<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die Mieter geben immer weniger vom Ein&#173;kommen für Miete aus	</title>
	<atom:link href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/</link>
	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Jun 2021 08:15:38 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9.16</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 08:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190731</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190694&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

@Thomas M.: Ja, auch Sie sind nicht repräsentativ (übrigens danke für das Kompliment, tut gut im eher kritischen Internet!). Streng genommen müsste man auch viele anderen Dinge einpreisen. Ich persönlich habe nach Abitur, Zivildienst und Studium samt Bewerbungsphase erst nach meinem 26. Geburtstag richtig regelmäßig in die Rentenversicherung eingezahlt. Mein Vater nach 8 Jahren Volksschule ab seinem 14. Geburtstag als Stahlbaulehrling. Und zwar durchgängig mit Arbeit am Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag. So viel zum Thema. Abitur ging nur mit teurem Vollzeit-Internat, Studium gar nicht. So viel zum Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190694">markus</a>.</p>
<p>@Thomas M.: Ja, auch Sie sind nicht repräsentativ (übrigens danke für das Kompliment, tut gut im eher kritischen Internet!). Streng genommen müsste man auch viele anderen Dinge einpreisen. Ich persönlich habe nach Abitur, Zivildienst und Studium samt Bewerbungsphase erst nach meinem 26. Geburtstag richtig regelmäßig in die Rentenversicherung eingezahlt. Mein Vater nach 8 Jahren Volksschule ab seinem 14. Geburtstag als Stahlbaulehrling. Und zwar durchgängig mit Arbeit am Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag. So viel zum Thema. Abitur ging nur mit teurem Vollzeit-Internat, Studium gar nicht. So viel zum Thema.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190716</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 07:00:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190716</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190694&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

@markus: 

Sie haben sowohl bei der Rente als auch bei den Rechnern recht, aber was hat das mit Immobilien zu tun? Und Ihr konkreter Fall ist ja nicht repräsentativ für die Statistik. Ich persönlich bin noch in einem Einfamilienhaus mit 3 Generationen unter einem Dach mit 18 qm pro Kopf aufgewachsen. Die Hofeinfahrt war gekiest und nicht gepflastert, die Warmwassererzeugung erfolgte über Öleinzelöfen statt Zentralheizung, Wärmedämmung an der Fassade gab es nicht. Die einzelverglasten Holzfenster musste genauso häufig gestrichen werden wir die Fensterläden (Jalousien waren nicht da). Die Küche hatte drei Steckdosen, FI-Absicherung kannte man nicht, Barrierefreiheit sowieso nicht. Der Boden war gutes Linoleum. Die Haustüre schön aus Holz und schön verzogen, so dass man im Januar etwas in die Ritzen stopfte. Der Keller war genauso wie das nicht ausgebaute Dachgeschoß unbeheizt. Und das war wohlgemerkt schon Baujahr 1950 mit Erweiterung 1960, nicht 1850.... :-(

