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	Kommentare zu: Frankreichs Unrettbarkeit	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 Jan 2019 16:10:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58399</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 16:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@ster: Rotgrüne Ideologie verblödet, objektive Information bildet. Bilden Sie sich! https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/mordserie-in-oesterreich-drei-regierungsfrauen-sprechen-klartext/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366">SB</a>.</p>
<p>@ster: Rotgrüne Ideologie verblödet, objektive Information bildet. Bilden Sie sich! <a href="https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/mordserie-in-oesterreich-drei-regierungsfrauen-sprechen-klartext/" rel="nofollow ugc">https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/mordserie-in-oesterreich-drei-regierungsfrauen-sprechen-klartext/</a></p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58397</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 16:01:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58361&quot;&gt;Josef Mäder&lt;/a&gt;.

@Josef Mäder:

Das reicht, um „Haltung“ gegen angeblichen Rassismus und Hetze zu zeigen, wie man an @ster bestens nachvollziehen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58361">Josef Mäder</a>.</p>
<p>@Josef Mäder:</p>
<p>Das reicht, um „Haltung“ gegen angeblichen Rassismus und Hetze zu zeigen, wie man an @ster bestens nachvollziehen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: m.s.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58392</link>

		<dc:creator><![CDATA[m.s.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 12:37:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58341&quot;&gt;ster&lt;/a&gt;.

Würden Sie bitte erklären, was daran rassistisch und was Hetze ist. Die 21 Prozent sind keine überraschenden Zahlen, wenn man in den letzten Jahren öffentliche Statistiken gelesen hat. Kennt man die Herkunftsländer der Zuwanderer, dann darf man davon ausgehen, dass die meisten - auch noch minderjährigen - Männlichen Zuwanderer Schusswaffen bedienen können. Das ist ja die Tragödie. Ich erinnere mit noch an den Einmarsch syrischer Truppen im Libanon in den 70er Jahren, als ein befreundeter Libanese erzählte, dass sein nun 14 jähriger Bruder vom Dach auf syrische Panzer schieße anstatt in die Schule zu gehen. Der demokratische Frühling hat diese Zustände in einigen Ländern leider perpetuiert. Dass nicht beschulbare Zuwanderer auf finanzielle Hilfe angewiesen sind liegt nahe. Zumindest werden sie diese nicht ausschlagen, selbst wenn sie eine erfolgreiche kriminelle Karriere einschlagen haben und eigentlich nicht darauf angewiesen sind. Das war im Übrigen zu Zeiten der Zuwanderung von Iren, Italienern (Mafia), Deutschen, Juden (kosher nostra) u.a. in New York nicht viel anders, nur mit dem Unterschied, dass es keinen Staat gab, der für sie sorgte.

Heinsohn zeichnet sich zum Glück durch klare Sprache aus, Schneeglöckchen sollte da besser Micky Maus lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58341">ster</a>.</p>
<p>Würden Sie bitte erklären, was daran rassistisch und was Hetze ist. Die 21 Prozent sind keine überraschenden Zahlen, wenn man in den letzten Jahren öffentliche Statistiken gelesen hat. Kennt man die Herkunftsländer der Zuwanderer, dann darf man davon ausgehen, dass die meisten &#8211; auch noch minderjährigen &#8211; Männlichen Zuwanderer Schusswaffen bedienen können. Das ist ja die Tragödie. Ich erinnere mit noch an den Einmarsch syrischer Truppen im Libanon in den 70er Jahren, als ein befreundeter Libanese erzählte, dass sein nun 14 jähriger Bruder vom Dach auf syrische Panzer schieße anstatt in die Schule zu gehen. Der demokratische Frühling hat diese Zustände in einigen Ländern leider perpetuiert. Dass nicht beschulbare Zuwanderer auf finanzielle Hilfe angewiesen sind liegt nahe. Zumindest werden sie diese nicht ausschlagen, selbst wenn sie eine erfolgreiche kriminelle Karriere einschlagen haben und eigentlich nicht darauf angewiesen sind. Das war im Übrigen zu Zeiten der Zuwanderung von Iren, Italienern (Mafia), Deutschen, Juden (kosher nostra) u.a. in New York nicht viel anders, nur mit dem Unterschied, dass es keinen Staat gab, der für sie sorgte.</p>
<p>Heinsohn zeichnet sich zum Glück durch klare Sprache aus, Schneeglöckchen sollte da besser Micky Maus lesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2019 09:19:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@SB
Für die IslamoPhonen gibt es auf wikipedia sehr viel zu zensieren:

https://de.wikipedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%9EHandschar%E2%80%9C_(kroatische_Nr._1)

