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	Kommentare zu: „Die Mär vom spanischen Wunder“	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Oct 2015 16:55:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Stelter		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-maer-vom-spanischen-wunder/#comment-15446</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Stelter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 16:55:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-maer-vom-spanischen-wunder/#comment-15429&quot;&gt;Max&lt;/a&gt;.

Lieber Max, vielen Dank für den Bericht „von der Front“. Das klingt doch gut, und ich halte die Daumen, dass es weiter gut geht. Es ist natürlich ein Basiseffekt nach dem tiefen Sturz. Nun müssen wir sehen, wie VW wirkt und auch die Frage stellen, wie es mit den Schulden weitergeht. Der Privatsektor hat diese ja gesenkt, der Staat dafür umso mehr ...

LG
DST]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-maer-vom-spanischen-wunder/#comment-15429">Max</a>.</p>
<p>Lieber Max, vielen Dank für den Bericht „von der Front“. Das klingt doch gut, und ich halte die Daumen, dass es weiter gut geht. Es ist natürlich ein Basiseffekt nach dem tiefen Sturz. Nun müssen wir sehen, wie VW wirkt und auch die Frage stellen, wie es mit den Schulden weitergeht. Der Privatsektor hat diese ja gesenkt, der Staat dafür umso mehr &#8230;</p>
<p>LG<br />
DST</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Max		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-maer-vom-spanischen-wunder/#comment-15429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 10:15:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als jemand der in Spanien lebt und dort auch Geschäfte betreibt habe ich in diesem Jahr, vor allem durch den Tourismus geschuldet, tatsächlich einen extremen Aufschwung im Vergleich zum Vorjahr erlebt. Auch im Gespräch mit anderen Unternehmern konnte ich feststellen, dass das gröbste hier wohl überstanden ist.

Natürlich tun der niedrige Ölpreis und die niedrigen Zinsen eine Menge dazu, aber im Großen und Ganzen merken mittlerweile auch die Arbeitnehmer ganz unten, dass es langsam aber schleppend vorwärts geht. Wie gesagt, langsam aber schleppend. Madrid wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut.

Die spannende Frage wird sein, ob es im nächsten Jahr wieder so gut läuft. Auch die Wahlen am 20. Dezember werden hier unten mit Spannung erwartet, da es zum ersten Mal seit Ende der Diktatur einen echten Wechsel und ein Ende des Zwei-Parteien-Systems geben wird.

Wir werden sehen...

Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als jemand der in Spanien lebt und dort auch Geschäfte betreibt habe ich in diesem Jahr, vor allem durch den Tourismus geschuldet, tatsächlich einen extremen Aufschwung im Vergleich zum Vorjahr erlebt. Auch im Gespräch mit anderen Unternehmern konnte ich feststellen, dass das gröbste hier wohl überstanden ist.</p>
<p>Natürlich tun der niedrige Ölpreis und die niedrigen Zinsen eine Menge dazu, aber im Großen und Ganzen merken mittlerweile auch die Arbeitnehmer ganz unten, dass es langsam aber schleppend vorwärts geht. Wie gesagt, langsam aber schleppend. Madrid wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut.</p>
<p>Die spannende Frage wird sein, ob es im nächsten Jahr wieder so gut läuft. Auch die Wahlen am 20. Dezember werden hier unten mit Spannung erwartet, da es zum ersten Mal seit Ende der Diktatur einen echten Wechsel und ein Ende des Zwei-Parteien-Systems geben wird.</p>
<p>Wir werden sehen&#8230;</p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Katalin		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-maer-vom-spanischen-wunder/#comment-15350</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katalin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 09:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag, 

Spanien ist eine Halbwüsste ( ab Madrid ) und ist nie, durch folgendes gegangen, wie ganz Südeuropa ( außer Norditalien ):
- Industrialisierung
- Aufklärung 

Einzige Wettbewerbsfähige Industrie in ES ist die Bekleidungsindustrie, der Rest - Baubranche, Banken, Energie, Aviation sind subventinierte, korrupte Staatsunternehmen. 

Bekleidungsindustrie ist aber mit dem Euro zu teuer, da es keine Luxusmarken sind, wie in IT.

Frage: Warum steigt ES aus EUR nicht aus. 

Antwort: Weil die Elite Ihr Vermögen in EURO halt und mit dem Ausstieg viel Geld verlieren würde und zusammen mit der DE Eliten das eigene Volk für die Schulden bisher zahlen lässt.
Spanien hatte vor dem Euro 20 % AL und hat ist wieder dort angekommen mit dem Unterschied, dass private Schulden ( aufgenommen bei DE, FR Banken ) zu Staatsschulden gemacht wurden. 

