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	Kommentare zu: Die Macht der Demografie	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
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		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118677</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 08:43:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Das Nullzinsszenario ist in der Wirklichkeit keine geeignetes Steuerungsinstrument. Der Junc wird sozialisiert, das Equity Premium fährt permanente Gewinnzinsen ein. Lösungen dieser divergierenden Entwicklungen stehen weiterhin auf der Agenda, theoretische reduktionistische unvollständige Modelle, die keine Funktionen vom Kredit (Schulden/Vermögen), Kq=rA×zG+iB+pM 
M=Money 
B=Boden 
G=Gewinn
A=Arbeit
K=Kapitalien sowie
q,r,z,i,p = verschiedene Zinssätze,
erklären bleiben rudimentär.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Das Nullzinsszenario ist in der Wirklichkeit keine geeignetes Steuerungsinstrument. Der Junc wird sozialisiert, das Equity Premium fährt permanente Gewinnzinsen ein. Lösungen dieser divergierenden Entwicklungen stehen weiterhin auf der Agenda, theoretische reduktionistische unvollständige Modelle, die keine Funktionen vom Kredit (Schulden/Vermögen), Kq=rA×zG+iB+pM<br />
M=Money<br />
B=Boden<br />
G=Gewinn<br />
A=Arbeit<br />
K=Kapitalien sowie<br />
q,r,z,i,p = verschiedene Zinssätze,<br />
erklären bleiben rudimentär.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118664</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 07:54:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herr Stöcker

&quot;Was fällt Ihnen denn als adäquate Attribuierung dazu ein?&quot;

Na, das war eine &quot;brillante Analogie&quot;. Die Leute werden Nullzinsanleihen und Helikoptergeld gleichermaßen verweigern, nämlich indem sie aus der so geschaffenen Weichwährung fliehen. Eine ähnlich starke Gegenreaktion wie bei wahlweiser Zwangsernährung entweder mit Tapetenkleister oder Knochenleim. Da hilft dann auch keine DDR-Werbung ala &quot;Tapetenkleister ist sooo gesund!&quot;, da fallen höchstens Veganer drauf rein... 

Klar, dass Sie solche Entgegnungen ärgern und sie die für &quot;saudämlich&quot; halten. Das ist nämlich genau der Punkt, an dem Ihre schöne Theorie vom sozialistischen Gelddruck-Paradies an der Realität scheitert. Denken Sie an die Erfolgsgeschichten Weimarer Republik und Zimbabwe - schon die bloße Erwähnung dieser Beispiele sorgt ja auch schon für wütendes Gekeife vom linken Rand des Kommentatorenspektrums hier.   

PS: Auch von Strauß ist dieses schöne Zitat: 

&quot;In unserer Position ist Faschismus und Nationalsozialismus, Marxismus und Kommunismus nichts anderes als eine verfeindete Verwandtschaft derselben Familie.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herr Stöcker</p>
<p>&#8220;Was fällt Ihnen denn als adäquate Attribuierung dazu ein?&#8221;</p>
<p>Na, das war eine &#8220;brillante Analogie&#8221;. Die Leute werden Nullzinsanleihen und Helikoptergeld gleichermaßen verweigern, nämlich indem sie aus der so geschaffenen Weichwährung fliehen. Eine ähnlich starke Gegenreaktion wie bei wahlweiser Zwangsernährung entweder mit Tapetenkleister oder Knochenleim. Da hilft dann auch keine DDR-Werbung ala &#8220;Tapetenkleister ist sooo gesund!&#8221;, da fallen höchstens Veganer drauf rein&#8230; </p>
<p>Klar, dass Sie solche Entgegnungen ärgern und sie die für &#8220;saudämlich&#8221; halten. Das ist nämlich genau der Punkt, an dem Ihre schöne Theorie vom sozialistischen Gelddruck-Paradies an der Realität scheitert. Denken Sie an die Erfolgsgeschichten Weimarer Republik und Zimbabwe &#8211; schon die bloße Erwähnung dieser Beispiele sorgt ja auch schon für wütendes Gekeife vom linken Rand des Kommentatorenspektrums hier.   </p>
<p>PS: Auch von Strauß ist dieses schöne Zitat: </p>
<p>&#8220;In unserer Position ist Faschismus und Nationalsozialismus, Marxismus und Kommunismus nichts anderes als eine verfeindete Verwandtschaft derselben Familie.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 06:48:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118528&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@Herr Krause

Und was hat das mit der KfW zu tun? 