-Reichsführer SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage.
-Der Begriff „Muselgermanen“, dessen Konzept von Himmler entwickelt worden war,[4] wurde auch für die von al-Husseini, der als Begründer des palästinensischen Nationalismus gilt, 1941 für die Waffen-SS rekrutierten Soldaten in Bosnien-Herzegowina verwendet. 

Mein Fazit:
Der Islam gehört schon länger zu Deutschland als man es bisher wahrhaben konnte.

#der Schoß ist fruchtbar noch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366">SB</a>.</p>
<p>@SB<br />
Für die IslamoPhonen gibt es auf wikipedia sehr viel zu zensieren:</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%9EHandschar%E2%80%9C_(kroatische_Nr._1)" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%9EHandschar%E2%80%9C_(kroatische_Nr._1)</a></p>
<p>-Reichsführer SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage.<br />
-Der Begriff „Muselgermanen“, dessen Konzept von Himmler entwickelt worden war,[4] wurde auch für die von al-Husseini, der als Begründer des palästinensischen Nationalismus gilt, 1941 für die Waffen-SS rekrutierten Soldaten in Bosnien-Herzegowina verwendet. </p>
<p>Mein Fazit:<br />
Der Islam gehört schon länger zu Deutschland als man es bisher wahrhaben konnte.</p>
<p>#der Schoß ist fruchtbar noch</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58378</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 22:36:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58348&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

Ihr Denkanstoß fasziniert mich unverändert. 

Der Wirtschaftsraum Euro ist zuwenig homogen für eine gemeinsame Währung. Das Problem ist die Entwicklung dazu, dass die einen auf Kosten der anderen leben. Dabei will ich keiner Ökonomie den Vorwurf des Profiteurs bzw. Parasiteurs machen, weil alle verlieren. 

Ökonomische Parameter sind nur Ausdruck gesellschaftlich/soziologischer Prägungen, die sich über Jahrhunderte ausgebildet haben. Allein der Weg zur Gründung der euopäischen Nationalstaaten kostete 1000 Jahre Bürgerkrieg/Religionskrieg in den Königreichen und zwischen den Reichen. 

Parallel ist zu beobachten, dass Frankreich enorme Probleme mit innerstaatlicher Homogenität hat. Dabei haben nicht Bürger von Aquetanien Probleme mit der Bretagne und die erhoffte Unabhängigkeit Korsikas bereitet keine Sorgen in Straßburg. Das Problem heißt Banlieu und setzt sich aus den Zuwanderern des Maghreb zusammen, die als Franzosen nach Europa angeworben wurden und ihre Familien nachholten. Die Zuwanderung hielt auch dann noch an, als die Deindustrialisierung der frühen 1970 unfair geringer Qualifizierte traf.  https://de.wikipedia.org/wiki/Banlieue

Anstelle Integration und Aufstieg durch Bildung, schuf man neuen Pauperismus und zeigt sich hilflos gegen no go areas. Im Gegenteil scheinen alle Versuche mit modernster Pädagogik und Investitionen keinen Erfolg zu bringen (vgl. Einstiegsartikel).

Also ist für mikroökonomischen Erfolg auch ein Mindestmaß an Homogenität erforderlich, wie der Aufstieg Frankreichs bis zum Beginn der Zuwanderung aus anderen Erdteilen belegt. 
In Sachen Zuwanderung ist Frankreich ein Vorbild, denn Frannkreich machte die Staatsbürgerschaft nie von einer Ethnie abhängig, sondern von der Geburt innerhalb der Grenzen seiner großen Nation. 

