<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die Zentralbanken legen die Grundlage für die nächste Krise, die der IWF sich weigert zu sehen	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-zentralbanken-legen-die-grundlage-fuer-die-naechste-krise-die-der-iwf-sich-weigert-zu-sehen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-zentralbanken-legen-die-grundlage-fuer-die-naechste-krise-die-der-iwf-sich-weigert-zu-sehen/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Jul 2014 17:10:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.18</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-zentralbanken-legen-die-grundlage-fuer-die-naechste-krise-die-der-iwf-sich-weigert-zu-sehen/#comment-2677</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 12:27:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=1169#comment-2677</guid>

					<description><![CDATA[In der Tat wäre es besser, die Probleme endlich konsequent anzugehen. Es gibt immerhin mittlerweile auch Erkenntnisfortschritte bei der Bundesbank: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2014/2014_04_08_weidmann.html#doc171604bodyText1

Doch mit den klassischen Instrumenten werden die Zentralbanken das Verschuldungsproblem nicht lösen. Auch ein massiver Ankauf von Staatsanleihen kann nur das Liquiditätsproblem lösen, nicht aber das Solvenzproblem in einer Bankenlandschaft mit massiven Überkapazitäten. Darauf weist Jens Weidmann in seiner Rede explizit hin. Überschuldung kann man nur über zwei Wege lösen: Entweder über einen Schuldenerlass, der sehr selektiv und unsymmetrisch erfolgen würde oder durch eine kontrollierte Inflationierung, indem mehr vom ultimativen Schuldentilgungsmittel (aka Zentralbankgeld) auf direktem Wege (also schuldfrei) in den Geldkreislauf injiziert wird. Dazu eine deutliche Erhöhung der Erbschaftssteuer, damit die Erbengeneration sich einer sinnvollen Lebensgestaltung jenseits profanen Konsums zuwenden kann. Die aus meiner Sicht notwendigen Maßnahmen jenseits der Regulierungsvorschläge für den Bankensektor habe ich hier beschrieben: http://zinsfehler.wordpress.com/2013/10/13/neun-masnahmen-fur-ein-europa-in-frieden-freiheit-und-wohlstand/ Weitere konstruktive Kritik hierzu ist willkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat wäre es besser, die Probleme endlich konsequent anzugehen. Es gibt immerhin mittlerweile auch Erkenntnisfortschritte bei der Bundesbank: <a href="http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2014/2014_04_08_weidmann.html#doc171604bodyText1" rel="nofollow ugc">http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Reden/2014/2014_04_08_weidmann.html#doc171604bodyText1</a></p>
<p>Doch mit den klassischen Instrumenten werden die Zentralbanken das Verschuldungsproblem nicht lösen. Auch ein massiver Ankauf von Staatsanleihen kann nur das Liquiditätsproblem lösen, nicht aber das Solvenzproblem in einer Bankenlandschaft mit massiven Überkapazitäten. Darauf weist Jens Weidmann in seiner Rede explizit hin. Überschuldung kann man nur über zwei Wege lösen: Entweder über einen Schuldenerlass, der sehr selektiv und unsymmetrisch erfolgen würde oder durch eine kontrollierte Inflationierung, indem mehr vom ultimativen Schuldentilgungsmittel (aka Zentralbankgeld) auf direktem Wege (also schuldfrei) in den Geldkreislauf injiziert wird. Dazu eine deutliche Erhöhung der Erbschaftssteuer, damit die Erbengeneration sich einer sinnvollen Lebensgestaltung jenseits profanen Konsums zuwenden kann. Die aus meiner Sicht notwendigen Maßnahmen jenseits der Regulierungsvorschläge für den Bankensektor habe ich hier beschrieben: <a href="http://zinsfehler.wordpress.com/2013/10/13/neun-masnahmen-fur-ein-europa-in-frieden-freiheit-und-wohlstand/" rel="nofollow ugc">http://zinsfehler.wordpress.com/2013/10/13/neun-masnahmen-fur-ein-europa-in-frieden-freiheit-und-wohlstand/</a> Weitere konstruktive Kritik hierzu ist willkommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
