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	Kommentare zu: Flüchtlingskrise – auch 2016 Thema	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Jan 2016 18:17:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: LG		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/fluechtlingskrise-auch-2016-thema/#comment-16317</link>

		<dc:creator><![CDATA[LG]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 18:17:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Wenn wir nicht die entsprechenden guten Einkommen bei den Flüchtlingen haben, müssen die „sehr wenigen Menschen mit hohem Einkommen“ noch mehr andere Menschen mitfinanzieren. Ob die da mitmachen?“
Natürlich nicht! Dafür wird die Mittelschicht zu den neuen Reichen erklärt und ordentlich besteuert, die wiederum reibt sich verwundert die Augen, muss sie doch noch jede Menge Kredite bedienen und in Konsequenz ihren Konsum einschränken. Herr Fratzscher wird uns dann mitteilen, dass der Konsum von den Migranten getragen wird und dabei vergessen zu erwähnen dass sich die Staatsverschuldung überproportional zu den Steuereinnahmen erhöht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn wir nicht die entsprechenden guten Einkommen bei den Flüchtlingen haben, müssen die „sehr wenigen Menschen mit hohem Einkommen“ noch mehr andere Menschen mitfinanzieren. Ob die da mitmachen?“<br />
Natürlich nicht! Dafür wird die Mittelschicht zu den neuen Reichen erklärt und ordentlich besteuert, die wiederum reibt sich verwundert die Augen, muss sie doch noch jede Menge Kredite bedienen und in Konsequenz ihren Konsum einschränken. Herr Fratzscher wird uns dann mitteilen, dass der Konsum von den Migranten getragen wird und dabei vergessen zu erwähnen dass sich die Staatsverschuldung überproportional zu den Steuereinnahmen erhöht hat.</p>
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		<title>
		Von: Ralph Klages		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/fluechtlingskrise-auch-2016-thema/#comment-16316</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralph Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 17:30:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Falls jemand aus dieser community mal viel Zeit hat, dem empfehle ich den\ die Artikel im Wirtschaftsdienst , Zuwanderung nach Deutschland. Dort wird so manches klargerückt.

Was natürlich nicht jedem leicht fällt, ist die Tatsache, dass die ganze Integrationsklamotte eine emotionale UND eine ökonomische Seite hat. Dankbarerweise steht hier die Wirtschaftliche im Vordergrund. 
Nun mag man die Dinge aus volkswirtschaftlicher Sicht betrachten, dann kommen sicherlich Kosten auf viele zu, denn so einfach wie sich Hr. Fratzscher das macht, ist es nicht. Garantiert werden die Lasten wieder sozialisiert. Spätestens dann, wenn es im Bundeshaushalt eng wird und\ oder der Euro und die Schulden implodieren.
Dennoch darf man den Blick nicht nur auf das große Ganze richten: Ich fahre jeden Morgen in ein schwer strukturschwaches Gebiet, Leerstand der Mietimmobilien bis vor einem Jahr bei 25%. Und nun? Rappelvoll. Die Vermieter sind über glücklich und reiben sich die Hände. Und das ist demnächst deutschlandweit so. 
Schaut man in die Stellenanzeigen: Jede Menge Gesuche vom öffentlichem Dienst und pädagogischen Einrichtungen. Markt leergefegt. Oder: Bauwirtschaft. Denn würde sich ein Bauunternehmen vor Jahren getraut haben, gegen die oft unsinnigen Bauauflagen so offen zu protestieren? Jetzt tun sie es, nicht damit die Unterkünfte billiger werden, muss ja nicht schlechter sein, nein, weil sie wissen, dass sie gebraucht werden und JETZT Forderungen stellen können.
Dies sind nur wenige Aspekte, die sich sicherlich erweitern ließen. Es gibt also Profiteure. Das sollte man nicht übersehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls jemand aus dieser community mal viel Zeit hat, dem empfehle ich den\ die Artikel im Wirtschaftsdienst , Zuwanderung nach Deutschland. Dort wird so manches klargerückt.</p>
<p>Was natürlich nicht jedem leicht fällt, ist die Tatsache, dass die ganze Integrationsklamotte eine emotionale UND eine ökonomische Seite hat. Dankbarerweise steht hier die Wirtschaftliche im Vordergrund.<br />
Nun mag man die Dinge aus volkswirtschaftlicher Sicht betrachten, dann kommen sicherlich Kosten auf viele zu, denn so einfach wie sich Hr. Fratzscher das macht, ist es nicht. Garantiert werden die Lasten wieder sozialisiert. Spätestens dann, wenn es im Bundeshaushalt eng wird und\ oder der Euro und die Schulden implodieren.<br />
Dennoch darf man den Blick nicht nur auf das große Ganze richten: Ich fahre jeden Morgen in ein schwer strukturschwaches Gebiet, Leerstand der Mietimmobilien bis vor einem Jahr bei 25%. Und nun? Rappelvoll. Die Vermieter sind über glücklich und reiben sich die Hände. Und das ist demnächst deutschlandweit so.<br />
Schaut man in die Stellenanzeigen: Jede Menge Gesuche vom öffentlichem Dienst und pädagogischen Einrichtungen. Markt leergefegt. Oder: Bauwirtschaft. Denn würde sich ein Bauunternehmen vor Jahren getraut haben, gegen die oft unsinnigen Bauauflagen so offen zu protestieren? Jetzt tun sie es, nicht damit die Unterkünfte billiger werden, muss ja nicht schlechter sein, nein, weil sie wissen, dass sie gebraucht werden und JETZT Forderungen stellen können.<br />
Dies sind nur wenige Aspekte, die sich sicherlich erweitern ließen. Es gibt also Profiteure. Das sollte man nicht übersehen.</p>
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		<title>
		Von: Uwe Isack		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/fluechtlingskrise-auch-2016-thema/#comment-16315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Isack]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 15:36:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sollte ein neues Wort für solche devoten Regierungsschreiber prägen:
Kotausimus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte ein neues Wort für solche devoten Regierungsschreiber prägen:<br />
Kotausimus?</p>
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