Es hat für mich den Anschein, als ob für ökonomischen Erfolg ein Mindestmaß an gemeinsamen Anschauungen geben muss, damit beide Seite profitieren. Ganz offensichtlich haben Europäer mit Asiaten mehr Homogenität als mit Arabern/ Afrikanern, zumindest werden nirgendwo no go areas von Asiaten bestimmt. (vgl. Japaner in Brasilien)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58348">Axel Jung</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>Ihr Denkanstoß fasziniert mich unverändert. </p>
<p>Der Wirtschaftsraum Euro ist zuwenig homogen für eine gemeinsame Währung. Das Problem ist die Entwicklung dazu, dass die einen auf Kosten der anderen leben. Dabei will ich keiner Ökonomie den Vorwurf des Profiteurs bzw. Parasiteurs machen, weil alle verlieren. </p>
<p>Ökonomische Parameter sind nur Ausdruck gesellschaftlich/soziologischer Prägungen, die sich über Jahrhunderte ausgebildet haben. Allein der Weg zur Gründung der euopäischen Nationalstaaten kostete 1000 Jahre Bürgerkrieg/Religionskrieg in den Königreichen und zwischen den Reichen. </p>
<p>Parallel ist zu beobachten, dass Frankreich enorme Probleme mit innerstaatlicher Homogenität hat. Dabei haben nicht Bürger von Aquetanien Probleme mit der Bretagne und die erhoffte Unabhängigkeit Korsikas bereitet keine Sorgen in Straßburg. Das Problem heißt Banlieu und setzt sich aus den Zuwanderern des Maghreb zusammen, die als Franzosen nach Europa angeworben wurden und ihre Familien nachholten. Die Zuwanderung hielt auch dann noch an, als die Deindustrialisierung der frühen 1970 unfair geringer Qualifizierte traf.  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Banlieue" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Banlieue</a></p>
<p>Anstelle Integration und Aufstieg durch Bildung, schuf man neuen Pauperismus und zeigt sich hilflos gegen no go areas. Im Gegenteil scheinen alle Versuche mit modernster Pädagogik und Investitionen keinen Erfolg zu bringen (vgl. Einstiegsartikel).</p>
<p>Also ist für mikroökonomischen Erfolg auch ein Mindestmaß an Homogenität erforderlich, wie der Aufstieg Frankreichs bis zum Beginn der Zuwanderung aus anderen Erdteilen belegt.<br />
In Sachen Zuwanderung ist Frankreich ein Vorbild, denn Frannkreich machte die Staatsbürgerschaft nie von einer Ethnie abhängig, sondern von der Geburt innerhalb der Grenzen seiner großen Nation. </p>
<p>Es hat für mich den Anschein, als ob für ökonomischen Erfolg ein Mindestmaß an gemeinsamen Anschauungen geben muss, damit beide Seite profitieren. Ganz offensichtlich haben Europäer mit Asiaten mehr Homogenität als mit Arabern/ Afrikanern, zumindest werden nirgendwo no go areas von Asiaten bestimmt. (vgl. Japaner in Brasilien)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: m.s.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58377</link>

		<dc:creator><![CDATA[m.s.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 21:53:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58348&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

Ich glaube nicht, dass die Situation unangenehm ist für die Südländer, die kennen ihre Machtposition genau. Die Situation ist unangenehm für die Nordländer.

Dass gemeinsame Interessen berücksichtigt werden sollen hat mir der Währung primär nichts zu tun. Eine gemeinsame Währung, wenn sauber verwaltet, ist ein Fakt wie das Wetter auf das die Regierung keinen Einfluss hat. Seit der Pfad der Tugend verlassen wurde ist die Währung tatsächlich ein Spielball der Interessen des politischen Armdrückens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58348">Axel Jung</a>.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass die Situation unangenehm ist für die Südländer, die kennen ihre Machtposition genau. Die Situation ist unangenehm für die Nordländer.</p>
<p>Dass gemeinsame Interessen berücksichtigt werden sollen hat mir der Währung primär nichts zu tun. Eine gemeinsame Währung, wenn sauber verwaltet, ist ein Fakt wie das Wetter auf das die Regierung keinen Einfluss hat. Seit der Pfad der Tugend verlassen wurde ist die Währung tatsächlich ein Spielball der Interessen des politischen Armdrückens.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: m.s.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58376</link>

