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	Kommentare zu: &#8220;Die portugiesischen Zombies&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: Christian Müller		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36815</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 16:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36740&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank für die besten Kommentare und die wertvollen Links. Musste mal gesagt werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36740">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank für die besten Kommentare und die wertvollen Links. Musste mal gesagt werden!</p>
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		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36772</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 21:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36758&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Vielen Dank. Ich staune immer wieder, wie umfangreich manche Studien sind, die privat finanziert publiziert werden. Interessant auch die Anmerkung, dass Währungsverbünde in der Vergangenheit häufig durch die kleineren aber wirtschaftlich starken Partner aufgekündigt wurden. Das gibt dem Brandbrief der Finanzminister der &quot;kleinen&quot; nördlichen Länder (s. Welt-Artikel) einen gewissen historischen Kontext.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36758">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Vielen Dank. Ich staune immer wieder, wie umfangreich manche Studien sind, die privat finanziert publiziert werden. Interessant auch die Anmerkung, dass Währungsverbünde in der Vergangenheit häufig durch die kleineren aber wirtschaftlich starken Partner aufgekündigt wurden. Das gibt dem Brandbrief der Finanzminister der &#8220;kleinen&#8221; nördlichen Länder (s. Welt-Artikel) einen gewissen historischen Kontext.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 17:50:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36758&quot;&gt;Carsten Pabst&lt;/a&gt;.

Danke für den Link.

Weitreichende, systematische Zusammenfassung mit folgender Aussage gegen Ende:

&#062;Hinter den Ursachen zur Auflösungs- bzw. Austrittsentscheidung stehen stets divergierende nationale Interessen. Diese manifestieren sich in unterschiedlichen geldpolitischen Zielen und fiskalpolitischen Entscheidungen, welche sich zuerst an den nationalen Bedürfnissen und danach an den Unionsinteressen orientieren.“ (Zitat von Berthold et. al: „Das Scheitern historischer Währungsräume – Kann sich die Geschichte auch für die Eurozone wiederholen?“, Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, Nr. 127, Würzburg, 2014).

Man muss sich klar machen, was „ZUERST an den nationalen Bedürfnissen“ heißen kann: 

Die höhere Präferenz für nationale Zielerreichung kann auch aus REIN nationalen negativen Entwicklungen herrühren, OBWOHL das System ihnen, sie domestizierend, entgegenwirkt.  

Beispielhaft: 

Nehmen wir an, ein „Investitionsfonds“ würde die Arbeitslosigkeit mindern, sagen wir in Sizilien, aber dennoch nicht verhindern können (aus welchen Gründen auch immer), dass sie wächst, dann könnten Wahlen in Italien dazu führen, dass Italien aus nationalem Interesse nicht mehr mit der Eurozone kooperiert.  

Dieser Fall ist URSÄCHLICH keiner „divergierender nationaler Interessen“, sondern bestimmter NATIONALER PRIORITÄTEN, führt aber dazu, dass divergierende nationale Interessen entstehen und letztlich zum Zerfall des Systems führen.   

Oder banal ausgedrückt:

Das System kann leisten was es will, wenn die Menschen wahlentscheidend der Meinung sind, dass es wichtiger ist, im eigenen Land das Geld auszugeben als das System zu stabilisieren, dann wird es im eigenen Land ausgegeben und das System ist tot – egal, was die Kosten sind. 

Übrigens:

Die Wahlentscheidung wird nicht von irgendwelchen „Berechnungen“ abhängen, sondern der Gefühlslage der Menschen entsprechend DEMAGOGISCH herbeigeführt. Siehe Brexit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36758">Carsten Pabst</a>.</p>
<p>Danke für den Link.</p>
<p>Weitreichende, systematische Zusammenfassung mit folgender Aussage gegen Ende:</p>
<p>&gt;Hinter den Ursachen zur Auflösungs- bzw. Austrittsentscheidung stehen stets divergierende nationale Interessen. Diese manifestieren sich in unterschiedlichen geldpolitischen Zielen und fiskalpolitischen Entscheidungen, welche sich zuerst an den nationalen Bedürfnissen und danach an den Unionsinteressen orientieren.“ (Zitat von Berthold et. al: „Das Scheitern historischer Währungsräume – Kann sich die Geschichte auch für die Eurozone wiederholen?“, Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, Nr. 127, Würzburg, 2014).</p>
<p>Man muss sich klar machen, was „ZUERST an den nationalen Bedürfnissen“ heißen kann: </p>
<p>Die höhere Präferenz für nationale Zielerreichung kann auch aus REIN nationalen negativen Entwicklungen herrühren, OBWOHL das System ihnen, sie domestizierend, entgegenwirkt.  </p>
<p>Beispielhaft: </p>
<p>Nehmen wir an, ein „Investitionsfonds“ würde die Arbeitslosigkeit mindern, sagen wir in Sizilien, aber dennoch nicht verhindern können (aus welchen Gründen auch immer), dass sie wächst, dann könnten Wahlen in Italien dazu führen, dass Italien aus nationalem Interesse nicht mehr mit der Eurozone kooperiert.  </p>
<p>Dieser Fall ist URSÄCHLICH keiner „divergierender nationaler Interessen“, sondern bestimmter NATIONALER PRIORITÄTEN, führt aber dazu, dass divergierende nationale Interessen entstehen und letztlich zum Zerfall des Systems führen.   </p>
<p>Oder banal ausgedrückt:</p>
<p>Das System kann leisten was es will, wenn die Menschen wahlentscheidend der Meinung sind, dass es wichtiger ist, im eigenen Land das Geld auszugeben als das System zu stabilisieren, dann wird es im eigenen Land ausgegeben und das System ist tot – egal, was die Kosten sind. </p>
<p>Übrigens:</p>
<p>Die Wahlentscheidung wird nicht von irgendwelchen „Berechnungen“ abhängen, sondern der Gefühlslage der Menschen entsprechend DEMAGOGISCH herbeigeführt. Siehe Brexit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36763</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 10:49:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Michael Stöcker

Ich verstehe ja, dass Sie wieder einmal Ihr Hobby reiten wollen.

Hier geht es aber nicht darum, um was es Ihnen oder einem Herrn Glasner geht.

Hier geht es darum, ob IHRE Aussage RICHTIG ist, dass die Zombies ihre Existenz insbesondere der Politik von Merkel/Schäuble verdanken.

Sie ist falsch.

Merkel/Schäuble, nicht allein aber wesentlich mitbeteiligt, haben die BEDINGUNGEN geschaffen, unter denen die Zombies ab einem bestimmten Zeitpunkten handeln konnten. Oder, wenn man so will: So wie auch die portugiesische Wirtschaftspolitik zuvor, die den Zustand der portugiesischen Wirtschaft zum Zeitpunkt des Euroeintritts mitbestimmt hat, so wie der Euro als einheitliche Währung die Bedingungen, u. a. über die Zinskonvergenz in der Eurozone mitbestimmt hat, so haben Merkel/Schäuble und andere den „Raum der Möglichkeiten“ für portugiesischen Unternehmen und Banken mitbestimmt.  

INNERHALB dieses Raumes der Möglichkeiten hatten Unternehmen und Banken in Portugal die ALTERNATIVE, sich mit Kreditvergabe gemeinsam am Leben zu erhalten als Zombie-Unternehmen oder pleitezugehen. 

Die ENTSCHEIDUNG darüber lag ALLEIN in ihrer Hand. 

Das ist FAKT.

Wer etwas anderes behauptet, verleugnet die REALITÄT. 

Bedingungen BESTIMMEN NICHT, welche Entscheidungen getroffen werden, sondern sie bestimmen, welche ALTERNATIVEN zu entscheiden, bestehen.

Es ist sinnlos mit Leuten zu diskutieren, die diesen Unterschied nicht wahrhaben wollen. 

Sie gehören dazu, hier zumindest.

Über was man selbstverständlich diskutieren kann:

Haben es die Bedingungen, für die u. a. Merkel/Schäuble verantwortlich sind, es den portugiesischen Unternehmen und Banken ERSCHWERT, pleitezugehen in dem Sinn, dass die KONSEQUENZEN von Pleiten belastender sind, als sie es gewesen wären, ohne diese Bedingungen?

Ganz klar: Ja. 

