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	Kommentare zu: Economist-Diag&#173;nose ist bekannt, die Medizin leider auch	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342941</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 02:41:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342822&quot;&gt;Vater Thiel&lt;/a&gt;.

@Vater Thiel

&quot;Warum hängen soviele in der Eigenplanung krachend gescheiterte Sozialismus-Sympathisanten der Meinung an, was sie für sich selbst nicht schaffen, schaffen sie für andere oder gar für die Welt als Ganzes ?&quot;

Da Sozialismus die Vorstufe des Kommunismus ist,ist das Endziel die Gleichheit/Vergesellschaftung/Kollektivismus usw.
Das Individuum hat keinen eigenen Stellenwert und soll auch nicht selber Entscheiden.

Direkte Demokratie ist somit die grösste Gefahr für den Sozialismus,weil dadurch ein Notausgang ( siehe Interview Kickl) offen bleibt.

Dass die sozialistischen Altparteien gerade die AfD anprangern nicht Demokratisch zu sein ... die ja gerade solch einen Notausgang fordert... ist reinste Ironie.

Dass die bürgerlichen Altparteien dieses Spiel mitmachen zeigt gut auf,wie sie am Parteiensystem und der Macht über das eigene Volk festhalten.

Das sogar eine FDP da mitmacht und nicht mehr Freiheit für die Bürger fordert,ist einfach unglaublich.,.und wird hoffentlich durch den Wähler abbestraft.

Wenn Deutschland halt einen Führer wie Scholz wählt, der als 30jähriger...

&quot;In dieser Zeit unterstützte er den Freudenberger Kreis (den marxistischen Stamokap-Flügel der Juso-Hochschulgruppen) sowie die Zeitschrift spw und warb in Artikeln für „die Überwindung der kapitalistischen Ökonomie“.Scholz kritisiert darin die „aggressiv-imperialistische Nato“, die Bundesrepublik als „europäische Hochburg des Großkapitals“ sowie die sozialliberale Koalition, die den „nackten Machterhalt über jede Form der inhaltlichen Auseinandersetzung“ stelle.&quot;

..der darf sich halt nicht wundern,wenn der ganze Laden den sozialistisch-gleichmacherischen und kollektivistisch-fadchistischen Weg geht.

Scholz als grosser Unterstützer der DDR und Anhänger des staatsmonopolistischen Kapitalismus geht nun gezielt seinen ideologischen Weg...und das Volk hat keinen gewaltfreien &quot;Notausgang&quot;, um Ihn und seine faschistischen Gleichmacher zu stoppen.&quot;Dank&quot; Parteienoligarchie/Parteiendemokratie!

Die Brandmauer MUSS also auf jeden Fall halten,sonst verlieren die Altparteien die Macht über ihre Schäfchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342822">Vater Thiel</a>.</p>
<p>@Vater Thiel</p>
<p>&#8220;Warum hängen soviele in der Eigenplanung krachend gescheiterte Sozialismus-Sympathisanten der Meinung an, was sie für sich selbst nicht schaffen, schaffen sie für andere oder gar für die Welt als Ganzes ?&#8221;</p>
<p>Da Sozialismus die Vorstufe des Kommunismus ist,ist das Endziel die Gleichheit/Vergesellschaftung/Kollektivismus usw.<br />
Das Individuum hat keinen eigenen Stellenwert und soll auch nicht selber Entscheiden.</p>
<p>Direkte Demokratie ist somit die grösste Gefahr für den Sozialismus,weil dadurch ein Notausgang ( siehe Interview Kickl) offen bleibt.</p>
<p>Dass die sozialistischen Altparteien gerade die AfD anprangern nicht Demokratisch zu sein &#8230; die ja gerade solch einen Notausgang fordert&#8230; ist reinste Ironie.</p>
<p>Dass die bürgerlichen Altparteien dieses Spiel mitmachen zeigt gut auf,wie sie am Parteiensystem und der Macht über das eigene Volk festhalten.</p>
<p>Das sogar eine FDP da mitmacht und nicht mehr Freiheit für die Bürger fordert,ist einfach unglaublich.,.und wird hoffentlich durch den Wähler abbestraft.</p>
<p>Wenn Deutschland halt einen Führer wie Scholz wählt, der als 30jähriger&#8230;</p>
<p>&#8220;In dieser Zeit unterstützte er den Freudenberger Kreis (den marxistischen Stamokap-Flügel der Juso-Hochschulgruppen) sowie die Zeitschrift spw und warb in Artikeln für „die Überwindung der kapitalistischen Ökonomie“.Scholz kritisiert darin die „aggressiv-imperialistische Nato“, die Bundesrepublik als „europäische Hochburg des Großkapitals“ sowie die sozialliberale Koalition, die den „nackten Machterhalt über jede Form der inhaltlichen Auseinandersetzung“ stelle.&#8221;</p>
<p>..der darf sich halt nicht wundern,wenn der ganze Laden den sozialistisch-gleichmacherischen und kollektivistisch-fadchistischen Weg geht.</p>
<p>Scholz als grosser Unterstützer der DDR und Anhänger des staatsmonopolistischen Kapitalismus geht nun gezielt seinen ideologischen Weg&#8230;und das Volk hat keinen gewaltfreien &#8220;Notausgang&#8221;, um Ihn und seine faschistischen Gleichmacher zu stoppen.&#8221;Dank&#8221; Parteienoligarchie/Parteiendemokratie!</p>
<p>Die Brandmauer MUSS also auf jeden Fall halten,sonst verlieren die Altparteien die Macht über ihre Schäfchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342910</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 19:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342910</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@Joerg

