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	Kommentare zu: Diese Inversion der Zinskurve ist schlimmer als frühere	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Aug 2019 16:22:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81863</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 16:22:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81854&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke 

&#062;Gegenfrage: Schadet es der Weltwirtschaft, wenn jeder sich um seine eigenen Ungleichgewichte kümmert?&#062;

Es kommt darauf an, WIE man sich um seine eigenen Ungleichgewichte kümmert. 

Meine Auffassung:

Man verbessert nicht schon dadurch seine Lage, dass man vernünftig miteinander kooperiert und insoweit auch seine eigenen Ungleichgewichte einbezieht.   

Aber man verschlechtert sie dadurch auch nicht notwendigerweise weiter.

Dagegen schadet es der Weltwirtschaft und bei der internationalen Verflechtung auch dem eigenen Land, wenn man eine Handelspolitik wie Trump betreibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81854">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke </p>
<p>&gt;Gegenfrage: Schadet es der Weltwirtschaft, wenn jeder sich um seine eigenen Ungleichgewichte kümmert?&gt;</p>
<p>Es kommt darauf an, WIE man sich um seine eigenen Ungleichgewichte kümmert. </p>
<p>Meine Auffassung:</p>
<p>Man verbessert nicht schon dadurch seine Lage, dass man vernünftig miteinander kooperiert und insoweit auch seine eigenen Ungleichgewichte einbezieht.   </p>
<p>Aber man verschlechtert sie dadurch auch nicht notwendigerweise weiter.</p>
<p>Dagegen schadet es der Weltwirtschaft und bei der internationalen Verflechtung auch dem eigenen Land, wenn man eine Handelspolitik wie Trump betreibt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81855</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 15:11:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81803&quot;&gt;Hanserich&lt;/a&gt;.

@Hanserich
Wer kann denn noch Rüstung, Bau, Familie usw.
Die Mittelverwendung im Bundeshaushalt können Sie sich ja in der bevorstehenden mehrtägigen Haushaltsdebatte antun, wenn Sie diese noch ertragen können.
Ein Fahrradweg von Geesthacht nach Hamburg beginnt nach 11 Jahren Planung und Koordinierung mit Konkretisierung.
Die Realwirtschaft im Bau mit den Beschäftigten kann ohne die Osteuropäer die Arbeit einstellen. Ein weiterer heißer Sommer und die A7 macht Plopp, Plopp, Plopp und der Verkehr Nord Süd kann Dauercampen mit LKW-Direktverkauf an Fußgänger. Und über Militär braucht nichts mehr gesagt werden. Schule ist eh durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81803">Hanserich</a>.</p>
<p>@Hanserich<br />
Wer kann denn noch Rüstung, Bau, Familie usw.<br />
Die Mittelverwendung im Bundeshaushalt können Sie sich ja in der bevorstehenden mehrtägigen Haushaltsdebatte antun, wenn Sie diese noch ertragen können.<br />
Ein Fahrradweg von Geesthacht nach Hamburg beginnt nach 11 Jahren Planung und Koordinierung mit Konkretisierung.<br />
Die Realwirtschaft im Bau mit den Beschäftigten kann ohne die Osteuropäer die Arbeit einstellen. Ein weiterer heißer Sommer und die A7 macht Plopp, Plopp, Plopp und der Verkehr Nord Süd kann Dauercampen mit LKW-Direktverkauf an Fußgänger. Und über Militär braucht nichts mehr gesagt werden. Schule ist eh durch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81854</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 14:59:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81831&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Herrn Dietmar Tischer: 

Gegenfrage: Schadet es der Weltwirtschaft, wenn jeder sich um seine eigenen Ungleichgewichte kümmert? 

