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	Kommentare zu: &#8220;How to pick a successful stockpicker&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Oct 2018 11:27:03 +0000</lastBuildDate>
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		Von: 200-Tage-Linien-Strategie		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49704</link>

		<dc:creator><![CDATA[200-Tage-Linien-Strategie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 11:27:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49688&quot;&gt;Lenz&lt;/a&gt;.

Die vorgeschlagene Strategie eignet sich besonders gut für berufstätige und alle sonstigen Investoren mit wenig Zeit.

Wer mehr Zeit oder Interesse hat sei eingeladen, alle Werte eines Index näher kennenzulernen und die beschriebene Trendfolgestrategie bei den hoffnungsvollen Einzelwerten des Index anzuwenden.

Weitere Signalquelle für mich sind neben den Trends an allen wichtigen internationalen Börsen Richtung und Steigerungsrate der amerikanischen Wertpapierkredite:

https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2018/09/26/margin-debt-and-the-market

http://www.finra.org/investors/margin-statistics

sowie die Kursentwicklung bzw. der Trend bei riskanten Pflichtwandelanleihen von systemrelevanten europäischen Banken (vgl. auch bzgl. der jüngeren Vergangenheit):

https://www.boerse.de/anleihen/Deutsche-Bank-AG/DE000DB7XHP3

https://www.boerse.de/historische-kurse/Banco-Santander-SA/XS1043535092

Die reine vergangenheitsorientierte Zahlenform von Rinzelwerten ist an sich ein netter Zeitvertreib um zu übersehen, ob der Wert bzw. der Markt im historischen Vergleich günstig oder teuer bewertet ist. 

Jedoch hilft Ihnen das alles nicht, zu einer überwiegend richtigen Investitions- oder Desinvestitionsentscheidung zu gelangen.

Aber darauf kommt es letztlich an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49688">Lenz</a>.</p>
<p>Die vorgeschlagene Strategie eignet sich besonders gut für berufstätige und alle sonstigen Investoren mit wenig Zeit.</p>
<p>Wer mehr Zeit oder Interesse hat sei eingeladen, alle Werte eines Index näher kennenzulernen und die beschriebene Trendfolgestrategie bei den hoffnungsvollen Einzelwerten des Index anzuwenden.</p>
<p>Weitere Signalquelle für mich sind neben den Trends an allen wichtigen internationalen Börsen Richtung und Steigerungsrate der amerikanischen Wertpapierkredite:</p>
<p><a href="https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2018/09/26/margin-debt-and-the-market" rel="nofollow ugc">https://www.advisorperspectives.com/dshort/updates/2018/09/26/margin-debt-and-the-market</a></p>
<p><a href="http://www.finra.org/investors/margin-statistics" rel="nofollow ugc">http://www.finra.org/investors/margin-statistics</a></p>
<p>sowie die Kursentwicklung bzw. der Trend bei riskanten Pflichtwandelanleihen von systemrelevanten europäischen Banken (vgl. auch bzgl. der jüngeren Vergangenheit):</p>
<p><a href="https://www.boerse.de/anleihen/Deutsche-Bank-AG/DE000DB7XHP3" rel="nofollow ugc">https://www.boerse.de/anleihen/Deutsche-Bank-AG/DE000DB7XHP3</a></p>
<p><a href="https://www.boerse.de/historische-kurse/Banco-Santander-SA/XS1043535092" rel="nofollow ugc">https://www.boerse.de/historische-kurse/Banco-Santander-SA/XS1043535092</a></p>
<p>Die reine vergangenheitsorientierte Zahlenform von Rinzelwerten ist an sich ein netter Zeitvertreib um zu übersehen, ob der Wert bzw. der Markt im historischen Vergleich günstig oder teuer bewertet ist. </p>
<p>Jedoch hilft Ihnen das alles nicht, zu einer überwiegend richtigen Investitions- oder Desinvestitionsentscheidung zu gelangen.</p>
<p>Aber darauf kommt es letztlich an.</p>
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		<title>
		Von: Lenz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49688</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 08:07:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@200-Tage-Linien-Strategie
Das mit dem MDAX ist schon richtig, ich hatte ich mir gestern eine tolle Firma angesehen:
KGV 36, 1% Dividende, 41% EK - wenn ich jetzt die 59% Schulden bezahlen habe ich nach meinem E-Techniker Dreisatz ein KGV von ca. 100 :-(

Da sind Apple &#038; Google fast billig und haben auch eine echte Markteintrittsbarriere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@200-Tage-Linien-Strategie<br />
Das mit dem MDAX ist schon richtig, ich hatte ich mir gestern eine tolle Firma angesehen:<br />
KGV 36, 1% Dividende, 41% EK &#8211; wenn ich jetzt die 59% Schulden bezahlen habe ich nach meinem E-Techniker Dreisatz ein KGV von ca. 100 :-(</p>
<p>Da sind Apple &amp; Google fast billig und haben auch eine echte Markteintrittsbarriere.</p>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2018 03:07:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49620&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