Vermieten Sie heute mal eine Wohnung mit Öleinzelöfen und Ölkanne-aus-dem-Keller-hochtragen, weil der Eigentümer, nun ja, sparsam mit Renovierungsaufwendungen ist. Viel Spaß dabei, selbst in vermeintlich überlaufenen Großstädten, bei den Diskussionen mit unverwöhnten 30jährigen Mietinteressenten!^^.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190694">markus</a>.</p>
<p>@markus: </p>
<p>Sie haben sowohl bei der Rente als auch bei den Rechnern recht, aber was hat das mit Immobilien zu tun? Und Ihr konkreter Fall ist ja nicht repräsentativ für die Statistik. Ich persönlich bin noch in einem Einfamilienhaus mit 3 Generationen unter einem Dach mit 18 qm pro Kopf aufgewachsen. Die Hofeinfahrt war gekiest und nicht gepflastert, die Warmwassererzeugung erfolgte über Öleinzelöfen statt Zentralheizung, Wärmedämmung an der Fassade gab es nicht. Die einzelverglasten Holzfenster musste genauso häufig gestrichen werden wir die Fensterläden (Jalousien waren nicht da). Die Küche hatte drei Steckdosen, FI-Absicherung kannte man nicht, Barrierefreiheit sowieso nicht. Der Boden war gutes Linoleum. Die Haustüre schön aus Holz und schön verzogen, so dass man im Januar etwas in die Ritzen stopfte. Der Keller war genauso wie das nicht ausgebaute Dachgeschoß unbeheizt. Und das war wohlgemerkt schon Baujahr 1950 mit Erweiterung 1960, nicht 1850&#8230;. :-(</p>
<p>Vermieten Sie heute mal eine Wohnung mit Öleinzelöfen und Ölkanne-aus-dem-Keller-hochtragen, weil der Eigentümer, nun ja, sparsam mit Renovierungsaufwendungen ist. Viel Spaß dabei, selbst in vermeintlich überlaufenen Großstädten, bei den Diskussionen mit unverwöhnten 30jährigen Mietinteressenten!^^.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 22:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190704</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190694&quot;&gt;markus&lt;/a&gt;.

🤔 (Mal gucken, ob die Win10-Smileys gesetzt werden; das ergäbe neue Möglichkeiten der Kompaktkommunikation.)

Also ich wohn mittlerweile zur Miete auf 30% mehr Fläche als meine Eltern mit der Hälfte der Leute im Haushalt. Und nu?

Das sind halt statistische Mittel. Der Einzelfall liegt mal drüber und mal drunter.

@Hr. Selig: Ich lese übrigens immer gerne Ihre Posts; zumal Sie z.B. bei diesem Thema vom Fach sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190694">markus</a>.</p>
<p>🤔 (Mal gucken, ob die Win10-Smileys gesetzt werden; das ergäbe neue Möglichkeiten der Kompaktkommunikation.)</p>
<p>Also ich wohn mittlerweile zur Miete auf 30% mehr Fläche als meine Eltern mit der Hälfte der Leute im Haushalt. Und nu?</p>
<p>Das sind halt statistische Mittel. Der Einzelfall liegt mal drüber und mal drunter.</p>
<p>@Hr. Selig: Ich lese übrigens immer gerne Ihre Posts; zumal Sie z.B. bei diesem Thema vom Fach sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190695</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 20:38:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190695</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190666&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

@ Jacques:

Völlig korrekt! Ich kenne aus erster Hand genau solche Siedlungen: Einfamilienhäuser auf (für heutige Verhältnisse) extrem viel Grund. Durchschnittlich (!) &#060;1,5 Personen pro Haus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190666">Jacques</a>.</p>
<p>@ Jacques:</p>
<p>Völlig korrekt! Ich kenne aus erster Hand genau solche Siedlungen: Einfamilienhäuser auf (für heutige Verhältnisse) extrem viel Grund. Durchschnittlich (!) &lt;1,5 Personen pro Haus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: markus		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190694</link>

		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 20:33:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190694</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190662&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@WS:
Also ich habe eine ähnliche Ausbildung wie mein Vater, wohne auf weniger Fläche zur Miete mit einer gleich großen Familie als er sich ein Eigenheim kaufen konnte, wir sind 1,5 Arbeitende entgegen 1 arbeitenden Person und trotzdem wird unsere Rente kaufpreisbereinigt insgesamt unter der Rente meiner Eltern liegen. Obwohl wir dann voraussichtlich 5+ Jahre mehr gearbeitet haben.

Klar: Mein erster Rechner hatte 16MB Hauptspeicher gegenüber 8kB Hauptspeicher bei meinem Vater (und er war zu dem Zeitpunkt wesentlich älter!) Coronabedingt besitzen wir jetzt auch drei Monitore, 1 Rechner und 3 Laptops! Als mein Vater so alt war wie ich, hatte er nur 3 Rechner mit 8kB + ? + 1MB Hauptspeicher.

Wir sind also völlig verwöhnt!