Meine Meinung dazu ist: Es gibt keinen eleganten schmerzfreien Ausweg aus jahrzehntelanger Verschuldung und teilweiser Fehlallokation, auch wenn es einen gewissen Unterschied macht, ob man stark oder weniger stark kooperiert. Es gibt win-win-Situationen und loose-loose-Situationen, bei denen Selbsthilfe nützlich oder schädlich sein kann. Es gibt aber auch win-loose-Situationen, bei denen es einfach einen Sieger und einen Verlierer gibt. Und dann ist der Kooperierende der Dumme, z.B. wenn zwei Nationen Handel treiben und eine das geistige Eigentum schützt und die andere faktisch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81831">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Herrn Dietmar Tischer: </p>
<p>Gegenfrage: Schadet es der Weltwirtschaft, wenn jeder sich um seine eigenen Ungleichgewichte kümmert? </p>
<p>Meine Meinung dazu ist: Es gibt keinen eleganten schmerzfreien Ausweg aus jahrzehntelanger Verschuldung und teilweiser Fehlallokation, auch wenn es einen gewissen Unterschied macht, ob man stark oder weniger stark kooperiert. Es gibt win-win-Situationen und loose-loose-Situationen, bei denen Selbsthilfe nützlich oder schädlich sein kann. Es gibt aber auch win-loose-Situationen, bei denen es einfach einen Sieger und einen Verlierer gibt. Und dann ist der Kooperierende der Dumme, z.B. wenn zwei Nationen Handel treiben und eine das geistige Eigentum schützt und die andere faktisch nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 13:59:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15857#comment-81849</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81803&quot;&gt;Hanserich&lt;/a&gt;.

@ Hanserich

Es muss kein Mut zu neuen Schulden her. 

ZWANG wird quasi automatisch zu neuen Schulden führen. 

Mit dem Geld aus der Neuverschuldung werden nicht große Investitionsprogramme finanziert. 

Warum auch – Investitionsprogramme wählen nicht.

Mit einer neuen Verschuldung werden überwiegend Sozialleistungen finanziert und etwa auch das Kurzarbeitergeld, wenn die Konjunktur einbricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81803">Hanserich</a>.</p>
<p>@ Hanserich</p>
<p>Es muss kein Mut zu neuen Schulden her. </p>
<p>ZWANG wird quasi automatisch zu neuen Schulden führen. </p>
<p>Mit dem Geld aus der Neuverschuldung werden nicht große Investitionsprogramme finanziert. </p>
<p>Warum auch – Investitionsprogramme wählen nicht.</p>
<p>Mit einer neuen Verschuldung werden überwiegend Sozialleistungen finanziert und etwa auch das Kurzarbeitergeld, wenn die Konjunktur einbricht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81843</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 13:27:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15857#comment-81843</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81839&quot;&gt;Zweifler&lt;/a&gt;.

@ Zweifler

„Ich frage mich, ob in einer Zeit alles dominierender und manipulierender Notenbanken…“

Bei „Dominanz“ kann ich Ihnen folgen, aber hinsichtlich des Vorwurfs der „Manipulation“ durchdenken Sie doch einfach mal diese Aussage von Authers:

„Banks make their money by borrowing for the short-term from depositors and lending at higher rates for the longer term. When those rates invert (or merely flatten), it becomes far harder for them to make profits.

Und genau aus diesem Grund senkt die Zentralbank REAKTIV die Leitzinsen, um auf diese Weise den REALwirtschaftlichen Bedingungen Genüge zu tun. Sie passt auf diese Weise die Refinanzierungskosten der Geschäftsbanken an und passt somit REAKTIV auch die kurzfristigen Zinsen an die Realität an. Die Aussagekraft ist also mehr als eindeutig. Und dies ist wohl auch so bei der Bundesregierung angekommen. Immerhin scheint die schwarze Null nicht mehr sakrosankt zu sein und man bereitet sich auf Schlimmeres vor.

