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	Kommentare zu: Investitionen und Inno&#173;vation entschei&#173;dend für künf&#173;tigen Wohlstand	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Feb 2021 07:39:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 07:39:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177822&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer 

Querfront-Bonuscontent: Schauen Sie sich mal das Foto mit Demo-Transparenten an, mit dem dieser Artikel über die israelische Version von dem, was die Staatsmedien in Deutschland &quot;Querdenker-Proteste&quot; nennen würden, bebildert wird: 

&quot;Israelis protest the government&#039;s COVID-19 vaccination campaign near HaBima Theater in Tel Aviv, Feb. 24, 2021&quot;
https://www.jpost.com/israel-news/protesters-demonstrate-against-vaccine-coercion-green-passports-in-tel-aviv-660106 

Die Demonstranten vergleichen den in Israel geplanten &quot;grünen Impfpass&quot; mit dem gelben Judenstern und den Nummern, den die KZ-Insassen auftätowiert bekamen. 

In Deutschland würde man von unseren Gesinnungsjournalisten für diesen Vergleich mit der Nazikeule zu Brei geschlagen - aber was macht man, wenn Juden ihn bringen? Sind die dann plötzlich auch Nazis?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177822">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer </p>
<p>Querfront-Bonuscontent: Schauen Sie sich mal das Foto mit Demo-Transparenten an, mit dem dieser Artikel über die israelische Version von dem, was die Staatsmedien in Deutschland &#8220;Querdenker-Proteste&#8221; nennen würden, bebildert wird: </p>
<p>&#8220;Israelis protest the government&#8217;s COVID-19 vaccination campaign near HaBima Theater in Tel Aviv, Feb. 24, 2021&#8221;<br />
<a href="https://www.jpost.com/israel-news/protesters-demonstrate-against-vaccine-coercion-green-passports-in-tel-aviv-660106" rel="nofollow ugc">https://www.jpost.com/israel-news/protesters-demonstrate-against-vaccine-coercion-green-passports-in-tel-aviv-660106</a> </p>
<p>Die Demonstranten vergleichen den in Israel geplanten &#8220;grünen Impfpass&#8221; mit dem gelben Judenstern und den Nummern, den die KZ-Insassen auftätowiert bekamen. </p>
<p>In Deutschland würde man von unseren Gesinnungsjournalisten für diesen Vergleich mit der Nazikeule zu Brei geschlagen &#8211; aber was macht man, wenn Juden ihn bringen? Sind die dann plötzlich auch Nazis?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr.LucieFischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.LucieFischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 07:38:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177810&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@foxxly, @ruby:
Gefunden auf goldseiten.de:
Prof. Werner, die EZB = Reichsbank 2, youtube:
https://www.goldseiten.de/videothek/video.php?cid=1&#038;lid=1694
Sahara-Wüstenminerale  in der Stratosphäre und der blue moon leuchtet rot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177810">ruby</a>.</p>
<p>@foxxly, @ruby:<br />
Gefunden auf goldseiten.de:<br />
Prof. Werner, die EZB = Reichsbank 2, youtube:<br />
<a href="https://www.goldseiten.de/videothek/video.php?cid=1&#038;lid=1694" rel="nofollow ugc">https://www.goldseiten.de/videothek/video.php?cid=1&#038;lid=1694</a><br />
Sahara-Wüstenminerale  in der Stratosphäre und der blue moon leuchtet rot.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177846</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 07:26:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177846</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177822&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Der Überwachungsstaat ist vermutlich nicht das große Problem, vielmehr&quot;

Nicht &quot;das große Problem&quot;, das den meisten Widerstand provozieren wird (das werden die Arbeitsplatz- und Versorgungsprobleme sein), aber die Ausweitung der Überwachung und die Einschränkung der Grundrechte verkompliziert die Lage für Davos-Klaus und seine Freunde erheblich. Dadurch kommt nämlich zum ersten Mal seit Jahren wieder Kritik von lange Zeit verlässlich auf Regierungslinie liegenden Linksliberalen - oder nennen wir sie besser &quot;Nicht-Autoritäre Nicht-Rechte&quot;, das trifft die Breite dieses Spektrums besser.  

In Deutschland wacht Heribert Prantl aus seinem Merkel-Liebestraum auf und fühlt sich offenbar provoziert, wenn von einem Zeitplan zur &quot;Rückgabe der Grundrechte&quot; die Rede ist. Und in den USA tritt die Hardcore-Feministin und ehemalige Beraterin etlicher Demokraten-Regierungspolitiker Naomi Wolf bei Tucker Carlson auf dem bösen Fox-News-Sender auf, warnt vor der Errichtung einer totalitären Diktatur in den USA und bereut, dass sie Biden gewählt hat: 

&quot;America is becoming a &#039;totalitarian state before our eyes”&#039; under President Biden‘s leadership, feminist author and former Democratic adviser Naomi Wolf told &#039;Tucker Carlson Tonight&#039; Monday.
Wolf, who served as an adviser on Bill Clinton’s reelection campaign in 1996, told host Tucker Carlson that in her view, the United States is swiftly &#039;moving into a coup situation, a police state&#039; as a result of Biden’s ongoing coronavirus-related economic shutdowns. Wolf added that she believes the orders are being improperly extended under the &#039;guise of a real medical pandemic.&#039;
&#039;That is not a partisan thing,&#039; Wolf told Carlson. &#039;That transcends everything that you and I might disagree or agree on. That should bring together left and right to protect our Constitution.&#039;
https://www.foxnews.com/media/naomi-wolf-tucker-clinton-adviser-biden-lockdowns