Oder hat GTAI auch zu viel Geld im Budget übrig und verschwendet es mit der Erstellung einer eigenen Bevölkerungsprognose für die USA?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118528">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@Herr Krause</p>
<p>Und was hat das mit der KfW zu tun? </p>
<p>Oder hat GTAI auch zu viel Geld im Budget übrig und verschwendet es mit der Erstellung einer eigenen Bevölkerungsprognose für die USA?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118545</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 17:19:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Susanne Finke-Röpke

„Ihr Demokratieverständnis bevorzugt die Notenbankpolitik gegenüber der klassischen Fiskalpolitik in der aktuellen Situation;“

Oh nein! Das ist ein fundamentales Missverständnis! Ich bevorzuge in der aktuellen Situation eindeutig die klassische Fiskalpolitik: Steuerliche Entlastung des Mittelstands sowie mehr kreditfinanzierte Investitionen. 

Würde die Fiskalpolitik ihre Hausaufgaben machen (können), wäre mein geldpolitisches Manifest völlig gegenstandslos. In Zeiten hoher Inflationsraten sollte die Geldpolitik dominieren und die Fiskalpolitik sich zurück nehmen und vice versa. Seit 2007/2008 sollte die Fiskalpolitik dominieren, tut es aber nicht wegen UNSINNIGER Regeln. Ergebnis dieser Politik ist ein anämisches Wachstum in Euroland bei gleichzeitigem Verfall der Infrastruktur.

„Im Übrigen würde ich es begrüßen, wenn Sie die Aussagen von Herrn Ott, mit dem ich weiß Gott nicht immer einer Meinung bin, nicht mit Attributen wie „saudämlich“ belegen.“

Es war diese Aussage von Herrn Ott, die ich mit diesem Attribut versehen habe:

„„Merke: An der Nullzinsgrenze sind Anleihen und Bargeld beinahe perfekte Substitute.“

Tapetenkleister und Knochenleim sind auch nahezu perfekte Substitute. Freiwillig essen würde ich trotzdem keines von beiden.“

Was fällt Ihnen denn als adäquate Attribuierung dazu ein?

Es gibt Situationen, da verliert man einfach schon mal die Fassung ob so viel „Tiefgang“: https://youtu.be/1oO6ecO7wTE 

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Susanne Finke-Röpke</p>
<p>„Ihr Demokratieverständnis bevorzugt die Notenbankpolitik gegenüber der klassischen Fiskalpolitik in der aktuellen Situation;“</p>
<p>Oh nein! Das ist ein fundamentales Missverständnis! Ich bevorzuge in der aktuellen Situation eindeutig die klassische Fiskalpolitik: Steuerliche Entlastung des Mittelstands sowie mehr kreditfinanzierte Investitionen. </p>
<p>Würde die Fiskalpolitik ihre Hausaufgaben machen (können), wäre mein geldpolitisches Manifest völlig gegenstandslos. In Zeiten hoher Inflationsraten sollte die Geldpolitik dominieren und die Fiskalpolitik sich zurück nehmen und vice versa. Seit 2007/2008 sollte die Fiskalpolitik dominieren, tut es aber nicht wegen UNSINNIGER Regeln. Ergebnis dieser Politik ist ein anämisches Wachstum in Euroland bei gleichzeitigem Verfall der Infrastruktur.</p>
<p>„Im Übrigen würde ich es begrüßen, wenn Sie die Aussagen von Herrn Ott, mit dem ich weiß Gott nicht immer einer Meinung bin, nicht mit Attributen wie „saudämlich“ belegen.“</p>
<p>Es war diese Aussage von Herrn Ott, die ich mit diesem Attribut versehen habe:</p>
<p>„„Merke: An der Nullzinsgrenze sind Anleihen und Bargeld beinahe perfekte Substitute.“</p>
<p>Tapetenkleister und Knochenleim sind auch nahezu perfekte Substitute. Freiwillig essen würde ich trotzdem keines von beiden.“</p>
<p>Was fällt Ihnen denn als adäquate Attribuierung dazu ein?</p>
<p>Es gibt Situationen, da verliert man einfach schon mal die Fassung ob so viel „Tiefgang“: <a href="https://youtu.be/1oO6ecO7wTE" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/1oO6ecO7wTE</a> </p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 16:41:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Ebenso daneben war seine grundsätzliche Kritik (Crowding out) an Konjunkturprogrammen 2009: https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/denkfabrik-deutschlands-konjunkturpaket-ist-bestenfalls-wirkungslos/5141066.html 

Ich bin mir nicht sicher, ob er heute immer noch einen solchen Unsinn fordern würde.

