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	Kommentare zu: Geldmenge und Inflation – der Zusammenhang	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Oct 2021 09:08:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 05:42:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Dietmar Tischer

„Diese „Logik“ und diese Schlussfolgerung schließt eine OPTION im Kapitalismus aus:

Aus gesättigten Märkten solche zu machen, die NICHT gesättigt sind.

Das ist keine Problem FÜR den Kapitalismus – man muss lediglich PLEITEN zulassen WOLLEN.“

Immer wieder die gleiche Zombie-Leier hier am Blog. Im Jahre 2018 gab es lt. Creditrefom in der EU 165.213 Insolvenzen. Die Lücken, die hierdurch entstehen, werden sehr schnell durch die wirtschaftlich stärkeren Unternehmen wieder aufgefüllt. Gibt es hierdurch mehr Wachstum? NEIN! Die gleiche Nachfrage wird nun durch weniger und/oder neue Unternehmen gedeckt.

„Statt sich mit der IMMANENTEN Pleitenfunktionalität des Kapitalismus zu beschäftigen, wird dem Kapitalismus „ewiges Wachstum“ unterstellt.“

Die immanente Pleitenfunktionalität ist durch die Insolvenzzahlen mehr als offensichtlich; es sei denn, man stellt sich blind und taub.

Als Marx-Kenner bezogen Sie sich jüngst auf G-W-G‘. Da G&#060;G‘, geht dies nur mit unendlichem Wachstum. 

„Wenn im Kapitalismus die „wesentliche Antriebsmotivation“ tatsächlich abhandengekommen sein sollte, dann muss man sie wieder herstellen ODER ersetzen ODER den Kapitalismus mit etwas anderem – was? – ablösen.

Da kommt nichts von Ihnen.“

Da kam von mir ein 10 Punkteplan mit der ZENTRALEN Forderung zu einem zentralbankfinanzierten Bürgergeld. Und mein Beitrag zum zentralbankfinanzierten Bürgergeld hatte das Format, beim MAKRONOM veröffentlicht zu werden. 

@ Marx: Schade, dass Sie nur auf seine Schwächen schauen, statt seine Stärken weiter zu entwickeln, um Lösungen IM Kapitalismus zu finden.

Da kommt von Ihnen NICHTS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Diese „Logik“ und diese Schlussfolgerung schließt eine OPTION im Kapitalismus aus:</p>
<p>Aus gesättigten Märkten solche zu machen, die NICHT gesättigt sind.</p>
<p>Das ist keine Problem FÜR den Kapitalismus – man muss lediglich PLEITEN zulassen WOLLEN.“</p>
<p>Immer wieder die gleiche Zombie-Leier hier am Blog. Im Jahre 2018 gab es lt. Creditrefom in der EU 165.213 Insolvenzen. Die Lücken, die hierdurch entstehen, werden sehr schnell durch die wirtschaftlich stärkeren Unternehmen wieder aufgefüllt. Gibt es hierdurch mehr Wachstum? NEIN! Die gleiche Nachfrage wird nun durch weniger und/oder neue Unternehmen gedeckt.</p>
<p>„Statt sich mit der IMMANENTEN Pleitenfunktionalität des Kapitalismus zu beschäftigen, wird dem Kapitalismus „ewiges Wachstum“ unterstellt.“</p>
<p>Die immanente Pleitenfunktionalität ist durch die Insolvenzzahlen mehr als offensichtlich; es sei denn, man stellt sich blind und taub.</p>
<p>Als Marx-Kenner bezogen Sie sich jüngst auf G-W-G‘. Da G&lt;G‘, geht dies nur mit unendlichem Wachstum. </p>
<p>„Wenn im Kapitalismus die „wesentliche Antriebsmotivation“ tatsächlich abhandengekommen sein sollte, dann muss man sie wieder herstellen ODER ersetzen ODER den Kapitalismus mit etwas anderem – was? – ablösen.</p>
<p>Da kommt nichts von Ihnen.“</p>
<p>Da kam von mir ein 10 Punkteplan mit der ZENTRALEN Forderung zu einem zentralbankfinanzierten Bürgergeld. Und mein Beitrag zum zentralbankfinanzierten Bürgergeld hatte das Format, beim MAKRONOM veröffentlicht zu werden. </p>
<p>@ Marx: Schade, dass Sie nur auf seine Schwächen schauen, statt seine Stärken weiter zu entwickeln, um Lösungen IM Kapitalismus zu finden.</p>
<p>Da kommt von Ihnen NICHTS.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Anders		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Anders]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 14:38:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157277&quot;&gt;Markus M.&lt;/a&gt;.

