<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Felix Zulauf über die Märkte	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2021 12:23:18 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.19</generator>
	<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178363</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 12:23:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178363</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@B-A Roth
Das Treuhänderprinzip, -modell funktioniert gesamtweltlich nur mit regionalen Handelszonen, solange für jede einheitliche und transparente Regelungen gelten. Das setzt den Verzicht bzw. die Begrenzung von Hegemonialität voraus - im Konsens.
Es wäre Arbeit und Selbstverantwortung für jede Person selbst oder Delegation auf einen Verwalter dieses seines  Vertrauens.
Eine schier übermächtige Aufgabe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@B-A Roth<br />
Das Treuhänderprinzip, -modell funktioniert gesamtweltlich nur mit regionalen Handelszonen, solange für jede einheitliche und transparente Regelungen gelten. Das setzt den Verzicht bzw. die Begrenzung von Hegemonialität voraus &#8211; im Konsens.<br />
Es wäre Arbeit und Selbstverantwortung für jede Person selbst oder Delegation auf einen Verwalter dieses seines  Vertrauens.<br />
Eine schier übermächtige Aufgabe?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178362</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 12:20:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178362</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Bernhard-Abrecht Roth, @ Richard Ott 

&#062;Das war eine ganz andere Zeit mit ganz anderen Rahmenbedinungen und daher nicht vergleichbar.&#062;

Dies wird REGELMÄSSIG unterschlagen in den Diskussionen.

Wenn z. B. gesagt wird, dass es heute keinen Volcker mehr gebe, der „aufräumen“ würde, dann  verkennt dies, dass man heute NICHT wie zu seiner Zeit agieren kann.

Heute ist z. B. die Verschuldung zum BIP ungleich höher als damals, so dass  z. B. Zinserhöhungen durch die Notenbanken UNGLEICH  stärkere Effekte hätten als zu Volckers Zeiten. 

Darauf hat übrigens Charles Goodhart im vorletzten Podcast hingewiesen. 

Es war nur ein Nebensatz, aber ein eminent wichtiger. 

Er verweist darauf, dass die Optionen der Notenbanken und auch der Politik sehr eingeschränkt sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Bernhard-Abrecht Roth, @ Richard Ott </p>
<p>&gt;Das war eine ganz andere Zeit mit ganz anderen Rahmenbedinungen und daher nicht vergleichbar.&gt;</p>
<p>Dies wird REGELMÄSSIG unterschlagen in den Diskussionen.</p>
<p>Wenn z. B. gesagt wird, dass es heute keinen Volcker mehr gebe, der „aufräumen“ würde, dann  verkennt dies, dass man heute NICHT wie zu seiner Zeit agieren kann.</p>
<p>Heute ist z. B. die Verschuldung zum BIP ungleich höher als damals, so dass  z. B. Zinserhöhungen durch die Notenbanken UNGLEICH  stärkere Effekte hätten als zu Volckers Zeiten. </p>
<p>Darauf hat übrigens Charles Goodhart im vorletzten Podcast hingewiesen. </p>
<p>Es war nur ein Nebensatz, aber ein eminent wichtiger. </p>
<p>Er verweist darauf, dass die Optionen der Notenbanken und auch der Politik sehr eingeschränkt sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard-Albrecht Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178360</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Albrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 11:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178360</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Zu: Ebenso wären alle Geschäfte rund um die Vermögensverwaltung davon betroffen.

&quot;Das halte ich für Panikmache. Wieso ist das denn angeblich der Fall?&quot;

Das bezieht sich auf den vorhergehenden Satz, es geht also um die Derivate-Geschäfte in der Vermögensverwaltung und nicht verwalteten Vermögen in Aktien, Anleihen etc. selbst. 

Das liegt daran, dass heute sehr viele aktiv verwaltete Vermögen durch Derivate-Strategien zur Absicherung oder Gewinnmaximierung mit Derivaten ergänzt werden, die dann (wie die Absicherung von Export-Geschäften der Realwirtschaft) nur noch außerhalb der EU getätigt werden könnten.

Wo ist denn da die Panikmache?

&quot;Funktioniert Vermögensverwaltung in einem Trennbankensystem etwa nicht?&quot;

Natürlich kann das funktionieren, die Umstellung wäre aber mit viel größeren Folgen verbunden - wie beschrieben. Folgen die den Erfolg umso geringer erscheinen lassen und die Entscheidung für die Politik dadurch umso gefährlicher machen.

