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	Kommentare zu: Die hohe Unter&#173;nehmens&#173;verschuldung belastet nach Corona noch mehr	</title>
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	<description>Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2020 22:55:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 22:55:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151139&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@ Dieter Krause

&#062; … die Europäische Union mit ihrer Zentralbank ein seriöser Staatenbund (bald Bundesstaat) ist – immer um das Wohlergehen ihrer Bürger besorgt – …&#062;

Sie stolpern nach vorne.

Warten Sie doch erst einmal ab, wie die 500 bis 750 Mrd. Euro unter Führung unserer erfahrenen Kanzlerin verteilt werden.

Wenn das auf dem Tisch liegt, wird man in 27 Parlamenten genau nachrechnen, was dabei rüberkommt für das Wohlergehen der EIGENEN Bürger und nicht für das sonstiger Unionsbürger.

In ALLEN 27 Parlamenten muss es eine Mehrheit für Finanzierung und Verteilung geben.

Kann schon sein, dass es die gibt, weil jeder Staat dringend Geld braucht. 

Kann aber auch sein, dass ein Parlament NEIN sagt – hat es auch schon gegeben.

Und dann ist der Jammer groß, weil erst einmal kein Land  von dieser Summe etwas bekommt. 

Und wenn dann, am Ende des Jahres, die Wirtschaft in der EU weiter kränkelt, vielleicht auch noch mit einer Lungenentzündung durch den Brexit, dann werden die Bürger an alles andere denken als an einen SERIÖSEN Staatenbund oder gar einen Bundesstaat. 

Die redet ihnen dann so schnell keiner ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151139">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@ Dieter Krause</p>
<p>&gt; … die Europäische Union mit ihrer Zentralbank ein seriöser Staatenbund (bald Bundesstaat) ist – immer um das Wohlergehen ihrer Bürger besorgt – …&gt;</p>
<p>Sie stolpern nach vorne.</p>
<p>Warten Sie doch erst einmal ab, wie die 500 bis 750 Mrd. Euro unter Führung unserer erfahrenen Kanzlerin verteilt werden.</p>
<p>Wenn das auf dem Tisch liegt, wird man in 27 Parlamenten genau nachrechnen, was dabei rüberkommt für das Wohlergehen der EIGENEN Bürger und nicht für das sonstiger Unionsbürger.</p>
<p>In ALLEN 27 Parlamenten muss es eine Mehrheit für Finanzierung und Verteilung geben.</p>
<p>Kann schon sein, dass es die gibt, weil jeder Staat dringend Geld braucht. </p>
<p>Kann aber auch sein, dass ein Parlament NEIN sagt – hat es auch schon gegeben.</p>
<p>Und dann ist der Jammer groß, weil erst einmal kein Land  von dieser Summe etwas bekommt. </p>
<p>Und wenn dann, am Ende des Jahres, die Wirtschaft in der EU weiter kränkelt, vielleicht auch noch mit einer Lungenentzündung durch den Brexit, dann werden die Bürger an alles andere denken als an einen SERIÖSEN Staatenbund oder gar einen Bundesstaat. </p>
<p>Die redet ihnen dann so schnell keiner ein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 21:30:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151125&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander

Sie haben keinen Denkfehler. Im Gegentum: Sie sind noch zu gutgläubig, Mit Buchhaltung kann man alles machen, wenn man weiß wie. WIRECARD hat unter anderem den Fehler begangen, die Kunst der Buchhaltung nicht zu beherrschen. Das ist eine Schwäche, die besonders in Germanien weit verbreitet ist. Im Herbst wird viel pleite gehen und viel übernommen werden, aber vom Ausland, wo man sich mit Geld und Buchhaltung besser auskennt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151125">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>Sie haben keinen Denkfehler. Im Gegentum: Sie sind noch zu gutgläubig, Mit Buchhaltung kann man alles machen, wenn man weiß wie. WIRECARD hat unter anderem den Fehler begangen, die Kunst der Buchhaltung nicht zu beherrschen. Das ist eine Schwäche, die besonders in Germanien weit verbreitet ist. Im Herbst wird viel pleite gehen und viel übernommen werden, aber vom Ausland, wo man sich mit Geld und Buchhaltung besser auskennt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 20:26:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19290#comment-151219</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151125&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@Felix

Wirecard ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass die Pandemiekarte nur für das souveräne Wahlvolk Zustimmung erheischen soll - Gläubiger dagegen kennen ihre Pappenheimer und die Zahlen einer Buchführung sind nicht korrumpierbar + Betrug ist noch strafbar, wenigstens auf privater Seite. 