Fazit: Umverteilung von unten nach oben, das DE Kapital kommt wiedermal ungeschoren davon, ( obwohl es Fehler begangen hat, indem Kredite an unsolvente Schuldner vergeben wurden ), da es die ES Eliten aufgekauft 
hat und um eine falsche Politik in eigenem Land durchzusetzten.
Nichts neues: haben die Römer schon mit den Germanen gemacht:
1. Germanien mit römischen Produkten überflutet  
2. Abhängigkeiten mit den Eliten geschaffen und diese mit zweitklassigen Posten in der Arme belohnt und zusammen mit den Ihnen Germanien ausgebeutet. 
3. Genau das selbe macht DE mit Süderopäischen Eliten.
4. Bevölkerungen In DE und ES verlieren, Eliten gewinnen, kann man sowas bei MM schreiben, wem gehört MM, wieviel Tochterunternehmen hat Bertelsmann in Süd- / Osteuropa.

Wie hat sich das Vermögen der DE, ES Eliten in den letzten 15 Jahren enwickelt in Gegensatz zu der arbeitenden Bevölkerung. Wiviel Einfluss hat Bertelsmann in den Think Thanks, die die Aussenpolitik bestimmen.
Wer wollte Osteuropa vor 10 Jahren unbedingt in die EU aufnehmen ( der einfache Deutsche bestimmt nicht ) und wie hoch waren die Schulden in diesen Staaten damals und wie hoch sind sie heute ohne den EURO.
Hier auch: einfache Bevölkerung gegen EU ( warum, weil etwa alle Linkspopulisten)  Eliten dafür. 

http://www.fuw.ch/article/eine-osteuropakrise-mit-lehman-potenzial/

Gruß 

Katlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, </p>
<p>Spanien ist eine Halbwüsste ( ab Madrid ) und ist nie, durch folgendes gegangen, wie ganz Südeuropa ( außer Norditalien ):<br />
&#8211; Industrialisierung<br />
&#8211; Aufklärung </p>
<p>Einzige Wettbewerbsfähige Industrie in ES ist die Bekleidungsindustrie, der Rest &#8211; Baubranche, Banken, Energie, Aviation sind subventinierte, korrupte Staatsunternehmen. </p>
<p>Bekleidungsindustrie ist aber mit dem Euro zu teuer, da es keine Luxusmarken sind, wie in IT.</p>
<p>Frage: Warum steigt ES aus EUR nicht aus. </p>
<p>Antwort: Weil die Elite Ihr Vermögen in EURO halt und mit dem Ausstieg viel Geld verlieren würde und zusammen mit der DE Eliten das eigene Volk für die Schulden bisher zahlen lässt.<br />
Spanien hatte vor dem Euro 20 % AL und hat ist wieder dort angekommen mit dem Unterschied, dass private Schulden ( aufgenommen bei DE, FR Banken ) zu Staatsschulden gemacht wurden. </p>
<p>Fazit: Umverteilung von unten nach oben, das DE Kapital kommt wiedermal ungeschoren davon, ( obwohl es Fehler begangen hat, indem Kredite an unsolvente Schuldner vergeben wurden ), da es die ES Eliten aufgekauft<br />
hat und um eine falsche Politik in eigenem Land durchzusetzten.<br />
Nichts neues: haben die Römer schon mit den Germanen gemacht:<br />
1. Germanien mit römischen Produkten überflutet<br />
2. Abhängigkeiten mit den Eliten geschaffen und diese mit zweitklassigen Posten in der Arme belohnt und zusammen mit den Ihnen Germanien ausgebeutet.<br />
3. Genau das selbe macht DE mit Süderopäischen Eliten.<br />
4. Bevölkerungen In DE und ES verlieren, Eliten gewinnen, kann man sowas bei MM schreiben, wem gehört MM, wieviel Tochterunternehmen hat Bertelsmann in Süd- / Osteuropa.</p>
<p>Wie hat sich das Vermögen der DE, ES Eliten in den letzten 15 Jahren enwickelt in Gegensatz zu der arbeitenden Bevölkerung. Wiviel Einfluss hat Bertelsmann in den Think Thanks, die die Aussenpolitik bestimmen.<br />
Wer wollte Osteuropa vor 10 Jahren unbedingt in die EU aufnehmen ( der einfache Deutsche bestimmt nicht ) und wie hoch waren die Schulden in diesen Staaten damals und wie hoch sind sie heute ohne den EURO.<br />
Hier auch: einfache Bevölkerung gegen EU ( warum, weil etwa alle Linkspopulisten)  Eliten dafür. </p>
<p><a href="http://www.fuw.ch/article/eine-osteuropakrise-mit-lehman-potenzial/" rel="nofollow ugc">http://www.fuw.ch/article/eine-osteuropakrise-mit-lehman-potenzial/</a></p>
<p>Gruß </p>
<p>Katlin</p>
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