&quot;Die Erfahrungen der USA bis zur Abschaffung von Glass-Steagall müssten Ihnen eigentlich zeigen, dass soetwas sehr wohl funktioniert.&quot;

Das war eine ganz andere Zeit mit ganz anderen Rahmenbedinungen und daher nicht vergleichbar. Heute ist die Finanzwirtschaft die um ein Vielfaches größer als damals und sitzt vor allem in USA und GB. Das bedeutet, die EU wäre heute in einer viel schlechteren Lage als die USA damals, um den Abfluss von Zentralbankgeld / Devisen zu verhindern.

Beste Grüße,
Bernhard-Albrecht Roth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Zu: Ebenso wären alle Geschäfte rund um die Vermögensverwaltung davon betroffen.</p>
<p>&#8220;Das halte ich für Panikmache. Wieso ist das denn angeblich der Fall?&#8221;</p>
<p>Das bezieht sich auf den vorhergehenden Satz, es geht also um die Derivate-Geschäfte in der Vermögensverwaltung und nicht verwalteten Vermögen in Aktien, Anleihen etc. selbst. </p>
<p>Das liegt daran, dass heute sehr viele aktiv verwaltete Vermögen durch Derivate-Strategien zur Absicherung oder Gewinnmaximierung mit Derivaten ergänzt werden, die dann (wie die Absicherung von Export-Geschäften der Realwirtschaft) nur noch außerhalb der EU getätigt werden könnten.</p>
<p>Wo ist denn da die Panikmache?</p>
<p>&#8220;Funktioniert Vermögensverwaltung in einem Trennbankensystem etwa nicht?&#8221;</p>
<p>Natürlich kann das funktionieren, die Umstellung wäre aber mit viel größeren Folgen verbunden &#8211; wie beschrieben. Folgen die den Erfolg umso geringer erscheinen lassen und die Entscheidung für die Politik dadurch umso gefährlicher machen.</p>
<p>&#8220;Die Erfahrungen der USA bis zur Abschaffung von Glass-Steagall müssten Ihnen eigentlich zeigen, dass soetwas sehr wohl funktioniert.&#8221;</p>
<p>Das war eine ganz andere Zeit mit ganz anderen Rahmenbedinungen und daher nicht vergleichbar. Heute ist die Finanzwirtschaft die um ein Vielfaches größer als damals und sitzt vor allem in USA und GB. Das bedeutet, die EU wäre heute in einer viel schlechteren Lage als die USA damals, um den Abfluss von Zentralbankgeld / Devisen zu verhindern.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Bernhard-Albrecht Roth</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 11:05:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178355</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herr Roth

&quot;Ebenso wären alle Geschäfte rund um die Vermögensverwaltung davon betroffen.&quot;

Das halte ich für Panikmache. Wieso ist das denn angeblich der Fall? 

Funktioniert Vermögensverwaltung in einem Trennbankensystem etwa nicht? 

Die Erfahrungen der USA bis zur Abschaffung von Glass-Steagall müssten Ihnen eigentlich zeigen, dass soetwas sehr wohl funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herr Roth</p>
<p>&#8220;Ebenso wären alle Geschäfte rund um die Vermögensverwaltung davon betroffen.&#8221;</p>
<p>Das halte ich für Panikmache. Wieso ist das denn angeblich der Fall? </p>
<p>Funktioniert Vermögensverwaltung in einem Trennbankensystem etwa nicht? </p>
<p>Die Erfahrungen der USA bis zur Abschaffung von Glass-Steagall müssten Ihnen eigentlich zeigen, dass soetwas sehr wohl funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernhard-Albrecht Roth		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard-Albrecht Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 10:53:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178353</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

@ Renée Menéndez

&#062;Warum passiert das nicht? Weil die Polit-Darsteller immer noch glauben, von den „Finanzmärkten“ abhängig zu sein.&#062;

&quot;Da bin ich ganz ANDERER Meinung. Die Politiker SIND von den Finanzmärkten abhängig, nicht nur, aber insbesondere von den Banken. Wenn die nicht so funktionieren können, wie sie funktionieren, wird eine Kette an die Tür gelegt und über Dominoeffekte fällt die Realwirtschaft in Schockstarre.&quot;

Herr Tischer hat in diesem Punkt völlig recht, denn nehmen wir mal an, die EU würde einen &quot;Glass-Steagall-Act&quot; einführen, dann wären alle europäischen Banken, die Derivate anbieten,  gezwungen ihr Derivate-Geschäft entweder einzustellen oder mit viel frischem Kapital (so sie es hätten) in Länder auszulagern, in denen es keinen GSA gibt.

