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	Kommentare zu: &#8220;How Low Will The S&#038;P Go? Buffett &#038; Shiller Know&#8230;&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Feb 2019 12:45:29 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 12:45:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

@ SB 

Sie verkennen, was „Altruismus“ meint.

Er ist uneigennütziges, selbstloses Handeln angesichts der SITUATION (Notlage) eines anderen, ohne mit Blick darauf, wie dieser sich in der Vergangenheit verhalten hat und sich in der Zukunft verhalten wird. 

Ihre kalkulatorischen Überlegungen greifen also nicht – erst einmal.  

Es kann aber durchaus sein, dass man altruistisches Handeln ändert, wenn erkennbar ist, dass die Hilfe, die man gewährt, bewusst (wissentlich) immer wieder zum KONTINUIERLICH Schlechteren missbraucht wird. Gewährte man in diesem Fall weiterhin Hilfe, dann würde man einen Beitrag zu SCHÄDIGUNGEN – vielfach auch anderer – leisten. Das kann nicht verlangt werden, dazu kann man nicht verpflichtet sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450">Markus</a>.</p>
<p>@ SB </p>
<p>Sie verkennen, was „Altruismus“ meint.</p>
<p>Er ist uneigennütziges, selbstloses Handeln angesichts der SITUATION (Notlage) eines anderen, ohne mit Blick darauf, wie dieser sich in der Vergangenheit verhalten hat und sich in der Zukunft verhalten wird. </p>
<p>Ihre kalkulatorischen Überlegungen greifen also nicht – erst einmal.  </p>
<p>Es kann aber durchaus sein, dass man altruistisches Handeln ändert, wenn erkennbar ist, dass die Hilfe, die man gewährt, bewusst (wissentlich) immer wieder zum KONTINUIERLICH Schlechteren missbraucht wird. Gewährte man in diesem Fall weiterhin Hilfe, dann würde man einen Beitrag zu SCHÄDIGUNGEN – vielfach auch anderer – leisten. Das kann nicht verlangt werden, dazu kann man nicht verpflichtet sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60581</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 08:05:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

@Markus und DT:

&quot;Und selbstverständlich gibt es Altruismus in der Welt.&quot; 

Man sollte sich unbedingt die Frage stellen, warum ausgerechnet diejenigen, die den menschgemachten (!) Klimawandel propagieren, altruistisch handeln sollen, was sie ja mindestens implizit vorgeben. Liegt Ihnen tatsächlich am Wohl der Menschheit (= Allgemeinheit), oder handelt es sich nur um ein (gigantisches) Geschäftsmodell für die Politik und Teile der Wirtschaft? Oder ist diese Propaganda nur Angstmacherei, um die Gesellschaft in einen Ablasshandel zu zwingen und im Sinne einer Ideologie zu &quot;transformieren&quot;? https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/#more-23492

Eine grundsätzliche Kernfrage ist immer: Warum sollte man anderen Leuten, die man nicht kennt (insbesondere Politiker), die aber auf das eigene Leben wie auch immer Einfluss nehmen wollen, vertrauen? Die Frage wird umso virulenter, wenn es darum geht, dass diese fremden Leute sich anmaßen, fremder Leute, also auch von einem selbst erwirtschaftete Mittel, per staatlichem Zwang zu enteignen und nach eigenem Gutdünken umzuverteilen. Und zwar insbesondere auch zur Aufrechterhaltung ihres eigenen, weitgehend überflüssigen Politikbetriebes, der Grundlage des Erwerbs ihres (parasitären) Lebensunterhalts ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450">Markus</a>.</p>
<p>@Markus und DT:</p>
<p>&#8220;Und selbstverständlich gibt es Altruismus in der Welt.&#8221; </p>
<p>Man sollte sich unbedingt die Frage stellen, warum ausgerechnet diejenigen, die den menschgemachten (!) Klimawandel propagieren, altruistisch handeln sollen, was sie ja mindestens implizit vorgeben. Liegt Ihnen tatsächlich am Wohl der Menschheit (= Allgemeinheit), oder handelt es sich nur um ein (gigantisches) Geschäftsmodell für die Politik und Teile der Wirtschaft? Oder ist diese Propaganda nur Angstmacherei, um die Gesellschaft in einen Ablasshandel zu zwingen und im Sinne einer Ideologie zu &#8220;transformieren&#8221;? <a href="https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/#more-23492" rel="nofollow ugc">https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/#more-23492</a></p>
<p>Eine grundsätzliche Kernfrage ist immer: Warum sollte man anderen Leuten, die man nicht kennt (insbesondere Politiker), die aber auf das eigene Leben wie auch immer Einfluss nehmen wollen, vertrauen? Die Frage wird umso virulenter, wenn es darum geht, dass diese fremden Leute sich anmaßen, fremder Leute, also auch von einem selbst erwirtschaftete Mittel, per staatlichem Zwang zu enteignen und nach eigenem Gutdünken umzuverteilen. Und zwar insbesondere auch zur Aufrechterhaltung ihres eigenen, weitgehend überflüssigen Politikbetriebes, der Grundlage des Erwerbs ihres (parasitären) Lebensunterhalts ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60567</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 20:14:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Nein, zumindest kann ich keine Patentrezepte anbieten. Ich glaube auch nicht, dass es solche gibt. 