&quot;That&#039;s not a partisan thing&quot; - naja, eigentlich schon, aber die politische Front verläuft hier zwischen denjenigen, die einen totalitären Staat ablehnen und den Typen, die bisher in jede Kamera ihre &quot;Antifa&quot;-Fahne geschwenkt haben oder sich in staatstragenden Reden zum &quot;Antifaschismus&quot; bekennen aber sich in einer Diktatur eigentlich ganz wohlfühlen würden, wenn sie nur selbst den Blockwart spielen dürften. 

Das ist die gefürchtete Querfront, als Great-Reset-Opposition ein sehr unangenehmer Gegner für die Davos-Männer, weil sie sich nicht mit den üblichen Propagandamethoden (&quot;alles Nazis&quot;, usw.) bekämpfen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177822">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Der Überwachungsstaat ist vermutlich nicht das große Problem, vielmehr&#8221;</p>
<p>Nicht &#8220;das große Problem&#8221;, das den meisten Widerstand provozieren wird (das werden die Arbeitsplatz- und Versorgungsprobleme sein), aber die Ausweitung der Überwachung und die Einschränkung der Grundrechte verkompliziert die Lage für Davos-Klaus und seine Freunde erheblich. Dadurch kommt nämlich zum ersten Mal seit Jahren wieder Kritik von lange Zeit verlässlich auf Regierungslinie liegenden Linksliberalen &#8211; oder nennen wir sie besser &#8220;Nicht-Autoritäre Nicht-Rechte&#8221;, das trifft die Breite dieses Spektrums besser.  </p>
<p>In Deutschland wacht Heribert Prantl aus seinem Merkel-Liebestraum auf und fühlt sich offenbar provoziert, wenn von einem Zeitplan zur &#8220;Rückgabe der Grundrechte&#8221; die Rede ist. Und in den USA tritt die Hardcore-Feministin und ehemalige Beraterin etlicher Demokraten-Regierungspolitiker Naomi Wolf bei Tucker Carlson auf dem bösen Fox-News-Sender auf, warnt vor der Errichtung einer totalitären Diktatur in den USA und bereut, dass sie Biden gewählt hat: </p>
<p>&#8220;America is becoming a &#8216;totalitarian state before our eyes”&#8217; under President Biden‘s leadership, feminist author and former Democratic adviser Naomi Wolf told &#8216;Tucker Carlson Tonight&#8217; Monday.<br />
Wolf, who served as an adviser on Bill Clinton’s reelection campaign in 1996, told host Tucker Carlson that in her view, the United States is swiftly &#8216;moving into a coup situation, a police state&#8217; as a result of Biden’s ongoing coronavirus-related economic shutdowns. Wolf added that she believes the orders are being improperly extended under the &#8216;guise of a real medical pandemic.&#8217;<br />
&#8216;That is not a partisan thing,&#8217; Wolf told Carlson. &#8216;That transcends everything that you and I might disagree or agree on. That should bring together left and right to protect our Constitution.&#8217;<br />
<a href="https://www.foxnews.com/media/naomi-wolf-tucker-clinton-adviser-biden-lockdowns" rel="nofollow ugc">https://www.foxnews.com/media/naomi-wolf-tucker-clinton-adviser-biden-lockdowns</a></p>
<p>&#8220;That&#8217;s not a partisan thing&#8221; &#8211; naja, eigentlich schon, aber die politische Front verläuft hier zwischen denjenigen, die einen totalitären Staat ablehnen und den Typen, die bisher in jede Kamera ihre &#8220;Antifa&#8221;-Fahne geschwenkt haben oder sich in staatstragenden Reden zum &#8220;Antifaschismus&#8221; bekennen aber sich in einer Diktatur eigentlich ganz wohlfühlen würden, wenn sie nur selbst den Blockwart spielen dürften. </p>
<p>Das ist die gefürchtete Querfront, als Great-Reset-Opposition ein sehr unangenehmer Gegner für die Davos-Männer, weil sie sich nicht mit den üblichen Propagandamethoden (&#8220;alles Nazis&#8221;, usw.) bekämpfen lässt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 20:26:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177825</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177822&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

&#062;Ob der „Great Reset“ zum interventionistischen Zentralismus mit totalem Überwachungsstaat friedlich vonstatten gehen wird, oder nicht, bleibt aber abzuwarten.&#062;

Der Überwachungsstaat ist vermutlich nicht das große Problem, vielmehr:

a) Es ist fraglich, ob die Leute die Transformation der Wirtschaft – immer vorausgesetzt, dass sie technologisch einigermaßen gelingt, was mehr als fraglich ist – MITMACHEN werden, auch wenn sie mit Geld beworfen werden, wenn Sie knurren.