@Markus M.

Da geht es aber dezidiert um Hyperinflationen.

Die Inflation, die man erreichen will und nicht per Geldpolitik erreichen kann, also die gleichmäßige Inflation irgendwo um 2%/a bei den Verbraucherpreisen, ist von anderer Natur.

Ob man eine Währung so groß wie den Euro unter einen derartigen Abwertungsdruck stellen kann, dass die Devisen des gesamten ESZB nicht ausreichen, gegenzuwirken, halte ich für vorsichtig formuliert recht wenig wahrscheinlich. Die gegenläufige Richtung ist sehr viel wahrscheinlicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157277">Markus M.</a>.</p>
<p>@Markus M.</p>
<p>Da geht es aber dezidiert um Hyperinflationen.</p>
<p>Die Inflation, die man erreichen will und nicht per Geldpolitik erreichen kann, also die gleichmäßige Inflation irgendwo um 2%/a bei den Verbraucherpreisen, ist von anderer Natur.</p>
<p>Ob man eine Währung so groß wie den Euro unter einen derartigen Abwertungsdruck stellen kann, dass die Devisen des gesamten ESZB nicht ausreichen, gegenzuwirken, halte ich für vorsichtig formuliert recht wenig wahrscheinlich. Die gegenläufige Richtung ist sehr viel wahrscheinlicher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157375</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 10:22:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157375</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157240&quot;&gt;ruby&lt;/a&gt;.

Jemand sollte dem deutschen Wähler endlich „reinen Wein“ einschenken und Ihm erklären,wass es mit der EU eigentlich auf sich hat und auf welcher „Ideologie“ es gewachsen ist.

Vielleicht etwa so ,wie es Herr Richard Werner (vor dem Brexit-Referendum) getan hat. Aufgeklärt und mit FAKTEN:
https://professorwerner.org/eu-basics-your-guide-to-the-uk-referendum-on-eu-membership/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157240">ruby</a>.</p>
<p>Jemand sollte dem deutschen Wähler endlich „reinen Wein“ einschenken und Ihm erklären,wass es mit der EU eigentlich auf sich hat und auf welcher „Ideologie“ es gewachsen ist.</p>
<p>Vielleicht etwa so ,wie es Herr Richard Werner (vor dem Brexit-Referendum) getan hat. Aufgeklärt und mit FAKTEN:<br />
<a href="https://professorwerner.org/eu-basics-your-guide-to-the-uk-referendum-on-eu-membership/" rel="nofollow ugc">https://professorwerner.org/eu-basics-your-guide-to-the-uk-referendum-on-eu-membership/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157290</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 21:33:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157290</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157175&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@  Michael Stöcker

Sie beginnen Ihre Abhandlung zur Krise des Kapitalismus u. a. mit dieser Feststellung:

„Diese Krise ist systemischer Natur und hat ihre Ursache in zu geringen Wachstumsaussichten in gesättigten Märkten. Damit fehlt die wesentliche Antriebsmotivation, die das kapitalistische System so erfolgreich gemacht hat und droht nun in eine globale Abwärtsspirale zu münden, die nicht nur den materiellen Wohlstand bedroht sondern zugleich die Freiheit und das friedliche Zusammenleben der Völker.“

Das sehe ich auch so, insbesondere würde ich dick unterstreichen:

„… hat ihre URSACHE in zu geringen Wachstumsaussichten in gesättigten Märkten“

Für Sie ist die Schlussfolgerung daraus:

„Ewiges Wachstum kann es … in einem begrenzten System nicht geben; auch nicht im Kapitalismus. Jedes gesunde System hat seine Wachstumsgrenze. Nur ein Krebsgeschwür wuchert grenzenlos und führt von daher zum Tod … Das kapitalistische System scheitert also in gesättigten Märkten zwingend an seiner eigenen Funktionslogik.“

Diese „Logik“ und diese Schlussfolgerung schließt eine OPTION  im Kapitalismus aus:

Aus gesättigten Märkten solche zu machen, die NICHT gesättigt sind. 

Das ist keine Problem FÜR den Kapitalismus – man muss lediglich PLEITEN zulassen WOLLEN.

