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	Kommentare zu: &#8220;Globales Wachstum – noch immer ‚Made in China‘&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Oct 2016 07:55:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20177</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 07:55:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aktuell zur Lage in China:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/chinas-exporte-brechen-um-zehn-prozent-ein-a-1116374.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell zur Lage in China:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/chinas-exporte-brechen-um-zehn-prozent-ein-a-1116374.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/chinas-exporte-brechen-um-zehn-prozent-ein-a-1116374.html</a></p>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 21:34:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20172&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Brillant, was A.Turner da schreibt. 

Außerdem ist er realistisch: 

&#062;… at the lower end of the income scale, it is not clear that better skills can significantly offset rising inequality. New jobs can always be created as we automate away many existing jobs, but the new jobs often pay less.
Projections by the US Bureau of Labor Statistics (BLS) for job creation over the next ten years illustrate the pattern. Of the top ten occupational categories that account for 29% of all forecast job creation, only two – registered nurses and operational managers – pay more, on average, than US median earnings, while most of the other eight pay far less.&#062;

Das ist Anpassung nach unten – die These, die ich vertrete.

Was ich speziell für Deutschland Turner hinzufügen würde:

Die Bildung, mit der wir die Produktivität unserer jetzigen Wertschöpfung steigern könnten, wäre eine außerordentlich hohe in den MINT-Fächern. Da könnte es bei einer schrumpfenden Bevölkerung am Potenzial hapern. Denn um in diesen Fächern erfolgreich zu sein, ist Begabung, Disziplin und Ausdauer erforderlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20172">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Brillant, was A.Turner da schreibt. </p>
<p>Außerdem ist er realistisch: </p>
<p>&gt;… at the lower end of the income scale, it is not clear that better skills can significantly offset rising inequality. New jobs can always be created as we automate away many existing jobs, but the new jobs often pay less.<br />
Projections by the US Bureau of Labor Statistics (BLS) for job creation over the next ten years illustrate the pattern. Of the top ten occupational categories that account for 29% of all forecast job creation, only two – registered nurses and operational managers – pay more, on average, than US median earnings, while most of the other eight pay far less.&gt;</p>
<p>Das ist Anpassung nach unten – die These, die ich vertrete.</p>
<p>Was ich speziell für Deutschland Turner hinzufügen würde:</p>
<p>Die Bildung, mit der wir die Produktivität unserer jetzigen Wertschöpfung steigern könnten, wäre eine außerordentlich hohe in den MINT-Fächern. Da könnte es bei einer schrumpfenden Bevölkerung am Potenzial hapern. Denn um in diesen Fächern erfolgreich zu sein, ist Begabung, Disziplin und Ausdauer erforderlich.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 15:47:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Thema Wachstum aus einem etwas anderen Blickwinkel: https://www.project-syndicate.org/commentary/education-less-valuable-than-believed-by-adair-turner-2016-10

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Wachstum aus einem etwas anderen Blickwinkel: <a href="https://www.project-syndicate.org/commentary/education-less-valuable-than-believed-by-adair-turner-2016-10" rel="nofollow ugc">https://www.project-syndicate.org/commentary/education-less-valuable-than-believed-by-adair-turner-2016-10</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 09:21:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20160&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

„Die chinesischen Behörden haben NICHT jede Menge Möglichkeiten, um die Geldpolitik zu lockern und so die Wirtschaftsaktivitäten anzukurbeln.“

„Eine mit den Überlegungen der chinesische Zentralbank PBOC vertraute Person sagte, die Notenbank neige nicht dazu, die Zinsen oder den sogenannten Mindestreservesatz zu lockern. &quot;Geldpolitik hat nur begrenzte Wirkung, wir werden uns auf die Finanzpolitik verlassen müssen&quot;, sagte der Insider.“ http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/china-gehortetes-geld-bringt-zentralbank-in-bedraengnis/14469578.html. 

Die Bilanzen der ZBen haben die Rolle der Bad Bank eingenommen und stabilisieren hiermit die Eiszeit ohne neue Impulse geben zu können. So dumm werden die Chinesen vermutlich nicht sein.