Anpassung wird erfolgen, aber nicht ewig und auf jedes Niveau.

und

b) Es ist auch fraglich, ob die Inflation so unter Kontrolle gehalten werden kann, dass das Vertrauen in die Währung nicht verloren geht oder es keinen Vermögens-Crash gibt.

Das sehe ich ein ganz großes Problem, weil es UNSUMMEN kosten wird, die Wirtschaft auf den Kopf zu stellen und die MMT-Theoretiker nur auf dem Papier die Inflation im Zaum halten können.

Wie gesagt:

Die Energiewende ist ein Großexperiment ohne Versuchsanordnung.

Da sind zu viel GLÄUBIGE unterwegs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177822">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>&gt;Ob der „Great Reset“ zum interventionistischen Zentralismus mit totalem Überwachungsstaat friedlich vonstatten gehen wird, oder nicht, bleibt aber abzuwarten.&gt;</p>
<p>Der Überwachungsstaat ist vermutlich nicht das große Problem, vielmehr:</p>
<p>a) Es ist fraglich, ob die Leute die Transformation der Wirtschaft – immer vorausgesetzt, dass sie technologisch einigermaßen gelingt, was mehr als fraglich ist – MITMACHEN werden, auch wenn sie mit Geld beworfen werden, wenn Sie knurren.</p>
<p>Anpassung wird erfolgen, aber nicht ewig und auf jedes Niveau.</p>
<p>und</p>
<p>b) Es ist auch fraglich, ob die Inflation so unter Kontrolle gehalten werden kann, dass das Vertrauen in die Währung nicht verloren geht oder es keinen Vermögens-Crash gibt.</p>
<p>Das sehe ich ein ganz großes Problem, weil es UNSUMMEN kosten wird, die Wirtschaft auf den Kopf zu stellen und die MMT-Theoretiker nur auf dem Papier die Inflation im Zaum halten können.</p>
<p>Wie gesagt:</p>
<p>Die Energiewende ist ein Großexperiment ohne Versuchsanordnung.</p>
<p>Da sind zu viel GLÄUBIGE unterwegs.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:58:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177822</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177816&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

Ahh, jetzt verstehe ich Sie besser. Sie meinen &quot;evolutionär&quot; und &quot;revolutionär&quot; im Hinblick auf die tatsächlichen Funktionsmechanismen des Systems. Ich dachte an &quot;Revolution&quot; im politikwissenschaftlichen Sinn, wo damit immer eine grundlegende Veränderung der jeweiligen Verfassungsordnung gemeint ist. 

Und eigentlich wollte ich mit meiner DDR-Frage darauf hinaus, dass es in einem System halt irgendwann eine &quot;Revolution&quot; gibt, wenn Veränderungen im Rahmen des politischen Systems nicht mehr funktionieren, zum Beispiel weil die SED trotz &quot;Glasnost&quot; beim Großen Bruder einfach zu stur ist. 

&quot;Dagegen nicht mehr evolutionär, sondern revolutionär, wenn auch friedlich:

Weil das System so wie es sich evolutionär entwickelt hat nach WK II nicht mehr weiterkommt, erfolgt eine ÄNDERUNG des Systems mit GEWOLLTER Elimination von Marktwirtschaft hin zu dem, was ich interventionistischen Zentralismus nenne (Paradigmenwechsel) – und das nicht nur punktuell, sondern auf GANZER LINIE, die ganze Wirtschaft betreffend durchdekliniert.

Damit auch ÄNDERUNG der GELDPOLITIK hin zu OFFENER Monetärer Staatsfinanzierung.&quot;

Das erinnert mich an 1933. Die Nationalsozialisten achteten sehr darauf, dass ihre Machtergreifung und das Schleifen aller demokratischen Kontrollmechanismen auch weiterhin schön demokratisch und &quot;evolutionär&quot; aussahen, auch wenn dadurch tatsächlich eine Diktatur errichtet wurde (&quot;Revolution&quot;). Das verkleinerte die politische Angriffsfläche, gerade auf internationaler Ebene, und sicherte die Loyalität im Beamtenapparat. 

Ob der &quot;Great Reset&quot; zum interventionistischen Zentralismus mit totalem Überwachungsstaat friedlich vonstatten gehen wird, oder nicht, bleibt aber abzuwarten. 

&quot;Die Leute nehmen das nicht wirklich zur Kenntnis, weil nach wie vor Strom aus der Steckdose kommt und die Tankstellen noch Benzin und Diesel verkaufen.&quot;

