<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Ein Ausstieg aus der Geldschwemme der Notenbanken wird immer schwieriger	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 08 Oct 2016 03:52:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.18</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2016 03:52:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20103</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20074&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

Lieber Axel,

vergessen Sie das Gold und andere tote Gegenstände, die angeblich als Wertanker dienen könnten. Das ist irregeleitete Dagobert-Denke, die insbesondere bei den Micky-Maus-Ökonomen der österreichischen Schule vorherrscht. Ein funktionsfähiges Geldsystem benötigt an aller erster Stelle Bonität: https://soffisticated.wordpress.com/2012/04/06/bonitat-die-leitende-gesellschaftliche-differenzierungsnorm/. Bonität bedeutet Kreditwürdigkeit. Kreditwürdig ist wiederum derjenige, der fähig und willens ist, seine Schulden zurück zu zahlen. Und nur darauf kommt es bei einer Kreditbeziehung an. Und was machen die Austrians? Die fallen wieder weit hinter die alten biblischen Erkenntnisse zurück und tanzen in debiler Frömmelei ums goldene Kalb.

Da die Geschichte allerdings immer wieder gezeigt hat, dass wir vor keiner noch so großen Dummheit gefeit sind, ist aus individueller Sicht etwas Gold im Portfolio eine sinnvolle Absicherung gegen kollektiven Wahnsinn.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20074">Axel</a>.</p>
<p>Lieber Axel,</p>
<p>vergessen Sie das Gold und andere tote Gegenstände, die angeblich als Wertanker dienen könnten. Das ist irregeleitete Dagobert-Denke, die insbesondere bei den Micky-Maus-Ökonomen der österreichischen Schule vorherrscht. Ein funktionsfähiges Geldsystem benötigt an aller erster Stelle Bonität: <a href="https://soffisticated.wordpress.com/2012/04/06/bonitat-die-leitende-gesellschaftliche-differenzierungsnorm/" rel="nofollow ugc">https://soffisticated.wordpress.com/2012/04/06/bonitat-die-leitende-gesellschaftliche-differenzierungsnorm/</a>. Bonität bedeutet Kreditwürdigkeit. Kreditwürdig ist wiederum derjenige, der fähig und willens ist, seine Schulden zurück zu zahlen. Und nur darauf kommt es bei einer Kreditbeziehung an. Und was machen die Austrians? Die fallen wieder weit hinter die alten biblischen Erkenntnisse zurück und tanzen in debiler Frömmelei ums goldene Kalb.</p>
<p>Da die Geschichte allerdings immer wieder gezeigt hat, dass wir vor keiner noch so großen Dummheit gefeit sind, ist aus individueller Sicht etwas Gold im Portfolio eine sinnvolle Absicherung gegen kollektiven Wahnsinn.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20083</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 14:16:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20083</guid>

					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

Das Wochenende steht bevor und Sie treiben dieses Blog mal wieder einem Höhepunkt zu.

Erstens: 

Sie haben sich also an Katalin gewandt und ihre Frage mit dem Hinweis beantwortet:

&#062;Sie müssen zwischen monetärer und realer Ersparnis differenzieren. Die monetäre Ersparnis ist im Aggregat null. Was bleibt, das ist das Sachvermögen inkl. Vorratsvermögen.&#062;

Wenn Sie sich denn Katalin geantwortet haben, ist das eine BELEHRUNG, aber keine Antwort auf Ihre WARUM-Frage.

Die Antwort verlangt einen Hinweis darauf, warum auf der individuellen Ebene monetäres Sparen, dessen Möglichkeit Sie ja bestätigen, erforderlich sein soll. 

Diesen Hinweis haben Sie nicht gegeben, sondern anstatt auf IHRE Beiträge „Bankmythen“ und „Schuldenmythen“ verwiesen. 

Sie sollten mehr auf die Diskutanten eingehen und Fragen beantworten anstatt sich als Mythentheoretiker zu kaprizieren. 