		<dc:creator><![CDATA[m.s.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 21:36:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58347&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

Nicht alles was nicht ins Weltbild passt muss falsch sein. Wenn Sie so jung sind wie Sie heißen kennen Sie nicht die Realität aus den 50er oder 60er Jahren. Auch wenn Lehrer das Recht zu körperlicher Züchtigung hatten haben sie dieses mit Zurückhaltung eingesetzt. Nein, das Wissen wurde nicht reingeprügelt, das Wissen um die potentielle Konsequenz hat aber für Ruhe gesorgt, und das Wissen floss ungehindert in die Köpfe.

Ich will das keineswegs als Lösungsansatz propagieren, es ist nur eine Beobachtung. Ich habe auch schon elitär konditionierte (Volks-)Gruppen gesehen in denen Bildung das A und O war, entsprechend war der Ehrgeiz der Jugend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58347">Axel Jung</a>.</p>
<p>Nicht alles was nicht ins Weltbild passt muss falsch sein. Wenn Sie so jung sind wie Sie heißen kennen Sie nicht die Realität aus den 50er oder 60er Jahren. Auch wenn Lehrer das Recht zu körperlicher Züchtigung hatten haben sie dieses mit Zurückhaltung eingesetzt. Nein, das Wissen wurde nicht reingeprügelt, das Wissen um die potentielle Konsequenz hat aber für Ruhe gesorgt, und das Wissen floss ungehindert in die Köpfe.</p>
<p>Ich will das keineswegs als Lösungsansatz propagieren, es ist nur eine Beobachtung. Ich habe auch schon elitär konditionierte (Volks-)Gruppen gesehen in denen Bildung das A und O war, entsprechend war der Ehrgeiz der Jugend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58375</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 21:34:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13469#comment-58375</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@Alexander - zu Heinsohn:

„Wo die Deutschen stehen:  Sie….

...halten selbst befreundete Staaten zurück, wenn sie gegen die Juden Israels vorgehen und unterschlagen, dass die Palästinenserführung unter Jerusalems Mufti Husseini direkt aus Hitlers Berlin die Ermordung der europäischen Juden unterstützt.“

„Was die Deutschen hellhörig machen muss…

...Menschen aus dem Islambogen, die ein Leben lang zum Judenmord erzogen wurden und wie bei jeder Indoktrination viel Zeit für ihre Überwindung brauchen.“

Dann muss die Frage erlaubt sein, warum Schland so viele Araber und Palästinenser als „staatenlose“ „Schutzbedürftige“ aufgenommen hat, aufnimmt und dauerhaft duldet. Meine Meinung: Linke, besser: Linksgrüne, und die importierten Judenhasser sind eines Geistes Kind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366">SB</a>.</p>
<p>@Alexander &#8211; zu Heinsohn:</p>
<p>„Wo die Deutschen stehen:  Sie….</p>
<p>&#8230;halten selbst befreundete Staaten zurück, wenn sie gegen die Juden Israels vorgehen und unterschlagen, dass die Palästinenserführung unter Jerusalems Mufti Husseini direkt aus Hitlers Berlin die Ermordung der europäischen Juden unterstützt.“</p>
<p>„Was die Deutschen hellhörig machen muss…</p>
<p>&#8230;Menschen aus dem Islambogen, die ein Leben lang zum Judenmord erzogen wurden und wie bei jeder Indoktrination viel Zeit für ihre Überwindung brauchen.“</p>
<p>Dann muss die Frage erlaubt sein, warum Schland so viele Araber und Palästinenser als „staatenlose“ „Schutzbedürftige“ aufgenommen hat, aufnimmt und dauerhaft duldet. Meine Meinung: Linke, besser: Linksgrüne, und die importierten Judenhasser sind eines Geistes Kind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58374</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 21:22:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13469#comment-58374</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58348&quot;&gt;Axel Jung&lt;/a&gt;.