Sicherlich stehen viele Kandidaten auf den Beobachtungslisten der finanzierenden Sparkassen, Genossenschaftsbanken und kommunalen Aufsichtsgremien. Noch hält der Druck im Kessel dicht und nur ein Anschluß guter Umsätze bewahrt das System davor die Brennstäbe zu zerschmelzen... im Prinzip kühlen die Notenbanken mit Hochdruckregen von oben, wie seinerzeit in Fukushima. Das kontaminierte Material wird schnell zum Problem, Endlagerstätten gibt es keine. 

Noch lieber als Lob wäre mir ein begangener schwerer Denkfehler, der mich aus diesem schlechten Traum aufwachen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151125">Alexander</a>.</p>
<p>@Felix</p>
<p>Wirecard ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass die Pandemiekarte nur für das souveräne Wahlvolk Zustimmung erheischen soll &#8211; Gläubiger dagegen kennen ihre Pappenheimer und die Zahlen einer Buchführung sind nicht korrumpierbar + Betrug ist noch strafbar, wenigstens auf privater Seite. </p>
<p>Sicherlich stehen viele Kandidaten auf den Beobachtungslisten der finanzierenden Sparkassen, Genossenschaftsbanken und kommunalen Aufsichtsgremien. Noch hält der Druck im Kessel dicht und nur ein Anschluß guter Umsätze bewahrt das System davor die Brennstäbe zu zerschmelzen&#8230; im Prinzip kühlen die Notenbanken mit Hochdruckregen von oben, wie seinerzeit in Fukushima. Das kontaminierte Material wird schnell zum Problem, Endlagerstätten gibt es keine. </p>
<p>Noch lieber als Lob wäre mir ein begangener schwerer Denkfehler, der mich aus diesem schlechten Traum aufwachen lässt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151214</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 20:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19290#comment-151214</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151211&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott

Das ist doch die normale Realsatire, oder? Wird Trump wiedergewählt, wird sich das arme Schwein weitere vier Jahre mit dem ganzen Mist rumärgern und danach kommt irgend ein Heiland wie Obama. Schön reden und Bomben werfen. Kommt Sleepy Joe, geht es weiter auf den Abgrund zu. Es muss erst richtig schlimm werden, bevor es wieder gut werden kann. Die Älteren hoffen wohl einfach auf die Gnade einer frühen Geburt. Das kann man ihnen nicht verdenken. Die Party war nett, warum vorzeitig das Licht ein und die Musik ausschalten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151211">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott</p>
<p>Das ist doch die normale Realsatire, oder? Wird Trump wiedergewählt, wird sich das arme Schwein weitere vier Jahre mit dem ganzen Mist rumärgern und danach kommt irgend ein Heiland wie Obama. Schön reden und Bomben werfen. Kommt Sleepy Joe, geht es weiter auf den Abgrund zu. Es muss erst richtig schlimm werden, bevor es wieder gut werden kann. Die Älteren hoffen wohl einfach auf die Gnade einer frühen Geburt. Das kann man ihnen nicht verdenken. Die Party war nett, warum vorzeitig das Licht ein und die Musik ausschalten?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151213</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 20:09:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151155&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ D. Tischer: Der Staat kann theoretisch die rettende Kraft sein. Dazu braucht es aber führende Politiker, die das echte Leben gut kennen und sich die Mühe machen, die Situation geistig zu durchdringen. Hinzu muss natürlich eine Werteorientierung kommen, die der der Mehrzahl der Bürger entspricht. Oder, falls abweichende Werte verfolgt werden, muss dies wenigstens sehr offensiv kommuniziert werden. Das alles ist bei uns derzeit nicht gegeben. Das einzige was gegeben ist, ist die falsche VORSTELLUNG der überwiegend älteren Mitbürger, dass im Sinne ihrer Wertvorstellungen regiert würde. Das macht es möglich, weiter zu wurschteln, löst aber kein Problem.

