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	Kommentare zu: Die Symbiose zwischen den USA und China ist am Ende	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sun, 10 Jun 2018 13:14:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Aghdam's Themenabend		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-41244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aghdam's Themenabend]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2018 13:14:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es wirklich interessant, welches Land oder Region in den nächsten 10 Jahren &quot;das Rennen&quot; macht! Das Thema USA VS CHINA (als gäbe es keine anderen Länder) 
Was an China schlecht ist: Die demografische Entwicklung (alternde Bevölkerung) außerdem wird China durch den Klimawandel  mehr als jedes andere Land Mitleidenschaft gezogen. Außerdem ist es eine korrupte Diktatur, was es für Menschen und Kapital uninteressant macht.
Was an China gut ist: Die Masse an Menschen die auch noch klug und fleißig sind. Elektroautos werden den Smog reduzieren. Keine moralischen Hemmungen bei Stammzellforschung.  Die Regierung arbeitet zielgerichtet auf Basis ökonomischer Interessen und ohne Schwenk (Irrungen) und die Regierung leitet an strategisch wissen im Ausland aufzukaufen oder zu klauen, wodurch sie schneller einholen.
Was an USA schlecht ist: So viel fällt mir da nicht ein. Fest steht aber, dass China aufgeholt hat, und die USA nichts dagegen machen können. Was Spitzenleistungen im Silicon Valley angeht, liegen die USA aber noch vorne. Das kann sich ändern, wenn es so weiter geht. Gut ist, dass Menschen dort hin wollen, sich nach den USA sehnen. Damit kommen die Klügsten und Besten nach Amerika. Einwanderer sind bekanntlich besonders fleißig weil sie bei null anfangen müssen.

Wie dem auch sei, wir leben alle auf einer Erde. Das ökonomische Zentrum verlagert sich vielleicht nach China. Das heißt aber nicht, dass Amerikaner und Europäer dadurch zwangsläufig arm werden müssen, oder?
 Und stimmt es was bto schreibt, dann steht uns ja sowieso die Krise bevor. Vielleicht kann man in der Krise besser erkennen, welches Land auf dem guten Weg ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es wirklich interessant, welches Land oder Region in den nächsten 10 Jahren &#8220;das Rennen&#8221; macht! Das Thema USA VS CHINA (als gäbe es keine anderen Länder)<br />
Was an China schlecht ist: Die demografische Entwicklung (alternde Bevölkerung) außerdem wird China durch den Klimawandel  mehr als jedes andere Land Mitleidenschaft gezogen. Außerdem ist es eine korrupte Diktatur, was es für Menschen und Kapital uninteressant macht.<br />
Was an China gut ist: Die Masse an Menschen die auch noch klug und fleißig sind. Elektroautos werden den Smog reduzieren. Keine moralischen Hemmungen bei Stammzellforschung.  Die Regierung arbeitet zielgerichtet auf Basis ökonomischer Interessen und ohne Schwenk (Irrungen) und die Regierung leitet an strategisch wissen im Ausland aufzukaufen oder zu klauen, wodurch sie schneller einholen.<br />
Was an USA schlecht ist: So viel fällt mir da nicht ein. Fest steht aber, dass China aufgeholt hat, und die USA nichts dagegen machen können. Was Spitzenleistungen im Silicon Valley angeht, liegen die USA aber noch vorne. Das kann sich ändern, wenn es so weiter geht. Gut ist, dass Menschen dort hin wollen, sich nach den USA sehnen. Damit kommen die Klügsten und Besten nach Amerika. Einwanderer sind bekanntlich besonders fleißig weil sie bei null anfangen müssen.</p>
<p>Wie dem auch sei, wir leben alle auf einer Erde. Das ökonomische Zentrum verlagert sich vielleicht nach China. Das heißt aber nicht, dass Amerikaner und Europäer dadurch zwangsläufig arm werden müssen, oder?<br />
 Und stimmt es was bto schreibt, dann steht uns ja sowieso die Krise bevor. Vielleicht kann man in der Krise besser erkennen, welches Land auf dem guten Weg ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38959</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 23:54:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38933&quot;&gt;Bernd-Uwe Stucken&lt;/a&gt;.

