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	Kommentare zu: In der fiskalischen Falle	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Jul 2021 11:52:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 11:52:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191967</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191931&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@ JürgenP

&#062;Zu lösen ist offensichtlich ein Kommunikationsproblem.&#062;

Das Problem gibt es, ob es gelöst werden kann, ist mehr als fraglich, wenn man sich noch nicht einmal darauf einigen kann, was das Problem ist. 

WICHTIGER:

Es gibt unterschiedliche Interessen, die nicht zu „lösen“ sind, sondern unter denen ein KONSENS hergestellt werden muss.

Wenn die Bewohner auf dem Land ANDERE Interessen als die in der Stadt haben, gibt es NICHTS zu lösen im Sinne von „wenn wir es so machen, funktioniert es“.

Kurzum:

Die gesellschaftliche „Lösung“ ist – Minimum – keinen Widerstand zu leisten gegen Entscheidungen oder – MAXIMUM – ausdrückliche Zustimmung zu den Entscheidungen.

Verabschieden Sie sich von „technischer Funktionalität“. 

Gesellschaftliche ist eine ANDERE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191931">JürgenP</a>.</p>
<p>@ JürgenP</p>
<p>&gt;Zu lösen ist offensichtlich ein Kommunikationsproblem.&gt;</p>
<p>Das Problem gibt es, ob es gelöst werden kann, ist mehr als fraglich, wenn man sich noch nicht einmal darauf einigen kann, was das Problem ist. </p>
<p>WICHTIGER:</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Interessen, die nicht zu „lösen“ sind, sondern unter denen ein KONSENS hergestellt werden muss.</p>
<p>Wenn die Bewohner auf dem Land ANDERE Interessen als die in der Stadt haben, gibt es NICHTS zu lösen im Sinne von „wenn wir es so machen, funktioniert es“.</p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Die gesellschaftliche „Lösung“ ist – Minimum – keinen Widerstand zu leisten gegen Entscheidungen oder – MAXIMUM – ausdrückliche Zustimmung zu den Entscheidungen.</p>
<p>Verabschieden Sie sich von „technischer Funktionalität“. </p>
<p>Gesellschaftliche ist eine ANDERE.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191946</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 06:30:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191946</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191931&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@ DT
„Eine SUMME von Szenarien – was sein KANN, aber ohne substantiiert sagen zu können, was sein WIRD“  ...  &#062;&#062;&#062;  ein Blick in die Glaskugel  &#062;&#062;&#062;  nicht wie im Mittelalter in einem verwunschenen Zelt, durch eine verwunschene alte Dame mit Katze auf der Schulter  &#062;&#062;&#062; sondern zeitgemäß mit verschwurbelten Tabellen der Excel-Klasse, aus den Tiefen der Finanzindustrie ans Tageslicht befördert  &#062;&#062;&#062; kurz Quacksalberei.

„WOHER wissen Sie, dass es einen Phasenwechsel gibt?“  wissen = vermuten. Quellen: diverse. Ob es einen „...wechsel“ gibt, wird erst im weiteren Verlauf klarer, denn es muss den ja erst geben.

„Was gilt angesichts der Risiken, ist, Maßnahmen zu ERGREIFEN, die das System nicht entgleisen lassen“.

Wir kennen das System zwar noch nicht, leiten aber schon mal Maßnahmen ein. Ein bewährtes Mittel im Rettungsdienst und Katastrophenschutz - wenn man dafür sorgen möchte, dass das Chaos noch größer wird. 

„FORTWÄHREND einen Konsens herzustellen angesichts der divergierenden INTERESSENVIELFALT in der Gesellschaft“.

Zu lösen ist offensichtlich ein Kommunikationsproblem. Die Frage stellt sich, was der Auslöser dieses Problem ist, wo doch die ganze Welt inzwischen gegoogld, gefaced, gegrammt und gebookt kommuniziert. Sind das Mittel und Methoden der Zukunft oder gerade nicht, um Konsens herzustellen? 

Ist die &quot;fiskalische Falle&quot; evtl. nur ein Kommunikationsproblem. 

