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	Kommentare zu: &#8220;German economists rebut criticism over surplus&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 May 2017 07:39:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 07:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23937&quot;&gt;brunch68&lt;/a&gt;.

Ja, richtig (s.o.)  ---  und dann ?? 

Handels- und Leistungsbilanzüberschüsse bauen wir damit nicht ab.

Habein Sie noch eine Idee, welche &quot; ... jene anderen Länder.&quot; sein könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23937">brunch68</a>.</p>
<p>Ja, richtig (s.o.)  &#8212;  und dann ?? </p>
<p>Handels- und Leistungsbilanzüberschüsse bauen wir damit nicht ab.</p>
<p>Habein Sie noch eine Idee, welche &#8221; &#8230; jene anderen Länder.&#8221; sein könnten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23949</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 21:43:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23932&quot;&gt;Ralph Klages&lt;/a&gt;.

Sie haben völlig recht, was unseren Export von Investitionsgütern anlangt.

Bei den Luxus-Automobilen und dgl. sticht Ihre Begründung allerdings nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23932">Ralph Klages</a>.</p>
<p>Sie haben völlig recht, was unseren Export von Investitionsgütern anlangt.</p>
<p>Bei den Luxus-Automobilen und dgl. sticht Ihre Begründung allerdings nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23938</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 15:01:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23930&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

interessant finde ich im verlinkten Tagesanzeiger Blog die Graphik mit dem Vergleich der Gesamtvermögen (staatlich+privat) einzelner Länder im Verhältnis zum Nationaleinkommen...Deutschland rd. 400%, ggü. Frankreich rd. 600% und GB  rd. 550%...wieder ein Beispiel für das bei weitem nicht so reiche Deutschland...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23930">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>interessant finde ich im verlinkten Tagesanzeiger Blog die Graphik mit dem Vergleich der Gesamtvermögen (staatlich+privat) einzelner Länder im Verhältnis zum Nationaleinkommen&#8230;Deutschland rd. 400%, ggü. Frankreich rd. 600% und GB  rd. 550%&#8230;wieder ein Beispiel für das bei weitem nicht so reiche Deutschland&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: brunch68		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23937</link>

		<dc:creator><![CDATA[brunch68]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 14:31:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[z.B.:
„Während Deutschland bei der Strassenqualität bis 2010 zu den Top 5 der 150 analysierten Länder zählte, ist das Land nun auf Platz 13 abgerutscht. Inzwischen liegt sogar Spanien vor der Bundesrepublik.“
http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/best-of-2016-mit-deutschland-geht-es-strukturell-bergab/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>z.B.:<br />
„Während Deutschland bei der Strassenqualität bis 2010 zu den Top 5 der 150 analysierten Länder zählte, ist das Land nun auf Platz 13 abgerutscht. Inzwischen liegt sogar Spanien vor der Bundesrepublik.“<br />
<a href="http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/best-of-2016-mit-deutschland-geht-es-strukturell-bergab/" rel="nofollow ugc">http://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/best-of-2016-mit-deutschland-geht-es-strukturell-bergab/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 13:48:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7480#comment-23936</guid>

					<description><![CDATA[Dr. Stelter: &quot;bto: und auch selber mehr investieren. Man vergleiche nur die Qualität der Infrastruktur mit jener anderer Länder. &quot; 

-- Leicht gesagt, aber welche Länder meinen Sie denn konkret? Den Stadtstaat Singapur, wo das sicher zutrifft? Dubai o.ä.?? (auch da sollte man mal hinter die Kulissen schauen, insbesondere auch die finanziellen, die keineswegs solide sind) Wo noch????