Ob überschätzt oder unterschätzt:

Ja, es hat auch Schwächen und wird in erhebliche Probleme laufen.

Aber einzigartig:

China kann bei relativer Armut einer riesigen Bevölkerung auf der Basis vorhandenen Know hows und der kritischen Masse an Infrastruktur ein kontinuierlich überdurchschnittliches WACHSTUM realisieren. 

Damit ist dieses Land ein Magnet für Investitionen, der den Rest der Welt bis auf weiteres aussticht. 

Das kann sich natürlich ändern.

Aber die Parteidiktatur kann sehr schnell und sehr effektiv reagieren. 

Sie wird mit aller Macht einen Schwächeanfall zu verhindern suchen. 

Gibt es allerdings einen, trifft er die Welt hart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38933">Bernd-Uwe Stucken</a>.</p>
<p>Ob überschätzt oder unterschätzt:</p>
<p>Ja, es hat auch Schwächen und wird in erhebliche Probleme laufen.</p>
<p>Aber einzigartig:</p>
<p>China kann bei relativer Armut einer riesigen Bevölkerung auf der Basis vorhandenen Know hows und der kritischen Masse an Infrastruktur ein kontinuierlich überdurchschnittliches WACHSTUM realisieren. </p>
<p>Damit ist dieses Land ein Magnet für Investitionen, der den Rest der Welt bis auf weiteres aussticht. </p>
<p>Das kann sich natürlich ändern.</p>
<p>Aber die Parteidiktatur kann sehr schnell und sehr effektiv reagieren. </p>
<p>Sie wird mit aller Macht einen Schwächeanfall zu verhindern suchen. </p>
<p>Gibt es allerdings einen, trifft er die Welt hart.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd-Uwe Stucken		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd-Uwe Stucken]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2018 07:55:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[China wird aber auch überschätzt. Sicherlich gibt es klare expansive geostrategische Pläne; übersehen werden aber die Schwächen: eine gewaltige innere Verschuldung, konzentrierter, aber verschwenderischer Ressourceneinsatz, Abhängigkeit von ausländischer Technologie, erdrückender unproduktiver Staatssektor, etc. Ich hätte weniger Sorgen vor den chinesischen Ambitionen, aber umso mehr vor einem möglichen Schwächeanfall unseres wohl wichtigsten Handelspartners.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>China wird aber auch überschätzt. Sicherlich gibt es klare expansive geostrategische Pläne; übersehen werden aber die Schwächen: eine gewaltige innere Verschuldung, konzentrierter, aber verschwenderischer Ressourceneinsatz, Abhängigkeit von ausländischer Technologie, erdrückender unproduktiver Staatssektor, etc. Ich hätte weniger Sorgen vor den chinesischen Ambitionen, aber umso mehr vor einem möglichen Schwächeanfall unseres wohl wichtigsten Handelspartners.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jobi		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38875</link>

		<dc:creator><![CDATA[jobi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 18:51:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Der Währungsumbruch hat das Zeug, die Weltwirtschaft im Kern zu erschüttern&quot;

.. und er ist unabwendbar, wenn man sieht, mit welch atemberaubender Geschwindigkeit sich das geografische Zentrum der Weltwirtschaft nach Osten verschiebt.
Am beunruhigendsten in diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, welche Mittel die USA einsetzen werden, um ihr Dollar-Privileg zu verteidigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Währungsumbruch hat das Zeug, die Weltwirtschaft im Kern zu erschüttern&#8221;</p>
<p>.. und er ist unabwendbar, wenn man sieht, mit welch atemberaubender Geschwindigkeit sich das geografische Zentrum der Weltwirtschaft nach Osten verschiebt.<br />
Am beunruhigendsten in diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, welche Mittel die USA einsetzen werden, um ihr Dollar-Privileg zu verteidigen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38873</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 17:37:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38870&quot;&gt;D.H. Bauer&lt;/a&gt;.