&quot;wir ALLE sind in der Rolle des (ggfs barmherzigen) Samariters. Auch Sie!&quot;

Wem und vor allem wie vielen ich helfen möchte, würde ich mir schon gerne selbst aussuchen - ist das im Herz-Jesu-Sozialismus noch erlaubt? 

&quot;koennen Sie sich ja eine Hilfsargumentation zu Recht legen und sagen:
&#039;Ich musste an den Staat regelmaessig sogar 20! Silberstuecke abdruecken und dieser hat damit dann “unter die Raeuber gefallene Menschen” (mildtaetige Werke) versorgt – Damit bin ich raus&#039;&quot;

Für die in Deutschland äußerst vermögenden Kirchen zieht diese Argumentation aber gerade nicht. Die sind in Deutschand von der Körperschaftssteuer befreit, von der Gewerbesteuer befreit, Schenkungen und Vermächtnisse an sie sind steuerbefreit, Spenden an sie können steuermindernd geltend gemacht werden, und so weiter.

Oder ist es etwa Gottes Plan, die Staatskirchen immer reicher zu machen, weil sie ja so &quot;barmherzig&quot; sind, wenn sie anderer Leute Geld verteilen? ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750">Joerg</a>.</p>
<p>@Joerg</p>
<p>&#8220;wir ALLE sind in der Rolle des (ggfs barmherzigen) Samariters. Auch Sie!&#8221;</p>
<p>Wem und vor allem wie vielen ich helfen möchte, würde ich mir schon gerne selbst aussuchen &#8211; ist das im Herz-Jesu-Sozialismus noch erlaubt? </p>
<p>&#8220;koennen Sie sich ja eine Hilfsargumentation zu Recht legen und sagen:<br />
&#8216;Ich musste an den Staat regelmaessig sogar 20! Silberstuecke abdruecken und dieser hat damit dann “unter die Raeuber gefallene Menschen” (mildtaetige Werke) versorgt – Damit bin ich raus'&#8221;</p>
<p>Für die in Deutschland äußerst vermögenden Kirchen zieht diese Argumentation aber gerade nicht. Die sind in Deutschand von der Körperschaftssteuer befreit, von der Gewerbesteuer befreit, Schenkungen und Vermächtnisse an sie sind steuerbefreit, Spenden an sie können steuermindernd geltend gemacht werden, und so weiter.</p>
<p>Oder ist es etwa Gottes Plan, die Staatskirchen immer reicher zu machen, weil sie ja so &#8220;barmherzig&#8221; sind, wenn sie anderer Leute Geld verteilen? ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342887</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 15:19:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342887</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@Hr. Ott

wir ALLE sind in der Rolle des (ggfs barmherzigen) Samariters. Auch Sie! 

Wenn Sie nicht direkt anderen helfen wollen oder koennen, koennen Sie sich ja eine Hilfsargumentation zu Recht legen und sagen:

&quot;Ich musste an den Staat regelmaessig sogar 20! Silberstuecke abdruecken und dieser hat damit dann &quot;unter die Raeuber gefallene Menschen&quot; (mildtaetige Werke) versorgt - Damit bin ich raus&quot;

So á la &quot;ich tue recht und scheue niemand&quot;.

