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	Kommentare zu: Die Illiquidität von Fonds als Problem	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Jul 2019 20:25:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Lenz		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-76337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jul 2019 20:25:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73976&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Was mich bei Armstrong / Gefängnis wirklich erschrocken hat:
Der Mann ist nicht arm, hat Kontakte, Vater &quot;Rechtsverdreher&quot;, ...

Das die US-Justiz so jemanden derart lange im Gefängnis vor sich hin rotten lassen kann hat mich massiv erschrocken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73976">Alexander</a>.</p>
<p>Was mich bei Armstrong / Gefängnis wirklich erschrocken hat:<br />
Der Mann ist nicht arm, hat Kontakte, Vater &#8220;Rechtsverdreher&#8221;, &#8230;</p>
<p>Das die US-Justiz so jemanden derart lange im Gefängnis vor sich hin rotten lassen kann hat mich massiv erschrocken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-74009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 09:24:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73982&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

@ Michael Stöcker

Zu Steingart/Schnabel:

Kosten bei Bankabwicklung oder -insolvenz sollen nicht beim Steuerzahler landen, sondern bei den Bankkunden.

Gemeinsame Einlagensicherung ist eine Haftungsgemeinschaft länderübergreifend aller Bankkunden und damit eben keines einzigen Steuerzahlers.  

Klingt doch gut?

Klingt nur dann gut, wenn die Banken überall in etwa gleichem Zustand wären. 

Das sind sie nicht, die Risikovorsorge der Banken ist deutlich unterschiedlich. 

Nicht dass die deutsche Bankenlandschaft in grandioser Verfassung wäre, siehe DB, die deutschen Bankkunden würden aber für  die Einlagen bei hoch risikoreichen Banken in der Peripherie Haftung ÜBERNEHMEN  –  für Einlagen von Kunden, die im Durchschnitt vermögender sind als sie.

Warum trotzdem eine gemeinsame Einlagensicherung?

Die Einlagensicherung ist glaubwürdig, weil der Staat implizit die Sicherung übernimmt, siehe Versprechen Merkel/Steinbrück.  Und ein Versprechen aller Eurostaaten ist eben sicherer als das nur des italienischen oder griechischen Staats. 

Zum Versprechen Merkel/Steinbrück hat Steinbrück übrigens gesagt, dass es NICHT einzulösen gewesen wäre. So viel zur staatlichen Sicherung. 

Der Staat sollte sich aus dem Bankensystem zurückzuziehen. Schnabel hätte sich gewünscht, dass die NordLB abwickelt worden wäre. 

Sie hat „vergessen“ hinzuzufügen, dass er das speziell bei den Landesbanken nicht tut, weil die Regierung dann dem Steuerzahler hohe Abschreibungen im Haushalt präsentieren müsste. 

Steingart hat die richtigen Fragen gestellt und Schnabel hat kompetent geantwortet – und damit zugleich dargelegt, dass das Problem in hohem Maß bei den Staaten bzw. bei der Politik liegt. 

Kurzum:

Die gemeinsame Einlagensicherung  wird erst dann kommen, wenn es weniger, aber dafür gut abgesicherte Banken gibt, die u. a. wenigere NP-Kredite in den Bücher hätten und mit mehr EK ausgestattet wären, weil sie höhere GEWINNE bei weniger Wettbewerb erwirtschaften könnten. 

Die wird es nicht geben, weil niemand die dafür erforderliche Abwicklung oder Insolvenz der maroden Banken will.