Für solche Fallen haben wir doch kommunikationsstarke Politiker, die Lauterbachs, Söders und Weigls der Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191931">JürgenP</a>.</p>
<p>@ DT<br />
„Eine SUMME von Szenarien – was sein KANN, aber ohne substantiiert sagen zu können, was sein WIRD“  &#8230;  &gt;&gt;&gt;  ein Blick in die Glaskugel  &gt;&gt;&gt;  nicht wie im Mittelalter in einem verwunschenen Zelt, durch eine verwunschene alte Dame mit Katze auf der Schulter  &gt;&gt;&gt; sondern zeitgemäß mit verschwurbelten Tabellen der Excel-Klasse, aus den Tiefen der Finanzindustrie ans Tageslicht befördert  &gt;&gt;&gt; kurz Quacksalberei.</p>
<p>„WOHER wissen Sie, dass es einen Phasenwechsel gibt?“  wissen = vermuten. Quellen: diverse. Ob es einen „&#8230;wechsel“ gibt, wird erst im weiteren Verlauf klarer, denn es muss den ja erst geben.</p>
<p>„Was gilt angesichts der Risiken, ist, Maßnahmen zu ERGREIFEN, die das System nicht entgleisen lassen“.</p>
<p>Wir kennen das System zwar noch nicht, leiten aber schon mal Maßnahmen ein. Ein bewährtes Mittel im Rettungsdienst und Katastrophenschutz &#8211; wenn man dafür sorgen möchte, dass das Chaos noch größer wird. </p>
<p>„FORTWÄHREND einen Konsens herzustellen angesichts der divergierenden INTERESSENVIELFALT in der Gesellschaft“.</p>
<p>Zu lösen ist offensichtlich ein Kommunikationsproblem. Die Frage stellt sich, was der Auslöser dieses Problem ist, wo doch die ganze Welt inzwischen gegoogld, gefaced, gegrammt und gebookt kommuniziert. Sind das Mittel und Methoden der Zukunft oder gerade nicht, um Konsens herzustellen? </p>
<p>Ist die &#8220;fiskalische Falle&#8221; evtl. nur ein Kommunikationsproblem. </p>
<p>Für solche Fallen haben wir doch kommunikationsstarke Politiker, die Lauterbachs, Söders und Weigls der Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 20:35:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191921&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@Bauer

Wo kommt eigentlich der Unsinn über Alterssicherung durch große Kinderzahlen her als unbelegten Überlieferungen des mainstream?

Mit solchen fake news bewirbt der aufgeklärte Steuerzahler seinen heiligen Gral &quot;Sozialstaat&quot;, welcher mangels Wachstum auf ebensolche hohen Kinderzahlen als Einzahler angewiesen ist - oder mathematisch scheitert. 

In dritte Welt shitholes bedeuten hohe Zahlen von Kindern vor allem billige Arbeitskräfte zum Vieh hüten, für die Feldarbeit, Ziegeleien etc. wie vor der Industrialisierung in Europa. 

Um das Alter schert sich niemand, weil man nicht alt wird - in Kriegsländern ohne gesundheitsindustrielle Komplexe. 

Ferner täuscht das Bild wenn 50 jährige uralt aussehen oder die arme Afrikanerin ihre zahlreichen Schwangerschaften nicht mit botox, make up und gefärbten Haaren verschwinden macht, wie  kinderlose batikhäxor zahllose Carousel-Runden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191921">foxxly</a>.</p>
<p>@Bauer</p>
<p>Wo kommt eigentlich der Unsinn über Alterssicherung durch große Kinderzahlen her als unbelegten Überlieferungen des mainstream?</p>
<p>Mit solchen fake news bewirbt der aufgeklärte Steuerzahler seinen heiligen Gral &#8220;Sozialstaat&#8221;, welcher mangels Wachstum auf ebensolche hohen Kinderzahlen als Einzahler angewiesen ist &#8211; oder mathematisch scheitert. </p>
<p>In dritte Welt shitholes bedeuten hohe Zahlen von Kindern vor allem billige Arbeitskräfte zum Vieh hüten, für die Feldarbeit, Ziegeleien etc. wie vor der Industrialisierung in Europa. </p>
<p>Um das Alter schert sich niemand, weil man nicht alt wird &#8211; in Kriegsländern ohne gesundheitsindustrielle Komplexe. </p>
<p>Ferner täuscht das Bild wenn 50 jährige uralt aussehen oder die arme Afrikanerin ihre zahlreichen Schwangerschaften nicht mit botox, make up und gefärbten Haaren verschwinden macht, wie  kinderlose batikhäxor zahllose Carousel-Runden</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 19:43:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191933</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191931&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@ JürgenP

Ich habe das nicht nur mit Blick auf die Energiewende gesagt.

Zu VIELE Mechanismen, über deren interaktive Wirkungen wir viel zu wenig wissen, sind gleichzeitig in Gange, wo bei die Energiewende ein sehr nachdrücklich verfolgter mit m. A. n. besonders hohen Risiken ist. 

Daher ist der hier zur Diskussion gestellte Auszug aus dem Jahresbericht der BIZ zu bewerten als:

Ein SUMME von Szenarien – was sein KANN, aber ohne substantiiert sagen zu können, was sein WIRD.  