Eine Mehrwertsteuersenkung von 2 oder 3 Prozent ist für den Teil der Bevölkerung interessant, der grundsätzlich gut versorgt ist und das auch immer war und sich deswegen niemals mit Wirtschaftsthemen ernsthaft auseinandergesetzt hat. Für die meisten produktiven Menschen in unserem Land ist das ein schlechter Witz! Die kaufen Gebrauchtwagen und feilschen wie die Pferdehändler, weil ihnen nach dem Kauf sowieso monatelang das Geld zum Leben fehlt. Die kennen auch mehrere Einzelhändler die die Augen rollen, weil sie die Rechnungen vom Kassenservice und vom Steuerberater vor Augen haben. Bei den produktiv tätigen Menschen gibt es freilich auch noch die, die von Papa/Mama/Tante/Opa jede Menge Geld zugesteckt bekommen. Die sind völlig geruchsblind. Die merken erst, was geschlagen hat, wenn diese Mittel nicht mer fließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151155">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ D. Tischer: Der Staat kann theoretisch die rettende Kraft sein. Dazu braucht es aber führende Politiker, die das echte Leben gut kennen und sich die Mühe machen, die Situation geistig zu durchdringen. Hinzu muss natürlich eine Werteorientierung kommen, die der der Mehrzahl der Bürger entspricht. Oder, falls abweichende Werte verfolgt werden, muss dies wenigstens sehr offensiv kommuniziert werden. Das alles ist bei uns derzeit nicht gegeben. Das einzige was gegeben ist, ist die falsche VORSTELLUNG der überwiegend älteren Mitbürger, dass im Sinne ihrer Wertvorstellungen regiert würde. Das macht es möglich, weiter zu wurschteln, löst aber kein Problem.</p>
<p>Eine Mehrwertsteuersenkung von 2 oder 3 Prozent ist für den Teil der Bevölkerung interessant, der grundsätzlich gut versorgt ist und das auch immer war und sich deswegen niemals mit Wirtschaftsthemen ernsthaft auseinandergesetzt hat. Für die meisten produktiven Menschen in unserem Land ist das ein schlechter Witz! Die kaufen Gebrauchtwagen und feilschen wie die Pferdehändler, weil ihnen nach dem Kauf sowieso monatelang das Geld zum Leben fehlt. Die kennen auch mehrere Einzelhändler die die Augen rollen, weil sie die Rechnungen vom Kassenservice und vom Steuerberater vor Augen haben. Bei den produktiv tätigen Menschen gibt es freilich auch noch die, die von Papa/Mama/Tante/Opa jede Menge Geld zugesteckt bekommen. Die sind völlig geruchsblind. Die merken erst, was geschlagen hat, wenn diese Mittel nicht mer fließen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Richard Ott		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Ott]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 19:57:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Off-Topic, aber super lustig: 

Liebe Genossinnen und Genossen, 

die kommunistischen Revolutionäre (die wirklich nicht in Wirklichkeit für die Demokratische Partei Arbeiten, das sind ganz böse Verschwörungstheorien) vom &quot;Capitol Hill Occupied Protest Solidarity Committee&quot; geben ihre autonome Kleinrepublik in Seattle auf und haben eine wichtige Botschaft:

&quot;(...) Please remember to continue supporting the kind of revolutionary change we just created by voting for Joe Biden as President of the United States in November and Jay Inslee as governor of Washington. And, despite our occasional differences, we believe Jenny Durkan has stepped up and shown the leadership that will help us heal. We urge you to vote to reelect her in 2021. In solidarity!&quot;

Joe Biden. Der Mann für revolutionären Wandel. Und zwar schon seit er 1973 in den US-Senat gewählt wurde, es hat bis jetzt nur noch niemand gemerkt. ;) 

Das war sogar den linksverseuchten Zensoren bei Twitter zu peinlich, daher ist die Originalquelle nicht mehr verfügbar, hier wird die Nachricht komplett vorgelesen während sie noch bei Twitter online war: https://youtu.be/5ti8-LdnG5U?t=55