Obs reicht? Ueberlassen wir es Gott 😉

LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750">Joerg</a>.</p>
<p>@Hr. Ott</p>
<p>wir ALLE sind in der Rolle des (ggfs barmherzigen) Samariters. Auch Sie! </p>
<p>Wenn Sie nicht direkt anderen helfen wollen oder koennen, koennen Sie sich ja eine Hilfsargumentation zu Recht legen und sagen:</p>
<p>&#8220;Ich musste an den Staat regelmaessig sogar 20! Silberstuecke abdruecken und dieser hat damit dann &#8220;unter die Raeuber gefallene Menschen&#8221; (mildtaetige Werke) versorgt &#8211; Damit bin ich raus&#8221;</p>
<p>So á la &#8220;ich tue recht und scheue niemand&#8221;.</p>
<p>Obs reicht? Ueberlassen wir es Gott 😉</p>
<p>LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342841</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 09:04:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342841</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342816&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

@JürgenWärmeP

&quot;Höcke, Gauland.&quot;

Oh mein Gott! Ein Höcke- und Gauland-Verleger! Klonovsky und Pirincci sind aber auch extrem böse, die würden Sie auch in GROSSBUCHSTABEN (JAA, MIT &quot;SS&quot;!) schreiben, wenn Sie denn wüssten, wer die beiden sind. ;) 

&quot;Ach so. Da verkauft einer sein Unternehmen an ein anderes, betreibt eine Buchhandlung, und Sie bringen hier etwas zusammen, was nicht zusammen gehört. &quot;

Wieso gehört es nicht zusammen? Es ist doch immer die selbe Person, die das alles tut...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342816">weico</a>.</p>
<p>@JürgenWärmeP</p>
<p>&#8220;Höcke, Gauland.&#8221;</p>
<p>Oh mein Gott! Ein Höcke- und Gauland-Verleger! Klonovsky und Pirincci sind aber auch extrem böse, die würden Sie auch in GROSSBUCHSTABEN (JAA, MIT &#8220;SS&#8221;!) schreiben, wenn Sie denn wüssten, wer die beiden sind. ;) </p>
<p>&#8220;Ach so. Da verkauft einer sein Unternehmen an ein anderes, betreibt eine Buchhandlung, und Sie bringen hier etwas zusammen, was nicht zusammen gehört. &#8221;</p>
<p>Wieso gehört es nicht zusammen? Es ist doch immer die selbe Person, die das alles tut&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342839</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 08:55:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342839</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342816&quot;&gt;weico&lt;/a&gt;.

Wer ist Thomas Hoof?  

Der ursprünglich als Begleitverlag von Manufactum gegründete Verlag Manuscriptum, der unter anderem Nachdrucke warenkundlicher Bücher verlegte, blieb in Hoofs Besitz. Sein Programm wurde immer mehr von rechtskonservativen und neu-rechten Inhalten geprägt, hier erschienen unter anderem Werke von Frank Böckelmann, BJÖRN HÖCKE, Hans-Hermann Hoppe, ALEXANDER GAULAND, Michael Klonovsky, Bernhard Lassahn, Andreas Lombard und Akif Pirinçci und die deutsche Übersetzung des Buches The Servile Mind („Die demokratische Sklavenmentalität“) des politischen Philosophen Kenneth Minogue.

Höcke, Gauland. 

Ach so. Da verkauft einer sein Unternehmen an ein anderes, betreibt eine Buchhandlung, und Sie bringen hier etwas zusammen, was nicht zusammen gehört. 

Wie üblich. Blaubraune Methoden der Verdrehung von Zusammenhängen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342816">weico</a>.</p>
<p>Wer ist Thomas Hoof?  </p>
<p>Der ursprünglich als Begleitverlag von Manufactum gegründete Verlag Manuscriptum, der unter anderem Nachdrucke warenkundlicher Bücher verlegte, blieb in Hoofs Besitz. Sein Programm wurde immer mehr von rechtskonservativen und neu-rechten Inhalten geprägt, hier erschienen unter anderem Werke von Frank Böckelmann, BJÖRN HÖCKE, Hans-Hermann Hoppe, ALEXANDER GAULAND, Michael Klonovsky, Bernhard Lassahn, Andreas Lombard und Akif Pirinçci und die deutsche Übersetzung des Buches The Servile Mind („Die demokratische Sklavenmentalität“) des politischen Philosophen Kenneth Minogue.</p>
<p>Höcke, Gauland. </p>
<p>Ach so. Da verkauft einer sein Unternehmen an ein anderes, betreibt eine Buchhandlung, und Sie bringen hier etwas zusammen, was nicht zusammen gehört. </p>
<p>Wie üblich. Blaubraune Methoden der Verdrehung von Zusammenhängen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 07:41:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342829</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@Joerg

&quot;Ist allerdings weniger geeignet sich ueber andere zu echauffieren, sondern sich an die eigene Nase zu packen 😉. So weit die humanistische Auslegung.&quot;

Ich weiß schon, warum ich nach der Kindergottesdienst-Zeit aus der Kirche ausgetreten bin. Da kommt viel selbstgerechtes Gesülze über angeblichen &quot;Humanismus&quot; aber sehr wenig... wie würden Ihre Theologen sagen... &quot;historisch-kritische&quot; oder gar kirchenkritische Perspektive. 