Es wäre politisch nicht zu verkraften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73982">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>@ Michael Stöcker</p>
<p>Zu Steingart/Schnabel:</p>
<p>Kosten bei Bankabwicklung oder -insolvenz sollen nicht beim Steuerzahler landen, sondern bei den Bankkunden.</p>
<p>Gemeinsame Einlagensicherung ist eine Haftungsgemeinschaft länderübergreifend aller Bankkunden und damit eben keines einzigen Steuerzahlers.  </p>
<p>Klingt doch gut?</p>
<p>Klingt nur dann gut, wenn die Banken überall in etwa gleichem Zustand wären. </p>
<p>Das sind sie nicht, die Risikovorsorge der Banken ist deutlich unterschiedlich. </p>
<p>Nicht dass die deutsche Bankenlandschaft in grandioser Verfassung wäre, siehe DB, die deutschen Bankkunden würden aber für  die Einlagen bei hoch risikoreichen Banken in der Peripherie Haftung ÜBERNEHMEN  –  für Einlagen von Kunden, die im Durchschnitt vermögender sind als sie.</p>
<p>Warum trotzdem eine gemeinsame Einlagensicherung?</p>
<p>Die Einlagensicherung ist glaubwürdig, weil der Staat implizit die Sicherung übernimmt, siehe Versprechen Merkel/Steinbrück.  Und ein Versprechen aller Eurostaaten ist eben sicherer als das nur des italienischen oder griechischen Staats. </p>
<p>Zum Versprechen Merkel/Steinbrück hat Steinbrück übrigens gesagt, dass es NICHT einzulösen gewesen wäre. So viel zur staatlichen Sicherung. </p>
<p>Der Staat sollte sich aus dem Bankensystem zurückzuziehen. Schnabel hätte sich gewünscht, dass die NordLB abwickelt worden wäre. </p>
<p>Sie hat „vergessen“ hinzuzufügen, dass er das speziell bei den Landesbanken nicht tut, weil die Regierung dann dem Steuerzahler hohe Abschreibungen im Haushalt präsentieren müsste. </p>
<p>Steingart hat die richtigen Fragen gestellt und Schnabel hat kompetent geantwortet – und damit zugleich dargelegt, dass das Problem in hohem Maß bei den Staaten bzw. bei der Politik liegt. </p>
<p>Kurzum:</p>
<p>Die gemeinsame Einlagensicherung  wird erst dann kommen, wenn es weniger, aber dafür gut abgesicherte Banken gibt, die u. a. wenigere NP-Kredite in den Bücher hätten und mit mehr EK ausgestattet wären, weil sie höhere GEWINNE bei weniger Wettbewerb erwirtschaften könnten. </p>
<p>Die wird es nicht geben, weil niemand die dafür erforderliche Abwicklung oder Insolvenz der maroden Banken will.</p>
<p>Es wäre politisch nicht zu verkraften.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73992</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 07:53:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15299#comment-73992</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73982&quot;&gt;Michael Stöcker&lt;/a&gt;.

Als Ergänzung zu Schnabel, die implizit den Missbrauch unseres Geldsystems durch zu geringe EK-Vorschriften kritisiert und somit den Missbrauch einer Allmende durch zu viel Leverage: https://youtu.be/IIpbgWyPsWQ

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73982">Michael Stöcker</a>.</p>
<p>Als Ergänzung zu Schnabel, die implizit den Missbrauch unseres Geldsystems durch zu geringe EK-Vorschriften kritisiert und somit den Missbrauch einer Allmende durch zu viel Leverage: <a href="https://youtu.be/IIpbgWyPsWQ" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/IIpbgWyPsWQ</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Stöcker		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73982</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Stöcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 07:27:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gabor Steingart im Interview mit Isabel Schnabel. Wie schrieb Steingart so passend im heutigen Morning-Briefing: 

„Wenn Sie heute nur ein Interview hören können, dann unbedingt dieses. Isabel Schnabel ist nicht nur klug, sondern wirtschaftsweise.“

Dieser Einschätzung schließe ich mich gerne an, auch wenn manch einer der Foristen nach dem Interview ein paar Betablocker einwerfen muss.

Hier geht es zum Interview: https://gaborsteingart.com/?podcast=223

LG Michael Stöcker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gabor Steingart im Interview mit Isabel Schnabel. Wie schrieb Steingart so passend im heutigen Morning-Briefing: </p>
<p>„Wenn Sie heute nur ein Interview hören können, dann unbedingt dieses. Isabel Schnabel ist nicht nur klug, sondern wirtschaftsweise.“</p>
<p>Dieser Einschätzung schließe ich mich gerne an, auch wenn manch einer der Foristen nach dem Interview ein paar Betablocker einwerfen muss.</p>
<p>Hier geht es zum Interview: <a href="https://gaborsteingart.com/?podcast=223" rel="nofollow ugc">https://gaborsteingart.com/?podcast=223</a></p>
<p>LG Michael Stöcker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73977</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 07:02:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15299#comment-73977</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73976&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Herr Tischer

&quot;Sollten sich dann auch noch Probleme an den Eingängen der Bankfilialen zeigen, werden sie vermutlich nicht mit ein paar verbalen Beruhigungspillen zu lösen sein, wie es ehedem Merkel und Steinbrück gelang.&quot;

Daran sind die Politiker selber schuld. Merkel und die Union haben ihr Vertrauen mit &quot;Wir schaffen das&quot; verspielt und der SPD glaubt sowieso niemand mehr irgendetwas. 