„Sie haben im Augenblick NOCH diese Möglichkeiten, laufen aber, wenn sie davon kontinuierlich Gebrauch machen, in genau die Schwierigkeiten, in denen wir sind, nämlich zu hohe Verschuldung.“

Zu viele Schulden bedeuten zugleich zu viele Vermögen. Wie kann man Schulden ohne Schuldenschnitte senken? 1. Durch höhere Einnahmen oder 2. durch geringere Ausgaben. Geringere Ausgaben sind in der aktuellen Situation kontraproduktiv. Somit verbleibt das Instrument der Besteuerung; und zwar in Form der Inflationssteuer. Wie geht das sozialverträglich in gesättigten Märkten am ZLB am besten? Sie kennen meine Antwort hierauf: Ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20160">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>„Die chinesischen Behörden haben NICHT jede Menge Möglichkeiten, um die Geldpolitik zu lockern und so die Wirtschaftsaktivitäten anzukurbeln.“</p>
<p>„Eine mit den Überlegungen der chinesische Zentralbank PBOC vertraute Person sagte, die Notenbank neige nicht dazu, die Zinsen oder den sogenannten Mindestreservesatz zu lockern. &#8220;Geldpolitik hat nur begrenzte Wirkung, wir werden uns auf die Finanzpolitik verlassen müssen&#8221;, sagte der Insider.“ <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/china-gehortetes-geld-bringt-zentralbank-in-bedraengnis/14469578.html" rel="nofollow ugc">http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/china-gehortetes-geld-bringt-zentralbank-in-bedraengnis/14469578.html</a>. </p>
<p>Die Bilanzen der ZBen haben die Rolle der Bad Bank eingenommen und stabilisieren hiermit die Eiszeit ohne neue Impulse geben zu können. So dumm werden die Chinesen vermutlich nicht sein.</p>
<p>„Sie haben im Augenblick NOCH diese Möglichkeiten, laufen aber, wenn sie davon kontinuierlich Gebrauch machen, in genau die Schwierigkeiten, in denen wir sind, nämlich zu hohe Verschuldung.“</p>
<p>Zu viele Schulden bedeuten zugleich zu viele Vermögen. Wie kann man Schulden ohne Schuldenschnitte senken? 1. Durch höhere Einnahmen oder 2. durch geringere Ausgaben. Geringere Ausgaben sind in der aktuellen Situation kontraproduktiv. Somit verbleibt das Instrument der Besteuerung; und zwar in Form der Inflationssteuer. Wie geht das sozialverträglich in gesättigten Märkten am ZLB am besten? Sie kennen meine Antwort hierauf: Ein zentralbankfinanziertes Bürgergeld.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20160</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 08:29:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[S. Roach ist immer lesenswert, auch dieser Beitrag ist erhellend.

Man muss es realisieren:

Mit seinen außerordentlich hohen, auf Dauer natürlich auch nicht durchzuhaltenden Wachstumsraten trägt China fast 39% zum weltweiten Wachstum bei. 

Der Mao-Staat, der seine besten Leute ermordet oder auf die Felder geschickt hatte, ist heute – gerade einmal eine gute Generation später – der Wachstumsmotor der Welt.

Unglaublich!

Diese Zahl zeigt auch, auf was für einem dünnen Eis unser deutscher Wohlstand basiert.

Was Roach impliziert: 

Wachstum kommt vor Demokratie – historisch war das auch in Europa so.

Wo S. Roach m. A. n. Wunschdenken offenbart:   

&#062;„(…) anders als die wichtigen Volkswirtschaften der hoch entwickelten Welt, in denen hierfür nur sehr begrenzt Spielraum besteht, haben die chinesischen Behörden jede Menge Möglichkeiten, um die Geldpolitik zu lockern und so die Wirtschaftsaktivität anzukurbeln.&#062;

Die chinesischen Behörden haben NICHT jede Menge Möglichkeiten, um die Geldpolitik zu lockern und so die Wirtschaftsaktivitäten anzukurbeln.

Sie haben im Augenblick NOCH diese Möglichkeiten, laufen aber, wenn sie davon kontinuierlich Gebrauch machen, in genau die Schwierigkeiten, in denen wir  sind, nämlich zu hohe Verschuldung.

