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	Kommentare zu: Die Notenbanken verursachen einen &#8220;deflationären Zusammenbruch&#8221;	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Jul 2018 21:19:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43179</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 21:19:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43168&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Jacques

Nichts gegen ein gesundes Selbstbewusstsein, aber die unvermeidlichen Anfeindungen einfach mal so abtropfen lassen, geht nicht. Zumal es nicht um Peanuts gehen würde, wenn die Währungsunion zerfällt.

Gott sei Dank, dass die Zeit heilt. 

So war es in der Vergangenheit, so wird es auch in der Zukunft sein.

Und am Ende des Tages, da haben Sie recht, geht es darum, wer  leisten und liefern kann.

Es ist nur zu hoffen, dass wir im Falle eines Falles in der Position wären, es zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43168">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Jacques</p>
<p>Nichts gegen ein gesundes Selbstbewusstsein, aber die unvermeidlichen Anfeindungen einfach mal so abtropfen lassen, geht nicht. Zumal es nicht um Peanuts gehen würde, wenn die Währungsunion zerfällt.</p>
<p>Gott sei Dank, dass die Zeit heilt. </p>
<p>So war es in der Vergangenheit, so wird es auch in der Zukunft sein.</p>
<p>Und am Ende des Tages, da haben Sie recht, geht es darum, wer  leisten und liefern kann.</p>
<p>Es ist nur zu hoffen, dass wir im Falle eines Falles in der Position wären, es zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 16:30:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43166&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Was die 14 Ökonomen vorgeschlagen haben, u. a. die Entkopplung des unheilvollen Zusammenspiels von Staat und Banken ohne haftendes Eigenkapital für Kredite an den Staat, sowie ein geordnetes Insolvenzverfahren für Staaten, wäre richtig – GEWESEN, wenn es vor der Einführung der Währungsunion realisiert worden wäre. 

Nur hätte es dann keine Währungsunion gegeben.

Es HEUTE durchzusetzen, ist reines Wunschdenken.

Kritik ist insofern angebracht.

Allerdings kommt sie aus der falschen Ecke, wenn darauf bestanden wird, dass Staaten nicht pleitegehen dürfen, weil sie durch überbordende Fiskalpolitik die Nachfragelücke schließen müssen. 

Wer sich dazu bekennt, sollte zugeben, dass dies letztlich nur durch die Monetisierung der Staatsfinanzen möglich ist. 

Unterm Strich:

Mal wieder eine Geisterdebatte, die wie üblich mit Diskreditierung und Diffamierung („ manische Fixierung radikaler Ideologen“) verkauft wird, weil angeblich der Finanzkapitalismus die Demokratie bzw. die Zivilgesellschaft angreift.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43166">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Was die 14 Ökonomen vorgeschlagen haben, u. a. die Entkopplung des unheilvollen Zusammenspiels von Staat und Banken ohne haftendes Eigenkapital für Kredite an den Staat, sowie ein geordnetes Insolvenzverfahren für Staaten, wäre richtig – GEWESEN, wenn es vor der Einführung der Währungsunion realisiert worden wäre. </p>
<p>Nur hätte es dann keine Währungsunion gegeben.</p>
<p>Es HEUTE durchzusetzen, ist reines Wunschdenken.</p>
<p>Kritik ist insofern angebracht.</p>
<p>Allerdings kommt sie aus der falschen Ecke, wenn darauf bestanden wird, dass Staaten nicht pleitegehen dürfen, weil sie durch überbordende Fiskalpolitik die Nachfragelücke schließen müssen. </p>
<p>Wer sich dazu bekennt, sollte zugeben, dass dies letztlich nur durch die Monetisierung der Staatsfinanzen möglich ist. </p>
<p>Unterm Strich:</p>
<p>Mal wieder eine Geisterdebatte, die wie üblich mit Diskreditierung und Diffamierung („ manische Fixierung radikaler Ideologen“) verkauft wird, weil angeblich der Finanzkapitalismus die Demokratie bzw. die Zivilgesellschaft angreift.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 13:50:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43168&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@Dietmar Tischer

Da muss man eben drüberstehen. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat der Deutsche den Drang bei allen beliebt zu sein. Wer aber &quot;Everybody&#039;s Darling&quot; sein will, der wird vor allem gerne von jedem ausgenommen. 

