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	Kommentare zu: Die unerwiderte Liebe der Menschen zum Kapitalismus	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Sep 2014 18:08:32 +0000</lastBuildDate>
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		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-unerwiderte-liebe-der-menschen-zum-kapitalismus/#comment-8610</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 17:13:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-unerwiderte-liebe-der-menschen-zum-kapitalismus/#comment-8609&quot;&gt;Daniel Stelter&lt;/a&gt;.

Nunja, bis der Zins bei Null angekommen ist. Oder wenn sich dann wie oben beschrieben Gewinner und Verlierer im zeitlichen Mittel abwechseln, mal der eine, mal der andere, dann gäbe es keinen Wachstumszwang (mehr).
Ich habe mich nur an dem systemimmanent gestört, denn das trifft meines Erachtens nicht zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-unerwiderte-liebe-der-menschen-zum-kapitalismus/#comment-8609">Daniel Stelter</a>.</p>
<p>Nunja, bis der Zins bei Null angekommen ist. Oder wenn sich dann wie oben beschrieben Gewinner und Verlierer im zeitlichen Mittel abwechseln, mal der eine, mal der andere, dann gäbe es keinen Wachstumszwang (mehr).<br />
Ich habe mich nur an dem systemimmanent gestört, denn das trifft meines Erachtens nicht zu.</p>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-unerwiderte-liebe-der-menschen-zum-kapitalismus/#comment-8609</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 12:51:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-unerwiderte-liebe-der-menschen-zum-kapitalismus/#comment-8608&quot;&gt;thewisemansfear&lt;/a&gt;.

Damit beziehe ich mich auf meine Ausführungen zur Eigentumsökonomik. In einem System mit Schuld und Zins muss es Wachstum geben, sonst können die Schuldner nicht die Zinsen verdienen. Dies setzt wiederum wachsende Geld-/Kreditmengen voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-unerwiderte-liebe-der-menschen-zum-kapitalismus/#comment-8608">thewisemansfear</a>.</p>
<p>Damit beziehe ich mich auf meine Ausführungen zur Eigentumsökonomik. In einem System mit Schuld und Zins muss es Wachstum geben, sonst können die Schuldner nicht die Zinsen verdienen. Dies setzt wiederum wachsende Geld-/Kreditmengen voraus.</p>
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		<title>
		Von: thewisemansfear		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-unerwiderte-liebe-der-menschen-zum-kapitalismus/#comment-8608</link>

		<dc:creator><![CDATA[thewisemansfear]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 19:14:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;...dass ein auf Privateigentum und Schuldverhältnissen basierendes System, immanent einem Wachstumszwang unterliegt.&quot;
Wie begründen Sie diesen genau? Wenn die Gewinner/Verlierer sich im Mittel abwechseln, mal der Eine, mal der Andere, dann läuft das System ohne größere Probleme. Die Welt ist groß genug, dass dies möglich sein müsste. Eben dieser Ausgleich im Mittel fehlt, aber nicht aus systemischen Zwängen, sondern aus Unwillen der Beteiligten, insbesondere der Profiteure.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;dass ein auf Privateigentum und Schuldverhältnissen basierendes System, immanent einem Wachstumszwang unterliegt.&#8221;<br />
Wie begründen Sie diesen genau? Wenn die Gewinner/Verlierer sich im Mittel abwechseln, mal der Eine, mal der Andere, dann läuft das System ohne größere Probleme. Die Welt ist groß genug, dass dies möglich sein müsste. Eben dieser Ausgleich im Mittel fehlt, aber nicht aus systemischen Zwängen, sondern aus Unwillen der Beteiligten, insbesondere der Profiteure.</p>
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