Das ist so, weil diese Bedingungen im Rahmen des Eurosystems geschaffen wurden, also in einem System, indem die Volkswirtschaften NICHT mehr die Alternative haben, sich über eine eigene Währung anzupassen.

Das ist des Weiteren so, weil Merkel/Schäuble mit dafür gesorgt haben, dass die Defizite der Staatshaushalte begrenzt wurden, was übrigens in den Maastricht Verträgen vereinbart wurde, aber natürlich auch die Nachfrage einschränkt. 

Unter den beiden Bedingungen ist es eindeutig schwieriger, Pleiten zu verkraften, d. h. NACH Pleiten sich anzupassen. 

Deshalb ist es VERSTÄNDLICH, dass man versucht hat, sie nicht stattfinden zu lassen.

Und es ist auch verständlich, zu URTEILEN, dass die Politik von Merkel/Schäuble falsch sei.

Ein solches Urteil berechtigt aber NICHT zu der Feststellung, die Sie hier unterjubeln wollen.

Es berechtigt allerdings zu Folgendem: 

Man kann des Weiteren darüber diskutieren, ob aus der Einsicht, dass es unter anderen Bedingungen, z. B. einer extensiven Fiskalpolitik, einfacher gewesen wäre, Pleiten zu verkraften, HINREICHEND begründet werden kann, es sei falsch gewesen, die Bedingungen zu setzen, die Merkle/Schäuble &#038; Co. gesetzt haben.

Hier gehen die Meinungen auseinander.

Ich bin der Überzeugung, dass die Begründung nicht hinreichend ist, weil nach unserem WISSEN und unseren ERFAHRUNGEN eine wachsende Staatsverschuldung nicht die Probleme löst, die als ALLEM unterliegende BEDINGUNG anzusehen ist: 

Es sind die vielfältigen Gegebenheiten – auf allen Ebenen und durchweg in ganz Europa –, die in den vergangenen Jahrzehnten den „Raum der Möglichkeiten“ insbesondere durch zunehmende Verschuldung dahingehend verschoben haben, dass die Entscheidungs- und Handlungsalternativen, NICHT wettbewerbsfähig zu sein, an ATTRAKTIVITÄT gewannen und auch wahrgenommen wurden.  

Ein Weiter so mag noch eine Zeitlang gutgehen, aber nicht ewig.

Und heute schon ganz klar ERKENNBAR:

Ein Weiter so führt absehbar zu – zumindest – relativer Verarmung, Unzufriedenheit und Spaltung der Gesellschaft und vermutlich auch Ablösung der Demokratie. 

Das schließt nicht aus, dass auch ein Umsteuern, wie von Merkel/Schäuble mit der Austeritätspolitik dazu führen würde, weil wir in Europa schon zu lange den Weg beschritten haben, nicht mehr genug für die Wettbewerbsfähigkeit zu tun. 

Wir würden aber wenigstens die CHANCE wahrnehmen, in absehbarer Zeit relative Verarmung, Unzufriedenheit und Spaltung zu MINDERN.

