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	Kommentare zu: Erst Gewinnrezession, dann gesamtwirtschaftliche Rezession	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: contumax		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17660</link>

		<dc:creator><![CDATA[contumax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 10:26:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17629&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Richtig, Herr Tischer, damit ist Flassbeck erledigt. QED
Da hat die Autokorrektur sich eingemischt. Sorry.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17629">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Richtig, Herr Tischer, damit ist Flassbeck erledigt. QED<br />
Da hat die Autokorrektur sich eingemischt. Sorry.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: contumax		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17659</link>

		<dc:creator><![CDATA[contumax]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 10:21:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17629&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Richtig, Herr Fischer, damit ist Flassbeck erledigt. QED]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17629">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Richtig, Herr Fischer, damit ist Flassbeck erledigt. QED</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Felix Kurt		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix Kurt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 17:03:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17629&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Die Qualität der ökonomischen Analyse von Heiner F. finde ich – mit seinem eigenen Sprachgebrauch – „unterirdisch“. Der Stil ist polemisch und hebt sich wenig von den Politikern ab, die er so gerne angreift. (B... Dir Deine Meinung) Der neueste Kommentar ist auch ein Hit und an Banalität kaum zu überbieten: (Mal für zwischendurch zum entspannen.)

http://www.flassbeck-economics.de/aufgelesen-in-der-nzz-die-zahl-auf-der-oelrechnung-ist-beim-kunden-eine-andere-als-beim-lieferanten/

Man hat den Eindruck, dass er sich dauernd bedrängt und angegriffen fühlt, einem Rechtfertigungszwang unterliegt und gerne beißt. Besonders beim letzten Absatz/Satz kann man sich den Bauch nicht mehr halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17629">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Die Qualität der ökonomischen Analyse von Heiner F. finde ich – mit seinem eigenen Sprachgebrauch – „unterirdisch“. Der Stil ist polemisch und hebt sich wenig von den Politikern ab, die er so gerne angreift. (B&#8230; Dir Deine Meinung) Der neueste Kommentar ist auch ein Hit und an Banalität kaum zu überbieten: (Mal für zwischendurch zum entspannen.)</p>
<p><a href="http://www.flassbeck-economics.de/aufgelesen-in-der-nzz-die-zahl-auf-der-oelrechnung-ist-beim-kunden-eine-andere-als-beim-lieferanten/" rel="nofollow ugc">http://www.flassbeck-economics.de/aufgelesen-in-der-nzz-die-zahl-auf-der-oelrechnung-ist-beim-kunden-eine-andere-als-beim-lieferanten/</a></p>
<p>Man hat den Eindruck, dass er sich dauernd bedrängt und angegriffen fühlt, einem Rechtfertigungszwang unterliegt und gerne beißt. Besonders beim letzten Absatz/Satz kann man sich den Bauch nicht mehr halten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: KBX		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17642</link>

		<dc:creator><![CDATA[KBX]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 15:54:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17616&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Danke für den link - ein sehr gutes Paper und ein kleiner Refresher in Sachen VWL :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17616">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Danke für den link &#8211; ein sehr gutes Paper und ein kleiner Refresher in Sachen VWL :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:55:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17620&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

&#062;… bisher dachte ich, Stelter und co. hatten mit Ihrer Deutung der Krise recht. Seit ich das hier gelesen habe, liegt Flassbeck ganz klar vorne, denn seine Argumente sind so logisch und schlüssig, dass man nicht anders kann als ihm recht zu geben.&#062;

Um jemanden recht geben zu können, genügt es nicht, dass dessen Auffassung logisch und schlüssig ist. 

AUCH die Prämisse, d. h. die Aussage, von der man schließt – logisch richtig schließt – muss RICHTIG sein, um ihm recht geben zu können. (Hier nicht zur Debatte stehend: Es kann, muss aber nicht sein, dass das ERGEBNIS, nicht die Argumentation – auf die Sie abheben – richtig ist, wenn es von einer falschen Prämisse ausgehend mit falscher Logik erzielt wird. Intuitiv etwa so zu verstehen: minus x minus = plus)

Eine Prämisse von Flassbeck in dem von Ihnen verlinkten Artikel steckt in folgender Frage:

 „Woher kommt die europäische Deflation, die den Kern des Problems ausmacht und in deren Gefolge die EZB die Zinsen auf Null senkte?“

Die Prämisse ist die Annahme, es gäbe in Europa Deflation.

Das ist falsch. 

Fallende Inflationsraten sind nicht Deflation.