Wenn man das nicht will – und man muss es nicht wollen -, dann muss man diejenigen BESTIMMEN, die es nicht wollen, aber nicht die Krise beim Kapitalismus suchen. 

Statt sich mit der IMMANENTEN Pleitenfunktionalität  des Kapitalismus zu beschäftigen, wird dem Kapitalismus „ewiges Wachstum“ unterstellt. 

Ihre Abhandlung ist ein Sammelsurium von Angelesenem, das von der Bibel (Kain erschlägt Abel) über die Eroberungsfeldzüge von Alexander dem Großen bis zu Spengler („Untergang des Abendlande“) und darüber hinaus reicht. 

In der Summe:

UNVERDAUTES inkohärent zusammengeschustert, OHNE sich an der Krisenursache zu orientieren und da anzusetzen.  

Wenn im Kapitalismus die „wesentliche Antriebsmotivation“ tatsächlich abhandengekommen sein sollte, dann muss man sie wieder herstellen ODER ersetzen ODER den Kapitalismus mit etwas anderem – was? – ablösen. 

Da kommt nichts von Ihnen.

Nebenbemerkung und zugleich ein Beleg dafür, wie sie unverstandene Dinge zusammenstoppeln:

Dem von mir zitierten letzten Satz 

„Das kapitalistische System scheitert also in gesättigten Märkten zwingend an seiner eigenen Funktionslogik.“ 

fügen Sie an:

„Aus dieser zentralen Erkenntnis leitete Karl Marx dann das Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate ab.“

Das ist falsch, Sie haben wieder einmal Marx nicht verstanden.

Denn Marx ist der Ansicht, dass der TECHNOLOGISCHE Fortschritt zu immer TEURER Produktion führt und daher

a) die Profitrate tendenziell fällt 

und zugleich

b) menschliche Arbeit ersetzt, die nach Marx die ALLEINIGE Quelle für den unternehmerischen Mehrwert und Profit ist, und daher ZUSÄTZLICH die Profitrate tendenziell fallen lässt, weil weniger Menschen beschäftigt sind.   

