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	Kommentare zu: &#8220;Die Welt ertrinkt in Schulden&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Oct 2016 14:36:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20184</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 14:36:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20165&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Dieses ist eine sehr seltsame &quot;Statistik&quot;, um es zurückhaltend auszudrücken. Etwas über 4500 Haushalte wurden befragt (28% response Quote). Kein einziger Haushalt mit über € 100 Mio. net wealth.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20165">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Dieses ist eine sehr seltsame &#8220;Statistik&#8221;, um es zurückhaltend auszudrücken. Etwas über 4500 Haushalte wurden befragt (28% response Quote). Kein einziger Haushalt mit über € 100 Mio. net wealth.</p>
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 09:56:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20164&quot;&gt;Christian Müller&lt;/a&gt;.

Schulden und Guthaben sind sehr ungleich verteilt. Auf internationaler Ebene sind hierfür die Leistungsbilanzungleichgewichte ursächlich, auf nationaler Ebene ungenügende fiskalische Redistribution. Hier die Studie der Bundesbank: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2016/2016_03_vermoegen_finanzen_private_haushalte.pdf?__blob=publicationFile

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20164">Christian Müller</a>.</p>
<p>Schulden und Guthaben sind sehr ungleich verteilt. Auf internationaler Ebene sind hierfür die Leistungsbilanzungleichgewichte ursächlich, auf nationaler Ebene ungenügende fiskalische Redistribution. Hier die Studie der Bundesbank: <a href="https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2016/2016_03_vermoegen_finanzen_private_haushalte.pdf?__blob=publicationFile" rel="nofollow ugc">https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2016/2016_03_vermoegen_finanzen_private_haushalte.pdf?__blob=publicationFile</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 09:29:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer von Schulden redet, müsste immer auch von den Guthaben reden. Wer sind die Gläubiger? Die Gesamtschulden addieren sich ja mit den Gesamtguthaben zu Null. Wenn alle Schuldner zugleich auch Gläubiger in ähnlicher Höhe wären (z.B. Hypothekarschuldner für ein Haus und zugleich Gläubiger von Pensionskassen und Staatspapieren) wäre es ja nur eine Frage der Verrechnung und allenfalls, weshalb die Leute so blöd sind, einen parasitären Bankensektor über die Zinsen und Gebühren zu allimentieren, statt ihre Schulden mit ihren Guthaben zurückzuzahlen. 
Anders sieht es aus, wenn ein Teil der Gesellschaft immer mehr Schulden anhäuft und ein anderer Teil die Guthaben.  Also: wem gehören die Guthaben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Schulden redet, müsste immer auch von den Guthaben reden. Wer sind die Gläubiger? Die Gesamtschulden addieren sich ja mit den Gesamtguthaben zu Null. Wenn alle Schuldner zugleich auch Gläubiger in ähnlicher Höhe wären (z.B. Hypothekarschuldner für ein Haus und zugleich Gläubiger von Pensionskassen und Staatspapieren) wäre es ja nur eine Frage der Verrechnung und allenfalls, weshalb die Leute so blöd sind, einen parasitären Bankensektor über die Zinsen und Gebühren zu allimentieren, statt ihre Schulden mit ihren Guthaben zurückzuzahlen.<br />
Anders sieht es aus, wenn ein Teil der Gesellschaft immer mehr Schulden anhäuft und ein anderer Teil die Guthaben.  Also: wem gehören die Guthaben?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 08:53:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20161&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Und hier die wichtigsten Thesen von Kalecki auf Deutsch: http://www.zeit.de/1993/20/wohlstand-durch-nachfrage/komplettansicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20161">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Und hier die wichtigsten Thesen von Kalecki auf Deutsch: <a href="http://www.zeit.de/1993/20/wohlstand-durch-nachfrage/komplettansicht" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/1993/20/wohlstand-durch-nachfrage/komplettansicht</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 08:49:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Welt ertrinkt nicht in erster Linie in Schulden sondern in Dummheit. Kalecki war da sehr klug und weitsichtig: http://mrzine.monthlyreview.org/2010/kalecki220510.html.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ertrinkt nicht in erster Linie in Schulden sondern in Dummheit. Kalecki war da sehr klug und weitsichtig: <a href="http://mrzine.monthlyreview.org/2010/kalecki220510.html" rel="nofollow ugc">http://mrzine.monthlyreview.org/2010/kalecki220510.html</a>.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-welt-ertrinkt-in-schulden/#comment-20150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 17:31:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#062;FuW: „Nicht hohe Staatsschulden waren das Problem oder gar der Auslöser der Krise, sondern stark gestiegene Privatschulden. Die hohen Staatsschulden waren bloss die Folge der Krise.&#062;

Es  ist schon wichtig,  die ursächlichen Zusammenhänge richtig darzustellen.

Insofern eine gelungene, sehr informative Darstellung.

Man muss aber weiterdenken:

Wenn die Privatwirtschaft zu hoch verschuldet ist, dann hat das negative Auswirkungen auf die BEWERTUNG der Staatsschulden auch dann, wenn diese nicht oder weniger gestiegen sind als die Schulden der Privatwirtschaft. 

Denn hohe private Verschuldung heißt ja auch weniger Neuverschuldung und damit weniger Wachstum mit der Folge für den Staat, dass seine Steuereinnahmen zurückgehen. 

Das führt in aller Regel dazu, dass die Ratingagenturen die Bonität der betreffenden Staaten runterstufen, damit deren Refinanzierung teurer wird und sie sich  vermehrt verschulden müssen.

Es gibt  somit  zwar eine sinnvolle analytischen Unterscheidung von Privat- und Staatsverschuldung, aber in aller Regel keine realwirtschaftliche Entkopplung von Privat- und Staatsschulden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;FuW: „Nicht hohe Staatsschulden waren das Problem oder gar der Auslöser der Krise, sondern stark gestiegene Privatschulden. Die hohen Staatsschulden waren bloss die Folge der Krise.&gt;</p>
<p>Es  ist schon wichtig,  die ursächlichen Zusammenhänge richtig darzustellen.</p>
<p>Insofern eine gelungene, sehr informative Darstellung.</p>
<p>Man muss aber weiterdenken:</p>
<p>Wenn die Privatwirtschaft zu hoch verschuldet ist, dann hat das negative Auswirkungen auf die BEWERTUNG der Staatsschulden auch dann, wenn diese nicht oder weniger gestiegen sind als die Schulden der Privatwirtschaft. </p>
<p>Denn hohe private Verschuldung heißt ja auch weniger Neuverschuldung und damit weniger Wachstum mit der Folge für den Staat, dass seine Steuereinnahmen zurückgehen. </p>
<p>Das führt in aller Regel dazu, dass die Ratingagenturen die Bonität der betreffenden Staaten runterstufen, damit deren Refinanzierung teurer wird und sie sich  vermehrt verschulden müssen.</p>
<p>Es gibt  somit  zwar eine sinnvolle analytischen Unterscheidung von Privat- und Staatsverschuldung, aber in aller Regel keine realwirtschaftliche Entkopplung von Privat- und Staatsschulden.</p>
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