&#062;Was es gilt zu beherrschen, ist der Prozess des Übergangs vom instabilen zum stabilen Systemzustand, den Phasenwechsel.&#062;

WOHER wissen Sie, dass es einen Phasenwechsel gibt?

Ich würde sagen:

Was gilt angesichts der Risiken, ist, Maßnahmen zu ERGREIFEN, die das System nicht entgleisen lassen. 

&#062;Schwierig ist es, Dynamik (in Prozessen) zu erkennen und richtig zu deuten. Notwendig ist hellwache Führung mit sehr viel Erfahrung mit solchen Übergangsphasen.&#062;

Das sowieso.

Wichtiger und prekärer: 

FORTWÄHREND einen Konsens herzustellen angesichts der divergierenden INTERESSENVIELFALT in der Gesellschaft. 

Ist der nicht herzustellen, sind Politiker nur noch GETRIEBENE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191931">JürgenP</a>.</p>
<p>@ JürgenP</p>
<p>Ich habe das nicht nur mit Blick auf die Energiewende gesagt.</p>
<p>Zu VIELE Mechanismen, über deren interaktive Wirkungen wir viel zu wenig wissen, sind gleichzeitig in Gange, wo bei die Energiewende ein sehr nachdrücklich verfolgter mit m. A. n. besonders hohen Risiken ist. </p>
<p>Daher ist der hier zur Diskussion gestellte Auszug aus dem Jahresbericht der BIZ zu bewerten als:</p>
<p>Ein SUMME von Szenarien – was sein KANN, aber ohne substantiiert sagen zu können, was sein WIRD.  </p>
<p>&gt;Was es gilt zu beherrschen, ist der Prozess des Übergangs vom instabilen zum stabilen Systemzustand, den Phasenwechsel.&gt;</p>
<p>WOHER wissen Sie, dass es einen Phasenwechsel gibt?</p>
<p>Ich würde sagen:</p>
<p>Was gilt angesichts der Risiken, ist, Maßnahmen zu ERGREIFEN, die das System nicht entgleisen lassen. </p>
<p>&gt;Schwierig ist es, Dynamik (in Prozessen) zu erkennen und richtig zu deuten. Notwendig ist hellwache Führung mit sehr viel Erfahrung mit solchen Übergangsphasen.&gt;</p>
<p>Das sowieso.</p>
<p>Wichtiger und prekärer: </p>
<p>FORTWÄHREND einen Konsens herzustellen angesichts der divergierenden INTERESSENVIELFALT in der Gesellschaft. </p>
<p>Ist der nicht herzustellen, sind Politiker nur noch GETRIEBENE.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191931</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 18:38:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191931</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191925&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ DT   Wenn ich es richtig verstehe, sagen Sie mit Bezug auf den „kollektiven Wunsch nach der Energiewende“:

„Die RISIKEN für Instabilität WACHSEN. Ob und wie die zu beherrschen sind, wird erst dann erkennbar sein, wenn sich die DYNAMIK der Veränderungen beschleunigt und sich bestimmte EFFEKTE interaktiver Wirkmechanismen als maßgebende zeigen“.

Was es gilt zu beherrschen, ist der Prozess des Übergangs vom instabilen zum stabilen Systemzustand, den Phasenwechsel. Sicher ist, dass Dynamik in Phasenübergängen wächst. Schwierig ist es, Dynamik (in Prozessen) zu erkennen und richtig zu deuten. Notwendig ist hellwache Führung mit sehr viel Erfahrung mit solchen Übergangsphasen. 

Ebenso notwendig sind Methoden, Tools, Präzision und Professionalität im Umgang mit komplexen Systemen, wenn es um das Verhindern von Abdriften in unerwünschte Zustände geht. 

Auch die Titanic krachte, getrieben vom Wunschdenken nach Ruhm und Geschwindigkeit, bei dichtem Nebel auf einen Eisberg. Neben der Führung sind es die Führungsprinzipien, die für Instabilität und ggf. Untergang sorgen.   

Die fiskalische Falle ist letztlich nur noch Ausdruck des gegenwärtigen Kurses.

Vorhanden ist zurzeit eine Regierung, die nicht ansatzweise entsprechende Vorbereitungen für das Durchqueren einer Nebelwand getroffen hat (sonst bräuchten die Zustände nicht ständig im Blog diskutiert werden). Zu erwarten ist eine Regierung, die nach denselben Prinzipien handeln wird, wie die Vorgänger. Sie wird absehbar durch ihre eigene Handlungsweise zur Beschleunigung der Dynamik und Instabilität sorgen – d.h. im übertragenen Sinne mit noch höherer Geschwindigkeit im Nebel auf den Eisberg zurasen. 