@Hr. Bauer: Könnten Sie das von Ihnen genannte fixe Verhältnis SDR zu Gold und den Stichtag 1.10.2016 noch etwas näher erläutern? Meine Recherchen dazu heute sind nicht besonders aussagekräftig. Warum sollten die anderen Nationen da mitmachen? China dominiert doch nicht die SDR, oder? Die haben doch im IMF gar nicht die Mehrheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38870">D.H. Bauer</a>.</p>
<p>@Hr. Bauer: Könnten Sie das von Ihnen genannte fixe Verhältnis SDR zu Gold und den Stichtag 1.10.2016 noch etwas näher erläutern? Meine Recherchen dazu heute sind nicht besonders aussagekräftig. Warum sollten die anderen Nationen da mitmachen? China dominiert doch nicht die SDR, oder? Die haben doch im IMF gar nicht die Mehrheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Azius		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Azius]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 16:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alles was die USA zurzeit außenpolitisch unternehmen, dient dem Ziel, 
den Kollaps des Petro-Dollars zu verzögern, abzuschwächen oder zu gar verhindern. 
Das betrifft die Iranpolitik, die Sanktionen speziell gegen Russland und natürlich die Zölle
gegen China. 
Bei Russland muss man sich nur anschauen, welche Unternehmer von welchen Rohstoffunternehmen betroffen sind.
Wird aber wenig helfen.
Wenn Syrien seine Ölquellen wieder unter Kontrolle hat, wird der Dollar sicherlich als Handels-Währung auch hier ausfallen.
Fällt der Dollar fällt Israel. 
Deshalb auch Netanjahus Rhetorik gegen über den Iran und der USA.

Eine weitere Schwächung des Dollars kommt auch aus dem inneren der USA, der Kampf des Deep State gegen Veränderungen und Neuorientierung.
Der Kampf um den Status Quo lässt den Sumpf richtig riechen und leuchten.

Die US-Politik hat keine Freunde mehr, sondern nur noch abhängige, geschliffene  Vasallen.
Und was abhängige Vasallen in Krisenzeiten taugen, dokumentieren die Protokolle der Geschichte.
Mit dem Fall des Petrodollar, fällt auch die wirtschaftliche Existenz der USA.

Mit der Ölbörse hat China ein mächtiges Instrument installiert, welches international immer klangvoller werden wird.
Die US-Politik und die Inselheringe springen nur noch tollwütig umher, weil sie mit den langfristigen, strategischen Denkmustern und Planungen der Russen und Chinesen überfordert sind.

Militärisch kann die USA nur noch sticheln, denn es wurde durch das rusissche Militär paralysiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles was die USA zurzeit außenpolitisch unternehmen, dient dem Ziel,<br />
den Kollaps des Petro-Dollars zu verzögern, abzuschwächen oder zu gar verhindern.<br />
Das betrifft die Iranpolitik, die Sanktionen speziell gegen Russland und natürlich die Zölle<br />
gegen China.<br />
Bei Russland muss man sich nur anschauen, welche Unternehmer von welchen Rohstoffunternehmen betroffen sind.<br />
Wird aber wenig helfen.<br />
Wenn Syrien seine Ölquellen wieder unter Kontrolle hat, wird der Dollar sicherlich als Handels-Währung auch hier ausfallen.<br />
Fällt der Dollar fällt Israel.<br />
Deshalb auch Netanjahus Rhetorik gegen über den Iran und der USA.</p>
<p>Eine weitere Schwächung des Dollars kommt auch aus dem inneren der USA, der Kampf des Deep State gegen Veränderungen und Neuorientierung.<br />
Der Kampf um den Status Quo lässt den Sumpf richtig riechen und leuchten.</p>
<p>Die US-Politik hat keine Freunde mehr, sondern nur noch abhängige, geschliffene  Vasallen.<br />
Und was abhängige Vasallen in Krisenzeiten taugen, dokumentieren die Protokolle der Geschichte.<br />
Mit dem Fall des Petrodollar, fällt auch die wirtschaftliche Existenz der USA.</p>
<p>Mit der Ölbörse hat China ein mächtiges Instrument installiert, welches international immer klangvoller werden wird.<br />
Die US-Politik und die Inselheringe springen nur noch tollwütig umher, weil sie mit den langfristigen, strategischen Denkmustern und Planungen der Russen und Chinesen überfordert sind.</p>
<p>Militärisch kann die USA nur noch sticheln, denn es wurde durch das rusissche Militär paralysiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: D.H. Bauer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38870</link>

