<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Gedanken zur Sanierung des europäischen Bankensystems	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Mar 2019 08:08:40 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Eva Maria Palmer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Maria Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 08:08:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65128</guid>

					<description><![CDATA[Der vielgeschmähte Dr Krall, der als einer der besten Bankenkenner gilt, hat in mehreren Vorträgen die sehr fragwürdige Rolle der EZB kommentiert, die, wie auch Dr.Stelter in seinem Blog bemerkt, falsche Aussagen macht.

So wurde das bekannt notleidende italienische Bankensystem als gesund dargestellt, weil die (laschen und getürkten) Prüfparameter der EZB dies aussagen würden.

Einer EZB, die solche irreführenden Bewertungen veröffentlicht, kann man genausowenig trauen, wie den teils kriminellen Rating-Agenturen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vielgeschmähte Dr Krall, der als einer der besten Bankenkenner gilt, hat in mehreren Vorträgen die sehr fragwürdige Rolle der EZB kommentiert, die, wie auch Dr.Stelter in seinem Blog bemerkt, falsche Aussagen macht.</p>
<p>So wurde das bekannt notleidende italienische Bankensystem als gesund dargestellt, weil die (laschen und getürkten) Prüfparameter der EZB dies aussagen würden.</p>
<p>Einer EZB, die solche irreführenden Bewertungen veröffentlicht, kann man genausowenig trauen, wie den teils kriminellen Rating-Agenturen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 23:40:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65110</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65011&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

&#062;Was meinen Sie mit „den Investitionen zugutekommen“? Denn für Investitionen der Industrie via Kreditvergabe werden diese 40 Mrd. nicht benötigt.&#062;

Habe nicht behauptet, dass sie dafür benötigt werden.

Sie könnten aber dafür eingesetzt werden z. B. von den hochbezahlten Leuten, an die das Geld verteilt wird. 

Werden Sie doch nicht gleich nervös, bei mir müssen Sie nicht die loanable funds theory wittern. 

&#062;Aber Sie wehren sich ja gegen das Thema Verteilung; sogar dann, wenn WEGEN unterlassener Verteilung der Kuchen schrumpft.&#062;

Sie stellen meine Position falsch dar.

Ich bin weder gegen Verteilung (in Maßen), noch bin ich für einen Schrumpfung des Kuchens. 

Ich bin gegen Ihre „99% zu 1%-Umverteilungslösung“, weil ich diese für Illusion halte und zudem der Meinung bin, dass der Kuchen damit nicht wächst oder nicht so, wie er wachsen könnte.  

Meine Vorstellung ist Anreize fürs Investieren von den 1% abwärts, weil das den Kuchen wachsen lassen würde, was die Umverteilung – nach (politischer) Lage der Ding für den Konsum bestimmt – nicht  leisten kann.   

Habe ich hier schon x-mal dargelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65011">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>&gt;Was meinen Sie mit „den Investitionen zugutekommen“? Denn für Investitionen der Industrie via Kreditvergabe werden diese 40 Mrd. nicht benötigt.&gt;</p>
<p>Habe nicht behauptet, dass sie dafür benötigt werden.</p>
<p>Sie könnten aber dafür eingesetzt werden z. B. von den hochbezahlten Leuten, an die das Geld verteilt wird. </p>
<p>Werden Sie doch nicht gleich nervös, bei mir müssen Sie nicht die loanable funds theory wittern. </p>
<p>&gt;Aber Sie wehren sich ja gegen das Thema Verteilung; sogar dann, wenn WEGEN unterlassener Verteilung der Kuchen schrumpft.&gt;</p>
<p>Sie stellen meine Position falsch dar.</p>
<p>Ich bin weder gegen Verteilung (in Maßen), noch bin ich für einen Schrumpfung des Kuchens. </p>
<p>Ich bin gegen Ihre „99% zu 1%-Umverteilungslösung“, weil ich diese für Illusion halte und zudem der Meinung bin, dass der Kuchen damit nicht wächst oder nicht so, wie er wachsen könnte.  </p>
<p>Meine Vorstellung ist Anreize fürs Investieren von den 1% abwärts, weil das den Kuchen wachsen lassen würde, was die Umverteilung – nach (politischer) Lage der Ding für den Konsum bestimmt – nicht  leisten kann.   </p>
<p>Habe ich hier schon x-mal dargelegt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 23:30:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65109</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65051&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Sicher, Herr Stöcker, wenn es ernst wird, dann brechen Regierungen ihre Versprechen. Heutzutage sogar ganz ohne Goldstandard. 