Im Phasenwechsel ist genau das Gegenteil von der Befriedigung von Wunschdenken gleich welcher Interessensgruppen angesagt, um das Schrammen am Eisberg zu verhindern. Sonst bleibt bestenfalls noch das Schleifgeräusch und die Ahnung der Wirkung der „maßgebenden Wirkmechanismen&quot; unter der Kiellinie. Es besteht dann keine Chance mehr für einen Kurswechsel.

Eine positive Erfahrung sagt:  aus Risiken für Instabilität erwachsen Chancen für Stabilität. Allerdings nicht immer nicht für alle Passagiere ... wenn eine Regierung neben Mundtüchern auch noch finanzielle Rettungsboote verschläft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191925">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ DT   Wenn ich es richtig verstehe, sagen Sie mit Bezug auf den „kollektiven Wunsch nach der Energiewende“:</p>
<p>„Die RISIKEN für Instabilität WACHSEN. Ob und wie die zu beherrschen sind, wird erst dann erkennbar sein, wenn sich die DYNAMIK der Veränderungen beschleunigt und sich bestimmte EFFEKTE interaktiver Wirkmechanismen als maßgebende zeigen“.</p>
<p>Was es gilt zu beherrschen, ist der Prozess des Übergangs vom instabilen zum stabilen Systemzustand, den Phasenwechsel. Sicher ist, dass Dynamik in Phasenübergängen wächst. Schwierig ist es, Dynamik (in Prozessen) zu erkennen und richtig zu deuten. Notwendig ist hellwache Führung mit sehr viel Erfahrung mit solchen Übergangsphasen. </p>
<p>Ebenso notwendig sind Methoden, Tools, Präzision und Professionalität im Umgang mit komplexen Systemen, wenn es um das Verhindern von Abdriften in unerwünschte Zustände geht. </p>
<p>Auch die Titanic krachte, getrieben vom Wunschdenken nach Ruhm und Geschwindigkeit, bei dichtem Nebel auf einen Eisberg. Neben der Führung sind es die Führungsprinzipien, die für Instabilität und ggf. Untergang sorgen.   </p>
<p>Die fiskalische Falle ist letztlich nur noch Ausdruck des gegenwärtigen Kurses.</p>
<p>Vorhanden ist zurzeit eine Regierung, die nicht ansatzweise entsprechende Vorbereitungen für das Durchqueren einer Nebelwand getroffen hat (sonst bräuchten die Zustände nicht ständig im Blog diskutiert werden). Zu erwarten ist eine Regierung, die nach denselben Prinzipien handeln wird, wie die Vorgänger. Sie wird absehbar durch ihre eigene Handlungsweise zur Beschleunigung der Dynamik und Instabilität sorgen – d.h. im übertragenen Sinne mit noch höherer Geschwindigkeit im Nebel auf den Eisberg zurasen. </p>
<p>Im Phasenwechsel ist genau das Gegenteil von der Befriedigung von Wunschdenken gleich welcher Interessensgruppen angesagt, um das Schrammen am Eisberg zu verhindern. Sonst bleibt bestenfalls noch das Schleifgeräusch und die Ahnung der Wirkung der „maßgebenden Wirkmechanismen&#8221; unter der Kiellinie. Es besteht dann keine Chance mehr für einen Kurswechsel.</p>
<p>Eine positive Erfahrung sagt:  aus Risiken für Instabilität erwachsen Chancen für Stabilität. Allerdings nicht immer nicht für alle Passagiere &#8230; wenn eine Regierung neben Mundtüchern auch noch finanzielle Rettungsboote verschläft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191930</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 17:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191921&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@ foxxly

&#062;&#062; &quot;nur über aufklärung und belohnung kann dies funktionieren.&quot;

Nach aller bisherigen Erfahrung ist die stillschweigend wirksamste Geburtenkontrolle die Einführung einer Sozialversicherung, sprich Alterssicherung. Der freie Wille der zeugungsfreudigen Eltern wird nicht eingeengt, diese &#039;Pille&#039; wirkt indirekt. Aufklärung gehört natürlich dazu, ist aber für sich genommen ohne Einfluss, da ratio in diesem Fall in der anderen Richtung funktioniert, nämlich sein Alter durch eine hohe Kinderzahl abzusichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191921">foxxly</a>.</p>
<p>@ foxxly</p>
<p>&gt;&gt; &#8220;nur über aufklärung und belohnung kann dies funktionieren.&#8221;</p>
<p>Nach aller bisherigen Erfahrung ist die stillschweigend wirksamste Geburtenkontrolle die Einführung einer Sozialversicherung, sprich Alterssicherung. Der freie Wille der zeugungsfreudigen Eltern wird nicht eingeengt, diese &#8216;Pille&#8217; wirkt indirekt. Aufklärung gehört natürlich dazu, ist aber für sich genommen ohne Einfluss, da ratio in diesem Fall in der anderen Richtung funktioniert, nämlich sein Alter durch eine hohe Kinderzahl abzusichern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191926</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 16:11:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191926</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191921&quot;&gt;foxxly&lt;/a&gt;.