Das Thema „Manipulation der Zinsen“ ist eine Fiktion aus der Mottenkiste des simplifizierenden Monetarismus, der nicht nur durch den deutschen Mainstream kolportiert wird. Mark Blyth spricht hier von „Stupid Economic Ideas“. Und davon gibt es eine ganze Menge. Hier nochmals die detaillierte Begründung mit weiteren Links zum Nachlesen: https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81839">Zweifler</a>.</p>
<p>@ Zweifler</p>
<p>„Ich frage mich, ob in einer Zeit alles dominierender und manipulierender Notenbanken…“</p>
<p>Bei „Dominanz“ kann ich Ihnen folgen, aber hinsichtlich des Vorwurfs der „Manipulation“ durchdenken Sie doch einfach mal diese Aussage von Authers:</p>
<p>„Banks make their money by borrowing for the short-term from depositors and lending at higher rates for the longer term. When those rates invert (or merely flatten), it becomes far harder for them to make profits.</p>
<p>Und genau aus diesem Grund senkt die Zentralbank REAKTIV die Leitzinsen, um auf diese Weise den REALwirtschaftlichen Bedingungen Genüge zu tun. Sie passt auf diese Weise die Refinanzierungskosten der Geschäftsbanken an und passt somit REAKTIV auch die kurzfristigen Zinsen an die Realität an. Die Aussagekraft ist also mehr als eindeutig. Und dies ist wohl auch so bei der Bundesregierung angekommen. Immerhin scheint die schwarze Null nicht mehr sakrosankt zu sein und man bereitet sich auf Schlimmeres vor.</p>
<p>Das Thema „Manipulation der Zinsen“ ist eine Fiktion aus der Mottenkiste des simplifizierenden Monetarismus, der nicht nur durch den deutschen Mainstream kolportiert wird. Mark Blyth spricht hier von „Stupid Economic Ideas“. Und davon gibt es eine ganze Menge. Hier nochmals die detaillierte Begründung mit weiteren Links zum Nachlesen: <a href="https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Zweifler		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zweifler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 12:44:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich, ob in einer Zeit alles dominierender und manipulierender Notenbanken, Marktgesetze von früher, wie z.B. invertierte Zinskurven überhaupt noch eine Aussagekraft haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, ob in einer Zeit alles dominierender und manipulierender Notenbanken, Marktgesetze von früher, wie z.B. invertierte Zinskurven überhaupt noch eine Aussagekraft haben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 11:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81803&quot;&gt;Hanserich&lt;/a&gt;.

@Hanserich:

Der Mut zu neuen Schulden klingt angesichts des Investitionsstaus und der niedrigen Zinsen erst einmal verlockend, da die Inflationsrate derzeit überschaubar ist. Ich denke, dass es politisch aber leichter durchzusetzen sein wird, wenn die drohende Eigenkapitalklemme der europäischen kommerziellen Banken die nächste Rezession ausgelöst hat (bzw. umgekehrt die nächste Rezession die Eigenkapitalklemme). Wenn der auch hier geschätzte Dr. Krall recht hat, sind dann nach 2020 sowieso Maßnahmen der Geld- und Fiskalpolitik nötig. Und dann dürfte auch ein längerer Aufbauprozess planbar sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81803">Hanserich</a>.</p>
<p>@Hanserich:</p>
<p>Der Mut zu neuen Schulden klingt angesichts des Investitionsstaus und der niedrigen Zinsen erst einmal verlockend, da die Inflationsrate derzeit überschaubar ist. Ich denke, dass es politisch aber leichter durchzusetzen sein wird, wenn die drohende Eigenkapitalklemme der europäischen kommerziellen Banken die nächste Rezession ausgelöst hat (bzw. umgekehrt die nächste Rezession die Eigenkapitalklemme). Wenn der auch hier geschätzte Dr. Krall recht hat, sind dann nach 2020 sowieso Maßnahmen der Geld- und Fiskalpolitik nötig. Und dann dürfte auch ein längerer Aufbauprozess planbar sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81831</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 11:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die deflationäre Entwicklung ist unübersehbar.

Hier die aktuelle Entwicklung in der EU:

https://www.inflation.eu/inflation-rates/europe/current-hicp-inflation-europe.aspx

Wir sind jetzt von Juli 2019 zu Juli 2018 bei 1,02 % (HICP)

Kein Wunder, dass bei der EZB über neue Finanzierungsfazilitäten nachgedacht wird.

Hier: 

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-08-16/why-ecb-will-stuff-free-money-into-bank-pockets-again-quicktake

China kann nicht zuschauen und senkt ebenfalls die Zinsen.