Wer damals sein britisches Papiergeld in Sovereigns eingetauscht hat, freut sich übrigens über 23400% Gewinn. Die Sovereigns haben immer noch einen Nennwert von jeweils 1 GBP, aber alleine der Materialwert des ein einer solchen Münze enthaltenen Goldes (7,3 Gramm Feingewicht Gold pro Münze) ist fast aktuell rund 235 GBP. Das zeigt, wie &quot;sehr erfolgreich&quot; das britische Fiatgeldsystem in den letzten knapp 100 Jahren bei der Gewährleistung der Geldwertstabilität war, oder? ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65051">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Sicher, Herr Stöcker, wenn es ernst wird, dann brechen Regierungen ihre Versprechen. Heutzutage sogar ganz ohne Goldstandard. </p>
<p>Wer damals sein britisches Papiergeld in Sovereigns eingetauscht hat, freut sich übrigens über 23400% Gewinn. Die Sovereigns haben immer noch einen Nennwert von jeweils 1 GBP, aber alleine der Materialwert des ein einer solchen Münze enthaltenen Goldes (7,3 Gramm Feingewicht Gold pro Münze) ist fast aktuell rund 235 GBP. Das zeigt, wie &#8220;sehr erfolgreich&#8221; das britische Fiatgeldsystem in den letzten knapp 100 Jahren bei der Gewährleistung der Geldwertstabilität war, oder? ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 23:07:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65106</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65035&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Herr Selig

Ja, es ist wirklich keine Überraschung, dass die Banken gerne weniger Wettbewerb hätten, um höhere Gewinne erzielen zu können. Das steigert die Ertragskraft und hilft den Bankern, aber niemandem sonst. 

Ähnlich hilfreich: Cum-Ex-Betrug nicht zur Anklage bringen, sondern verjähren lassen. Läuft gerade vor unseren Augen ab. Damit sind immerhin 30 Milliarden Euro zu &quot;verdienen&quot;: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/steuern-cumex-ermittlungen-101.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65035">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Herr Selig</p>
<p>Ja, es ist wirklich keine Überraschung, dass die Banken gerne weniger Wettbewerb hätten, um höhere Gewinne erzielen zu können. Das steigert die Ertragskraft und hilft den Bankern, aber niemandem sonst. </p>
<p>Ähnlich hilfreich: Cum-Ex-Betrug nicht zur Anklage bringen, sondern verjähren lassen. Läuft gerade vor unseren Augen ab. Damit sind immerhin 30 Milliarden Euro zu &#8220;verdienen&#8221;: <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/steuern-cumex-ermittlungen-101.html" rel="nofollow ugc">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/steuern-cumex-ermittlungen-101.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Friedrich Karl		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65086</link>

		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Karl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 19:51:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65086</guid>

					<description><![CDATA[Banken, wie auch die Deutsche Bank oder die Commerzbank, sind private Unternehmungen.
Die Führungen einiger dieser Unternehmen haben kläglich versagt.

Wenn in diesem Forum seit Jahren lamentiert wird, daß das Finanzsystem in Schieflage ist und die Rate der Insolvenzen ungesund niedrig ist („Zombies“), dann ist es notwendig, die Marktwirtschaft ihren Dienst tun zu lassen. 

Die Allgemeinheit sollte die Versager nicht retten. Was getan werden sollte, ist folgendes:

1. Aufbau eines staatlich beaufsichtigten Systems von Einrichtungen, welche nur den Zahlungsverkehr abwickeln; keine Kredite, keine Spekulation, reine Dienstleistung etwa im Range der Versorgung der Bevölkerung und der hiesigen Industrie/Landwirtschaft etc. mit Infrastrukturleistungen wie Strassen, Schienen, Wasser, Strom (Kostendeckung aber keine Gewinnabsicht).