Zweitens: 

&#062;„wohl aber eine Wirtschaft […] in der gespart wird, d. h. nicht das gesamte Einkommen konsumiert und investiert wird.“
Das müssen Sie mir erklären, wie das gehen soll. Das Thema hatten Sie schon mal vor einiger Zeit:http://blog.zeit.de/herdentrieb/2015/05/13/i-s-was-heisst-denn-des_8398.&#062;

Weiß ich, habe ja da mit diskutiert.

Da ging es aber um das einfachste Modell einer geschlossenen Wirtschaft und nur um die realwirtschaftlichen Sachverhalte.

WIE das geht, muss niemand erklären, WEIL es ganz einfach geht:

Das gesamt Einkommen wird nicht konsumiert und investiert – so wie ich es gesagt habe.

Da muss man nicht zum Herdentrieb gehen, Dr. Stelter predigt hier nahezu Tag für Tag, dass wir Deutsche Geld SPAREN und sich damit das Ausland bei uns verschuldet.

Noch eine Erklärung nötig?

Drittens

&#062;„Und sehen Sie auch, dass Helikoptergeld oder Bürgergeld das auch nicht leisten können.“
Nein, das sehe ich nicht. Und Binswanger ebenfalls nicht:&#062;

Das dachte ich mir, vor allem wenn Binswanger schreibt:

&#062;So kommt mit Hilfe der Geldschöpfung (und ohne das Geldsparen, D. T.)  das wirtschaftliche Wachstum zustande, in welchem sich gleichzeitig die monetären Gewinne und Zinsen mit dem realen Einkommen vermehren. Die Menschheit wird dadurch sowohl monetär wie real reicher und immer reicher.“


Reicher und immer reicher – das erleben gerade viele Millionen Menschen.

Zugegeben, Binswanger redet auch von „Krisengefahren, die mit der Geldschöpfung verbunden sind“. Seiner Meinung nach sind das Inflation, Spekulation und Ausschöpfung der Ressourcenvorräte.

Er erkennt allerdings nicht als Krisengefahr, dass das SYSTEM als GANZES durch kontinuierlich hohe Geldschöpfung quasi in Schockstarre versetzt werden kann (Deflationstendenzen, kein Wachstum, Zombiewirtschaft).

