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	Kommentare zu: Höhere Zinsen werden zum Gift für Märkte und Realwirtschaft	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 Mar 2017 17:20:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: mg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 17:20:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22983&quot;&gt;michael&lt;/a&gt;.

Hin und Her macht bekanntlich die Taschen leer. Deswegen empfehlen seriöse Autoren wie der hiesige Blog-Betreiber eine feste Asset-Allokation, die man in regelmässigen zeitlichen Abständen re-balanciert.

Wenn Sie unbedingt aktiv traden wollen, empfiehlt es sich die Zinsstrukturkurven im Auge zu behalten. Wobei ich fest davon ausgehe, dass die ZB alles tun werden, um ein Invertieren derselben zu verhindern. Whatever it takes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22983">michael</a>.</p>
<p>Hin und Her macht bekanntlich die Taschen leer. Deswegen empfehlen seriöse Autoren wie der hiesige Blog-Betreiber eine feste Asset-Allokation, die man in regelmässigen zeitlichen Abständen re-balanciert.</p>
<p>Wenn Sie unbedingt aktiv traden wollen, empfiehlt es sich die Zinsstrukturkurven im Auge zu behalten. Wobei ich fest davon ausgehe, dass die ZB alles tun werden, um ein Invertieren derselben zu verhindern. Whatever it takes.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: michael		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22983</link>

		<dc:creator><![CDATA[michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 19:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergo alle Aktien verkaufen, mit dem Erlös Gold kaufen und dieses bis zum Ende des Sturms irgendwo vergraben ?

Die Frage ist nun, ob eine Korrektur kommt oder ein Crash wie 2008/09. Ersteres könnte man auch aussitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergo alle Aktien verkaufen, mit dem Erlös Gold kaufen und dieses bis zum Ende des Sturms irgendwo vergraben ?</p>
<p>Die Frage ist nun, ob eine Korrektur kommt oder ein Crash wie 2008/09. Ersteres könnte man auch aussitzen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22980</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 16:48:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22974&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Jens Weidmann hatte sich bereits 2014 in die Lohndebatte eingeschaltet: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bundesbank-praesident-weidmann-fuer-3-prozent-lohnanstieg-13070729.html. Wenn also sogar der unermüdliche Warner vor dem Inflationsgespenst 3 Prozent Lohnerhöhung forderte, dann war dies aber wirklich die unterste Grenze, die es zu erreichen galt und eine schallende Ohrfeige für die Tarifpartner. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sich jemals zuvor ein Bundesbankpräsident für höhere Löhne eingesetzt hatte.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22974">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Jens Weidmann hatte sich bereits 2014 in die Lohndebatte eingeschaltet: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bundesbank-praesident-weidmann-fuer-3-prozent-lohnanstieg-13070729.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bundesbank-praesident-weidmann-fuer-3-prozent-lohnanstieg-13070729.html</a>. Wenn also sogar der unermüdliche Warner vor dem Inflationsgespenst 3 Prozent Lohnerhöhung forderte, dann war dies aber wirklich die unterste Grenze, die es zu erreichen galt und eine schallende Ohrfeige für die Tarifpartner. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sich jemals zuvor ein Bundesbankpräsident für höhere Löhne eingesetzt hatte.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 14:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22974&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Sie können Frau Yellen nicht mit Frau Merkel vergleichen. Das Pondon wäre Bundesbankchef Jens Weidmann oder bestenfalls EZB-Chef Mario Draghi. Der Satz kam ja in den USA auch nicht von der Regierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22974">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Sie können Frau Yellen nicht mit Frau Merkel vergleichen. Das Pondon wäre Bundesbankchef Jens Weidmann oder bestenfalls EZB-Chef Mario Draghi. Der Satz kam ja in den USA auch nicht von der Regierung.</p>
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		<title>
		Von: Lousytalker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22975</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lousytalker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 13:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Genau das möchte die EZB:
http://www.manager-magazin.de/politik/europa/inflation-wann-die-zinswende-der-ezb-kommt-a-1138700-5.html
(unter anderem)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das möchte die EZB:<br />
<a href="http://www.manager-magazin.de/politik/europa/inflation-wann-die-zinswende-der-ezb-kommt-a-1138700-5.html" rel="nofollow ugc">http://www.manager-magazin.de/politik/europa/inflation-wann-die-zinswende-der-ezb-kommt-a-1138700-5.html</a><br />
(unter anderem)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 11:59:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22971&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Ha, Ha. Man stelle sich mal vor, was für ein shitstorm losgetreten werden würde, wenn Merkel &quot;gern Lohnerhöhungen sehen&quot; würde. Nicht auszudenken. 
Die Frage bleibt aber im Raum stehen: Flächendeckende Lohnerhöhungen in US würden -neben steigender Inflation- sofort auf die Preise auch der (eher abnehmenden) Exporte durchschlagen und die von Trump geplanten (Export-)Vergünstigungen alsbald wieder auffressen. Vielleicht wollte Yellen mit ihrer Aussage ihrem Präsidenten auch nur die Zähne zeigen. Definitiv würden höhere Exportpreise die ohnehin gefährdete US-Wettbewerbsfähigkeit weiter schwächen.  LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22971">Johannes</a>.</p>
<p>Ha, Ha. Man stelle sich mal vor, was für ein shitstorm losgetreten werden würde, wenn Merkel &#8220;gern Lohnerhöhungen sehen&#8221; würde. Nicht auszudenken.<br />
Die Frage bleibt aber im Raum stehen: Flächendeckende Lohnerhöhungen in US würden -neben steigender Inflation- sofort auf die Preise auch der (eher abnehmenden) Exporte durchschlagen und die von Trump geplanten (Export-)Vergünstigungen alsbald wieder auffressen. Vielleicht wollte Yellen mit ihrer Aussage ihrem Präsidenten auch nur die Zähne zeigen. Definitiv würden höhere Exportpreise die ohnehin gefährdete US-Wettbewerbsfähigkeit weiter schwächen.  LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/hoehere-zinsen-werden-zum-gift-fuer-maerkte-und-realwirtschaft/#comment-22971</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 09:03:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bahnen sich neue Zweckbündnisse an?