2. Zulassung von Banken, welche Kredit auf eigenes Risiko vergeben können, aber a) nie systemrelevant werden dürfen und b) nie gerettet werden.

D.h. strikte Trennung der Aufgaben. Das wäre ein wirklicher Neuanfang der Aussicht auf stabile Verhältnisse hätte. Das herumdoktern an Symptomen wird keine stabile Lösungen der Probleme bringen.

Nicht alle werden dieser Sichtweise zustimmen, bevor jetzt der eine od. andere zu Beschimpfungen oder Totschlagargumenten Anlauf nimmt, ist jeder aufgefordert eigene konstruktive Vorschläge zu unterbreiten, wie es in Zukunft besser funktionieren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Banken, wie auch die Deutsche Bank oder die Commerzbank, sind private Unternehmungen.<br />
Die Führungen einiger dieser Unternehmen haben kläglich versagt.</p>
<p>Wenn in diesem Forum seit Jahren lamentiert wird, daß das Finanzsystem in Schieflage ist und die Rate der Insolvenzen ungesund niedrig ist („Zombies“), dann ist es notwendig, die Marktwirtschaft ihren Dienst tun zu lassen. </p>
<p>Die Allgemeinheit sollte die Versager nicht retten. Was getan werden sollte, ist folgendes:</p>
<p>1. Aufbau eines staatlich beaufsichtigten Systems von Einrichtungen, welche nur den Zahlungsverkehr abwickeln; keine Kredite, keine Spekulation, reine Dienstleistung etwa im Range der Versorgung der Bevölkerung und der hiesigen Industrie/Landwirtschaft etc. mit Infrastrukturleistungen wie Strassen, Schienen, Wasser, Strom (Kostendeckung aber keine Gewinnabsicht).</p>
<p>2. Zulassung von Banken, welche Kredit auf eigenes Risiko vergeben können, aber a) nie systemrelevant werden dürfen und b) nie gerettet werden.</p>
<p>D.h. strikte Trennung der Aufgaben. Das wäre ein wirklicher Neuanfang der Aussicht auf stabile Verhältnisse hätte. Das herumdoktern an Symptomen wird keine stabile Lösungen der Probleme bringen.</p>
<p>Nicht alle werden dieser Sichtweise zustimmen, bevor jetzt der eine od. andere zu Beschimpfungen oder Totschlagargumenten Anlauf nimmt, ist jeder aufgefordert eigene konstruktive Vorschläge zu unterbreiten, wie es in Zukunft besser funktionieren kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65073</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 18:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65073</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65051&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

„Vor 1931 war das noch ganz anders.“

Ihr Glaube in Ehren, Herr Ott, die Fakten sprechen mal wieder eine andere Sprache. Der Goldstandard war schon IMMER eine Schönwetterveranstaltung und wurde schon IMMER einkassiert, wenn es ernst wurde. Alle Herrscher, die halbwegs bei Verstand waren, haben sich noch NIE Goldene Fesseln angelegt oder aber wurden bitter abgestraft, wenn sie das Realignment falsch eingeschätzt hatten: https://www.gold.org/sites/default/files/documents/1925jul.pdf 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65051">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>„Vor 1931 war das noch ganz anders.“</p>
<p>Ihr Glaube in Ehren, Herr Ott, die Fakten sprechen mal wieder eine andere Sprache. Der Goldstandard war schon IMMER eine Schönwetterveranstaltung und wurde schon IMMER einkassiert, wenn es ernst wurde. Alle Herrscher, die halbwegs bei Verstand waren, haben sich noch NIE Goldene Fesseln angelegt oder aber wurden bitter abgestraft, wenn sie das Realignment falsch eingeschätzt hatten: <a href="https://www.gold.org/sites/default/files/documents/1925jul.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.gold.org/sites/default/files/documents/1925jul.pdf</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 16:32:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65061</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65051&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

&quot;Die Briten sind seit rund 325 Jahren mit ihrem Fiatgeldsystem sehr erfolgreich am Markt der Währungen.&quot;

Nein. Bis 1931 war das GBP konvertibel zu Gold, für je 1 GBP konnten Sie bei der britischen Zentralbank eine &quot;Sovereign&quot;-Goldmünze eintauschen. 

