<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: &#8220;How the Euro Could Break Up—or Be Saved&#8221;	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-the-euro-could-break-up-or-be-saved/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-the-euro-could-break-up-or-be-saved/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Apr 2017 01:37:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-the-euro-could-break-up-or-be-saved/#comment-23476</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Apr 2017 01:37:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7254#comment-23476</guid>

					<description><![CDATA[Eine gute Zusammenfassung, die ich gerne mal im Handelsblatt oder in der Wirtschaftswoche so gelesen hätte. Entweder habe ich es übersehen oder es ist tatsächlich nicht zu finden..?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Zusammenfassung, die ich gerne mal im Handelsblatt oder in der Wirtschaftswoche so gelesen hätte. Entweder habe ich es übersehen oder es ist tatsächlich nicht zu finden..?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-the-euro-could-break-up-or-be-saved/#comment-23470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 19:51:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7254#comment-23470</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-the-euro-could-break-up-or-be-saved/#comment-23468&quot;&gt;Stefan Bohle&lt;/a&gt;.

Zu 2):

H. Schmieding,  Experte für Wahrscheinlichkeit, übersieht offensichtlich, dass jedes Weiterso auch NACH 2017 in JEDEM Land durch Wahlen auf den Prüfstand kommt. 

Wenn dadurch oder anschließende Volksbefragung die Regierung eines Landes kein Mandat mehr hat fürs Weiterwursteln, dann ist es vorbei damit. 

H. Schmieding sieht für diesen Fall nur eine Wahrscheinlichkeit von 25%. 

M. A. n. kann man an einen solch Wert nur dann glauben, wenn man davon ausgeht, dass die Umfragewerte – ohne direkte politische Konsequenz –  deutlich MEHR Ablehnung zeigen als in der damit nicht vergleichbaren Situation in der Wahlkabine, in der mit dem Kreuzchen ENTSCHIEDEN wird, ob es ein Weiterso gibt oder nicht.  

Einen Bruch mit der Kontinuität zu WOLLEN, ist jedenfalls etwas anderes als eine MEINUNG dazu zu haben, ob die EU weiterbestehen solle oder nicht. 

Außerdem wird nicht sauber zwischen EU und Eurozone unterschieden. Unterstützung für die EU ist nicht automatisch mit Unterstützung für eine gemeinsame Währung gleichzusetzen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es keinen Brexit gegeben hätte, wenn GB Mitglied der Währungsunion gewesen wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-the-euro-could-break-up-or-be-saved/#comment-23468">Stefan Bohle</a>.</p>
<p>Zu 2):</p>
<p>H. Schmieding,  Experte für Wahrscheinlichkeit, übersieht offensichtlich, dass jedes Weiterso auch NACH 2017 in JEDEM Land durch Wahlen auf den Prüfstand kommt. </p>
<p>Wenn dadurch oder anschließende Volksbefragung die Regierung eines Landes kein Mandat mehr hat fürs Weiterwursteln, dann ist es vorbei damit. </p>
<p>H. Schmieding sieht für diesen Fall nur eine Wahrscheinlichkeit von 25%. </p>
<p>M. A. n. kann man an einen solch Wert nur dann glauben, wenn man davon ausgeht, dass die Umfragewerte – ohne direkte politische Konsequenz –  deutlich MEHR Ablehnung zeigen als in der damit nicht vergleichbaren Situation in der Wahlkabine, in der mit dem Kreuzchen ENTSCHIEDEN wird, ob es ein Weiterso gibt oder nicht.  </p>
<p>Einen Bruch mit der Kontinuität zu WOLLEN, ist jedenfalls etwas anderes als eine MEINUNG dazu zu haben, ob die EU weiterbestehen solle oder nicht. </p>
<p>Außerdem wird nicht sauber zwischen EU und Eurozone unterschieden. Unterstützung für die EU ist nicht automatisch mit Unterstützung für eine gemeinsame Währung gleichzusetzen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es keinen Brexit gegeben hätte, wenn GB Mitglied der Währungsunion gewesen wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Bohle		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-the-euro-could-break-up-or-be-saved/#comment-23468</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Bohle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 16:12:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7254#comment-23468</guid>

					<description><![CDATA[Zu dem an und für sich gut zusammengefassten Artikel zwei Anmerkungen:

1) Für einen Zusammenbruch des Euros bedarf es keiner Formellen Exit Erklärung eines wesentlichen Teilnehmerlandes wie Italien oder Frankreich. Ein angekündigtes Referendum samt deutlicher Meinungsumfragen könnten mit einhergehenden massiven Kapitalbewegungen das Ende bereits auslösen.

2) Die große Euroskepsis in Italien (nur 41% Support) steht m.E. im Gegensatz zu einer 75% Wahrscheinlichkeit für ein längerfristiges &quot;Weiterso&quot;

Frohe Ostern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem an und für sich gut zusammengefassten Artikel zwei Anmerkungen:</p>
<p>1) Für einen Zusammenbruch des Euros bedarf es keiner Formellen Exit Erklärung eines wesentlichen Teilnehmerlandes wie Italien oder Frankreich. Ein angekündigtes Referendum samt deutlicher Meinungsumfragen könnten mit einhergehenden massiven Kapitalbewegungen das Ende bereits auslösen.</p>
<p>2) Die große Euroskepsis in Italien (nur 41% Support) steht m.E. im Gegensatz zu einer 75% Wahrscheinlichkeit für ein längerfristiges &#8220;Weiterso&#8221;</p>
<p>Frohe Ostern!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