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Ebenso daneben war seine grundsätzliche Kritik (Crowding out) an Konjunkturprogrammen 2009: <a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/denkfabrik-deutschlands-konjunkturpaket-ist-bestenfalls-wirkungslos/5141066.html" rel="nofollow ugc">https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/denkfabrik-deutschlands-konjunkturpaket-ist-bestenfalls-wirkungslos/5141066.html</a> </p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob er heute immer noch einen solchen Unsinn fordern würde.</p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118539</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 16:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Noch zu Homburg: Eine Umsetzung seiner Empfehlungen 2008 hätten ein Trümmerfeld hinterlassen: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/finanzkrise-oekonom-homburg-deutschland-wird-gegen-den-stabilitaetspakt-verstossen/5478482.html.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Noch zu Homburg: Eine Umsetzung seiner Empfehlungen 2008 hätten ein Trümmerfeld hinterlassen: <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/finanzkrise-oekonom-homburg-deutschland-wird-gegen-den-stabilitaetspakt-verstossen/5478482.html" rel="nofollow ugc">https://www.wiwo.de/politik/deutschland/finanzkrise-oekonom-homburg-deutschland-wird-gegen-den-stabilitaetspakt-verstossen/5478482.html</a>.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 16:40:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ ruby

„Da ist nichts kryptisch.“

Das mag durchaus sein, war aber nicht das Thema, da es nicht um Homburgs Thesen ging, sondern um Ihre/rubys höchst persönlichen kryptischen Formulierungen, die nur selten mit den Regeln der Orthografie zu vereinbaren sind. Ich hatte hierzu KONKRETE Fragen gestellt, damit ich überhaupt versehen kann, was Sie mir mittteilen wollten. Insofern begreife ich nicht, warum Sie mit einem Link auf Homburg reagieren, anstatt meine Fragen zu beantworten.

Und Homburgs These zum Thema Land und der angeblichen Unmöglichkeit der Überakkumulation ist nicht haltbar, wie von Weizsäcker im Streitgespräch mAn schlüssig dargelegt hatte. Homburgs Unverständnis zum Thema Geld und Kredit wird zudem in folgender Aussage deutlich: 

„Herr von Weizsäcker, Ihre Sparschwemmen-Theorie ist unhaltbar, weil Sie den Faktor Boden als Mittel für die Geldanlage ausblenden. Nehmen wir einmal an, die Ersparnisse wären tatsächlich größer als die Investitionen in Sachkapital. Dann fließen die Sparüberschüsse in den Erwerb von Grundstücken.“ https://www.wiwo.de/politik/deutschland/niedrige-zinsen-staatsschulden-ursache-oder-teil-der-loesung/13741164-2.html 

Und wer hält nach dem Erwerb von Grund und Boden die monetären Ersparnisse? Richtig: Es sind die Verkäufer der Grundstücke. Geld verschwindet nicht durch den Kauf von Grundstücken mit monetären Ersparnissen, sondern Geld verschwindet durch Kredittilgung. Ausnahme: Der Staat verkauft Land und tilgt damit Altschulden oder aber eine Geschäftsbank verkauft Land aus ihren Aktiva. 

