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	Kommentare zu: Here Is The Reason Why Stocks Just Had Their Best Month Since October 2011	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Mar 2015 19:40:17 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Daniel Stelter		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 19:40:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/here-is-the-reason-why-stocks-just-had-their-best-month-since-october-2011/#comment-10855&quot;&gt;Dr. Gördes&lt;/a&gt;.

Bis zu dem wird es noch eine Weile dauern ..., alles gar nicht so einfach, wie Sie richtig feststellen. Nein, Aktien sollte man nicht alle abstoßen. Dazu mehr in den kommenden Wochen. Was ZH betrifft: Ich teile Ihre Beobachtung, weshalb ich die auch nur selektiv als Quelle nehme, vor allem auch dann, wenn ich keinen Zugriff auf die Originalquelle habe bzw. diese nicht posten kann. Hier finde ich es schon bemerkenswert, dass die Aktienrückkäufe in dem Maße zugenommen haben und sicherlich ein wesentlicher Treiber der Märkte sind.

LG

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/here-is-the-reason-why-stocks-just-had-their-best-month-since-october-2011/#comment-10855">Dr. Gördes</a>.</p>
<p>Bis zu dem wird es noch eine Weile dauern &#8230;, alles gar nicht so einfach, wie Sie richtig feststellen. Nein, Aktien sollte man nicht alle abstoßen. Dazu mehr in den kommenden Wochen. Was ZH betrifft: Ich teile Ihre Beobachtung, weshalb ich die auch nur selektiv als Quelle nehme, vor allem auch dann, wenn ich keinen Zugriff auf die Originalquelle habe bzw. diese nicht posten kann. Hier finde ich es schon bemerkenswert, dass die Aktienrückkäufe in dem Maße zugenommen haben und sicherlich ein wesentlicher Treiber der Märkte sind.</p>
<p>LG</p>
<p>DSt</p>
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		Von: Dr. Gördes		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Gördes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 18:40:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Stelter,

bei allen Verdiensten die sich Zerohedge beim Aufzeigen von Korruption erworben hat, die dortigen Autoren und Analysen sind nicht immer widerspruchsfrei und zum Teil schlicht unseriös. Auch finde ich es manchmal besorgniserregend, wie weit man sich dort nach &quot;rechts&quot; lehnt. Ich nehme an, dass sich us-amerikanische und deutsche Massstäbe in dem Punkt unterscheiden.

Zerohedge &quot;is selling the book&quot; - obviously, das Gold der Anzeigenkunden. Was vor allem nicht zusammenpasst, ist die Prognose einer Hyperinflation und eines Aktienmarktcrash.

Die Notenbanken werden früher oder später &quot;gewinnen&quot; und eine Inflation lostreten, die die augenblickliche, bereits vorhandene, hedonistisch schön gerechnete deutlich überschreitet. Vielleicht gibt es vorher noch einen deflationären Schock, vielleicht auch nicht. Die Bondrenditen können wir als Indikator wohl vergessen. Der Rohstoffpreisverfall mag darauf hindeuten. Die Zinsstrukturkurven nicht.

Auch wenn ich Ihren makroökonmischen Analysen zustimmen kann und ich die &quot;österreichische&quot; Interpretation der Finanzwelt von &quot;Tyler Durden&quot; durchaus stimmig finde, die Effizienzmarkthypothese erscheint mir auch einleuchtend. Wer also jetzt seine Aktien-ETFs, in der Absicht den Markt zu schlagen, abstösst, geht eine Wette ein.

Ob man nun an ein &quot;Endgame&quot; glaubt oder nicht, es bleibt nichts anderes übrig, als sich diversifiziert aufzustellen. Aber kann man wirklich empfehlen, die Quote der riskanten Anlageklasse am Portfolio zu reduzieren? Ich freue mich auf Ihren angekündigten Artikel zur Portfoliotheorie.

MfG

Markus Gördes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Stelter,</p>
<p>bei allen Verdiensten die sich Zerohedge beim Aufzeigen von Korruption erworben hat, die dortigen Autoren und Analysen sind nicht immer widerspruchsfrei und zum Teil schlicht unseriös. Auch finde ich es manchmal besorgniserregend, wie weit man sich dort nach &#8220;rechts&#8221; lehnt. Ich nehme an, dass sich us-amerikanische und deutsche Massstäbe in dem Punkt unterscheiden.</p>
<p>Zerohedge &#8220;is selling the book&#8221; &#8211; obviously, das Gold der Anzeigenkunden. Was vor allem nicht zusammenpasst, ist die Prognose einer Hyperinflation und eines Aktienmarktcrash.</p>
<p>Die Notenbanken werden früher oder später &#8220;gewinnen&#8221; und eine Inflation lostreten, die die augenblickliche, bereits vorhandene, hedonistisch schön gerechnete deutlich überschreitet. Vielleicht gibt es vorher noch einen deflationären Schock, vielleicht auch nicht. Die Bondrenditen können wir als Indikator wohl vergessen. Der Rohstoffpreisverfall mag darauf hindeuten. Die Zinsstrukturkurven nicht.</p>
<p>Auch wenn ich Ihren makroökonmischen Analysen zustimmen kann und ich die &#8220;österreichische&#8221; Interpretation der Finanzwelt von &#8220;Tyler Durden&#8221; durchaus stimmig finde, die Effizienzmarkthypothese erscheint mir auch einleuchtend. Wer also jetzt seine Aktien-ETFs, in der Absicht den Markt zu schlagen, abstösst, geht eine Wette ein.</p>
<p>Ob man nun an ein &#8220;Endgame&#8221; glaubt oder nicht, es bleibt nichts anderes übrig, als sich diversifiziert aufzustellen. Aber kann man wirklich empfehlen, die Quote der riskanten Anlageklasse am Portfolio zu reduzieren? Ich freue mich auf Ihren angekündigten Artikel zur Portfoliotheorie.</p>
<p>MfG</p>
<p>Markus Gördes</p>
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