Ihre Gallionsfigur offenbart ganz offensichtlich erhebliche Erkenntnisdefizite (im  von Ihnen verlinkten Text zumindest).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Das Wochenende steht bevor und Sie treiben dieses Blog mal wieder einem Höhepunkt zu.</p>
<p>Erstens: </p>
<p>Sie haben sich also an Katalin gewandt und ihre Frage mit dem Hinweis beantwortet:</p>
<p>&gt;Sie müssen zwischen monetärer und realer Ersparnis differenzieren. Die monetäre Ersparnis ist im Aggregat null. Was bleibt, das ist das Sachvermögen inkl. Vorratsvermögen.&gt;</p>
<p>Wenn Sie sich denn Katalin geantwortet haben, ist das eine BELEHRUNG, aber keine Antwort auf Ihre WARUM-Frage.</p>
<p>Die Antwort verlangt einen Hinweis darauf, warum auf der individuellen Ebene monetäres Sparen, dessen Möglichkeit Sie ja bestätigen, erforderlich sein soll. </p>
<p>Diesen Hinweis haben Sie nicht gegeben, sondern anstatt auf IHRE Beiträge „Bankmythen“ und „Schuldenmythen“ verwiesen. </p>
<p>Sie sollten mehr auf die Diskutanten eingehen und Fragen beantworten anstatt sich als Mythentheoretiker zu kaprizieren. </p>
<p>Zweitens: </p>
<p>&gt;„wohl aber eine Wirtschaft […] in der gespart wird, d. h. nicht das gesamte Einkommen konsumiert und investiert wird.“<br />
Das müssen Sie mir erklären, wie das gehen soll. Das Thema hatten Sie schon mal vor einiger Zeit:<a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2015/05/13/i-s-was-heisst-denn-des_8398.&#038;gt" rel="nofollow ugc">http://blog.zeit.de/herdentrieb/2015/05/13/i-s-was-heisst-denn-des_8398.&#038;gt</a>;</p>
<p>Weiß ich, habe ja da mit diskutiert.</p>
<p>Da ging es aber um das einfachste Modell einer geschlossenen Wirtschaft und nur um die realwirtschaftlichen Sachverhalte.</p>
<p>WIE das geht, muss niemand erklären, WEIL es ganz einfach geht:</p>
<p>Das gesamt Einkommen wird nicht konsumiert und investiert – so wie ich es gesagt habe.</p>
<p>Da muss man nicht zum Herdentrieb gehen, Dr. Stelter predigt hier nahezu Tag für Tag, dass wir Deutsche Geld SPAREN und sich damit das Ausland bei uns verschuldet.</p>
<p>Noch eine Erklärung nötig?</p>
<p>Drittens</p>
<p>&gt;„Und sehen Sie auch, dass Helikoptergeld oder Bürgergeld das auch nicht leisten können.“<br />
Nein, das sehe ich nicht. Und Binswanger ebenfalls nicht:&gt;</p>
<p>Das dachte ich mir, vor allem wenn Binswanger schreibt:</p>
<p>&gt;So kommt mit Hilfe der Geldschöpfung (und ohne das Geldsparen, D. T.)  das wirtschaftliche Wachstum zustande, in welchem sich gleichzeitig die monetären Gewinne und Zinsen mit dem realen Einkommen vermehren. Die Menschheit wird dadurch sowohl monetär wie real reicher und immer reicher.“</p>
<p>Reicher und immer reicher – das erleben gerade viele Millionen Menschen.</p>
<p>Zugegeben, Binswanger redet auch von „Krisengefahren, die mit der Geldschöpfung verbunden sind“. Seiner Meinung nach sind das Inflation, Spekulation und Ausschöpfung der Ressourcenvorräte.</p>
<p>Er erkennt allerdings nicht als Krisengefahr, dass das SYSTEM als GANZES durch kontinuierlich hohe Geldschöpfung quasi in Schockstarre versetzt werden kann (Deflationstendenzen, kein Wachstum, Zombiewirtschaft).</p>
<p>Ihre Gallionsfigur offenbart ganz offensichtlich erhebliche Erkenntnisdefizite (im  von Ihnen verlinkten Text zumindest).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 10:41:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20074</guid>

					<description><![CDATA[@Michael Stöcker
Ich bin kein Finanzexperte, habe mir nur etwas angelesen. Wenn der Goldpreis an die Geldmenge gekoppelt wäre, bräuchte es kein Fixing mehr. Man könnte den Preis in Relation zu der Gesamtverschuldung setzen (Staat, Unternehmen und Private). Ob das aber nur Global geht, wo denn evtl. die Geld(Schulden)menge in Korrelation zu den Reservewährungen gesetzt werden müßte, oder auch national, weiß ich nicht.
Zur Zeit existiert Gold nicht als Wertanker in direkter Relation zum Geld, sondern im Gegenteil, wird als Alternativwährung durch ständige Drückung als Parallelwährung in Mißkredit gebracht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael Stöcker<br />
Ich bin kein Finanzexperte, habe mir nur etwas angelesen. Wenn der Goldpreis an die Geldmenge gekoppelt wäre, bräuchte es kein Fixing mehr. Man könnte den Preis in Relation zu der Gesamtverschuldung setzen (Staat, Unternehmen und Private). Ob das aber nur Global geht, wo denn evtl. die Geld(Schulden)menge in Korrelation zu den Reservewährungen gesetzt werden müßte, oder auch national, weiß ich nicht.<br />
Zur Zeit existiert Gold nicht als Wertanker in direkter Relation zum Geld, sondern im Gegenteil, wird als Alternativwährung durch ständige Drückung als Parallelwährung in Mißkredit gebracht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20069</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 10:06:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20069</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20059&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Zu dem was fehlt:

Das WICHTIGSTE ist, dass „globale finanziellen Schocks“ vermieden werden, d. h. sinnvolle Regulierung die Möglichkeiten solche Schocks sowohl auf der realwirtschaftlichen Ebene wie auch im Finanzsystem ausschaltet, wenn – richtig  – die Möglichkeiten der Geldpolitik im Falle dieser Schocks GRUNDSÄTZLICH begrenzt sind.