Um den potentiellen Preisexzessen ein Ende zu bereiten, hatte Henry George bereits 1879 die Einführung einer Bodenwertsteuer empfohlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118251">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ ruby</p>
<p>„Da ist nichts kryptisch.“</p>
<p>Das mag durchaus sein, war aber nicht das Thema, da es nicht um Homburgs Thesen ging, sondern um Ihre/rubys höchst persönlichen kryptischen Formulierungen, die nur selten mit den Regeln der Orthografie zu vereinbaren sind. Ich hatte hierzu KONKRETE Fragen gestellt, damit ich überhaupt versehen kann, was Sie mir mittteilen wollten. Insofern begreife ich nicht, warum Sie mit einem Link auf Homburg reagieren, anstatt meine Fragen zu beantworten.</p>
<p>Und Homburgs These zum Thema Land und der angeblichen Unmöglichkeit der Überakkumulation ist nicht haltbar, wie von Weizsäcker im Streitgespräch mAn schlüssig dargelegt hatte. Homburgs Unverständnis zum Thema Geld und Kredit wird zudem in folgender Aussage deutlich: </p>
<p>„Herr von Weizsäcker, Ihre Sparschwemmen-Theorie ist unhaltbar, weil Sie den Faktor Boden als Mittel für die Geldanlage ausblenden. Nehmen wir einmal an, die Ersparnisse wären tatsächlich größer als die Investitionen in Sachkapital. Dann fließen die Sparüberschüsse in den Erwerb von Grundstücken.“ <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/niedrige-zinsen-staatsschulden-ursache-oder-teil-der-loesung/13741164-2.html" rel="nofollow ugc">https://www.wiwo.de/politik/deutschland/niedrige-zinsen-staatsschulden-ursache-oder-teil-der-loesung/13741164-2.html</a> </p>
<p>Und wer hält nach dem Erwerb von Grund und Boden die monetären Ersparnisse? Richtig: Es sind die Verkäufer der Grundstücke. Geld verschwindet nicht durch den Kauf von Grundstücken mit monetären Ersparnissen, sondern Geld verschwindet durch Kredittilgung. Ausnahme: Der Staat verkauft Land und tilgt damit Altschulden oder aber eine Geschäftsbank verkauft Land aus ihren Aktiva. </p>
<p>Um den potentiellen Preisexzessen ein Ende zu bereiten, hatte Henry George bereits 1879 die Einführung einer Bodenwertsteuer empfohlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dieter Krause		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 16:00:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18101#comment-118528</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118176&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott
Wieso erstellt eigentlich die staatseigene deutsche Förderbank KfW Bevölkerungsprognosen für die USA? Haben die nichts zu tun und müssen ihre Leute irgendwie beschäftigen?

Es gibt sogar eine GTAI in Deutschland, die Folgendes macht (mit Ihren Steuergeldern, Herr Ott!):

360 Mitarbeiter an 50 Standorten weltweit - Germany Trade &#038; Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und einem starken Partnernetzwerk unterstützt GTAI deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.
https://www.gtai.de/gtai-de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118176">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott<br />
Wieso erstellt eigentlich die staatseigene deutsche Förderbank KfW Bevölkerungsprognosen für die USA? Haben die nichts zu tun und müssen ihre Leute irgendwie beschäftigen?</p>
<p>Es gibt sogar eine GTAI in Deutschland, die Folgendes macht (mit Ihren Steuergeldern, Herr Ott!):</p>
<p>360 Mitarbeiter an 50 Standorten weltweit &#8211; Germany Trade &amp; Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und einem starken Partnernetzwerk unterstützt GTAI deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.<br />
<a href="https://www.gtai.de/gtai-de" rel="nofollow ugc">https://www.gtai.de/gtai-de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin S.		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118509</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 13:53:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118196&quot;&gt;Tobias W.&lt;/a&gt;.

@Tobias W.

Ach was, ich kenne noch die Studenten aus Vietnam, Indonesien, auch arabischen Ländern, die zuhauf in den 70er-Jahren an deutschen technischen und medizinischen Unis studiert haben. Die hatten Englisch schon gekonnt, haben teils exzellent Deutsch gelernt. Da war nichts mit Arroganz, das war einfach selbstverständlich. Ich habe in einem internationalen Konzern in Deutschland mit über 30 Nationalitäten zusammengearbeitet - in Deutsch und Englisch. Natürlich sind von den damaligen Studenten die meisten zurück, die vietnamesischen Studenten aber sind nach dem Fall von Südvietnam in Deutschland geblieben oder in die USA emigriert. Wer hier geblieben ist hatte einen guten Job offen in der Industrie.