Die Leute merken das schon, aber erst ein bisschen später, wenn der Strom rationiert wird oder der Liter Benzin 5 Euro kostet - ob nun wegen &quot;Energiewende&quot; oder wegen galoppierender Inflation dank offener monetärer Staatsfinanzierung oder einer Kombination aus beidem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177816">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>Ahh, jetzt verstehe ich Sie besser. Sie meinen &#8220;evolutionär&#8221; und &#8220;revolutionär&#8221; im Hinblick auf die tatsächlichen Funktionsmechanismen des Systems. Ich dachte an &#8220;Revolution&#8221; im politikwissenschaftlichen Sinn, wo damit immer eine grundlegende Veränderung der jeweiligen Verfassungsordnung gemeint ist. </p>
<p>Und eigentlich wollte ich mit meiner DDR-Frage darauf hinaus, dass es in einem System halt irgendwann eine &#8220;Revolution&#8221; gibt, wenn Veränderungen im Rahmen des politischen Systems nicht mehr funktionieren, zum Beispiel weil die SED trotz &#8220;Glasnost&#8221; beim Großen Bruder einfach zu stur ist. </p>
<p>&#8220;Dagegen nicht mehr evolutionär, sondern revolutionär, wenn auch friedlich:</p>
<p>Weil das System so wie es sich evolutionär entwickelt hat nach WK II nicht mehr weiterkommt, erfolgt eine ÄNDERUNG des Systems mit GEWOLLTER Elimination von Marktwirtschaft hin zu dem, was ich interventionistischen Zentralismus nenne (Paradigmenwechsel) – und das nicht nur punktuell, sondern auf GANZER LINIE, die ganze Wirtschaft betreffend durchdekliniert.</p>
<p>Damit auch ÄNDERUNG der GELDPOLITIK hin zu OFFENER Monetärer Staatsfinanzierung.&#8221;</p>
<p>Das erinnert mich an 1933. Die Nationalsozialisten achteten sehr darauf, dass ihre Machtergreifung und das Schleifen aller demokratischen Kontrollmechanismen auch weiterhin schön demokratisch und &#8220;evolutionär&#8221; aussahen, auch wenn dadurch tatsächlich eine Diktatur errichtet wurde (&#8220;Revolution&#8221;). Das verkleinerte die politische Angriffsfläche, gerade auf internationaler Ebene, und sicherte die Loyalität im Beamtenapparat. </p>
<p>Ob der &#8220;Great Reset&#8221; zum interventionistischen Zentralismus mit totalem Überwachungsstaat friedlich vonstatten gehen wird, oder nicht, bleibt aber abzuwarten. </p>
<p>&#8220;Die Leute nehmen das nicht wirklich zur Kenntnis, weil nach wie vor Strom aus der Steckdose kommt und die Tankstellen noch Benzin und Diesel verkaufen.&#8221;</p>
<p>Die Leute merken das schon, aber erst ein bisschen später, wenn der Strom rationiert wird oder der Liter Benzin 5 Euro kostet &#8211; ob nun wegen &#8220;Energiewende&#8221; oder wegen galoppierender Inflation dank offener monetärer Staatsfinanzierung oder einer Kombination aus beidem.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177819</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 18:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177810&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

@ ruby 14:58
ich glaube nicht, dass ich mit meinen betrachtungen &quot;meilenweit&quot; voraus bin.
ein wenig folgenabschätzungen, führen zu bestimmten aussagen, - (natürlich nicht detailierte aussagen)

wir können nicht ganz sicher sein bereits heute in einer matrix, oder hologramm zu leben.
(ein hoher anteil an &quot;verschwörungs-wissen&quot; wird manchmal in sehr kurzer zeit, manchmal in wenigen jahrzehnten, offen bekannt. entsprechend der verschwörungs-anschuldiger widerlegt!)

auch, wenn ich es für möglich halte, glaube ich nicht, dass es derzeit bereits in diesen gigantischen umfange schon so läuft.

es ist eine gigantische maschinerie, die in bestimmten  interessens-angelgenheiten zusammen spielen.
wer die medienhoheit besitzt, der kann nahezu allen unfug mit der gesellschaft machen. 

es ist für jeden erkennbar, der hinschauen will, dass die hochfinanz incl. der konzernen, die regierungen und die medien, zusammen gegen die masse agieren und sie steuern.
es gibt keine vierte, korrigierende macht mehr (medien). 
ob es jemals den sozialen netz gelingt, gegen diesen machtkomplex das volk aufzuklären etc. ist fraglich. 
der machtapparat hat auch dieses unter zensur-kontrolle.

das dritte reich lässt grüßen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177810">ruby</a>.</p>
<p>@ ruby 14:58<br />
ich glaube nicht, dass ich mit meinen betrachtungen &#8220;meilenweit&#8221; voraus bin.<br />
ein wenig folgenabschätzungen, führen zu bestimmten aussagen, &#8211; (natürlich nicht detailierte aussagen)</p>
<p>wir können nicht ganz sicher sein bereits heute in einer matrix, oder hologramm zu leben.<br />
(ein hoher anteil an &#8220;verschwörungs-wissen&#8221; wird manchmal in sehr kurzer zeit, manchmal in wenigen jahrzehnten, offen bekannt. entsprechend der verschwörungs-anschuldiger widerlegt!)</p>
<p>auch, wenn ich es für möglich halte, glaube ich nicht, dass es derzeit bereits in diesen gigantischen umfange schon so läuft.</p>
<p>es ist eine gigantische maschinerie, die in bestimmten  interessens-angelgenheiten zusammen spielen.<br />
wer die medienhoheit besitzt, der kann nahezu allen unfug mit der gesellschaft machen. </p>
<p>es ist für jeden erkennbar, der hinschauen will, dass die hochfinanz incl. der konzernen, die regierungen und die medien, zusammen gegen die masse agieren und sie steuern.<br />
es gibt keine vierte, korrigierende macht mehr (medien).<br />
ob es jemals den sozialen netz gelingt, gegen diesen machtkomplex das volk aufzuklären etc. ist fraglich.<br />
der machtapparat hat auch dieses unter zensur-kontrolle.</p>
<p>das dritte reich lässt grüßen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177817</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 17:52:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177817</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177799&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ tischer 14:13  und teils vorher