Darüber sollte diskutiert werden, statt über Ihre unsinnigen SCHULDZUWEISUNGEN, mit denen Sie Alternativen diskreditierend Ihre Agenda voranbringen wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Ich verstehe ja, dass Sie wieder einmal Ihr Hobby reiten wollen.</p>
<p>Hier geht es aber nicht darum, um was es Ihnen oder einem Herrn Glasner geht.</p>
<p>Hier geht es darum, ob IHRE Aussage RICHTIG ist, dass die Zombies ihre Existenz insbesondere der Politik von Merkel/Schäuble verdanken.</p>
<p>Sie ist falsch.</p>
<p>Merkel/Schäuble, nicht allein aber wesentlich mitbeteiligt, haben die BEDINGUNGEN geschaffen, unter denen die Zombies ab einem bestimmten Zeitpunkten handeln konnten. Oder, wenn man so will: So wie auch die portugiesische Wirtschaftspolitik zuvor, die den Zustand der portugiesischen Wirtschaft zum Zeitpunkt des Euroeintritts mitbestimmt hat, so wie der Euro als einheitliche Währung die Bedingungen, u. a. über die Zinskonvergenz in der Eurozone mitbestimmt hat, so haben Merkel/Schäuble und andere den „Raum der Möglichkeiten“ für portugiesischen Unternehmen und Banken mitbestimmt.  </p>
<p>INNERHALB dieses Raumes der Möglichkeiten hatten Unternehmen und Banken in Portugal die ALTERNATIVE, sich mit Kreditvergabe gemeinsam am Leben zu erhalten als Zombie-Unternehmen oder pleitezugehen. </p>
<p>Die ENTSCHEIDUNG darüber lag ALLEIN in ihrer Hand. </p>
<p>Das ist FAKT.</p>
<p>Wer etwas anderes behauptet, verleugnet die REALITÄT. </p>
<p>Bedingungen BESTIMMEN NICHT, welche Entscheidungen getroffen werden, sondern sie bestimmen, welche ALTERNATIVEN zu entscheiden, bestehen.</p>
<p>Es ist sinnlos mit Leuten zu diskutieren, die diesen Unterschied nicht wahrhaben wollen. </p>
<p>Sie gehören dazu, hier zumindest.</p>
<p>Über was man selbstverständlich diskutieren kann:</p>
<p>Haben es die Bedingungen, für die u. a. Merkel/Schäuble verantwortlich sind, es den portugiesischen Unternehmen und Banken ERSCHWERT, pleitezugehen in dem Sinn, dass die KONSEQUENZEN von Pleiten belastender sind, als sie es gewesen wären, ohne diese Bedingungen?</p>
<p>Ganz klar: Ja. </p>
<p>Das ist so, weil diese Bedingungen im Rahmen des Eurosystems geschaffen wurden, also in einem System, indem die Volkswirtschaften NICHT mehr die Alternative haben, sich über eine eigene Währung anzupassen.</p>
<p>Das ist des Weiteren so, weil Merkel/Schäuble mit dafür gesorgt haben, dass die Defizite der Staatshaushalte begrenzt wurden, was übrigens in den Maastricht Verträgen vereinbart wurde, aber natürlich auch die Nachfrage einschränkt. </p>
<p>Unter den beiden Bedingungen ist es eindeutig schwieriger, Pleiten zu verkraften, d. h. NACH Pleiten sich anzupassen. </p>
<p>Deshalb ist es VERSTÄNDLICH, dass man versucht hat, sie nicht stattfinden zu lassen.</p>
<p>Und es ist auch verständlich, zu URTEILEN, dass die Politik von Merkel/Schäuble falsch sei.</p>
<p>Ein solches Urteil berechtigt aber NICHT zu der Feststellung, die Sie hier unterjubeln wollen.</p>
<p>Es berechtigt allerdings zu Folgendem: </p>
<p>Man kann des Weiteren darüber diskutieren, ob aus der Einsicht, dass es unter anderen Bedingungen, z. B. einer extensiven Fiskalpolitik, einfacher gewesen wäre, Pleiten zu verkraften, HINREICHEND begründet werden kann, es sei falsch gewesen, die Bedingungen zu setzen, die Merkle/Schäuble &amp; Co. gesetzt haben.</p>
<p>Hier gehen die Meinungen auseinander.</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass die Begründung nicht hinreichend ist, weil nach unserem WISSEN und unseren ERFAHRUNGEN eine wachsende Staatsverschuldung nicht die Probleme löst, die als ALLEM unterliegende BEDINGUNG anzusehen ist: </p>
<p>Es sind die vielfältigen Gegebenheiten – auf allen Ebenen und durchweg in ganz Europa –, die in den vergangenen Jahrzehnten den „Raum der Möglichkeiten“ insbesondere durch zunehmende Verschuldung dahingehend verschoben haben, dass die Entscheidungs- und Handlungsalternativen, NICHT wettbewerbsfähig zu sein, an ATTRAKTIVITÄT gewannen und auch wahrgenommen wurden.  </p>
<p>Ein Weiter so mag noch eine Zeitlang gutgehen, aber nicht ewig.</p>
<p>Und heute schon ganz klar ERKENNBAR:</p>
<p>Ein Weiter so führt absehbar zu – zumindest – relativer Verarmung, Unzufriedenheit und Spaltung der Gesellschaft und vermutlich auch Ablösung der Demokratie. </p>
<p>Das schließt nicht aus, dass auch ein Umsteuern, wie von Merkel/Schäuble mit der Austeritätspolitik dazu führen würde, weil wir in Europa schon zu lange den Weg beschritten haben, nicht mehr genug für die Wettbewerbsfähigkeit zu tun. </p>
<p>Wir würden aber wenigstens die CHANCE wahrnehmen, in absehbarer Zeit relative Verarmung, Unzufriedenheit und Spaltung zu MINDERN.</p>
<p>Darüber sollte diskutiert werden, statt über Ihre unsinnigen SCHULDZUWEISUNGEN, mit denen Sie Alternativen diskreditierend Ihre Agenda voranbringen wollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ZIRP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36760</link>