@ Alexander

Ich habe lediglich auf die FUNKTIONALITÄT einer Gemeinschaftswährung abgehoben. 

Der Außenwert einer Währung ist für alle Länder des Währungsraums gleich, kann aber bei nicht homogenen Volkswirtschaften keinen Wert haben, der ALLEN diesen Volkswirtschaften angemessen ist, d. h. allen „ihren Interessen“ dient, geschweige denn das „gemeinsame Interesse“ – welches bei inhomogenen Volkswirtschaften? – ZWINGEND berücksichtigt. 

Was Ihr Thema angeht:

Die Bürger des Währungsraums können prinzipiell ALLES wollen: 

Sie können selbst für seine Homogenität sorgen oder Institutionen schaffen und sie dazu legitimieren, auch gegen ihren später manifestierten Willen für Homogenität zu sorgen, es bei Inhomogenität belassen und so mehr oder weniger in Unfrieden mit anderen leben oder – ob nach einer Verfassung oder Verträgen erlaubt oder nicht – den Währungsraum verlassen. 

Entscheiden ist für die Bewertung ihres Wollens, wie sie HANDELN, wozu auch Unterlassung als konkludentes Handeln gehört:

Wenn die Bürger eines Landes nicht friedlich mit anderen auskommen können, sich nicht  ihrem Potential nach wirtschaftlich entwickeln und im eigenen Land eine gespaltene Gesellschaft darstellen, dann WOLLEN sie DAS, wenn sie das nicht ändern, obwohl sie es ändern könnten. 

Sie können z. B. diese Belastungen mit allen Nachteilen wollen, weil sie den Austritt aus der Währungsunion als das größere Übel ansehen und daher nicht austreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58348">Axel Jung</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>Ich habe lediglich auf die FUNKTIONALITÄT einer Gemeinschaftswährung abgehoben. </p>
<p>Der Außenwert einer Währung ist für alle Länder des Währungsraums gleich, kann aber bei nicht homogenen Volkswirtschaften keinen Wert haben, der ALLEN diesen Volkswirtschaften angemessen ist, d. h. allen „ihren Interessen“ dient, geschweige denn das „gemeinsame Interesse“ – welches bei inhomogenen Volkswirtschaften? – ZWINGEND berücksichtigt. </p>
<p>Was Ihr Thema angeht:</p>
<p>Die Bürger des Währungsraums können prinzipiell ALLES wollen: </p>
<p>Sie können selbst für seine Homogenität sorgen oder Institutionen schaffen und sie dazu legitimieren, auch gegen ihren später manifestierten Willen für Homogenität zu sorgen, es bei Inhomogenität belassen und so mehr oder weniger in Unfrieden mit anderen leben oder – ob nach einer Verfassung oder Verträgen erlaubt oder nicht – den Währungsraum verlassen. </p>
<p>Entscheiden ist für die Bewertung ihres Wollens, wie sie HANDELN, wozu auch Unterlassung als konkludentes Handeln gehört:</p>
<p>Wenn die Bürger eines Landes nicht friedlich mit anderen auskommen können, sich nicht  ihrem Potential nach wirtschaftlich entwickeln und im eigenen Land eine gespaltene Gesellschaft darstellen, dann WOLLEN sie DAS, wenn sie das nicht ändern, obwohl sie es ändern könnten. </p>
<p>Sie können z. B. diese Belastungen mit allen Nachteilen wollen, weil sie den Austritt aus der Währungsunion als das größere Übel ansehen und daher nicht austreten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58373</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 20:26:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13469#comment-58373</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@ SB 

Wo &quot;ster&quot; Recht hat hat er Recht, vielleicht sollten wir wirklich einmal schauen wo die Deutschen stehen. Ein Betrachtungsvorschlag von Gunnar Heinsohn mit meiner Bitte ihn nicht im Zusammenhang mit obiger Sünde zu verstehen:

https://www.achgut.com/artikel/wo_die_deutschen_stehen._sie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366">SB</a>.</p>
<p>@ SB </p>
<p>Wo &#8220;ster&#8221; Recht hat hat er Recht, vielleicht sollten wir wirklich einmal schauen wo die Deutschen stehen. Ein Betrachtungsvorschlag von Gunnar Heinsohn mit meiner Bitte ihn nicht im Zusammenhang mit obiger Sünde zu verstehen:</p>
<p><a href="https://www.achgut.com/artikel/wo_die_deutschen_stehen._sie" rel="nofollow ugc">https://www.achgut.com/artikel/wo_die_deutschen_stehen._sie</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 20:16:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13469#comment-58372</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@ster