Die Folge wäre, dass jedes Unternehmen in der EU, das Derivate (Swaps) z. B. zur Absicherung von Wärungsschwankungen für Exporte kaufen möchte, es bei Anbietern außerhalb der EU erwerben müsste. Ebenso wären alle Geschäfte rund um die Vermögensverwaltung davon betroffen. Dadurch würde es einen massiven Abfluss von Zentralbankgeld aus der EU geben und die EZB müsste noch viel mehr Geld drucken und ihre Seniorage-Kapazität damit hoffnungslos überfordern, was zu weiteren Abflüssen aus den Vermögensportfolien und massiver Inflation führen würde.

Nein, der Glass-Steagall-Act kann für den &quot;Westen&quot; heute nur noch gleichzeitig realisiert werden und keinesfalls in nationalen oder regionalen Alleingängen!

Beste Grüße,
Bernhard-Albrecht Roth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178256">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>@ Renée Menéndez</p>
<p>&gt;Warum passiert das nicht? Weil die Polit-Darsteller immer noch glauben, von den „Finanzmärkten“ abhängig zu sein.&gt;</p>
<p>&#8220;Da bin ich ganz ANDERER Meinung. Die Politiker SIND von den Finanzmärkten abhängig, nicht nur, aber insbesondere von den Banken. Wenn die nicht so funktionieren können, wie sie funktionieren, wird eine Kette an die Tür gelegt und über Dominoeffekte fällt die Realwirtschaft in Schockstarre.&#8221;</p>
<p>Herr Tischer hat in diesem Punkt völlig recht, denn nehmen wir mal an, die EU würde einen &#8220;Glass-Steagall-Act&#8221; einführen, dann wären alle europäischen Banken, die Derivate anbieten,  gezwungen ihr Derivate-Geschäft entweder einzustellen oder mit viel frischem Kapital (so sie es hätten) in Länder auszulagern, in denen es keinen GSA gibt.</p>
<p>Die Folge wäre, dass jedes Unternehmen in der EU, das Derivate (Swaps) z. B. zur Absicherung von Wärungsschwankungen für Exporte kaufen möchte, es bei Anbietern außerhalb der EU erwerben müsste. Ebenso wären alle Geschäfte rund um die Vermögensverwaltung davon betroffen. Dadurch würde es einen massiven Abfluss von Zentralbankgeld aus der EU geben und die EZB müsste noch viel mehr Geld drucken und ihre Seniorage-Kapazität damit hoffnungslos überfordern, was zu weiteren Abflüssen aus den Vermögensportfolien und massiver Inflation führen würde.</p>
<p>Nein, der Glass-Steagall-Act kann für den &#8220;Westen&#8221; heute nur noch gleichzeitig realisiert werden und keinesfalls in nationalen oder regionalen Alleingängen!</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Bernhard-Albrecht Roth</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 10:36:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178350</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178221&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@Herrn Ott: Richtig, Sie haben recht, vielen Dank, da ist ein Zahlendreher drin, der zu meinen Lasten geht. Korrekt ist 328 Mio. Einwohner in 2019.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178221">Richard Ott</a>.</p>
<p>@Herrn Ott: Richtig, Sie haben recht, vielen Dank, da ist ein Zahlendreher drin, der zu meinen Lasten geht. Korrekt ist 328 Mio. Einwohner in 2019.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178345</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 09:24:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178345</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178318&quot;&gt;Dr.LucieFischer&lt;/a&gt;.

@ Dr. Lucie Fischer

vielen Dank für den Link. (Der Song ist für die Covid-Geldschwemme: ... watch it (dollar bills)  fall off from the sky ... who cares what I spend). Musik - Mode - Kosmetik: ist clever (= drei Standbeine für cash-flow, Risikodiversifizierung). 