		<dc:creator><![CDATA[ZIRP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 09:18:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36702&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Die allmähliche Japanisierung hier macht mir ebenfalls Sorgen:

Sicher gibt es immer wieder Einzelne, die davon hier, aber auch international profitieren.

Für die ganze Gesellschaft geht es aber den Bach hinunter.

Wird so leider auch nicht an Schulen gelehrt.

Siehe dazu im Vergleich die amerikanische Federal Reserve Bank, die allmählich mit ihrem Leitzinssatz wieder über der eh schon geschönt berechneten Teuerungsrate liegt, während hier (wie auch in Japan) dem lächerlichen Märchen mit dem &quot;Inflationsziel&quot;, das man durch die extreme Geldpolitik erreichen wolle, in der Presse zu viel unkritischer Raum und in der Bevölkerung zu viel Glauben geschenkt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36702">Alexander</a>.</p>
<p>Die allmähliche Japanisierung hier macht mir ebenfalls Sorgen:</p>
<p>Sicher gibt es immer wieder Einzelne, die davon hier, aber auch international profitieren.</p>
<p>Für die ganze Gesellschaft geht es aber den Bach hinunter.</p>
<p>Wird so leider auch nicht an Schulen gelehrt.</p>
<p>Siehe dazu im Vergleich die amerikanische Federal Reserve Bank, die allmählich mit ihrem Leitzinssatz wieder über der eh schon geschönt berechneten Teuerungsrate liegt, während hier (wie auch in Japan) dem lächerlichen Märchen mit dem &#8220;Inflationsziel&#8221;, das man durch die extreme Geldpolitik erreichen wolle, in der Presse zu viel unkritischer Raum und in der Bevölkerung zu viel Glauben geschenkt wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36759</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 08:15:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36743&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

Ihren Äußerungen kann ich nur entnehmen, dass Sie noch nicht einmal im Ansatz verstanden haben, worum es Glasner 2011/2018 ging/geht. Die Erkenntnis eines Wolfgang Münchau aus dem Jahre 2015 haben Sie leider bis heute nicht nachvollzogen und/oder verstanden: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-und-goldstandard-daran-wird-die-waehrungsunion-zerbrechen-a-1069474.html. 

Ich kann Ihnen nur empfehlen, die Posts von Glasner aus 20111/2018 noch einmal in Ruhe durchzulesen; und zwar vor dem Hintergrund eines real existierenden Kreditgeldsystems mit asymmetrischer Verschuldung bei hohen Leistungsbilanzungleichgewichten innerhalb eines einheitlichen Währungsraums. Die schwäbische Hausfrau ist selbstverständlich immer noch der Meinung, dass sie alles richtig gemacht hat und wir alle nur den Gürtel enger schnallen müssen, damit die Kreditsalden nachhaltig bedient werden können. Eine Volkswirtschaft kann nicht aus ihren Schulden herausschrumpfen. Die verordnete Medizin war hochgradig kontraproduktiv und ist mitverantwortlich für die politische Radikalisierung an den linken und rechten Rändern. Mark Blyth (Austerity: The History of a Dangerous Idea) und Frances Coppola (The terrible price of austerity) hatten dies sauber herausgearbeitet. 