&quot;35 Am nächsten Tag holte er zwei Silberstücke hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ›Pflege den Verwundeten! Wenn es mehr kostet, werde ich es dir geben, wenn ich wiederkomme.‹&quot;

Warum holen unsere angeblichen Samariter nicht ihren eigenen Geldbeutel hervor, sondern rufen nach dem Staat, damit der alles bezahlt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750">Joerg</a>.</p>
<p>@Joerg</p>
<p>&#8220;Ist allerdings weniger geeignet sich ueber andere zu echauffieren, sondern sich an die eigene Nase zu packen 😉. So weit die humanistische Auslegung.&#8221;</p>
<p>Ich weiß schon, warum ich nach der Kindergottesdienst-Zeit aus der Kirche ausgetreten bin. Da kommt viel selbstgerechtes Gesülze über angeblichen &#8220;Humanismus&#8221; aber sehr wenig&#8230; wie würden Ihre Theologen sagen&#8230; &#8220;historisch-kritische&#8221; oder gar kirchenkritische Perspektive. </p>
<p>&#8220;35 Am nächsten Tag holte er zwei Silberstücke hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ›Pflege den Verwundeten! Wenn es mehr kostet, werde ich es dir geben, wenn ich wiederkomme.‹&#8221;</p>
<p>Warum holen unsere angeblichen Samariter nicht ihren eigenen Geldbeutel hervor, sondern rufen nach dem Staat, damit der alles bezahlt?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joerg		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joerg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 07:31:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342826</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@Hr. Ott, Hr. Ott,
schlecht geschlafen? Holen Sie sich erstmal einen doppelten Espresso ...
Wie schon an @Beobachter geschrieben, sind mit “den (selbstverschuldeten) Elenden” unter c) die WAEHLER gemeint, nicht die Politiker/Regierung.

Gerne frische ich ihre Kindergottesdienst-Erinnerungen zur Geschichte vom Barmherzigen Samariter auf (BasisBibel-Uebersetzung, in heutigem dtsch):
Lukas 10
29 Aber der Schriftgelehrte wollte sich verteidigen. Deshalb sagte er zu Jesus: »Wer ist denn mein Mitmensch?« 
30 Jesus erwiderte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho. Unterwegs wurde er von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn bis aufs Hemd aus und schlugen ihn zusammen. Dann machten sie sich davon und ließen ihn halb tot liegen. 
31 Nun kam zufällig ein Priester denselben Weg herab. Er sah den Verwundeten und ging vorbei.
32 Genauso machte es ein Levit, als er zu der Stelle kam: Er sah den Verwundeten und ging vorbei.
33 Aber dann kam ein Samariter dorthin, der auf der Reise war. Als er den Verwundeten sah, hatte er Mitleid mit ihm.
34 Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und pflegte ihn.
35 Am nächsten Tag holte er zwei Silberstücke hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ›Pflege den Verwundeten! Wenn es mehr kostet, werde ich es dir geben, wenn ich wiederkomme.‹
36 Was meinst du: Wer von den dreien ist dem Mann, der von den Räubern überfallen wurde, als Mitmensch begegnet?« 
37 Der Schriftgelehrte antwortete: »Der Mitleid hatte und sich um ihn gekümmert hat.« Da sagte Jesus zu ihm: »Dann geh und mach es ebenso.«

Ist allerdings weniger geeignet sich ueber andere zu echauffieren, sondern sich an die eigene Nase zu packen 😉. So weit die humanistische Auslegung.

Wobei eine weitere, tiefere Botschaft an den Schriftgelehrten/und uns ist: Der alte Bund (Gott mit den Juden) kommt zu einem Ende. Weder der Priester noch der Levit konnten/durften den kultisch unreinen Samariter (Nicht-Jude, blutig) selber helfen (ihre voruebergehende Unreinheit/Kontaktschuld haette ihren &quot;Beruf&quot; erstmal unterbrochen). Der Samariter (der unglaeubige, abgefallene Fremdling aus Sicht der Juden) handelt menschlich/moralisch/mit Gott im Einklang. Die Aufforderung an den Schriftgelehrten »Dann geh und mach es ebenso.« ist ein Affront, weil er es in seinem juedisch-religioesen System gar nicht kann/darf bzw ueber sein Regel-System hinaus kommen muesste.

Damit ist klar, etwas Neues geschieht hier/muss her. Ein Zugang zu Gott in Jesus Christus, im Neuen Bund Gottes mit ALLEN Menschen (nicht nur wie zuvor mit den Juden). Alles zielt auf Christus ab.