@foxxly
Sie schreiben:
entwicklungshilfe in afrika ist in der bisherigen form ziemlich kontraproduktiv.
Bin ich bei Ihnen. 6 mal Marshall- Plan für Afrika hat lediglich zur Folge, dass die meisten Despoten Afrikas die schönsten Villen in Paris haben.

&quot;die eltern müssen sicherheiten bekommen, dass sie mit 2-3 kindern, auch gute alterssicherung haben.
auf diesen weg muss der wohlstand für einen natürlich geburtenrückgang sorgen.

Wer soll bitte den Eltern die Sicherheiten geben?
Und wenn sie es könnten, lassen Sie die Eltern. Die wahren Perlen Afrikas sind ihre Frauen. Sie sind präsent und managen das ganze Leben ihrer Familien. Sie tragen die Verantwortung für das Überleben ihrer Familien.
Wenn sie Afrika kennen, wissen sie, dass die meisten Frauen aufs Feld gehen und unbezahlt die Familie ernähren. Sie sammeln Feuerholz, holen Wasser und erziehen die Kinder.
Die Männer diskutieren die große Politik und dösen vor sich hin. Etwas überspitzt, aber sehr nah an der Realität.
Somit liegt der Schlüssel zum Erfolg in Afrika in Händen der Frauen. Da muss angestzt werden. Sie müssen lernen, welche Rechte sie haben und welche Rechte sie fordern sollten. Oftmals sind es die alten Denk- und Verhaltensmuster ihrer Ehemänner, gegen die sie sich wehren müssen. Und gerade beim Thema Familienplanung und Empfängnisverhütung bohren sie dicke Bretter. Viele Kinder steht für Männlichkeit. Und wenn wir die Reduktion der Geburtenzahlen fordern, sind wir schnell des Neokolonialismus verdächtig. 
Das Thema ist somit sehr komplex. Bildung, Bildung, Bildung, Handel mit diesen Ländern, Mikrokredite vergeben und das sofortige Einstellen aller Entwicklungsgelder und das damit ausbluten lassen der korrupten Eliten wären ein Anfang. Hilfe zur Selbsthilfe. Ohne einen radikalen Schwenk in der Entwicklungspoltik wird dies wahrscheinlich nichts. Verdient hätten es die Afrikaner. Denn viele die ich kennengelernt habe sind freundlich, wissbegierig und lebensfroh. Potential ist mehr als vorhanden. Nur nutzen wir es nicht. Gerade Deutschland.
Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191921">foxxly</a>.</p>
<p>@foxxly<br />
Sie schreiben:<br />
entwicklungshilfe in afrika ist in der bisherigen form ziemlich kontraproduktiv.<br />
Bin ich bei Ihnen. 6 mal Marshall- Plan für Afrika hat lediglich zur Folge, dass die meisten Despoten Afrikas die schönsten Villen in Paris haben.</p>
<p>&#8220;die eltern müssen sicherheiten bekommen, dass sie mit 2-3 kindern, auch gute alterssicherung haben.<br />
auf diesen weg muss der wohlstand für einen natürlich geburtenrückgang sorgen.</p>
<p>Wer soll bitte den Eltern die Sicherheiten geben?<br />
Und wenn sie es könnten, lassen Sie die Eltern. Die wahren Perlen Afrikas sind ihre Frauen. Sie sind präsent und managen das ganze Leben ihrer Familien. Sie tragen die Verantwortung für das Überleben ihrer Familien.<br />
Wenn sie Afrika kennen, wissen sie, dass die meisten Frauen aufs Feld gehen und unbezahlt die Familie ernähren. Sie sammeln Feuerholz, holen Wasser und erziehen die Kinder.<br />
Die Männer diskutieren die große Politik und dösen vor sich hin. Etwas überspitzt, aber sehr nah an der Realität.<br />
Somit liegt der Schlüssel zum Erfolg in Afrika in Händen der Frauen. Da muss angestzt werden. Sie müssen lernen, welche Rechte sie haben und welche Rechte sie fordern sollten. Oftmals sind es die alten Denk- und Verhaltensmuster ihrer Ehemänner, gegen die sie sich wehren müssen. Und gerade beim Thema Familienplanung und Empfängnisverhütung bohren sie dicke Bretter. Viele Kinder steht für Männlichkeit. Und wenn wir die Reduktion der Geburtenzahlen fordern, sind wir schnell des Neokolonialismus verdächtig.<br />
Das Thema ist somit sehr komplex. Bildung, Bildung, Bildung, Handel mit diesen Ländern, Mikrokredite vergeben und das sofortige Einstellen aller Entwicklungsgelder und das damit ausbluten lassen der korrupten Eliten wären ein Anfang. Hilfe zur Selbsthilfe. Ohne einen radikalen Schwenk in der Entwicklungspoltik wird dies wahrscheinlich nichts. Verdient hätten es die Afrikaner. Denn viele die ich kennengelernt habe sind freundlich, wissbegierig und lebensfroh. Potential ist mehr als vorhanden. Nur nutzen wir es nicht. Gerade Deutschland.<br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 16:05:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191925</guid>