Auch sind wir früher 1-2 mal im Jahr in den Urlaub gefahren. Heute fahren wir (ohne Corona) meist 1x in den Urlaub und mehrmals (!!) zu Verwandten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190662">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@WS:<br />
Also ich habe eine ähnliche Ausbildung wie mein Vater, wohne auf weniger Fläche zur Miete mit einer gleich großen Familie als er sich ein Eigenheim kaufen konnte, wir sind 1,5 Arbeitende entgegen 1 arbeitenden Person und trotzdem wird unsere Rente kaufpreisbereinigt insgesamt unter der Rente meiner Eltern liegen. Obwohl wir dann voraussichtlich 5+ Jahre mehr gearbeitet haben.</p>
<p>Klar: Mein erster Rechner hatte 16MB Hauptspeicher gegenüber 8kB Hauptspeicher bei meinem Vater (und er war zu dem Zeitpunkt wesentlich älter!) Coronabedingt besitzen wir jetzt auch drei Monitore, 1 Rechner und 3 Laptops! Als mein Vater so alt war wie ich, hatte er nur 3 Rechner mit 8kB + ? + 1MB Hauptspeicher.</p>
<p>Wir sind also völlig verwöhnt!</p>
<p>Auch sind wir früher 1-2 mal im Jahr in den Urlaub gefahren. Heute fahren wir (ohne Corona) meist 1x in den Urlaub und mehrmals (!!) zu Verwandten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas M.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190676</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 12:39:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190676</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190666&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

Da ich das Thema Haushaltsgrößen vor ein paar Wochen für ein Projekt schon mal hatte, hier eine gute Übersichtsseite. Da steht auch was zur Entwicklung von Flächen bei Single-Haushalten und alten Haushalten drin. Wer sich für die Details interessiert...

&quot;Nach Angaben des BBSR belegte ein Ein-Personenhaushalt in der Altersgruppe über 75 Jahre im Jahr 1978 noch 55 Quadratmeter (m²), im Jahr 2010 waren es bereits rund 78 m². Die Wohnflächenbelegung junger Ein-Personenhaushalte ist hingegen seit 1978 – mit kleinen Schwankungen – nicht wesentlich gewachsen und blieb unter 50 m².&quot;

https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/wohnflaeche#altere-haushalte-belegen-viel-wohnraum]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190666">Jacques</a>.</p>
<p>Da ich das Thema Haushaltsgrößen vor ein paar Wochen für ein Projekt schon mal hatte, hier eine gute Übersichtsseite. Da steht auch was zur Entwicklung von Flächen bei Single-Haushalten und alten Haushalten drin. Wer sich für die Details interessiert&#8230;</p>
<p>&#8220;Nach Angaben des BBSR belegte ein Ein-Personenhaushalt in der Altersgruppe über 75 Jahre im Jahr 1978 noch 55 Quadratmeter (m²), im Jahr 2010 waren es bereits rund 78 m². Die Wohnflächenbelegung junger Ein-Personenhaushalte ist hingegen seit 1978 – mit kleinen Schwankungen – nicht wesentlich gewachsen und blieb unter 50 m².&#8221;</p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/wohnflaeche#altere-haushalte-belegen-viel-wohnraum" rel="nofollow ugc">https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/wohnflaeche#altere-haushalte-belegen-viel-wohnraum</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: JürgenP		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190672</link>

		<dc:creator><![CDATA[JürgenP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 12:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190672</guid>

					<description><![CDATA[@DS  „Die Mieter geben immer weniger vom Einkommen für Miete aus“.

Die zitierte Statistik spricht von der all-incl-Miete Warm mit allen Mietnebenkosten einschließlich Wasser- und Abwasser-, Energie- und Heizkosten, Ausgaben für die Instandhaltung der Wohnung bzw. des Hauses, Hypothekenzinsen (bei Eigentümern), Versicherungsbeiträgen (bei Eigentümern; bei Mietern, falls diese die Kosten tragen) sowie sonstiger Wohnkosten bis hin zum Schornsteinfeger. Der Mietenspiegel nach §558d BGB dagegen zeigt die Entwicklung der Netto-Kaltmiete. 