Aber grundsätzlich ist die These richtig, dass Übernutzung der Natur zu Folgeschäden führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178318">Dr.LucieFischer</a>.</p>
<p>@ Dr. Lucie Fischer</p>
<p>vielen Dank für den Link. (Der Song ist für die Covid-Geldschwemme: &#8230; watch it (dollar bills)  fall off from the sky &#8230; who cares what I spend). Musik &#8211; Mode &#8211; Kosmetik: ist clever (= drei Standbeine für cash-flow, Risikodiversifizierung). </p>
<p>Aber grundsätzlich ist die These richtig, dass Übernutzung der Natur zu Folgeschäden führt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr.LucieFischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr.LucieFischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 23:52:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178318</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178311&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@Gnomae
Richtig, Holz für Kriegsflotten, aber Sie sollten die gefrässige Potenz  ( und Schlauheit!) von Ziegen nicht vergessen:
grosses Problem aktuell bei  gut-gemeinten- UN-Aufforstungs-Versuchen im Sahara-Gürtel...Kreta´s Felsenlandschaften sind immer noch wunderschön, aber früherer Humus ist irreversibel weggespült ( K.W.Weeber ,Smog über Attika, Umweltverhalten im Altertum).
Eine neue Qualität hat   die destruktive Toxizität / cancerogenität/ von Agrochemie/ Monsanto-Bayer/ BASF &#038; Konsorten, wenn durch Pestizide , Glyphosat  und Mineraldünger das Mikro-Biom fruchtbaren Ackerbodens zerstört wird ( dauert , da Boden über Puffer-Reserven verfügt) dann  ist es Schluss mit unendlich-globalen-Wachstums-Phantasieen der Soja-Mais-Agrar-Kapitalisten. (wie in der Doku ,von D. Tischer empfohlen, &quot; System Error&quot; beschrieben) .  Die in der Doku gezeigten  Agro-Grossgrundbesitzer  werden  in Dubais Luxus-Hospitälern den Schrecken unbegrenztes Wachstum erleben, wenn sie vergeblich mit High-tech-Medizin  gegen  metastasierenden Krebszellen  anzukämpfen suchen: Krebszellen teilen sich expotentiell  , gesichert- unendliches Wachstum bis zum Exitus. 
 Ihre  profunden  Zukunfts-Investment-Empfehlungen  in Ehren, aber nur Glyphosat-Pestizid-unbelasteter Ackerboden wird noch etwas wert sein ( daher u.a.  die globale Begehrlichkeit : Ukraine) .  Erfolgsstrategieen aus der Vergangenheit könnten sich   in  Zukunft als unsicher erweisen.  Wer noch an Bayer-Aktien glaubt, dem ist nicht zu helfen. 
Die von Mädchen idealisierte  Rhianna ( neben Musik auch Mode-&#038; Kosmetik-Label) hat in ihrer Ode/ YT-Video über Money ( &quot;pull-it-up&quot;) die Bedeutung von Kreditgeld für junge Frauen dargestellt: derartig narzisstisch- obszön, dass ich es nicht verlinken möchte , selbst Porno-Streifen sind menschlicher, da mit Objektbezug .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178311">Gnomae</a>.</p>
<p>@Gnomae<br />
Richtig, Holz für Kriegsflotten, aber Sie sollten die gefrässige Potenz  ( und Schlauheit!) von Ziegen nicht vergessen:<br />
grosses Problem aktuell bei  gut-gemeinten- UN-Aufforstungs-Versuchen im Sahara-Gürtel&#8230;Kreta´s Felsenlandschaften sind immer noch wunderschön, aber früherer Humus ist irreversibel weggespült ( K.W.Weeber ,Smog über Attika, Umweltverhalten im Altertum).<br />
Eine neue Qualität hat   die destruktive Toxizität / cancerogenität/ von Agrochemie/ Monsanto-Bayer/ BASF &amp; Konsorten, wenn durch Pestizide , Glyphosat  und Mineraldünger das Mikro-Biom fruchtbaren Ackerbodens zerstört wird ( dauert , da Boden über Puffer-Reserven verfügt) dann  ist es Schluss mit unendlich-globalen-Wachstums-Phantasieen der Soja-Mais-Agrar-Kapitalisten. (wie in der Doku ,von D. Tischer empfohlen, &#8221; System Error&#8221; beschrieben) .  Die in der Doku gezeigten  Agro-Grossgrundbesitzer  werden  in Dubais Luxus-Hospitälern den Schrecken unbegrenztes Wachstum erleben, wenn sie vergeblich mit High-tech-Medizin  gegen  metastasierenden Krebszellen  anzukämpfen suchen: Krebszellen teilen sich expotentiell  , gesichert- unendliches Wachstum bis zum Exitus.<br />
 Ihre  profunden  Zukunfts-Investment-Empfehlungen  in Ehren, aber nur Glyphosat-Pestizid-unbelasteter Ackerboden wird noch etwas wert sein ( daher u.a.  die globale Begehrlichkeit : Ukraine) .  Erfolgsstrategieen aus der Vergangenheit könnten sich   in  Zukunft als unsicher erweisen.  Wer noch an Bayer-Aktien glaubt, dem ist nicht zu helfen.<br />
Die von Mädchen idealisierte  Rhianna ( neben Musik auch Mode-&amp; Kosmetik-Label) hat in ihrer Ode/ YT-Video über Money ( &#8220;pull-it-up&#8221;) die Bedeutung von Kreditgeld für junge Frauen dargestellt: derartig narzisstisch- obszön, dass ich es nicht verlinken möchte , selbst Porno-Streifen sind menschlicher, da mit Objektbezug .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 21:46:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178315</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178252&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ Doc Fischer

