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	Kommentare zu: Household Wealth in Europe	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Mar 2016 17:04:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Gregor_H		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/household-wealth-in-europe/#comment-17010</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gregor_H]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 17:04:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/household-wealth-in-europe/#comment-17001&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

@ Katalin

Sie schreiben:
&quot;Im Süden ist man verschuldet dem Ausland gegenüber (Insb. BRD; und diese Schulden werden noch bedient, dank diktierten Sparpolitik), wenn man das auch gegeneinander rechnet, dann bleibt von dem angeblichem hohen Vermögen im Süden nichts übrig. &quot;

Das stimmt für Italien schon mal nicht! 
Für welche Süd-Länder stimmt Ihre Aussage?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/household-wealth-in-europe/#comment-17001">Katalin</a>.</p>
<p>@ Katalin</p>
<p>Sie schreiben:<br />
&#8220;Im Süden ist man verschuldet dem Ausland gegenüber (Insb. BRD; und diese Schulden werden noch bedient, dank diktierten Sparpolitik), wenn man das auch gegeneinander rechnet, dann bleibt von dem angeblichem hohen Vermögen im Süden nichts übrig. &#8221;</p>
<p>Das stimmt für Italien schon mal nicht!<br />
Für welche Süd-Länder stimmt Ihre Aussage?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/household-wealth-in-europe/#comment-17001</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 08:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, 

die ganze Sache stimmt so nicht.

Warum:
Es gibt Bestandsgrößen und es gibt Stromgrößen.
Die Werte der Bestandsgrößen, werden maßgeblich von den Stromgrößen bestimmt oder anders ausgedrückt: Der Wert eines Vermögensgegenstandes ergibt sich aus aus den abdiskontierten Zahlungsströmen die es generiert auf den heutigen Zeitpunkt.

Das heißt die Bestandsgrößen und die Vermögensgrößen hängen voneinander ab und werden bestimmt von:
a. Mangel
b. Den Fähigkeiten Mangel zu erzeugen  

was heißt das;
Die angeblichen höhen Vermögen im Süden erklären sich aus dem hohen Immobilienpreisen und den angeblichen Ersparnissen in Cash.

Beides ist Unsinn.
Schaut man sich die Städte und die Bevölkerungsdichte im Nord- und Südeuropa an, dann fällt einem sofort auf, dass die Bevölkerunsgdichte in Westeuropa viel höher ist als im Süden.
Da die Werte durch (Knappheit) bestimmt werden, bedeutet das automatisch, dass die Immobilienpreise im Norden stabiler sind, da es im Süden sehr wenige Großstädte gibt.
(Ausnahme Norditalien)

Nun kann man argumentieren, die Kredite haben die Preise in Süden angetrieben. Das Stimmt, aber nur wenn man die Zahlungsströme nicht beachtet. 
Die Wertschöpfung (aufgrund der Bildung, Technologieführerschaft, Markenbekannheit) ist in den westlichen Metropolen viel höher und somit auch der Wert der abdiskontierten Zahlungsströme die sie generieren, d.h, die angeblichen hohen Vetrmögen in Südeuropa sind reines Wunschdenken um Sparpolitik in der EU durchzusetzten 

Weitere Sache die man erwähnen muss:
Dem Vermögen stehen immer Schulden gegenüber. Nun ist es so das der Süden hohe Vermögen ausweist aber auch hohe Schulden. Nordeuropa  aber auch könnte man sagen.
Es gibt aber einen Unterschied der vieles erklärt. 
Im Süden ist man verschuldet dem Ausland gegenüber (Insb. BRD; und diese Schulden werden noch bedient, dank diktierten Sparpolitik), wenn man das auch gegeneinander rechnet, dann bleibt von dem angeblichem hohen Vermögen im Süden nichts übrig. 

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>die ganze Sache stimmt so nicht.</p>
<p>Warum:<br />
Es gibt Bestandsgrößen und es gibt Stromgrößen.<br />
Die Werte der Bestandsgrößen, werden maßgeblich von den Stromgrößen bestimmt oder anders ausgedrückt: Der Wert eines Vermögensgegenstandes ergibt sich aus aus den abdiskontierten Zahlungsströmen die es generiert auf den heutigen Zeitpunkt.</p>
<p>Das heißt die Bestandsgrößen und die Vermögensgrößen hängen voneinander ab und werden bestimmt von:<br />
a. Mangel<br />
b. Den Fähigkeiten Mangel zu erzeugen  </p>
<p>was heißt das;<br />
Die angeblichen höhen Vermögen im Süden erklären sich aus dem hohen Immobilienpreisen und den angeblichen Ersparnissen in Cash.</p>
<p>Beides ist Unsinn.<br />
Schaut man sich die Städte und die Bevölkerungsdichte im Nord- und Südeuropa an, dann fällt einem sofort auf, dass die Bevölkerunsgdichte in Westeuropa viel höher ist als im Süden.<br />
Da die Werte durch (Knappheit) bestimmt werden, bedeutet das automatisch, dass die Immobilienpreise im Norden stabiler sind, da es im Süden sehr wenige Großstädte gibt.<br />
(Ausnahme Norditalien)</p>
<p>Nun kann man argumentieren, die Kredite haben die Preise in Süden angetrieben. Das Stimmt, aber nur wenn man die Zahlungsströme nicht beachtet.<br />
Die Wertschöpfung (aufgrund der Bildung, Technologieführerschaft, Markenbekannheit) ist in den westlichen Metropolen viel höher und somit auch der Wert der abdiskontierten Zahlungsströme die sie generieren, d.h, die angeblichen hohen Vetrmögen in Südeuropa sind reines Wunschdenken um Sparpolitik in der EU durchzusetzten </p>
<p>Weitere Sache die man erwähnen muss:<br />
Dem Vermögen stehen immer Schulden gegenüber. Nun ist es so das der Süden hohe Vermögen ausweist aber auch hohe Schulden. Nordeuropa  aber auch könnte man sagen.<br />
Es gibt aber einen Unterschied der vieles erklärt.<br />
Im Süden ist man verschuldet dem Ausland gegenüber (Insb. BRD; und diese Schulden werden noch bedient, dank diktierten Sparpolitik), wenn man das auch gegeneinander rechnet, dann bleibt von dem angeblichem hohen Vermögen im Süden nichts übrig. </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Travelbum		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/household-wealth-in-europe/#comment-17000</link>