https://www.welt.de/wirtschaft/article162893004/Der-mysterioese-Nichtangriffspakt-zwischen-Trump-und-der-US-Notenbank.html

&quot;Regelrecht skurril wirkte in diesem Zusammenhang auch Yellens Antwort auf die Frage, wie sie mit der neuen Administration zusammenarbeitet. Sie habe den Finanzminister Mnuchin getroffen und erwarte, eine „starke Beziehung“ zu ihm aufzubauen. Für eine unabhängige Notenbankerin ein eher ungewöhnlicher Wunsch. Auch ein kurzes Briefing mit Trump habe sie sehr genossen, ließ Yellen wissen. Des weiteren würde sie gern Lohnerhöhungen sehen, sagte Yellen im Verlauf der Pressekonferenz.&quot;

Mir scheint, dass in den USA eine höhere Inflation bewusst angesteuert wird - ungeachtet der potentiellen &quot;Risiken und Nebenwirkungen&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bahnen sich neue Zweckbündnisse an?</p>
<p><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article162893004/Der-mysterioese-Nichtangriffspakt-zwischen-Trump-und-der-US-Notenbank.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/wirtschaft/article162893004/Der-mysterioese-Nichtangriffspakt-zwischen-Trump-und-der-US-Notenbank.html</a></p>
<p>&#8220;Regelrecht skurril wirkte in diesem Zusammenhang auch Yellens Antwort auf die Frage, wie sie mit der neuen Administration zusammenarbeitet. Sie habe den Finanzminister Mnuchin getroffen und erwarte, eine „starke Beziehung“ zu ihm aufzubauen. Für eine unabhängige Notenbankerin ein eher ungewöhnlicher Wunsch. Auch ein kurzes Briefing mit Trump habe sie sehr genossen, ließ Yellen wissen. Des weiteren würde sie gern Lohnerhöhungen sehen, sagte Yellen im Verlauf der Pressekonferenz.&#8221;</p>
<p>Mir scheint, dass in den USA eine höhere Inflation bewusst angesteuert wird &#8211; ungeachtet der potentiellen &#8220;Risiken und Nebenwirkungen&#8221;.</p>
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