Je nach politischer Intention wird nun auf die eine oder andere Statistik oder auch in beide gleichzeitig geschaut, interpretiert und festgestellt, dass (oh Wunder), die Mieten steigen, gleichbleiben oder sogar fallen im Verhältnis zum Nettoeinkommen.

Um Extreme beipspielhaft darzustellen, nehme man die Explosions-all-incl-Warmmiete für den regionalen Lieblingsstandstadtteil und vergleicht statistisch verschleiert mit der Kaltmiete vom Dorf hinterm Deich, wo sich seit hundert Jahren nichts bewegt. 

Ist die Intention nun, der darbenden Bevölkerung etwas Gutes zu tun, wo wird aus der wundersamen Mietsteigerungserkenntnis geschlossen a) dass jeder zu jedem niedrigen Preis das Recht hat im Lieblingsstadteil zu wohnen und b) dass auf die letzten verbliebenen Flecken „sozial“ gebaut werden muss, weil ja jeder das Recht hat, dort zu wohnen.

Man heize kräftig den Wohnungsbau an durch wilde Subventionen, Baugenehmigungsvereinfachungen (ein Witz ...) und Anne Will&#039;s Expertenrunde. Die Baupreise jagen in die Höhe durch die darauf einsetze Spekulation auf’s Betongold mit vermeintlich extrem steigenden Mieten. Jeder Hilfsbauträger steigt solche Steilvorlagen ein. Später muss natürlich ein Deckel drauf, klar, sonst zieht nicht das angepeilte eigene Klientel in die Neubauten ein.

Die ersten Bauten werden noch saumäßig teuer vermietet, bis ... ja, bis Corona kommt und das heimelige Wirken am Küchentisch im Dorf hinterm Deich ganz prima funktioniert. 

Viel Spass noch mit den „Investitionen“ in Mieter, dies es bald nicht mehr gibt. Die ersten Vermietschilder stehen schon länger an der Straße, mal schauen, wann die Diskussionen anders herum laufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@DS  „Die Mieter geben immer weniger vom Einkommen für Miete aus“.</p>
<p>Die zitierte Statistik spricht von der all-incl-Miete Warm mit allen Mietnebenkosten einschließlich Wasser- und Abwasser-, Energie- und Heizkosten, Ausgaben für die Instandhaltung der Wohnung bzw. des Hauses, Hypothekenzinsen (bei Eigentümern), Versicherungsbeiträgen (bei Eigentümern; bei Mietern, falls diese die Kosten tragen) sowie sonstiger Wohnkosten bis hin zum Schornsteinfeger. Der Mietenspiegel nach §558d BGB dagegen zeigt die Entwicklung der Netto-Kaltmiete. </p>
<p>Je nach politischer Intention wird nun auf die eine oder andere Statistik oder auch in beide gleichzeitig geschaut, interpretiert und festgestellt, dass (oh Wunder), die Mieten steigen, gleichbleiben oder sogar fallen im Verhältnis zum Nettoeinkommen.</p>
<p>Um Extreme beipspielhaft darzustellen, nehme man die Explosions-all-incl-Warmmiete für den regionalen Lieblingsstandstadtteil und vergleicht statistisch verschleiert mit der Kaltmiete vom Dorf hinterm Deich, wo sich seit hundert Jahren nichts bewegt. </p>
<p>Ist die Intention nun, der darbenden Bevölkerung etwas Gutes zu tun, wo wird aus der wundersamen Mietsteigerungserkenntnis geschlossen a) dass jeder zu jedem niedrigen Preis das Recht hat im Lieblingsstadteil zu wohnen und b) dass auf die letzten verbliebenen Flecken „sozial“ gebaut werden muss, weil ja jeder das Recht hat, dort zu wohnen.</p>
<p>Man heize kräftig den Wohnungsbau an durch wilde Subventionen, Baugenehmigungsvereinfachungen (ein Witz &#8230;) und Anne Will&#8217;s Expertenrunde. Die Baupreise jagen in die Höhe durch die darauf einsetze Spekulation auf’s Betongold mit vermeintlich extrem steigenden Mieten. Jeder Hilfsbauträger steigt solche Steilvorlagen ein. Später muss natürlich ein Deckel drauf, klar, sonst zieht nicht das angepeilte eigene Klientel in die Neubauten ein.</p>
<p>Die ersten Bauten werden noch saumäßig teuer vermietet, bis &#8230; ja, bis Corona kommt und das heimelige Wirken am Küchentisch im Dorf hinterm Deich ganz prima funktioniert. </p>
<p>Viel Spass noch mit den „Investitionen“ in Mieter, dies es bald nicht mehr gibt. Die ersten Vermietschilder stehen schon länger an der Straße, mal schauen, wann die Diskussionen anders herum laufen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190671</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:32:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190671</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190666&quot;&gt;Jacques&lt;/a&gt;.