		<dc:creator><![CDATA[D.H. Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 14:58:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Niemand hat bemerkt, dass seit dem 1. Oktober 2016 die Sonderziehungsrechte (SDR) in einem festen Verhältnis zum Gold stehen, nämlich 907 SDR für eine Unze Gold (plus/minus einer kleinen Marge). Das kann der IMF nicht wollen, denn es beraubt ihn seiner Unabhängigkeit.

Da der Dollar in einem geregelten Verhältnis zu den SDR steht, hängt er indirekt auch an der Kette.

Wer da dahintersteckt? China natürlich, denn sie sind die einzigen die genügend Gold, Dollar und Yuan haben, um dieses Spiel zu wagen und durchzuhalten.

In der Währungspolitik hat eine neue ära begonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand hat bemerkt, dass seit dem 1. Oktober 2016 die Sonderziehungsrechte (SDR) in einem festen Verhältnis zum Gold stehen, nämlich 907 SDR für eine Unze Gold (plus/minus einer kleinen Marge). Das kann der IMF nicht wollen, denn es beraubt ihn seiner Unabhängigkeit.</p>
<p>Da der Dollar in einem geregelten Verhältnis zu den SDR steht, hängt er indirekt auch an der Kette.</p>
<p>Wer da dahintersteckt? China natürlich, denn sie sind die einzigen die genügend Gold, Dollar und Yuan haben, um dieses Spiel zu wagen und durchzuhalten.</p>
<p>In der Währungspolitik hat eine neue ära begonnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-symbiose-zwischen-den-usa-und-china-ist-am-ende/#comment-38869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 14:24:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11031#comment-38869</guid>

					<description><![CDATA[Überlegungen dazu, wie sich die Finanzmärkte ändern werden, wenn die Chinesen nicht mehr wie in der Vergangenheit US Anleihen kaufen, sind legitim und bedeutsam. 

Was hier unter den Tisch fällt, ist ein anderer Aspekt:

China will die ATTRAKTIVITÄT seiner Märkte für DIREKTINVESTITIONEN steigern.

So sind ausländische Unternehmen, die Firmen in China gründen, nicht mehr an die Beteiligungspflicht gebunden, d. h. sie müssen chinesische Unternehmen nicht mehr als Partner aufnehmen. 

Das macht Chinas riesige Wachstumsmärkte noch anziehender, u. a. glaube ich, auch für den deutschen Mittelstand. 

Jedenfalls ist dieser Schritt der Chinesen eher negativ als positiv für die USA und Europa zu sein, wenn die Entscheidung fällt, wo investiert werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überlegungen dazu, wie sich die Finanzmärkte ändern werden, wenn die Chinesen nicht mehr wie in der Vergangenheit US Anleihen kaufen, sind legitim und bedeutsam. </p>
<p>Was hier unter den Tisch fällt, ist ein anderer Aspekt:</p>
<p>China will die ATTRAKTIVITÄT seiner Märkte für DIREKTINVESTITIONEN steigern.</p>
<p>So sind ausländische Unternehmen, die Firmen in China gründen, nicht mehr an die Beteiligungspflicht gebunden, d. h. sie müssen chinesische Unternehmen nicht mehr als Partner aufnehmen. </p>
<p>Das macht Chinas riesige Wachstumsmärkte noch anziehender, u. a. glaube ich, auch für den deutschen Mittelstand. </p>
<p>Jedenfalls ist dieser Schritt der Chinesen eher negativ als positiv für die USA und Europa zu sein, wenn die Entscheidung fällt, wo investiert werden soll.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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