Die Italiener und Franzosen werden sich sicherlich etwas aufregen, meckern und lamentieren, aber im Grunde wissen sie das der Euro selbst eine Zwangsjacke war. Zudem brauchen sie ein prosperierendes Deutschland weiterhin, das darf man nicht vergessen. Nur mit entsprechendem Wohlstand kann in Italien Urlaub gemacht und italienische Luxusgüter gekauft werden. Wenn das mit harter D-Mark leichter bezahlt wird, umso besser und das wird keiner ablehnen. 

Im Grunde ist das sowieso nur eine Politik- und Mediengeschichte. Ich kenne jedenfalls keinen Italiener der böse auf uns wäre. Die schimpfen auf ihre eigene Politik und wundern sich sowieso was wir alles im Euro mitmachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43168">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@Dietmar Tischer</p>
<p>Da muss man eben drüberstehen. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat der Deutsche den Drang bei allen beliebt zu sein. Wer aber &#8220;Everybody&#8217;s Darling&#8221; sein will, der wird vor allem gerne von jedem ausgenommen. </p>
<p>Die Italiener und Franzosen werden sich sicherlich etwas aufregen, meckern und lamentieren, aber im Grunde wissen sie das der Euro selbst eine Zwangsjacke war. Zudem brauchen sie ein prosperierendes Deutschland weiterhin, das darf man nicht vergessen. Nur mit entsprechendem Wohlstand kann in Italien Urlaub gemacht und italienische Luxusgüter gekauft werden. Wenn das mit harter D-Mark leichter bezahlt wird, umso besser und das wird keiner ablehnen. </p>
<p>Im Grunde ist das sowieso nur eine Politik- und Mediengeschichte. Ich kenne jedenfalls keinen Italiener der böse auf uns wäre. Die schimpfen auf ihre eigene Politik und wundern sich sowieso was wir alles im Euro mitmachen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 12:47:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43151&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

Es kommt letztlich nicht darauf an, wer den Euro scheitern lässt. 

Scheitert er, kommt es zuerst einmal darauf an, NICHT die Schuld dafür zu erhalten.  

Dazu gehört auch, nicht ersichtlich zu profitieren, wenn die anderen leiden.

Insgesamt ein schwieriges Geschäft, das nicht kalkulierbar ist. 

Wir sind auf jeden Fall die ersten Anwärter schuldig zu sein, weil wir nun einmal das wirtschaftliche Schwergewicht sind und eine Vergangenheit haben, die Schuldzuschreibung einfach macht.    

Ein Weidmann als Präsident der EZB würde da noch etwas drauflegen, macht aber m. A. n. nicht den ganz großen Unterschied.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43151">Ondoron</a>.</p>
<p>Es kommt letztlich nicht darauf an, wer den Euro scheitern lässt. </p>
<p>Scheitert er, kommt es zuerst einmal darauf an, NICHT die Schuld dafür zu erhalten.  </p>
<p>Dazu gehört auch, nicht ersichtlich zu profitieren, wenn die anderen leiden.</p>
<p>Insgesamt ein schwieriges Geschäft, das nicht kalkulierbar ist. </p>
<p>Wir sind auf jeden Fall die ersten Anwärter schuldig zu sein, weil wir nun einmal das wirtschaftliche Schwergewicht sind und eine Vergangenheit haben, die Schuldzuschreibung einfach macht.    </p>
<p>Ein Weidmann als Präsident der EZB würde da noch etwas drauflegen, macht aber m. A. n. nicht den ganz großen Unterschied.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43167</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 12:46:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43166&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Und die EZB macht schön mit: https://makroskop.eu/2018/07/ist-das-euro-regime-mit-der-demokratie-kompatibel/ 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43166">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Und die EZB macht schön mit: <a href="https://makroskop.eu/2018/07/ist-das-euro-regime-mit-der-demokratie-kompatibel/" rel="nofollow ugc">https://makroskop.eu/2018/07/ist-das-euro-regime-mit-der-demokratie-kompatibel/</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 12:45:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Democratic Society is under attack of Financial Capitalism, and we move further away from society with each presidential administration: https://makroskop.eu/2018/07/lasst-staaten-endlich-pleitegehen/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Democratic Society is under attack of Financial Capitalism, and we move further away from society with each presidential administration: <a href="https://makroskop.eu/2018/07/lasst-staaten-endlich-pleitegehen/" rel="nofollow ugc">https://makroskop.eu/2018/07/lasst-staaten-endlich-pleitegehen/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 12:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43151&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