Bis heute steht auf den Pfund-Banknoten &quot;I PROMISE TO PAY THE BEARER ON DEMAND THE SUM OF [Nennwert der Banknote]&quot;, aber seit der Aufhebung der Gold-Konvertibilität ist das eine sinnlose Phrase. Vor 1931 war das noch ganz anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65051">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>&#8220;Die Briten sind seit rund 325 Jahren mit ihrem Fiatgeldsystem sehr erfolgreich am Markt der Währungen.&#8221;</p>
<p>Nein. Bis 1931 war das GBP konvertibel zu Gold, für je 1 GBP konnten Sie bei der britischen Zentralbank eine &#8220;Sovereign&#8221;-Goldmünze eintauschen. </p>
<p>Bis heute steht auf den Pfund-Banknoten &#8220;I PROMISE TO PAY THE BEARER ON DEMAND THE SUM OF [Nennwert der Banknote]&#8221;, aber seit der Aufhebung der Gold-Konvertibilität ist das eine sinnlose Phrase. Vor 1931 war das noch ganz anders.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Hu		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Hu]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 15:48:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65054</guid>

					<description><![CDATA[Interessante Analyse, für mich zeigt sie im Kern zwei substantielle Unterschiede zwischen den USA und EWU/Japan: die Demographie und die Größe des Verbriefungsmarkts (u.a. des Schattenbanksystems).

Diese werden besonders deutlich, wenn wir uns anschauen, wie Banken Geld verdienen:

1.) durch durch Fristentransformation. Vereinfacht kontrolliert eine Zentralbank immer nur das kurze Ende der Zinsstrukturkurve, das lange Ende wird am Markt gebildet und spiegelt die Erwartungen der Teilnehmer an die Wirtschaftsentwicklung wider. 
Auch in den USA hat sich die Strukturkurve in Teilen invertiert, hier also aktuell kein großer Unterschied erkennbar. In Europa und Japan ist der demographische Faktor jedoch stark negativ, deswegen würde ich darauf tippen, dass die Kurve dort noch länger flach bleibt. Weiterhin ist die Fiskalpolitik im Euroraum eher restriktiv.

2.) durch Aufnahme von Bonitätsrisiko. Hier kommt auch die Marktmacht einzelner Banken ins Spiel, da Unternehmen aufgrund des kleinen Verbriefungsmarkts wenige Alternativen haben und Zinsnehmer sind. Eine Konsolidierung des Bankensektors könnte somit tatsächlich gegen das geringe Zinsniveau helfen, dagegen spricht jedoch eine sinkende NPL-Quote (weniger Ausfälle = geringerer Zins). Eine stärkere Investitionsaktivität der starkten Unternehmen würde außerdem zu einer geringeren Unternehmens-EK-Quote führen, wodurch Banken auch von guten (profitablen) Schuldnern mehr Zins verlangen könnten.

3.) durch Dienstleistungen. Aktuell greifen sich auf beiden Seiten des Atlantiks dynamische Fintechs und Tech-Unternehmen die profitablen Häppchen des Privatkundengeschäfts, es bleibt somit das Firmenkundengeschäft, insbesondere der Verbriefungsmarkt (Debt/Equity Capital Markets). 
Hier wird in den USA viel Geld verdient, denn die weltweiten Dollarreserven (Leitwährung) suchen nach Anlageformen und amerikanische Unternehmen suchen günstige Refinanzierung. Auch der EWR könnte davon profitieren, wir generieren nämlich durch unseren Exportüberschuss ebenfalls EUR-Geldmarktreserven im globalen Ausland, welches zinstragend angelegt werden will. Dadurch könnten viele Assets die Bankenbilanzen verlassen, nur die Regulierung sollte schleunigst nachziehen, um flexibel auf Entwicklungen reagieren zu können und die tatsächliche Haftung der Akteure sicherzustellen. 
Auch steigt der Bedarf an Staatsanleihen beim Anwachsen des Schattenbanksystems, da dieses System ein besichertes System ist - das verschafft Regierungen weiteren Spielraum in der Fiskalpolitik und kann auch ganz ohne EZB-Intervention zu geringen Refinanzierungskosten führen. Einlagen würden etwas weniger bei Banken gehalten (was diese von der Bürde der Wiederanlage befreit) und tendenziell mehr in produktiven Investments, für welche spezielle Vehikel gegründet werden können.