@Jacques: Was daran soll falsch sein? Sie behaupten das gleiche wie ich nur konkreter. &quot;Alte Menschen alleine in großen Häusern&quot;
sagen Sie, &quot;gesunkene Haushaltsgrößen&quot; ich. Ja wo ist denn da der Unterschied, nur dass ich den Oberbegriff verwende. Denn früher waren oft drei Generationen unter einem Dach, so wie ich auch noch aufgewachsen bin (und einige meiner Freunde). Bitte erst lesen und dann widersprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190666">Jacques</a>.</p>
<p>@Jacques: Was daran soll falsch sein? Sie behaupten das gleiche wie ich nur konkreter. &#8220;Alte Menschen alleine in großen Häusern&#8221;<br />
sagen Sie, &#8220;gesunkene Haushaltsgrößen&#8221; ich. Ja wo ist denn da der Unterschied, nur dass ich den Oberbegriff verwende. Denn früher waren oft drei Generationen unter einem Dach, so wie ich auch noch aufgewachsen bin (und einige meiner Freunde). Bitte erst lesen und dann widersprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190667</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:10:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190667</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190641&quot;&gt;Maik Poetzsch&lt;/a&gt;.

Sehe ich auch so.
Die unteren Einkommensgruppen haben seit den 90ern bis zur Finankrise real Einkommensverluste hinnehmen müssen.
Seitdem gab es mal einen leichten Anstieg. Aber die Wohnkosten sind seit 2010 viel stärker gestiegen.
Die oberen 10-20% haben auch im Ballungsraum wenig Probleme, da sie auch konstant reale Einkommenszuwächse verzeichnen konnten. 
Was macht die Regierung? Erhöht über Zuwanderung Geringqualifizierter den Druck auf die unteren Schichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190641">Maik Poetzsch</a>.</p>
<p>Sehe ich auch so.<br />
Die unteren Einkommensgruppen haben seit den 90ern bis zur Finankrise real Einkommensverluste hinnehmen müssen.<br />
Seitdem gab es mal einen leichten Anstieg. Aber die Wohnkosten sind seit 2010 viel stärker gestiegen.<br />
Die oberen 10-20% haben auch im Ballungsraum wenig Probleme, da sie auch konstant reale Einkommenszuwächse verzeichnen konnten.<br />
Was macht die Regierung? Erhöht über Zuwanderung Geringqualifizierter den Druck auf die unteren Schichten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jacques		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190666</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jacques]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 11:05:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190666</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190662&quot;&gt;Wolfgang Selig&lt;/a&gt;.