Damit ist Flassbeck erledigt, egal, ob an seinen Ausführungen etwas logisch oder schlüssig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17620">Katalin</a>.</p>
<p>&gt;… bisher dachte ich, Stelter und co. hatten mit Ihrer Deutung der Krise recht. Seit ich das hier gelesen habe, liegt Flassbeck ganz klar vorne, denn seine Argumente sind so logisch und schlüssig, dass man nicht anders kann als ihm recht zu geben.&gt;</p>
<p>Um jemanden recht geben zu können, genügt es nicht, dass dessen Auffassung logisch und schlüssig ist. </p>
<p>AUCH die Prämisse, d. h. die Aussage, von der man schließt – logisch richtig schließt – muss RICHTIG sein, um ihm recht geben zu können. (Hier nicht zur Debatte stehend: Es kann, muss aber nicht sein, dass das ERGEBNIS, nicht die Argumentation – auf die Sie abheben – richtig ist, wenn es von einer falschen Prämisse ausgehend mit falscher Logik erzielt wird. Intuitiv etwa so zu verstehen: minus x minus = plus)</p>
<p>Eine Prämisse von Flassbeck in dem von Ihnen verlinkten Artikel steckt in folgender Frage:</p>
<p> „Woher kommt die europäische Deflation, die den Kern des Problems ausmacht und in deren Gefolge die EZB die Zinsen auf Null senkte?“</p>
<p>Die Prämisse ist die Annahme, es gäbe in Europa Deflation.</p>
<p>Das ist falsch. </p>
<p>Fallende Inflationsraten sind nicht Deflation.</p>
<p>Damit ist Flassbeck erledigt, egal, ob an seinen Ausführungen etwas logisch oder schlüssig ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:42:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17624&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Zu 5. Siehe auch: http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/10/30/die-eurokrise-muss-nicht-immer-weitergehen_6680/comment-page-4?sort=asc&#038;comments_page=2#comments

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17624">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Zu 5. Siehe auch: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/10/30/die-eurokrise-muss-nicht-immer-weitergehen_6680/comment-page-4?sort=asc&#038;comments_page=2#comments" rel="nofollow ugc">http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/10/30/die-eurokrise-muss-nicht-immer-weitergehen_6680/comment-page-4?sort=asc&#038;comments_page=2#comments</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:38:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17620&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Es gibt einen weiteren Knackpunkt bei Flassbeck: http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/10/30/die-eurokrise-muss-nicht-immer-weitergehen_6680/comment-page-4?sort=asc&#038;comments_page=3#comment-102736

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17620">Katalin</a>.</p>
<p>Es gibt einen weiteren Knackpunkt bei Flassbeck: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/10/30/die-eurokrise-muss-nicht-immer-weitergehen_6680/comment-page-4?sort=asc&#038;comments_page=3#comment-102736" rel="nofollow ugc">http://blog.zeit.de/herdentrieb/2013/10/30/die-eurokrise-muss-nicht-immer-weitergehen_6680/comment-page-4?sort=asc&#038;comments_page=3#comment-102736</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:36:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Stelter, 

1. &quot;Wird die Inflation nur von den Deutschen bestimmt&quot;
Gemäß Flassbeck wird die Inflation maßgeblich von den Löhnen bestimmt.
Laut seinen Texten ist das Erreichen einer Zielinflation für alle Länder das Entscheidende für das funktionieren einer Währunsgunion, da die Inflation die Lohnstückkosten bestimmt und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in den Ländern.

2. Gewinner Ausländer wegen Anteilen an DAX Konzernen.
hier könnten man auch erwähnen, dass die dt. Eliten sehr große Beteiligungen in Süd- aber insbesondere Osteuropa halten, d.h. von der Verschuldung dieser Ländern profitiert haben.

3. &quot;Braucht man sparen um zu investieren&quot;
warum explodierte die Verschuldung im Süden erst nachdem BRD intern (Lohnzurückhaltung)  abwertete, wenn man die durch die Lohnzurückhaltung zustande gekommene Ersparnisse (Flassbeck nennt es: unter seinen Verhältnissen leben) hier keine Rolle gespielt haben.

4. &quot;Richtig schlecht ist in der Tat das wir unsere Ersparnisse exportieren. Das ist der Wahnsinn. &quot;
Wenn man als VWL mehr herstellt als verbraucht, dann geht es nicht anders und insbesondere wenn die Politik den Export so forciert. Dies zu verhindern würde indirekt eine Umverteilung von oben nach unten erfordern, d.h weniger Export aufgrund steigender Löhne, d.h. höhere Inflation als in anderen EU Ländern.