Sieg für Trump.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Off-Topic, aber super lustig: </p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen, </p>
<p>die kommunistischen Revolutionäre (die wirklich nicht in Wirklichkeit für die Demokratische Partei Arbeiten, das sind ganz böse Verschwörungstheorien) vom &#8220;Capitol Hill Occupied Protest Solidarity Committee&#8221; geben ihre autonome Kleinrepublik in Seattle auf und haben eine wichtige Botschaft:</p>
<p>&#8220;(&#8230;) Please remember to continue supporting the kind of revolutionary change we just created by voting for Joe Biden as President of the United States in November and Jay Inslee as governor of Washington. And, despite our occasional differences, we believe Jenny Durkan has stepped up and shown the leadership that will help us heal. We urge you to vote to reelect her in 2021. In solidarity!&#8221;</p>
<p>Joe Biden. Der Mann für revolutionären Wandel. Und zwar schon seit er 1973 in den US-Senat gewählt wurde, es hat bis jetzt nur noch niemand gemerkt. ;) </p>
<p>Das war sogar den linksverseuchten Zensoren bei Twitter zu peinlich, daher ist die Originalquelle nicht mehr verfügbar, hier wird die Nachricht komplett vorgelesen während sie noch bei Twitter online war: <a href="https://youtu.be/5ti8-LdnG5U?t=55" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/5ti8-LdnG5U?t=55</a></p>
<p>Sieg für Trump.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151206</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 19:40:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19290#comment-151206</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151155&quot;&gt;Dietmar Tischer&lt;/a&gt;.

@ Felix 

Die Geldpolitik der Zentralbanken ist die eine Sache.

Daran hatte ich in meinem Kommentar nicht gedacht.

Ich hatte das im Blick, was Sie hektisches Operieren der Regierungen nennen.

Wenn man die Lage irgendwo zwischen schwerwiegend und dramatisch einschätzt, ist das, was unsere Regierung beschlossen hat, grundsätzlich richtig, aber womöglich nicht hinreichend, weil nicht hinreichend wirksam.

Sie haben die Diskussionen hier u. a. zur MwSt.-Senkung verfolgt.

Die Überlegung ist einfach:

Man muss sehr STARKE Anreize setzen, dass die Menschen auch in Zeiten GROSSER Unsicherheit Geld ausgeben und dadurch Nachfrage schaffen.

Wenn das gelingt, ist der Effekt:

Es geht aufwärts, alles doch nicht so schlimm.

Den starken Anreiz für diesen sich selbst verstärkenden Effekt schafft man NUR mit außerordentlichen Maßnahmen, deren KERN immer ein BEFRISTETER Vorteil sein muss. 

So übrigens auch VW und Renault:

Sie bieten JETZT für alle Verbrenner einen Rabatt in Höhe der MwSt. an - also zusätzlich zu  den  3% der Koalition die weiteren verbliebenen 16%. 

Warum?

Weil die Lager überquellen und sie nicht mit Verlust weiterproduzieren können. 

Im Prinzip genauso der Staat: 

Er kann ohne eine wieder erwachte Wirtschaft auch nicht weiter und der höheren Sozialausgaben wegen sogar noch mehr leisten, weil ihm die Steuereinnahmen fehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151155">Dietmar Tischer</a>.</p>
<p>@ Felix </p>
<p>Die Geldpolitik der Zentralbanken ist die eine Sache.</p>
<p>Daran hatte ich in meinem Kommentar nicht gedacht.</p>
<p>Ich hatte das im Blick, was Sie hektisches Operieren der Regierungen nennen.</p>
<p>Wenn man die Lage irgendwo zwischen schwerwiegend und dramatisch einschätzt, ist das, was unsere Regierung beschlossen hat, grundsätzlich richtig, aber womöglich nicht hinreichend, weil nicht hinreichend wirksam.</p>
<p>Sie haben die Diskussionen hier u. a. zur MwSt.-Senkung verfolgt.</p>
<p>Die Überlegung ist einfach:</p>
<p>Man muss sehr STARKE Anreize setzen, dass die Menschen auch in Zeiten GROSSER Unsicherheit Geld ausgeben und dadurch Nachfrage schaffen.</p>
<p>Wenn das gelingt, ist der Effekt:</p>
<p>Es geht aufwärts, alles doch nicht so schlimm.</p>
<p>Den starken Anreiz für diesen sich selbst verstärkenden Effekt schafft man NUR mit außerordentlichen Maßnahmen, deren KERN immer ein BEFRISTETER Vorteil sein muss. </p>
<p>So übrigens auch VW und Renault:</p>
<p>Sie bieten JETZT für alle Verbrenner einen Rabatt in Höhe der MwSt. an &#8211; also zusätzlich zu  den  3% der Koalition die weiteren verbliebenen 16%. </p>
<p>Warum?</p>
<p>Weil die Lager überquellen und sie nicht mit Verlust weiterproduzieren können. </p>
<p>Im Prinzip genauso der Staat: </p>
<p>Er kann ohne eine wieder erwachte Wirtschaft auch nicht weiter und der höheren Sozialausgaben wegen sogar noch mehr leisten, weil ihm die Steuereinnahmen fehlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dietmar Tischer		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dietmar Tischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 19:18:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19290#comment-151204</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151166&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