&#062;&#062;WARUM wohl SPALTEN sich Gesellschaften wie die westlichen und mutieren sie in zunehmende Instabilität, obwohl sie zu den WOHLHABENDSTEN der Welt gehören?&#060;&#062;Das System ist EVOLUTIONÄR mit KEINEM wie immer gut gemeinten AKTIONISMUS zu ÄNDERN.
Das ist jedenfalls meine jahrzehntelange Erfahrung.&#060;&#060;

.... ich weiß nicht, ob die masse  der menschen  in den ostländern, wirklich in den sozialistischen staatenverbung freiwillig gegangen sind, und auch solange bleiben wollten.

dies trifft auch weltweit häufig zu!

auf sicht von jahrhunderten, haben sie vielleicht recht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177799">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ tischer 14:13  und teils vorher</p>
<p>&gt;&gt;WARUM wohl SPALTEN sich Gesellschaften wie die westlichen und mutieren sie in zunehmende Instabilität, obwohl sie zu den WOHLHABENDSTEN der Welt gehören?&lt;&gt;Das System ist EVOLUTIONÄR mit KEINEM wie immer gut gemeinten AKTIONISMUS zu ÄNDERN.<br />
Das ist jedenfalls meine jahrzehntelange Erfahrung.&lt;&lt;</p>
<p>&#8230;. ich weiß nicht, ob die masse  der menschen  in den ostländern, wirklich in den sozialistischen staatenverbung freiwillig gegangen sind, und auch solange bleiben wollten.</p>
<p>dies trifft auch weltweit häufig zu!</p>
<p>auf sicht von jahrhunderten, haben sie vielleicht recht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177816</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 17:41:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177816</guid>

					<description><![CDATA[Ich glaube, dass ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt habe, um den Unterschied einer evolutionären Veränderung im System und einer Änderung des Systems klar werden zu lassen. 

Keine Definition, wo System anfängt und aufhört – mir kommt es nur auf den QUALITATIVEN Unterschied an.   

Nehmen wir einmal an, dass ein Ruck durchs Land ginge und umgesetzt würde, was Dr. Stelter vorschlägt, also gesamtwirtschaftliche Investitionen in Höhe von 25% des BIP und staatliche in Höhe von 3,5% des BIP+  Altersvorsorgefonds + Innovationsanreize. 

Das wäre in meinen Worten ohne abwertende Konnotation „Aktionismus“ für eine spürbare evolutionäre Veränderung IM System.

Aber das System würde dadurch NICHT geändert werden:

Weiterhin MARKTWIRTSCHAFT mit etwas mehr Staat und höhere Wachstumsraten.

Dagegen nicht mehr evolutionär, sondern revolutionär, wenn auch friedlich: 

Weil das System so wie es sich evolutionär entwickelt hat nach WK II nicht mehr weiterkommt, erfolgt eine ÄNDERUNG des Systems mit GEWOLLTER Elimination von  Marktwirtschaft hin zu dem, was ich interventionistischen Zentralismus nenne (Paradigmenwechsel) – und das nicht nur punktuell, sondern auf GANZER LINIE,  die ganze Wirtschaft betreffend durchdekliniert.  

Damit auch ÄNDERUNG der GELDPOLITIK hin zu OFFENER Monetärer Staatsfinanzierung.

Die Leute nehmen das nicht wirklich zur Kenntnis, weil nach wie vor Strom aus der Steckdose kommt und die Tankstellen noch Benzin und Diesel verkaufen. 

@ weico

Ja, UK ist ein Stück weit wieder bei „regain conrol over the country“, aber nicht so radikal, wie sich das manche denken. Es ist immer noch mit einem ganz dicken Regelwerk an die EU gebunden. 

Ich unterschätze den Effekt der Trennung nicht, sie wird einen evolutionären Impakt haben. 

Aber UK ist dennoch nach wie vor eine KAPITALISTISCHE Nation.

Die UdSSR und Satelliten waren nach 1990 KEINE sozialistischen mehr.

