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	Kommentare zu: Geschichten vom Zins	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 15:14:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19894&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Das sind zwei gewichtige Argumente, die Sie hier anführen. Zum Thema politische Risiken: Nicht umsonst hat Turner den Titel seines Buches in Anlehnung an Goethes Faust gewählt. Um dieses Risiko zu minimieren, hatte ich hierzu zwei Maßnahmen in die Diskussion gebracht: Zum einen die Verankerung eines Inflationsziels in Höhe von 2 % im AEUV (Punkt I. des 10 Punkteplans von vor drei Jahren) und zum anderen die Einrichtung einer Konzertierten Aktion, die bei ihrer Entscheidung über eine Erhöhung des Bürgergeldes an dieses Inflationsziel gebunden ist. Die Konzertierte Aktion wird also nur dann einberufen, wenn das Inflationsziel unter die 2 % Marke zu fallen droht (siehe hierzu auch meine Antwort auf die Fragen von Horst: https://zinsfehler.wordpress.com/2016/09/25/ein-geldpolitisches-manifest-fuer-europa/comment-page-1/#comment-497).

Die psychologische Reaktion der Marktteilnehmer kann positiv beeinflusst werden, indem in einem einjährigen Prozess intensiv über die systemische Notwendigkeit eines Bürgergeldes aufgeklärt und diskutiert wird und sodann eine Volksabstimmung über dieses Instrument durchgeführt wird.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19894">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Das sind zwei gewichtige Argumente, die Sie hier anführen. Zum Thema politische Risiken: Nicht umsonst hat Turner den Titel seines Buches in Anlehnung an Goethes Faust gewählt. Um dieses Risiko zu minimieren, hatte ich hierzu zwei Maßnahmen in die Diskussion gebracht: Zum einen die Verankerung eines Inflationsziels in Höhe von 2 % im AEUV (Punkt I. des 10 Punkteplans von vor drei Jahren) und zum anderen die Einrichtung einer Konzertierten Aktion, die bei ihrer Entscheidung über eine Erhöhung des Bürgergeldes an dieses Inflationsziel gebunden ist. Die Konzertierte Aktion wird also nur dann einberufen, wenn das Inflationsziel unter die 2 % Marke zu fallen droht (siehe hierzu auch meine Antwort auf die Fragen von Horst: <a href="https://zinsfehler.wordpress.com/2016/09/25/ein-geldpolitisches-manifest-fuer-europa/comment-page-1/#comment-497" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.wordpress.com/2016/09/25/ein-geldpolitisches-manifest-fuer-europa/comment-page-1/#comment-497</a>).</p>
<p>Die psychologische Reaktion der Marktteilnehmer kann positiv beeinflusst werden, indem in einem einjährigen Prozess intensiv über die systemische Notwendigkeit eines Bürgergeldes aufgeklärt und diskutiert wird und sodann eine Volksabstimmung über dieses Instrument durchgeführt wird.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19933</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 09:21:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19894&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ihre Ausgangsanalyse halte ich für überzeugend. Ihre Schlussfolgerungen, nämlich das Bürgergeld für erwägenswert. Ich habe allerdings Probleme damit, dem Staat und damit den ehemaligen Volksparteien ein so mächtiges Instrument wie das Bürgergeld an die Hand zu geben, weil es früher oder später für politische Zwecke missbraucht werden wird und weil die psychologische Reaktion der Marktteilnehmer hierauf unklar ist. Weiterhin muss m.E. auch klar sein, dass die Zeche die Geldhalter zahlen und das ist wohl im Wesentlichen der Mittelstand. Dennoch halte ich dieses Instrument für besser als das, was die Notenbanken derzeit machen. Ihre und v.Weizsäckers Argumente rechtfertigen, wenn ich das richtig sehe, einen niedrigeren Zins als den, den wir historisch im Mittel hatten. Damit einher geht dann auch eine höherere Bewertung von Sachwerten. Rechtfertigen sie aber auch einen negativen Zins? Dies sehe ich nicht, weil hiervor immer die Entscheidung der Marktteilnehmer steht, Kasse zu halten. Es gehört also staatliche Repression dazu, den Marktteilnehmer zu zwingen, diesen Negativzins anzunehmen, z.B. über Zwang in Staatsanleihen zu investieren.
Beste Grüße 
MFK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19894">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ihre Ausgangsanalyse halte ich für überzeugend. Ihre Schlussfolgerungen, nämlich das Bürgergeld für erwägenswert. Ich habe allerdings Probleme damit, dem Staat und damit den ehemaligen Volksparteien ein so mächtiges Instrument wie das Bürgergeld an die Hand zu geben, weil es früher oder später für politische Zwecke missbraucht werden wird und weil die psychologische Reaktion der Marktteilnehmer hierauf unklar ist. Weiterhin muss m.E. auch klar sein, dass die Zeche die Geldhalter zahlen und das ist wohl im Wesentlichen der Mittelstand. Dennoch halte ich dieses Instrument für besser als das, was die Notenbanken derzeit machen. Ihre und v.Weizsäckers Argumente rechtfertigen, wenn ich das richtig sehe, einen niedrigeren Zins als den, den wir historisch im Mittel hatten. Damit einher geht dann auch eine höherere Bewertung von Sachwerten. Rechtfertigen sie aber auch einen negativen Zins? Dies sehe ich nicht, weil hiervor immer die Entscheidung der Marktteilnehmer steht, Kasse zu halten. Es gehört also staatliche Repression dazu, den Marktteilnehmer zu zwingen, diesen Negativzins anzunehmen, z.B. über Zwang in Staatsanleihen zu investieren.<br />
Beste Grüße<br />
MFK</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19894</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 08:20:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19878&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