„Gesättigte Märkte“, d. h. wie heute gesättigte Gütermärkte, an denen der Kapitalismus angeblich oder tatsächlich scheitert, gibt es nicht in der Marxschen Theorie, weil die Menschen, die ihre Arbeitskraft im Markt anbieten, auf  Subsistenzniveau leben MÜSSEN (siehe hierzu auch „ehernes Lohngesetz“ von Ferdinand Lasalle) und daher nicht die geringsten Mittel haben, eine Sättigung der Märkte herbeizuführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157175">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@  Michael Stöcker</p>
<p>Sie beginnen Ihre Abhandlung zur Krise des Kapitalismus u. a. mit dieser Feststellung:</p>
<p>„Diese Krise ist systemischer Natur und hat ihre Ursache in zu geringen Wachstumsaussichten in gesättigten Märkten. Damit fehlt die wesentliche Antriebsmotivation, die das kapitalistische System so erfolgreich gemacht hat und droht nun in eine globale Abwärtsspirale zu münden, die nicht nur den materiellen Wohlstand bedroht sondern zugleich die Freiheit und das friedliche Zusammenleben der Völker.“</p>
<p>Das sehe ich auch so, insbesondere würde ich dick unterstreichen:</p>
<p>„… hat ihre URSACHE in zu geringen Wachstumsaussichten in gesättigten Märkten“</p>
<p>Für Sie ist die Schlussfolgerung daraus:</p>
<p>„Ewiges Wachstum kann es … in einem begrenzten System nicht geben; auch nicht im Kapitalismus. Jedes gesunde System hat seine Wachstumsgrenze. Nur ein Krebsgeschwür wuchert grenzenlos und führt von daher zum Tod … Das kapitalistische System scheitert also in gesättigten Märkten zwingend an seiner eigenen Funktionslogik.“</p>
<p>Diese „Logik“ und diese Schlussfolgerung schließt eine OPTION  im Kapitalismus aus:</p>
<p>Aus gesättigten Märkten solche zu machen, die NICHT gesättigt sind. </p>
<p>Das ist keine Problem FÜR den Kapitalismus – man muss lediglich PLEITEN zulassen WOLLEN.</p>
<p>Wenn man das nicht will – und man muss es nicht wollen -, dann muss man diejenigen BESTIMMEN, die es nicht wollen, aber nicht die Krise beim Kapitalismus suchen. </p>
<p>Statt sich mit der IMMANENTEN Pleitenfunktionalität  des Kapitalismus zu beschäftigen, wird dem Kapitalismus „ewiges Wachstum“ unterstellt. </p>
<p>Ihre Abhandlung ist ein Sammelsurium von Angelesenem, das von der Bibel (Kain erschlägt Abel) über die Eroberungsfeldzüge von Alexander dem Großen bis zu Spengler („Untergang des Abendlande“) und darüber hinaus reicht. </p>
<p>In der Summe:</p>
<p>UNVERDAUTES inkohärent zusammengeschustert, OHNE sich an der Krisenursache zu orientieren und da anzusetzen.  </p>
<p>Wenn im Kapitalismus die „wesentliche Antriebsmotivation“ tatsächlich abhandengekommen sein sollte, dann muss man sie wieder herstellen ODER ersetzen ODER den Kapitalismus mit etwas anderem – was? – ablösen. </p>
<p>Da kommt nichts von Ihnen.</p>
<p>Nebenbemerkung und zugleich ein Beleg dafür, wie sie unverstandene Dinge zusammenstoppeln:</p>
<p>Dem von mir zitierten letzten Satz </p>
<p>„Das kapitalistische System scheitert also in gesättigten Märkten zwingend an seiner eigenen Funktionslogik.“ </p>
<p>fügen Sie an:</p>
<p>„Aus dieser zentralen Erkenntnis leitete Karl Marx dann das Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate ab.“</p>
<p>Das ist falsch, Sie haben wieder einmal Marx nicht verstanden.</p>
<p>Denn Marx ist der Ansicht, dass der TECHNOLOGISCHE Fortschritt zu immer TEURER Produktion führt und daher</p>
<p>a) die Profitrate tendenziell fällt </p>
<p>und zugleich</p>
<p>b) menschliche Arbeit ersetzt, die nach Marx die ALLEINIGE Quelle für den unternehmerischen Mehrwert und Profit ist, und daher ZUSÄTZLICH die Profitrate tendenziell fallen lässt, weil weniger Menschen beschäftigt sind.   </p>
<p>„Gesättigte Märkte“, d. h. wie heute gesättigte Gütermärkte, an denen der Kapitalismus angeblich oder tatsächlich scheitert, gibt es nicht in der Marxschen Theorie, weil die Menschen, die ihre Arbeitskraft im Markt anbieten, auf  Subsistenzniveau leben MÜSSEN (siehe hierzu auch „ehernes Lohngesetz“ von Ferdinand Lasalle) und daher nicht die geringsten Mittel haben, eine Sättigung der Märkte herbeizuführen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157277</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 20:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157277</guid>

					<description><![CDATA[Ist wohl eher &quot;Shit-in&quot;-&quot;Shit-Out&quot; (schlechte Wertpapiere werden aufgekauft, schlechtes Geld dafür in den Umlauf gebracht), was die Werte in der Bilanz der jeweiligen Zentralbank maßgeblich beeinflusst.
Kurzfassung über eine Dissertation, die sich aus historischer Sicht mit dem Auftreten von Inflation beschäftigt hat:
https://www.youtube.com/watch?v=bokHl4zmbPg
Ausführliche Variante:
https://www.youtube.com/watch?v=zvut4oK9S80
Der schematische Ablauf eines Inflationsgeschehen sieht dann wohl wie folgt aus:
1. Inflation entsteht nicht durch die Geldmenge, sondern wenn die Zentralbank Geld gegen Wertpapieren, die mit schlechten Assets unterlegt sind.
2. Anschließend findet auf den Devisenmärkten eine Abwertung der eigenen Währung gegenüber den anderen Fremdwährungen statt.
3. Das Resultat ist dann eine immer schwächere Kaufkraft der eigenen Währung.