Eigenverantwortlichkeit, Leistungsbereitschaft, Pragmatismus, sich selber fördern und fordern, klare Absprachen, soziales Engagement halte ich für positive Konzepte.

Die Erwartungshaltung, dass der Staat oder eine andere Authorität alles regeln müsse und auf diese Weise für Glück und Unglück seiner Bürger verantwortlich wäre, halte ich zum Beispiel für ein wenig förderliches Konzept.

Aber die Mentalitäten sind unterschiedlich... anscheinend wünschen sich die Franzosen einen starken Zentralstaat. Und in Berlin und im Ruhrgebiet scheint man auch überwiegend der Meinung zu sein, der Staat soll es richten. In den USA sieht man solche Dinge völlig anders. Dort spielt caritatives Engagement eine viel größere Rolle.

Früher waren die Gewerkschaften in Deutschland dafür zuständig, dass die arbeitende Bevölkerung eine anständige Entlohnung erhält. Heute soll (frei nach Stöcker) ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld und eine hohe Erbschaftssteuer dafür sorgen, dass jeder ein menschenwürdiges Leben führen kann? Wo sind die Gewerkschaften eigentlich geblieben?

Wie gesagt, ich glaube nicht das Patentrezepte funktionieren. Die Verteilung der Resourcen wird jedes Land, aber auch in viel kleineren Einheiten, immer wieder neu verhandelt werden müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Nein, zumindest kann ich keine Patentrezepte anbieten. Ich glaube auch nicht, dass es solche gibt. </p>
<p>Eigenverantwortlichkeit, Leistungsbereitschaft, Pragmatismus, sich selber fördern und fordern, klare Absprachen, soziales Engagement halte ich für positive Konzepte.</p>
<p>Die Erwartungshaltung, dass der Staat oder eine andere Authorität alles regeln müsse und auf diese Weise für Glück und Unglück seiner Bürger verantwortlich wäre, halte ich zum Beispiel für ein wenig förderliches Konzept.</p>
<p>Aber die Mentalitäten sind unterschiedlich&#8230; anscheinend wünschen sich die Franzosen einen starken Zentralstaat. Und in Berlin und im Ruhrgebiet scheint man auch überwiegend der Meinung zu sein, der Staat soll es richten. In den USA sieht man solche Dinge völlig anders. Dort spielt caritatives Engagement eine viel größere Rolle.</p>
<p>Früher waren die Gewerkschaften in Deutschland dafür zuständig, dass die arbeitende Bevölkerung eine anständige Entlohnung erhält. Heute soll (frei nach Stöcker) ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld und eine hohe Erbschaftssteuer dafür sorgen, dass jeder ein menschenwürdiges Leben führen kann? Wo sind die Gewerkschaften eigentlich geblieben?</p>
<p>Wie gesagt, ich glaube nicht das Patentrezepte funktionieren. Die Verteilung der Resourcen wird jedes Land, aber auch in viel kleineren Einheiten, immer wieder neu verhandelt werden müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 16:53:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

&quot;Mein Eindruck ist lediglich, dass soziokulturelle Probleme nicht durch Geld- oder Steuerpolitik gelöst oder gemindert werden.&quot;