Ich hoffe, dass der Unterschied klar wird, ohne dass wir über diese oder jene Aspekte streiten müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt habe, um den Unterschied einer evolutionären Veränderung im System und einer Änderung des Systems klar werden zu lassen. </p>
<p>Keine Definition, wo System anfängt und aufhört – mir kommt es nur auf den QUALITATIVEN Unterschied an.   </p>
<p>Nehmen wir einmal an, dass ein Ruck durchs Land ginge und umgesetzt würde, was Dr. Stelter vorschlägt, also gesamtwirtschaftliche Investitionen in Höhe von 25% des BIP und staatliche in Höhe von 3,5% des BIP+  Altersvorsorgefonds + Innovationsanreize. </p>
<p>Das wäre in meinen Worten ohne abwertende Konnotation „Aktionismus“ für eine spürbare evolutionäre Veränderung IM System.</p>
<p>Aber das System würde dadurch NICHT geändert werden:</p>
<p>Weiterhin MARKTWIRTSCHAFT mit etwas mehr Staat und höhere Wachstumsraten.</p>
<p>Dagegen nicht mehr evolutionär, sondern revolutionär, wenn auch friedlich: </p>
<p>Weil das System so wie es sich evolutionär entwickelt hat nach WK II nicht mehr weiterkommt, erfolgt eine ÄNDERUNG des Systems mit GEWOLLTER Elimination von  Marktwirtschaft hin zu dem, was ich interventionistischen Zentralismus nenne (Paradigmenwechsel) – und das nicht nur punktuell, sondern auf GANZER LINIE,  die ganze Wirtschaft betreffend durchdekliniert.  </p>
<p>Damit auch ÄNDERUNG der GELDPOLITIK hin zu OFFENER Monetärer Staatsfinanzierung.</p>
<p>Die Leute nehmen das nicht wirklich zur Kenntnis, weil nach wie vor Strom aus der Steckdose kommt und die Tankstellen noch Benzin und Diesel verkaufen. </p>
<p>@ weico</p>
<p>Ja, UK ist ein Stück weit wieder bei „regain conrol over the country“, aber nicht so radikal, wie sich das manche denken. Es ist immer noch mit einem ganz dicken Regelwerk an die EU gebunden. </p>
<p>Ich unterschätze den Effekt der Trennung nicht, sie wird einen evolutionären Impakt haben. </p>
<p>Aber UK ist dennoch nach wie vor eine KAPITALISTISCHE Nation.</p>
<p>Die UdSSR und Satelliten waren nach 1990 KEINE sozialistischen mehr.</p>
<p>Ich hoffe, dass der Unterschied klar wird, ohne dass wir über diese oder jene Aspekte streiten müssen.</p>
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		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177815</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 17:28:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177815</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177812&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@ gnomae 15:55
&#062;&#062;Sollte Messungen in der Zukunft ergeben, dass der Brexit in seinen Auswirkungen erfolgreich war, muss daraus geschlossen werden, dass weniger Staat besser ist, folglich die EU genau den falschen Weg eingeschlagen hat, Deutschland ebenfalls. Mehr Staat ist sinnlos, da der Staat von Apparatschiks beherrscht und usurpiert wird.&#060;&#060;

wer heute diese entwicklung realistisch und nicht ideologisch betrachtet, braucht auf diese &#034;messungen&#034; erst garnicht ab zu warten:
die EU ist ein zentralismus!! dieser muss eine zunehmende totalitäre machstruktur haben um den laden zusammen zu halten.
aktuell wird dies offen mit unsummen mit neuer verschuldung (sozialisierung und haftung aller), erreicht. im verdeckten wird mit regierungs-putsch gearbeitet  (österreich, griechenland spanien italien), um eine EU-freundliche politik hin zubekommen.
in wenigen jahren wird vielleicht bekannt, dass auch diverse wahlhilfen für gewünschte  politik, geleistet wurden.
und ein offener totalitärismus geführt werden wird. (soweit nicht direkt die hochfinanz das zepter übernimmt)

all diese maßnahmen und entwicklung ist ein großer hemmschuh, - wie dies im kommunismus im osten auch war!,- auf creativität, auf den leistungswillen einerseits, -und anderseits auf den wirren und lähmenden bürokratismus, negativ auswirken.

das Konstrukt EU ist der neue kommunismus mit einer großmannsucht, das nach außen hin feindbilder braucht. 
eine gefährliche entwicklung in dieser aktuellen zeit.

uk hat sicher eigene schwierigkeiten, wird aber glücklich sein, nicht mehr zum dümmlichen haufen des eu-festlandes zu gehören!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177812">Gnomae</a>.</p>
<p>@ gnomae 15:55<br />
&gt;&gt;Sollte Messungen in der Zukunft ergeben, dass der Brexit in seinen Auswirkungen erfolgreich war, muss daraus geschlossen werden, dass weniger Staat besser ist, folglich die EU genau den falschen Weg eingeschlagen hat, Deutschland ebenfalls. Mehr Staat ist sinnlos, da der Staat von Apparatschiks beherrscht und usurpiert wird.&lt;&lt;</p>
<p>wer heute diese entwicklung realistisch und nicht ideologisch betrachtet, braucht auf diese &quot;messungen&quot; erst garnicht ab zu warten:<br />
die EU ist ein zentralismus!! dieser muss eine zunehmende totalitäre machstruktur haben um den laden zusammen zu halten.<br />
aktuell wird dies offen mit unsummen mit neuer verschuldung (sozialisierung und haftung aller), erreicht. im verdeckten wird mit regierungs-putsch gearbeitet  (österreich, griechenland spanien italien), um eine EU-freundliche politik hin zubekommen.<br />
in wenigen jahren wird vielleicht bekannt, dass auch diverse wahlhilfen für gewünschte  politik, geleistet wurden.<br />
und ein offener totalitärismus geführt werden wird. (soweit nicht direkt die hochfinanz das zepter übernimmt)</p>
<p>all diese maßnahmen und entwicklung ist ein großer hemmschuh, &#8211; wie dies im kommunismus im osten auch war!,- auf creativität, auf den leistungswillen einerseits, -und anderseits auf den wirren und lähmenden bürokratismus, negativ auswirken.</p>
<p>das Konstrukt EU ist der neue kommunismus mit einer großmannsucht, das nach außen hin feindbilder braucht.<br />
eine gefährliche entwicklung in dieser aktuellen zeit.</p>
<p>uk hat sicher eigene schwierigkeiten, wird aber glücklich sein, nicht mehr zum dümmlichen haufen des eu-festlandes zu gehören!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177814</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 16:21:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177814</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177812&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