@Alexander
Oh, Martin Armstrong saß jahrelang in Beugehaft? Das wusste ich ja noch gar nicht, hochinteressant. Kommt vielleicht auch bald in Deutschland für unbequeme Stimmen, Peter Tauber (&quot;Wer hier nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch&quot;) macht schon entsprechende Lockerungsübungen und will zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Artikel 18 GG gegen &quot;Feinde der Demokratie&quot; (oder was Tauber dafür hält) anwenden und ihnen die Grundrechte entziehen. 
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article195520597/Peter-Tauber-Muessen-endlich-Artikel-18-des-Grundgesetzes-anwenden.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73976">Alexander</a>.</p>
<p>@Herr Tischer</p>
<p>&#8220;Sollten sich dann auch noch Probleme an den Eingängen der Bankfilialen zeigen, werden sie vermutlich nicht mit ein paar verbalen Beruhigungspillen zu lösen sein, wie es ehedem Merkel und Steinbrück gelang.&#8221;</p>
<p>Daran sind die Politiker selber schuld. Merkel und die Union haben ihr Vertrauen mit &#8220;Wir schaffen das&#8221; verspielt und der SPD glaubt sowieso niemand mehr irgendetwas. </p>
<p>@Alexander<br />
Oh, Martin Armstrong saß jahrelang in Beugehaft? Das wusste ich ja noch gar nicht, hochinteressant. Kommt vielleicht auch bald in Deutschland für unbequeme Stimmen, Peter Tauber (&#8220;Wer hier nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch&#8221;) macht schon entsprechende Lockerungsübungen und will zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Artikel 18 GG gegen &#8220;Feinde der Demokratie&#8221; (oder was Tauber dafür hält) anwenden und ihnen die Grundrechte entziehen.<br />
<a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article195520597/Peter-Tauber-Muessen-endlich-Artikel-18-des-Grundgesetzes-anwenden.html" rel="nofollow ugc">https://www.welt.de/debatte/kommentare/article195520597/Peter-Tauber-Muessen-endlich-Artikel-18-des-Grundgesetzes-anwenden.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73976</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 06:44:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15299#comment-73976</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73936&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Dietmar Tischer
https://www.geolitico.de/2019/06/15/132-milliarden-dollar-aus-aktienfonds-abgezogen/

Wenn man Neuland betreten hat, gibt es viele Annahmen und keine Ahnung. 

Ich finde die Erklärungsmuster von Frau Susanne Finke-Röpke drücken genau jenes Vertrauen aus, das man systemstabilisierend bei den Anleger sehen will. 

Weil eben nicht alle zu 100% an der Fortsetzung dieses Ponzi-Systemes arbeiten, sondern Priviligierte zugleich versuchen ihre rentablen privaten Raubzüge zu unternehmen - als Insider mit der schnellsten Bedienung am Alkoholausschank der Zentralbank....dürften Mittelabflüsse schon ein Warnsignal sein. 

Martin Armstrong spezialisierte sich auf die Beobachtung von Kapitalströmen und saß sieben Jahre in Beugehaft. Man zog den Mann ziemlich illegal aus dem Verkehr, zur Zeit der dot.com Krise und der Terroranschläge von 9/11. Beide Ereignisse waren Um-fair-teilung von Gläubigen zu besseren Anlegern. 
https:  //   www.   youtube.com/watch?v=S09_1N-jeHk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73936">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Dietmar Tischer<br />
<a href="https://www.geolitico.de/2019/06/15/132-milliarden-dollar-aus-aktienfonds-abgezogen/" rel="nofollow ugc">https://www.geolitico.de/2019/06/15/132-milliarden-dollar-aus-aktienfonds-abgezogen/</a></p>
<p>Wenn man Neuland betreten hat, gibt es viele Annahmen und keine Ahnung. </p>
<p>Ich finde die Erklärungsmuster von Frau Susanne Finke-Röpke drücken genau jenes Vertrauen aus, das man systemstabilisierend bei den Anleger sehen will. </p>
<p>Weil eben nicht alle zu 100% an der Fortsetzung dieses Ponzi-Systemes arbeiten, sondern Priviligierte zugleich versuchen ihre rentablen privaten Raubzüge zu unternehmen &#8211; als Insider mit der schnellsten Bedienung am Alkoholausschank der Zentralbank&#8230;.dürften Mittelabflüsse schon ein Warnsignal sein. </p>
<p>Martin Armstrong spezialisierte sich auf die Beobachtung von Kapitalströmen und saß sieben Jahre in Beugehaft. Man zog den Mann ziemlich illegal aus dem Verkehr, zur Zeit der dot.com Krise und der Terroranschläge von 9/11. Beide Ereignisse waren Um-fair-teilung von Gläubigen zu besseren Anlegern.<br />
https:  //   www.   youtube.com/watch?v=S09_1N-jeHk</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73936</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 23:15:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15299#comment-73936</guid>