Und zum Abschluss noch ein Zitat aus der Wapo von 2014, das ich ebenfalls schon des Öfteren verlinkt hatte: 

„Now, the dummkopf fiscal policies of Merkel’s government have begun to threaten even the German economy (…) By enforcing austerity on Mediterranean nations with depression-level unemployment, Merkel has become a latter-day Clemenceau, imposing a neo-Versailles that weakens support for mainstream democratic parties and politics in those countries and fosters a climate where scapegoating and bigotry thrive. That’s a hell of a legacy for a chancellor of Germany.”

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36743">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>Ihren Äußerungen kann ich nur entnehmen, dass Sie noch nicht einmal im Ansatz verstanden haben, worum es Glasner 2011/2018 ging/geht. Die Erkenntnis eines Wolfgang Münchau aus dem Jahre 2015 haben Sie leider bis heute nicht nachvollzogen und/oder verstanden: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-und-goldstandard-daran-wird-die-waehrungsunion-zerbrechen-a-1069474.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-und-goldstandard-daran-wird-die-waehrungsunion-zerbrechen-a-1069474.html</a>. </p>
<p>Ich kann Ihnen nur empfehlen, die Posts von Glasner aus 20111/2018 noch einmal in Ruhe durchzulesen; und zwar vor dem Hintergrund eines real existierenden Kreditgeldsystems mit asymmetrischer Verschuldung bei hohen Leistungsbilanzungleichgewichten innerhalb eines einheitlichen Währungsraums. Die schwäbische Hausfrau ist selbstverständlich immer noch der Meinung, dass sie alles richtig gemacht hat und wir alle nur den Gürtel enger schnallen müssen, damit die Kreditsalden nachhaltig bedient werden können. Eine Volkswirtschaft kann nicht aus ihren Schulden herausschrumpfen. Die verordnete Medizin war hochgradig kontraproduktiv und ist mitverantwortlich für die politische Radikalisierung an den linken und rechten Rändern. Mark Blyth (Austerity: The History of a Dangerous Idea) und Frances Coppola (The terrible price of austerity) hatten dies sauber herausgearbeitet. </p>
<p>Und zum Abschluss noch ein Zitat aus der Wapo von 2014, das ich ebenfalls schon des Öfteren verlinkt hatte: </p>
<p>„Now, the dummkopf fiscal policies of Merkel’s government have begun to threaten even the German economy (…) By enforcing austerity on Mediterranean nations with depression-level unemployment, Merkel has become a latter-day Clemenceau, imposing a neo-Versailles that weakens support for mainstream democratic parties and politics in those countries and fosters a climate where scapegoating and bigotry thrive. That’s a hell of a legacy for a chancellor of Germany.”</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carsten Pabst		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36758</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2018 06:57:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10796#comment-36758</guid>

					<description><![CDATA[Für alle Foristen, denen an diesem verschneiten Wochenende der Lesestoff ausgegangen ist:
https://www.feri-institut.de/media-center/studien/#euro-break-up
Freundliche Grüße 
Carsten Pabst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Foristen, denen an diesem verschneiten Wochenende der Lesestoff ausgegangen ist:<br />
<a href="https://www.feri-institut.de/media-center/studien/#euro-break-up" rel="nofollow ugc">https://www.feri-institut.de/media-center/studien/#euro-break-up</a><br />
Freundliche Grüße<br />
Carsten Pabst</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SB		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36747</link>

		<dc:creator><![CDATA[SB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 15:28:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10796#comment-36747</guid>

					<description><![CDATA[Und noch einmal off topic, aber es - besser er - passt so gut zum Thema Zombies: Augstein 

Sein Gestus verrät (abgesehen von dem, was er sagt) seinen Geisteszustand. Ich habe es nur eine Minute ausgehalten: https://youtu.be/RWH6nD3UOIw

Unter Bezug auf Seehofers Statement zum Islam, stellt Augstein fest: „Das Problem sind nicht die Muslime, das Problem sind die Deutschen. Wir haben doch kein Problem mit den Muslimen. Wir haben ein Problem mit Deutschen, die unsicher sind, die Angst haben, die politisch durchdrehen“.