&quot;Der Brexit ist eine Evolution, weg von der Überregulierung durch die EU. Er dürfte daher Innovation und Investition begünstigen, mit sehr positiven, zukünftigen Auswirkungen auf UK.
Sollte Messungen in der Zukunft ergeben, dass der Brexit in seinen Auswirkungen erfolgreich war, muss daraus geschlossen werden, dass weniger Staat besser ist, folglich die EU genau den falschen Weg eingeschlagen hat, Deutschland ebenfalls.&quot;

Exakt !

Die Brexit-Revolution wird der EU noch manche Sorgen bereiten. Ein messbarere Erfolg wäre die Demütigung der EU in Extremis .

Nur schon die &quot;alten Zahlen&quot; zeigen ein stärkeres Wachstum an ,als in Italien ,Frankreich und Deutschland.
https://knowledge4policy.ec.europa.eu/visualisation/projected-gdp-ranking-2030_en]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177812">Gnomae</a>.</p>
<p>&#8220;Der Brexit ist eine Evolution, weg von der Überregulierung durch die EU. Er dürfte daher Innovation und Investition begünstigen, mit sehr positiven, zukünftigen Auswirkungen auf UK.<br />
Sollte Messungen in der Zukunft ergeben, dass der Brexit in seinen Auswirkungen erfolgreich war, muss daraus geschlossen werden, dass weniger Staat besser ist, folglich die EU genau den falschen Weg eingeschlagen hat, Deutschland ebenfalls.&#8221;</p>
<p>Exakt !</p>
<p>Die Brexit-Revolution wird der EU noch manche Sorgen bereiten. Ein messbarere Erfolg wäre die Demütigung der EU in Extremis .</p>
<p>Nur schon die &#8220;alten Zahlen&#8221; zeigen ein stärkeres Wachstum an ,als in Italien ,Frankreich und Deutschland.<br />
<a href="https://knowledge4policy.ec.europa.eu/visualisation/projected-gdp-ranking-2030_en" rel="nofollow ugc">https://knowledge4policy.ec.europa.eu/visualisation/projected-gdp-ranking-2030_en</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stoertebekker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177813</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stoertebekker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 15:38:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177813</guid>

					<description><![CDATA[@Blum (@Gnomae)
&#062;In GB ist der Finanzsektor so dominant, dass es für andere wenig Wachstumschancen gibt.&#060;

Eine gängige Erklärung ist, dass der Finanzsektor durch seine Gehälter eine ganze Generation von Ingenieuren, Physikern etc. aufgesaugt und damit der Volkswirtschaft an anderer Stelle gestohlen hat. Die müssen nun erstmal wieder nachwachsen, mittlerweile fehlt aber häufig die nötige industrielle Infrastruktur.

@allgemein

Die Investitionsquoten selbst sagen doch nicht viel aus – weder sind Kanada oder Schweden als die Länder mit hohen Investitionsquoten jetzt irgendwie besonders innovativ, noch hängen UK, USA, NL, D völlig abgehängt hinterher. Jedes der Länder hat vermutlich historisch gewachsene Schwer- und Schwachpunkte. (Vielleicht sind Infrastruktur(erhaltungs)investitionen in kalten Ländern einfach per se höher.)

Basisinnovationen werden überall auf der Welt zum größten Teil vom Staat finanziert. Z.B. DARPA/SBIR/STTR (US) oder NSFC/NKP/GGF (China). D versucht mit SprinD gerade die Zwischenstufe zwischen Uni und echtem Business zu überbrücken, ob’s klappt, bleibt abzuwarten.

Aus meiner Sicht liegt das grundsätzliche deutsche Problem vielmehr in der zunehmenden Risikoaversion der Bevölkerung, die langsam aber stetig zu unternehmerfeindlichen Rahmenbedingungen geführt hat, Wahlwünschen sei Dank. 

Ich glaube, dass eine Gesellschaft eine Unternehmermentalität (Risiken akzeptieren, Verantwortung übernehmen, sein Bestes versuchen) nur dadurch erhalten kann, dass kritische Lebensbereiche ein solches Denken/Handeln ständig brauchen. Also weniger Staat, weniger Sozialsysteme, weniger Absicherung, weniger Versicherungen, mehr Eigenverantwortung, mehr Unsicherheit, mehr Risiken, mehr gesunder Menschenverstand. 

Nicht umsonst sind es in Einwanderungsgesellschaften eben häufig die gut ausgebildeten Einwanderer(kinder), die den Fortschritt treiben (gilt ja auch für BioNTech). Wenn man nichts zu verlieren hat, geht man Risiko. 
(mein Lieblings-Shakespeare: Plenty and peace breeds cowards, hardness ever of hardiness is mother.)

