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	Kommentare zu: Es geht erst los: SocGen erwartet Einbruch von 50 Prozent	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Jan 2019 09:30:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-58053</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 09:30:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57988&quot;&gt;Patrick&lt;/a&gt;.

@ Jacques: Untere Einkommensklassen haben kaum 10.000 Euro zur Verfügung...
Da gibt es ja verschiedenste Statistiken, wo ich jetzt aber nicht nochmal recherchieren will. Die untersten 10-20% circa können sicherlich gar kein Geld zur Seite legen. Für den Durchschnittsverdiener bzw. auch jemand der leicht unterdurchschnittlich verdient, ist ein Sparplan in ETFs wohl das Beste. Da kann man schon mit geringen Beträgen (50 pro Monat) über das ganze Leben ordentlich was ansparen. Früher hat man dem Kind zur Geburt ein Sparbuch eingerichtet, heute wäre da der ETF Sparplan anzuraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57988">Patrick</a>.</p>
<p>@ Jacques: Untere Einkommensklassen haben kaum 10.000 Euro zur Verfügung&#8230;<br />
Da gibt es ja verschiedenste Statistiken, wo ich jetzt aber nicht nochmal recherchieren will. Die untersten 10-20% circa können sicherlich gar kein Geld zur Seite legen. Für den Durchschnittsverdiener bzw. auch jemand der leicht unterdurchschnittlich verdient, ist ein Sparplan in ETFs wohl das Beste. Da kann man schon mit geringen Beträgen (50 pro Monat) über das ganze Leben ordentlich was ansparen. Früher hat man dem Kind zur Geburt ein Sparbuch eingerichtet, heute wäre da der ETF Sparplan anzuraten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-58017</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 22:22:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

Ja, Risiko- und damit leider auch Chancenaversion scheint wohl zentraler Teil der deutschen Kultur zu sein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950">Thomas M.</a>.</p>
<p>Ja, Risiko- und damit leider auch Chancenaversion scheint wohl zentraler Teil der deutschen Kultur zu sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Patrick		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 17:38:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Jaques: auch die unteren Einkommensklassen haben theoretisch die Möglichkeit in Aktien zu investieren. Wenn man 10&#039;000 Euro investiert und alle paar Jahre den Betrag verdoppelt, dann entsteht mit Geduld mit der Zeit ein angenehmer Betrag. Vorausgesetzt man gibt das Geld nicht aus und es wird reinvestiet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Jaques: auch die unteren Einkommensklassen haben theoretisch die Möglichkeit in Aktien zu investieren. Wenn man 10&#8217;000 Euro investiert und alle paar Jahre den Betrag verdoppelt, dann entsteht mit Geduld mit der Zeit ein angenehmer Betrag. Vorausgesetzt man gibt das Geld nicht aus und es wird reinvestiet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 16:24:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas: Sehr gut, dann habe ich dich wirklich total missverstanden.
Die &quot;Nerven&quot; bzw. die Charakterfestigkeit wurde ja auch immer wieder schön von Graham, Buffet und dem alten Kosto als Voraussetzung hervorgehoben. Ich bin beruflich in diesem Bereich tätig und sehe es deshalb selbst täglich mit eigenen Augen. 

Für &quot;die Deutschen&quot; gilt die Börse als Kasino und daran ändert sich seit Jahrzehnten nichts und wird sich wrs auch nie ändern. Man kann jemand noch so oft die Grafik zeigen, das er mit dem MSCI World 7% nach Steuern pro Jahr verdient hätte. Diese Abneigung ist so tief verwurzelt, das sich die Leute nicht damit beschäftigen wollen. Angeblich wird man da ja nur abgezockt von den &quot;Profis&quot;, die gewinnen angeblich immer wenn man sich manche Kommentare auf Facebook und SPON durchliest....aber was solls.