Danke dafür. Sie sind die nicht erste klare stimme in der Sache, die ich vernehme. Im Gegenteil, die Biologinnen und Medizinerinnen in meinem Umfeld sehen das genau wie sie. Aber das allgemeine Bild ist völlig anders: &quot;Alle Impfungen sind super. Nehmt was ihr kriegen könnt!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178252">Felix</a>.</p>
<p>@ Doc Fischer</p>
<p>Danke dafür. Sie sind die nicht erste klare stimme in der Sache, die ich vernehme. Im Gegenteil, die Biologinnen und Medizinerinnen in meinem Umfeld sehen das genau wie sie. Aber das allgemeine Bild ist völlig anders: &#8220;Alle Impfungen sind super. Nehmt was ihr kriegen könnt!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 21:36:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178314</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178250&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@ R.O. 14.48

Ich bin etwas beruhigt betreffend des Blackouts. Man sollte meinen, dass selbst diese tollpatschige Regierung noch eine Mangelbewirtschaftung hinbekommt. Wenn der Strom weg ist gilt eben: Gewählt ist gewählt. Und da die Leute (s.o.) ja in der Regel &quot;Watte in den Ohren, einen Sack über dem Kopf und einen Stock im Arsch haben&quot;, sollte das mit den Wahlen klappen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178250">Felix</a>.</p>
<p>@ R.O. 14.48</p>
<p>Ich bin etwas beruhigt betreffend des Blackouts. Man sollte meinen, dass selbst diese tollpatschige Regierung noch eine Mangelbewirtschaftung hinbekommt. Wenn der Strom weg ist gilt eben: Gewählt ist gewählt. Und da die Leute (s.o.) ja in der Regel &#8220;Watte in den Ohren, einen Sack über dem Kopf und einen Stock im Arsch haben&#8221;, sollte das mit den Wahlen klappen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 21:31:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178313</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178221&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 18.45

War nur Ironie. Hat wieder gut funktioniert (also gar nicht). Mir ist schon klar, dass Ihnen das Thema geläufig ist. Aber unterhalten Sie sich mal mit normalen Leuten, die normal Zeitung lesen und TV schauen: Fehlanzeige. Ich habe Nachbarn, die bei der Landesbank arbeiten und nichts davon gehört haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178221">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott 18.45</p>
<p>War nur Ironie. Hat wieder gut funktioniert (also gar nicht). Mir ist schon klar, dass Ihnen das Thema geläufig ist. Aber unterhalten Sie sich mal mit normalen Leuten, die normal Zeitung lesen und TV schauen: Fehlanzeige. Ich habe Nachbarn, die bei der Landesbank arbeiten und nichts davon gehört haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gnomae		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/felix-zulauf-ueber-die-maerkte/#comment-178311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gnomae]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 21:15:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=21560#comment-178311</guid>

					<description><![CDATA[@ Dr. Lucie Fischer
&quot;Die Ausrottung der Löwen im nahen Osten v.Chr. z.B. ermöglichte grössere Ziegenherden, die allerdings die Bäume / Vegetation mit Rinde verzehrten , Erosion und unfruchtbares Felsenland-wie in Kreta- war bald die Folge. Menschliche Kurzsichtigkeit &#038; Dummheit ( =Egoismus, =Allmende-Problematik) wohin man schaut.&quot; 

So einfach war es nicht. Abholzungen durch den Flottenbau waren in der Antike an der Tagesordnung. Hierdurch erfolgte die großflächige Zerstörung von jahrhundertealten Waldflächen. Erstes Ziel war also Machtgewinn durch die Stärkung des Flottenwesens. Eine große Flotte sichert Wohlstand durch Handel. 