Ein Herumdoktern, um die Liquidität im Fall von Schocks zu sichern ist hilfreich (weil sie sich nie ganz vermeiden lassn), aber nicht hinreichend]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20059">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Zu dem was fehlt:</p>
<p>Das WICHTIGSTE ist, dass „globale finanziellen Schocks“ vermieden werden, d. h. sinnvolle Regulierung die Möglichkeiten solche Schocks sowohl auf der realwirtschaftlichen Ebene wie auch im Finanzsystem ausschaltet, wenn – richtig  – die Möglichkeiten der Geldpolitik im Falle dieser Schocks GRUNDSÄTZLICH begrenzt sind.</p>
<p>Ein Herumdoktern, um die Liquidität im Fall von Schocks zu sichern ist hilfreich (weil sie sich nie ganz vermeiden lassn), aber nicht hinreichend</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 08:42:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20059</guid>

					<description><![CDATA[Ein kluge Analyse im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank und zugleich ein Plädoyer für den Euro. „Globalisierung und die Transmission globaler finanzieller Schocks in die EWU-Mitgliedstaaten – Folgen für die (nationale) Wirtschaftspolitik“. Daraus das Fazit:

„Allerdings sind die Möglichkeiten der Geldpolitik im Umfeld globaler finanzieller Schocks ohnehin begrenzt. Dies gilt insbesondere für kleine offene Volkswirtschaften. Die gemeinsame europäische Geldpolitik ist demgegenüber durchaus in der Lage, Einfluss auf weltweite monetäre Entwicklungen zu nehmen. Darüber hinaus stellt die einheitliche Bereitstellung von Zentralbankliquidität in Verbindung mit der Möglichkeit, vorhandene Liquidität innerhalb des Eurosystems zwischen den Zentralbanken umzuverteilen, einen wirksamen Mechanismus zur Glättung der Auswirkungen finanzieller Schocks zwischen den Mitgliedstaaten dar.

Eine einheitliche Liquiditätsbereitstellung durch die Zentralbanken in Verbindung mit einem Ausgleich privater Kreditströme durch TARGET-Ströme zwischen den Zentralbanken impliziert allerdings eine Risikoverlagerung aus dem Privatsektor auf das Eurosystem. Außerdem besteht die Gefahr, dass nicht nur kurzfristige Störungen aufgefangen, sondern darüber hinaus strukturelle Ungleichgewichte genährt werden.“ http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2016/2016_10_05_waehrungsunion.html