Das erhöht nur unsere Kaufkraft im Vergleich zu den Leuten ohne Kapitalanlage ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas: Sehr gut, dann habe ich dich wirklich total missverstanden.<br />
Die &#8220;Nerven&#8221; bzw. die Charakterfestigkeit wurde ja auch immer wieder schön von Graham, Buffet und dem alten Kosto als Voraussetzung hervorgehoben. Ich bin beruflich in diesem Bereich tätig und sehe es deshalb selbst täglich mit eigenen Augen. </p>
<p>Für &#8220;die Deutschen&#8221; gilt die Börse als Kasino und daran ändert sich seit Jahrzehnten nichts und wird sich wrs auch nie ändern. Man kann jemand noch so oft die Grafik zeigen, das er mit dem MSCI World 7% nach Steuern pro Jahr verdient hätte. Diese Abneigung ist so tief verwurzelt, das sich die Leute nicht damit beschäftigen wollen. Angeblich wird man da ja nur abgezockt von den &#8220;Profis&#8221;, die gewinnen angeblich immer wenn man sich manche Kommentare auf Facebook und SPON durchliest&#8230;.aber was solls.</p>
<p>Das erhöht nur unsere Kaufkraft im Vergleich zu den Leuten ohne Kapitalanlage ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57979</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 15:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alte Börsenweisheit: Solange vor einem Crash gewarnt wird, gibt es keinen. 
Nächste Börsenweisheit: Stop loss ist alternativlos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Börsenweisheit: Solange vor einem Crash gewarnt wird, gibt es keinen.<br />
Nächste Börsenweisheit: Stop loss ist alternativlos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57973</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 15:02:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@Jacques: Die 1% waren wohl missverständlich: Ich hatte nicht die oberen 1% im Sinn, sondern die 1%, die Energie und Disziplin haben, sich um Einzelinvestments zu kümmern. Vermutlich sind es aber schon ein paar mehr %-Punkte... 20-30% hätten vielleicht das nötige Geld für die Streuung, aber bestimmt nicht die Nerven und schon gar nicht die Disziplin.Vielleicht treffen wir uns bei 15%? ;)

Die Deutschen scheinen mir im Mittel auch ein eigentümliches Verhältnis zu Kapitalmärkten zu haben. Sie wollen eigentlich nicht, dass der Mehrwert ihrer Arbeit zu Investoren abfließt, wollen aber selber auch keine Eigentümer (Aktionäre) von Unternehmen werden.

(Den Graham hab ich übrigens auch zuhause... ich fand insbesondere die Anmerkungen mit den Aktualisierungen sehr aufschlussreich. Ich würde allerdings jedem empfehlen, sich zusätzlich auch mal mit technischer Analyse vertraut zu machen. Ich hielt das immer für Voodoo und Kaffeesatzlesen; ist es aber nicht...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950">Thomas M.</a>.</p>
<p>@Jacques: Die 1% waren wohl missverständlich: Ich hatte nicht die oberen 1% im Sinn, sondern die 1%, die Energie und Disziplin haben, sich um Einzelinvestments zu kümmern. Vermutlich sind es aber schon ein paar mehr %-Punkte&#8230; 20-30% hätten vielleicht das nötige Geld für die Streuung, aber bestimmt nicht die Nerven und schon gar nicht die Disziplin.Vielleicht treffen wir uns bei 15%? ;)</p>
<p>Die Deutschen scheinen mir im Mittel auch ein eigentümliches Verhältnis zu Kapitalmärkten zu haben. Sie wollen eigentlich nicht, dass der Mehrwert ihrer Arbeit zu Investoren abfließt, wollen aber selber auch keine Eigentümer (Aktionäre) von Unternehmen werden.</p>
<p>(Den Graham hab ich übrigens auch zuhause&#8230; ich fand insbesondere die Anmerkungen mit den Aktualisierungen sehr aufschlussreich. Ich würde allerdings jedem empfehlen, sich zusätzlich auch mal mit technischer Analyse vertraut zu machen. Ich hielt das immer für Voodoo und Kaffeesatzlesen; ist es aber nicht&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Makloda		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57965</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Makloda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 13:28:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele Investoren aus Europa halten US Aktien, weil sie die Wirtschaft für langfristig robuster halten sowie dem US Dollar eher über den Weg trauen als dem Euro. Falls wir eine globale Rezession sehen sollten erinnere ich an das Szenario 98/99 vs. 2000-2002. Asienkrise führt zu starkem Kapitalzufluss in &quot;sichere Häfen&quot; im US Dollar Raum. Dann das Platzen der Blase mit massiver Euro Rally =&#062; Europäische Anleger in US Aktien hat es da von beiden Seiten zermalmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Investoren aus Europa halten US Aktien, weil sie die Wirtschaft für langfristig robuster halten sowie dem US Dollar eher über den Weg trauen als dem Euro. Falls wir eine globale Rezession sehen sollten erinnere ich an das Szenario 98/99 vs. 2000-2002. Asienkrise führt zu starkem Kapitalzufluss in &#8220;sichere Häfen&#8221; im US Dollar Raum. Dann das Platzen der Blase mit massiver Euro Rally =&gt; Europäische Anleger in US Aktien hat es da von beiden Seiten zermalmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 12:09:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950&quot;&gt;Thomas M.&lt;/a&gt;.