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Stelter, </p>
<p>1. &#8220;Wird die Inflation nur von den Deutschen bestimmt&#8221;<br />
Gemäß Flassbeck wird die Inflation maßgeblich von den Löhnen bestimmt.<br />
Laut seinen Texten ist das Erreichen einer Zielinflation für alle Länder das Entscheidende für das funktionieren einer Währunsgunion, da die Inflation die Lohnstückkosten bestimmt und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in den Ländern.</p>
<p>2. Gewinner Ausländer wegen Anteilen an DAX Konzernen.<br />
hier könnten man auch erwähnen, dass die dt. Eliten sehr große Beteiligungen in Süd- aber insbesondere Osteuropa halten, d.h. von der Verschuldung dieser Ländern profitiert haben.</p>
<p>3. &#8220;Braucht man sparen um zu investieren&#8221;<br />
warum explodierte die Verschuldung im Süden erst nachdem BRD intern (Lohnzurückhaltung)  abwertete, wenn man die durch die Lohnzurückhaltung zustande gekommene Ersparnisse (Flassbeck nennt es: unter seinen Verhältnissen leben) hier keine Rolle gespielt haben.</p>
<p>4. &#8220;Richtig schlecht ist in der Tat das wir unsere Ersparnisse exportieren. Das ist der Wahnsinn. &#8221;<br />
Wenn man als VWL mehr herstellt als verbraucht, dann geht es nicht anders und insbesondere wenn die Politik den Export so forciert. Dies zu verhindern würde indirekt eine Umverteilung von oben nach unten erfordern, d.h weniger Export aufgrund steigender Löhne, d.h. höhere Inflation als in anderen EU Ländern.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uli49		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17625</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uli49]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 11:26:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17624&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Herr Stelter, Ihre Antwort ist mal wieder ein herausragendes Beispiel für Ihre Fähigkeit Sachverhalte prägnant, kurz und verständlich zu erklären.
Vielen Dank, komme gern hier täglich vorbei.
U.R.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17624">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Herr Stelter, Ihre Antwort ist mal wieder ein herausragendes Beispiel für Ihre Fähigkeit Sachverhalte prägnant, kurz und verständlich zu erklären.<br />
Vielen Dank, komme gern hier täglich vorbei.<br />
U.R.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 11:07:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17620&quot;&gt;Katalin&lt;/a&gt;.

Ach naja, wenn ich mal den Ton übersehe, so kann man doch nicht sagen, dass es neu ist bzw. vollständig ist.

Also:

1. Hat die deutsche Lohnzurückhaltung die Inflation in Europa gedämpft und zu größeren Handelsüberschüssen und Ungleichgewichten beigetragen? Natürlich.
2. Ist es für die deutsche Binnennachfrage schlecht, wenn die Löhne stagnieren? Natürlich.
3. Profitieren von der Lohnzurückhaltung vor allem die Eigentümer und Mitarbeiter der exportorientierten Firmen? Natürlich.
4. Gehören diese Firmen überwiegend Ausländern, sofern sie börsennotiert sind? Natürlich.
5. Ist das deutsche Sparen und damit der massive Export von Kapital dumm? Natürlich.

All das kann man seit Jahren hier lesen. Siehe Irrsinn mit der Doppel-Null und „10 Gründe, warum wir die Verlierer des Euro&quot; sind.

Allerdings:

1. Wird die Inflation nur von den Deutschen bestimmt? Sicherlich nicht. In einer globalen Welt treiben das eher die Chinesen und die Wechselkurse.
2. Braucht man das Sparen, um zu investieren? Sicherlich nicht. Banken schaffen das Geld bekanntlich „aus dem Nichts“. 
3. Hätten die anderen Länder ohne Lohnzurückhaltung in Deutschland keine Probleme? Sicherlich nicht. Sie hatten einen schuldenfinanzierten Nachfrageboom, den statt Deutschland auch andere hätten beliefern können. Europa ist ja keine geschlossene Volkswirtschaft!
4. Hätte Deutschland die Rezession der frühen 2000er-Jahre anders überwinden können als mit Lohnzurückhaltung? Vielleicht. Es war aber unerlässlich, Leute aus der Arbeitslosigkeit wieder in Arbeit zu bringen und das führt rein mathematisch zu Lohndruck. Ist Arbeitslosigkeit besser als Arbeit? Ich denke nicht.