Leider sind die europäischen Institute nicht mehr stark im Investmentbanking (die Franzosen) oder durch und durch korrupt (die Deutsche Bank). An den Sparkassen als finanzielle Grundversorgung für die Bevölkerung würde ich nicht rütteln, die konsolidieren sich aktuell ja auch selbst sehr stark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Analyse, für mich zeigt sie im Kern zwei substantielle Unterschiede zwischen den USA und EWU/Japan: die Demographie und die Größe des Verbriefungsmarkts (u.a. des Schattenbanksystems).</p>
<p>Diese werden besonders deutlich, wenn wir uns anschauen, wie Banken Geld verdienen:</p>
<p>1.) durch durch Fristentransformation. Vereinfacht kontrolliert eine Zentralbank immer nur das kurze Ende der Zinsstrukturkurve, das lange Ende wird am Markt gebildet und spiegelt die Erwartungen der Teilnehmer an die Wirtschaftsentwicklung wider.<br />
Auch in den USA hat sich die Strukturkurve in Teilen invertiert, hier also aktuell kein großer Unterschied erkennbar. In Europa und Japan ist der demographische Faktor jedoch stark negativ, deswegen würde ich darauf tippen, dass die Kurve dort noch länger flach bleibt. Weiterhin ist die Fiskalpolitik im Euroraum eher restriktiv.</p>
<p>2.) durch Aufnahme von Bonitätsrisiko. Hier kommt auch die Marktmacht einzelner Banken ins Spiel, da Unternehmen aufgrund des kleinen Verbriefungsmarkts wenige Alternativen haben und Zinsnehmer sind. Eine Konsolidierung des Bankensektors könnte somit tatsächlich gegen das geringe Zinsniveau helfen, dagegen spricht jedoch eine sinkende NPL-Quote (weniger Ausfälle = geringerer Zins). Eine stärkere Investitionsaktivität der starkten Unternehmen würde außerdem zu einer geringeren Unternehmens-EK-Quote führen, wodurch Banken auch von guten (profitablen) Schuldnern mehr Zins verlangen könnten.</p>
<p>3.) durch Dienstleistungen. Aktuell greifen sich auf beiden Seiten des Atlantiks dynamische Fintechs und Tech-Unternehmen die profitablen Häppchen des Privatkundengeschäfts, es bleibt somit das Firmenkundengeschäft, insbesondere der Verbriefungsmarkt (Debt/Equity Capital Markets).<br />
Hier wird in den USA viel Geld verdient, denn die weltweiten Dollarreserven (Leitwährung) suchen nach Anlageformen und amerikanische Unternehmen suchen günstige Refinanzierung. Auch der EWR könnte davon profitieren, wir generieren nämlich durch unseren Exportüberschuss ebenfalls EUR-Geldmarktreserven im globalen Ausland, welches zinstragend angelegt werden will. Dadurch könnten viele Assets die Bankenbilanzen verlassen, nur die Regulierung sollte schleunigst nachziehen, um flexibel auf Entwicklungen reagieren zu können und die tatsächliche Haftung der Akteure sicherzustellen.<br />
Auch steigt der Bedarf an Staatsanleihen beim Anwachsen des Schattenbanksystems, da dieses System ein besichertes System ist &#8211; das verschafft Regierungen weiteren Spielraum in der Fiskalpolitik und kann auch ganz ohne EZB-Intervention zu geringen Refinanzierungskosten führen. Einlagen würden etwas weniger bei Banken gehalten (was diese von der Bürde der Wiederanlage befreit) und tendenziell mehr in produktiven Investments, für welche spezielle Vehikel gegründet werden können.</p>
<p>Leider sind die europäischen Institute nicht mehr stark im Investmentbanking (die Franzosen) oder durch und durch korrupt (die Deutsche Bank). An den Sparkassen als finanzielle Grundversorgung für die Bevölkerung würde ich nicht rütteln, die konsolidieren sich aktuell ja auch selbst sehr stark.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65053</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 15:44:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65053</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65050&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke
&quot; Die dürfen für wirklich große Vermögen (nicht für große Einkommen) aus meiner Sicht gerne höher sein.&quot;
Bei &#062; 1 Mio darf für mich auch der Spitzensteuersatz deutlich höher sein. Der war auch unter Kohl zeitweise noch bei 56%.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65050">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke<br />
&#8221; Die dürfen für wirklich große Vermögen (nicht für große Einkommen) aus meiner Sicht gerne höher sein.&#8221;<br />
Bei &gt; 1 Mio darf für mich auch der Spitzensteuersatz deutlich höher sein. Der war auch unter Kohl zeitweise noch bei 56%.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 15:32:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65051</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65015&quot;&gt;Kassandra&lt;/a&gt;.