LG Joerg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750">Joerg</a>.</p>
<p>@Hr. Ott, Hr. Ott,<br />
schlecht geschlafen? Holen Sie sich erstmal einen doppelten Espresso &#8230;<br />
Wie schon an @Beobachter geschrieben, sind mit “den (selbstverschuldeten) Elenden” unter c) die WAEHLER gemeint, nicht die Politiker/Regierung.</p>
<p>Gerne frische ich ihre Kindergottesdienst-Erinnerungen zur Geschichte vom Barmherzigen Samariter auf (BasisBibel-Uebersetzung, in heutigem dtsch):<br />
Lukas 10<br />
29 Aber der Schriftgelehrte wollte sich verteidigen. Deshalb sagte er zu Jesus: »Wer ist denn mein Mitmensch?«<br />
30 Jesus erwiderte: »Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho. Unterwegs wurde er von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn bis aufs Hemd aus und schlugen ihn zusammen. Dann machten sie sich davon und ließen ihn halb tot liegen.<br />
31 Nun kam zufällig ein Priester denselben Weg herab. Er sah den Verwundeten und ging vorbei.<br />
32 Genauso machte es ein Levit, als er zu der Stelle kam: Er sah den Verwundeten und ging vorbei.<br />
33 Aber dann kam ein Samariter dorthin, der auf der Reise war. Als er den Verwundeten sah, hatte er Mitleid mit ihm.<br />
34 Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und pflegte ihn.<br />
35 Am nächsten Tag holte er zwei Silberstücke hervor, gab sie dem Wirt und sagte: ›Pflege den Verwundeten! Wenn es mehr kostet, werde ich es dir geben, wenn ich wiederkomme.‹<br />
36 Was meinst du: Wer von den dreien ist dem Mann, der von den Räubern überfallen wurde, als Mitmensch begegnet?«<br />
37 Der Schriftgelehrte antwortete: »Der Mitleid hatte und sich um ihn gekümmert hat.« Da sagte Jesus zu ihm: »Dann geh und mach es ebenso.«</p>
<p>Ist allerdings weniger geeignet sich ueber andere zu echauffieren, sondern sich an die eigene Nase zu packen 😉. So weit die humanistische Auslegung.</p>
<p>Wobei eine weitere, tiefere Botschaft an den Schriftgelehrten/und uns ist: Der alte Bund (Gott mit den Juden) kommt zu einem Ende. Weder der Priester noch der Levit konnten/durften den kultisch unreinen Samariter (Nicht-Jude, blutig) selber helfen (ihre voruebergehende Unreinheit/Kontaktschuld haette ihren &#8220;Beruf&#8221; erstmal unterbrochen). Der Samariter (der unglaeubige, abgefallene Fremdling aus Sicht der Juden) handelt menschlich/moralisch/mit Gott im Einklang. Die Aufforderung an den Schriftgelehrten »Dann geh und mach es ebenso.« ist ein Affront, weil er es in seinem juedisch-religioesen System gar nicht kann/darf bzw ueber sein Regel-System hinaus kommen muesste.</p>
<p>Damit ist klar, etwas Neues geschieht hier/muss her. Ein Zugang zu Gott in Jesus Christus, im Neuen Bund Gottes mit ALLEN Menschen (nicht nur wie zuvor mit den Juden). Alles zielt auf Christus ab.</p>
<p>LG Joerg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Vater Thiel		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342822</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vater Thiel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 06:48:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342822</guid>

					<description><![CDATA[Hat (nur scheinbar) nichts mit dem Thema zu tun:

Die kleinste Planwirtschaft der Welt ?
Bin ich selber.
Jeder ist sein eigener Zentralplaner.
Und scheitert dabei in aller Regel dramatisch.
Das zeigt sich vor allem Ende Januar.
Beim Soll-Ist-Vergleich der Konsummengen-Ziele.
Die Ziele für den Zuckermengenverbrauch - gescheitert.
Die Promille- und Nikotinmengenziele - gescheitert.
Die geplanten Stunden für körperliche Bewegung - gescheitert.
U.s.w.

Frage vor allem an die &quot;Linken&quot;:
Warum hängen soviele in der Eigenplanung krachend gescheiterte Sozialismus-Sympathisanten der Meinung an, was sie für sich selbst nicht schaffen, schaffen sie für andere oder gar für die Welt als Ganzes ?

