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	Kommentare zu: „Greek debt is the key to the refugee crisis“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/greek-debt-is-the-key-to-the-refugee-crisis/#comment-16578</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 06:48:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Problemfelder werden zusehends ineinander verwoben. Zuerst die - immer noch schwelende - &quot;Eurokrise&quot;, die sich nun mit der &quot;Flüchtlingskrise&quot; verbandelt und schon wird geschachert. Derweil steigen die Target II Salden Deutschland auf alte Höhen wie hier zu lesen ist:
http://www.goldseiten.de/artikel/273341--Neue-Zeitbombe-im-Euro.html
Auch diese Problematik wird sich mit den beiden vorstehend genannt verbinden, sie ist ja zum Teil, die Folge davon. Die TTIP Thematik &quot;fusioniert&quot; als weiteres mit diesem Komplex: http://www.drb.de/cms/index.php?id=952

&quot;Der Deutsche Richterbund lehnt die von der EU-Kommission vorgeschlagene Einführung eines Investitionsgerichts im Rahmen der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) ab. Der DRB sieht weder eine Rechtsgrundlage noch eine Notwendigkeit für ein solches Gericht.&quot;

Wo man hinschaut Baustellen in Europa und für den Rest der Welt sieht es auch nicht gut aus (hier schon oft thematisiert): http://finanzmarktwelt.de/china-bankensektor-nur-noch-monate-entfernt-von-der-grossen-abrechnung-26768/

&quot;China: Bankensektor nur noch „Monate entfernt von der großen Abrechnung“&quot;

Vor diesem Hintergrund kann ich der Einschätzung &quot;Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis Griechenland seinen Schuldenschnitt doch noch bekommt – vermutlich irgendwie verschleiert, so dass es der steuerzahlende Bürger nicht merkt.“&quot;

nur mehr zustimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Problemfelder werden zusehends ineinander verwoben. Zuerst die &#8211; immer noch schwelende &#8211; &#8220;Eurokrise&#8221;, die sich nun mit der &#8220;Flüchtlingskrise&#8221; verbandelt und schon wird geschachert. Derweil steigen die Target II Salden Deutschland auf alte Höhen wie hier zu lesen ist:<br />
<a href="http://www.goldseiten.de/artikel/273341--Neue-Zeitbombe-im-Euro.html" rel="nofollow ugc">http://www.goldseiten.de/artikel/273341&#8211;Neue-Zeitbombe-im-Euro.html</a><br />
Auch diese Problematik wird sich mit den beiden vorstehend genannt verbinden, sie ist ja zum Teil, die Folge davon. Die TTIP Thematik &#8220;fusioniert&#8221; als weiteres mit diesem Komplex: <a href="http://www.drb.de/cms/index.php?id=952" rel="nofollow ugc">http://www.drb.de/cms/index.php?id=952</a></p>
<p>&#8220;Der Deutsche Richterbund lehnt die von der EU-Kommission vorgeschlagene Einführung eines Investitionsgerichts im Rahmen der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) ab. Der DRB sieht weder eine Rechtsgrundlage noch eine Notwendigkeit für ein solches Gericht.&#8221;</p>
<p>Wo man hinschaut Baustellen in Europa und für den Rest der Welt sieht es auch nicht gut aus (hier schon oft thematisiert): <a href="http://finanzmarktwelt.de/china-bankensektor-nur-noch-monate-entfernt-von-der-grossen-abrechnung-26768/" rel="nofollow ugc">http://finanzmarktwelt.de/china-bankensektor-nur-noch-monate-entfernt-von-der-grossen-abrechnung-26768/</a></p>
<p>&#8220;China: Bankensektor nur noch „Monate entfernt von der großen Abrechnung“&#8221;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund kann ich der Einschätzung &#8220;Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis Griechenland seinen Schuldenschnitt doch noch bekommt – vermutlich irgendwie verschleiert, so dass es der steuerzahlende Bürger nicht merkt.“&#8221;</p>
<p>nur mehr zustimmen.</p>
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		<title>
		Von: Dries Van Wing		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/greek-debt-is-the-key-to-the-refugee-crisis/#comment-16576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dries Van Wing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 22:09:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, und wie wäre es wenn Griechenland aus der EU gestossen würde? Hätten nie dazu kommen sollen. Ist finanziël bereits abgeschrieben. Die USA wurde/muss nun übernehmen weil sie damals die EU verpflichtet hat Griechenland ohne Kontrolle aufzunehmen. Lösst nicht alles, aber vieles.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, und wie wäre es wenn Griechenland aus der EU gestossen würde? Hätten nie dazu kommen sollen. Ist finanziël bereits abgeschrieben. Die USA wurde/muss nun übernehmen weil sie damals die EU verpflichtet hat Griechenland ohne Kontrolle aufzunehmen. Lösst nicht alles, aber vieles.</p>
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		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/greek-debt-is-the-key-to-the-refugee-crisis/#comment-16566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 14:40:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Griechenland könnte man so einen Hotspot (oder besser wohl Internierungslager für Flüchtlinge) ganz einfach auf einer unbewohnten ägäische Insel einrichten - betrieben von der EU! Und dann die Flüchtlinge dort gleich vorsortieren. Leider kommen die aber mittlerweile zu zwei Dritteln(!) ohne Pass an, damit sie alle sagen können, sie kämen aus Syrien! - Australien (früher selber Sträflingsinsel!) ist da viel härter. Dort helfen auch Schwangerschaften und Suiziddrohungen nicht - auch mit Kind geht es zurück auf die Insel! Übrigens hatte Syrien von 2000 bis 2010 ein Bevölkerungswachstum von 3% (zum Vergleich Deutschland im 19. Jahrhundert eines von 2,43%)! Die Wirtschaftsasylanten aus dem arabischen Raum und Afrika werden uns also noch über Jahrzehnte erhalten bleiben:

SYDNEY afp &#124; In einem australischen Asylbewerberlager haben mehrere Mütter versucht, sich das Leben zu nehmen, um so die Chance ihrer Kinder auf Asyl zu verbessern. „Sie sagen, die Babys werden eine bessere Chance im Leben haben, wenn ich tot bin“, sagte der örtliche Bezirksratsvorsitzende Gordon Thompson auf der Weihnachtsinsel nördlich von Australien am Mittwoch. „Dies ist eine schockierende Folgerung, doch das ist der Zustand der Hilflosigkeit in dem Zentrum im Moment&quot;“

Gemäß der höchst umstrittenen Asylpraxis Australiens dürfen Asylbewerber, selbst wenn sie als politische Flüchtlinge anerkannt werden, nicht in Australien bleiben, sondern werden in Lagern in Papua Neuguinea oder dem Pazifikstaat Nauru interniert. Laut dem Sydney Morning Herald versuchten die Mütter sich das Leben zu nehmen, nachdem ihnen diese Woche mitgeteilt wurde, dass sie von der Weihnachtsinsel nach Papua Neuguinea oder Nauru gebracht werden sollten.
Anzeige

Ministerpräsident Tony Abbott nannte die Berichte „erschütternd“, warnte aber, seine Regierung werde sich nicht erpressen lassen. Es sei nicht akzeptabel, dass Leute der Regierung drohten, sich selbst Schaden zuzufügen, wenn sie keine Aufenthaltsgenehmigung bekämen. „Ich glaube nicht, dass irgendein Australier wollen würde, dass wir vor moralischer Erpressung kapitulieren“, sagte der konservative Politiker, der eine besonders harte Haltung in der Asylpolitik vertritt.

Die Grünen-Politikerin Sarah Hanson-Young sagte, ihr sei in Gesprächen mit Flüchtlingen in den Lagern bestätigt worden, dass zehn Mütter wegen akuter Selbstmordgefahr unter Aufsicht seien. Sie warf der Regierung vor, Menschen bis an den „Punkt der Selbstzerstörung“ zu drängen. „Es ist schon erschreckend eine Mutter zu dem Punkt zu bringen, dass sie sagt: &#039;Gut, wenn ich mich für meine Kinder opfern muss, ist das vielleicht, was ich tun werde&#039;“, sagte Hanson-Young.
http://www.taz.de/!5038050/

Hier gekürzt, da ich keine politischen Aufrufe auf der Seite zulassen möchte. Danke für Ihr Verständnis.