Jetzt fehlt nur noch eine Analyse zur Einführung eines dreistufigen Geldsystems mit einem Interzentralbankenmarkt, damit sich zukünftig erst gar nicht wieder so hohe TARGET-Salden herausbilden können.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kluge Analyse im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank und zugleich ein Plädoyer für den Euro. „Globalisierung und die Transmission globaler finanzieller Schocks in die EWU-Mitgliedstaaten – Folgen für die (nationale) Wirtschaftspolitik“. Daraus das Fazit:</p>
<p>„Allerdings sind die Möglichkeiten der Geldpolitik im Umfeld globaler finanzieller Schocks ohnehin begrenzt. Dies gilt insbesondere für kleine offene Volkswirtschaften. Die gemeinsame europäische Geldpolitik ist demgegenüber durchaus in der Lage, Einfluss auf weltweite monetäre Entwicklungen zu nehmen. Darüber hinaus stellt die einheitliche Bereitstellung von Zentralbankliquidität in Verbindung mit der Möglichkeit, vorhandene Liquidität innerhalb des Eurosystems zwischen den Zentralbanken umzuverteilen, einen wirksamen Mechanismus zur Glättung der Auswirkungen finanzieller Schocks zwischen den Mitgliedstaaten dar.</p>
<p>Eine einheitliche Liquiditätsbereitstellung durch die Zentralbanken in Verbindung mit einem Ausgleich privater Kreditströme durch TARGET-Ströme zwischen den Zentralbanken impliziert allerdings eine Risikoverlagerung aus dem Privatsektor auf das Eurosystem. Außerdem besteht die Gefahr, dass nicht nur kurzfristige Störungen aufgefangen, sondern darüber hinaus strukturelle Ungleichgewichte genährt werden.“ <a href="http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2016/2016_10_05_waehrungsunion.html" rel="nofollow ugc">http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Themen/2016/2016_10_05_waehrungsunion.html</a></p>
<p>Jetzt fehlt nur noch eine Analyse zur Einführung eines dreistufigen Geldsystems mit einem Interzentralbankenmarkt, damit sich zukünftig erst gar nicht wieder so hohe TARGET-Salden herausbilden können.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 04:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20056</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Axel

Diesen „Wertanker“ gibt es doch. Er wird tagtäglich im Rahmen des Goldfixing praktiziert. Keiner hindert Sie daran, Gold und/oder Silber zu erwerben. Spekulations- und Manipulationssorgen sind Sie hierdurch allerdings nicht los. Was ist zudem für Sie die relevante Geldmenge, mit der der Wert „automatisch“ steigen soll? http://blogs.faz.net/fazit/2015/12/22/das-fazit-raetsel-fuer-die-feiertage-lebt-milton-friedman-7052/ 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Axel</p>
<p>Diesen „Wertanker“ gibt es doch. Er wird tagtäglich im Rahmen des Goldfixing praktiziert. Keiner hindert Sie daran, Gold und/oder Silber zu erwerben. Spekulations- und Manipulationssorgen sind Sie hierdurch allerdings nicht los. Was ist zudem für Sie die relevante Geldmenge, mit der der Wert „automatisch“ steigen soll? <a href="http://blogs.faz.net/fazit/2015/12/22/das-fazit-raetsel-fuer-die-feiertage-lebt-milton-friedman-7052/" rel="nofollow ugc">http://blogs.faz.net/fazit/2015/12/22/das-fazit-raetsel-fuer-die-feiertage-lebt-milton-friedman-7052/</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 04:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20055</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer

„Wie immer die Systeme auch funktionieren, sie funktionieren in aller Regel nicht unseren ERWARTUNGEN entsprechend.“

Was wiederum auch daran liegen kann, dass wir falsche Vorstellungen über die Funktionsweise des Systems haben. Mit solchen falschen Vorstellungen kann man dann das Chaos verstärken.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer</p>
<p>„Wie immer die Systeme auch funktionieren, sie funktionieren in aller Regel nicht unseren ERWARTUNGEN entsprechend.“</p>
<p>Was wiederum auch daran liegen kann, dass wir falsche Vorstellungen über die Funktionsweise des Systems haben. Mit solchen falschen Vorstellungen kann man dann das Chaos verstärken.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20052</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 20:30:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20052</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Man könnt es ja mal mit einer Doppelwährung versuchen. Neben dem üblichen Papiergeld gibt es dann noch Gold und Silber, etc. dessen Wert fixiert ist und der automatisch mit der produzierten Geldmenge (auf Banknoten, etc.) mitwächst. Als Wertanker quasi. So könnte jeder durch den Besitz dieser Assets unmittelbar, 1:1 und ohne Spekulationssorgen an der Geldmengenvermehrung partizipieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Man könnt es ja mal mit einer Doppelwährung versuchen. Neben dem üblichen Papiergeld gibt es dann noch Gold und Silber, etc. dessen Wert fixiert ist und der automatisch mit der produzierten Geldmenge (auf Banknoten, etc.) mitwächst. Als Wertanker quasi. So könnte jeder durch den Besitz dieser Assets unmittelbar, 1:1 und ohne Spekulationssorgen an der Geldmengenvermehrung partizipieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 20:29:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20051</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20048&quot;&gt;Tobias Schwieger&lt;/a&gt;.