Ansonsten können wir uns über einen Mangel an Baustellen (auf Bundesautobahnen) nicht beklagen, auch nicht beim privaten Wirtschafts- und Wohnungsbau. Problem dürfte/n die kommunale Infrastruktur / Investitionen sein. Aber alles, was dafür benötigt würde, brauchen wir nicht/kaum zu importieren. Glasfaser und zugehörige Technik und Hardware stellen wir auch großteils in DE her (vgl. ADVA Optical, etc.) Wäre aber sich auch nicht das notwendige &quot;Korrekturvolumen&quot; um das es hier geht. Die 800 Mio. für eine Elbfilharmonie reißen es auch nicht raus, wenn auch völlig überteuert. Also Schulen, Unis, Dateninfrastruktur, Kläranlagen  . . . ??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Stelter: &#8220;bto: und auch selber mehr investieren. Man vergleiche nur die Qualität der Infrastruktur mit jener anderer Länder. &#8221; </p>
<p>&#8212; Leicht gesagt, aber welche Länder meinen Sie denn konkret? Den Stadtstaat Singapur, wo das sicher zutrifft? Dubai o.ä.?? (auch da sollte man mal hinter die Kulissen schauen, insbesondere auch die finanziellen, die keineswegs solide sind) Wo noch????</p>
<p>Ansonsten können wir uns über einen Mangel an Baustellen (auf Bundesautobahnen) nicht beklagen, auch nicht beim privaten Wirtschafts- und Wohnungsbau. Problem dürfte/n die kommunale Infrastruktur / Investitionen sein. Aber alles, was dafür benötigt würde, brauchen wir nicht/kaum zu importieren. Glasfaser und zugehörige Technik und Hardware stellen wir auch großteils in DE her (vgl. ADVA Optical, etc.) Wäre aber sich auch nicht das notwendige &#8220;Korrekturvolumen&#8221; um das es hier geht. Die 800 Mio. für eine Elbfilharmonie reißen es auch nicht raus, wenn auch völlig überteuert. Also Schulen, Unis, Dateninfrastruktur, Kläranlagen  . . . ??</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Max Reinhardt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23935</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max Reinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 13:33:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23929&quot;&gt;cops&lt;/a&gt;.

Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23929">cops</a>.</p>
<p>Danke!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 11:57:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23930&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Die haben deshalb auch die Zensur/Kontrolle über die Online-Medien noch weiter verschärft.

http://www.deutschlandfunk.de/china-regierung-verschaerft-kontrolle-von-online-medien.2849.de.html?drn:news_id=740400]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23930">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Die haben deshalb auch die Zensur/Kontrolle über die Online-Medien noch weiter verschärft.</p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/china-regierung-verschaerft-kontrolle-von-online-medien.2849.de.html?drn:news_id=740400" rel="nofollow ugc">http://www.deutschlandfunk.de/china-regierung-verschaerft-kontrolle-von-online-medien.2849.de.html?drn:news_id=740400</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23932</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 10:44:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Aspekt bleibt unberücksichtigt: Hat sich schon einmal jemand Gedanken darüber gemacht, um wie viel geringer das Wachstum derjenigen Länder gewesen wäre, hätten sich NICHT deutsche Waren importiert. Es hat doch einen Grund, wenn lange Transportwege und Lieferengpässe nebst unübersichtlichen Einfuhrzöllen von Importeuren in Kauf genommen werden, anstelle sich im eigenen Land auszustatten: Es geht dort eben nicht! Oder rechnet sich nicht. 
Wenn man nun Deutschland künstlich ausbremst bzw. verunglimpft, wem schadet das am Ende mehr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Aspekt bleibt unberücksichtigt: Hat sich schon einmal jemand Gedanken darüber gemacht, um wie viel geringer das Wachstum derjenigen Länder gewesen wäre, hätten sich NICHT deutsche Waren importiert. Es hat doch einen Grund, wenn lange Transportwege und Lieferengpässe nebst unübersichtlichen Einfuhrzöllen von Importeuren in Kauf genommen werden, anstelle sich im eigenen Land auszustatten: Es geht dort eben nicht! Oder rechnet sich nicht.<br />
Wenn man nun Deutschland künstlich ausbremst bzw. verunglimpft, wem schadet das am Ende mehr?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23930</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 10:14:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neben den Problemen der internationalen Ungleichgewichte werden zugleich die nationalen Ungleichgewichte immer virulenter: http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/41804/ungleichheit-in-china-nimmt-rapide-zu/. Noch gibt es aber keine „revolutionäre“ Situation. Stimmungen können aber schnell kippen.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den Problemen der internationalen Ungleichgewichte werden zugleich die nationalen Ungleichgewichte immer virulenter: <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/41804/ungleichheit-in-china-nimmt-rapide-zu/" rel="nofollow ugc">http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/41804/ungleichheit-in-china-nimmt-rapide-zu/</a>. Noch gibt es aber keine „revolutionäre“ Situation. Stimmungen können aber schnell kippen.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: cops		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23929</link>

		<dc:creator><![CDATA[cops]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 09:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23924&quot;&gt;Max Reinhardt&lt;/a&gt;.