Das werden sie, denn der gewollte, wirtschaftspolitisch richtige Umbau der chinesischen Wirtschaft zu Binnennachfrage und Dienstleistungen wird nicht ohne wirtschaftliche und soziale Friktionen ablaufen.

Diese können nur durch Mehrverschuldung abgefedert werden, wenn die kommunistische Partei nicht den Aufstand der Massen  in Kauf nehmen will.  Das wird sie nicht wollen in diesem Vielvölkerstaat, den man wohl nur durch Wachstum und Wohlstandsmehrung breitester Bevölkerungsschichten und Ethnien zusammenhalten kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S. Roach ist immer lesenswert, auch dieser Beitrag ist erhellend.</p>
<p>Man muss es realisieren:</p>
<p>Mit seinen außerordentlich hohen, auf Dauer natürlich auch nicht durchzuhaltenden Wachstumsraten trägt China fast 39% zum weltweiten Wachstum bei. </p>
<p>Der Mao-Staat, der seine besten Leute ermordet oder auf die Felder geschickt hatte, ist heute – gerade einmal eine gute Generation später – der Wachstumsmotor der Welt.</p>
<p>Unglaublich!</p>
<p>Diese Zahl zeigt auch, auf was für einem dünnen Eis unser deutscher Wohlstand basiert.</p>
<p>Was Roach impliziert: </p>
<p>Wachstum kommt vor Demokratie – historisch war das auch in Europa so.</p>
<p>Wo S. Roach m. A. n. Wunschdenken offenbart:   </p>
<p>&gt;„(…) anders als die wichtigen Volkswirtschaften der hoch entwickelten Welt, in denen hierfür nur sehr begrenzt Spielraum besteht, haben die chinesischen Behörden jede Menge Möglichkeiten, um die Geldpolitik zu lockern und so die Wirtschaftsaktivität anzukurbeln.&gt;</p>
<p>Die chinesischen Behörden haben NICHT jede Menge Möglichkeiten, um die Geldpolitik zu lockern und so die Wirtschaftsaktivitäten anzukurbeln.</p>
<p>Sie haben im Augenblick NOCH diese Möglichkeiten, laufen aber, wenn sie davon kontinuierlich Gebrauch machen, in genau die Schwierigkeiten, in denen wir  sind, nämlich zu hohe Verschuldung.</p>
<p>Das werden sie, denn der gewollte, wirtschaftspolitisch richtige Umbau der chinesischen Wirtschaft zu Binnennachfrage und Dienstleistungen wird nicht ohne wirtschaftliche und soziale Friktionen ablaufen.</p>
<p>Diese können nur durch Mehrverschuldung abgefedert werden, wenn die kommunistische Partei nicht den Aufstand der Massen  in Kauf nehmen will.  Das wird sie nicht wollen in diesem Vielvölkerstaat, den man wohl nur durch Wachstum und Wohlstandsmehrung breitester Bevölkerungsschichten und Ethnien zusammenhalten kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: drgro		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20159</link>

		<dc:creator><![CDATA[drgro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 07:51:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20158&quot;&gt;drgro&lt;/a&gt;.

Der letzte Satz des Artikels ist gemeint, nicht der Kommentar von Herrn Stelter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20158">drgro</a>.</p>
<p>Der letzte Satz des Artikels ist gemeint, nicht der Kommentar von Herrn Stelter.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: drgro		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/globales-wachstum-noch-immer-made-in-china/#comment-20158</link>

		<dc:creator><![CDATA[drgro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 07:49:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist der letzte Satz die nur leicht verbrämte These, dass eine Gesellschaft, die nicht dem westlichen Demokratieverständnis unterliegt, wirtschaftlich erfolgreicher sein könnte, weil sie Struktureformen durchführen könnte, die in der Bevölkerung nicht mehrheitsfähig wären?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der letzte Satz die nur leicht verbrämte These, dass eine Gesellschaft, die nicht dem westlichen Demokratieverständnis unterliegt, wirtschaftlich erfolgreicher sein könnte, weil sie Struktureformen durchführen könnte, die in der Bevölkerung nicht mehrheitsfähig wären?</p>
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