@ Thomas: 

Ich denke bei der Telekom als Aktientrauma der Deutschen handelt es sich um ein grundlegendes Missverständnis: Setze nie dein ganzes Geld auf ein einziges Pferd!
Einzelinvestments sind mitnichten etwas für die oberen 1%, sicherlich aber auch nichts für die &quot;unteren&quot; 60-70%. Denn nur Geld, welches man die nächsten Jahre nicht benötigt, sollte investiert werden. Das Einkommen für solche Gedanken hat eben nur das obere Drittel. Zudem sollte man nicht wild einfach irgendwo Geld investieren, man muss schon etwas Geistesarbeit reinstecken. Denn es gibt auch heute noch Unternehmen, welche seit 20 Jahren stetig steigende Erträge und Dividenden generieren, womit man ein Basisinvestment hat. Alles andere ist bei Benjamin Graham: The Intelligent Investor nachzulesen. Das beste Buch über Investieren, das es gibt und zwar seit den 50er Jahren (wurde immer wieder überarbeitet und aktualisiert) und seitdem hat es nichts von seiner Aktualität verloren!
Das der MSCI EUR nicht gut läuft, dafür brauche ich nur paar Sekunden in die Zeitung schauen ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950">Thomas M.</a>.</p>
<p>@ Thomas: </p>
<p>Ich denke bei der Telekom als Aktientrauma der Deutschen handelt es sich um ein grundlegendes Missverständnis: Setze nie dein ganzes Geld auf ein einziges Pferd!<br />
Einzelinvestments sind mitnichten etwas für die oberen 1%, sicherlich aber auch nichts für die &#8220;unteren&#8221; 60-70%. Denn nur Geld, welches man die nächsten Jahre nicht benötigt, sollte investiert werden. Das Einkommen für solche Gedanken hat eben nur das obere Drittel. Zudem sollte man nicht wild einfach irgendwo Geld investieren, man muss schon etwas Geistesarbeit reinstecken. Denn es gibt auch heute noch Unternehmen, welche seit 20 Jahren stetig steigende Erträge und Dividenden generieren, womit man ein Basisinvestment hat. Alles andere ist bei Benjamin Graham: The Intelligent Investor nachzulesen. Das beste Buch über Investieren, das es gibt und zwar seit den 50er Jahren (wurde immer wieder überarbeitet und aktualisiert) und seitdem hat es nichts von seiner Aktualität verloren!<br />
Das der MSCI EUR nicht gut läuft, dafür brauche ich nur paar Sekunden in die Zeitung schauen ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57950</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 10:55:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57943&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

*Einzelne* Aktien sind definitiv etwas für die 1%. Wer keine Lust hat, sich in die Materie ordentlich einzuarbeiten und konsequent Verluste durch Stop-Loss zu realisieren und zu ertragen, hat bei Einzelaktien-Invests &quot;nichts verloren&quot; - es sei denn er will ab und an mal richtig viel verlieren.

Für den durchschnittlichen Sparer kommen m.E. nur Sparpläne in Frage, die breit gestreut in Aktien investieren. &quot;For many equity investors compounding dividends has been their only return over the last 10 and 20 years!&quot; + Inflataionsausgleich wäre ja immerhin schon mal was...