So etwas Ähnliches hatte auch Gauck in seiner aktiven Amtszeit verlautbaren lassen. Bis er, selbstverständlich schon außer Dienst, dann doch noch bzw. wieder zur Besinnung gekommen ist: https://www.welt.de/politik/deutschland/article173121465/Joachim-Gauck-Sogar-der-weltoffene-Mensch-geraet-an-seine-Grenzen.html

Bei Augstein darf freilich niemand eine „Wende“ zur Realität erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch einmal off topic, aber es &#8211; besser er &#8211; passt so gut zum Thema Zombies: Augstein </p>
<p>Sein Gestus verrät (abgesehen von dem, was er sagt) seinen Geisteszustand. Ich habe es nur eine Minute ausgehalten: <a href="https://youtu.be/RWH6nD3UOIw" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/RWH6nD3UOIw</a></p>
<p>Unter Bezug auf Seehofers Statement zum Islam, stellt Augstein fest: „Das Problem sind nicht die Muslime, das Problem sind die Deutschen. Wir haben doch kein Problem mit den Muslimen. Wir haben ein Problem mit Deutschen, die unsicher sind, die Angst haben, die politisch durchdrehen“.</p>
<p>So etwas Ähnliches hatte auch Gauck in seiner aktiven Amtszeit verlautbaren lassen. Bis er, selbstverständlich schon außer Dienst, dann doch noch bzw. wieder zur Besinnung gekommen ist: <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article173121465/Joachim-Gauck-Sogar-der-weltoffene-Mensch-geraet-an-seine-Grenzen.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/politik/deutschland/article173121465/Joachim-Gauck-Sogar-der-weltoffene-Mensch-geraet-an-seine-Grenzen.html</a></p>
<p>Bei Augstein darf freilich niemand eine „Wende“ zur Realität erwarten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36743</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 12:06:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36739&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Was Sie uns hier wieder vorsetzen, ist so daneben wie nur was.

Der Vergleich mit der Situation nach WK I und Keynes Kritik, das Pfund an die Vorkriegsparität zu Gold zu binden, hat nichts mit der Situation in Portugal zu tun.  

Im vorliegenden Fall sind die PORTUGIESISCHEN BANKEN das Problem. 

Weder Merkel noch sonst jemand in Deutschland hat sie gezwungen, Unternehmen mit schwacher Bonität Kredite zu geben. 

Sie haben es auf der Basis ihrer Geschäftsmodelle getan und sind DADURCH in die Lage gekommen, in der sie und auch die portugiesischen Zombies sind. 

Soviel zu WER seine EXISTENZ wem zu VERDANKEN hat. 

Zur Wiederbelebung ihrer verschütteten wirtschaftlichen Grundkenntnisse sei kurz dargelegt, wie Wirtschaften nach marktwirtschaftlichen Verfahren – die nach wie vor gültig sind – geht: 

Keine Kredite an schwache Unternehmen → schwache Unternehmen gehen pleite → keine Zobieunternehmen → keine schwache Banken (aber wohl ein paar weniger).

Und weiter:

→ MEHR Arbeitslose → Anpassung mit sich ändernden Preisen durch neues Ressourcen-Mix  (Arbeit, Kapital) → Wettbewerbsfähigkeit → Wachstum → zunehmende Beschäftigung → steigender Wohlstand (beginnend auf TIEFEREM Niveau als vor den Pleiten) 

Dieser Mechanismus ist nicht ohne VERLUSTE zu realisieren.

Wenn Unternehmen pleitegehen, haben nicht nur die Arbeitsnehmer, sondern auch die Unternehmenseigner und die Gläubiger einen Preis zu zahlen.