Das wirkliche Problem ist, dass Deutschland nicht mehr wissenschaftlich attraktiv ist, gerade in Informatik, Kommunikationstechnik, uvm.. Ebenso dürfte sich herumgesprochen haben, dass das Land in Bürokratie, Steuern u.a. erstickt. Wer ist schon so blöd, den deutschen Wasserkopf zu finanzieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118196">Tobias W.</a>.</p>
<p>@Tobias W.</p>
<p>Ach was, ich kenne noch die Studenten aus Vietnam, Indonesien, auch arabischen Ländern, die zuhauf in den 70er-Jahren an deutschen technischen und medizinischen Unis studiert haben. Die hatten Englisch schon gekonnt, haben teils exzellent Deutsch gelernt. Da war nichts mit Arroganz, das war einfach selbstverständlich. Ich habe in einem internationalen Konzern in Deutschland mit über 30 Nationalitäten zusammengearbeitet &#8211; in Deutsch und Englisch. Natürlich sind von den damaligen Studenten die meisten zurück, die vietnamesischen Studenten aber sind nach dem Fall von Südvietnam in Deutschland geblieben oder in die USA emigriert. Wer hier geblieben ist hatte einen guten Job offen in der Industrie.</p>
<p>Das wirkliche Problem ist, dass Deutschland nicht mehr wissenschaftlich attraktiv ist, gerade in Informatik, Kommunikationstechnik, uvm.. Ebenso dürfte sich herumgesprochen haben, dass das Land in Bürokratie, Steuern u.a. erstickt. Wer ist schon so blöd, den deutschen Wasserkopf zu finanzieren?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118496</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 12:42:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18101#comment-118496</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Frau Finke-Röpke

Ach Gott, früher hätten die Planwirtschafts-Sozialisten Leute wie mich nach Sibirien deportiert oder in Berlin-Hohenschönhausen gefoltert. Man darf nicht so hohe Erwartungen haben, wenn es bei Beschimpfungen wie &quot;saudämlich&quot; bleibt, ist das verglichen mit dem letzten Jahrhundert schon ein Fortschritt. Man gewöhnt sich an den Stil, ich komme schließlich aus Sachsen, das geht hier schon jahrelang so.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Frau Finke-Röpke</p>
<p>Ach Gott, früher hätten die Planwirtschafts-Sozialisten Leute wie mich nach Sibirien deportiert oder in Berlin-Hohenschönhausen gefoltert. Man darf nicht so hohe Erwartungen haben, wenn es bei Beschimpfungen wie &#8220;saudämlich&#8221; bleibt, ist das verglichen mit dem letzten Jahrhundert schon ein Fortschritt. Man gewöhnt sich an den Stil, ich komme schließlich aus Sachsen, das geht hier schon jahrelang so.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118493</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 12:22:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18101#comment-118493</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@Herrn Michael Stöcker:

Sehr geehrter Herr Stöcker,

Ihr Demokratieverständnis bevorzugt die Notenbankpolitik gegenüber der klassischen Fiskalpolitik in der aktuellen Situation; ich tue das nicht, das ist mir zu paternalistisch. Aber ich gestehe gerne zu, dass man Ihre Auffassung vertreten kann; ich halte sie nur für völllig weltfremd, aber das ist natürlich Ansichtssache. Wenn Sie so lange wie ich Politiker auf unterschiedlichen Ebenen des Gemeinwesens erlebt haben, ist man vielleicht desillusioniert, das gestehe ich gerne zu. 

Im Übrigen würde ich es begrüßen, wenn Sie die Aussagen von Herrn Ott, mit dem ich weiß Gott nicht immer einer Meinung bin, nicht mit Attributen wie &quot;saudämlich&quot; belegen. Sie sind gebildet genug, eine weniger verletztende Wortwahl zu pflegen und trotzdem Ihre Kritik zum Ausdruck zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118261">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@Herrn Michael Stöcker:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Stöcker,</p>
<p>Ihr Demokratieverständnis bevorzugt die Notenbankpolitik gegenüber der klassischen Fiskalpolitik in der aktuellen Situation; ich tue das nicht, das ist mir zu paternalistisch. Aber ich gestehe gerne zu, dass man Ihre Auffassung vertreten kann; ich halte sie nur für völllig weltfremd, aber das ist natürlich Ansichtssache. Wenn Sie so lange wie ich Politiker auf unterschiedlichen Ebenen des Gemeinwesens erlebt haben, ist man vielleicht desillusioniert, das gestehe ich gerne zu. </p>
<p>Im Übrigen würde ich es begrüßen, wenn Sie die Aussagen von Herrn Ott, mit dem ich weiß Gott nicht immer einer Meinung bin, nicht mit Attributen wie &#8220;saudämlich&#8221; belegen. Sie sind gebildet genug, eine weniger verletztende Wortwahl zu pflegen und trotzdem Ihre Kritik zum Ausdruck zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118346</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 21:16:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=18101#comment-118346</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118238&quot;&gt;Friedrich Karl&lt;/a&gt;.