		<dc:creator><![CDATA[Travelbum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 07:52:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es erschließt sich mir nicht, was man aus den letzten beiden Grafiken, die nicht auf absolute Werte, sondern auf %-Anteil am verfügbaren Einkommen abstellen, ablesen will, ohne dem das tatsächliche verfügbare Einkommen der einzelnen Länder gegenüberzustellen. Gerade die Südländer dürften dann wahrscheinlich schwächer abschneiden - aber man müsste die Zahlen kennen. %-Sätze sagen da m.E. erst mal gar nichts aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es erschließt sich mir nicht, was man aus den letzten beiden Grafiken, die nicht auf absolute Werte, sondern auf %-Anteil am verfügbaren Einkommen abstellen, ablesen will, ohne dem das tatsächliche verfügbare Einkommen der einzelnen Länder gegenüberzustellen. Gerade die Südländer dürften dann wahrscheinlich schwächer abschneiden &#8211; aber man müsste die Zahlen kennen. %-Sätze sagen da m.E. erst mal gar nichts aus.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Björn Schneider		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/household-wealth-in-europe/#comment-16999</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 06:47:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mich interessiert dabei der Anteil der &quot;reichen Haushalte&quot; in den anderen Ländern. Die ungleiche Verteilung von Vermögen weltweit, also zwischen Kontinenten, Ländern und Bürgern bleibt zu beachten. Es sind doch nur ein paar Prozent. Nicht mal zweistellig, die den größten Anteil am Vermögen haben.
Von daher finde ich die Darstellung irreführend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich interessiert dabei der Anteil der &#8220;reichen Haushalte&#8221; in den anderen Ländern. Die ungleiche Verteilung von Vermögen weltweit, also zwischen Kontinenten, Ländern und Bürgern bleibt zu beachten. Es sind doch nur ein paar Prozent. Nicht mal zweistellig, die den größten Anteil am Vermögen haben.<br />
Von daher finde ich die Darstellung irreführend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/household-wealth-in-europe/#comment-16997</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 16:39:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Südländer sind deutlich cleverer: Sie lassen den vermeintlich reichen Deutschen stets den Vertritt, bleiben im Hintergrund - und zählen ihr Geld. Dazu gehört auch, die Deutschen stets darin zu bestärken, sie wären die Größten überhaupt (siehe Griechenlandhilfe). Was die in ihrer Borniertheit/Überheblichkeit auch gern glauben wollen. Trickreich.    Man muss natürlich auch zwei verlorene Weltkriege sehen, deren Spätfolgen finanziell noch lange nachwirken werden (Spätaussiedler, Israelförderung, Wiedervereinigung etc.). Und natürlich die Kolonialzeit der Anderen, die sich schamlos an denjenigen bereicherten, die sie heute nicht mehr kennen wollen. Aber wer fragt danach......      Sehr gut recherchiert, Hr. Dr. Stelter !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Südländer sind deutlich cleverer: Sie lassen den vermeintlich reichen Deutschen stets den Vertritt, bleiben im Hintergrund &#8211; und zählen ihr Geld. Dazu gehört auch, die Deutschen stets darin zu bestärken, sie wären die Größten überhaupt (siehe Griechenlandhilfe). Was die in ihrer Borniertheit/Überheblichkeit auch gern glauben wollen. Trickreich.    Man muss natürlich auch zwei verlorene Weltkriege sehen, deren Spätfolgen finanziell noch lange nachwirken werden (Spätaussiedler, Israelförderung, Wiedervereinigung etc.). Und natürlich die Kolonialzeit der Anderen, die sich schamlos an denjenigen bereicherten, die sie heute nicht mehr kennen wollen. Aber wer fragt danach&#8230;&#8230;      Sehr gut recherchiert, Hr. Dr. Stelter !</p>
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