vereinfacht gesagt, weil die importeure unserer güter geld brauchen um diese zu bezahlen. da sie aber mehr importieren als exportieren, geben sie mehr geld aus als sie einnehmen. die folge davon ist, dass sie sich geld leihen müssen um weiter ihre importe bezahlen zu können. dieses geld bekommen sie von uns geliehen, zum einen, weil wir ein interesse daran haben weiter exportieren zu können, zum anderen, weil die nachfrage auf unserem binnenmarkt durch das exportorientierte wirtschaftsmodell zu schwach ist und somit wenig möglichkeiten bestehen, dass erwirtschaftete geld dort zu investieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23924">Max Reinhardt</a>.</p>
<p>vereinfacht gesagt, weil die importeure unserer güter geld brauchen um diese zu bezahlen. da sie aber mehr importieren als exportieren, geben sie mehr geld aus als sie einnehmen. die folge davon ist, dass sie sich geld leihen müssen um weiter ihre importe bezahlen zu können. dieses geld bekommen sie von uns geliehen, zum einen, weil wir ein interesse daran haben weiter exportieren zu können, zum anderen, weil die nachfrage auf unserem binnenmarkt durch das exportorientierte wirtschaftsmodell zu schwach ist und somit wenig möglichkeiten bestehen, dass erwirtschaftete geld dort zu investieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paul Ziegler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 09:24:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, dass der Ersparnisnisexport den Handelsbilanzüberschuss bedingt, nicht umgekehrt. Die Sparquote von fast 30% (&quot;Rentenlücke schließen&quot;) fließt Dank Riester- und Lebensversicherung und Sparbuch zu einem großen Teil in &quot;sichere Anlagen&quot;, also Euro-denominierte Anleihen, insb. von Banken und Staaten aus Euro-Ländern. Und weil auch der letzte Portfoliomanager die &quot;Euro-Krise&quot; mitbekommen hat, fließen eben weniger Mittel in die südlichen Euroländer, dafür mehr in die USA. QE und Rettungsschirme wirken da teilweise dagegen.

Wenn aber jetzt z.B. Italien, wie gestern hier beschrieben, ein &quot;implizites Vermögen&quot; hat, wären dann nicht grundsätzlich Investitionen dort gut? Klar, Anleihen von überschuldeten Banken und Staat zu minimaler Rendite sind schlechte Anlagen, aber Aktien, Private Equity und Wohnimmobilien zu fairen Preisen wären ja dann prinzipiell in Ordnung, wenn man das noch irgendwo finden kann..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass der Ersparnisnisexport den Handelsbilanzüberschuss bedingt, nicht umgekehrt. Die Sparquote von fast 30% (&#8220;Rentenlücke schließen&#8221;) fließt Dank Riester- und Lebensversicherung und Sparbuch zu einem großen Teil in &#8220;sichere Anlagen&#8221;, also Euro-denominierte Anleihen, insb. von Banken und Staaten aus Euro-Ländern. Und weil auch der letzte Portfoliomanager die &#8220;Euro-Krise&#8221; mitbekommen hat, fließen eben weniger Mittel in die südlichen Euroländer, dafür mehr in die USA. QE und Rettungsschirme wirken da teilweise dagegen.</p>
<p>Wenn aber jetzt z.B. Italien, wie gestern hier beschrieben, ein &#8220;implizites Vermögen&#8221; hat, wären dann nicht grundsätzlich Investitionen dort gut? Klar, Anleihen von überschuldeten Banken und Staat zu minimaler Rendite sind schlechte Anlagen, aber Aktien, Private Equity und Wohnimmobilien zu fairen Preisen wären ja dann prinzipiell in Ordnung, wenn man das noch irgendwo finden kann..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Max Reinhardt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/german-economists-rebut-criticism-over-surplus/#comment-23924</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max Reinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 08:51:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=7480#comment-23924</guid>

					<description><![CDATA[Mal ganz naiv gefragt: Warum bedingen unsere Exportüberschüsse den Export unseres Kapitals?
Die Frage ist bestimmt unter dem Niveau hier, aber für Anfänger wie mich zum Verständnis vermutlich sehr wichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz naiv gefragt: Warum bedingen unsere Exportüberschüsse den Export unseres Kapitals?<br />
Die Frage ist bestimmt unter dem Niveau hier, aber für Anfänger wie mich zum Verständnis vermutlich sehr wichtig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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