PS:
Am gefährlichsten sind natürlich die Weltverbesserer, die ihre eigenen Ziele immer treffsicher erreichen.
Klassisches Beispiel: Der Tugend-Mörder Robespierre. Er wollte doch nur das Beste für seine Mitbürger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat (nur scheinbar) nichts mit dem Thema zu tun:</p>
<p>Die kleinste Planwirtschaft der Welt ?<br />
Bin ich selber.<br />
Jeder ist sein eigener Zentralplaner.<br />
Und scheitert dabei in aller Regel dramatisch.<br />
Das zeigt sich vor allem Ende Januar.<br />
Beim Soll-Ist-Vergleich der Konsummengen-Ziele.<br />
Die Ziele für den Zuckermengenverbrauch &#8211; gescheitert.<br />
Die Promille- und Nikotinmengenziele &#8211; gescheitert.<br />
Die geplanten Stunden für körperliche Bewegung &#8211; gescheitert.<br />
U.s.w.</p>
<p>Frage vor allem an die &#8220;Linken&#8221;:<br />
Warum hängen soviele in der Eigenplanung krachend gescheiterte Sozialismus-Sympathisanten der Meinung an, was sie für sich selbst nicht schaffen, schaffen sie für andere oder gar für die Welt als Ganzes ?</p>
<p>PS:<br />
Am gefährlichsten sind natürlich die Weltverbesserer, die ihre eigenen Ziele immer treffsicher erreichen.<br />
Klassisches Beispiel: Der Tugend-Mörder Robespierre. Er wollte doch nur das Beste für seine Mitbürger.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342821</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 05:51:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342821</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750&quot;&gt;Joerg&lt;/a&gt;.

@Joerg

&quot;Maxime: Entweder man hat offene Grenzen und keinerlei Sozialsystem oder man hat geschlossene Grenzen und ein gut ausgebautes Sozialsystem nur fuer die Innlaender.&quot;

Ihre Vorschläge sind immer noch unrealistisch und damit unfinanzierbar großzügig, aber das wesentliche Problem haben Sie richtig erkannt. 

&quot;c) menschlich ist es, auch den (selbstverschuldeten) Elenden mit Waerme und Barmherzigkeit zu begegnen, oder?
“Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Matthäus 7,12”&quot;

Wieso pressen mir die angeblich so &quot;Barmherzigen&quot; eigentlich grotesk hohe Steuern ab, um ihre &quot;Wärme&quot; und ihre &quot;Menschlichkeit&quot; zu finanzieren? Wäre es nicht viel barmherziger, wenn sie das aus ihrem eigenen Vermögen tun würden? 

Der barmherzige Samariter hat sich die Kosten für seinen Mantel doch auch nicht vom Staat erstatten lassen - allerdings hatte der damals auch noch nicht das lukrative Geschäftsmodell &quot;Flüchtlingshilfe&quot; erkannt so wie unsere heutigen Staatskirchen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342750">Joerg</a>.</p>
<p>@Joerg</p>
<p>&#8220;Maxime: Entweder man hat offene Grenzen und keinerlei Sozialsystem oder man hat geschlossene Grenzen und ein gut ausgebautes Sozialsystem nur fuer die Innlaender.&#8221;</p>
<p>Ihre Vorschläge sind immer noch unrealistisch und damit unfinanzierbar großzügig, aber das wesentliche Problem haben Sie richtig erkannt. </p>
<p>&#8220;c) menschlich ist es, auch den (selbstverschuldeten) Elenden mit Waerme und Barmherzigkeit zu begegnen, oder?<br />
“Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Matthäus 7,12”&#8221;</p>
<p>Wieso pressen mir die angeblich so &#8220;Barmherzigen&#8221; eigentlich grotesk hohe Steuern ab, um ihre &#8220;Wärme&#8221; und ihre &#8220;Menschlichkeit&#8221; zu finanzieren? Wäre es nicht viel barmherziger, wenn sie das aus ihrem eigenen Vermögen tun würden? </p>
<p>Der barmherzige Samariter hat sich die Kosten für seinen Mantel doch auch nicht vom Staat erstatten lassen &#8211; allerdings hatte der damals auch noch nicht das lukrative Geschäftsmodell &#8220;Flüchtlingshilfe&#8221; erkannt so wie unsere heutigen Staatskirchen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342820</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 05:27:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342820</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342769&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@die Manufactum-Freunde

Ohne die künstlich aufgeblähten Einkommen von grün wählenden Minderleistern mit Beschäftigung beim Staat oder gar Beamtenstatus hätte Manufactum aber vermutlich keine Kunden. Oder können Sie sich vorstellen, wie eine Volkswirtschaft aussähe, wo es für alle Produkte diese irre Preispolitik gäbe? 