Darüber streiten sich die Gelehrten: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/niedrige-zinsen-sind-die-sparer-selbst-schuld/13741164.html. Da Sie meine Argumente hier kennen, dürfte es Sie nicht überraschen, dass ich eher den Argumenten von Weizsäckers folge. Bei Grund und Boden gibt es limitierende Faktoren durch die Grundsteuer sowie die Grunderwerbssteuer. Aber: Am ZLB gibt es eine immer wiederkehrende Tendenz zu Immobilienblasen; insbesondere dann, wenn Bestandsimmobilien exzessiv kreditiert werden.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19878">MFK</a>.</p>
<p>Darüber streiten sich die Gelehrten: <a href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/niedrige-zinsen-sind-die-sparer-selbst-schuld/13741164.html" rel="nofollow ugc">http://www.wiwo.de/politik/deutschland/niedrige-zinsen-sind-die-sparer-selbst-schuld/13741164.html</a>. Da Sie meine Argumente hier kennen, dürfte es Sie nicht überraschen, dass ich eher den Argumenten von Weizsäckers folge. Bei Grund und Boden gibt es limitierende Faktoren durch die Grundsteuer sowie die Grunderwerbssteuer. Aber: Am ZLB gibt es eine immer wiederkehrende Tendenz zu Immobilienblasen; insbesondere dann, wenn Bestandsimmobilien exzessiv kreditiert werden.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 08:02:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19889&quot;&gt;NoFiatMoney&lt;/a&gt;.

Schön, dass Sie Ihre abwegige These gleich selber in Frage stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19889">NoFiatMoney</a>.</p>
<p>Schön, dass Sie Ihre abwegige These gleich selber in Frage stellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19892</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 08:01:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ NoFiatMoney

Wenn Sie hier in diesem Forum auch von der Non-LOL-Fraktion ernst genommen werden wollen, dann sollten Sie beginnen, sich erst einmal selber ernst zu nehmen; respektive die Theorien, auf die sich die österreichische Schule zu Recht beruft. Einschlägig in diesem Kontext ist Böhm-Bawerk. Ich zitiere hier mal Heinz-Peter Spahn: 

„Heute gelten wieder Produktivität und Sparsamkeit als die eigentlichen, langfristig zinsbestimmenden Faktoren; der Zins ist demnach der &quot;Preis der Zeit&quot;, eine Maß- und Steuergröße intertemporaler Präferenzen der Güterverwendung.“ 

Jetzt müssen wir Böhm-Bawerk nur noch an die demografischen Realitäten anpassen und erkennen, dass sich in einer alternden Gesellschaft die Zeitpräferenz umkehren kann. Dazu noch ein wenig Spahn und Sie können zum Sprung aus der monetären Matrix ansetzten: https://www.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/wipol/Publikationen_Spahn/zinszeit.pdf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ NoFiatMoney</p>
<p>Wenn Sie hier in diesem Forum auch von der Non-LOL-Fraktion ernst genommen werden wollen, dann sollten Sie beginnen, sich erst einmal selber ernst zu nehmen; respektive die Theorien, auf die sich die österreichische Schule zu Recht beruft. Einschlägig in diesem Kontext ist Böhm-Bawerk. Ich zitiere hier mal Heinz-Peter Spahn: </p>
<p>„Heute gelten wieder Produktivität und Sparsamkeit als die eigentlichen, langfristig zinsbestimmenden Faktoren; der Zins ist demnach der &#8220;Preis der Zeit&#8221;, eine Maß- und Steuergröße intertemporaler Präferenzen der Güterverwendung.“ </p>
<p>Jetzt müssen wir Böhm-Bawerk nur noch an die demografischen Realitäten anpassen und erkennen, dass sich in einer alternden Gesellschaft die Zeitpräferenz umkehren kann. Dazu noch ein wenig Spahn und Sie können zum Sprung aus der monetären Matrix ansetzten: <a href="https://www.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/wipol/Publikationen_Spahn/zinszeit.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/wipol/Publikationen_Spahn/zinszeit.pdf</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19891</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 07:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Johannes