Die Frage ist jetzt nur, was passiert wenn sich alle großen Notenbanken wie in 1 verhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist wohl eher &#8220;Shit-in&#8221;-&#8220;Shit-Out&#8221; (schlechte Wertpapiere werden aufgekauft, schlechtes Geld dafür in den Umlauf gebracht), was die Werte in der Bilanz der jeweiligen Zentralbank maßgeblich beeinflusst.<br />
Kurzfassung über eine Dissertation, die sich aus historischer Sicht mit dem Auftreten von Inflation beschäftigt hat:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bokHl4zmbPg" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=bokHl4zmbPg</a><br />
Ausführliche Variante:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zvut4oK9S80" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=zvut4oK9S80</a><br />
Der schematische Ablauf eines Inflationsgeschehen sieht dann wohl wie folgt aus:<br />
1. Inflation entsteht nicht durch die Geldmenge, sondern wenn die Zentralbank Geld gegen Wertpapieren, die mit schlechten Assets unterlegt sind.<br />
2. Anschließend findet auf den Devisenmärkten eine Abwertung der eigenen Währung gegenüber den anderen Fremdwährungen statt.<br />
3. Das Resultat ist dann eine immer schwächere Kaufkraft der eigenen Währung.</p>
<p>Die Frage ist jetzt nur, was passiert wenn sich alle großen Notenbanken wie in 1 verhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 19:47:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157271</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157116&quot;&gt;Bauer&lt;/a&gt;.

@ Bauer

&#062;Hier ist der andere Ansatz: Wer über … Seine Präferenzen zeichnen in ihrer Gesamtheit den Zustand einer Volkswirtschaft.&#062;

Das ist richtig.

Damit ist aber eine Frage nicht beantwortet:

WELCHEN Zustand einer Volkswirtschaft?

Das wollen die Regierenden aller Couleur WISSEN, weil sie darauf reagieren MÜSSEN. 

Sie müssen darauf reagieren, weil die Menschen ÜBER die Bedienung ihrer Präferenzen HINAUS Ansprüche stellen – an die Gesellschaft mit Erfüllung durch den Staat. 

Beispiel dafür:

In wenigen Jahren werden die Babyboomer das Rentensystem mit dramatisch steigenden Zahlungsansprüchen belasten.

Der Staat kann gar nicht anders, als darauf zu reagieren. 

Derartige Ansprüche kann man nicht den „Stimmungen in toto“ zurechnen, was Sie tun, wenn ich Sie recht verstehe. 

Sie übersehen, dass die Wirtschaft, in der Sie den „anderen Ansatz“ praktiziert haben, diese auch VERÄNDERT hat. 

Sie ist aufgrund von u. a. Globalisierung, Demografie (niedrige Geburtenraten und längere Lebensdauer), Produktivitätsentwicklung  NICHT mehr „Ihre Wirtschaft“ und auch nicht mehr „meine“ – ich bin ja nur wenige Jahre jünger als Sie – mit vergleichsweise hohen Wachstumsraten.

Sind diese bei vergleichsweise hohem Wohlstand geringer, werden in den entwickelten Volkswirtschaften Ansprüche, die privatwirtschaftlich nicht zu erfüllen sind, an den Staat gestellt. 
 
&#062;Der Staat kann hier keinen direkten Zwang ausüben, es sei denn durch glatte Enteignung oder Anlagezwang, was dieser gleichkommt. Das wäre der Weg in den Sozialismus.&#062;

Sie unterschätzen den Staat.

Zwei Beispiele:

Wo immer man in Deutschland die Augen aufschlägt, sieht man Windräder. 

Keines wäre ohne Einflussnahme des Staats aufgestellt worden.

Und:

Der Staat hat für die Aufstellung nicht eines einzigen Zwang ausgeübt oder eine Enteignung veranlasst.

Der Staat hat Anreize gesetzt, konkret:

Er hat Anleger durch Subventionen zur risikolosen Bereicherung korrumpiert, Windräder aufzustellen. 

Das andere Beispiel ist der mit der Pandemie begründete Lockout, der einen so noch nicht erlebten Wirtschaftseinbruch gigantischen Ausmaßes zur Folge hat.

Gefühlt überschlägig würde ich sagen, dass die Entscheider und ihre Berater in den Regierungen, Ministerien und Parlamenten  ca. 8.000 Menschen umfassen.

Das wären 1/10.000 der deutschen Bevölkerung oder anders ausgedrückt:

1 Mensch in Staatsdiensten oder nahe dran, hat das Verhalten von 10.000 Menschen bestimmt.

Und das auf Basis GELTENDER Gesetze und mit großer Zustimmung in der Bevölkerung.

Sozialismus?