Europa ginge es noch schlechter, wenn Deutschland nicht reformiert hätte. Die Reformen waren nicht schuld, haben aber das Problem vergrößert für die anderen Länder.

Richtig schlecht ist in der Tat, dass wir unsere Ersparnisse exportieren. Das ist der Wahnsinn. Ebenso die Investitionszurückhaltung von Unternehmen und Staat. Das müsste dringend geändert werden. Denn wie gesagt: Wenn ich schon mein Geld nicht wiederbekomme, dann habe ich lieber gute Infrastruktur statt schlechte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17620">Katalin</a>.</p>
<p>Ach naja, wenn ich mal den Ton übersehe, so kann man doch nicht sagen, dass es neu ist bzw. vollständig ist.</p>
<p>Also:</p>
<p>1. Hat die deutsche Lohnzurückhaltung die Inflation in Europa gedämpft und zu größeren Handelsüberschüssen und Ungleichgewichten beigetragen? Natürlich.<br />
2. Ist es für die deutsche Binnennachfrage schlecht, wenn die Löhne stagnieren? Natürlich.<br />
3. Profitieren von der Lohnzurückhaltung vor allem die Eigentümer und Mitarbeiter der exportorientierten Firmen? Natürlich.<br />
4. Gehören diese Firmen überwiegend Ausländern, sofern sie börsennotiert sind? Natürlich.<br />
5. Ist das deutsche Sparen und damit der massive Export von Kapital dumm? Natürlich.</p>
<p>All das kann man seit Jahren hier lesen. Siehe Irrsinn mit der Doppel-Null und „10 Gründe, warum wir die Verlierer des Euro&#8221; sind.</p>
<p>Allerdings:</p>
<p>1. Wird die Inflation nur von den Deutschen bestimmt? Sicherlich nicht. In einer globalen Welt treiben das eher die Chinesen und die Wechselkurse.<br />
2. Braucht man das Sparen, um zu investieren? Sicherlich nicht. Banken schaffen das Geld bekanntlich „aus dem Nichts“.<br />
3. Hätten die anderen Länder ohne Lohnzurückhaltung in Deutschland keine Probleme? Sicherlich nicht. Sie hatten einen schuldenfinanzierten Nachfrageboom, den statt Deutschland auch andere hätten beliefern können. Europa ist ja keine geschlossene Volkswirtschaft!<br />
4. Hätte Deutschland die Rezession der frühen 2000er-Jahre anders überwinden können als mit Lohnzurückhaltung? Vielleicht. Es war aber unerlässlich, Leute aus der Arbeitslosigkeit wieder in Arbeit zu bringen und das führt rein mathematisch zu Lohndruck. Ist Arbeitslosigkeit besser als Arbeit? Ich denke nicht.</p>
<p>Europa ginge es noch schlechter, wenn Deutschland nicht reformiert hätte. Die Reformen waren nicht schuld, haben aber das Problem vergrößert für die anderen Länder.</p>
<p>Richtig schlecht ist in der Tat, dass wir unsere Ersparnisse exportieren. Das ist der Wahnsinn. Ebenso die Investitionszurückhaltung von Unternehmen und Staat. Das müsste dringend geändert werden. Denn wie gesagt: Wenn ich schon mein Geld nicht wiederbekomme, dann habe ich lieber gute Infrastruktur statt schlechte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17623</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 10:30:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5233#comment-17623</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17622&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Das stimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17622">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Das stimmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/erst-gewinnrezession-dann-gesamtwirtschaftliche-rezession/#comment-17622</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 10:16:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;Es sieht so aus, als ob dieser Margendruck auch in Japan und Europa gilt. JP Morgan verweist auf die erneute Dollarschwäche, die Unternehmen aus diesen Ländern entsprechend trifft.&#062;

Wenn das so ist, dann muss die Dollarschwäche den US-Unternehmen helfen, höhere Gewinne auszuweisen oder zumindest den Gewinnrückgang zu mildern.  

Ich würde mir eine etwas kohärentere Argumentation wünschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Es sieht so aus, als ob dieser Margendruck auch in Japan und Europa gilt. JP Morgan verweist auf die erneute Dollarschwäche, die Unternehmen aus diesen Ländern entsprechend trifft.&gt;</p>
<p>Wenn das so ist, dann muss die Dollarschwäche den US-Unternehmen helfen, höhere Gewinne auszuweisen oder zumindest den Gewinnrückgang zu mildern.  </p>
<p>Ich würde mir eine etwas kohärentere Argumentation wünschen.</p>
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