danke für den Hinweis, soeben korrigiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20048">Tobias Schwieger</a>.</p>
<p>danke für den Hinweis, soeben korrigiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tobias Schwieger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Schwieger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 18:04:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20048</guid>

					<description><![CDATA[...in dem Satz: 
&#060;&#062;

taucht der Passus, der zwischen den Zaheln 1 und der 3 steht, zweimal auf. Vllt. ist dieser mit Copy/Paste da hinein gerutscht. Er kommt dann ja nochmal mit dem Auslassungszeichen &#060;&#062; Wobei das Auslassungszeichen für USA und Japen steht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;in dem Satz:<br />
&lt;&gt;</p>
<p>taucht der Passus, der zwischen den Zaheln 1 und der 3 steht, zweimal auf. Vllt. ist dieser mit Copy/Paste da hinein gerutscht. Er kommt dann ja nochmal mit dem Auslassungszeichen &lt;&gt; Wobei das Auslassungszeichen für USA und Japen steht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 17:30:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20046</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ob in Bewegung, Stillstand oder in einen Aggregatzustand übergehend  – JEDES System funktioniert. 

Allerdings:

Systeme können auch enden und abgelöst werden, siehe Sozialismus.

Hauptproblem derartiger Diskussionen:

Wie immer die Systeme auch funktionieren, sie funktionieren in aller Regel nicht unseren ERWARTUNGEN entsprechend. 

Das liegt vor allem an uns:

Wir haben falsche Erwartungen an die Systeme, gehen von einem wie immer gearteten  Optimum aus und messen sie daran.

Man sollte vielmehr vom Chaos ausgehen und sich freuen, dass wenigstens so etwas wie antizierbares Systemverhalten zu erkennen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ob in Bewegung, Stillstand oder in einen Aggregatzustand übergehend  – JEDES System funktioniert. </p>
<p>Allerdings:</p>
<p>Systeme können auch enden und abgelöst werden, siehe Sozialismus.</p>
<p>Hauptproblem derartiger Diskussionen:</p>
<p>Wie immer die Systeme auch funktionieren, sie funktionieren in aller Regel nicht unseren ERWARTUNGEN entsprechend. </p>
<p>Das liegt vor allem an uns:</p>
<p>Wir haben falsche Erwartungen an die Systeme, gehen von einem wie immer gearteten  Optimum aus und messen sie daran.</p>
<p>Man sollte vielmehr vom Chaos ausgehen und sich freuen, dass wenigstens so etwas wie antizierbares Systemverhalten zu erkennen ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 17:19:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=5813#comment-20045</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20041&quot;&gt;Axel&lt;/a&gt;.

„In letzter Kosequenz funktioniert aber wohl kein System. Weder Kommunismus, noch Kapitalismus, noch Goldstandard- alle sind gegen die Wand gefahren.“

Bislang jedenfalls schon. Aber wer hindert uns daran, nach neuen/alten Lösungen zu suchen: https://zinsfehler.files.wordpress.com/2016/01/die-monetaere-krise-des-kapitalismus.pdf

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/ein-ausstieg-aus-der-geldschwemme-der-notenbanken-wird-immer-schwieriger/#comment-20041">Axel</a>.</p>
<p>„In letzter Kosequenz funktioniert aber wohl kein System. Weder Kommunismus, noch Kapitalismus, noch Goldstandard- alle sind gegen die Wand gefahren.“</p>
<p>Bislang jedenfalls schon. Aber wer hindert uns daran, nach neuen/alten Lösungen zu suchen: <a href="https://zinsfehler.files.wordpress.com/2016/01/die-monetaere-krise-des-kapitalismus.pdf" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.files.wordpress.com/2016/01/die-monetaere-krise-des-kapitalismus.pdf</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