Alternativvorschläge, wie diese Disparitäten gelöst werden könnten fern der Geldpolitik (ergo des Geldes)?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>&#8220;Mein Eindruck ist lediglich, dass soziokulturelle Probleme nicht durch Geld- oder Steuerpolitik gelöst oder gemindert werden.&#8221;</p>
<p>Alternativvorschläge, wie diese Disparitäten gelöst werden könnten fern der Geldpolitik (ergo des Geldes)?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60563</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 15:57:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ms

eigentlich verwunderlich, dass im anglesächsischem Kulturkreis die Spaltung zwischen arm und reich regelrecht obszön ausfällt, Neid und Missgunst aber eher ein Problem in Deutschland und Frankreich zu seien scheint, siehe z.B.
http://www.spiegel.de/plus/millionaere-in-deutschland-der-reichtums-report-a-00000000-0002-0001-0000-000162286276

Eine wie auch immer gestaltete Erbschaftssteuer wird das vermutlich nicht ändern. Damit keine Missverständnisse entstehen, das Fallenlassen abertausender Menschen, wie es in GB und den USA gang und gäbe ist, will ich nicht als Vorbild verstanden haben. Mein Eindruck ist lediglich, dass soziokulturelle Probleme nicht durch Geld- oder Steuerpolitik gelöst oder gemindert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ms</p>
<p>eigentlich verwunderlich, dass im anglesächsischem Kulturkreis die Spaltung zwischen arm und reich regelrecht obszön ausfällt, Neid und Missgunst aber eher ein Problem in Deutschland und Frankreich zu seien scheint, siehe z.B.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/plus/millionaere-in-deutschland-der-reichtums-report-a-00000000-0002-0001-0000-000162286276" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/plus/millionaere-in-deutschland-der-reichtums-report-a-00000000-0002-0001-0000-000162286276</a></p>
<p>Eine wie auch immer gestaltete Erbschaftssteuer wird das vermutlich nicht ändern. Damit keine Missverständnisse entstehen, das Fallenlassen abertausender Menschen, wie es in GB und den USA gang und gäbe ist, will ich nicht als Vorbild verstanden haben. Mein Eindruck ist lediglich, dass soziokulturelle Probleme nicht durch Geld- oder Steuerpolitik gelöst oder gemindert werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60559</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 11:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60434&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
&quot;Die Target-Salden sind so lange irrelevant, bis ein Land aus dem Euro austritt....&quot;
Das sieht HWS anders: https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-24-fuest-sinn-target-risiken-2018-12-20.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60434">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
&#8220;Die Target-Salden sind so lange irrelevant, bis ein Land aus dem Euro austritt&#8230;.&#8221;<br />
Das sieht HWS anders: <a href="https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-24-fuest-sinn-target-risiken-2018-12-20.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.cesifo-group.de/DocDL/sd-2018-24-fuest-sinn-target-risiken-2018-12-20.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 20:10:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13854#comment-60538</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

@ Markus



Wenn man die Argumentation als nicht widerlegt oder nicht widerlegbar akzeptiert, muss man – Rationalität unterstellt – auch die Schlussfolgerung akzeptieren.

Mit Blick darauf ist es NICHT „gefährlich“ – Sie meinen vermutlich kontraproduktiv – vom „angeblichen Klimawandel zu reden. 

Denn ob es, wie in meiner Argumentation angenommen, einen tatsächlichen gibt oder keinen, ist unerheblich. Denn die Schlussfolgerung, mit der Energiewende dagegen vorzugehen, ist so oder so nicht rational (allerdings mit jeweils anderer Begründung). 

Sie haben recht:

Wenn es den Klimawandel tatsächlich gibt, ist er sehr gefährlich für das Überleben der Menschheit oder zumindest sehr vieler Menschen. 

Gibt es ihn nicht, spielt er keine Rolle für das Überleben der Menschen oder nur insoweit, wie zu viele annehmen, dass es ihn gibt und daher Ressourcen eingesetzt werden für etwas, das nicht erforderlich ist.

&#062;Und ich bin nicht völlig bei Ihnen: es gibt Normen und Altruismus in der Welt&#062;

Selbstverständlich gibt es Normen und es gibt Moral. Ich erwarte und fordere daher immer wieder, mitunter auch an diesem Blog, dass sich Menschen dazu bekennen, was sie davon abgeleitet, als Ziel für die Gesellschaft wünschen.

Und selbstverständlich gibt es Altruismus in der Welt.

Meine Argumentation verbietet nicht, altruistisch zu handeln. 