					<description><![CDATA[Das Thema ist ein alter Hut.

Schon 2010 dachten die Profis hinter den Kulissen über ein FRÜHWARNSYSTEM bei Mittelabflüssen nach. 

Hier:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/anlagefonds-bei-panik-drinbleiben-1.3897634

Heute ist das Problem allerdings viel GEWICHTIGER, weil das Anlagevolumen extrem gestiegen ist. 

Wenn es richtig zur Sache geht, wird auch ein „Drin bleiben, die Kurse werden wieder steigen“ die Leute nicht der Panik entwöhnen.  

Ich frage einmal völlig ahnungslos:

Kann es überhaupt ein Frühwarnsystem für PANIK geben?

Ich glaube eher, dass es ein Maßnahmenpaket im Fall von Panik geben wird. 

Sollte es eingesetzt werden (müssen), dann werden viele, viele Anleger eine weitere Panikattacke erleiden. 

Was dann los ist, ist nicht wirklich vorherzusagen. 

Sollten sich dann auch noch Probleme an den Eingängen der Bankfilialen zeigen, werden sie vermutlich nicht mit ein paar verbalen Beruhigungspillen zu lösen sein, wie es ehedem Merkel und Steinbrück gelang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist ein alter Hut.</p>
<p>Schon 2010 dachten die Profis hinter den Kulissen über ein FRÜHWARNSYSTEM bei Mittelabflüssen nach. </p>
<p>Hier:</p>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/anlagefonds-bei-panik-drinbleiben-1.3897634" rel="nofollow ugc">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/anlagefonds-bei-panik-drinbleiben-1.3897634</a></p>
<p>Heute ist das Problem allerdings viel GEWICHTIGER, weil das Anlagevolumen extrem gestiegen ist. </p>
<p>Wenn es richtig zur Sache geht, wird auch ein „Drin bleiben, die Kurse werden wieder steigen“ die Leute nicht der Panik entwöhnen.  </p>
<p>Ich frage einmal völlig ahnungslos:</p>
<p>Kann es überhaupt ein Frühwarnsystem für PANIK geben?</p>
<p>Ich glaube eher, dass es ein Maßnahmenpaket im Fall von Panik geben wird. </p>
<p>Sollte es eingesetzt werden (müssen), dann werden viele, viele Anleger eine weitere Panikattacke erleiden. </p>
<p>Was dann los ist, ist nicht wirklich vorherzusagen. </p>
<p>Sollten sich dann auch noch Probleme an den Eingängen der Bankfilialen zeigen, werden sie vermutlich nicht mit ein paar verbalen Beruhigungspillen zu lösen sein, wie es ehedem Merkel und Steinbrück gelang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73893</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 14:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73879&quot;&gt;Susanne Finke-Röpke&lt;/a&gt;.

Ja, das war fast wie bestellt ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73879">Susanne Finke-Röpke</a>.</p>
<p>Ja, das war fast wie bestellt ;)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne Finke-Röpke		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-illiquiditaet-von-fonds-als-problem/#comment-73879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne Finke-Röpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 13:25:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=15299#comment-73879</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,

vielen Dank für diesen zweiten heutigen Beitrag, der meine Verständnisprobleme bzgl. des ersten Beitrags zum großen Teil beseitigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Stelter,</p>
<p>vielen Dank für diesen zweiten heutigen Beitrag, der meine Verständnisprobleme bzgl. des ersten Beitrags zum großen Teil beseitigt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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