„Jedes FIAT-Money-System ist irgendwann am Ende, da es nichts mehr umzuverteilen gibt.“

Wann ist denn bei Ihnen „irgendwann“? Die Briten sind seit rund 325 Jahren mit ihrem Fiatgeldsystem sehr erfolgreich am Markt der Währungen.

Richtig ist allerdings, dass bislang noch jede Zivilisation früher oder später untergegangen ist. Ob es IMMER am Geldsystem gelegen haben mag, das darf wohl bezweifelt werden.

Wie immer kommt es auch hier auf das richtige Verständnis an und sodann auf die richtige Dosis von Fiatgeld und Kreditgeld. Haben Sie bereits das korrekte Verständnis und können den Unterschied zwischen Fiatgeld und Kreditgeld benennen? Das Stichwort hierzu lautet: Monetärer Dualismus.

Man kann aber nicht nur an zu viel Umverteilung zugrunde gehen (DDR &#038; Co.) sondern auch an zu wenig (USA &#038; Co.). Von daher gab es ja schon immer die biblischen Erlassjahre. Wer diese zukünftig nicht mehr als disruptives Ereignis möchte, der sollte einen stabilisierenden Dauerentschuldungsmechanismus etablieren. Mein Vorschlag hierzu sollte ausreichend bekannt sein: 

Die Schulden werden via zentralbankfinanziertem Bürgergeld an das Bilanzkreuz der Zentralbank genagelt und ex post via Erbschaftssteuer wieder vom Bilanzkreuz genommen (Yin und Yang). Damit können wir zugleich den Finanzkapitalismus angelsächsischer Prägung zu Grabe tragen und als Rheinischen Kapitalismus wieder auferstehen lassen. Vielleicht klappt’s dann ja auch irgendwann mal mit der Demokratie.

„Die Lösung ist eine übersichtliche Gesetzgebung, niedrige Steuern, solide Eigentumsrechte, eine stabile Geldpolitik und vor allem Investitionen in die Bildung.“