@Jacques: ich denke, es gäbe eine Menge Leute, die auch mit einem Fonds zufrieden wären, der nur wenige Titel enthält sofern die Performance passt. Das Problem ist nur, dass die Geldanlage dann immer mehr vom Portfolio zur mehrfachen Einzelanlage mutiert. Wer vor Jahren sein Geld ausschließlich auf Amazon, Apple und Alphabet gleich Google verteilt hat, hätte eine schöne Outperformance. Warum nicht, wenn man sich das Risiko leisten kann? Das Problem ist eher, dass sich die meisten Menschen dieses Risiko halt nicht leisten können. Egal, ob Privatperson oder Manager einer privaten Rentenversicherung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49620">Jacques</a>.</p>
<p>@Jacques: ich denke, es gäbe eine Menge Leute, die auch mit einem Fonds zufrieden wären, der nur wenige Titel enthält sofern die Performance passt. Das Problem ist nur, dass die Geldanlage dann immer mehr vom Portfolio zur mehrfachen Einzelanlage mutiert. Wer vor Jahren sein Geld ausschließlich auf Amazon, Apple und Alphabet gleich Google verteilt hat, hätte eine schöne Outperformance. Warum nicht, wenn man sich das Risiko leisten kann? Das Problem ist eher, dass sich die meisten Menschen dieses Risiko halt nicht leisten können. Egal, ob Privatperson oder Manager einer privaten Rentenversicherung.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: 200-Tage-Linien-Strategie		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49648</link>

		<dc:creator><![CDATA[200-Tage-Linien-Strategie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 17:08:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Investieren Sie in ETF auf Indizes mit mittleren und Wachstumswerten wie Nasdaq, MDAX, TECDAX, SDAX, SPI etc., die in Haussezeiten die doppelte Rendite und mehr wie der nationale Hauptindex erzielen.

Bewirtschaften Sie diese ETF mit einer Trendfolgestrategie, beispielsweise der 200-Tage-Linien-Strategie (klick). Dadurch erreichen Sie gleichzeitig eine automatische Verlustbegrenzung.

Mindestens monatliche Kontrolle des Trends, vergleichbar wie ein Vermieter monatlich die Mieteingänge prüft.

Die teilweise hochvolatilen Einzelwerte ergeben vereinigt im Index eine gute Rendite und der Trend ist leicht beherrschbar.

In Zeiten der Desinvestition das Investitionskapital in hochliquide Staatsanleihen (Deutschland, US - Treasuries) parken.

Mit entsprechendem Risikobewußtsein kann man diese Strategie teilweise fremdfinanziert durchführen.

Prüfen Sie den Erfolg der Strategie für die Vergangenheit oder legen ein Musterdepot an und kontrollieren deren Wirksamkeit mit der zukünftigen Börsenentwicklung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Investieren Sie in ETF auf Indizes mit mittleren und Wachstumswerten wie Nasdaq, MDAX, TECDAX, SDAX, SPI etc., die in Haussezeiten die doppelte Rendite und mehr wie der nationale Hauptindex erzielen.</p>
<p>Bewirtschaften Sie diese ETF mit einer Trendfolgestrategie, beispielsweise der 200-Tage-Linien-Strategie (klick). Dadurch erreichen Sie gleichzeitig eine automatische Verlustbegrenzung.</p>
<p>Mindestens monatliche Kontrolle des Trends, vergleichbar wie ein Vermieter monatlich die Mieteingänge prüft.</p>
<p>Die teilweise hochvolatilen Einzelwerte ergeben vereinigt im Index eine gute Rendite und der Trend ist leicht beherrschbar.</p>
<p>In Zeiten der Desinvestition das Investitionskapital in hochliquide Staatsanleihen (Deutschland, US &#8211; Treasuries) parken.</p>
<p>Mit entsprechendem Risikobewußtsein kann man diese Strategie teilweise fremdfinanziert durchführen.</p>
<p>Prüfen Sie den Erfolg der Strategie für die Vergangenheit oder legen ein Musterdepot an und kontrollieren deren Wirksamkeit mit der zukünftigen Börsenentwicklung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-to-pick-a-successful-stockpicker/#comment-49620</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 13:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;He adds that asset owners or investors increasingly want managers that can deploy skill in high conviction, highly concentrated portfolios holding as few as 15 stocks in a global equity portfolio.&quot;

Das ist doch der springende Punkt. Wer will denn wirklich einen Asset/Fonds Manager, der sich auf eine derart geringe Anzahl von Titeln konzentriert? In der Praxis hätte man eine sehr hohe Volatilität und die will dann wieder keiner. Für Diversifikationseffekte braucht man eben eine gewisse Anzahl an Portfoliobestandteilen. Buffet und Graham waren ja schon immer der Meinung, dass man nicht besonders intelligent sein muss um an der Börse erfolgreich zu sein. Viel wichtiger sind persönliche und charakterliche Eigenschaften und das Mindset (wie im Artikel kurz angesprochen). Jemand der immer nur der Herde hinterherläuft braucht niemand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;He adds that asset owners or investors increasingly want managers that can deploy skill in high conviction, highly concentrated portfolios holding as few as 15 stocks in a global equity portfolio.&#8221;</p>
<p>Das ist doch der springende Punkt. Wer will denn wirklich einen Asset/Fonds Manager, der sich auf eine derart geringe Anzahl von Titeln konzentriert? In der Praxis hätte man eine sehr hohe Volatilität und die will dann wieder keiner. Für Diversifikationseffekte braucht man eben eine gewisse Anzahl an Portfoliobestandteilen. Buffet und Graham waren ja schon immer der Meinung, dass man nicht besonders intelligent sein muss um an der Börse erfolgreich zu sein. Viel wichtiger sind persönliche und charakterliche Eigenschaften und das Mindset (wie im Artikel kurz angesprochen). Jemand der immer nur der Herde hinterherläuft braucht niemand.</p>
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