DSt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Griechenland könnte man so einen Hotspot (oder besser wohl Internierungslager für Flüchtlinge) ganz einfach auf einer unbewohnten ägäische Insel einrichten &#8211; betrieben von der EU! Und dann die Flüchtlinge dort gleich vorsortieren. Leider kommen die aber mittlerweile zu zwei Dritteln(!) ohne Pass an, damit sie alle sagen können, sie kämen aus Syrien! &#8211; Australien (früher selber Sträflingsinsel!) ist da viel härter. Dort helfen auch Schwangerschaften und Suiziddrohungen nicht &#8211; auch mit Kind geht es zurück auf die Insel! Übrigens hatte Syrien von 2000 bis 2010 ein Bevölkerungswachstum von 3% (zum Vergleich Deutschland im 19. Jahrhundert eines von 2,43%)! Die Wirtschaftsasylanten aus dem arabischen Raum und Afrika werden uns also noch über Jahrzehnte erhalten bleiben:</p>
<p>SYDNEY afp | In einem australischen Asylbewerberlager haben mehrere Mütter versucht, sich das Leben zu nehmen, um so die Chance ihrer Kinder auf Asyl zu verbessern. „Sie sagen, die Babys werden eine bessere Chance im Leben haben, wenn ich tot bin“, sagte der örtliche Bezirksratsvorsitzende Gordon Thompson auf der Weihnachtsinsel nördlich von Australien am Mittwoch. „Dies ist eine schockierende Folgerung, doch das ist der Zustand der Hilflosigkeit in dem Zentrum im Moment&#8221;“</p>
<p>Gemäß der höchst umstrittenen Asylpraxis Australiens dürfen Asylbewerber, selbst wenn sie als politische Flüchtlinge anerkannt werden, nicht in Australien bleiben, sondern werden in Lagern in Papua Neuguinea oder dem Pazifikstaat Nauru interniert. Laut dem Sydney Morning Herald versuchten die Mütter sich das Leben zu nehmen, nachdem ihnen diese Woche mitgeteilt wurde, dass sie von der Weihnachtsinsel nach Papua Neuguinea oder Nauru gebracht werden sollten.<br />
Anzeige</p>
<p>Ministerpräsident Tony Abbott nannte die Berichte „erschütternd“, warnte aber, seine Regierung werde sich nicht erpressen lassen. Es sei nicht akzeptabel, dass Leute der Regierung drohten, sich selbst Schaden zuzufügen, wenn sie keine Aufenthaltsgenehmigung bekämen. „Ich glaube nicht, dass irgendein Australier wollen würde, dass wir vor moralischer Erpressung kapitulieren“, sagte der konservative Politiker, der eine besonders harte Haltung in der Asylpolitik vertritt.</p>
<p>Die Grünen-Politikerin Sarah Hanson-Young sagte, ihr sei in Gesprächen mit Flüchtlingen in den Lagern bestätigt worden, dass zehn Mütter wegen akuter Selbstmordgefahr unter Aufsicht seien. Sie warf der Regierung vor, Menschen bis an den „Punkt der Selbstzerstörung“ zu drängen. „Es ist schon erschreckend eine Mutter zu dem Punkt zu bringen, dass sie sagt: &#8216;Gut, wenn ich mich für meine Kinder opfern muss, ist das vielleicht, was ich tun werde&#8217;“, sagte Hanson-Young.<br />
<a href="http://www.taz.de/!5038050/" rel="nofollow ugc">http://www.taz.de/!5038050/</a></p>
<p>Hier gekürzt, da ich keine politischen Aufrufe auf der Seite zulassen möchte. Danke für Ihr Verständnis.</p>
<p>DSt</p>
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