Wenn wir z. B. irgendwann Wasser im Überfluss haben und in Afrika mangelte es davon, hätten wir die Pflicht uneigennützig zu helfen. 

Dies völlig unabhängig davon, ob es den Klimawandel gibt oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450">Markus</a>.</p>
<p>@ Markus</p>
<p>Wenn man die Argumentation als nicht widerlegt oder nicht widerlegbar akzeptiert, muss man – Rationalität unterstellt – auch die Schlussfolgerung akzeptieren.</p>
<p>Mit Blick darauf ist es NICHT „gefährlich“ – Sie meinen vermutlich kontraproduktiv – vom „angeblichen Klimawandel zu reden. </p>
<p>Denn ob es, wie in meiner Argumentation angenommen, einen tatsächlichen gibt oder keinen, ist unerheblich. Denn die Schlussfolgerung, mit der Energiewende dagegen vorzugehen, ist so oder so nicht rational (allerdings mit jeweils anderer Begründung). </p>
<p>Sie haben recht:</p>
<p>Wenn es den Klimawandel tatsächlich gibt, ist er sehr gefährlich für das Überleben der Menschheit oder zumindest sehr vieler Menschen. </p>
<p>Gibt es ihn nicht, spielt er keine Rolle für das Überleben der Menschen oder nur insoweit, wie zu viele annehmen, dass es ihn gibt und daher Ressourcen eingesetzt werden für etwas, das nicht erforderlich ist.</p>
<p>&gt;Und ich bin nicht völlig bei Ihnen: es gibt Normen und Altruismus in der Welt&gt;</p>
<p>Selbstverständlich gibt es Normen und es gibt Moral. Ich erwarte und fordere daher immer wieder, mitunter auch an diesem Blog, dass sich Menschen dazu bekennen, was sie davon abgeleitet, als Ziel für die Gesellschaft wünschen.</p>
<p>Und selbstverständlich gibt es Altruismus in der Welt.</p>
<p>Meine Argumentation verbietet nicht, altruistisch zu handeln. </p>
<p>Wenn wir z. B. irgendwann Wasser im Überfluss haben und in Afrika mangelte es davon, hätten wir die Pflicht uneigennützig zu helfen. </p>
<p>Dies völlig unabhängig davon, ob es den Klimawandel gibt oder nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 18:34:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

@DT:

So kann man argumentieren. Ich halte es nur für gefährlich, wenn Leute vom &quot;angeblichen Klimawandel&quot; reden, genauso wie ich es für gefährlich halte, wenn Menschen davon reden, dass &quot;angeblich Arme in Deutschland gibt.&quot; Den Klimawandel halte ich, neben der wieder auflackernden dritte Weltkriegsgefahr, für sehr gefährlich für das Überleben der Menschheit. Und ich bin nicht völlig bei Ihnen: es gibt Normen und Altruismus in der Welt. Und es gibt Vorbilder. Andererseits muss ich zugeben, dass zur Zeit viele Deutsche unglaublich naiv sind, die Leistungsfähigkeit Deutschlands maßlos überschätzen und nicht für die Zukunft planen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450">Markus</a>.</p>
<p>@DT:</p>
<p>So kann man argumentieren. Ich halte es nur für gefährlich, wenn Leute vom &#8220;angeblichen Klimawandel&#8221; reden, genauso wie ich es für gefährlich halte, wenn Menschen davon reden, dass &#8220;angeblich Arme in Deutschland gibt.&#8221; Den Klimawandel halte ich, neben der wieder auflackernden dritte Weltkriegsgefahr, für sehr gefährlich für das Überleben der Menschheit. Und ich bin nicht völlig bei Ihnen: es gibt Normen und Altruismus in der Welt. Und es gibt Vorbilder. Andererseits muss ich zugeben, dass zur Zeit viele Deutsche unglaublich naiv sind, die Leistungsfähigkeit Deutschlands maßlos überschätzen und nicht für die Zukunft planen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60524</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 12:53:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13854#comment-60524</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

@ Markus

Die FUNDAMENTALE Kritik:

Es gibt IMMER Probleme, d. h. Situation, die wir so nicht hinnehmen wollen, weil sie unserem Wohlbefinden  – verstanden in einem weiten Sinne – schaden oder gar unsere Existenz bedrohen. 

Wir haben als vernünftige Wesen die Fähigkeit, die Möglichkeiten von Veränderung zu erkunden, die Kosten – wieder in einem weiten Sinne verstanden – uns für Maßnahmen zu entscheiden und entsprechende in Gang zu setzen. 