Ich hatte neulich bei Cicero in der Wirtschaftsrubrik in einer Diskussion wieder die alten Kamellen vom Telekom-Desaster um die Jahrtausendwende für Privatanleger gelesen... Das ist schon etwas irre: Ein einzelner Titel, vor 20 Jahren... Zumindest in der Diskussionsspalte entstand für mich der Eindruck, dass kein Erkenntnisgewinn seit dem stattgefunden hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57943">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>*Einzelne* Aktien sind definitiv etwas für die 1%. Wer keine Lust hat, sich in die Materie ordentlich einzuarbeiten und konsequent Verluste durch Stop-Loss zu realisieren und zu ertragen, hat bei Einzelaktien-Invests &#8220;nichts verloren&#8221; &#8211; es sei denn er will ab und an mal richtig viel verlieren.</p>
<p>Für den durchschnittlichen Sparer kommen m.E. nur Sparpläne in Frage, die breit gestreut in Aktien investieren. &#8220;For many equity investors compounding dividends has been their only return over the last 10 and 20 years!&#8221; + Inflataionsausgleich wäre ja immerhin schon mal was&#8230;</p>
<p>Ich hatte neulich bei Cicero in der Wirtschaftsrubrik in einer Diskussion wieder die alten Kamellen vom Telekom-Desaster um die Jahrtausendwende für Privatanleger gelesen&#8230; Das ist schon etwas irre: Ein einzelner Titel, vor 20 Jahren&#8230; Zumindest in der Diskussionsspalte entstand für mich der Eindruck, dass kein Erkenntnisgewinn seit dem stattgefunden hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: troodon		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57944</link>

		<dc:creator><![CDATA[troodon]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 10:15:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=13639#comment-57944</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57943&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@ WS
Anleger könnten sich die Frage stellen, ob sich die deutliche Underperformance von deutschen/europäischen Aktien aus den letzten 20 Jahren wiederholen wird. Dazu sollte man sich ansehen, was z.B. der Grund für die Underperformance beim DAX war und dann abschätzen, ob sich dies wiederholen wird bzw. wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist.  
Und wie ich schon an anderer Stelle im Blog geschrieben habe, bei einer Performance von rd. 1% p.a. (ohne Dividenden) über die letzten 20 Jahre kann man sich beim DAX schon fragen, ob so eine drastische Überbewertung aussieht. 
Die meisten hier im Blog zitierten Analysen beschäftigen sich mit dem US Markt.

Der Aussage Edwards &quot;I believe that if an equity bear market is unfolding, it will be the technical analysts and not the macro-analysts that will inform us, and a collapse in the markets will precede a recession, just as it did in 2007.&quot; stimme dabei ich ausdrücklich zu. 
Der Aktienmarkt wird die realwirtschaftliche Entwicklung vorwegnehmen. Mann kann sich daran orientieren, ob die Tiefstände der Aktienmärkte von Ende 2018 DYNAMISCH und nachhaltig (nicht nur wenige Tage) gebrochen werden oder nicht.

Einen Blick würde ich dabei insbesondere auch auf den Hang Seng werfen. Schafft dieser es das höhere Tief (gegenüber dem Tief vom 30.10.2018 bei rd. 25400 Punkten)  vom 2.1.2019 von rd. 24900 zu verteidigen oder nicht.