Die deutsche Politik wird den Euro niemals scheitern lassen, wir sind diejenigen welche den Laden als Letztes schließen. 
Ich glaube eher an die Niederlande etc., welche den Euro scheitern lassen werden, da sie keine Lust mehr auf die französischen und italienischen Wünsche haben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43151">Ondoron</a>.</p>
<p>Die deutsche Politik wird den Euro niemals scheitern lassen, wir sind diejenigen welche den Laden als Letztes schließen.<br />
Ich glaube eher an die Niederlande etc., welche den Euro scheitern lassen werden, da sie keine Lust mehr auf die französischen und italienischen Wünsche haben werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43161</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 11:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43151&quot;&gt;Ondoron&lt;/a&gt;.

@Ondoron: Ich kann Ihren Kommentar nicht toppen, Sie sprechen mir aus der Seele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43151">Ondoron</a>.</p>
<p>@Ondoron: Ich kann Ihren Kommentar nicht toppen, Sie sprechen mir aus der Seele.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 10:47:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11800#comment-43159</guid>

					<description><![CDATA[S. Druckmiller hat ein Weltbild und ein Erklärungsmuster, immerhin:

Der Kapitalismus wird angegriffen und zum Schuldigen erklärt, obwohl nicht er, sondern die Regierungen die Schuldigen sind, weil sie ihn mit Regulierung, Transfers, Verschuldung etc. ineffektiv machen.

Das ist viel zu einfach – und der Realität einfach nicht hinreichend angemessen.

Er blendet fundamentale URSÄCHLICHKEIT aus.

Druckmiller sollte zur Kenntnis nehmen, dass sich der Kapitalismus GEÄNDERT hat, nicht weil derartige Eingriffe geschehen sind, sondern weil er sich – weitgehend OHNE massiv behindernde regulative Eingriffe –  in relativ kurzer Zeit auf noch nie dagewesene Weise durch die Globalisierung ERWEITERT hat. Außerdem gibt es auch in den USA Sättigungstendenzen und ein Demografieproblem.

All das hat die Gesellschaft beeinflusst und Probleme hervorgerufen.

Man kann sehr wohl sagen, dass die Regierungen nicht richtig darauf reagiert haben – zumindest nicht mit Blick auf ein nachhaltige Systemstabilität –, aber es sind im Wesentlichen den Problemen FOLGENDE, AKKOMMODIERENDE Maßnahmen, die von ihnen ergriffen wurden. 

Wenn Druckmiller, das von vorneherein AUSBLENDET, kann man ihn vergessen. 

Was wir hier von ihm lesen, ist bestenfalls ein Plädoyer für den „alten Kapitalismus“, aber keine Analyse der Gegebenheiten.

Wer es geboten hält, für mehr Wettbewerb und Markt zu werben, der muss das anders tun als Druckmiller. 