Darüber gibt es keinen PRINZIPIELLEN Disput und das tun wir auch  regelmäßig.

ABER:

Was ist mit den Problemen, für die es ERKENNTLICH keine Lösung gibt?

Ohne über die Daten und Fakten zu streiten, nehme ich jetzt einmal mit Ihnen an, dass es  einen der Menschheit schadenden Klimawandel gibt. 

Wenn wir nun feststellen, dass der größte Teile der Menschheit nichts gegen ihn tut, sondern ihn im Gegenteil kontinuierlich beschleunigt, was tun wir dann?

Setzen wir unsere Ressourcen für ein definitiv durch UNS nicht erreichbares Ziel ein oder geben wir es auf und lassen, was uns betrifft, den Klimawandel geschehen?

Welche der beiden Optionen ist RATIONAL?

Für vernünftige Menschen ist klar, dass wir den Klimawandel geschehen lassen sollten.

Jetzt kommen aber die ÜBERVERNÜNFTIGEN und sagen:

Wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen, werden sie uns folgen und der Klimawandel kann verhindert werden. 

Was ist daran richtig oder falsch?

Weder das eine noch das andere, weil es die Zukunft betrifft, die wir nicht kennen können.

Wir wissen aber, wie in der Menschheitsgeschichte seit eh und je verlaufen ist:

NIEMAND hat sich jemals für ein übergeordnetes GANZES engagiert, wenn ein derartiges Engagement sich gegen die eigenen als Ziele richtete. 

Das ist auch heute der Fall:

Die Bevölkerungen Chinas, Indiens, Russlands etc. wollen materiell reich werden. Ob das dumm oder klug ist, sei dahingestellt. Sie WOLLEN es und wenn sie dafür viel CO2 produzieren, werden sie viel CO2 produzieren. Deutschland und niemand sonst wird sie davon abbringen können,  weil das für sie hieße: Die wollen unseren Wohlstand verhindern. 

Kurzum:

Es ist reines WUNSCHDENKEN zu glauben, dass wir nur mit gutem Beispiel vorangehen müssten und uns dann die Welt folgen würde.

Stattdessen EVOLUTION denken:

Es gab schon immer Entwicklungen, die Arten ausgelöscht haben. 

Das ist einfach nur NORMAL.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450">Markus</a>.</p>
<p>@ Markus</p>
<p>Die FUNDAMENTALE Kritik:</p>
<p>Es gibt IMMER Probleme, d. h. Situation, die wir so nicht hinnehmen wollen, weil sie unserem Wohlbefinden  – verstanden in einem weiten Sinne – schaden oder gar unsere Existenz bedrohen. </p>
<p>Wir haben als vernünftige Wesen die Fähigkeit, die Möglichkeiten von Veränderung zu erkunden, die Kosten – wieder in einem weiten Sinne verstanden – uns für Maßnahmen zu entscheiden und entsprechende in Gang zu setzen. </p>
<p>Darüber gibt es keinen PRINZIPIELLEN Disput und das tun wir auch  regelmäßig.</p>
<p>ABER:</p>
<p>Was ist mit den Problemen, für die es ERKENNTLICH keine Lösung gibt?</p>
<p>Ohne über die Daten und Fakten zu streiten, nehme ich jetzt einmal mit Ihnen an, dass es  einen der Menschheit schadenden Klimawandel gibt. </p>
<p>Wenn wir nun feststellen, dass der größte Teile der Menschheit nichts gegen ihn tut, sondern ihn im Gegenteil kontinuierlich beschleunigt, was tun wir dann?</p>
<p>Setzen wir unsere Ressourcen für ein definitiv durch UNS nicht erreichbares Ziel ein oder geben wir es auf und lassen, was uns betrifft, den Klimawandel geschehen?</p>
<p>Welche der beiden Optionen ist RATIONAL?</p>
<p>Für vernünftige Menschen ist klar, dass wir den Klimawandel geschehen lassen sollten.</p>
<p>Jetzt kommen aber die ÜBERVERNÜNFTIGEN und sagen:</p>
<p>Wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen, werden sie uns folgen und der Klimawandel kann verhindert werden. </p>
<p>Was ist daran richtig oder falsch?</p>
<p>Weder das eine noch das andere, weil es die Zukunft betrifft, die wir nicht kennen können.</p>
<p>Wir wissen aber, wie in der Menschheitsgeschichte seit eh und je verlaufen ist:</p>
<p>NIEMAND hat sich jemals für ein übergeordnetes GANZES engagiert, wenn ein derartiges Engagement sich gegen die eigenen als Ziele richtete. </p>
<p>Das ist auch heute der Fall:</p>
<p>Die Bevölkerungen Chinas, Indiens, Russlands etc. wollen materiell reich werden. Ob das dumm oder klug ist, sei dahingestellt. Sie WOLLEN es und wenn sie dafür viel CO2 produzieren, werden sie viel CO2 produzieren. Deutschland und niemand sonst wird sie davon abbringen können,  weil das für sie hieße: Die wollen unseren Wohlstand verhindern. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Es ist reines WUNSCHDENKEN zu glauben, dass wir nur mit gutem Beispiel vorangehen müssten und uns dann die Welt folgen würde.</p>
<p>Stattdessen EVOLUTION denken:</p>
<p>Es gab schon immer Entwicklungen, die Arten ausgelöscht haben. </p>
<p>Das ist einfach nur NORMAL.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60517</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 08:35:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13854#comment-60517</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450&quot;&gt;Markus&lt;/a&gt;.