Letztlich gilt die Aussage vom Vermögensverwalter Flossbach:
„Die Anlagestrategie ist so zu gestalten, dass sich mögliche negative Auswirkungen der eigenen Fehlbarkeit in Grenzen halten und Dummheit eine Erfolgsgeschichte werden kann“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57943">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@ WS<br />
Anleger könnten sich die Frage stellen, ob sich die deutliche Underperformance von deutschen/europäischen Aktien aus den letzten 20 Jahren wiederholen wird. Dazu sollte man sich ansehen, was z.B. der Grund für die Underperformance beim DAX war und dann abschätzen, ob sich dies wiederholen wird bzw. wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist.<br />
Und wie ich schon an anderer Stelle im Blog geschrieben habe, bei einer Performance von rd. 1% p.a. (ohne Dividenden) über die letzten 20 Jahre kann man sich beim DAX schon fragen, ob so eine drastische Überbewertung aussieht.<br />
Die meisten hier im Blog zitierten Analysen beschäftigen sich mit dem US Markt.</p>
<p>Der Aussage Edwards &#8220;I believe that if an equity bear market is unfolding, it will be the technical analysts and not the macro-analysts that will inform us, and a collapse in the markets will precede a recession, just as it did in 2007.&#8221; stimme dabei ich ausdrücklich zu.<br />
Der Aktienmarkt wird die realwirtschaftliche Entwicklung vorwegnehmen. Mann kann sich daran orientieren, ob die Tiefstände der Aktienmärkte von Ende 2018 DYNAMISCH und nachhaltig (nicht nur wenige Tage) gebrochen werden oder nicht.</p>
<p>Einen Blick würde ich dabei insbesondere auch auf den Hang Seng werfen. Schafft dieser es das höhere Tief (gegenüber dem Tief vom 30.10.2018 bei rd. 25400 Punkten)  vom 2.1.2019 von rd. 24900 zu verteidigen oder nicht.</p>
<p>Letztlich gilt die Aussage vom Vermögensverwalter Flossbach:<br />
„Die Anlagestrategie ist so zu gestalten, dass sich mögliche negative Auswirkungen der eigenen Fehlbarkeit in Grenzen halten und Dummheit eine Erfolgsgeschichte werden kann“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/es-geht-erst-los-socgen-erwartet-einbruch-von-50/#comment-57943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 09:34:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lapthorne: “MSCI Eurozone for example first passed its current price level in July 1998! For many equity investors compounding dividends has been their only return over the last 10 and 20 years!“

Und da beklagen sich viele Leute, dass die Deutschen so ungern Aktien kaufen? Die meisten Leute wissen weder genau, wo und wie sie in 20 Jahren wohnen werden, welcher Arbeit sie nachgehen werden, welche(s) Mobilitätsform / Fahrzeug sie benutzen noch in welcher exakten Familiensituation sie sein werden. Aber sie sollen wissen, dass sie ihre Ersparnisse die nächsten 20 Jahre nicht brauchen werden. Gut, dass erklärt noch nicht, warum die Leute jahrzehntelang laufende Kapitallebensversicherungen abschließen, aber die hohe Cashquote der Deutschen erklärt das m.E. recht gut. Und wenn anscheinend jetzt der Bärenmarkt erst so richtig anfängt, kann es noch mal 20 Jahre dauern, bis wir durch das Tal der Tränen sind. Das ist für den Normalbürger, der vor dem 25. Geburtstag aus finanziellen Gründen an Aktienkäufe nicht einmal denken braucht, einfach zu lange.

Dann müsste man eigentlich zur These zurückkehren, dass Aktien etwas für die 1 % und für die Marktprofis sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lapthorne: “MSCI Eurozone for example first passed its current price level in July 1998! For many equity investors compounding dividends has been their only return over the last 10 and 20 years!“</p>
<p>Und da beklagen sich viele Leute, dass die Deutschen so ungern Aktien kaufen? Die meisten Leute wissen weder genau, wo und wie sie in 20 Jahren wohnen werden, welcher Arbeit sie nachgehen werden, welche(s) Mobilitätsform / Fahrzeug sie benutzen noch in welcher exakten Familiensituation sie sein werden. Aber sie sollen wissen, dass sie ihre Ersparnisse die nächsten 20 Jahre nicht brauchen werden. Gut, dass erklärt noch nicht, warum die Leute jahrzehntelang laufende Kapitallebensversicherungen abschließen, aber die hohe Cashquote der Deutschen erklärt das m.E. recht gut. Und wenn anscheinend jetzt der Bärenmarkt erst so richtig anfängt, kann es noch mal 20 Jahre dauern, bis wir durch das Tal der Tränen sind. Das ist für den Normalbürger, der vor dem 25. Geburtstag aus finanziellen Gründen an Aktienkäufe nicht einmal denken braucht, einfach zu lange.</p>
<p>Dann müsste man eigentlich zur These zurückkehren, dass Aktien etwas für die 1 % und für die Marktprofis sind.</p>
]]></content:encoded>
		
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