Wenn das verhindert wird, kommt man eben dahin, wo man ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36739">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Was Sie uns hier wieder vorsetzen, ist so daneben wie nur was.</p>
<p>Der Vergleich mit der Situation nach WK I und Keynes Kritik, das Pfund an die Vorkriegsparität zu Gold zu binden, hat nichts mit der Situation in Portugal zu tun.  </p>
<p>Im vorliegenden Fall sind die PORTUGIESISCHEN BANKEN das Problem. </p>
<p>Weder Merkel noch sonst jemand in Deutschland hat sie gezwungen, Unternehmen mit schwacher Bonität Kredite zu geben. </p>
<p>Sie haben es auf der Basis ihrer Geschäftsmodelle getan und sind DADURCH in die Lage gekommen, in der sie und auch die portugiesischen Zombies sind. </p>
<p>Soviel zu WER seine EXISTENZ wem zu VERDANKEN hat. </p>
<p>Zur Wiederbelebung ihrer verschütteten wirtschaftlichen Grundkenntnisse sei kurz dargelegt, wie Wirtschaften nach marktwirtschaftlichen Verfahren – die nach wie vor gültig sind – geht: </p>
<p>Keine Kredite an schwache Unternehmen → schwache Unternehmen gehen pleite → keine Zobieunternehmen → keine schwache Banken (aber wohl ein paar weniger).</p>
<p>Und weiter:</p>
<p>→ MEHR Arbeitslose → Anpassung mit sich ändernden Preisen durch neues Ressourcen-Mix  (Arbeit, Kapital) → Wettbewerbsfähigkeit → Wachstum → zunehmende Beschäftigung → steigender Wohlstand (beginnend auf TIEFEREM Niveau als vor den Pleiten) </p>
<p>Dieser Mechanismus ist nicht ohne VERLUSTE zu realisieren.</p>
<p>Wenn Unternehmen pleitegehen, haben nicht nur die Arbeitsnehmer, sondern auch die Unternehmenseigner und die Gläubiger einen Preis zu zahlen.</p>
<p>Wenn das verhindert wird, kommt man eben dahin, wo man ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Udo Werninger		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Udo Werninger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 11:26:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36723&quot;&gt;Uwe Isack&lt;/a&gt;.

Könnten Sie bitte Ihren letzten Satz etwas konkretisieren? Meinen Sie DE in Bezug auf Produktqualität der Unternehmen oder als funktionierende entwickelte Wirtschaftsnation? 

M.E. passt das in Japan für hergebrachte Technologien, nicht aber für FinTechs. DE hingegen geht lieber Vorort und wird es sicher in den Wachstumsregionen schaffen, aber im Land selbst geht nach meinem Dafürhalten die Reise vor die Wand, Stichwort: Bildung, Europa, Migration]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36723">Uwe Isack</a>.</p>
<p>Könnten Sie bitte Ihren letzten Satz etwas konkretisieren? Meinen Sie DE in Bezug auf Produktqualität der Unternehmen oder als funktionierende entwickelte Wirtschaftsnation? </p>
<p>M.E. passt das in Japan für hergebrachte Technologien, nicht aber für FinTechs. DE hingegen geht lieber Vorort und wird es sicher in den Wachstumsregionen schaffen, aber im Land selbst geht nach meinem Dafürhalten die Reise vor die Wand, Stichwort: Bildung, Europa, Migration</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 11:09:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10796#comment-36740</guid>

					<description><![CDATA[Jens Weidmann wird hier als gefährlichster Mann für Europa eingeschätzt und passt somit zu den Einschätzungen von David Glasner: http://foreignpolicy.com/2018/03/08/the-most-dangerous-man-in-europe-is-jens-weidmann/.  

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Weidmann wird hier als gefährlichster Mann für Europa eingeschätzt und passt somit zu den Einschätzungen von David Glasner: <a href="http://foreignpolicy.com/2018/03/08/the-most-dangerous-man-in-europe-is-jens-weidmann/" rel="nofollow ugc">http://foreignpolicy.com/2018/03/08/the-most-dangerous-man-in-europe-is-jens-weidmann/</a>.  </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-portugiesischen-zombies/#comment-36739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 11:09:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=10796#comment-36739</guid>

					<description><![CDATA[Die portugiesischen Zombies verdanken ihre Existenz insbesondere der Politik von Merkel/Schäuble: https://uneasymoney.com/2018/03/14/what-hath-merkel-wrought/. Und David Glasner ist kein linker Spinner, sondern ein monetäres Schwergewicht.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die portugiesischen Zombies verdanken ihre Existenz insbesondere der Politik von Merkel/Schäuble: <a href="https://uneasymoney.com/2018/03/14/what-hath-merkel-wrought/" rel="nofollow ugc">https://uneasymoney.com/2018/03/14/what-hath-merkel-wrought/</a>. Und David Glasner ist kein linker Spinner, sondern ein monetäres Schwergewicht.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
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