Hier: 

https://edition.cnn.com/2019/08/19/investing/china-interest-rate-cut/index.html

Erschreckend ist der GLOBALE Gleichlauf deflationärer Tendenzen. 

Die 64.000 $-Frage lautet:

Hilft es der Weltwirtschaft, wenn sich jeder selbst zu helfen versucht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deflationäre Entwicklung ist unübersehbar.</p>
<p>Hier die aktuelle Entwicklung in der EU:</p>
<p><a href="https://www.inflation.eu/inflation-rates/europe/current-hicp-inflation-europe.aspx" rel="nofollow ugc">https://www.inflation.eu/inflation-rates/europe/current-hicp-inflation-europe.aspx</a></p>
<p>Wir sind jetzt von Juli 2019 zu Juli 2018 bei 1,02 % (HICP)</p>
<p>Kein Wunder, dass bei der EZB über neue Finanzierungsfazilitäten nachgedacht wird.</p>
<p>Hier: </p>
<p><a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-08-16/why-ecb-will-stuff-free-money-into-bank-pockets-again-quicktake" rel="nofollow ugc">https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-08-16/why-ecb-will-stuff-free-money-into-bank-pockets-again-quicktake</a></p>
<p>China kann nicht zuschauen und senkt ebenfalls die Zinsen.</p>
<p>Hier: </p>
<p><a href="https://edition.cnn.com/2019/08/19/investing/china-interest-rate-cut/index.html" rel="nofollow ugc">https://edition.cnn.com/2019/08/19/investing/china-interest-rate-cut/index.html</a></p>
<p>Erschreckend ist der GLOBALE Gleichlauf deflationärer Tendenzen. </p>
<p>Die 64.000 $-Frage lautet:</p>
<p>Hilft es der Weltwirtschaft, wenn sich jeder selbst zu helfen versucht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 11:18:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bto: &quot;womit China der Welt nicht hilft. Warum auch, wenn es doch von den USA gerade unter Druck gesetzt wird?&quot;

Der Handelsstreit mit den USA dürfte für die Chinsen nicht der einzige Grund für ihre Zurückhalteung sein. Der Verschuldungsstand dort ist so, dass eine weitere Neuverschuldung in dem prozentualen Maßstab wie 2008 / 2009 vermutlich gar nicht ohne Weiteres möglich ist, ohne massive binnenwirtschaftliche und innenpolitische Risiken einzugehen. Selbst nach der evtl. Beendigung des  Handelskonflikts werden die Chinesen beim Thema Neuverschuldung wohl vorsichtiger sein müssen als vor 10 Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: &#8220;womit China der Welt nicht hilft. Warum auch, wenn es doch von den USA gerade unter Druck gesetzt wird?&#8221;</p>
<p>Der Handelsstreit mit den USA dürfte für die Chinsen nicht der einzige Grund für ihre Zurückhalteung sein. Der Verschuldungsstand dort ist so, dass eine weitere Neuverschuldung in dem prozentualen Maßstab wie 2008 / 2009 vermutlich gar nicht ohne Weiteres möglich ist, ohne massive binnenwirtschaftliche und innenpolitische Risiken einzugehen. Selbst nach der evtl. Beendigung des  Handelskonflikts werden die Chinesen beim Thema Neuverschuldung wohl vorsichtiger sein müssen als vor 10 Jahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 07:28:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15857#comment-81806</guid>

					<description><![CDATA[Einer der besten Beiträge von bto in diesem Jahr. Weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der besten Beiträge von bto in diesem Jahr. Weiter so!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanserich		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/diese-inversion-der-zinskurve-ist-schlimmer-als-fruehere/#comment-81803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanserich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 07:15:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15857#comment-81803</guid>

					<description><![CDATA[Große Investitionsprogramme müssen her. Der Staat kann extrem viel investieren, wenn er es nur macht: Rüstung, Bau, Familienförderungen, usw.
Der Mut zu neuen Schulden muss her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Investitionsprogramme müssen her. Der Staat kann extrem viel investieren, wenn er es nur macht: Rüstung, Bau, Familienförderungen, usw.<br />
Der Mut zu neuen Schulden muss her.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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