@meine Kommentatoren:

Ich hatte nicht gesagt, dass die jetzige Politik irgendetwas richtig macht hinsichtlich der Umweltpolitik. Ich hatte geschrieben, die Umweltprobleme sollten nicht verharmlost oder negiert werden.

Ich halte es nicht für sinnvoll Diesel zu verteufeln und Benziner zu pushen, die mehr CO2 produzieren. Ich halte nichts davon Elektromobilität ohne Konzept (Ladeinfrastruktur) zu pushen. Ich denke, es war sehr unklug erst Photovoltaik zu fördern und dann, kurz vor der Wirtschaftlichkeit, die Förderung stark zurückzufahren, damit chinesische Hersteller übernehmen. Ich halte nichts von überstürzter Abschaltung von Atom- oder Braunkohleelektrizitätswerken.

ABER:
- Wir sind in der Nähe von Peak-Öl. Es wird in Zukunft immer mehr Energie benötigt werden, um Öl aus dem Boden zu bekommen.
- Es GIBT den Klimawandel
- Es GIBT Umweltprobleme]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60450">Markus</a>.</p>
<p>@meine Kommentatoren:</p>
<p>Ich hatte nicht gesagt, dass die jetzige Politik irgendetwas richtig macht hinsichtlich der Umweltpolitik. Ich hatte geschrieben, die Umweltprobleme sollten nicht verharmlost oder negiert werden.</p>
<p>Ich halte es nicht für sinnvoll Diesel zu verteufeln und Benziner zu pushen, die mehr CO2 produzieren. Ich halte nichts davon Elektromobilität ohne Konzept (Ladeinfrastruktur) zu pushen. Ich denke, es war sehr unklug erst Photovoltaik zu fördern und dann, kurz vor der Wirtschaftlichkeit, die Förderung stark zurückzufahren, damit chinesische Hersteller übernehmen. Ich halte nichts von überstürzter Abschaltung von Atom- oder Braunkohleelektrizitätswerken.</p>
<p>ABER:<br />
&#8211; Wir sind in der Nähe von Peak-Öl. Es wird in Zukunft immer mehr Energie benötigt werden, um Öl aus dem Boden zu bekommen.<br />
&#8211; Es GIBT den Klimawandel<br />
&#8211; Es GIBT Umweltprobleme</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60516</link>

		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 06:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

Würde mich sehr wundern, wenn der Grafik keine Paretoverteilung zu Grunde liegen würde. Wenn man die P99 oder die P99,9 dort eintragen würde, müsste man für die y-Achse vermutlich eine logarithmische Darstellung wählen und die kleineren Vermögen wären trotzdem kaum zu sehen.