Jetzt müssen Sie uns „nur“ noch erklären, wie wir rechtzeitig von A nach B kommen, damit Sie Ihrem Namen nicht alle Ehre erweisen. Ich unterstütze alle Ihre Punkte; aber ohne ein korrektes Verständnis unseres Geldsystems werden wir B niemals erreichen: https://zinsfehler.com/2019/01/23/warum-konnen-wir-unser-geldsystem-nicht-richtig-verstehen/ 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65015">Kassandra</a>.</p>
<p>„Jedes FIAT-Money-System ist irgendwann am Ende, da es nichts mehr umzuverteilen gibt.“</p>
<p>Wann ist denn bei Ihnen „irgendwann“? Die Briten sind seit rund 325 Jahren mit ihrem Fiatgeldsystem sehr erfolgreich am Markt der Währungen.</p>
<p>Richtig ist allerdings, dass bislang noch jede Zivilisation früher oder später untergegangen ist. Ob es IMMER am Geldsystem gelegen haben mag, das darf wohl bezweifelt werden.</p>
<p>Wie immer kommt es auch hier auf das richtige Verständnis an und sodann auf die richtige Dosis von Fiatgeld und Kreditgeld. Haben Sie bereits das korrekte Verständnis und können den Unterschied zwischen Fiatgeld und Kreditgeld benennen? Das Stichwort hierzu lautet: Monetärer Dualismus.</p>
<p>Man kann aber nicht nur an zu viel Umverteilung zugrunde gehen (DDR &amp; Co.) sondern auch an zu wenig (USA &amp; Co.). Von daher gab es ja schon immer die biblischen Erlassjahre. Wer diese zukünftig nicht mehr als disruptives Ereignis möchte, der sollte einen stabilisierenden Dauerentschuldungsmechanismus etablieren. Mein Vorschlag hierzu sollte ausreichend bekannt sein: </p>
<p>Die Schulden werden via zentralbankfinanziertem Bürgergeld an das Bilanzkreuz der Zentralbank genagelt und ex post via Erbschaftssteuer wieder vom Bilanzkreuz genommen (Yin und Yang). Damit können wir zugleich den Finanzkapitalismus angelsächsischer Prägung zu Grabe tragen und als Rheinischen Kapitalismus wieder auferstehen lassen. Vielleicht klappt’s dann ja auch irgendwann mal mit der Demokratie.</p>
<p>„Die Lösung ist eine übersichtliche Gesetzgebung, niedrige Steuern, solide Eigentumsrechte, eine stabile Geldpolitik und vor allem Investitionen in die Bildung.“</p>
<p>Jetzt müssen Sie uns „nur“ noch erklären, wie wir rechtzeitig von A nach B kommen, damit Sie Ihrem Namen nicht alle Ehre erweisen. Ich unterstütze alle Ihre Punkte; aber ohne ein korrektes Verständnis unseres Geldsystems werden wir B niemals erreichen: <a href="https://zinsfehler.com/2019/01/23/warum-konnen-wir-unser-geldsystem-nicht-richtig-verstehen/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2019/01/23/warum-konnen-wir-unser-geldsystem-nicht-richtig-verstehen/</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 15:31:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65050</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65015&quot;&gt;Kassandra&lt;/a&gt;.

@Kassandra: Ich würde nur zwei Sachen anders formulieren: &quot;faire&quot; Steuern statt &quot;niedrige&quot;. Die dürfen für wirklich große Vermögen (nicht für große Einkommen) aus meiner Sicht gerne höher sein. 

Und einen solide Migrationspolitik. Sonst nützen Ihnen all die anderen Dinge nichts, denn dann blähen Sie den Sozialstaat massiv auf und landen auch im Sozialismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65015">Kassandra</a>.</p>
<p>@Kassandra: Ich würde nur zwei Sachen anders formulieren: &#8220;faire&#8221; Steuern statt &#8220;niedrige&#8221;. Die dürfen für wirklich große Vermögen (nicht für große Einkommen) aus meiner Sicht gerne höher sein. </p>
<p>Und einen solide Migrationspolitik. Sonst nützen Ihnen all die anderen Dinge nichts, denn dann blähen Sie den Sozialstaat massiv auf und landen auch im Sozialismus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65037</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 14:07:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=14334#comment-65037</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65008&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ M.S.
&quot;warum hier keiner aufbegehrt.&quot;
&quot;Keiner&quot; ist natürlich nicht richtig, wolfstreet hat das immer mal wieder als Thema. Aber natürlich kein Thema in der breiten Masse.
 https://wolfstreet.com/2019/01/10/fed-paid-banks-38-5-billion-in-interest-on-reserves-in-2018-slickest-annual-wealth-transfer-from-taxpayers-to-banks/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/gedanken-zur-sanierung-des-europaeischen-bankensystems/#comment-65008">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ M.S.<br />
&#8220;warum hier keiner aufbegehrt.&#8221;<br />
&#8220;Keiner&#8221; ist natürlich nicht richtig, wolfstreet hat das immer mal wieder als Thema. Aber natürlich kein Thema in der breiten Masse.<br />
 <a href="https://wolfstreet.com/2019/01/10/fed-paid-banks-38-5-billion-in-interest-on-reserves-in-2018-slickest-annual-wealth-transfer-from-taxpayers-to-banks/" rel="nofollow ugc">https://wolfstreet.com/2019/01/10/fed-paid-banks-38-5-billion-in-interest-on-reserves-in-2018-slickest-annual-wealth-transfer-from-taxpayers-to-banks/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