@Wolfgang:
Leider falsch. Ich empfehle Andreas Beck zum Thema Demografie bei Immobilien.
Die Wohnflächennachfrage pro Kopf ist demografisch bedingt. Durch unsere Überalterung leben immer mehr alte Menschen allein in ihren großen Häusern. Und bei unserer Demografie wird das eben statistisch noch weiter zunehmen! 
In München und Umland wird rund die Hälfte aller familientauglichen Immobilien nur noch von 1-2 Personen im höheren Alter bewohnt. Das ist auch einer der Hauptgründe für den Nachfrageüberhang bei Immobilien. 
Das Thema Immobilienboom wird sich - unabhängig vom Zins - in den nächsten 15 Jahren demografisch regeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190662">Wolfgang Selig</a>.</p>
<p>@Wolfgang:<br />
Leider falsch. Ich empfehle Andreas Beck zum Thema Demografie bei Immobilien.<br />
Die Wohnflächennachfrage pro Kopf ist demografisch bedingt. Durch unsere Überalterung leben immer mehr alte Menschen allein in ihren großen Häusern. Und bei unserer Demografie wird das eben statistisch noch weiter zunehmen!<br />
In München und Umland wird rund die Hälfte aller familientauglichen Immobilien nur noch von 1-2 Personen im höheren Alter bewohnt. Das ist auch einer der Hauptgründe für den Nachfrageüberhang bei Immobilien.<br />
Das Thema Immobilienboom wird sich &#8211; unabhängig vom Zins &#8211; in den nächsten 15 Jahren demografisch regeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190665</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:58:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190665</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190660&quot;&gt;Gnomae&lt;/a&gt;.

@Gnomae

&quot;Für Berlin finde ich keine schlüssige Erklärung. Die Einwohnerzahl von Berlin ist von 1971 (3,172 Mio.) auf jetzt 3,77 Mio. Einwohner in 2021 gestiegen, also in 50 Jahren liegt eine Steigerung um 600 Tsd. Einwohner vor. In Berlin dürfte es also bei vernünftiger Ausweisung von Bauland weder einen Wohnungsengpass noch erhebliche Steigerungen bei der durchschnittlichen Kaltmiete geben.&quot;

Tja, &quot;bei vernünftiger Ausweisung von Bauland&quot; - und bei tatsächlichem Bau von genügend Wohnungen. Da dürfte das Problem stecken. 

Nur um mal ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen: Der öffentliche Wohnungsbausektor von Berlin hatte sich laut SPD-SED-Grünen-Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, insgesamt 30000 Wohnungen im Zeitraum von 2016-2021 von den landeseigenen Wohnungsgesellschaften neu zu bauen, tatsächlich fertig werden wohl ungefähr 20000 bis 25000 davon, und im gleichen Zeitraum stieg die Bevölkerung von Berlin laut den offiziellen Zahlen um ungefähr 200000 - wie viel illegale Migranten darüber hinaus noch in Berlin gelandet sind, ohne sich jemals irgendwo zu registrieren, ist reine Spekulation. 
https://www.berlin.de/rbmskzl/_assets/rbm/161116-koalitionsvertrag-final.pdf (ab Seite 21) 

Und dank der sozialistischen Mieten- und Enteignungspolitik ist das Interesse von nichtstaatlichen Investoren am Bau neuer Wohnungen in Berlin massiv eingebrochen. 