Nein, Geld wird nicht verliehen. Ein Leihvertrag ist etwas anderes als ein Darlehen. § 598 BGB ist hier eindeutig: „Durch den Leihvertrag wird der Verleiher einer Sache verpflichtet, dem Entleiher den Gebrauch der Sache unentgeltlich zu gestatten.“ Gegenstand von Leihverträgen sind IMMER unvertretbare Sachen, während ein Darlehen IMMER Gegenstand einer vertretbaren Sache ist. Wir sollten uns hier in diesem Forum nicht der Umgangssprache befleißigen; denn damit werden die Irrungen und Wirrungen zum Thema Geld und Zins unnötig fortgeführt.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Johannes</p>
<p>Nein, Geld wird nicht verliehen. Ein Leihvertrag ist etwas anderes als ein Darlehen. § 598 BGB ist hier eindeutig: „Durch den Leihvertrag wird der Verleiher einer Sache verpflichtet, dem Entleiher den Gebrauch der Sache unentgeltlich zu gestatten.“ Gegenstand von Leihverträgen sind IMMER unvertretbare Sachen, während ein Darlehen IMMER Gegenstand einer vertretbaren Sache ist. Wir sollten uns hier in diesem Forum nicht der Umgangssprache befleißigen; denn damit werden die Irrungen und Wirrungen zum Thema Geld und Zins unnötig fortgeführt.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: NoFiatMoney		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19889</link>

		<dc:creator><![CDATA[NoFiatMoney]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 21:53:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19870&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

...und @ Stöcker möchte seine Vorstellung von Planwirtschaft und Freiheitsvernichtung in Erinnerung rufen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19870">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>&#8230;und @ Stöcker möchte seine Vorstellung von Planwirtschaft und Freiheitsvernichtung in Erinnerung rufen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: NoFiatMoney		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19888</link>

		<dc:creator><![CDATA[NoFiatMoney]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 21:09:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Stöcker

Ihre Ignoranz gegenüber der offenkundigen Rechtslage ist mehr als störend.

An anderer Stelle hatte ich -nur für Sie- schon anhand des BGB nachgewiesen, daß selbst die Hingabe dessen, was Sie als Geld sehen (das Geforderte=Scheine und Münzen), an eine Bank als Darlehen behandelt wird. Zu Ihrer Erinnerung:

§ 700 BGB Unregelmäßiger Verwahrungsvertrag

(1) Werden vertretbare Sachen in der Art hinterlegt, dass das Eigentum auf den Verwahrer übergehen und dieser verpflichtet sein soll, Sachen von gleicher Art, Güte und Menge zurückzugewähren, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag Anwendung. Gestattet der Hinterleger dem Verwahrer, hinterlegte vertretbare Sachen zu verbrauchen, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag von dem Zeitpunkt an Anwendung, in welchem der Verwahrer sich die Sachen aneignet. In beiden Fällen bestimmen sich jedoch Zeit und Ort der Rückgabe im Zweifel nach den Vorschriften über den Verwahrungsvertrag.

Weshalb hören Sie nicht auf, jenseits der Realität zu schwafeln? 

Wissen Sie immer noch nicht, weshalb Sie von Menschen, die Ihr Spiel und das der Ihnen im Geiste Verbundener durchschauen, nur noch ein &quot;LOL&quot; bekommen?