Wolldecken für 230 Euro pro Stück muss man sich nämlich erstmal leisten können - und wollen: 
https://www.manufactum.de/lammwolldecke-bauhausstil-a211870/

(Vielleicht haben die Schafe alle einen Doktortitel in Genderforschung und müssen durch überteuerten Wollverkauf den Studienkredit wieder rausarbeiten?)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342769">JürgenP</a>.</p>
<p>@die Manufactum-Freunde</p>
<p>Ohne die künstlich aufgeblähten Einkommen von grün wählenden Minderleistern mit Beschäftigung beim Staat oder gar Beamtenstatus hätte Manufactum aber vermutlich keine Kunden. Oder können Sie sich vorstellen, wie eine Volkswirtschaft aussähe, wo es für alle Produkte diese irre Preispolitik gäbe? </p>
<p>Wolldecken für 230 Euro pro Stück muss man sich nämlich erstmal leisten können &#8211; und wollen:<br />
<a href="https://www.manufactum.de/lammwolldecke-bauhausstil-a211870/" rel="nofollow ugc">https://www.manufactum.de/lammwolldecke-bauhausstil-a211870/</a></p>
<p>(Vielleicht haben die Schafe alle einen Doktortitel in Genderforschung und müssen durch überteuerten Wollverkauf den Studienkredit wieder rausarbeiten?)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: weico		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342816</link>

		<dc:creator><![CDATA[weico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 03:40:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342816</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342769&quot;&gt;JürgenP&lt;/a&gt;.

@JürgenP

&quot;Sein Laden müsste längst pleite sein mit den jahrzehntelang realisierten “realitätsfernen Gedanken”.&quot;

Keineswegs !

Solch Unternehmer sind sehr wichtig.


Unternehmer [...] kritisiert ja selber ,wie &quot;die Grünen&quot;  einen scharfen Linksrutsch vollzogen und wie er selber gegen eine Vermögens- Umverteilungssteuer ist.

Nicht umsonst wurden diese Ökofaschisten-Partei ja schon lange die &quot;Melonenpartei&quot; genannt.
Aussen GRÜN und im Inneren tief ROT.  :-)


Ein weiterer Unternehmer der der schon sehr lange auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz &quot;steht&quot; und diesen ja auch wirklich lebt... ist Thomas Hoof..der &quot;Manufactum&quot;- Gründer und ehemaliger Landesgeschäftsführer der &quot;Grünen&quot; in Nordrhein- Westfalen.

Er erkannte zum Glück schon sehr  früh das linksfaschistische abdriften der &quot;Grünen und stieg bei den &quot;Grünen&quot; daher rechtzeitig aus...und verkaufte sein Geschäft .... dem Unternehmer [..]  für viel Millionen . :-)

Mit seinen erzielten Millionen lebt er nun seinen ganz persönlichen &quot;grünen Öko-Traum&quot; auf seinem &quot;Gut  Manhagen&quot; und hat neben weiteren Geschäften auch einen Verlag gegründet,der &quot;Nebenbei&quot; auch  das Ziel hat...Autoren eine Plattform zu bieten.... die gegen diesen links-faschistische Umverteilungstrend &quot;anschreiben&quot;.


Selbstbeschreibung:

&quot;Zunächst der Begleitverlag von Manufactum mit den Schwerpunkten Warenkunde, Handwerk und Garten, entwickelte sich Manuscriptum zu einem verlegerischen Habitat für Autoren, die eine selbstverantwortete (oft vom Mainstream abweichende) Meinung haben und – das Entscheidende – diese auch zu formulieren wissen.&quot;

&quot;Manuscriptum hegt ein Faible für geistige und praktisch-materielle Autarkie. Damit sind schon unsere beiden großen Programmlinien umrissen. Ihnen widmen wir uns einerseits theoretisch, d.h. ideologiekritisch, historiografisch, soziologisch oder literarisch. Hinzu kommen libertäre Wirtschaftskonzepte, gegenwärtige oder bis heute aktuelle Zeitkritik sowie eine am Schwinden unserer energetischen Grundlagen orientierte Geschichtsschreibung wie das Gesamtwerk von Rolf Peter Sieferle. Andererseits legen wir praktische Ratgeber und Wegweiser für den Alltag vor, die den Lesern insbesondere in Zeiten der Energieverknappung und -verteuerung sowie allgemeiner Lieferschwierigkeiten zu mehr Selbstversorgung verhelfen. Zu beiden Ansätzen gehören auch Neuauflagen bewährter älterer, vergriffener oder vergessener Werke.&quot;