@ Richard Ott 

Entscheiden ist die REALWIRTSCHAFT.

Wenn es nicht mehr Wachstum gibt, ist letztlich auch MONETÄR nichts zu retten.

Wie schon festgestellt bei der Erörterung des Konzepts Schuldenfonds von Dr. Stelter:

AUCH eine weitgehende Entschuldung kauft NUR Zeit, weil der Verschuldungsmodus auf geringerem Schuldenstand anlaufen kann.

Am Mechanismus ändert sich nichts. 

Ich bin mehr denn je überzeugt:

Die zu GERINGE Nachfrage ist das fundamentale Problem. 

Dieses monetarisiert man in einer Wirtschaft mit hohem Sättigungsgrad an Gütern und hoher Produktivität nicht einfach mal so weg und schon gar nicht, unter Bedingungen der Globalisierung und der demografischen Entwicklung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151166">Richard Ott</a>.</p>
<p>@ Richard Ott </p>
<p>Entscheiden ist die REALWIRTSCHAFT.</p>
<p>Wenn es nicht mehr Wachstum gibt, ist letztlich auch MONETÄR nichts zu retten.</p>
<p>Wie schon festgestellt bei der Erörterung des Konzepts Schuldenfonds von Dr. Stelter:</p>
<p>AUCH eine weitgehende Entschuldung kauft NUR Zeit, weil der Verschuldungsmodus auf geringerem Schuldenstand anlaufen kann.</p>
<p>Am Mechanismus ändert sich nichts. </p>
<p>Ich bin mehr denn je überzeugt:</p>
<p>Die zu GERINGE Nachfrage ist das fundamentale Problem. </p>
<p>Dieses monetarisiert man in einer Wirtschaft mit hohem Sättigungsgrad an Gütern und hoher Produktivität nicht einfach mal so weg und schon gar nicht, unter Bedingungen der Globalisierung und der demografischen Entwicklung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ruby		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151195</link>

		<dc:creator><![CDATA[ruby]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 18:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://think-beyondtheobvious.com/?post_type=stelterslektuere&#038;p=19290#comment-151195</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151139&quot;&gt;Dieter Krause&lt;/a&gt;.

@Herr Krause
Schauen Sie doch mal hier hinein
https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv089155.html
und erklären den Staatenverbund des Bundesverfassungsgerichts im Gegensatz zu Ihren fantastischen Träumereien.
&quot;Ein Übergewicht von Aufgaben und Befugnissen in der Verantwortung des europäischen Staatenverbundes würde die Demokratie auf staatlicher Ebene nachhaltig schwächen, so daß die mitgliedstaatlichen Parlamente die Legitimation der von der Union wahrgenommenen Hoheitsgewalt nicht mehr ausreichend vermitteln könnten.
Vermitteln die Staatsvölker - wie gegenwärtig - über die nationalen Parlamente demokratische Legitimation, sind mithin der Ausdehnung der Aufgaben und Befugnisse der Europäischen Gemeinschaften vom demokratischen Prinzip her Grenzen gesetzt. Jedes der Staatsvölker ist Ausgangspunkt für eine auf es selbst bezogene Staatsgewalt. Die Staaten bedürfen hinreichend bedeutsamer eigener Aufgabenfelder, auf denen sich das jeweilige Staatsvolk in einem von ihm legitimierten und gesteuerten Prozeß politischer Willensbildung entfalten und artikulieren kann, um so dem, was es - relativ homogen - geistig, sozial und politisch verbindet (vgl. hierzu H. Heller, Politische Demokratie und soziale Homogenität, Gesammelte Schriften, 2. Band, 1971, S. 421 [427 ff.]), rechtlichen Ausdruck zu geben.&quot;