Nein, Sie wissen es nicht?  Und die Krugmans, Bofingers, etc. geben auch vor, es nicht zu wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Stöcker</p>
<p>Ihre Ignoranz gegenüber der offenkundigen Rechtslage ist mehr als störend.</p>
<p>An anderer Stelle hatte ich -nur für Sie- schon anhand des BGB nachgewiesen, daß selbst die Hingabe dessen, was Sie als Geld sehen (das Geforderte=Scheine und Münzen), an eine Bank als Darlehen behandelt wird. Zu Ihrer Erinnerung:</p>
<p>§ 700 BGB Unregelmäßiger Verwahrungsvertrag</p>
<p>(1) Werden vertretbare Sachen in der Art hinterlegt, dass das Eigentum auf den Verwahrer übergehen und dieser verpflichtet sein soll, Sachen von gleicher Art, Güte und Menge zurückzugewähren, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag Anwendung. Gestattet der Hinterleger dem Verwahrer, hinterlegte vertretbare Sachen zu verbrauchen, so finden bei Geld die Vorschriften über den Darlehensvertrag, bei anderen Sachen die Vorschriften über den Sachdarlehensvertrag von dem Zeitpunkt an Anwendung, in welchem der Verwahrer sich die Sachen aneignet. In beiden Fällen bestimmen sich jedoch Zeit und Ort der Rückgabe im Zweifel nach den Vorschriften über den Verwahrungsvertrag.</p>
<p>Weshalb hören Sie nicht auf, jenseits der Realität zu schwafeln? </p>
<p>Wissen Sie immer noch nicht, weshalb Sie von Menschen, die Ihr Spiel und das der Ihnen im Geiste Verbundener durchschauen, nur noch ein &#8220;LOL&#8221; bekommen?</p>
<p>Nein, Sie wissen es nicht?  Und die Krugmans, Bofingers, etc. geben auch vor, es nicht zu wissen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19878</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 09:09:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Er sagt, dass „(…) nach moderner ökonomischer Auffassung die Einführung eines negativen Zinses nichts Besonderes sei.“

Na klar, deshalb werden zukünfige Zahlungsströme bei der Bewertung eines Assets ja auch aufgezinst ... oder etwa doch abgezinst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er sagt, dass „(…) nach moderner ökonomischer Auffassung die Einführung eines negativen Zinses nichts Besonderes sei.“</p>
<p>Na klar, deshalb werden zukünfige Zahlungsströme bei der Bewertung eines Assets ja auch aufgezinst &#8230; oder etwa doch abgezinst?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 07:10:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5756#comment-19875</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Aber selbstverständlich wird Geld verliehen :-) Sie nennen es nur anders...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Aber selbstverständlich wird Geld verliehen :-) Sie nennen es nur anders&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: LA		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19873</link>

		<dc:creator><![CDATA[LA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 05:20:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine wichtige Betrachtung fehlt meiner Meinung jedoch. 
Beitrag eins vom Johannes - der Geldgeber gibt nur unter der Annahme das Geld wiederzubekommen und eine Risiko Prämie.Gut.
Aber auch der Kreditnehmer nimmt nur unter der Annahme selbst eine höhere Rendite zu erwirtschaften! 
Der Zins unterliegt somit Angebot und Nachfrage. Gibt es kein rentable Geschäft nimmt auch keiner Kredit.
Unter dieser Betrachtung ließe sich auch erklären warum der Zins seit 5000 Jahren fällt .... die Welt wird immer effizienter ... die mögliche Rendie wird geringer und damit muss auch der Zins fallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige Betrachtung fehlt meiner Meinung jedoch.<br />
Beitrag eins vom Johannes &#8211; der Geldgeber gibt nur unter der Annahme das Geld wiederzubekommen und eine Risiko Prämie.Gut.<br />
Aber auch der Kreditnehmer nimmt nur unter der Annahme selbst eine höhere Rendite zu erwirtschaften!<br />
Der Zins unterliegt somit Angebot und Nachfrage. Gibt es kein rentable Geschäft nimmt auch keiner Kredit.<br />
Unter dieser Betrachtung ließe sich auch erklären warum der Zins seit 5000 Jahren fällt &#8230;. die Welt wird immer effizienter &#8230; die mögliche Rendie wird geringer und damit muss auch der Zins fallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19871</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 21:35:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5756#comment-19871</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19866&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Da Geld noch nie verliehen wurde, ist der Zins selbstverständlich auch nicht der Preis für Geld. Ein Leihvertrag ist nicht nur juristisch etwas anderes als ein Gelddarlehen: https://insideparadeplatz.ch/2015/05/12/vollgeld-vollidiotie/#comment-93902

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geschichten-vom-zins/#comment-19866">Johannes</a>.</p>
<p>Da Geld noch nie verliehen wurde, ist der Zins selbstverständlich auch nicht der Preis für Geld. Ein Leihvertrag ist nicht nur juristisch etwas anderes als ein Gelddarlehen: <a href="https://insideparadeplatz.ch/2015/05/12/vollgeld-vollidiotie/#comment-93902" rel="nofollow ugc">https://insideparadeplatz.ch/2015/05/12/vollgeld-vollidiotie/#comment-93902</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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