https://www.manuscriptum.de/unsere-themen/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342769">JürgenP</a>.</p>
<p>@JürgenP</p>
<p>&#8220;Sein Laden müsste längst pleite sein mit den jahrzehntelang realisierten “realitätsfernen Gedanken”.&#8221;</p>
<p>Keineswegs !</p>
<p>Solch Unternehmer sind sehr wichtig.</p>
<p>Unternehmer [&#8230;] kritisiert ja selber ,wie &#8220;die Grünen&#8221;  einen scharfen Linksrutsch vollzogen und wie er selber gegen eine Vermögens- Umverteilungssteuer ist.</p>
<p>Nicht umsonst wurden diese Ökofaschisten-Partei ja schon lange die &#8220;Melonenpartei&#8221; genannt.<br />
Aussen GRÜN und im Inneren tief ROT.  :-)</p>
<p>Ein weiterer Unternehmer der der schon sehr lange auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz &#8220;steht&#8221; und diesen ja auch wirklich lebt&#8230; ist Thomas Hoof..der &#8220;Manufactum&#8221;- Gründer und ehemaliger Landesgeschäftsführer der &#8220;Grünen&#8221; in Nordrhein- Westfalen.</p>
<p>Er erkannte zum Glück schon sehr  früh das linksfaschistische abdriften der &#8220;Grünen und stieg bei den &#8220;Grünen&#8221; daher rechtzeitig aus&#8230;und verkaufte sein Geschäft &#8230;. dem Unternehmer [..]  für viel Millionen . :-)</p>
<p>Mit seinen erzielten Millionen lebt er nun seinen ganz persönlichen &#8220;grünen Öko-Traum&#8221; auf seinem &#8220;Gut  Manhagen&#8221; und hat neben weiteren Geschäften auch einen Verlag gegründet,der &#8220;Nebenbei&#8221; auch  das Ziel hat&#8230;Autoren eine Plattform zu bieten&#8230;. die gegen diesen links-faschistische Umverteilungstrend &#8220;anschreiben&#8221;.</p>
<p>Selbstbeschreibung:</p>
<p>&#8220;Zunächst der Begleitverlag von Manufactum mit den Schwerpunkten Warenkunde, Handwerk und Garten, entwickelte sich Manuscriptum zu einem verlegerischen Habitat für Autoren, die eine selbstverantwortete (oft vom Mainstream abweichende) Meinung haben und – das Entscheidende – diese auch zu formulieren wissen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Manuscriptum hegt ein Faible für geistige und praktisch-materielle Autarkie. Damit sind schon unsere beiden großen Programmlinien umrissen. Ihnen widmen wir uns einerseits theoretisch, d.h. ideologiekritisch, historiografisch, soziologisch oder literarisch. Hinzu kommen libertäre Wirtschaftskonzepte, gegenwärtige oder bis heute aktuelle Zeitkritik sowie eine am Schwinden unserer energetischen Grundlagen orientierte Geschichtsschreibung wie das Gesamtwerk von Rolf Peter Sieferle. Andererseits legen wir praktische Ratgeber und Wegweiser für den Alltag vor, die den Lesern insbesondere in Zeiten der Energieverknappung und -verteuerung sowie allgemeiner Lieferschwierigkeiten zu mehr Selbstversorgung verhelfen. Zu beiden Ansätzen gehören auch Neuauflagen bewährter älterer, vergriffener oder vergessener Werke.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.manuscriptum.de/unsere-themen/" rel="nofollow ugc">https://www.manuscriptum.de/unsere-themen/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342788</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 18:19:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=28190#comment-342788</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342780&quot;&gt;Felix&lt;/a&gt;.

@Felix

Das Londoner Bänker-Magazin &quot;empfiehlt&quot; halt immer das, was den Londoner Bänkern gerade nützt. 

Vielleicht liegt unsere aktuelle Malaise ja paradoxerweise auch mit daran, dass wir in der letzten &quot;Kranker Mann&quot;-Phase zu naiv den &quot;Economist&quot;-Titelseiten geglaubt haben? ;)

&quot;The End of the Oil Age&quot;
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2003
https://www.economist.com/sites/default/files/20031025issuecovUS400.jpg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/economist-diagnose-ist-bekannt-die-medizin-leider-auch/#comment-342780">Felix</a>.</p>
<p>@Felix</p>
<p>Das Londoner Bänker-Magazin &#8220;empfiehlt&#8221; halt immer das, was den Londoner Bänkern gerade nützt. </p>
<p>Vielleicht liegt unsere aktuelle Malaise ja paradoxerweise auch mit daran, dass wir in der letzten &#8220;Kranker Mann&#8221;-Phase zu naiv den &#8220;Economist&#8221;-Titelseiten geglaubt haben? ;)</p>
<p>&#8220;The End of the Oil Age&#8221;<br />
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2003<br />
<a href="https://www.economist.com/sites/default/files/20031025issuecovUS400.jpg" rel="nofollow ugc">https://www.economist.com/sites/default/files/20031025issuecovUS400.jpg</a></p>
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