In der Folge kann man sagen, Naturzerstörung ist eine Folge des wachsenden Geldsystems. Für die Insel Kreta ist dies unbedeutend. Sie existiert nach wie vor. 

Aber systemisch kann man folgern: Aufstieg, Naturausbeutung, Krieg, Abschwung. Es ist eine Zyklik. Im Abschwung geht der Wohlstand verloren oder wird neu verteilt. Genau so wie jetzt. Der einzige Unterschied ist, dass wir trotz Kenntnis des Kreditgeldsystems dieses durch den Lockdown anhalten. Dann kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem der Glauben an die Rückzahlungsfähigkeit der Staatsschuld fehlt. Ob dies dann in einem Great Reset endet, der glücklicherweise alle Aktionäre der Großkonzerne noch reicher macht, bleibt abzuwarten. Die Folgerung, dass bei einer Währungsreform die Aktionäre großer Konzerne jedenfalls anteilsmäßig an ihren Unternehmen beteiligt bleiben, könnte gelten. 
Als Langfriststrategie muss daher gültig bleiben, dass Grund- und Aktienbesitz jedenfalls die Folgen abmildern, sollte die Geldmenge weiter außer Kontrolle geraten. Minenaktien und Edelmetalle gehören auf jeden Fall mit in den Rettungsschirm, ebenso der Pharmabereich und die Grundstoffindustrie. Nicht zu vergessen sind die Investmentbanken, sollte nach Corona ein Investment-Boom ausbrechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dr. Lucie Fischer<br />
&#8220;Die Ausrottung der Löwen im nahen Osten v.Chr. z.B. ermöglichte grössere Ziegenherden, die allerdings die Bäume / Vegetation mit Rinde verzehrten , Erosion und unfruchtbares Felsenland-wie in Kreta- war bald die Folge. Menschliche Kurzsichtigkeit &amp; Dummheit ( =Egoismus, =Allmende-Problematik) wohin man schaut.&#8221; </p>
<p>So einfach war es nicht. Abholzungen durch den Flottenbau waren in der Antike an der Tagesordnung. Hierdurch erfolgte die großflächige Zerstörung von jahrhundertealten Waldflächen. Erstes Ziel war also Machtgewinn durch die Stärkung des Flottenwesens. Eine große Flotte sichert Wohlstand durch Handel. </p>
<p>In der Folge kann man sagen, Naturzerstörung ist eine Folge des wachsenden Geldsystems. Für die Insel Kreta ist dies unbedeutend. Sie existiert nach wie vor. </p>
<p>Aber systemisch kann man folgern: Aufstieg, Naturausbeutung, Krieg, Abschwung. Es ist eine Zyklik. Im Abschwung geht der Wohlstand verloren oder wird neu verteilt. Genau so wie jetzt. Der einzige Unterschied ist, dass wir trotz Kenntnis des Kreditgeldsystems dieses durch den Lockdown anhalten. Dann kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem der Glauben an die Rückzahlungsfähigkeit der Staatsschuld fehlt. Ob dies dann in einem Great Reset endet, der glücklicherweise alle Aktionäre der Großkonzerne noch reicher macht, bleibt abzuwarten. Die Folgerung, dass bei einer Währungsreform die Aktionäre großer Konzerne jedenfalls anteilsmäßig an ihren Unternehmen beteiligt bleiben, könnte gelten.<br />
Als Langfriststrategie muss daher gültig bleiben, dass Grund- und Aktienbesitz jedenfalls die Folgen abmildern, sollte die Geldmenge weiter außer Kontrolle geraten. Minenaktien und Edelmetalle gehören auf jeden Fall mit in den Rettungsschirm, ebenso der Pharmabereich und die Grundstoffindustrie. Nicht zu vergessen sind die Investmentbanken, sollte nach Corona ein Investment-Boom ausbrechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