Und das ist nur ein Staat von 27, die alle ihre eigenen Staatsvölker und Staatsaufgaben wahrnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151139">Dieter Krause</a>.</p>
<p>@Herr Krause<br />
Schauen Sie doch mal hier hinein<br />
<a href="https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv089155.html" rel="nofollow ugc">https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv089155.html</a><br />
und erklären den Staatenverbund des Bundesverfassungsgerichts im Gegensatz zu Ihren fantastischen Träumereien.<br />
&#8220;Ein Übergewicht von Aufgaben und Befugnissen in der Verantwortung des europäischen Staatenverbundes würde die Demokratie auf staatlicher Ebene nachhaltig schwächen, so daß die mitgliedstaatlichen Parlamente die Legitimation der von der Union wahrgenommenen Hoheitsgewalt nicht mehr ausreichend vermitteln könnten.<br />
Vermitteln die Staatsvölker &#8211; wie gegenwärtig &#8211; über die nationalen Parlamente demokratische Legitimation, sind mithin der Ausdehnung der Aufgaben und Befugnisse der Europäischen Gemeinschaften vom demokratischen Prinzip her Grenzen gesetzt. Jedes der Staatsvölker ist Ausgangspunkt für eine auf es selbst bezogene Staatsgewalt. Die Staaten bedürfen hinreichend bedeutsamer eigener Aufgabenfelder, auf denen sich das jeweilige Staatsvolk in einem von ihm legitimierten und gesteuerten Prozeß politischer Willensbildung entfalten und artikulieren kann, um so dem, was es &#8211; relativ homogen &#8211; geistig, sozial und politisch verbindet (vgl. hierzu H. Heller, Politische Demokratie und soziale Homogenität, Gesammelte Schriften, 2. Band, 1971, S. 421 [427 ff.]), rechtlichen Ausdruck zu geben.&#8221;</p>
<p>Und das ist nur ein Staat von 27, die alle ihre eigenen Staatsvölker und Staatsaufgaben wahrnehmen.</p>
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		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151177</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 17:18:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bitte hört doch mal Jim Rogers ein paar Minuten zu. Dann klärt sich einiges.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte hört doch mal Jim Rogers ein paar Minuten zu. Dann klärt sich einiges.</p>
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		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 17:16:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151125&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

@ Alexander

Wie immer brillant. Nur in einem Detail möchte etwas anmerken: Nicht Corona schadet der Wirtschaft, sondern die politischen Maßnahmen dagegen. Jetzt sagt natürlich jeder, &quot;Corona ist schuld&quot;. Nur Wirecard hat versäumt, diesen Joker zu nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151125">Alexander</a>.</p>
<p>@ Alexander</p>
<p>Wie immer brillant. Nur in einem Detail möchte etwas anmerken: Nicht Corona schadet der Wirtschaft, sondern die politischen Maßnahmen dagegen. Jetzt sagt natürlich jeder, &#8220;Corona ist schuld&#8221;. Nur Wirecard hat versäumt, diesen Joker zu nutzen.</p>
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		Von: Felix		</title>
		<link>https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Felix]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2020 17:13:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151166&quot;&gt;Richard Ott&lt;/a&gt;.

Das ist wohl klar: es wird aufgeschoben und verschlimmert, Das von Herrn Tischer viel beschworene Chaos wird größer, wenn es länger aufgestaut wird. Schulden verschwinden nicht durch mehr Schulden. Irgendwann &quot;is over&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/die-hohe-unternehmensverschuldung-belastet-nach-corona-noch-mehr/#comment-151166">Richard Ott</a>.</p>
<p>Das ist wohl klar: es wird aufgeschoben und verschlimmert, Das von Herrn Tischer viel beschworene Chaos wird größer, wenn es länger aufgestaut wird. Schulden verschwinden nicht durch mehr Schulden. Irgendwann &#8220;is over&#8221;.</p>
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