PS: Die Wohnungssubstanz in Berlin dürfte von 1970-1990 sogar geschrumpft sein. In Ost-Berlin waren dank der original DDR-Wohnungspolitik viele Gebäude ja in einem so erbärmlichen Zustand, dass man sie nach 1990 nur noch abreißen konnte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190660">Gnomae</a>.</p>
<p>@Gnomae</p>
<p>&#8220;Für Berlin finde ich keine schlüssige Erklärung. Die Einwohnerzahl von Berlin ist von 1971 (3,172 Mio.) auf jetzt 3,77 Mio. Einwohner in 2021 gestiegen, also in 50 Jahren liegt eine Steigerung um 600 Tsd. Einwohner vor. In Berlin dürfte es also bei vernünftiger Ausweisung von Bauland weder einen Wohnungsengpass noch erhebliche Steigerungen bei der durchschnittlichen Kaltmiete geben.&#8221;</p>
<p>Tja, &#8220;bei vernünftiger Ausweisung von Bauland&#8221; &#8211; und bei tatsächlichem Bau von genügend Wohnungen. Da dürfte das Problem stecken. </p>
<p>Nur um mal ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen: Der öffentliche Wohnungsbausektor von Berlin hatte sich laut SPD-SED-Grünen-Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, insgesamt 30000 Wohnungen im Zeitraum von 2016-2021 von den landeseigenen Wohnungsgesellschaften neu zu bauen, tatsächlich fertig werden wohl ungefähr 20000 bis 25000 davon, und im gleichen Zeitraum stieg die Bevölkerung von Berlin laut den offiziellen Zahlen um ungefähr 200000 &#8211; wie viel illegale Migranten darüber hinaus noch in Berlin gelandet sind, ohne sich jemals irgendwo zu registrieren, ist reine Spekulation.<br />
<a href="https://www.berlin.de/rbmskzl/_assets/rbm/161116-koalitionsvertrag-final.pdf" rel="nofollow ugc">https://www.berlin.de/rbmskzl/_assets/rbm/161116-koalitionsvertrag-final.pdf</a> (ab Seite 21) </p>
<p>Und dank der sozialistischen Mieten- und Enteignungspolitik ist das Interesse von nichtstaatlichen Investoren am Bau neuer Wohnungen in Berlin massiv eingebrochen. </p>
<p>PS: Die Wohnungssubstanz in Berlin dürfte von 1970-1990 sogar geschrumpft sein. In Ost-Berlin waren dank der original DDR-Wohnungspolitik viele Gebäude ja in einem so erbärmlichen Zustand, dass man sie nach 1990 nur noch abreißen konnte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Selig		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-mieter-geben-immer-weniger-vom-einkommen-fuer-miete-aus/#comment-190662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Selig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 10:00:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=22233#comment-190662</guid>

					<description><![CDATA[bto: &quot;In Summe unterstreichen diese Fakten, wie weit sich Politik durch Populismus und Desinformation von diesen entfernt. Gerade bei diesem Thema.&quot;

Richtig. Das liegt m.E. an einer Wahrnehmungsverzerrung der breiten Masse. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf liegt bei 47 qm in Mitteleuropa. Vor 50 Jahren waren das noch etwa die Hälfte. Das liegt sicherlich auch an den gesunkenen Haushaltsgrößen (z.B. höhere Scheidungsquoten, geringere Kinderzahlen, etc.). Aber nicht nur. Die Anspruchshaltung ist gewachsen. 

Interessant ist auch der internationale Vergleich von 75 qm pro Kopf in den USA über 18 qm in der Türkei bis 6 qm in Nigeria je Kopf:

https://spieler-seeberger.immo/wie-viel-wohnraum-benoetigt-ein-mensch/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bto: &#8220;In Summe unterstreichen diese Fakten, wie weit sich Politik durch Populismus und Desinformation von diesen entfernt. Gerade bei diesem Thema.&#8221;</p>
<p>Richtig. Das liegt m.E. an einer Wahrnehmungsverzerrung der breiten Masse. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf liegt bei 47 qm in Mitteleuropa. Vor 50 Jahren waren das noch etwa die Hälfte. Das liegt sicherlich auch an den gesunkenen Haushaltsgrößen (z.B. höhere Scheidungsquoten, geringere Kinderzahlen, etc.). Aber nicht nur. Die Anspruchshaltung ist gewachsen. </p>
<p>Interessant ist auch der internationale Vergleich von 75 qm pro Kopf in den USA über 18 qm in der Türkei bis 6 qm in Nigeria je Kopf:</p>
<p><a href="https://spieler-seeberger.immo/wie-viel-wohnraum-benoetigt-ein-mensch/" rel="nofollow ugc">https://spieler-seeberger.immo/wie-viel-wohnraum-benoetigt-ein-mensch/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