Ich würde mich freuen, wenn Sie die emotionale Aufforderung und Diffamierung der übrigen Kommentatoren lassen und einfach sachlich Ihren Punkt vortragen. Denn Sie haben einen Punkt.

Zu Ihrem Hinweis: Der Kommentar zur Bedienung von Schusswaffen ist m.E. auch deplaziert und kontextfremd. Es reicht m.E. die Fokussierung auf die Probleme bzgl. der Arbeit im High Tech-Umfeld.

Aber - das kann ich mir jetzt nicht verkneifen - wir arbeiten an der Lösung: Indem wir das High Tech-Umfeld abschaffen :&#062;

Im Ernst: Ich würde das eh nicht so schwarz-weiß sehen, weil viele Produkte und Dienstleistungen wenig mit High Tech zu tun haben. Interessant wären für mich daher auch Einstufungen zur Motivation oder altmodisch &quot;Fleiß&quot; und nicht alleine zu Mathe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366">SB</a>.</p>
<p>@ster</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Sie die emotionale Aufforderung und Diffamierung der übrigen Kommentatoren lassen und einfach sachlich Ihren Punkt vortragen. Denn Sie haben einen Punkt.</p>
<p>Zu Ihrem Hinweis: Der Kommentar zur Bedienung von Schusswaffen ist m.E. auch deplaziert und kontextfremd. Es reicht m.E. die Fokussierung auf die Probleme bzgl. der Arbeit im High Tech-Umfeld.</p>
<p>Aber &#8211; das kann ich mir jetzt nicht verkneifen &#8211; wir arbeiten an der Lösung: Indem wir das High Tech-Umfeld abschaffen :&gt;</p>
<p>Im Ernst: Ich würde das eh nicht so schwarz-weiß sehen, weil viele Produkte und Dienstleistungen wenig mit High Tech zu tun haben. Interessant wären für mich daher auch Einstufungen zur Motivation oder altmodisch &#8220;Fleiß&#8221; und nicht alleine zu Mathe.</p>
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		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58371</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 20:03:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13469#comment-58371</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366&quot;&gt;SB&lt;/a&gt;.

@ster: Sie wollen aus ideologischen Gründen nicht unterscheiden, dass hier nicht von „den Migranten“ die Rede ist, sondern von solchen Migranten (= Teilmenge), die nicht nur in ihren Herkunftsländern  gemordet, vergewaltigt, gemessert und betrogen haben, sondern dies auch im Gastland tun, sowie zu einem beachtlichen Teil abgeschottet in kriminellen Subkulturen leben. 

Und was soll Ihre dümmliche-denunzierende Frage an Dr. Stelter? Meinen Sie, der kann nicht selbst lesen? Sie dürfen doch Ihren hypermoralischen Multikulti-Gutmenschenunfug hier auch ablassen. Oder etwa nicht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/frankreichs-unrettbarkeit/#comment-58366">SB</a>.</p>
<p>@ster: Sie wollen aus ideologischen Gründen nicht unterscheiden, dass hier nicht von „den Migranten“ die Rede ist, sondern von solchen Migranten (= Teilmenge), die nicht nur in ihren Herkunftsländern  gemordet, vergewaltigt, gemessert und betrogen haben, sondern dies auch im Gastland tun, sowie zu einem beachtlichen Teil abgeschottet in kriminellen Subkulturen leben. </p>
<p>Und was soll Ihre dümmliche-denunzierende Frage an Dr. Stelter? Meinen Sie, der kann nicht selbst lesen? Sie dürfen doch Ihren hypermoralischen Multikulti-Gutmenschenunfug hier auch ablassen. Oder etwa nicht?</p>
]]></content:encoded>
		
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