@ Friedrich Karl

&#062;Allerdings bestünde dann kein Exportüberschuss mehr.&#062;

Nicht nur das:

Der Export wäre so drastisch gesunken und mit ihm die extrem hohen Erlöse, die nicht mehr in dem Umfang zur Finanzierung eines Sozialstaats, wie er besteht, zur Verfügung stehen würden. 

Denn es geht ja beim Exportrückgang nicht nur um verlorene Arbeitsplätze, die man durch Schaffung neuer in den Dienstleistungsbranchen kompensieren könnte, sondern – anders als in diesen Branchen - um solche mit außerordentlich hoher Wertschöpfung.

Das ist m. A. n. ein in der Öffentlichkeit unterschätztes 
Problem.  

&#062;Und warum glauben wir immer, daß es uns schlechter gehen wird, wenn der Kuchen auf weniger Leute verteilt werden kann?&#062;

Es geht uns UNABHÄNGIG vom durchschnittlichen Lebensstandard, also der Menge Kuchen pro Kopf, schlechter, wenn sich das Verhältnis derer, die den Kuchen backen zu denen, die nichts backen, sondern nur essen, verschlechtert. 

Die Backenden sind RELATIV schlechter auch dann dran, wenn sie sich an der Ihnen bei gerechter Verteilung zustehenden Menge Kuchens überfre**** würden. 

Das Problem, das daraus entsteht, nennt man Verteilungsproblem und nicht Mangelproblem. 

Verteilungsprobleme destabilisieren Gesellschaften, Mangelprobleme auch, aber nicht immer in dem Ausmaß wie Verteilungsprobleme.

Menschen orientieren sich am Nachbarn und vergleichen sich mit ihnen. 

Wenn alle zuwenig zu kauen haben, ist das weniger schlimm für das Zusammenleben, als wenn einige meinen, sie müssten sich für andere abrackern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-macht-der-demografie/#comment-118238">Friedrich Karl</a>.</p>
<p>@ Friedrich Karl</p>
<p>&gt;Allerdings bestünde dann kein Exportüberschuss mehr.&gt;</p>
<p>Nicht nur das:</p>
<p>Der Export wäre so drastisch gesunken und mit ihm die extrem hohen Erlöse, die nicht mehr in dem Umfang zur Finanzierung eines Sozialstaats, wie er besteht, zur Verfügung stehen würden. </p>
<p>Denn es geht ja beim Exportrückgang nicht nur um verlorene Arbeitsplätze, die man durch Schaffung neuer in den Dienstleistungsbranchen kompensieren könnte, sondern – anders als in diesen Branchen &#8211; um solche mit außerordentlich hoher Wertschöpfung.</p>
<p>Das ist m. A. n. ein in der Öffentlichkeit unterschätztes<br />
Problem.  </p>
<p>&gt;Und warum glauben wir immer, daß es uns schlechter gehen wird, wenn der Kuchen auf weniger Leute verteilt werden kann?&gt;</p>
<p>Es geht uns UNABHÄNGIG vom durchschnittlichen Lebensstandard, also der Menge Kuchen pro Kopf, schlechter, wenn sich das Verhältnis derer, die den Kuchen backen zu denen, die nichts backen, sondern nur essen, verschlechtert. </p>
<p>Die Backenden sind RELATIV schlechter auch dann dran, wenn sie sich an der Ihnen bei gerechter Verteilung zustehenden Menge Kuchens überfre**** würden. </p>
<p>Das Problem, das daraus entsteht, nennt man Verteilungsproblem und nicht Mangelproblem. </p>
<p>Verteilungsprobleme destabilisieren Gesellschaften, Mangelprobleme auch, aber nicht immer in dem Ausmaß wie Verteilungsprobleme.</p>
<p>Menschen orientieren sich am Nachbarn und vergleichen sich mit ihnen. </p>
<p>Wenn alle zuwenig zu kauen haben, ist das weniger schlimm für das Zusammenleben, als wenn einige meinen, sie müssten sich für andere abrackern.</p>
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