Dass Sie sich in keinem der dargestellten Perzentilen wiederfinden, überrascht mich dann doch. ;-)

Kurz nochmal zur &quot;Cleverness&quot;: ich nehme an, dass diese Eigenschaft bei den vermögenden Topprozent ebenfalls einer Normalverteilung unterliegt, möglicherweise mit einem nach rechts verschobenen Median (was natürlich nichts mit der politischen Orientierung zu tun hat ;-) ) und einer schmaleren Standardabweichung. Obwohl, wenn ich mir die Spezialauftritte von Herrn Trump so angucken, vielleicht auch mit einer breiteren Standardabweichung. *g*

Die deutschsprachige Wikipedia schreibt nun zur Paretoverteilung: &quot;Pareto-Verteilungen finden sich charakteristischerweise dann, wenn sich zufällige, positive Werte über mehrere Größenordnungen erstrecken und durch das Einwirken vieler unabhängiger Faktoren zustande kommen.&quot;

Das spricht weitestgehend fùr sich. Die von Ihnen vorgeschlagene Erbschaftssteuer, selbst wenn sie weltweit durchgezogen würde, würde an einer Paretoverteilung der Vermögen vermutlich lediglich die Steilheit ändern. Möglicherweise würde sich ein Grossteil der Menschen, die sich unterhalb der P70 wiederfinden, unverändert benachteiligt fühlen, während sich 90% der Menschen in Sachen &quot;Cleverness&quot; klar bevorteilt (nicht übervorteilt!) fühlen dürften.

Also vom philosophischen Standpunkt azs gesehen, muss das eine dieser merkwürdigen Paradoxien des Lebens sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>Würde mich sehr wundern, wenn der Grafik keine Paretoverteilung zu Grunde liegen würde. Wenn man die P99 oder die P99,9 dort eintragen würde, müsste man für die y-Achse vermutlich eine logarithmische Darstellung wählen und die kleineren Vermögen wären trotzdem kaum zu sehen.</p>
<p>Dass Sie sich in keinem der dargestellten Perzentilen wiederfinden, überrascht mich dann doch. ;-)</p>
<p>Kurz nochmal zur &#8220;Cleverness&#8221;: ich nehme an, dass diese Eigenschaft bei den vermögenden Topprozent ebenfalls einer Normalverteilung unterliegt, möglicherweise mit einem nach rechts verschobenen Median (was natürlich nichts mit der politischen Orientierung zu tun hat ;-) ) und einer schmaleren Standardabweichung. Obwohl, wenn ich mir die Spezialauftritte von Herrn Trump so angucken, vielleicht auch mit einer breiteren Standardabweichung. *g*</p>
<p>Die deutschsprachige Wikipedia schreibt nun zur Paretoverteilung: &#8220;Pareto-Verteilungen finden sich charakteristischerweise dann, wenn sich zufällige, positive Werte über mehrere Größenordnungen erstrecken und durch das Einwirken vieler unabhängiger Faktoren zustande kommen.&#8221;</p>
<p>Das spricht weitestgehend fùr sich. Die von Ihnen vorgeschlagene Erbschaftssteuer, selbst wenn sie weltweit durchgezogen würde, würde an einer Paretoverteilung der Vermögen vermutlich lediglich die Steilheit ändern. Möglicherweise würde sich ein Grossteil der Menschen, die sich unterhalb der P70 wiederfinden, unverändert benachteiligt fühlen, während sich 90% der Menschen in Sachen &#8220;Cleverness&#8221; klar bevorteilt (nicht übervorteilt!) fühlen dürften.</p>
<p>Also vom philosophischen Standpunkt azs gesehen, muss das eine dieser merkwürdigen Paradoxien des Lebens sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60500</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 17:37:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13854#comment-60500</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ mg

Ich finde mich ja noch nicht einmal selber wieder. Interessant wäre das letzte 1 % unterteilt in Perzentile, so dass die 0,01 % zum Vorschein kämen. Ich vermute, dass es dann am oberen Ende doch sehr exponentiell wird, wenn auch von Kladden, Heister, Schwarz &#038; C0. berücksichtigt würden. Aber so weit geht die Offenheit dann doch nicht, bzw. man muss sie sich selber zusammen reimen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/how-low-will-the-sp-go-buffett-shiller-know/#comment-60394">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ mg</p>
<p>Ich finde mich ja noch nicht einmal selber wieder. Interessant wäre das letzte 1 % unterteilt in Perzentile, so dass die 0,01 % zum Vorschein kämen. Ich vermute, dass es dann am oberen Ende doch sehr exponentiell wird, wenn auch von Kladden, Heister, Schwarz &amp; C0. berücksichtigt würden. Aber so weit geht die Offenheit dann doch nicht, bzw. man muss sie sich selber zusammen reimen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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