Kein Sozialismus, sondern demokratisch legitimierter Kapitalismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157116">Bauer</a>.</p>
<p>@ Bauer</p>
<p>&gt;Hier ist der andere Ansatz: Wer über … Seine Präferenzen zeichnen in ihrer Gesamtheit den Zustand einer Volkswirtschaft.&gt;</p>
<p>Das ist richtig.</p>
<p>Damit ist aber eine Frage nicht beantwortet:</p>
<p>WELCHEN Zustand einer Volkswirtschaft?</p>
<p>Das wollen die Regierenden aller Couleur WISSEN, weil sie darauf reagieren MÜSSEN. </p>
<p>Sie müssen darauf reagieren, weil die Menschen ÜBER die Bedienung ihrer Präferenzen HINAUS Ansprüche stellen – an die Gesellschaft mit Erfüllung durch den Staat. </p>
<p>Beispiel dafür:</p>
<p>In wenigen Jahren werden die Babyboomer das Rentensystem mit dramatisch steigenden Zahlungsansprüchen belasten.</p>
<p>Der Staat kann gar nicht anders, als darauf zu reagieren. </p>
<p>Derartige Ansprüche kann man nicht den „Stimmungen in toto“ zurechnen, was Sie tun, wenn ich Sie recht verstehe. </p>
<p>Sie übersehen, dass die Wirtschaft, in der Sie den „anderen Ansatz“ praktiziert haben, diese auch VERÄNDERT hat. </p>
<p>Sie ist aufgrund von u. a. Globalisierung, Demografie (niedrige Geburtenraten und längere Lebensdauer), Produktivitätsentwicklung  NICHT mehr „Ihre Wirtschaft“ und auch nicht mehr „meine“ – ich bin ja nur wenige Jahre jünger als Sie – mit vergleichsweise hohen Wachstumsraten.</p>
<p>Sind diese bei vergleichsweise hohem Wohlstand geringer, werden in den entwickelten Volkswirtschaften Ansprüche, die privatwirtschaftlich nicht zu erfüllen sind, an den Staat gestellt. </p>
<p>&gt;Der Staat kann hier keinen direkten Zwang ausüben, es sei denn durch glatte Enteignung oder Anlagezwang, was dieser gleichkommt. Das wäre der Weg in den Sozialismus.&gt;</p>
<p>Sie unterschätzen den Staat.</p>
<p>Zwei Beispiele:</p>
<p>Wo immer man in Deutschland die Augen aufschlägt, sieht man Windräder. </p>
<p>Keines wäre ohne Einflussnahme des Staats aufgestellt worden.</p>
<p>Und:</p>
<p>Der Staat hat für die Aufstellung nicht eines einzigen Zwang ausgeübt oder eine Enteignung veranlasst.</p>
<p>Der Staat hat Anreize gesetzt, konkret:</p>
<p>Er hat Anleger durch Subventionen zur risikolosen Bereicherung korrumpiert, Windräder aufzustellen. </p>
<p>Das andere Beispiel ist der mit der Pandemie begründete Lockout, der einen so noch nicht erlebten Wirtschaftseinbruch gigantischen Ausmaßes zur Folge hat.</p>
<p>Gefühlt überschlägig würde ich sagen, dass die Entscheider und ihre Berater in den Regierungen, Ministerien und Parlamenten  ca. 8.000 Menschen umfassen.</p>
<p>Das wären 1/10.000 der deutschen Bevölkerung oder anders ausgedrückt:</p>
<p>1 Mensch in Staatsdiensten oder nahe dran, hat das Verhalten von 10.000 Menschen bestimmt.</p>
<p>Und das auf Basis GELTENDER Gesetze und mit großer Zustimmung in der Bevölkerung.</p>
<p>Sozialismus?</p>
<p>Kein Sozialismus, sondern demokratisch legitimierter Kapitalismus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157240</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 15:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157240</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157182&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