					<description><![CDATA[&#062;„Policy normalisation cannot be taken for granted.&#062;

Sie wird NICHT einmal ANGESTREBT. 

Die Dominanz der Fiskalpolitik schreitet GEWOLLT voran.

&#062;„Fiscal dominance can arise for two reasons: economic conditions and political economy pressures.&#062;

Richtig. 

Zu den ökonomischen Gründen gehört, dass die Regierungen das Auseinanderdriften ihrer Bevölkerungen in arm/reich, Beschäftigte/Arbeitslose etc. verhindern wollen.
Zu den Gründen „Druck der politischen Ökonomie“ gehört vor allem der kollektive Wunsch nach der Energiewende. 

Ich verstehe nicht, warum das in eine „fiskalische Falle“ führen soll. 

Es ist das „new normal“, das VERÄNDERUNGEN bewirkt und neue PROBLEME schafft. 

Was vorerst dazu gesagt werden kann:

Die RISIKEN für Instabilität WACHSEN. 

Ob und wie die zu beherrschen sind, wird erst dann erkennbar sein, wenn sich die DYNAMIK der der Veränderungen beschleunigt und sich bestimmte EFFEKTE interaktiver Wirkmechanismen als maßgebende zeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;„Policy normalisation cannot be taken for granted.&gt;</p>
<p>Sie wird NICHT einmal ANGESTREBT. </p>
<p>Die Dominanz der Fiskalpolitik schreitet GEWOLLT voran.</p>
<p>&gt;„Fiscal dominance can arise for two reasons: economic conditions and political economy pressures.&gt;</p>
<p>Richtig. </p>
<p>Zu den ökonomischen Gründen gehört, dass die Regierungen das Auseinanderdriften ihrer Bevölkerungen in arm/reich, Beschäftigte/Arbeitslose etc. verhindern wollen.<br />
Zu den Gründen „Druck der politischen Ökonomie“ gehört vor allem der kollektive Wunsch nach der Energiewende. </p>
<p>Ich verstehe nicht, warum das in eine „fiskalische Falle“ führen soll. </p>
<p>Es ist das „new normal“, das VERÄNDERUNGEN bewirkt und neue PROBLEME schafft. </p>
<p>Was vorerst dazu gesagt werden kann:</p>
<p>Die RISIKEN für Instabilität WACHSEN. </p>
<p>Ob und wie die zu beherrschen sind, wird erst dann erkennbar sein, wenn sich die DYNAMIK der der Veränderungen beschleunigt und sich bestimmte EFFEKTE interaktiver Wirkmechanismen als maßgebende zeigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: foxxly		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191921</link>

		<dc:creator><![CDATA[foxxly]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 14:28:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191921</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191917&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

@ c pabst
entwicklungshilfe in afrika ist in der bisherigen form ziemlich kontraproduktiv.
mit etwas besseren leben kommen mehr kinder durch (bitte dies jetzt nicht falsch verstehen und werten). folge noch mehr menschen in afrika.

nur über aufklärung und belohnung kann dies funktionieren.
die eltern müssen sicherheiten bekommen, dass sie mit 2-3 kindern, auch gute alterssicherung haben.
auf diesen weg muss der wohlstand für einen natürlich geburtenrückgang sorgen.

dass vor ort industrie angesiedelt werden sollte und dass, geld und fachkräfte im lande bleiben sollten, sollte unser bestreben sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191917">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>@ c pabst<br />
entwicklungshilfe in afrika ist in der bisherigen form ziemlich kontraproduktiv.<br />
mit etwas besseren leben kommen mehr kinder durch (bitte dies jetzt nicht falsch verstehen und werten). folge noch mehr menschen in afrika.</p>
<p>nur über aufklärung und belohnung kann dies funktionieren.<br />
die eltern müssen sicherheiten bekommen, dass sie mit 2-3 kindern, auch gute alterssicherung haben.<br />
auf diesen weg muss der wohlstand für einen natürlich geburtenrückgang sorgen.</p>
<p>dass vor ort industrie angesiedelt werden sollte und dass, geld und fachkräfte im lande bleiben sollten, sollte unser bestreben sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191918</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 14:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191918</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191903&quot;&gt;Hans Severin&lt;/a&gt;.