Es beginnt m. A. n. mit der Einsicht, dass schmerzhafte Anpassungen erforderlich sind, um noch viel schmerzhaftere in der Zukunft zu verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S. Druckmiller hat ein Weltbild und ein Erklärungsmuster, immerhin:</p>
<p>Der Kapitalismus wird angegriffen und zum Schuldigen erklärt, obwohl nicht er, sondern die Regierungen die Schuldigen sind, weil sie ihn mit Regulierung, Transfers, Verschuldung etc. ineffektiv machen.</p>
<p>Das ist viel zu einfach – und der Realität einfach nicht hinreichend angemessen.</p>
<p>Er blendet fundamentale URSÄCHLICHKEIT aus.</p>
<p>Druckmiller sollte zur Kenntnis nehmen, dass sich der Kapitalismus GEÄNDERT hat, nicht weil derartige Eingriffe geschehen sind, sondern weil er sich – weitgehend OHNE massiv behindernde regulative Eingriffe –  in relativ kurzer Zeit auf noch nie dagewesene Weise durch die Globalisierung ERWEITERT hat. Außerdem gibt es auch in den USA Sättigungstendenzen und ein Demografieproblem.</p>
<p>All das hat die Gesellschaft beeinflusst und Probleme hervorgerufen.</p>
<p>Man kann sehr wohl sagen, dass die Regierungen nicht richtig darauf reagiert haben – zumindest nicht mit Blick auf ein nachhaltige Systemstabilität –, aber es sind im Wesentlichen den Problemen FOLGENDE, AKKOMMODIERENDE Maßnahmen, die von ihnen ergriffen wurden. </p>
<p>Wenn Druckmiller, das von vorneherein AUSBLENDET, kann man ihn vergessen. </p>
<p>Was wir hier von ihm lesen, ist bestenfalls ein Plädoyer für den „alten Kapitalismus“, aber keine Analyse der Gegebenheiten.</p>
<p>Wer es geboten hält, für mehr Wettbewerb und Markt zu werben, der muss das anders tun als Druckmiller. </p>
<p>Es beginnt m. A. n. mit der Einsicht, dass schmerzhafte Anpassungen erforderlich sind, um noch viel schmerzhaftere in der Zukunft zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43155</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 08:51:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43154&quot;&gt;MFK&lt;/a&gt;.

sorry für die Tippfehler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43154">MFK</a>.</p>
<p>sorry für die Tippfehler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: MFK		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43154</link>

		<dc:creator><![CDATA[MFK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 08:46:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11800#comment-43154</guid>

					<description><![CDATA[Der Vergleich China vs Sowjetunion ist ziemlich abwegig. Es gibt heute gute Studien, die aufzeigen, warum die alte UdSSR nach dem WK II noch eine Weile mit dem Westen gut mithalten konnte, dann aber stark abfiel. Die Industriepolitik des Ostens war an der Erfüllung des Plansolls orientiert. Wenn man bisher btw. 1 Million Flaschen produzierte und dieses Plansoll auf 2 Millionen erhöht wurde, hat man halt die doppelte Menge an Maschinen aufgestellt. Das war für das Management risikoloser als hohe Beträge in F&#038;E zu investieren, um zu erreichen, mit einer Maschine 2 Millionen Flaschen zu reduzieren. So lange diese Maschinen Stand der Technik sind funktioniert das auch. Wenn man jedoch nicht oder nur unzureichend in F&#038;E investiert wird man jedoch abgehängt. Die Folge war, dass man in russischen Behälterglasindustrie selbst in den 90igern noch überwiegend alte Rundläufermaschinen sah, die belgischen Maschinen nachgebaut wurden. Im Westen sind diese Maschinen längst von IS Maschinen ersetzt wurden, die nicht nur schneller und mit geringerem Materialeinsatz produzierten sondern auch flexibler einsetzbar waren und eine viel bessere Qualität produzierten. Letzteres zählte aber im Sozialismus nicht, weil der Abnehmer die Ware abnehmen musste, weil er keine andere Wahl hatte. Dieser Mechanismus war in allen Industriebereichen mit Ausnahme der Rüstungsindustrie zu beobachten und führte letztendlich zum wirtschaftlichen Absturz der UdSSR.