Allerdings ist ein nahezu kompletter Wegfall von Sozialsystemen eben auch kontraproduktiv (siehe USA). Insofern bin ich bei @DTischer – es wird evolutionär weitergehen und uns ggfs. um die Ohren fliegen. Aber das gilt im Prinzip ebenso für Schweden, Frankreich, Kanada, US oder UK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Blum (@Gnomae)<br />
&gt;In GB ist der Finanzsektor so dominant, dass es für andere wenig Wachstumschancen gibt.&lt;</p>
<p>Eine gängige Erklärung ist, dass der Finanzsektor durch seine Gehälter eine ganze Generation von Ingenieuren, Physikern etc. aufgesaugt und damit der Volkswirtschaft an anderer Stelle gestohlen hat. Die müssen nun erstmal wieder nachwachsen, mittlerweile fehlt aber häufig die nötige industrielle Infrastruktur.</p>
<p>@allgemein</p>
<p>Die Investitionsquoten selbst sagen doch nicht viel aus – weder sind Kanada oder Schweden als die Länder mit hohen Investitionsquoten jetzt irgendwie besonders innovativ, noch hängen UK, USA, NL, D völlig abgehängt hinterher. Jedes der Länder hat vermutlich historisch gewachsene Schwer- und Schwachpunkte. (Vielleicht sind Infrastruktur(erhaltungs)investitionen in kalten Ländern einfach per se höher.)</p>
<p>Basisinnovationen werden überall auf der Welt zum größten Teil vom Staat finanziert. Z.B. DARPA/SBIR/STTR (US) oder NSFC/NKP/GGF (China). D versucht mit SprinD gerade die Zwischenstufe zwischen Uni und echtem Business zu überbrücken, ob’s klappt, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Aus meiner Sicht liegt das grundsätzliche deutsche Problem vielmehr in der zunehmenden Risikoaversion der Bevölkerung, die langsam aber stetig zu unternehmerfeindlichen Rahmenbedingungen geführt hat, Wahlwünschen sei Dank. </p>
<p>Ich glaube, dass eine Gesellschaft eine Unternehmermentalität (Risiken akzeptieren, Verantwortung übernehmen, sein Bestes versuchen) nur dadurch erhalten kann, dass kritische Lebensbereiche ein solches Denken/Handeln ständig brauchen. Also weniger Staat, weniger Sozialsysteme, weniger Absicherung, weniger Versicherungen, mehr Eigenverantwortung, mehr Unsicherheit, mehr Risiken, mehr gesunder Menschenverstand. </p>
<p>Nicht umsonst sind es in Einwanderungsgesellschaften eben häufig die gut ausgebildeten Einwanderer(kinder), die den Fortschritt treiben (gilt ja auch für BioNTech). Wenn man nichts zu verlieren hat, geht man Risiko.<br />
(mein Lieblings-Shakespeare: Plenty and peace breeds cowards, hardness ever of hardiness is mother.)</p>
<p>Allerdings ist ein nahezu kompletter Wegfall von Sozialsystemen eben auch kontraproduktiv (siehe USA). Insofern bin ich bei @DTischer – es wird evolutionär weitergehen und uns ggfs. um die Ohren fliegen. Aber das gilt im Prinzip ebenso für Schweden, Frankreich, Kanada, US oder UK.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/investitionen-und-innovation-entscheiden-ueber-kuenftigen-wohlstand/#comment-177812</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 14:55:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21538#comment-177812</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Why does the UK have a relatively weak position in high-technology manufacturing?&quot;

Diese Frage ist ambivalent, da sicherlich über den Finanzsektor sehr viel in Technikproduktion investiert wird, wahrscheinlich weltweit. Daher hat UK mittelbar teil an der Wertschöpfung dieser Technologien. 

Der Brexit ist eine Evolution, weg von der Überregulierung durch die EU. Er dürfte daher Innovation und Investition begünstigen, mit sehr positiven, zukünftigen Auswirkungen auf UK. 

Sollte Messungen in der Zukunft ergeben, dass der Brexit in seinen Auswirkungen erfolgreich war, muss daraus geschlossen werden, dass weniger Staat besser ist, folglich die EU genau den falschen Weg eingeschlagen hat, Deutschland ebenfalls. Mehr Staat ist sinnlos, da der Staat von Apparatschiks beherrscht und usurpiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Why does the UK have a relatively weak position in high-technology manufacturing?&#8221;</p>
<p>Diese Frage ist ambivalent, da sicherlich über den Finanzsektor sehr viel in Technikproduktion investiert wird, wahrscheinlich weltweit. Daher hat UK mittelbar teil an der Wertschöpfung dieser Technologien. </p>
<p>Der Brexit ist eine Evolution, weg von der Überregulierung durch die EU. Er dürfte daher Innovation und Investition begünstigen, mit sehr positiven, zukünftigen Auswirkungen auf UK. </p>
<p>Sollte Messungen in der Zukunft ergeben, dass der Brexit in seinen Auswirkungen erfolgreich war, muss daraus geschlossen werden, dass weniger Staat besser ist, folglich die EU genau den falschen Weg eingeschlagen hat, Deutschland ebenfalls. Mehr Staat ist sinnlos, da der Staat von Apparatschiks beherrscht und usurpiert wird.</p>
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