@Herr Severin

Die meisten Leser dieses Blogs akzeptieren die Herausforderungen des Daseins und wollen Zusammenhänge verstehen.

Sie hingegen beklagen die Vertreibung aus dem Paradies.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191903">Hans Severin</a>.</p>
<p>@Herr Severin</p>
<p>Die meisten Leser dieses Blogs akzeptieren die Herausforderungen des Daseins und wollen Zusammenhänge verstehen.</p>
<p>Sie hingegen beklagen die Vertreibung aus dem Paradies.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191917</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:43:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191917</guid>

					<description><![CDATA[@foxxly
Sie sagen:
es wäre sicher richtig, ehrlich und anständig, eine humane geburtenkontrolle weltweit zu betreiben, statt
über den mrna-impfstoff die menschen dahinsiechen zu lassen, oder sonst ihn so auszubeuten und in den modernsten arbeitslagern (produktionen) kaputt gehen zu lassen.
Geburtenkontrolle bedeutet in meinen Augen Bildung! Was humane Geburtenkontrolle ist, erschließt sich mir nicht. Geburten sind nunmal menschlich. Das liegt in der Natur der Dinge. Wie stellen Sie diese humane Geburtenkontrolle an? Pille für alle, Abtreibungen, Aufklärung (passiert seit Jahren)... Ist jetzt auch nicht mein Fachgebiet. Würde mich aber brennend interessieren, was Sie darunter verstehen?! Und wie Sie das umsetzen. Gerade im Hinblick auf Afrika wäre ich da sehr interessiert. Da gehen die nicht vorhandenen Uhren anders, zumindest zeigt mir das die Erfahrung vor Ort.
Generell wird Paaren das Grundrecht zugestanden, frei und verantwortlich über die Zahl ihrer Kinder und den zeitlichen Abstand der Geburten zu entscheiden. Weltweit. Insbesondere viele Staaten in Afrika hätten Probleme mit Ihren Vorschlägen. Das können Sie mir glauben.
Und zu ihrer Beruhigung. Ich gehe noch gerne arbeiten, fühle mich auch noch nicht ausgebeutet (Danke Oma für die Erzählungen des 2. Weltkrieges, Gott habe sie selig)) und der mrna- Impstoff hat öuch nöch kanne erbarnme die hässe kúmme N€bä#wiirgung leave!
Also immer dran denken:
https://www.youtube.com/watch?v=mPC0wBy-Pf0
Freundliche Grüße
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@foxxly<br />
Sie sagen:<br />
es wäre sicher richtig, ehrlich und anständig, eine humane geburtenkontrolle weltweit zu betreiben, statt<br />
über den mrna-impfstoff die menschen dahinsiechen zu lassen, oder sonst ihn so auszubeuten und in den modernsten arbeitslagern (produktionen) kaputt gehen zu lassen.<br />
Geburtenkontrolle bedeutet in meinen Augen Bildung! Was humane Geburtenkontrolle ist, erschließt sich mir nicht. Geburten sind nunmal menschlich. Das liegt in der Natur der Dinge. Wie stellen Sie diese humane Geburtenkontrolle an? Pille für alle, Abtreibungen, Aufklärung (passiert seit Jahren)&#8230; Ist jetzt auch nicht mein Fachgebiet. Würde mich aber brennend interessieren, was Sie darunter verstehen?! Und wie Sie das umsetzen. Gerade im Hinblick auf Afrika wäre ich da sehr interessiert. Da gehen die nicht vorhandenen Uhren anders, zumindest zeigt mir das die Erfahrung vor Ort.<br />
Generell wird Paaren das Grundrecht zugestanden, frei und verantwortlich über die Zahl ihrer Kinder und den zeitlichen Abstand der Geburten zu entscheiden. Weltweit. Insbesondere viele Staaten in Afrika hätten Probleme mit Ihren Vorschlägen. Das können Sie mir glauben.<br />
Und zu ihrer Beruhigung. Ich gehe noch gerne arbeiten, fühle mich auch noch nicht ausgebeutet (Danke Oma für die Erzählungen des 2. Weltkrieges, Gott habe sie selig)) und der mrna- Impstoff hat öuch nöch kanne erbarnme die hässe kúmme N€bä#wiirgung leave!<br />
Also immer dran denken:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mPC0wBy-Pf0" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=mPC0wBy-Pf0</a><br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/in-der-fiskalischen-falle/#comment-191915</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22617#comment-191915</guid>

					<description><![CDATA[Die Überschrift lautet: „In der fiskalischen Falle“.