Die souveränen Staaten müssen eine materielle Kreditüberwachung durchsetzen sowohl für  Privatbanken und öffentliche Banken.
Die Überwachungsmittel sind identisch lediglich die Kreditinhalte (Aufgaben) sind verschieden.
Zentralbanken sind dann  Clearinginstanz such as Target2
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32012O0027
Bilanzierung der Notenbanken beschränkt sich auf Geldschöpfungsgewinnabführung.
Staatenfinanzierungen durch Bondsmärkte CF (Financecredits) inklusive Machtspiele fallen weg.
Der Horrortrip der Staatsschuldenrentiers ist Wirklichkeit.
Diese Entwicklung erfolgt angestoßen durch den Jahrhundert Crash 2020.
Was für eine Fehlkalkulation der Initiatoren dadurch eine Weltstaatenfinanzierung mittels Zombiefizierungszentralbankenagglomerate in ihrer politischen und privaten Trägerschaft gewaltsam durchsetzen zu wollen.
Debitisten beschreiben es vielleicht als eingebauten Selbstzerstörungsmechanismus.
Historische Zeiten, das Ende der Bank of England &quot;Kriegsfinanzierungsindustrie&quot; steht auf la carte du menue.
Die Revolution entzieht ihren Urhebern die Kriegsschauplätze und Zerstörungsrenditen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157182">weico</a>.</p>
<p>Die souveränen Staaten müssen eine materielle Kreditüberwachung durchsetzen sowohl für  Privatbanken und öffentliche Banken.<br />
Die Überwachungsmittel sind identisch lediglich die Kreditinhalte (Aufgaben) sind verschieden.<br />
Zentralbanken sind dann  Clearinginstanz such as Target2<br />
<a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32012O0027" rel="nofollow ugc">https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32012O0027</a><br />
Bilanzierung der Notenbanken beschränkt sich auf Geldschöpfungsgewinnabführung.<br />
Staatenfinanzierungen durch Bondsmärkte CF (Financecredits) inklusive Machtspiele fallen weg.<br />
Der Horrortrip der Staatsschuldenrentiers ist Wirklichkeit.<br />
Diese Entwicklung erfolgt angestoßen durch den Jahrhundert Crash 2020.<br />
Was für eine Fehlkalkulation der Initiatoren dadurch eine Weltstaatenfinanzierung mittels Zombiefizierungszentralbankenagglomerate in ihrer politischen und privaten Trägerschaft gewaltsam durchsetzen zu wollen.<br />
Debitisten beschreiben es vielleicht als eingebauten Selbstzerstörungsmechanismus.<br />
Historische Zeiten, das Ende der Bank of England &#8220;Kriegsfinanzierungsindustrie&#8221; steht auf la carte du menue.<br />
Die Revolution entzieht ihren Urhebern die Kriegsschauplätze und Zerstörungsrenditen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 14:40:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157235</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157069&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

@ Christian Anders 

Habe zu Ihren letzten Feststellungen zwei Posts geschrieben und an den Anfang des Threads gestellt.

Hier:

https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/plaedoyer-fuer-eine-intelligente-wirtschaftspolitik/ - comment-157232]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157069">Christian Anders</a>.</p>
<p>@ Christian Anders </p>
<p>Habe zu Ihren letzten Feststellungen zwei Posts geschrieben und an den Anfang des Threads gestellt.</p>
<p>Hier:</p>
<p><a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/plaedoyer-fuer-eine-intelligente-wirtschaftspolitik/" rel="nofollow ugc">https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/plaedoyer-fuer-eine-intelligente-wirtschaftspolitik/</a> &#8211; comment-157232</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157216</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 12:32:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157216</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157124&quot;&gt;Christian Anders&lt;/a&gt;.

Danke für die Antworten. Ich lese daraus, dass man das nicht als Differentialgleichungssystem interpretieren darf. Schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157124">Christian Anders</a>.</p>
<p>Danke für die Antworten. Ich lese daraus, dass man das nicht als Differentialgleichungssystem interpretieren darf. Schade.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157207</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 11:04:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157207</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157053&quot;&gt;Johann Schwarting&lt;/a&gt;.

@ Herrn Schwarting
Eine rückblende zeitgeschichtliche Beschreibung lieferte Walter Bagehot in seinen Arbeiten aufgrund der Beraterschaft
https://newcriterion.com/issues/1998/10/the-greatest-victorian
Kredit wird geschöpft und vernichtet, es liegt an den Menschen sinnvoll damit und dafür umzugehen, die Buchungskreise der Kreditbücher zu schliessen bzw. wieder zu öffnen.
&quot;Another Page in the Diary&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157053">Johann Schwarting</a>.</p>
<p>@ Herrn Schwarting<br />
Eine rückblende zeitgeschichtliche Beschreibung lieferte Walter Bagehot in seinen Arbeiten aufgrund der Beraterschaft<br />
<a href="https://newcriterion.com/issues/1998/10/the-greatest-victorian" rel="nofollow ugc">https://newcriterion.com/issues/1998/10/the-greatest-victorian</a><br />
Kredit wird geschöpft und vernichtet, es liegt an den Menschen sinnvoll damit und dafür umzugehen, die Buchungskreise der Kreditbücher zu schliessen bzw. wieder zu öffnen.<br />
&#8220;Another Page in the Diary&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157186</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 06:56:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157186</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157182&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

