man wegen des Arbeitskostendrucks aus aufstrebenden Volkswirtschaften nicht die Lohnkosten ( = Einkommen der Masse ) wachsen lassen könne, übersieht den Fakt von Wechselkursen.

Internationale Lohnkonkurrenz berechnet sich in internationaler Währung. Das ist keine fixe, sondern eine „fließende“ Größe. Und zwar derart, Lohnstückkostendifferenzen tendenziell anzugleichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@DT</p>
<p>Ich wage zu sagen, dass Sie bei Ihrer Betrachtung ( die logisch schlüssig ist ) einen wesentlichen Faktor ausblenden:</p>
<p>Der Gedanke, dass man wegen des Arbeitskostendrucks aus aufstrebenden Volkswirtschaften nicht die Lohnkosten ( = Einkommen der Masse ) wachsen lassen könne, übersieht den Fakt von Wechselkursen.</p>
<p>Internationale Lohnkonkurrenz berechnet sich in internationaler Währung. Das ist keine fixe, sondern eine „fließende“ Größe. Und zwar derart, Lohnstückkostendifferenzen tendenziell anzugleichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 17:31:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-306989</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker 

Ist ja richtig was Sie sagen. 

Ich vergleiche aber dennoch nicht Äpfel mit Birnen. 

Denn ich verweis damit auf Ihre RICHTIGE Begründung für die zu schwache aggregierte Nachfrage in den entwickelten Volkswirtschaften:

&#062;Die Einkommen der Mittelschicht sowie insbesondere der unteren Mittelschicht sind nicht ausreichend mitgewachsen.&#062;

Sie sind es nicht, weil GLEICHZEITIG die wachsenden EINKOMMEN einer GRÖSSEREN Zahl von Menschen in den Entwicklungsländern Asiens – hier vor allem Chinas – und Osteuropas es NICHT erlaubt haben, sie hinreichend wachsen zu lassen. 

Das ist die FUNDAMENTAL richtige Ursache, aber selbstverständlich nicht die alleinige. 

Es ist eine REALWIRTSCHAFLICHE und eben interaktive, die es zwischen Äpfeln und Birnen nicht gibt.  

„Garnierung“ mit ursächlich wirkenden Entwicklungen in der Finanzwirtschaft gehört dazu, ist aber nicht DIE Ursache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker </p>
<p>Ist ja richtig was Sie sagen. </p>
<p>Ich vergleiche aber dennoch nicht Äpfel mit Birnen. </p>
<p>Denn ich verweis damit auf Ihre RICHTIGE Begründung für die zu schwache aggregierte Nachfrage in den entwickelten Volkswirtschaften:</p>
<p>&gt;Die Einkommen der Mittelschicht sowie insbesondere der unteren Mittelschicht sind nicht ausreichend mitgewachsen.&gt;</p>
<p>Sie sind es nicht, weil GLEICHZEITIG die wachsenden EINKOMMEN einer GRÖSSEREN Zahl von Menschen in den Entwicklungsländern Asiens – hier vor allem Chinas – und Osteuropas es NICHT erlaubt haben, sie hinreichend wachsen zu lassen. </p>
<p>Das ist die FUNDAMENTAL richtige Ursache, aber selbstverständlich nicht die alleinige. </p>
<p>Es ist eine REALWIRTSCHAFLICHE und eben interaktive, die es zwischen Äpfeln und Birnen nicht gibt.  </p>
<p>„Garnierung“ mit ursächlich wirkenden Entwicklungen in der Finanzwirtschaft gehört dazu, ist aber nicht DIE Ursache.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 16:48:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-306976</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306909&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Genosse Stöcker

&quot;Ursächlich hierfür ist der Matthäus-Effekt, der von ABBA dann lyrisch-musikalisch vertont wurde&quot;

Nette Geschichte, aber bei &quot;The winner takes it all&quot; ging es tatsächlich um eine zerbrochene Beziehung. Sowas könnte man natürlich auch versuchen, zu verhindern, wenn die Partei die Ehepartner auswählt wie damals für die Kader der SED oder der KPdSU. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306909">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Genosse Stöcker</p>
<p>&#8220;Ursächlich hierfür ist der Matthäus-Effekt, der von ABBA dann lyrisch-musikalisch vertont wurde&#8221;</p>
<p>Nette Geschichte, aber bei &#8220;The winner takes it all&#8221; ging es tatsächlich um eine zerbrochene Beziehung. Sowas könnte man natürlich auch versuchen, zu verhindern, wenn die Partei die Ehepartner auswählt wie damals für die Kader der SED oder der KPdSU. ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 14:44:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=27385#comment-306959</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„China hat in diesen drei Jahrzehnten hohes hohes Wachstum gehabt.“

Das haben alle Länder, die bei nahe Null starten und eine halbwegs vernünftige Politik betreiben. Ist bekannt als Basiseffekt. Auch Deutschland hatte nach WKII ähnliche Wachstumsraten zu verzeichnen. Sie dürfen nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. China ist nach 30 Jahren in der gleichen Falle wie zuvor schon Japan, EU, USA.

Ohne China und Osteuropa wären die Zinsen übrigens schon früher bei Null gelandet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/irrt-der-iwf-mit-seiner-zinsprognose/#comment-306942">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„China hat in diesen drei Jahrzehnten hohes hohes Wachstum gehabt.“</p>
<p>Das haben alle Länder, die bei nahe Null starten und eine halbwegs vernünftige Politik betreiben. Ist bekannt als Basiseffekt. Auch Deutschland hatte nach WKII ähnliche Wachstumsraten zu verzeichnen. Sie dürfen nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. China ist nach 30 Jahren in der gleichen Falle wie zuvor schon Japan, EU, USA.</p>
<p>Ohne China und Osteuropa wären die Zinsen übrigens schon früher bei Null gelandet.</p>
]]></content:encoded>
		
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	</channel>
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