Diese Aussage aus dem Text (übersetzt) deutet auf die entscheidende strategische Falle:

„Ein Grund, warum die Normalisierung so schwierig ist, ist, dass sie intertemporale Kompromisse mit sich bringt. Die Kosten der Normalisierung, wie etwa ein generell geringeres Wachstum und eine höhere Arbeitslosigkeit, sind unmittelbar und konkret. Seine Vorteile, wie mehr Spielraum für die Bekämpfung wirtschaftlicher Abschwünge, sind weniger greifbar und kommen erst in der Zukunft zu“.

Welcher der heute aktiven Politiker traut sich an eine Lösung heran, die erst zu höherer Arbeitslosigkeit (sozialen Spannungen) führt und dann – nach seinem politischen Ableben – die politischen Früchte einfahren lässt?

Keiner. 

Also wird aus einer polit-strategischen Fehlstellung zwangsläufig eine fiskalische Falle. 

Für Politiker ist das aber kein Problem. 

Nehmen wir als Beispiel eine gesundheitspolitische Falle. 2012 postuliert die heute noch amtierende Bundesregierung die Gefahren einer Pandemie. Und unternimmt nichts. 

2021 schaut der zuständige Bundesminister auf das damalige Papier und stellt fest, dass „man“ seit 2012 falsch gehandelt habe. „Man“ hätte viel mehr tun sollen. 

Und wieder passiert nichts. 

Weder die Bundesregierung, noch der zuständige Gesundheits-DesasterMinister nehmen den Hut, geschweige denn, „man“ übernimmt für den Schlamassel die Verantwortung bleibt wenigstens in persönlich zumindest der nächsten Wahl fern. Das Gegenteil passiert. 

So kann „man“ den Fallen entgehen. 

Die betroffene Bevölkerung allerdings nicht. Sie zahlt. Dafür sorgt gnadenlos der Fiskus und die Insolvenz.

Vielleicht sollte &quot;man&quot; mal über die Prinzipien nachdenken. Warum aber sollte &quot;man&quot; es tun, es lebt sich doch gut damit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift lautet: „In der fiskalischen Falle“.</p>
<p>Diese Aussage aus dem Text (übersetzt) deutet auf die entscheidende strategische Falle:</p>
<p>„Ein Grund, warum die Normalisierung so schwierig ist, ist, dass sie intertemporale Kompromisse mit sich bringt. Die Kosten der Normalisierung, wie etwa ein generell geringeres Wachstum und eine höhere Arbeitslosigkeit, sind unmittelbar und konkret. Seine Vorteile, wie mehr Spielraum für die Bekämpfung wirtschaftlicher Abschwünge, sind weniger greifbar und kommen erst in der Zukunft zu“.</p>
<p>Welcher der heute aktiven Politiker traut sich an eine Lösung heran, die erst zu höherer Arbeitslosigkeit (sozialen Spannungen) führt und dann – nach seinem politischen Ableben – die politischen Früchte einfahren lässt?</p>
<p>Keiner. </p>
<p>Also wird aus einer polit-strategischen Fehlstellung zwangsläufig eine fiskalische Falle. </p>
<p>Für Politiker ist das aber kein Problem. </p>
<p>Nehmen wir als Beispiel eine gesundheitspolitische Falle. 2012 postuliert die heute noch amtierende Bundesregierung die Gefahren einer Pandemie. Und unternimmt nichts. </p>
<p>2021 schaut der zuständige Bundesminister auf das damalige Papier und stellt fest, dass „man“ seit 2012 falsch gehandelt habe. „Man“ hätte viel mehr tun sollen. </p>
<p>Und wieder passiert nichts. </p>
<p>Weder die Bundesregierung, noch der zuständige Gesundheits-DesasterMinister nehmen den Hut, geschweige denn, „man“ übernimmt für den Schlamassel die Verantwortung bleibt wenigstens in persönlich zumindest der nächsten Wahl fern. Das Gegenteil passiert. </p>
<p>So kann „man“ den Fallen entgehen. </p>
<p>Die betroffene Bevölkerung allerdings nicht. Sie zahlt. Dafür sorgt gnadenlos der Fiskus und die Insolvenz.</p>
<p>Vielleicht sollte &#8220;man&#8221; mal über die Prinzipien nachdenken. Warum aber sollte &#8220;man&#8221; es tun, es lebt sich doch gut damit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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