Sehr gut zur Einführung seiner Theorie und weniger &quot;Japanlastig&quot; als seine anderen Bücher:
https://1lib.eu/book/2456497/5c41bd


Sein Hauptwerk ist ebenfalls (zur Zeit) nur in englischer Sprache abrufbar :
https://1lib.eu/book/965553/95311d


Die deutsche Übersetzung gibt es aber auch  in gedruckter Form.
https://www.amazon.de/Neue-Wirtschaftspolitik-Europa-Japans-Fehlern/dp/3800632470


Seine Theorie wird in Zukunft sicherlich vermehrt zur Diskussion kommen,weil die Mainstreamökonomen die jetzige Situation schlicht nicht empirisch belegen ..... bzw. einen Ausweg daraus aufzeigen können.
Warum können Sie es nicht ?.....WEIL IHRE THEORIEN NICHT STIMMEN !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157182">weico</a>.</p>
<p>Sehr gut zur Einführung seiner Theorie und weniger &#8220;Japanlastig&#8221; als seine anderen Bücher:<br />
<a href="https://1lib.eu/book/2456497/5c41bd" rel="nofollow ugc">https://1lib.eu/book/2456497/5c41bd</a></p>
<p>Sein Hauptwerk ist ebenfalls (zur Zeit) nur in englischer Sprache abrufbar :<br />
<a href="https://1lib.eu/book/965553/95311d" rel="nofollow ugc">https://1lib.eu/book/965553/95311d</a></p>
<p>Die deutsche Übersetzung gibt es aber auch  in gedruckter Form.<br />
<a href="https://www.amazon.de/Neue-Wirtschaftspolitik-Europa-Japans-Fehlern/dp/3800632470" rel="nofollow ugc">https://www.amazon.de/Neue-Wirtschaftspolitik-Europa-Japans-Fehlern/dp/3800632470</a></p>
<p>Seine Theorie wird in Zukunft sicherlich vermehrt zur Diskussion kommen,weil die Mainstreamökonomen die jetzige Situation schlicht nicht empirisch belegen &#8230;.. bzw. einen Ausweg daraus aufzeigen können.<br />
Warum können Sie es nicht ?&#8230;..WEIL IHRE THEORIEN NICHT STIMMEN !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/geldmenge-und-inflation-der-zusammenhang/#comment-157182</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2020 06:40:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19536#comment-157182</guid>

					<description><![CDATA[Als Kurzeinführung,von Herr Werner&#039;s Kredidlenkungstheorie,sei nochmals Dieses Video empfohlen:
https://youtu.be/x0FrF7wh_CE

Für Herr Werner wird die kommende Zeit ein sehr interessante werden,weil er die empirischen Daten seiner Studien über die japanische Zentrallbank und den gelenkten Aufstieg und bewusst eingeleiteten Niedergang von Japan ......mit der EZB und und dem Niedergang Europa&#039;s vergleichen kann.

Werner vergleicht ja nicht umsonst ,dass die EZB eher der REICHSBANK gleicht und das Endziel der EZB die ALLEINMACHT in Europa anstrebt. Dies geht aber nur,wenn die EU ein Bundestaat wird oder wenn die Länder jetzt schon die Macht ihre EIGENEN ZB&#039;s ,zugunsten der EZB,stark einschränken und sie UNABHÄNGIGER werden lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kurzeinführung,von Herr Werner&#8217;s Kredidlenkungstheorie,sei nochmals Dieses Video empfohlen:<br />
<a href="https://youtu.be/x0FrF7wh_CE" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/x0FrF7wh_CE</a></p>
<p>Für Herr Werner wird die kommende Zeit ein sehr interessante werden,weil er die empirischen Daten seiner Studien über die japanische Zentrallbank und den gelenkten Aufstieg und bewusst eingeleiteten Niedergang von Japan &#8230;&#8230;mit der EZB und und dem Niedergang Europa&#8217;s vergleichen kann.</p>
<p>Werner vergleicht ja nicht umsonst ,dass die EZB eher der REICHSBANK gleicht und das Endziel der EZB die ALLEINMACHT in Europa anstrebt. Dies geht aber nur,wenn die EU ein Bundestaat wird oder wenn die Länder jetzt schon die Macht ihre EIGENEN ZB&#8217;s ,zugunsten der EZB,stark einschränken und sie UNABHÄNGIGER werden lässt.</p>
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