China war jedoch schlau genug unter Deng Xiaoping sein Wirtschaftssystem frühzeitig auf ein privatwirtschaftlich orientiertes System umzustellen wobei man klugerweise mit der Landwirtschaft angefangen hat.

Da hat Druckenmiller, der ansonsten oft richtig liegt, etwas im Transformationsprozess der ehemaligen kommunistischen Staaten nicht richtig verstanden. Chinas Probleme werden oder sind bereits aus den gleichen Gründen entstanden, wie im Westen. Die Probleme, die das Geldsystem verursacht, will er als Erzkapitalist natürlich nicht ansprechen, weil hierauf sein Geschäftsmodell beruht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vergleich China vs Sowjetunion ist ziemlich abwegig. Es gibt heute gute Studien, die aufzeigen, warum die alte UdSSR nach dem WK II noch eine Weile mit dem Westen gut mithalten konnte, dann aber stark abfiel. Die Industriepolitik des Ostens war an der Erfüllung des Plansolls orientiert. Wenn man bisher btw. 1 Million Flaschen produzierte und dieses Plansoll auf 2 Millionen erhöht wurde, hat man halt die doppelte Menge an Maschinen aufgestellt. Das war für das Management risikoloser als hohe Beträge in F&amp;E zu investieren, um zu erreichen, mit einer Maschine 2 Millionen Flaschen zu reduzieren. So lange diese Maschinen Stand der Technik sind funktioniert das auch. Wenn man jedoch nicht oder nur unzureichend in F&amp;E investiert wird man jedoch abgehängt. Die Folge war, dass man in russischen Behälterglasindustrie selbst in den 90igern noch überwiegend alte Rundläufermaschinen sah, die belgischen Maschinen nachgebaut wurden. Im Westen sind diese Maschinen längst von IS Maschinen ersetzt wurden, die nicht nur schneller und mit geringerem Materialeinsatz produzierten sondern auch flexibler einsetzbar waren und eine viel bessere Qualität produzierten. Letzteres zählte aber im Sozialismus nicht, weil der Abnehmer die Ware abnehmen musste, weil er keine andere Wahl hatte. Dieser Mechanismus war in allen Industriebereichen mit Ausnahme der Rüstungsindustrie zu beobachten und führte letztendlich zum wirtschaftlichen Absturz der UdSSR.</p>
<p>China war jedoch schlau genug unter Deng Xiaoping sein Wirtschaftssystem frühzeitig auf ein privatwirtschaftlich orientiertes System umzustellen wobei man klugerweise mit der Landwirtschaft angefangen hat.</p>
<p>Da hat Druckenmiller, der ansonsten oft richtig liegt, etwas im Transformationsprozess der ehemaligen kommunistischen Staaten nicht richtig verstanden. Chinas Probleme werden oder sind bereits aus den gleichen Gründen entstanden, wie im Westen. Die Probleme, die das Geldsystem verursacht, will er als Erzkapitalist natürlich nicht ansprechen, weil hierauf sein Geschäftsmodell beruht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-notenbanken-verursachen-einen-deflationaeren-zusammenbruch/#comment-43152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 08:26:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=11800#comment-43152</guid>

					<description><![CDATA[„The government should get out of the business of controlling long-term interest rates and canceling market signals.”

Mythen über Mythen: https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/. Und das alles mit Zinsfehlern am laufenden Band.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„The government should get out of the business of controlling long-term interest rates and canceling market signals.”</p>
<p>Mythen über Mythen: <a href="https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/" rel="nofollow ugc">https://zinsfehler.com/2013/09/06/allmachtsfantasien-zur-zinssetzungshoheit/</a>. Und das alles mit Zinsfehlern am laufenden Band.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
